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143 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RAZR i vs iphone 4s
Material und Verarbeitung:
Klar, das iphone wirkt edel. Aber auch empfindlich. Etwas kantig und dick kommt es daher. Die Verarbeitung ist makellos. Viele kleiden es ein in eine Hülle oder ein „Case“. Zur Sicherheit. Auch mal zur „Individualisierung“. Sogar mit Strass. Das RAZR an sich ist eigentlich schon individuell und betört durch...
Vor 20 Monaten von GF veröffentlicht

versus
44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erheblich besser als erwartet
Wenn man sich die Hardware der modernen Smartphones mit Quadcores (und neuerdings ja sogar Octa-Cores) anschaut würde man bei diesem Gerät zunächst einen gnadenlos überforderten Prozessor erwarten: "nur" ein Kern, "nur" 4,3" Display, keine HD-Auflösung. Das klingt erst einmal nach einem eher anspruchslosen Gerät.
Tatsächlich ist das...
Vor 18 Monaten von D. Brenn veröffentlicht


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143 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RAZR i vs iphone 4s, 30. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Motorola RAZR i Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8GB Speicher, micro-USB, Android Jelly Bean) schwarz (Elektronik)
Material und Verarbeitung:
Klar, das iphone wirkt edel. Aber auch empfindlich. Etwas kantig und dick kommt es daher. Die Verarbeitung ist makellos. Viele kleiden es ein in eine Hülle oder ein „Case“. Zur Sicherheit. Auch mal zur „Individualisierung“. Sogar mit Strass. Das RAZR an sich ist eigentlich schon individuell und betört durch das „etwas andere Aussehen“: Aluminium mit Kevlar. Nett. Griffig ist es allemal. Irgendwie traut man Ihm zu, auch mal runterzuplumpsen. Ist es bislang noch nicht. Wahrscheinlich fällt es wie ein Toast immer auf die Marmelade, also aufs Display. Wir werden sehen. Die Gehäuseknöpfe des iphones überzeugen durch ihren scharfen Druckpunkt etwas mehr, den Schieberegler für lautlos kann man schon mal versehentlich auslösen. Hups. Das Razr hat alle Schalter an der Seite, aber man gewöhnt sich dran. Es gibt einen Kameraauslöser, wie praktisch. Damit kann man jederzeit die Kamera aktivieren. Leider liegt er genau da, wo mein „Universalhandyautohalter“ das Gerät umklammert. Also darf er nur zart zupacken, dann geht’s. Beim Klammern mit seitliche eingestecktem Ladekabel wird’s eng.

Sync mit dem eigenen Universum:
Klar, wenn man sich drauf einlässt und itunes mag – Das iphone schmiegt sich leichtestens ein. Quasi von selbst synchronisiert es sich mit Musik, Kalender, Email usw.
Kann das RAZR auch. Das Einrichten der Emails funktioniert simpel, der GoogleCal sowieso. Eine Sync der Playlists ist sogar mit itunes möglich. Drahtlos mit Airsync. Ich staune. Android kann alles, erfordert aber mehr „Bastelei“. Dropbox synct Daten und Fotos, einfach klasse.

Benachrichtigungs-LED
Find ich beim RAZR einfach schick: Rot bei SMS oder verpasster Anruf, Grün bei whatsapp usw. LightFlow machts möglich. Beim iphone Fehlanzeige. Man kann den LED Blitz als Benachrichtigung nutzen, ein Witz oder?

Arbeitstempo und Prozessor
Wofür steht das „S“ beim Iphone ? Intel zeigt wie's geht. Tut mir leid, Apple aber das RAZR lässt Dich locker stehen. Chrome ist rasend fix.

Kamera
Ok. Apple gewinnt. Punkt. Aber bei gutem Licht (und nur dann) kommt das RAZR schon nahe ran.

Display
Geschmackssache klar. Fakt ist: Das RAZR – Display ist grösser. Fotos und v.A. Videos sind einfach grossartig. Die Farben sind AMOLED-knallig. Eben Geschmacksache.

Speicher
Mein RAZR hat nun eine 32GB Micro SD. Da passen Fotos, Musik usw. drauf. Achtung: Apps kann man (zumindest nicht einfach so, vielleicht nach dem berühmten „Rooting“) auslagern. Beim iphone gibt’s das nicht. Man kann aber natürlich ein 64GB iphone kaufen. Wenn man möchte. Oder beinahe 3 RAZR i für den Preis.

Telefon
Das RAZR ist ein Telefon. Man versteht mich gut, ich verstehe alle gut. Ich habe eigentlich immer „Netz“ (t-mobile). Besser als beim iphone.

OS
IOS vs Android ist eine Debatte von religiösem Ausmass. Ich mag Widgets. Ich finde es praktisch, beim Einschalten des Handys meine Termine zu sehen. Ich mag Moto's smart actions. Ich finde IOS langweilig. Android ist spannend. Amen.

Akku
Fest installiert oder austauschbar. Ich verstehe diese Diskussion nicht. In vielen Jahren iphone habe ich noch nie drüber nachgedacht. Beim RAZR also auch nicht. Zudem hält der bei mäßiger Nutzung 3 Tage. Das ist schon eindrucksvoll.

