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Kundenrezensionen

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am 28. Oktober 2012
Was die Australier hier abliefern ist sensationell. Mehr noch - es revolutioniert die Rockmusik. Denn das sind sie, eine Rockband. Sie rocken, dass das Impala fliegt. Zur Zeit das beste Album das man kaufen kann!!!
Das Debutalbum wird auf allen Kanälen übertroffen. Einzige Schwäche-> Die Ballade. Diese aber ist längst verziehen und muss den Jungs wohl sehr am Herzen gelegen haben. Das Mastering ist dermaßen genial, dass ich wohl die nächsten Tage nur dieses Album hören werde, hören muss. Ob die wohl live auch so klingen? Am Liebsten würde ich gleich losfahren, zum Konzert. Tame Impala....wir wollen Euch live hören und sehen. Wollen sehen, wer da diese himmlische Musik aufs Parkett zaubert! Effektriffe von vorn, voll auf die 12, von links, von rechts, zap'outs, zap'ins. Der Elefant, die Galionsfigur, zertritt einem dann doch noch die kleinen Zweifel an der absoluten Durchschlagskraft und lässt das Gesamtwerk wie eine Offenbarung dastehen. Bis....auf die Ballade, an die ich mich irgendwie nicht gewöhnen kann??! Aber das ist jammern auf anmaßendem Niveau. Ich verneige mich! Lange nicht, oder noch nie? solche vielfältigen, stimmungsvollen Kompositionen gehört, die eine Zuversicht und Schönheit in sich tragen, dass es gilt die Ohren zu spitzen- nicht, dass man auch nur eine Note verpasst....bis auf die Ballade..
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am 5. Oktober 2012
Nach der Single „Elephant“ hätte man durchaus annehmen können, dass es bei Tame Impala jetzt kommerzieller wird. Ein klassischer Roter Hering. Im Gegensatz zu anderen Alben des Jahres, die man als New Psychedelisch bezeichnen kann wie etwa bei Django Django oder Pulsar Mod Club bleiben Tame Impala jedoch weiterhin fern vom Pop und sperrig-rockig. Wechel, Wechsel, Break, Break, Wechsel. Kevin Parker kontrolliert seine musikalische Irrgärten, und nur er kennt den Plan. War das eine Strophe? War das jetzt der Refrain? Gibt es Beide überhaupt?
Vom Sound her verlangt dieses Album nach Kopfhörer oder großer Anlage, so nebenbei im Klamottengeschäft wird man es nicht laufen lassen können. Aber ist es gut? Ja, sogar sehr gut, aber weiterhin sehr abgefahren. Nach dem dritten hören hat es allerdings richtig Klick gemacht.
Ihr „Soft Bulletin“ ist es NOCH nicht, aber Tame Impala sind auf dem besten Wege dahin.
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am 15. Oktober 2012
Nun habe ich den Zweitling also mehrmals durchgehört (das ist wegen der überraschenden, vielen, vielen kleinen und großen Ideen und mehrfachen unerwarteten Wendungen in einzelnen Songs auch nötig!) und das Ergebnis lautet : Gut gemacht !
Vollkommen anders als der Vorgänger – und doch irgendwie irritierend ähnlich…
Eine Kategorisierung erscheint mir bei dieser Band fast unmöglich. Dafür ist die Musik einfach zu vielschichtig - die oft erwähnten „Stoner-Anleihen“ hin oder her…

