Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto calendarGirl Prime Photos Sony Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen42
3,2 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,44 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 18. Februar 2013
... und Sal Paradise(Sam Riley) schreibt alles auf. Walter Salles hat es gewagt, DEN "Roman einer ganzen Generation" auf die Leinwand zu bringen. Klar, dass die Reaktionen auf dieses Werk ziemlich unterschiedlich ausfallen. Ich will ehrlich sein: -On the road- spricht nicht von "meiner" Generation. Während mir Schriftsteller wie Bukowski, Brautigan oder Fante immer wieder die ein oder andere "Erleuchtung" verpassten, konnte ich mit Jack Keroaucs Meisterwerk nie all zu viel anfangen. Das lag mit Sicherheit jedoch nicht an der Qualität von Kerouacs Arbeit, sondern eher an dem Umstand, dass ich der angesprochenen "Beatgeneration" schlichtweg nicht angehöre. -On the road- wurde bereits 1957 veröffentlicht. Die Wichtigkeit von Kerouacs Roman schmälert das nicht, denn: Er hat einiges bewegt.

Der Schriftsteller Sal Paradise lernt in New York Dean(Garett Hedlund) kennen. Dean brennt im Leben wie eine Fackel. Er befriedigt Marylou(Kristen Stewart) und Camille(Kirsten Dunst) sozusagen im "Wechselschichtdienst", während er nebenbei auf Jazzparties Drogen wirft und versucht alle möglichen Laster in den 24 Stunden des Tages unterzubringen. Sal und Dean reagieren heftig aufeinander. Die beiden Männer mögen noch so unterschiedlich sein, sie verstehen sich prächtig. Sal lässt sich von Dean dazu inspirieren sich auf eine Reise durchs Land zu machen. Mit dem Rucksack ist er unterwegs. Er lernt Terry(Alice Braga) kennen und arbeitet mit ihr auf den Baumwollfeldern. Aber es zieht ihn zurück nach New York. Dort trifft er wieder auf Dean. Zusammen mit ihm zieht es ihn nach New Orleans, Kalifornien, Denver und wieder zurück nach New York. Dabei lebt Dean sein Leben exzessiv aus und Sal schreibt alles auf. In Mexiko stürzen die Männer sich in einen wahren Drogen- und Sexrausch. Aber irgendwann ist der Lack vom "großen feiern" ab. Die Wege von Dean und Sal trennen sich...

-On the road- ist mit über zwei Stunden Spielzeit lang geraten. Langweilig ist der Film jedoch nicht. Salles lässt zum einen die fantastischen Bilder Amerikas wirken und zum anderen die junge, starke Besetzungsliste agieren. Garett Hedlund ist als "lebensbesessener" Dean einzigartig gut. Sam Riley spielt seinen Sal Paradise auf Augenhöhe. Die hervorragende Kristen Stewart ist allein in einer Tanzszene mit Garett Hedlund verlockender und begehrenswerter als in allen Twilight Verfilmungen zusammen.

Es dauert ziemlich lange, bis Salles am Ende die "Moral von der Geschichte" aus dem Sack lässt. Bis dahin dürfen wird Zeuge eines Rausches quer durch die Staaten und darüber hinaus werden. Salles schafft es, die Aktivitäten seiner Akteure ohne jede Wertung zu präsentieren. Dabei hat er es wirklich gut geschafft, dieses Leben auf der Überholspur zu dokumentieren. Sal Paradis' Erzählerstimme bringt uns immer wieder auf den Stand der Dinge.

Wenn sie Kerouacs Roman kennen und schätzen, sollten sie sich den Fim in jedem Fall anschauen. Wenn sie diesebezüglich zu den "unwissenden" Lesern gehören, kann es nicht schaden, sich mit Kerouacs Werk auch im Medium Film auseinanderzusetzen. Der Roadtrip durch die Jahre 1947 bis 1951 ist, meines Erachtens, in jedem Fall sehenswert.
0Kommentar|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2013
Ich muss zugeben, anfangs war ich skeptisch. Das Buch "On the road" gehört zu meinen absouten Lieblingsbüchern. Und wie das bei Verfilmungen von Büchern so ist, reichen sie meist nie an die Vorlage heran.
Aber mich hat es nun doch gereizt den Film dazu anzusehen und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht.
Die Besetzung ist perfekt, bis in die kleineste Nebenrolle - überaus gelungen. Selbst Kirsten Dunst, die ich sonst nicht
allzu gern mag, verleiht Camille genau die Tiefe, wie ich sie im Kopf hatte.

