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5.0 von 5 Sternen Wunderschön
So schön noch nie gehört!
Herr Buchbinder ist DER Sänger auf dem Klavier! Wunderbar!

(Die langen, negativen Kommentare kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Vermutlich mag man Herrn Buchbinder seine grandiosen Erfolge nicht gönnen und/oder es handelt sich bei den Kommentatoren z.B. um Musikwissenschaftler, meist verhinderte...
Vor 13 Monaten von ES veröffentlicht

versus
13 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lernprozeß
2003 meinte der Solist in einem Interview mit der Musikvereinszeitschrift "Musikfreunde" (Monatsmagazin der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien) noch: "Aber es gibt leider so viele dritt- und viertklassige Musiker, die sich nur auf den Originalklang verlegt haben, weil sie am modernen Instrumentarium gescheitert sind."

Nun, zur Erweiterung des klanglichen...
Veröffentlicht am 29. Januar 2013 von Dr. Heinz Anderle


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 10. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzerte Nr. 23 & 25 (Audio CD)
So schön noch nie gehört!
Herr Buchbinder ist DER Sänger auf dem Klavier! Wunderbar!

(Die langen, negativen Kommentare kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Vermutlich mag man Herrn Buchbinder seine grandiosen Erfolge nicht gönnen und/oder es handelt sich bei den Kommentatoren z.B. um Musikwissenschaftler, meist verhinderte Musiker. Entschuldigung, dies ist leider meistens der Fall.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So hoert man Mozart leider nie!, 5. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzerte Nr. 23 & 25 (Audio CD)
Harnoncourt und Buchbinder machen hier zusammen eine Interpretation, der wirklich sehr hoerenswert ist. Normalerweise wann ich Mozart Konzerte auf dem Hammerfluegel hoere denke ich immer ich moechte diese Interpret lieber aud den normalen Steinway oder Boesendorfer hoeren. Hier denke ich das Gegenteil: Ich moechte jetzt alle Mozart Pianokonzerte sehr gerne auf dieserem Walter Fluegel mit dieseren Interpreten hoeren. Wass Buchbinder mit seinem sehr kraftigem Touche aus dieses Instrument holt ist fast unglaublich.
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13 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lernprozeß, 29. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzerte Nr. 23 & 25 (Audio CD)
2003 meinte der Solist in einem Interview mit der Musikvereinszeitschrift "Musikfreunde" (Monatsmagazin der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien) noch: "Aber es gibt leider so viele dritt- und viertklassige Musiker, die sich nur auf den Originalklang verlegt haben, weil sie am modernen Instrumentarium gescheitert sind."

Nun, zur Erweiterung des klanglichen Horizonts ist es nie zu spät, selbst wenn sie von der überwältigenden Lautstärke des spätromantisch-akademischen Konzertflügels zurück zur klassischen josephinischen Klarheit des fünfoktavigen Hammerklaviers führt. Die Frage bleibt angesichts der Spezialisten, die sich jahrzehntelang ernsthaft mit der historischen Aufführungspraxis befaßt haben, angefangen bei Paul Badura-Skoda und Jörg Demus über die bedeutenden Interpreten der Gesamteinspielungen, Malcolm Bilson und Joos van Immerseel, bis hin zu den Solisten der zahlreichen Einzeleinspielungen der vergangenen Jahre, ob so ein kurzer Ausflug in den Originalklang wirklich noch eine Erweiterung und Ergänzung in der Mozart-Interpretation darstellt.

Das Live-Konzert vom 10. Juni 2012 bot jedenfalls keine Glanzpunkte, akustisch, indem es in einem deutlich überdimensionierten Saal unterging - "Bis etwa zur Reihe 12 konnte man den Steinway-Fetischisten Rudolf Buchbinder sogar am Walter-Flügel hören!", so eine Zeitungskritik - und so nur dank der Tontechnik gerettet werden konne, und interpretatorisch, da hier schon lange andere die Maßstäbe gesetzt haben. Manche Namen füllen dennoch garantiert einen Konzertsaal; auf dem Cover der aktuellen CD können sie trotzdem nicht über die innewohnende musikalische Lehre hinwegtäuschen, die besagt, daß für derartig anspruchsvolle Vorhaben eben nicht allein prominente Namen zählen, sondern die Wertschätzung, die man den historischen Instrumenten und ihren Interpreten entgegen bringt, wenn zum authentischen Verständnis der Musik Mozart über Clementi Recht behalten soll.

Dr. Heinz Anderle
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen buchbinder goes historical, 3. Februar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzerte Nr. 23 & 25 (Audio CD)
seit vielen jahren ein liebhaber sog. historischer aufführungspraxis und instrumente, habe
ich keine aversion gegen modern-konventionelle interpretationen, wenn sie zumindest
hist. informiert klingen.
die b-phil und murray perahia haben dies eben eindrucksvoll live mit mozarts letztem grossen
klavierkonzert aufgeführt: reduziertes orchester, ungedeckter flügel, moderate tempi mit
kurzen abschlüssen, mozartianischer kammerton ganz up-to-date.
(b-phil digital-concert-hall)

hier, bei harnoncourt, der seine concentus-musicus-klangrede inzwischen allzu
manieriert (stop and go mit zwangspausen) zelebriert und mozarts klassisch-cantablen
musikfluss hemmt, und beim steinway-profi buchbinder, kommen schon bedenken auf,
weil's so klingt, als ob ungleich historisierende so nicht ganz zusammen(ge)hörten.

buchbinder, der international bekannte in österreich (wie mokant bemerkt wurde) ist ja
ein klavier-universalist, der in den 1970ern mit gesamtaufnahmen der haydn-sonaten und
beethoven-variationen (und einigen klaviersonaten) a-romantisch, sachdienlich reüssierte.
tadellos pianistisch und formal stringent praktiziertes spiel, ohne individuell-expressive
interpretationsfärbungen. ein chopin-konzert in berlin klang ziemlich uncharmant.
seine werkgerecht-neutralen interpretationen, die klassikern alles verzopft-spielerische
nehmen und die struktur betonen, greifen jedoch wie schon bei schubert so auch bei mozarts
cantabile unter dominanter formaler sicht zu kurz:
das opernhaft-gestische in mozarts-klaviergesang will nicht zum ausdruck kommen.
keine frage des tempos, aber des klanglichen ausdrucksvermögens.
ich empfinde es als mangel an mozartianisch-verspielter, freier agogik und durchaus
herber expression.
eigentlich merkwürdig für einen wiener wie buchbinder, der doch alles so versiert und
gekonnt spielen kann wie ein gulda, nur leider nicht so empfindsam sinnlich.
der repertoirewert dieser häufig gespielten konzerte liegt auch nicht besonders hoch,
die klangliche seite dieser aufnahmen ist tadellos.
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