Musikplayer
Wir reden hier von einem „MP3“-Player. Wenn ich also im Bus sitze oder in der Bahn kann ich Musik hören. Das geht mit beiden sehr gut. Wenn ich Musik geniessen möchte geht das auch mit beiden sehr gut. Wenn ich Musik sezieren möchte, brauche ich eine HiFi Anlage.

Sprachsteuerung
Man kann SIRI nach dem Sinn des Lebens fragen. Man kann aber auch mal im Auto eine SMS diktieren. Womit wir wieder bei dem Sinn wären, diesmal aber dem SIRISINN. Man kann SIRI auch bitten, mal die Ehefrau anzurufen ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Ehrlich, SIRI, Dich vermisse ich wirklich am RAZR. Die Sprachsteuerung am RAZR ist eher ein Witz. Zumindest wenn man mal SIRI als Freundin hatte.

Geld
Es gibt Menschen, die Handies kaufen. Ein iphone ist wirklich teuer, ein RAZR ist preiswert.

Um es auf den Punkt zu bringen: Apple kann eigentlich alles was man braucht. Wenn man es wirklich braucht. Es ist einfach, dem iphone beizubringen was man braucht. Einfacher als dem RAZR. Das RAZR kann auch alles was man braucht. Man muss etwas tüfteln, dann kann es alles wirklich gut. Aber eben nicht ganz so einfach. Mir macht das RAZR mehr Spass. Messbar mehr Spass. Und nicht vergessen, wir reden von zwei Handies. Also mal schön auf dem Boden bleiben.

Ach so... SIRI, ich vermisse Dich schon ein wenig.
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186 von 200 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast 4 Monate positive Erfahrung, 6. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Motorola RAZR i Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8GB Speicher, micro-USB, Android Jelly Bean) schwarz (Elektronik)
Hallo,
ich möchte mein schlechtes Gewissen entlasten und endlich eine Rezension über das Motorola Razr i hinterlassen.
Nach langen suchen nach einem passenden Mobiltelefon für mich, bin ich beim Motorola Razr i hängen geblieben.
(Der Druck ein iPhone 5 zu kaufen war groß, aber ich habe Stand gehalten und bin Android treu geblieben)
Alleine die Vorabberichte und als Intel Fan, die Intel CPU, haben mich dazu bewegt das Razr i zu bestellen.

Es wurde schon so viel zu dem Mobiltelefon gesagt, sodass ich eher meine Erfahrung mit dem Handy hier niederschreibe.

Entgegen vieler Äußerungen finde ich den Display absolut scharf, hell und sehr kontrastreich. Beim direkten Vergleich zum
iPhone 4S / 5 bzw. Samsung S1 / S2 / S3 braucht sich der Display nicht zu verstecken. Ich finde es auf gleicher Höhe.
Die 4,3" sind dabei einfach das beste Format. Entgegen vieler Äußerungen, durch die Tasten seien es keine echten 4,3"
schaut euch Fotos und Videos im Querformat an, dann sind die Tasten weg und man sieht volle 4,3".

Eine Inkompatiblität zu Apps konnte ich bei 96 heruntergeladenen Anwendungen niemals feststellen.

Als alter Tim Taylor Fan lasse ich Fakten zur Verarbeitung sprechen... Kevlar verstärktes Duraluminium
Gehäuse (Flugzeugaluminium), Gorillaglas, Wasserdichte Beschichtung der Platine, Spritzwassergeschützt,
mit Torx verschraubtes Gehäuse... row row row. ;-)

Die Akkulaufzeit hat mich schlicht weg begeistert... ich habe mir Akku+ gekauft, was eine sehr gute App ist, die
Durchschnittsakkulebensdauer beträgt bei mir 2 Tage, wenn ich das Telefon nur zum Telefonieren verwende, bin ich
(mit gemachten Foto) bei 3 Tagen und 18 Stunden gelandet und hatte noch 24% Restakku.

Ruckler, welche höchstens, beim mehrfachen nacheinander auf den Home Button klicken, bemerkbar gemacht haben, sind
seit dem heute erschienenen Update auf Jelly Bean 4.1.2 nicht mehr vorhanden!!!

Ich hoffe mit dem Update ist das aus meiner Sicht vorhandene "WLAN finden aus dem Standby Problem" behoben.
Ab und zu bedarf es ein deaktivieren und wieder aktivieren des WLAN bzw. der 3G Verbindung um wieder eine blaue
Anzeige oben im Display zu bekommen. Für Tipps bin ich immer offen.

Zu den Fotos/ Videos kann ich nur sagen, sie sind einem Smartphone würdig, könnten besser sein, kommen nicht an die Qualität
eines iPhones 4S/5 heran, aber bei einem aktuellen Preis von 330 Euro für das Telefon bester Preis-Leistungs-Sieger.

UPDATE!! Durch das Jelly Bean Update auf 4.1.2 kann man das Verschlussgeräusch der Standard-Kamera abschalten!!!!

Ich möchte das Motorola nicht mehr weggeben, nach 4 Monaten Benutzungszeit hat der Akku nicht nachgelassen,
ich habe noch 3,6GB internen Speicher frei und von der nachgerüsteten 32GB MicroSD sind gerade 5GB an Fotos
aufgebraucht.

