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Awakened
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Preis:8,69 €

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2012
...kommt für AILD mit dieser Platte sicher nicht. Der San Diego-Fünfer hat mit "Awakened" wieder einmal eine Langrille am Start, die facettenreicher und genreübergreifender daherkommt als ihre bisherigen Werke. Etwas mehr als zwei Jahre nach "The Powerless Rise" klingt die Band erwachsener, aber auch verspielter als je zuvor. Ob die klassische Metalcore-Schublade für AILD noch die richtige ist, wenn man sie denn dort hineinstecken möchte, sei mit dem vorliegenden Album angezweifelt, denn es finden sich Elemente aus allen erdenklichen Spielrichtungen wieder, wie es sich bereits auf dem Vorgängerwerk angedeutet hat. So kommen z.B. beim Rausschmeißer "Tear Out My Eyes" gegen Ende Streicher zum Einsatz, ein weiteres Beispiel für den kreativen Einfallsreichtum ist "Wasted Words" (sehr wahrscheinlich die Hitsingle des Albums), dessen Chorus mit leicht orientalisch anmutenden Elementen zu überzeugen weiß.

Was nach dem ersten Durchlauf hängenbleibt ist dass im Vergleich zum Vorgänger die Melodien das Klangbild entschiedener denn je prägen. Zum einen findet sich in nahezu jedem Song eine gesungene Passage von Basser Josh Gilbert wieder, was dem Album stellenweise ein wenig die Härte nimmt und die Songs etwas auflockert, zum anderen sind die Riffs verspielter und die Gitarrensolos präsenter. Nick Hipa hat sich ungemein gesteigert was die Kreativität und das technische Level anbelangt, davor muss man seinen Hut ziehen. Etwas weniger auffällig ist das Drumming, welches wesentlich songdienlicher eingesetzt wird, auf gewohnt hohem Level ist hingegen Tims Gebrüll - man weiß halt was man bekommt.

"Awakened" ist reifer und abwechslungsreicher und fällt vor allem dadurch auf, dass es keine Durchhänger gibt. So gut klang das Quintett bisher noch nie. Wer sich die Europatour entgehen lässt, ist selber schuld.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bereits zum letzten Album "The Powerless Rise" von As I Lay Dying schrieb ich damals, dass es die bis dato beste Veröffentlichung der Band sei. Nun konnte der Fünfer mit" Awakened" tatsächlich noch einen draufsetzen. Verwurzelt ist man noch immer im Metalcore, hat mir "Core" allerdings nicht mehr wirklich viel am Hut, wie alle Bands, die sich aus dem Genre freigeschwommen haben. Die Grundlage bilden somit nun Melodic Death und Thrash Metal, verbunden mit einer gewissen modernen Note. Was hat sich im Vergleich zum Vorgänger getan? Die Songs sind vor allem eingängiger geworden, ohne dabei in belanglose Popgefilde abzufriften. Es werden mehr Melodien und Hooklines eingestreut, und der Cleangesang kommt nun noch mehr zum Einsatz, was nicht heißt, dass dadurch Härte eingebüßt wird. Die Balance zwischen Härte und Hooklines ist auf "Awakened" nahezu perfekt. Das Album kommt gleich mit einem ganzen Arsenal an potenziellen Hits daher, wobei ich hier speziell "My Only Home" nennen möchte, das sich mit seinem eingängigen Chorus und dem melodischen Solopart sofort seinen Weg ins Langzeitgedächtnis sucht. Oder "A Greater Foundation", welches mit seinen Shouts doch noch an typischen Metalcore erinnert, aber viel zu gut gemacht ist, um dafür belächelt zu werden. Aber auch der Rest der Platte beinhaltet nicht einen Ausfall, jeder Song ist absolut stark. Verwunderlich, dass die Produktion diesmal von Bill Stevenson (der eigentlich eher im Punkbereich tätig ist) übernommen wurde, und nicht von Adam Dutkiewicz, der sonst gefühlte 99% aller amerikanischen Metalcore-Bands abmischt. Egal, Stevenson hat beim Sound einen tollen Job abgeliefert, "Awakened" dürfte von As I Lay Dying nur schwer zu toppen sein. Aber das habe ich bei "The Powerless Rise" ja auch schon gedacht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2012
As I Lay Dying bleibt As I Lay Dying aber auf eine so faszinierende Art und Weise! Dieses Album ist Klasse, geile Riffs, super Shout- und Cleanvocalparts und super gespielte Soli! As I Lay Dying zählen noch zu den Bands die es drauf haben im Metalcore Genre.
Zu der Limited Edition muss ich sagen, dass diese sehr schön gelungen ist. Ein Digibook im Hardcover mit Extra DVD mit Video Clips und einem sehr dicken Booklet mit den Songtexten und Meinungen zu den Songs der Musiker. Sehr schön!
Kaufempfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2012
Mal wieder ein starkes Album von As I Lay Dying! Auf die Jungs ist Verlass! Auch dem Totenkopf auf dem Cover bleiben sie treu.