Im Vergleich zum Vorgänger fällt (wenigstens empfinde ich das so) die noch opulentere und auch etwas keyboardlastigere Produktion auf. Diesmal hat Kevin Parker, der das Album gemäß Linernotes mal wieder (fast) im kompletten Alleingang eingespielt hat, anscheinend wirklich alles rausgequetscht, was Gitarren und Keys klanglich hergeben. Das ist teils zwar gefährlich nah am Chaos und Schwulst, aber er schafft gerade rechtzeitig den Absprung.
Als Laie ist es schwierig zu beurteilen, wie Herrn Parkers Fähigkeiten als Multi-Instrumentalist einzuschätzen sind (es stellt sich sowieso die Frage, warum seine reguläre Band nicht zur Abwechslung auch mal instrumentale Beiträge auf CD beisteuert) – abgesehen davon, dass er sicher ein toller Gitarrist ist und seine Stimme mich erneut an John Lennon erinnert. Möglicherweise wäre das CD-Ergebnis als „Band“ noch homogener, wer weiß. Andererseits passt der Albumtitel „Lonerism“ so natürlich erst recht …
Konkret zur Musik :
Geblieben sind die variantenreiche Verspieltheit in nahezu allen Songs, äußerst hypnotisch-psychedelische Stimmung („Why Won't They Talk To Me“), himmlische Melodien („Endors Toi“ / „Keep On Lying“ / „Nothing That Has Happened So Far…“,übrigens auch sehr psychedelisch!) , der Abwechslungsreichtum („Apocalypse Dream“), vereinzelter grooviger Blues („Mind Mischief“/ „Elephant“), exzessiver Einsatz des Mischpultes („Anlage kaputt?“ ist der zwangsläufige Gedanke) und fast alles dies vereint in meinem persönlichen Überflieger als Nachfolger von „It Isn't Meant To Be“ vom Erstling : „Music To Walk Home By“ – ein Traum von Song!
Einige Songs sind hervorragend, die meisten sind gut, einer („She Just Won't Believe Me“) ist nur ein kurzes Fragment - nur der Abschlusstrack kränkelt. Ist zwar kein Totalausfall, aber –das werden andere sicher anders sehen – irgendwie überflüssig, klingt wie Jahrmarktmusik.
Im Vergleich zu „Innerspeaker“ sehe ich –Stand jetzt- „Lonerism“ vielleicht einen kleinen Tick vorn.
In jedem Fall empfinde ich es als konsequente Weiterentwicklung. Und obwohl sich einiges „fremd“ anhört, ist es eindeutig immer noch Tame Impala. Und das ist doch eigentlich ein schönes Kompliment :o)
Klingt nach 5 Sternen – aber das ist bei amazon die Maximalwertung und wird leider inflationär verwendet. 5 Sterne sollten nur absolut herausragenden Werken vergeben werden. Dazu fehlt noch ein kleines Stück durchgehende Konstanz bei Komposition der Songs - aber es ist ein sehr, sehr gutes Album. Deshalb volle 4 Sterne. Bitte unbedingt kaufen !!!
Diese besondere Art von Musik wird vermutlich niemals Platinauszeichnungen einheimsen, aber das Potenzial für 5 Sterne beim nächsten Werk ist definitiv da und es wäre den Jungs zu wünschen, bald über den Geheimtipp-Status hinauszukommen und künftig in größeren Hallen zu spielen als im „Grünspan“ (17.10. bei uns in Hamburg)!
Tame Impala haben übrigens noch weitaus mehr Songs im Repertoire, als die beiden Alben es vermuten lassen. Es gibt einige EP's, Singles, Remixes und zum Teil auch Material (zufällig entdeckt), das offenbar nur bei youtube rumschwirrt. Darunter sind einige echte Perlen !
Ich kann „Sundown Syndrome“ (z.B. als mp3-Download) als psychedelische Ersatzdroge allerwärmstens empfehlen !

Selten mal hat sich übrigens eine Textbeilage zu einem Album so gelohnt wie hier, denn die Vocals sind –was natürlich ein Stilmittel darstellt und vollkommen beabsichtigt ist- teils dermaßen in der Stratosphäre angesiedelt, dass man keinen Plan hat, was der gute Kevin da eigentlich singt.
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am 5. März 2013
Eine der innovativsten und schönsten CDs des letzten Jahres! Pflichtkauf!!! Da will man doch direkt nach Australien... werde mir alles andere von der Band auch besorgen...
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am 8. August 2013
So würden die Beatles wohl klingen, wenn sie 2012 ein Album herausgebracht hätten.
Mit „Lonerism“ bringt die australische Band Tame Impala, die aus Sänger Kevin Parker, Bassisten Dominic Simper und Schlagzeuger Jay Watson besteht, den Psychedelic Rock in die heutige Musikkultur. Die Band selbst bezeichnet ihre Musik als „psychedelic hypno-groove melodic rock music“. Das zweite Album der Band kommt mit 12 Songs daher. Darunter sind zum Beispiel „Why Won’t They Talk To Me“ und „Elephant“.

Mit „Be Above It“ wird das Album, welches 2012 unter dem Label Modular Records erschienen ist, eröffnet. Ein Fade-In führt den Hörer allmählich zum klar definierten Schlagzeug-Beat. Unterstützt von punktuellen Synthesizern und immer variierenden Effekten gesellt sich der Gesang zum Rhythmus. Mit einem kurzen Spannungsaufbau durch Samples und Synthesizern wird der Hörer in einen tosenden Rhythmus-Fluss geworfen, der stetig weiter fließt, intensiver wird - und nach kurzem Abklingen stoppt. Mit „Endors Toi“ wird dem Hörer eine 3:06 Minuten lange Mischung aus Effekten, fetzigen Synthesizern, penetranten Drums und packenden Gesang vorgesetzt durch die man sich hindurch „groovt“. Mit Liedern wie „Apocalypse Dreams“ und „Feels Like We Only Go Backwards“ werden die Erinnerung an die Beatles und „Sergeant Pepper“ wieder lebendig. Die Stimme von Kevin Parker, die oft der John Lennons extrem ähnelt, verstärkt diese geistige Zeitreise.
Schnell wird klar, dass dieses Album musikalisch etwas anders ist als „normaler“ Alternative Rock. Vielmehr ist es Musik, die nicht steril und perfekt aufeinander abgemischt worden ist, sondern durch markante Klänge und Rhythmen den Hörer zum Weiterhören motiviert. Wer Lust zum Mitsingen bekommt, der findet im Booklet alle Songtexte. Selbstverständlich ist dieser Exkurs vom typischen Alternative Rock nichts für jedermann. Hinzu kommt, dass sich ein paar Passagen zu oft wiederholen, was den Faden etwas überspannt und eine gewisse Trägheit hervorruft. Trotzdem lohnt sich dieser Ritt auf der „Tame Impala Welle“ allemal.

Mir persönlich gefällt dieses Album wirklich gut. Ich habe immer wieder große Freude daran, es durchzuhören, da man hin und wieder neue Melodien und Riffs entdeckt, auf die man vorher nicht so geachtet hat. Für den Preis von 10€ bekommt man wirklich ein Album mit gutem und interessantem Alternative Rock bzw. Psychedelic Rock. Das einzige was mich stört ist, dass die CD in einer Papier-Plastikhülle, anstatt in einer klassischen Plastikhülle verpackt ist.
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am 31. Mai 2013
Absolut fantastisches Album. Macht immer gute Laune und klingt nach Sonne, Sand und Spass. Ich finde, ohne das es musikalisch zueinander passt, so würdenhetedie Beach Boys klingen. Wird jetzt vermutlich zensiert; geil!
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TOP 500 REZENSENTam 5. Oktober 2012
Man möchte nicht glauben, dass Kevin Parker, Sänger des Trios aus dem australischen Perth, zu übermäßigen Grübeleien und Selbstbespiegelungen neigt, auch wenn die Titel der Werke seiner Kombo Tame Impala - erst "Innerspeaker", jetzt "Lonerism" - genau das vermuten lassen. Parker gibt in Interviews allerdings bereitwillig zu Papier, dass er mit seinem Wohnort eigentlich recht zufrieden ist - Perth hätte die richtige Größe und den optimalen Abstand zur Sonne, um ein halbwegs zufriedenes Leben führen zu können. Und wirklich, genau das meint man der Musik von Tame Impala auch anhören zu können. "Psychedelic hypno-groove melodic rock music" machen die drei laut Selbstanzeige und dieser Sammelbegriff umfasst alles, was man über den Sound der Band wissen muss.

Man hört ihnen gern zu, diesen halluzinierenden Tripps mit ihren verschwurbelten Synthies, den Raspelgitarren ("Endors Toi") und Jay Watsons trockenem Geböller, die manchmal so wirken, als haben die Jungs tatsächlich einen Moment zu lang in der Mittagshitze verbracht. In der Mehrzahl charmant ausufernde, mehrfach verschränkte Klanggebilde (die so auch zuweilen die beiden Franzosen von Air im Repertoire haben), seltener zupackend wie im grandiosen Stonerfetzen "Elephant". Über die Verwandschaft zu den Beatles, die desöfteren in den Songs durchschlägt, muss nicht gestritten werden, Parker selbst weist sie neben MGMT und Mark Ronson als Hauptinspirationsquelle aus. Ansonsten gilt die Liebe dem rohen, experimentellen und doch zugleich melodieverliebten Sound, verspielt und mit langem Atem. Oder wie es in einem Stück heißt: "Music to walk home by" - ob man dort auch ankommt, ist dabei zweitrangig. mapambulo:blog
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am 2. Mai 2013
2. Album der Psychonauten um Kevin Parker, der genaugenommen das alles nahezu alleine aufgenommen hat. etwas synth-lastiger und irgendwie auch moderner, weniger Retro. Dennoch ein gelungener und würdiger Nachfolger des Debüts. Braucht vielleicht etwas länger um zu landen, ein 'grower' halt. Die Rezensenten scheinen ja ein bisschen gespalten hier. Klar muss man mögen. Für Freunde des psychodelischer Kaugummis wie icke in jedem Fall eine feine Scheibe. Würde soweit so weit gehen zu sagen dass mir dieses Alben in teilen noch einen Tick besser gefällt als der Erstling, weil eigenständiger. Kevin Parker ist ein großer 'Dungen' Fan ( eine weitere hervorragende psych Band aus Schweden). Hier hat er sich von den Düngen Einflüssen etwas freigeschwommen. Da dürfen wir noch auf großes hoffen... Abfahren jetzt.
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am 9. Januar 2016
Lonerism ist der geglückte Versuch eine philosophische Platte über das reelle Leben isolierter Großstädter zu schreiben, dessen Inhalt, eine Sozial induzierte Lethargie nach jeder Textzeile umfasst in dessen sich ein befreiter Geist wohlfühlen kann. Es ist gleichbedeutend mit Liedern wie Strawberry Fields und Lucy in the Sky of Diamonds. Und vermittelt und verabeitet Glückseligkeit, Enttäuschung, Trauer und utopische Vorstellungen der Welt auf einer Platte. Wer den tieferen Sinn der Platte vermittelt bekommt und sich in ihrer Wiederspiegelt kann sich glücklichschenken, dies ist aber nicht zwingend notwendig da die Kompositionen sehr gut ins Ohr gehen. Ich selbst erkenne gedankliche Parallelen zu den Beatles Stücken die sich mit Isolation außeinander setzen.
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am 11. Januar 2013
Also ich habe irgendwie den Glauben in die zweiten Alben verloren.