Meine Meinungen sind subjektiv, zeigen meine Betrachtung zu dem Motorola Razr i. Anregungen und Kritiken sind gerne
gesehen. Wer Grammatikalische- und Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.
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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erheblich besser als erwartet, 15. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Motorola RAZR i Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8GB Speicher, micro-USB, Android Jelly Bean) schwarz (Elektronik)
Wenn man sich die Hardware der modernen Smartphones mit Quadcores (und neuerdings ja sogar Octa-Cores) anschaut würde man bei diesem Gerät zunächst einen gnadenlos überforderten Prozessor erwarten: "nur" ein Kern, "nur" 4,3" Display, keine HD-Auflösung. Das klingt erst einmal nach einem eher anspruchslosen Gerät.
Tatsächlich ist das genaue Gegenteil der Fall:
Der Prozessor sorgt mit seinen 2GHz dank Hyper-Threading auch bei anspruchsvolleren Aufgaben für genügend Leistung (man bedenke auch: Dieses Gerät hat einen Intel Atom-Prozessor und damit Leistung, die man sehr gut mit einem Netbook etwa vergleichen kann, nur für ein erheblich weniger forderndes System als Windows), alles läuft wunderbar flüssig. Da es aber eben nur ein Single-Core Prozessor mit einem 4,3" nicht-HD-Display ist, hält der Akku allerdings auch spürbar länger als bei einem HD-Boliden.

Um das Ganze realistisch zu bezeichnen: Die Leistung ist hervorragend, der Akku hält und das Display liefert ein sehr gutes Bild (ich zumindest sehe keine Pixel, wenn ich nicht sehr nah mit den Augen herangehe). Auch die Verarbeitung macht einen sehr hochwertigen und robusten Eindruck - auch ein Punkt, der mich letztlich zum Kauf bewegte, denn diese Plastikbomber finde ich persönlich äußerst unangenehm, hier hingegen hat man wirklich den Eindruck, ein stabiles Gerät zu bekommen, das auch ein bisschen was aushält.

Zur Kamera kann ich leider nichts sagen, da ich diese bislang noch nicht getestet habe. Auffallend gut gefällt mir aber, dass es einen separaten Kameraknopf gibt, der die Kamera auch aus dem Standby heraus startet, wenn man ihn gedrückt hält.

Das System selbst läuft auf Jelly Bean, ist also aktuell, und besitzt erfreulicherweise keine zusätzliche Oberfläche im Sinne von HTC Sense oder TouchWiz, sondern entspricht zu 99% dem originalen Android (lediglich die Kurzeinstellungen, die man mit einer Wischgeste von links nach rechts erreicht, statt sie im Notification Center zu finden, sind nicht "Vanilla", aber wirklich sehr sinnvoll angelegt). Unglaublich gut gefiel mir auch das völlige Fehlen sinnloser, vorinstallierter Apps: Kein Facebook, Dropbox oder Twitter vorinstalliert - lediglich die Google Apps, Chrome und eine Office-App. Das gefällt mir ausnehmend gut, denn das vorinstallierte Zeug kann man nur mit Mühen wieder löschen und hat so immer ein zugemülltes System - hier hingegen ist alles "sauber".

Kurzum: Eine klare Empfehlung!

Nachtrag 07.05.2013:
Im Nachhinein muss ich leider zwei Sterne abziehen. Das erste Gerät hatte erhebliche Probleme beim Telefonieren (der Hörer deaktivierte sich, so dass ich, wenn ich jemanden anrufen wollte, das Klingeln und auch die Antwort des Gegenübers gar nicht hörte). Das Gerät ging zur Reparatur, kam nach zwei Wochen zurück - der Fehler trat immer noch auf (die Sim-Karte wurde natürlich als Verdächtiger auch gegen eine neue getauscht). Danach erhielt ich ein neues Razr i im Austausch, das leider ebenfalls den selben Fehler aufwies. So musste ich nun schweren Herzens dieses eigentlich grandiose Telefon gegen ein ganz anderes tauschen.
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180 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anderer Blickwinkel, 10. November 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Motorola RAZR i Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8GB Speicher, micro-USB, Android Jelly Bean) schwarz (Elektronik)
Letzte Aktualisierung: 28.01.2013

Vieles wurde bereits geschrieben und haben Sie schon gelesen. Andere Dinge noch nicht. Meine Erfahrungen möchte ich mit Ihnen teilen:

Face Unlock: Die Gesichtserkennung zum Entsperren funktioniert relativ schnell und zuverlässig. Bei schlechten Lichtverhältnissen kann man das Gerät über ein Muster entsperren. Schade finde ich, dass man den Erkennungsvorgang zwar abbrechen kann (wenn man z. B. weiß, dass es wegen Dunkelheit eh nichts bringt), aber der zu drückende Button ist winzig und direkt über der für Notrufe gedachten Fläche angeordnet. Das ist etwas fummelig.

Kamera: Besonders negativ ist, dass es keine Möglichkeit gibt, das Auslösergeräusch auszuschalten. Auch der Lautlosmodus hilft hier nicht weiter. Wenn man den Blitz auf 'automatisch' stellt, wird er erst bei beinahe völliger Dunkelheit ausgelöst.
Mit dem "HDR"-Modus lassen sich farbenfrohere Bilder machen, als im Standard-Modus, allerdings lässt sich hier kein Blitz zuschalten. Für alle Einstellungen gilt: Sie werden verworfen, wenn man die Kamera schließt.
UPDATE: Je länger ich das Gerät besitze und die Kamera immer wieder verwende, desto mehr wird sie zum Ärgernis. Ich hoffe, hier bessert Motorola per Software-Update baldmöglichst nach.

