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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2012
Mark Bowden legt mit "Killing Osama" ein umfassendes Werk vor, das sich nicht nur mit den Geschehnissen um die eigentliche Ausschaltung Osama Bin Ladens auseinandersetzt, sondern auch den politischen Background und langen zeitlichen Weg dorthin anhand einer Vielzahl von Quellen und Interviews darstellt sowie analysiert. Und hierin liegt auch der besondere Wert dieses Buches, das sich mit politisch-strategischen Überlegungen genauso auseinandersetzt wie mit taktischen Details und Hintergründen. Bowden zeigt dabei mehr als deutlich auf, dass mit der Präsidentschaft Barack Obamas die intensive Suche nach Bin Laden einen regelrechten Schub erhielt und in der amerikanischen Prioritätenliste ganz nach oben rückte, aber diese Handlungsweise nicht der eigentliche Grund für den Erfolg war. Der eigentliche Schlüssel zur Aufspürung Bin Ladens war demnach ein "Triumpf bürokratischer, nachrichtendienstlicher Informationsgewinnung und Auswertung..., eine Arbeit, die unter Präsident Clinton aufgenommen und nach dem 11. September unter Präsident Bush erheblich verbessert wurde" (S. 310). Obwohl insgesamt ein politisches Sachbuch, ein Produkt des sogenannten investigativen Journalismus, liest sich das Buch - trotzt stets eingefügter Rückblicke - spannend und regt gleichzeitig zum Nachdenken an. Bowden scheut dabei keine Themen, die vor lauter political correctness ungern diskutiert werden und widmet sich an einigen Stellen auch der unbequemen Wahrheit, dass zumindestens der Verdacht naheliegt, dass der Erfolg der Auffindung von Bin Laden durchaus auch durch die Anwendung von Folter zustande gekommen war. Wie er betont, ist diese Thematik ohne Zweifel auch Teil dieser Erfolgsgeschichte (vgl. dazu S. 311). Insbesondere im Kapitel 9, Blendwerk, durchleuchtet und analysiert er - durchaus kritisch - Personen und Sachverhalte und lässt damit die gesamte Geschichte nochmals Revue passieren. Ein durchaus lesenswertes Sachbuch, dem ich eine größere Verbreitung wünsche.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2013
ich kann mich den positiven rezessionen überhaupt nicht anschliessen. meiner meinung nach ist das buch nicht mehr als ein fast unleserliches wirr-warr durch die erste und zweite führungsebene der usa, eine beinahe naive lobhudelei fuer barak obama, und eine fast lächerliches recherchenfragment wenn es um die eigentlichen fakten zur mission gegen bin laden kommt. mir ist schon klar, dass vieles nicht veröffentlicht werden kann, oder gar nicht vorliegt, aber was dieses buch wirklich hergibt kann auf 20 seiten locker dargelegt werden. der leser wird mit losen fakten, einer flut an namen und einer wilden jagd durch nebensächlichkeiten, abschweifen und dann wieder der eigentlichen geschichte völlig entnervt. kaum liest man 2 seiten zur eigentlichen mission, als man sich schon wieder in einer abschweifenden erzählung zu historischen missionen, erlebnisberichten oder den lebensläufen irgendwelcher personen wiederfindet, um dann nach gut 10 seiten wieder auf den faden zurückfinden.
wer den film gesehen hat (dark zero thirty) wird vom buch nichts neues erfahren... schon eine besondere leistung.....
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2014
ich bin mit dem buch sehr zufrieden es ist wie besschrieben, das buch ist wie neu. ich kann es nur weiter zuentfehlen
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2012
Vorab: ich habe bereits das Buch "No Easy Day" gelesen und kannte die unterschiedlichen Darstellungen der Vorgänge vom 1. Mai 2011 in Abbotabad. Insofern überrascht Mark Bowden nicht mit Fakten, dis bisher gänzlich unbekannt waren.
Positiv ist anzumerken, dass er auch nicht mit kritischen Charakterisierungen einiger Personen spart, seine Meinung äußert und transparent macht, woher seine Fakten stammen, die seine Wahrnehmung prägen bzw. beeinflusst haben.
Negativ gilt anzumerken, dass kein wirklicher Lesefluss entsteht und es irgendwie abgehackt wirkt. Das mag daran liegen, dass er das Buch zügig, vor anderen Autoren, auf dem Markt werfen wollte. "Killing Pablo" oder "Black Hawk Down" sind viel detaillierter, viel spannender geschrieben und konstruiert als dieses Buch.

Die wenigen Übersetzungsfehler bzw. -stolpereien sind kein Drama, sollten aber für ein Buch mit diesem Preis nicht passieren. Man merkt, dass der Übersetzer einige Begrifflichkeiten der "Szene" nicht kennt und diese wörtlichen Übersetzungen lassen einen aufhorchen und zusätzlich stolpern.

Die anderen Texte zum Thema OBL und die Vollständigkeit bzw. Richtigkeit bzw. Wertigkeit kann ich nicht einschätzen. Es scheinen aber durchaus viele Mythen und Verzerrungen ihren Weg in diverse Texte gefunden zu haben, so dass das absolut richtige Bild nirgendwo zu finden ist.

Qualitativ verarbeitet ist das Buch tadellos, der Einband ist völlig adäquat. Der Text ist gut lesbar, das Papier ist angenehm und die Aufmachung als solche passt. Der Titel des Buchs ist jedoch indiskutabel, das Original "The Finish" klingt weniger reißerisch und lediglich das Cover des amerikanischen Originals lässt einen Roman vermuten. Die Kombination beider Bücher wäre vermutlich ideal.
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am 7. Januar 2013
Das Buch ist einfach der Hammer kanns nur jedem empfehlen! einfach genial.
Wen sowas intressiert sollte sich das kaufen die ganze Geschichte ist einfach bombe!!!
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