Was mich an dem ganzen Film begeistert hat, nicht nur die ausgezeichnete Umsetzung und die schauspielerische Leistung des Casts, war das Gefühl von Freiheit.
Aus genau diesem Grund ist "On the road" mein Liebligsbuch. Es löst in mir ein unglaubliches, fremdes und faszinierendes Gefühl aus. Ich glaube, ich lebte genau in der Zeit, zog mit Kerouac durch dieses berauschende und weite Land. Beim Lesen war ich mir nie sicher, ob ich noch faul auf meiner Couch lag oder ob ich mit ihm Baumwolle zupfte oder Benis einschmiss.
Und dieser Film löste in mir genau dieses Gefühl wieder aus. Wie damals, als ich das Buch zum ersten Mal las.
Ich habe das Buch schon vielen Menschen empfohlen, muss aber feststellen, dass nur die damit etwas anfangen können,
die einen Dean Moriarty in sich haben. Diese Menschen werden Buch und Film lieben und so verstehen, wie er gemeint ist.
Alles in möglich. Das Leben lebt sich von selbst, wenn man es zulässt und auch das Risiko eingeht, im Leben zu verbrennen.
Nicht umsonst ist dieses Buch das Lieblingsbuch von Jim Morrison (The Doors) gewesen.

Ein poetischer und tief berührender Film, den ich sicher nicht zum letzten Mal gesehen habe.
Tipp: im Original ansehen, denn "Dean Moriarty" hat eine unglaublich tolle Stimme!!
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Eine erstaunlich originalgetreue Verfilmung des Stoffes, sehr gut besetzt und ohne neumodische Elemente, die einen moderneren Anstrich verleihen sollen, wie beispielsweise beim Großen Gatsby, den ich übrigens auch sehr gelungen fand. Hier wird allerdings vielmehr versucht, die Atmosphäre des Romans recht detailgenau einzufangen, was meiner Meinung nach hervorragend geglückt ist!

Die Geschichte um den Schriftsteller Sal, der mit dem durchgeknallten Adrenalinjunkie und modernen Outlaw Dean in den späten vierziger Jahren in einem Rausch aus Alkohol, Benzedrin, Pot und Sex durch Amerika trampt und dabei allerlei Abenteuer erlebt, ist stark autobiografisch und die Figuren entsprechen den Begründern der Beat Generation, bestehend aus Jack Kerouac (Sal Paradies), Allen Ginsberg (Carlo Marx) und William s. Burroughs (Old Bull Lee) um nur mal die bekanntesten Namen zu nennen.

Wer mit diesen Namen nichts anfangen kann und auch das Buch nicht gelesen hat, könnte vielleicht keine gute Zeit mit dem Film haben, denn einen wirklichen roten Faden oder eine ausgefeilte Story gibt es nicht. Auch verzichtet der Streifen auf das in Hollywood bevorzugte Tempo, sondern nimmt sich Zeit für seine Figuren und die Landschaft in Amerika, ohne dabei zu langweilen. Man könnte die Geschichte als ein erwachsenes Tom Sawyer und Huckleberry Finn bezeichnen und ich las irgendwo, dass Mark Twains Werk tatsächlich Einfluss gehabt haben soll.

Fazit: Wer die Beat Generation mag und die Romanvorlage mochte, wird mit diesem Film glücklich. Die Darsteller sind gut gewählt und sehen den Originalen ziemlich ähnlich, die Landschaftsaufnahmen sind gelungen, der Be-Bop Soundtrack ist sehr authentisch. Es gab wenig Kürzungen, dass finde ich gut, auch wenn der Film dadurch ein paar Längen hat und die Suche nach sich selbst, der nächsten Frau, dem nächsten Rausch und der nächsten Party halt ist, wie das wirkliche Leben. Es passiert nicht wirklich etwas aber doch unheimlich viel.

Wer diesen Film wegen Kristin Steward erwerben möchte und einen konventionellen Unterhaltungsfilm, vielleicht sogar seichte Romantik erwartet, sollte besser die Finger von diesem Werk lassen. In einigen Rezensionen wurde gar Action erwartet und weil On the Road nunmal kein Actionfilm ist, mit einer ein Stern Bewertung gestraft. Auch wurde von einigen wohl ein von Timbaland oder Jay Z produzierter Soundtrack vorausgesetzt. Da frage ich mich allerdings, warum sich diese Leute nicht mal etwas informieren, bevor sie sich einen Film anschauen...

