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Kundenrezensionen

14
3,9 von 5 Sternen
Der Berg in mir: Klettern am Limit
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:11,99 €
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2011
In seinem Buch "Der Berg in mir" beschreibt Alexander Huber in 35 Kapiteln seinen Werdegang zu einem der besten Bergsteiger
und Sportkletterer unserer Zeit.
Die Zeitspanne reicht dabei von seiner Kindheit bis in das Jahr 2008.
Zusätzlich zu den 35 Kapiteln beinhaltet das Buch Interviews mit Andreas Kubin (Chefredakteur "Bergsteiger"), Thomas Huber (sein Bruder),
Maria Huber (seine Mutter) und Pepe Danquart (Regiesseur "Am Limit").

Die einzelnen Kapitel behandeln im Wesentlichen die wichtigsten Projekte, die A. Huber im Laufe der Jahre jeweils angegangen ist.
In den Kapiteln 26 (Perspektiven für den Bergsport im 21. Jahrhundert) und 26 (Von der Verantwortung der Alpenvereine)
setzt sich der Autor kritisch mit dem heutigen Stand des Bergsteigens bzw. Kletterns auseinander.

Bis in das Jahr 1999 ist der Werdegang von Alexander Huber ein hart erarbeiteter und kontinuierlicher Aufstieg
zu einem der besten Kletterer unserer Zeit.
Mit dem Scheitern am Ogre 1999 und seiner anschließenden Handverletzung beginnt für A. Huber
eine Zeit der Selbstzweifel und Angstzustände.
Diese Zeit ist im Kapitel 23 (Der Weg zurück zu mir selbst) gut und -wie mir scheint- ehrlich beschrieben.

Ab Herbst 2000 beginnt für A. Huber am El Capitan der Weg zurück in seine Normalität.
Im Jahr 2001 kann er mit "Bellavista" an den drei Zinnen an sein altes Leistungsvermögen wieder anknüpfen.
Es folgen einige Free Solo - Projekte, die ihn bis zum Schwierigkeitsgrad X+ führen.
Und dann natürlich das Speed-Klettern am El Capitan mit seinem Bruder Thomas,
von dem der Film "Am Limit" (u.a.) handelt.

Ergänzt wird das Buch durch eine Reihe guter Farbfotos.

Die einzelnen Kapitel sind kompakt geschrieben und gut lesbar.

Leider will sich -trotz der fraglos sportlichen Höchstleistungen- kein rechtes Spannungsgefühl beim Lesen aufkommen.
Zu sehr wird Erfolg an Erfolg gereiht.
Erst mit seinen Misserfolgen und seinen Gedankengängen dazu komme ich Alexander Huber wieder näher
und das Buch gewinnt für mich an Tiefgang.

Trotzdem bleibt für mich die Person Alexander Huber seltsam unwirklich und fast ausschließlich
auf seine sportlichen Leistungen begrenzt. Andere Aspekte, wie z.B. Hobbys, der Umgang mit Sponsoren
und Vorträgen... werden -wenn überhaupt- nur kurz angerissen.
Gänzlich fehlt mir in seinem Buch seine Einstellung zu Partnerschaft und Kindern.
Frauen kommen in seinem Leben (außer Mutter, Schwester und Kletterpartnerinnen) scheinbar gar nicht vor.
Das wäre -für ein reines Sportbuch- nicht weiter erwähnenswert. Aber da das Buch als Autobiografie
(Buchrückseite) beworben wird, komme ich nicht umhin zu sagen, dass dafür das Geschriebene zu wenig ist
und in Bezug auf die Gesamtpersönlichkeit zu viele Fragen offen lässt.
Bezeichnender Weise kann man über die Person Alexander Huber in dem Interview mit Pepe Danquart mehr erfahren
als im gesamten restlichen Buch.

Wirklich schlecht (ich möchte fast sagen ärgerlich) finde ich das Titelblatt.
Allein aus den im Buch selber abgedruckten Fotos hätte man eine ansprechendere Titelgestaltung vornehmen können.

Fazit: auch wenn die sportlichen Leistungen von Alexander Huber, ganz ohne Frage, herausragend sind,
wird das Buch seinem Anspruch als Autobiografie leider nicht gerecht.

Barni G.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2009
Ein unglaublich flaches und seelenloses Buch hat Alexander Huber da abgeliefert - wer hier mehr als zwei Sterne vergibt, hat noch keine wirklich guten Bergbücher gelesen (Mark Twight, Reinhard Karl, Robert Steiner, Joe Simpson...)- man merkt dem Buch an, dass es noch schnell zum "Am Limit"-Film auf den Markt kommen sollte, um das Gesamtpaket Film & Buch schnüren zu können. Huber bietet in einer teils peinlich einfachen und flachen Sprache nur oberflächliche Einblicke in seine Welt - so schon tausendfach und meist besser gelesen bei anderen Kollegen, alles wirkt austauschbar. Da, wo es interessant hätte werden können (Konkurrenz mit dem Bruder, Rolle als Profikletterer, wie hat er Sponsorenkontakte aufgebaut, seine Rolle als Gallionsfigur im Klettern...), gibt es - wenn überhaupt - nur ein paar kurze Sätze dazu zu lesen - der Großteil des Buches besteht aus einer chronologischen Aufzählung seiner Projekte und Expeditionen. Was zudem durchgehend nervt, sind die unzähligen logischen Brüche im Text - teilweise fällt es schwer, dem Gedankengang zu folgen. Der Rundumschlag gegen den Alpenverein wirkt zu polemisch und undifferenziert - zumal Huber den DAV auf der anderen Seite wieder als Sponsor seiner Expedition auf der Jacke kleben hat. Hubers großartige alpine Glanzleistungen in allen Ehren, aber dieses Buch muss man nicht gelesen haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2011
Sprachlich mag das Buch nicht immer ganz einwandwfrei sein. Doch Alexander Huber ist nun mal Bergsteiger und nicht ausgebildeter Germanist oder Journalist. Dennoch schreibt er mit viel Herzblut: Von den Anfängen seiner Kletterkarriere, von Hochs und Tiefs, von seinen vielen erfolgreichen Begehungen.
Allerdings ist immer mal wieder Fachvokabular eingestreut, dass erstmal nachgeschlagen werden will. Das trübt jedoch in keinster Weise den Lesespaß.