Smart Actions: Mit dieser Motorola-App lässt sich das Gerät in Abhängigkeit von bestimmten Auslösern konfigurieren. Ich habe z. B. eingestellt, dass es sich automatisch auf lautlos, aber mit Vibration stellt, wenn ich mich in der Arbeit befinde und auf lautlos und ohne Vibration, wenn ich in der Uni bin. Wenn ich einen Kopfhörer anschließe startet automatisch eine App mit Lieblingsradiostation und nachts habe ich eine andere Displayhelligkeit gewählt. Das funktioniert alles einwandfrei und zuverlässig.

Galerie: In der Galerie ist es nicht möglich Ordner anzulegen oder Bilder in andere Ordner zu verschieben. Hier helfen nur Apps von Drittanbietern.

Datei-Manager: Einen Dateimanager gibt nur im vorinstallierten "QuickOffice", mit dem man Zugriff den internen Speicher und die SD-Karte hat. Damit lassen sich Ordner und Dateien ganz ordentlich verwalten, auch in Dateiformaten, die nicht von QuickOffice unterstützt werden.

Standard-Browser: Es gibt etliche voreingestellte Lesezeichen (Favoriten), drei davon (Amazon, Bild, DasTelefonbuch) lassen sich nicht löschen und werden auch im Lesezeichen-Widget angezeigt. Allerdings werden nur von den eigens hinzugefügten Lesezeichen Vorschauen angezeigt, von den drei voreingestellten Lesezeichen jedoch bleibt das jeweilige Icon dunkel.

NFC - Near Field Communication: Anschalten, zwei Geräte aneinander halten, Bildschirm berühren und Medien austauschen - so die Theorie. Ich hab es nicht hinbekommen - woran es lag? Keine Ahnung, vielleicht an mangelnder Unterstützung durch die genutzten Apps oder weil es einfach ein Quatsch - pardon - noch nicht ausgereift ist.

"Kürzlich verwendete Apps": Der Button rechts neben dem Home-Button zeigt einfach eine (mitunter endlos lange) Liste mit den zuletzt geöffneten Programmen. Wenn man zwischen zwei, drei Apps hin- und herswitchen will, ist das ganz ok, ähnlich wie ein Taskmanager. Leider gibt es keine Möglichkeit, diese Liste komplett zu löschen, man muss jede Anwendung einzeln nach rechts wischen um sie zu entfernen.

Ausgeführte Tasks: Es gibt zwar in den Einstellungen eine Ansicht der ausgeführten Prozesse, ich finde die Ansichten allerdings nicht sehr übersichtlich und klar. Gewünscht hätte ich mir einen Task-Manager, in dem die von mir explizit gestarteten Anwendungen gezeigt werden und ich sie einzeln oder vollständig beenden und den Cache leeren kann.

Speicherverwaltung: Anwendungen werden grundsätzlich im Gerät installiert, ein verschieben auf die Speicherkarte ist - auch mit Drittanbietersoftware - nicht möglich. Die Speicherkarte dient also allenfalls als Speicher für diverse Medien.

Kalender: Obwohl ich eingestellt habe, dass Geburts- und Jahrestage meiner Kontakte angezeigt werden sollen, sind diese im Kalender und im Widget nicht zu finden. Ich denke zwar, dass ich alles richtig eingestellt habe, sollte das nicht der Fall sein bezieht sich meine Kritik eben darauf, dass es schlicht zu umständlich ist.

WLAN: Das Einrichten von üblichen Heimnetzwerken ist unproblematisch. Komplizierter wird es bei speziellen Firmen- oder Uni-Netzwerken, die besondere Einstellungen erfordern. Wenn es auch funktioniert, so ist es doch kompliziert und umständlich gelöst. Einige Einstellungen lassen sich erst vornehmen, wenn das Netzwerk bereits eingerichtet wurde, anstatt dies gleich bei der Einrichtung zu ermöglichen. Ich habe mir hier mit Drittanbietersoftware beholfen, für den Hausgebrauch reicht die Standardsoftware aber allemal.

Haare Ziepen: Es kann schon vorkommen, dass sich beim Telefonieren Bartstoppeln am Gerät - vermutlich am Motorola-Emblem - verklemmen, so dass es etwas ziept. Ins Krankenhaus musste ich deswegen noch nicht, aber manchmal stört es mich schon. Mit bloßem Finger kann man am Gerät allerdings überhaupt keine scharfen Kanten feststellen.

Swype: Diese Texteingabemethode nutze ich gerne und war für den Kauf mitentscheidend. Äußerst gewöhnungsbedürftig ist bei der installierten Version, dass die Umlaute ä, ö und ü rechts angeordnet sind, anders als auf einer normalen qwertz-Tastatur. Umständlich finde ich auch, ein Wort aus zwei Wörtern zusammenzusetzten, was in der deutschen Sprache durchaus üblich ist. Hier bleibt nur beide Worte eingeben, dann manuell den Zwischenraum entfernen und ggf. den großen Anfangsbuchstaben des zweiten Wortes ändern - oder eben das ganze Wort buchstabieren.

Verarbeitung: Außergewöhnlich hochwertig finde ich die Qualitätsanmutung. Das metallische Gehäuse in Verbindung mit der Kevlar-Rückseite fühlen sich extrem wertig an. Das Gerät ist wie aus einem Guss, es gibt keine Knarzgeräusche und die Tasten haben gute Druckpunkte. Fingerabdrücke sind kaum auf dem Gerät sichtbar.

Lautsprecher/Lautstärke: Dass der Lautsprecher nicht sehr laut ist, ist das eine. Wenn man allerdings in besonders stiller Umgebung sehr leise Musik hören möchte (z. B. vor dem Einschlafen), ist es mir etwas zu laut. Zwischen "aus" und kleinstmöglicher Lautstärke hätten locker noch zwei Stufen Platz gehabt.

Klingeltöne: Katastrophal schlecht gemacht ist die Klingeltonverwaltung. Von Haus aus gibt es nur eine mäßige Auswahl an vorinstallierten Klingeltönen, aber keine Möglichkeit, eigene Klingeltöne/MP3s einzustellen! Sogar in der Anleitung heißt es, dass hierfür Apps aus dem Store zu verwenden sind. Wenn man über eine App ein MP3 als Klingelton auswählt, erscheint diese dann in der Liste mit den vorinstallierten Tönen. Sie hier wieder herauszulöschen, ist nicht möglich. Das ist wirklich, wirklich schlecht!

In manchen Artikeln habe ich gelesen, dass man von der Displaygröße die drei Standardtasten eigentlich abziehen müsste, weil diese im Vergleich zu anderen Geräten auf dem Display angezeigt werden und nicht separat sind. Bei Vollbild-Videos werden die Tasten jedoch ausgeblendet und die volle Displaygröße verwendet.

Kevlar-Rückseite: Die Oberfläche fühlt sich gummiartig giffig, aber trotzdem hart und fest an. Allerdings hat bei mir bereits nach nur wenigen Wochen die Beschichtung an zwei Stellen angefangen, sich zu lösen.
UPDATE: Ich habe nun ein Foto von den Beschädigungen der Kevlar-Oberfläche hochgeladen und die Stellen markiert, da sie auf dem Bild schwer zu erkennen sind. Parallel habe ich den Motorola-Support kontaktiert.
UPDATE: Der Motorola-Support hat sich innerhalb von wenigen Stunden gemeldet und zugesichert, dass es sich um einen Garantiefall handelet. Ich werde das Gerät in Kürze einschicken und hoffen, dass es danach länger hält.

Fazit:
Hardware: (nur noch) 4 Sterne
Software - Benutzeroberfläche: 2 bis 3 Sterne
Software - Systemstabilität / Zuverlässigkeit: 5 Sterne

UPDATE:
Wären die Qualitätsmängel an der Kevlar-Oberfläche, der Kamera und bei einigen Softwaredetails nicht, hätte das Gerät glatte 5 Sterne verdient. Ich habe es nun seit drei Monaten im Einsatz und bin äußerst zufrieden. Besonders positiv ist der stabile Betrieb und die für mich jederzeit genügende Akkuleistung hervorzuheben.

Meine persönlichen Präferenzen liegen auf einer hohen Zuverlässigkeit, Verarbeitungsqualität und Robustheit, einem sehr guten Display und schnellem Prozessor, langer Akkulaufzeit, intuitiver und hübscher Benutzeroberfläche, ansprechendem Design und dem Abheben von der Masse. Dies erfüllt das Motorola Razr i im weitesten Sinne sehr gut, mit Ausnahme der rückseitigen Beschichtung.

HINWEIS:
Mir ist bekannt, dass man einige Kritikpunkte durch Apps oder durch rooten beheben kann. Ich erwarte allerdings von einem hochwertigen Produkt, dass der enthaltene Funktionsumfang durchdacht, ausgereift und konfigurierbar ist und ich nicht an vielen Ecken mit Drittanbietersoftware nachbessern oder Garantieverlust wegen rooten fürchten muss.
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78 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intels hauchdünner Einstieg in die Welt der Smartphones, 21. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Motorola RAZR i Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8GB Speicher, micro-USB, Android Jelly Bean) schwarz (Elektronik)
Update 06.02.2013: Aufgrund des Jelly-Bean-Updates wurden einige Dinge verbessert, ich habe diese entsprechend gekennzeichnet, um zu sehen, was die Verbesserungen gebracht haben.

Der heutige Markt an Mobiltelefonen ist nicht zuletzt durch den Einsatz von Android-Smartphones unglaublich unübersichtlich geworden. Den besten Einstieg findet man über den Blogbeitrag auf Neuerdings mit dem Titel "Wie finde ich das passende Smartphone?". Gleich vorweg: Ein perfektes Smartphone wird man nie finden. Das gibt es nicht und mit Sicherheit wird es im nächsten Monat ein besseres und empfehlenswerteres Smartphone geben. Entscheidend ist nur der Zeitpunkt. Ich kann mich deshalb dem Fazit anschließen: "Wählt ein Gerät mit den Schwächen, die euch am wenigsten stören."

Wer die Vorgeschichte nicht wissen will, liest ab ## HIER WEITER...
______________

Mir geht es prinzipiell mehr um Zuverlässigkeit als um High-Tech-Spielereien. Dies soll keine Vorentschuldigung für etwaige Mängel sein, aber aufgrund der nachstehenden Kriterien wird schnell klar, in welchem Erwartungsspielraum die Auswahl getroffen wurde. Dies ist eine ganz individuelle Entscheidung, die aus einem anderen Betrachtungswinkel sicherlich zu anderen Ergebnissen führt.

Als Vorauswahl habe ich verschiedene Vergleichsportale verwendet (Geizhals und den Handyfinder) und mich nicht länger als einen Samstag-Vormittag damit beschäftigt. Ansonsten kann es sein, dass man weder ein Ende findet noch eine konsequente Entscheidung treffen kann. Wichtig waren mir die folgenden Kriterien:

+ Preis bis ca. 350 Euro
+ Lange Akkulaufzeit
+ Android 4.X und eine gute Allgemein-Performance
+ ein robustes, wertiges und relativ kompaktes Gehäuse (>= 4,3")
+ eine gute Empfangsqualität, weil das E-Netz nicht immer optimal ist
+ genug Platz auf dem Handy und die Möglichkeit für den Einschub einer MicroSD-Karte
+ ein Display mit einer Auflösung über 480x800
+ eher Business-Handy als Spielemaschine, daüfr gibts nette Tablets (Nexus 7 z.B.)

Über diese grobe Gliederung bin ich auf folgende Geräte gestoßen: Motorola Razr i, Samsung S2 (Samsung Galaxy S II i9100 DualCore Smartphone (10.9 cm (4.3 Zoll) Super-Amoled Plus Display, Android 4.0 oder höher, 8 MP Full-HD Kamera, 2 MP Frontkamera) noble-black und i9100G) und die 4-Kern-Handys rund um das Google Nexus 4, welches das LG P880 Optimus 4X HD Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 1,5GHz, NFC, WiFi, Android 4.0) schwarz ausstach.

Die wichtigsten Gründe: Das Gerät sollte wertig wirken/sein, es soll mehr als 2 Jahre halten. Das ist im Smartphone-Bereich sicherlich eine Ewigkeit, aber die Anforderung an den Markt, entsprechende Geräte bereit zu stellen.

Die Ausschlußkriterien gegenüber der Konkurrenz (und nochmal: unter anderen Kriterien kann die Auswahl auch völlig anders ausfallen!):
- Das S2 kenne ich aus dem Bekanntenkreis. Die i9100er Version, also die "alte" mit der besseren Hardware (siehe Chip-Vergleichstest "Samsung Galaxy S2 i9100 gegen Galaxy S2 i9100G") wirkt nach mehrmonatiger Nutzung erstaunlich klapprig, was wohl daran liegt, dass es vorrangig aus Kunststoff gefertigt ist. Die Bezeichnung "Plastikbomber" ist nicht ohne Grund immer wieder zu hören. Wer sich daran nicht stört, sollte sich die Samsung-Riege (z.B. auch das kommende S3 mini) mal anschauen. Leider wird das S2 bei Nutzung sehr, sehr warm, um nicht zu sagen heiß. Die Akkulaufzeit ist bei den heutigen Geräte sowieso traurig, aber zumindest die "G"-Version scheint hier besser zu sein. Bei einem entsprechenden Angebot hätte ich zugeschlagen.
- Das Nexus 4 ist schön und gut, aber die ersten Realtests bestätigen die Vorabtests: Das Gerät schröpft den Akku (fest eingebaut wie beim Razr i, definitiv ein Kritikpunkt) recht schnell. Und: Es wird wohl sehr warm. Hinzu kommt, dass es mit 4,7" fast schon zu groß ist: 1cm länger, breiter, dicker. Das war mir dann schon fast zu groß. Allerdings kamen zwei weitere Probleme hinzu: Es ist derzeit nicht verfügbar (das spielt in Zukunft dann wohl keine Rolle mehr) und der interne Speicher läßt sich nicht erweitern (8 oder 16GB für alles).

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## HIER WEITER...

Somit blieb noch das Razr i übrig. Ich fange mal mit den Kritikpunkten an:

- fest verbauter Akku
- Display aufgrund der PenTile-Matrix nicht scharf genug (die Halbarkeit hält damit wohl länger)
- Single-Core x86-Prozessor. Es kann zu App-Inkompatibilitäten kommen, wenn die Entwickler dies nicht anpassen (die meisten Apps sind auf die ARM-Architektur ausgerichtet)
- die mitgelieferten Ohrstöpsel...
- kein LTE. Für mich kein wirklicher Nachteil, aber ich will es mal genannt haben.
- "nur" Android 4.04 und nicht schon 4.2. 4.1 ist allerdings angekündigt und interessanterweise kann man beim Razr i den Bootloader ganz offiziell entsperren: Wer den dafür notwendigen Bootloader-Unlock durchführen möchte, erhält auch für RAZR i Unterstützung durch Motorola selbst. ## Mittlerweile gibt es ein OTA-Update auf 4.1.2!
- Die Kamera macht nicht unbedingt gute Bilder, vor allen Dinge nicht bei Kunstlicht oder schlechten Lichtverhältnissen und es stört ein nerviger Auslöseton (ist in den USA wohl "gewünscht", damit man nicht unbemerkt Fotos in Firmen machen kann...), den man nur mit root wegbekommt. ## Ton läßt sich mit 4.1.2 deaktivieren!
- kein HDMI-Out, nur DLNA
- nur Bluetooth 2.1+EDR, es wird nicht der aktuelle 4.0-Standard erfüllt. Also ohne "Low Energy Protocol". Da ich nur Headsets oder die Verbindung zum Notebook benötige, ist das nicht weiter dramatisch.

Die zwei größten Kritikpunkte kann man also auf CPU und Display zusammenfassen. Mit denen muss man auskommen. Und das ist weit weniger "schlimm", als vielleicht erzählt wird (sieht man ja an den überwiegend positiven Kritiken hier auf Amazon).

1. Zur CPU:

Ja, es handelt sich um eine x86er-CPU aus dem Hause Intel. Intel will Fuß fassen in einem ARM-dominierten Smartphone-Bereich. Die Nachteile: Die Entwickler müssen ihre Apps im Prinzip anpassen, ansonsten laufen diese in einem Kompatibilitätsmodus. Das ist nie "gut", allerdings habe ich nun 96 Apps ausprobiert (und nicht nur Angry Birds oder sonstige "Top-500" Apps) und bis jetzt lief nur zwei nicht: Rebuild und Spirits, beides Spiele. Shazam und Firefox laufen mittlerweile problemlos!

Dann noch ein paar Worte zum Thema Single-/Dual-/Quad-Core. Das Razr i verwendet einen Intel Atom-Prozessor Z2480 mit Hyperthreading, was quasi eine Dual-Core-Umgebung simuliert. Atom-CPUs genießen in der Desktop-Welt keinen guten Ruf, weil sie leistungsschwach sind. Das kann man allerdings so nicht stehen lassen, denn in welchem Vergleich gilt dies? Im Vergleich zu einem Intel Core i7 sicherlich, aber wie sieht es in einem Smartphone aus? Da geht es mehr um eine gute Akkuleistung und eine Performance für mobile Anwendungen. Und hier muss man den Intel-Entwicklern mal ein dickes Lob aussprechen! Das System wirkt nirgendwo ruckelig, man merkt nicht, dass hier eine andere CPU zum Einsatz kommt: Alles läuft flüssig und schnell, selbst bei 20 ausgeführten Tasks, die über die rechte Schnellwahltaste angewählt werden, kommt es zu keinem Stocken. Auch dank 1GB RAM, der bei intensiver Nutzung zu über 80% gefüllt ist.

Falls wen Benchmark-Ergebnisse interessieren, um die Performance zu vergleichen:

AnTuTu 3.01: 13963
CPU 4756
GPU 4081
RAM 4371
IO 755

Quadrant 2.1.1: 4122

Glaubt man externen Plattformen, schlägt sich die immerhin auf 2GHz geboostete CPU beachtlich im Vergleich zur OMAP und Qualcomm-Konkurrenz mit mehreren Kernen. Hinzu kommen Optimierungen im Browswer-Bereich (Java z.B.). Kurz: Über Imkompatibilitäten bin ich bisher kaum gestoßen und mit der Leistung bin ich absolut zufrieden. Da bisher wenig optimiert wurde, ist es auch schwierig, hier generell unterschiedliche CPUs zu testen und Rückschlüsse zu ziehen. Wer hier ARM-CPUs als "alternativlos" bezeichnet, sollte sich vielleicht nach einem anderen Smartphone umsehen.

Spiele wie Rayman Jungle Run laufen jedenfalls perfekt, Grafik-Monster wie Dead Trigger immer noch gut, wobei solche Spiele natürlich für eine Tegra 3 Plattform optimiert sind. Sowas spiele ich dann doch lieber auf einem Tablet oder zukünftig vielleicht auf der Ouya. Generell ist mir dieser Punkt aber weniger wichtig, wobei ich mich über die derzeit installierten Spiele (Angry Birds Space, Radiant HD, EVAC HD, Age of Zombies und Fieldrunners HD) allesamt ohne zu murren laufen.

2. Zum Display

Die Kritik ist durchaus berechtig, knackschaft und perfekt ist es sicherlich nicht. Mir persönlich ist es aber weder zu "unscharf" noch zu dunkel. Gerade letzteres kann ich nicht so wirklich nachvollziehen, anscheinend stehen die meisten Leute darauf, dass man richtig angeleuchtet wird. Die automatische Lichtanpassung finde ich einwandfrei, die Schärfe ok und dank AMOLED-Technik wirken die Farben bunt und leuchtend. Am besten wäre es hier, wenn man sich das Gerät bei einem Elektronikfachhandel seines Vertrauens anschaut und mit anderen Geräten vergleicht.

Kurz gesagt: Ich kann (bisher) mit beiden Punkten leben. Wie gesagt: das perfekte Smartphone werde ich so oder so nie finden.