Ich vergebe mal die volle Punktzahl für die überraschend gute Umsetzung dieses als unverfilmbar geltenden Romans. Für alle, die sich für die Bild und Tonqualität des Datenträgers interessieren: Bild ist gut und Ton auch.
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2016
Der Film zieht sich ewig und ist langweilig. Es ist irgendwie ein durcheinander. Ich weiß nicht um was es geht, oder was das Ziel dieses Films sein soll. Eigentlich eine unverschämtheit, dafür Geld zu verlangen. Ich hab ihn nur wegen Garret Hedlund angesehen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Oktober 2012
On The Road ist die Verfilmung des gleichnamingen Romans vom Wortführer der sogennanten Beat-Generation
Jack Kerouac, einem der größten Literaten des 20. Jahrhunderts.
Unterswegs in Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, dauernd auf der Suche nach der Freiheit
und nach dem Feuer dass das Leben lebenswert macht. Ein noch immer bestehender Mythos der auf eben
jener Beat-Generation basiert und seinen Höhepunkt irgendwann Ende der 60er fand (Stichwort Hippie-Bewegung).

Und eben darum geht es in dem Film: Um eben jenen Mythos der aus der Sicht des jungen, ambitionierten
Schrifstellers Jack Kerouac geschildert wird. Wie er sich quasi ohnen einen Cent in der Tasche von New York
aus auf den Weg gemacht hat, durch die Vereinigsten Staaten zu reisen.
Wohlgemerkt in der Zeit als der zweite Weltkrieg schon Geschichte war und die Finanzkrise noch lange nicht
da war. Als es Amerika noch vermeintlich gut ging.
Kerouac, der in Film und Buch Sal Paradise heißt zieht also los, erlebt einiges in Colorado, Kalifornien,
ja sogar in Mexico und schreibt alles auf was er erlebt.

Er schließt unglaubliche Freundschaften und macht unglaubliche Erfahrungen mit Sex und Drogen. Er
lernt andere Schrifsteller und Künstler kennen oder kennt manche bereits. Sex, Drugs & Rock n Roll.
Freiheit. Unterswegs sein. Auch für uns Deutsche ein allgegenwärtiger Traum. Auf gen Westen.
Natürlich alles klischeebelastet aber genau jetzt meiner Meinung nach ein Film zur richtigen Zeit.
Facebook, Überwachung und Kapitalismus. Ja ich denke der Film ist aktueller denn je.

Ich habe das Buch nie gelesen, kenne aber das Thema, den Schrifsteller usw. all zu gut.
Beurteilen kann und will ich trotzdem nur den Film.
Es ist ein sehr guter, intensiver Roadmovie mit fantastischen Darstellern. Viggo Mortensen, Kristen Dunst
usw. sind keine unbeschriebenen Blätter und verleihen diesem auf Independent gemachten Film noch die
nötige Würze. Wo Spannung dem Thema geschuldet fehlt, leisten die Schauspieler große Arbeit.
On The Road wirkt detailgetreu und um Authentizität bemüht, was größtenteils wunderbar klappt.
Ein spürbar gelungener Ausschnitt einer Generation die es so ja wirklich gab.

Angereichert ist das Ganze mit den Zitaten aus dem Buch und untermalt mit groovigem Jazz und
coolem Bebop, immer dann wenn es sexuell und spirituell wird.
Ich kann On The Road - Unterwegs nur empfehlen, und hoffe das mehr dahinter ist als nur
die Erinnerung an längst vergangene Zeiten.
11 Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2012
Walter Salles hat sich getraut, was eigentlich nicht machbar war: Jack Kerouacs Lebensgeschichte zu verfilmen.
Dieser Film basiert auf dem gleichnamigen Buch, welches als unmöglich zu verfilmen galt. Warum? Kerouac schrieb das Buch nicht als Buch, sondern als endlose Schriftrolle, ohne Absätze, ohne Gliederung, einfach frei schnautze, so wie es passiert ist. Über die Zeit wurden die Namen und Städte geändert, doch genau so sah sein Leben aus.

Als glücklose Schriftsteller trifft Sal Paradise (Jack Kerouac) eines Tages auf Dean Moriarty (Neal Cassidy) und seine Frau Marylou (LuAnne). Mit ihnen und einigen Freunden fährt er von da an Kreuz und Quer druch die Staaten und nach Mexiko. Der Dreh- und Angelpunkt ist Dean, dessen wilde Art, ständig auf der Suche nach der nächsten Ablenkung von der Langeweile, von einem Chaos in das nächste führt. So wird Sal in San Fransico einfach mal mit MaryLou stehen gelassen, weil Dean zurück zur seiner neuen Frau Camille und dem Kind möchte. Es werden Autos geklaut, Drogen genommen und ein Exzess nach dem anderen zelebiert.