Jeder, der sich für Klettern/Bergsteigen interessiert, kann sich an diesem Buch erfreuen, das einfach Lust auf (viel) mehr macht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2011
Ich bin selbst Kletterer und war vor kurzem auf einem Vortrag von Alexander Huber. Aus diesem Grund habe ich mir dieses Buch gekauft. Genauer gesagt sogar zwei von ihm: "Der Berg in mir" und "Free Solo". Ich war begeistert von ihm, seiner Sichtweise auf die Berge und seiner Einstellung beim Klettern, auch davon wie er Risiken kalkuliert und sich von Rückschlägen nicht entmutigen lässt. Er bringt einem seine Projekte und das Warum toll näher, auf eine sehr unkomplizierte und lässige Art.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2008
Das Buch mag vielleicht nicht perfekt geschrieben sein, aber die Person Alexander Huber stellt es gut dar. Die angebliche Schimpferei über den DAV empfinde ich als seine persönliche Meinung und daher als angebracht. Immerhin geht es hier um die Person A.Huber und nicht um ein Sachbuch über Alpinismus oder Bergsteigerei!
Den Film am Limit kann ich ebenfalls sehr empfehlen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2009
Manche sind der Meinung, das Buch sei stilistisch nicht gut, hätte zu wenig Tiefgang, ist voller Jammerei oder was auch immer ... dem kann ich mich in KEINEM Fall anschließen. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, denn meiner Meinung nach ist es Alexander Huber mehr als gelungen seine Beigeisterung/Leidenschaft für das Klettern und die Berge so spannend in Worte zu verpacken, dass die Motivation förmlich auf einem übergeht - einfach spitze!!!!!!

Das Buch enhält mehr als nur die Aufzählung erreichter Leistungen und gibt einen tiefen Einblick in all das, was dahinter steckt - Visionen, Ziele, Rückschläge, Ängste und das Ausloten der eigenen Grenzen. Kritisch Worte verfeinern dieses Buch zu dem, was die Person Alexander Huber ausmacht! Ein spannendes Buch vom Allerfeinsten!
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2008
Ich kann 8Ball nur zustimmen.

Der erste Teil des Buches, in dem Huber seine Kindheit und seine ersten Touren beschreibt, ist ja noch ganz nett. Aber dann wirds einfach nur noch zäh.

Seitenweise schimpft er über den Alpenverein und zu viele Bohrhaken in den Wänden. Und dann wird das Buch eigentlich nur noch zu einer Aufzählung von Routen, die er geklettert ist. Wenns mal tiefgründig und persönlich werden könnte geht er ganz schnell über das Thema weg. Keine witzigen Anekdoten, nette Randbegebenheiten, nichts dergleichen.

Ich habe auch schon einiges an Bergliteratur gelesen und muss sagen, ein Kammerlander, Simpson, Messner, Krakauer oder auch Glowacz schreiben stilistisch und inhaltlich deutlich besser und wesentlich unterhaltsamer.
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am 27. Juli 2013
Das Buch ist total super und macht richtig Spaß beim Lesen, sehr sehr kurzweilig man mag gar nicht mehr aufhören mit dem Lesen. Motivation zum Klettern!
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am 3. Mai 2014
Ich würde diese Artikel jedem empfehlen, der auf Qualität wert legt. Ansonsten bin ich überaus zufrieden mit diesem Produkt. Perfekt! !
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Februar 2008
Wer die Vorträge von Alexander Huber kennt, der weiß was ihn erwartet. Nicht nur die reine Beschreibung schwieriger Routen und extremer Unternehmungen - viel mehr wird das Gesamtbild und die Motivation eines Bergsteigers, (Extrem)kletters und Menschen geschildert. Gleichzeitig erhält der Laie oder, wie ich es für mich selbst sehe, der geneigte Hobby-Kletterer aus der Großstadt, den derartige Leistungen begeistern und motivieren, Einblick in die Welt DER Kletterer.
Wer nur auf "wie habe ich meine Free Solos geschafft", "wie habe ich den Wetterumsturz in eisigen Höhen überlebt" oder ähnliches aus ist, für den ist das Buch wirklich nichts - da ist man mit den Werken von Joe Simpson, Jon Krakauer oder ähnlichen besser bedient.
Wer sich dafür begeistern kann, wie es zu den Leistungen und der Persönlichkeit Alexander Huber gekommen ist, dem sei das Buch empfohlen.
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