Wie eine gute riffige Platte von AILD klingt, weiß jeder! Und man wird hier mit AWAKENED auch nicht enttäuscht!
Wobei es nach dem ersten Hören noch nicht auf meine persönliche No.1 aller AILD Alben geklettert ist. Was aber auch nicht weiter schlimm ist, da sie ja bereits genug starke Bretter veröffentlicht haben.

Meine Kaufempfehlung richtet sich aber abgesehen von der Musik an das Booklet.
Hier wird zu jedem Song von allen 5 Bandmitgliedern ein Statement abgegeben! Sei es der Ort der Entstehung des Songs, die Bedeutung der Texte, persönliche Lieblingssongs der Bandmitglieder, Differenzen usw..
Zu Beginn gibt es auch ein Statement von Tim Lambesis zum gesamten Album.

Allein das ist den Kauf schon wert!

(Ich kann beim Booklet nur von der CD/DVD-Version sprechen. Vielleicht kann sich hierzu ja jemand äußern, der die CD-Version hat.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2012
Nach den vielen durchgängig positiven Rezensionen zu "Awakened" war ich wirklich extrem gespannt, ob das neue Album von As I Lay Dying den vielerorts zu lesenden Lobeshymnen gerecht werden kann. Und schon nach dem ersten Hördurchlauf konnte ich die Frage für mich ganz klar beantworten: Ja, kann es! "Awakened" ist ein absolutes Kracheralbum und macht wirklich extrem viel Spaß.

Die Band führt auf ihrem neuesten Machwerk eindrucksvoll vor, wie moderner Metal mit einer Mischung aus Härte und Melodie heutzutage zu klingen hat. Besonders das Gesangsduo aus Tim Lambesis und Josh Gilbert funktioniert dabei hervorragend; die harten Vocals des Leadsängers harmonieren prächtig mit den klaren Gesangslinien des Bassisten. Dadurch wirken die Songs auf "Awakened" extrem dynamisch und abwechslungsreich. Genauso sieht es bei den Gitarren aus: Druckvolle Riffs wechseln sich ab mit melodischen Passagen, hinzu kommen einige tolle Soli und Breakdowns.

Das Album bewegt sich auf konstant hohem Niveau. Dennoch möchte ich einige Songs hervorheben: Der Opener "Cauterize" glänzt mit einem tollen Refrain, der sofort ins Ohr geht. Gleiches gilt für den zweiten Song, "A greater foundation", der die erste Singleauskopplung darstellt. Als mein persönlicher Favorit hat sich "Overcome" herauskristallisiert. Der Song ist einfach von der ersten bis zur letzten Sekunde mitreißend und unglaublich intensiv - für mich definitiv eines der besten Stücke der Bandgeschichte.

Fazit: Wer modernen Metal in der Schnittmenge zwischen Härte und Melodie mag, kommt um "Awakened" nicht herum. Für mich eines der besten Metalalben des Jahres 2012.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2012
"Awakened" ist das sechste Studioalbum bzw. achte Album der Band "As I Lay Dying" und ich muss sagen, dass sie seit ihrer ersten Veröffentlichung "Beneath The Encasing Of Ashes" ihren Stil perfektioniert haben. Das neue Album ist vollgepumpt mit knallharten Riffs, filigranem Gitarrenspiel, kräftigem Schlagzeug und einer mächtigen Stimme von Tim Lambesis. Die melodischen Gesang-Parts durch den Bassisten Josh Gilbert runden alle Songs ab. In jedem Lied steckt viel Mühe und die Band vermeidet erfreulicherweise sich dem Standard-Metalcore anzugleichen indem nicht nur Breakdowns und keine primitiven Texte und Techno-Elemente verwendet werden. Der Song "Defender" sticht besonders heraus, da er einen spannenden Wechsel zwischen melodischen Gesangs und harten Screams darstellt. Die Soli überzeugen auf ganzer Linie und das Bass- sowie Schlagzeugspiel bringen richtig Spaß. Damit beweist "Defender" eindeutig die Qualität des Albums.
Nun zur CD. Die Deluxe Edition ist aufwändig gestaltet. Sie kommt als hochwertiges Digibook und hat ein schickes Layout. Auf der DVD sind ein paar interessante Videos inklusive des Making-ofs enthalten. Das Booklet sticht besonders heraus, da es sich wie ein Buch liest mit Kommentaren der Bandmitglieder zu den Liedern und einigen Bildern. Es lohnt sich wirklich diese Version anstatt der normalen CD zu kaufen, da die beiden Bonustracks und die DVD das Paket bereichern und man dieses Meisterwerk unterstützen sollte.
"As I Lay Dying" gehört zu den wahren Größen des Metalcores und so lässt sich abschließend sagen, dass das Album ein Meilenstein in der Geschichte der Band ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2013
Ich schreibe hier jetzt keinen Roman was auch nicht nötig ist, da jeder Musik für sich selbst interpretiert & Zuordnungen zu irgend einem Genre bei verschwimmenden oder auch übergreifend aggierenden Bands nicht Sinnvoll sind & sonst weiß man ja eh um was es geht.
Ich finde das neue Album von As I Lay Dying sehr gelungen & es gefällt mir sehr gut.

Die Lieferung von Amazon war wie gewöhnt Superschnell & ordentlich verpackt.
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am 10. November 2012
Ja, As I Lay Dying ist für mich eine Ausnahmeband. Sie sind beileibe nicht die einzige Metalcore-Band, doch nichts, was ich bisher aus dieser Richtung hörte, kommt an AILD heran. Mein erster "Kontakt" zur Band entstand mit dem Album "An Ocean between us" und es hat auf der Stelle gefunkt. Diese Wahnsinns-Melodien, die ansprechenden Lyrics, der Wechsel zwischen agressivem Geschrei und gefühlvollem Klargesang... das war eine Band, die ich weiterhin verfolgen wollte. Ich erweiterte meine Sammlung um weitere Alben, von denen jedes auf seine Weise einzigartig ist und freute mich umso mehr über die Ankündigung des neuen Machwerks "Awakened". Nun, was soll ich dazu sagen? Von den Alben, die ich von der amerikanischen Metalcore-Truppe bisher besitze(das wären alle bis auf das Debutwerk und "The Powerless Rise") ist es auf jeden Fall eines der besten - wenn nicht sogar das Beste. Auf Awakened gibt es keinen Song, der schlecht wäre oder als Filler abgestempelt werden könnte (mal abgesehen vom 1-minütigen Instrumental "Washed Away", welches man sich wirklich hätte schenken können). Nicht jede Anspielstation ist ganz groß, die meisten Songs hämmern sich jedoch beim ersten Mal hören schon ins Gedächtnis, was nicht zuletzt an den sehr eingängigen Refrains von Josh Gilbert liegt. "A greater Foundation", "Resilience" und "No lungs to breathe", um nur ein paar Beispiele von vielen zu nennen. Manche Songs brauchen vielleicht ein paar mehr Durchläufe, um richtig zu zünden und auch wenn nicht jedes Stück des Albums ein Überhit ist (da wären für mich etwa "Wasted Words" oder "Defender" als weniger explosive Granaten zu erwähnen) - es wert, auch mehrmals gehört zu werden ist definitiv jeder Song.

As I Lay Dying haben ein Album abgeliefert, das über jeden Zweifel erhaben ist und sich sofort ins Herz der Fans spielen dürfte. Möglicherweise gelingt es der Band aber auch, sich damit neue Freunde zu machen. Für das nächste Album wünsche ich mir allerdings auch wieder ein paar Songs, die Tim Lambesis mit seinem mächtigen Organ alleine vorträgt. Nichts gegen Josh Gilbert, ich mag seinen Gesang sehr, aber mir fehlen hier die Lieder komplett ohne Cleangesang. Das ist aber der einzige, kleine Kritikpunkt, welcher nicht stark ins Gewicht fällt und der Bewertung in Form der Höchstpunktzahl, die ich ohne zu zögern vergebe, keinen Abbruch tut.

Danke As I Lay Dying für das großartige Album und wir sehen uns dann Morgen in München.
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Bei der Konkurrenz, sei es in Reviews oder auch Interviews, konnte man teilweise ja schon lesen, dass sich "Awakened", das sechste Studioalbum von As I Lay Dying wieder anders anhöre, als sein Vorgänger. Ich halte das für gehaltlosen Promoquatsch, womit ich der Scheibe jedoch zu keiner Sekunde ihre Qualitäten absprechen möchte. Die liegen nämlich, wie viele Fans das seit einigen Jahren wertschätzen, in kompakt-griffigen Vier-Minuten-Nummern, die durch moshkompatible Strophen bestechen und in mit Widerhaken versehenen, melodischen Refrains der Extraklasse.
Natürlich kommt einem hier und da schon mal etwas bekannt vor, doch wenn man an seinem Erfolgsrezept beibehält, lässt sich ein wenig Recycling des eigenen Materials oft nicht ausschließen. Völlig legitim, wie ich finde, solange das Ergebnis gefällt.
Der Christen-Fünfer, der nun seit rund 6 Jahren sein Line-Up stabil hält, hat sich nun mal dem melodischen Metalcore verschrieben, aber in diesem Genre macht den Kaliforniern halt auch niemand etwas vor, zumal man, und auch das halte ich ihnen zu Gute, stets eine gesunde Härte beibehalten hat und sich nie völlig dem Mainstream gebeugt hat. Allein der Opener "Cauterize" legt mit einem aggressiven Blastbeat los und außer den geschmeidigen Refrains ist das ohnehin keine typische "Meedchenmusik".
Eine knappe Dreiviertelstunde Premium-Metal der modernen Sorte, ohne großen Schnickschnack, ohne Innovationen, aber mit Eiern und einem großen Gespür für kleine Hits.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2012
Meiner Meinung nach das beste Album bisher.
Sie bleiben sich Treu und dennoch hört man die Weiterentwicklung.
Die Stärken wurden noch weiter Ausgebaut und es wurde sich auf das wesentliche fokussiert.

Kurzum ein rundum gelungenes und rundes Album, von einer grandiosen Band.
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