Was Salles hier sehr gut gelungen ist, ist die melancholische Seite dieser Reise. Da ich auf dem Filmfest München die original Fassung schauen durfte, kann ich nur empfehlen, diesen Film in englisch zu schauen. Garrett Hedlung schafft es, von einer Sekunde zur anderen das zu vermitteln, das Dean ausmacht, und mit einem Satz einen zu Tränen zu rühren. Herausragend in seiner Rolle muss man Tom Sturridge erwähnen: also Carlo Marx spielt er seinen Charakter mit glaubhaftigem Tiefgang, ins besondere im Bezug auf seine Beziehung mit Dean. Kristen Stewart und ihre viel diskutierten Brüste spielen hier keine so große Rolle, wie man meinen mag. Auch wenn die Rolle von MaryLou nicht das Zentrale ist (es geht hier um Sal und Dean),so spielt sie hier doch sehr überzeugend.
Perfekt besetzt sind die Rollen von Old Bull Lee (Viggo Mortensen) und seiner Frau (Amy Adams): beide spielen die Charaktere wie im Buch geschrieben. Kirsten Dunst hat meine sichtweise auf Camille verändert. Meine innere Stimme hatte diesem Charakter im Buch einen hysterischen Ton verliehen, doch Frau Dunst spielt sie als warmherzige, verzweifelte, doch starke Frau.

Wer das Buch gelesen hat, und ich empfehle die original Version, der wird vielleicht wie ich viele Einstellungen und Sätze wieder erkennen. Das Drehbuch ist sehr nahe am Buch angelehnt, viele Szenen glaubt man schon mal gesehen zu haben (im Kopf). Was von manchen als einfaches Road-Movie abgestempelt wurde, ist für mich eine gelungene Adaption von Material, was gar nicht so einfach umzusetzen ist. Mit Mut von Regisseur und Schauspielern entpuppt sich dieser Film doch, für mich, als Oscar-Material.
22 Kommentare|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2013
Endlich mal eine solche Literaturverfilmung, die wirklich gut umgesetzt wurde. Die Story kommt immernoch gut rüber. Schön gemachte Bilder und nur im San Fransisco Kapitel wurden Teile stark verkürzt, die der Leser des Buches vermisst. Sehenswert sowohl für Leute, die das Buch gelesen haben, als auch für andere.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2014
Der Film wirkt durch seine Aufnahmen, Schauspieler, Musik, Szenen usw sehr authentisch. Vor allem der Charakter "Dean" ist interessant und inspirierenden. On the road ist eben für Leute, die etwas kunstvolles sehen wollen und keinen 0815 Streifen in dem irgendetwas tausendfach explodiert ;)
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2013
Eines gleich vorweg: Ich habe das Buch nicht gelesen, kann mich daher nur auf den Film beziehen wenn ich sage: On the Road ist kein Meisterwerk.
Im Grunde dreht sich der Film um eine Gruppe junger Herumtreiber im Amerika der 40er Jahre. Diese retten sich mit Alkohol und Sex über den Tag während sie abwechselnd "tiefsinnige" Monologe über das Leben und ihren Weltschmerz führen. Dabei fahren sie durch das Land und schlafen abwechselnd mit Kristen Steward. Auf ihren Reisen geschieht selten etwas interessantes, eine wirkliche Entwicklung ist bei den Figuren auch nicht zu erkennen, eigentlich plätschert der Film ohne weitere Relevanz vor sich hin.

Ich habe mir von diesem Film irgend eine Botschaft, einen tieferen Sinn oder wenigstens eine gute Idee erhofft; doch hier habe ich nichts in dieser Richtung gefunden.

Sicher werden mir jetzt viele wiedersprechen, eventuell muss man auch das Buch kennen um hier glücklich zu werden, aber mich hat der Film einfach nur gelangweilt.

Wenn mir jemand in den Kommentaren erklären möchte, was genau ich hier verpasst habe, eventuell auch mit Bezug auf das Buch, würde ich mich freuen, irgendwoher müssen ja die guten Kritiken kommen.
66 Kommentare|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2014
Ich kenne das Buch nicht, aber der Film ist wirklich gut gemacht, sehr intensiv.. Die Schauspieler sind echt gut.. Und mal endlich wieder eine Geschichte über das reale Leben. Mal lustig, mal traurig..
Der Film hinterlässt ein starkes Gefühl.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €