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Kundenrezensionen

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am 7. März 2014
Mit der Zeit und besonders mit der Veröffentlichung der »Paradise«-Edition hat sich meine Liebe zu Miss Del Rey stetig gesteigert, zu dem Punkt, dass sie nun mit Abstand meine liebste weibliche Sängern ist.
Auf Disk 1 befindet sich weiterhin das reguläre »Born to Die«-Album, mit dem großartigen Titeltrack, ihrem wunderbaren Internet-Phänomen »Video Games« und dem Radio-Hit »Summertime Sadness«. Hört man das Album länger wachsen auch das fast fröhliche »National Anthem«, die traurigen Gänsehaut-Nummern »Million Dollar Man« und »Lucky Ones« sowie ihr vermutlich allerstärkster Song »Dark Paradise« (Wahnsinn!) sich zu süchtig machenden Ohrwürmern aus.
Dazwischen gibt es gelegentlich mal eine leicht nervige Nummer zum Skippen (»Lolita« etwa), allerdings fängt besagte Paradise-Edition das mit Disk 2 komplett auf:
auf den fantastischen neuen Songs »Ride«, »American«, »Gods and Monsters«, der äußerst passenden Coverversion des Klassikers »Blue Velvet«, dem lyrisch versauten »Cola« sowie dem düster-hypnotischen »Body Electric« spielt Lana ihre Stärken insgesamt auf noch höherem Niveau aus. Dass die Hintergrundmusik oft minimalistisch anmutet und viele an der Produktion des Albums mäkeln, stört mich weiterhin nicht im Geringsten.
Da mögen die anderen Pop-Sternchen noch so mit synchronisierten Tanzschritten und quasi nackt ihre Körper präsentieren, sie stehen doch auf verlorenem Posten:
mit ihrer düsteren Erotik und der morbiden Laszivität ihrer betörenden Stimme wirkt Lana Del Rey wie die klassische Femme Fatale aus einem David Lynch-Film und ihre Musik wie der perfekte Soundtrack dazu. Every time I close my eyes... (9/10)
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2012
Die Klangqualität dieser Doppel-CD ist wieder einmal ein trauriges Beispiel der Musikindustrie in unserer Zeit.
ALLE Tracks auf BEIDEN CD's sind maßlos überkomprimiert und am Ende mit dem Brickwall-Limiter gegen die Wand gefahren.
Alles Leben auf diesen Scheiben ist ausgelöscht worden,
Obertöne sind gnadenlos zermetzelt und zerquetscht.
Der Stimme von Lana Del Rey wurde jeglicher Charakter genommen, alles ist hier kompakt und flach laut gemastert.
Die Musik ist unter diesen Bedingungen nicht einmal leise anhörbar. Im Radio wird das Ganze dann nochmals komprimiert und gesendet. NEIN Danke! Wie weit soll das noch gehen? Lauter geht nicht. Am Ende hören wir Rechteckwellen?!
Wo ist die liebevoll abgemischte und mit Vorsicht gemasterte Musik geblieben?
Vielleicht sogar noch mit etwas mehr musikalischem Konzept.
Ich kann nur hoffen, daß das bald ein Ende hat und die (sicherlich unter hohem Druck stehenden) Mastering-Ingenieure
wieder an echter KLANGQUALITÄT interessiert sind.
2020 Kommentare|160 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2014
Musik ist Geschmackssache, mir gefällt sie.

Achtung: Die ganzen negativ Rezensionen über die Sound Qualität haben Recht.
!! Mieser Sound !!!

Ich dachte schon meine Anlage hätte ne Macke.

--- Wer die Musik bewusst genießen möchte hat Pech. Die Lieder sind übersteuert. ---
--- Wer jedoch einfach nur so als Hintergrund Berieslung hören möchte, merkt nix.---

Es ist schon eine Frechheit was da verkauft wird. Das schlimme ist, die Mehrheit
"Otto Normal Verbraucher" merkt es nicht. Eine kleine Minderheit regt sich auf. Was juckt es
Vertigo Berlin (Universal Music).

Hier mehr zum Thema "Loudness War":
......... ok, Links sind scheinbar nicht erwünscht

Edit:
Probehören mit Teufel Kopfhörer Aureol® Real .......... bitte nicht nach machen.
Erschreckend wie sich das anhört. Undefinierter Geräusche Brei als "Grundton"
Klar hört man auch die Stimme und Instrumente. Aber der ständige Brei im Hintergrund bereitet regelrecht Schmerzen.
44 Kommentare|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2013
Ich bin ehrlich, anfangs mochte ich ihre Musik gar nicht, vor allem weil "Video Games" rauf und runter lief (ist wie mit "Last Christmas", das Lied ist super, aber wenn es so oft läuft, hängt es einem doch zum Hals raus), dann habe ich im Juli 2012 mir eher aus Neugier/Zufall "Born To Die" - Deluxe gekauft und komme seitdem nicht davon los, die Musik ist super, dann habe ich mir im Dezember 2012 die Deluxe Edition der Paradise Edition von "Born To Die" geholt und komme nun dazu, zuerst der Inhalt, enthalten ist:

1. Unter dem Deckel sind vier Motive/Karten (im Format der Box) mit Covern von den Singles: auf der ersten ist das Cover der Single "Video Games" (ohne Schrift), auf dem zweiten das Cover der Single "Blue Jeans" (ist noch mal einzeln erschienen, obwohl es ja schon bei "Video Games" dabei war, weiß der Teufel wieso), auf dem Dritten das Cover von "Born To Die" (die Single, mit der US-Fahne im Hintergrund), ohne Schrift, und dann noch das Cover von "National Anthem".

2. Eine schwere Single-LP von "Blue Velvet", 7 Zoll, 45 Umdrehungen mit Motiv, auf der Vorderseite ist "Blue Velvet" und auf der Rückseite "Blue Velvet - Penguin Prison Remix", was mir hier negativ auffällt ist die Verarbeitung der Platte, sie wurde nämlich nicht richtig entgratet und es ist so noch ein wenig Gussrand dran, der schon die Untere Naht der Kunststofftasche der Platte aufgeschlitzt hat.

3. Doppel-CD, "Born To Die" und "Paradise" im Digipack (ohne Strichcode), die erste ist bis auf das Motiv der Disc dieselbe wie von der Deluxe von "Born To Die" (Digipack, der Schriftzug "Born To Die" auf dem Cover ist rosa statt weiß, enthält 15 Tracks) und die zweite ist eben die Neuheit mit 8 neuen Songs

4. CD mit 8 neuen Remixes, je zwei von "Video Games", zwei von "Born To Die", zwei von "Blue Jeans" und zwei von "National Anthem", so ein Kracher wie der Calvin Harris Remix von "Spectrum (Say My Name" von Florence + The Machine ist zwar niht dabei, aber ist ganz nett zu hören, wie sich die Lieder quasi in anderen Musikrichtungen anhören (so ähnlich wie "Personal Jesus" von Johnny Cash oder "Enjoy The Silence '04").

5. DVD mit den Videos von "Video Games", "Born To Die", "Blue Jeans", "Blue Jeans (Lana Del Rey Version)" (bei diesem hat sie selbst Regie geführt bzw. es zusammengeschnitten, beim anderen (und bei Born To Die) war Yoann Lemoine alias Woodkid der Regisseur), "National Anthem" und "Summertime Sadness" - die DVD ist etwas enttäuschend, da es kein Bonusmaterial oder sowas gibt und alle Videos auch auf YouTube bei ihren offiziellen Channels "LanaDelReyVEVO" (ist in DE gesperrt, da braucht ihr einen ausländischen Proxy-Server) und "Lanadelrey" (tw. auch mit Proxyserver) sind, mit Ausnahme von "Blue Jeans (Lana Del Rey Version)" sogar alle in HD (1920x1080).

Zur Klangqualität: Die großartige Musik hat eine miserable Klangqualität, Loudness War bis zum Limit der CD, traurig, wie man die Musik dadurch so kaputtmachen, hier war man wohl mehr am Verkaufserfolg und damit am Geld interessiert, anstatt ordentliche Klangqualität zu liefern, Kunst und Kommerz...

Na ja, vielleicht kommen ja irgendwann mal vernünftige Remasters.

Vier von Fünf Sternen
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am 28. August 2015
Von dieser Stimme kann man schwer genug kriegen. Lana del Rey legt so viel Widersprüchliches rein, das aber alles wunderbar zusammenpasst. Melancholie, Power, Erotik, tragende Melodien, ausdrucksstarke Texte – alles ist da.