Als Musikfan freundet man sich mit Bands an. Man fängt an sie zu mögen, zu lieben, zu idealisieren.
Als Tame Impala das erste mal bei mir in Erscheinung trat, war es wirklich eine: Erscheinung!
Sie waren quasi die Heilsbringer in einer Zeit, wo ich schon nicht mehr zu hoffen wagte, dass so was nochmal kommt. Es war der reine Wahnsinn. Diese Stimme, dieser Sound, dieser Drive....ich habe mir die Finger wund getippt um es auf Vinyl zu bekommen.....EP und LP. Und bekam beides! Was mich nur noch mehr euphorisierte. Jedem der es nicht wissen wollte, schon zich mal gehört hatte ging ich mit dem Thema auf die Nerven. Missionar in Sachen Musik...
Ich wollte sie hören. Kaufen ->CDs, Shirts, Tickets. Vergöttern. Mich auf sie verlassen. Ich hatte Hoffnung. Endlich würde jemand das Vakuum zwischen den Queens Of The Stone Age Alben sinnvoll ausfüllen.
Und jetzt......
Das einzige was bleibt ist nach wie vor Freude beim Hören des ersten Albums und kopfschüttelndes Bedauern beim erneuten-Chance-geben von Lonerism.
Bedauern und Seufzen.
Die hätten es handhaben sollen wie Death from Above 1979. Wahnsinnige EP - Gottgleiches Album - ein zu verschmerzendes Remix - Verbrechen. AUS! Fertich!
Und die obengenannten bringen ja auch noch etwas neues heraus. Wieder. Ich glaube ich habe eher Angst davor.

Tolle zweite Alben sind die wahre Königsdiziplin.
Für erste Alben hat man sein bis dato gelebtes Leben lang Zeit, um aus sagen wir 18-30 Jahren Lebenserfahrung die unfassbarsten Ideen auf max.60min CD und ne EP zu pressen. Beim zweiten wird das schon schwieriger.......
Kann ich ja auch verstehen.

Jedoch warum sit dies immer wieder der Grund sein nahe zu gesamtes, vorheriges Repertoire über den Haufen zu werfen und sich fast zwanghaft dem "Zeitgeist" hinzugeben ?
Ein bissel Elektro, Synthies, 80ger......
Wieso ? Haben sie doch vorher auch net gebraucht ?
Wozu Zeitgeist ? Wo war der denn beim Erstlingswerk ? Hä?
Geht mir einfach das Verständnis abhanden.

Sie waren wie viele Bands grandios in dem was sie zu Beginn auszeichnete. Da waren sie Götter. Mehr als das. Sie waren meine Götter. Wie andere auch.
Warum will man sich immer neu erfinden als Band. Ich habe nix gegen neues. Aber gerne dann von anderen Bands. Wenn ich Elektro, Synthies etc hören will hol ich andere aus dem Schrank. Totally Enormous...zu langer Name, Caribou, Hot Chip etc. Die sind auch Götter! Die können das !
Ich checks nicht. Die sind so gut und begeben sich freiwillig in die Bedeutungslosigkeit und finden es auch noch toll.

Es lebe die Autosuggestion !

Wie auch immer.

Dies hier diente dem reinen Selbstzweck und ist warschinlich niemandem Hilfreich.
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