Hauptgrund für mich, „The Paradise Edition“ zusätzlich zu „Born To Die“ zu kaufen, war der die Nummer „Gods And Monsters“. Ich hatte diesen Song in der Serie „American Horror Story – Freak Show“ erstmals gehört (gesungen von Jessica Lange) und war schwer angetan – vor allem von den Lyrics.

Lanas Version ist die Krönung dieses Liedes. Der Song läuft bei mir in heavy rotation, sozusagen als Vorgeschmack auf das neue Album „High By The Beach“. Can’t get enough :-)
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am 17. April 2015
Klasse Künstlerin, Traumhafte Frau, Schlechte Produktion. Ich kann nicht verstehen wie man eine so tolle Künstlerin mit einer Einzigartigkeit nur so schlecht Produzieren kann. Es schmerzt fast schon in den Ohren wenn man diese Scheibe einlegt. Total verzehrt und übersteuert.

Lana erhält selbstverständlich 10 von 5 Sternen.
Der Produzent gehört gesteinigt.
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am 28. Mai 2014
Habe mir auch diese Version noch gegönnt. Meine absolute Nummer 1 aus den letzten beiden Jahren. Lediglich ein Song finde ich nicht so dolle, alle anderen super, spitze, nicht von dieser Welt. Besonders die rauhe, aber auch lieblich verruchte Stimme ist der Knaller. 1+ mit Sternchen
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am 7. Januar 2013
Sie sing vom alten Hollywood, von Kindheitserinnerungen, von Ruhm, Erfolg und den Dämonen die davon begleitet werden. Natürlich singt sie über die erste große Liebe mit allen guten & schlechten Nebenwirkungen. Und alles was sie singt schreibt sie selber. Lana Del ReyZs Lyrics machen sie so einzigartig. Die Produktion ist pompös, viele Streicher, überwiegend Militär-Drums, Orchestereinlagen alles sehr "auf altmodisch" produziert.
Lieder wie Video Games, Summertime Sadness, Off to the races oder National anthem klingen als seien es schon immer Klassiker gewesen. Ob hoch oder tief, ob verführerisch rauchig, oder piepsige Babystimme - vocaltechnisch bietet Lana Vielfalt. Die Stimmung der zweiten CD ist düsterer, die Texte verträumter. Born to die - Paradise ist das Beste Album 2012 und nicht umsonst auf Platz vier der meistverkauftesten Alben des letzten Jahres. Meiner Meinung auch das bisher beste Album des neuen Jahrzents!

Anspieltips: Born to die, Blue Jeans, Off to the races, Video Games, National anthem, Summertime sadness, This is what makes us girls, Ride, American, Gods & Monsters, Bel Air.

Wer außerdem noch andere Lieder im teilweise anderen Stil von ihr hören möchte bitte folgende Lieder online UNBEDINGT anhören (nach persönlicher Beliebtheit sortiert):

01. Put the radio on
02. You can be the boss
03. Hundred Dollar Bill
04. Disco
05. For K Part 2
06. Damn you
07. Backfire
08. Go Go Dancer
09. Driving in cars with boys
10. Ghetto baby
11. HollywoodŽs dead
12. Gramma
13. Mermaid hotel
14. Kinda outta luck
15. Never let me go
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am 16. November 2012
Enthusiastisch habe ich dem erscheinen des neuen Lana del Rey-Albums entgegengefiebert, denn seit Februar diesen Jahres läuft ihre großartige Platte „Born to die“ auf meinem IPod rauf und runter und ich werde einfach nicht satt.
Selten ist es bei mir der Fall, dass ich mich NICHT an einem Künstler und dessen Songs überhöre. Schnell werden mir die immer gleichen Stimmen, Melodien und Texte überdrüssig. Doch nicht bei Lana del Rey ich kann einfach nicht genug bekommen von ihrem Klang und so würde ich jedem einzelnen Song auf „Born to die“ die volle Bewertung geben. Etwas, was mir bisher noch nicht passierte. Vielleicht kann man da meine Euphorie und Enttäuschung ein bisschen verstehen, als ich zum ersten Mal „Ride“ hörte und mich auf die Suche nach dem neuen Album machte und feststellen musste, dass es nur eine Erweiterung von „Born to die“ geben würde. Immerhin sind acht neue Songs hinzugekommen und die haben es wahrlich in sich.

Da ist zum einen RIDE die erste Single, welche mit so einer unglaublich Melancholie und Schwere daherkommt, dass ich beim Hören nicht anders kann, als innezuhalten und einfach nur zuzuhören. Ein wunderschöner Kontrast bietet da der Chorus mit den leicht dahin gehauchten „Just ride“, dass man dann nur lächeln kann. Einfach wundervoll und ein einzigartiges Stück Musik!

AMERICAN lebt von Lanas Stimme und dem tollen Text. Kein Wunder, dass die AmerikanerInnen sich beim Hören dieses Songs unglaublich patriotisch fühlen. Er ist einfach nur ziemlich … nun ja… cool und der Refrain lädt einfach zum Mitsingen oder Mitpfeifen ein.

Ich weiß nicht ob Lana „my pussy tastes like Pepsi Cola“ jemals als Anmachspruch gebraucht hat, aber bei dieser Frau würde wahrscheinlich so einiges sehr gut funktionieren. Mutig ist COLA allemal und unglaublich verführerisch. Der ein oder andere würde sicher gern eine Kostprobe nehmen.

In BODY ELECTRIC macht Lana noch einmal klar in welcher Zeit sie sich zuhause fühlt. Mit „Elvis is my daddy, Marilyn my mother and Jesus is my best friend“ wird gleich der ganze amerikanische Nationalstolz aufgeführt. Dementsprechend sakral klingt auch der Chorus. Sicher ist dies eine Geschmackssache, doch ich finde es unvergleichlich.

BLUE VELVET dürfte einigen sicher schon in der H&M-Werbung aufgefallen sein. Im Fokus steht hier Lanas verrucht und dunkel klingende Stimme, die den fragilen Test „I still can see blue velvet through my tears" vorträgt. Ein Highlight sind vor allem die Streichinstrumente zu Beginn und am Ende.

Ein Highlight ist für mich GODS AND MONSTERS gerade wenn man auf den Text hört. Sehr fantasievoll und verdorben und sicher in Lanas prüder Heimat auf dem Index. Ein heißer Soundtrack für längst vergangene Halloweennächte.

YAYO fällt ein wenig heraus, der Song passt nicht so ganz in die Neuveröffentlichungen hinein und auch in „Born to die“ will er sich nicht ganz eingliedern. Das liegt vielleicht daran, dass er sehr ruhig und reduziert ist, allein von Lanas Stimme lebt, die mit dem Text eine Geschichte erzählt. Oder es liegt auch daran, dass YAYO noch aus der Zeit stammte, in der Lana unter ihrem bürgerlichen Namen Elisabeth Grant unterwegs war. Erstaunlich zu sehen, dass sie auch damals schon so begnadet war.

Mein Favorit ist jedoch BEL AIR, das mit „Gargoyles standing in front of your gate“ schon einleitet wie mystisch dieser Song klingen wird. Die leichten Pianotöne und Lanas Stimme, die wie aus dem Meer hervorschallt ist eine unglaubliche Mischung, die in ganz andere Welten entführt.

Diese acht neuen Songs enttäuschen also ganz gewiss nicht und wer überlegt sich ein Album von Lana del Rey zu besorgen, der kann unbesorgt zur „Paradise Edition“ greifen, schließlich sind dort auch alle Songs aus „Born to die“ enthalten. Wer wie ich dieses Album bereits im CD-Regal hatte, der kann hier ja auf die praktische Funktion zurückgreifen und jeden Song einzeln herunterladen, schließlich will man ja nichts kaufen, was man bereits besitzt. Deswegen ziehe ich auch einen Stern ab.
Mal ehrlich, wäre es denn so schwer gewesen noch mindestens vier andere Songs zu finden, um ein komplett neues Album aufzulegen? ML
22 Kommentare|44 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2014
Ich habe selten eine CD gehört bei der mich alle Songs begeistern. Wundervoll melodisch, einprägsame Klänge, die fast medittiv wirken. Jedes Stück hat eine Eigenheit und doch ist die gesamte CD ein harmonisches Gesamtwerk. Ich möchte gar nicht eine Song als den besten herausstellen, denn Born To Die hat keinen einzigen Aussetzer. Die Musik beruhigt und inspiriert. Der Durchbruch für Lana Del Rey. Glückwunsch!
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