Doch kommen wir nun zu den Vorzügen:

+ Vorinstallierte Apps: Motorola hat seit der Übernahme durch Google dazu gelernt und müllt das System nicht mehr zu wie früher! Ein DICKES PLUS, daran sollten sich andere Hersteller mal ein Beispiel nehmen! Es ist zwar kein "nacktes" Android wie bei den Nexus-Geräten, kommt aber nahe ran. Android lebt davon, dass man es erweitert und die Apps verwendet, die man will. MotoBlur hält sich im Vergleich zu früher dezent im Hintergrund, bringt ein paar Verbesserungen mit (z.B. das schicke Zeit/Akku/Wetter-Widget) und stört nicht. Kein Vergleich zu diversen anderen Herstellern, die einen mit uninstallierbaren Apps nötigen oder aufdringlich Eigenwerbung für sinnlose Apps machen. Klar ist: Motorola gehört zu Google, Android ist von Google. Ohne Google auch kein Android-Smartphone. Wer das nicht will, greift zu Apfel oder Fenster Telefon. Ohne Datenkrake geht es auf dem Massenmarkt nicht mehr.
+ Das Smartphone bleibt auch bei Höchstleistung unbeeindruckt kühl! Warum das wichtig ist? Wer es überspringen will, geht zum nächsten Punkt.
## Erläuterung: Ich habe mich viele Jahre mit überheißen Geräten rumgeärgert (Athlon 1400er, Siemens-Notebooks, Router mit glühenden Chips, ICEs mit ausfallenden Klimaanlagen...) und ich weiß: Ein Gerät sollte nie wirklich heiß werden, denn das ist für die Komponenten purer Stress. Da ein Smartphone gerne auch mal bei Außentemperaturen unter 0°C (Stichwort Temperaturschwankungen) oder im Sommer bei über 40°C verwendet wird, für den ist die Hitzeentwicklung nicht unwichtig. Ein glühendes Bricket in der Hand, nur weil man während einer Spielesession angerufen wird halte ich nicht unbedingt für positiv. Bisher war dieses Problem in der Smartphone-Welt recht selten, aber die generelle Leistungsexplosion scheint nicht ohne Nebenwirkungen abzulaufen. Intel scheint hier eine nicht gerade schlechte Lösung gefunden zu haben, denn selbst nach mehrstündigen Stresstests konnte ich keine starke Erwärmung finden. ## Erläuterung ENDE
+ Es hat eine unglaublich komptakte Bauform für ein 4,3"-Gerät, ist gerade einmal 8,2mm dünn (Rasiermesser eben ;-) ) und entspricht so in etwa der Größe eines iPhones. Größer wäre mir eher unangenehm, denn es läßt sich so problemlos mit einer Hand bedienen.
+ Die Verarbeitung ist hervorragend: Alu-Form und Kevlar-Rückseite fühlen sich griffig an, die Materialen sehen so aus, als würden sie mehr als ein Jahr überleben. Wir werden sehen! Bislang klappert nichts, Kunststoff wird nur dezent eingesetzt (unten am Display).
+ Der Akku hält, was er verspricht, auch wenn er nicht austauschbar ist (oder nur mit Bastelei, wie ich mir vorstellen kann)! Generelle Kapazitätsangaben des Akkus kann man nie wirklich vergleichen. Das Razr i kommt problemlos durch den Tag, auch wenn es viel genutzt wird. Selbst 2 Tage bei normaler Verwendung sind möglich. Das ist sicherlich subjektiv, aber im Vergleich zu anderen Geräten spielt es ganz oben mit.
+ Ein Speicherkartenslot!!! Ein Glück herrscht bei Motorola noch nicht die Meinung wie beim Apfel oder den neuen Google-Geräten, eine MicroSD würde die Kunden überfordern! Ein Nachteil soll aber nicht verschiegen werden: Apps lassen sich nur intern installieren und von den 8GB gibt es nur 5GB für Anwendungen. Der MicroSD-Speicher ist lediglich für Bilder, Musik und Videos reserviert. Aber für mich unerlässlich: Als Vielpendler bin ich mit viel Medienmaterial unterwegs und wie man mit 5 von 8GB auf einem Nexus 4 auskommen mag, ist mir unerklärlich, denn Cloud-Speicher via UMTS oder auch LTE ist für mich kein Ersatz.
+ Die Empfangs- und Sprachqualität ist hervorragend! Der erste Punkt war mir aber noch wichtiger und ich kann es kaum glauben: Endlich wieder auf dem Referenz-Niveau diverser alter Nokia-Telefone! Endlich wieder Empfang (E-Netz) in Tunneln, in ländlichen Gebieten oder im Keller. Da, wo vorher diverse Handys gnadenlos versagt haben, hat das Razr i Empfang! Was allerdings etwas lauter hätte sein dürfen, ist der Ohrlautsprecher. Den muss ich bei lauter Umgebung schon auf die höchsten Stufen setzen.
+ Die Leistung reicht bisher völlig aus, das System hackt nirgendwo merklich und störende Kleinigkeiten gibt es bis jetzt kaum (die Schutzabdeckung zur Micro-Sim bzw. MicroSD liegt ca. 0,5mm außerhalb des Gerätes, hier muss man eventuell an der SD-Karte feilen). Selbst 1080p-Videos spielt das Gerät ohne Probleme ab (auf dem Display sicherlich nicht nötig, aber man will ja nicht immer alles umkonvertieren).
+ Die Kamera ist dank eigener Taste in 2 Sekunden aktiviert. Zwar überzeugt die Qualität nicht ganz, aber mit HDR-Funktion sind die Bilder meiner Meinung nach brauchbar (6MP 16:9). Positiv: 10 Bilder pro Sekunde möglich.
+ NFC-Technologie (Near Field Communication) implementiert. Bisher noch nicht getestet, könnte zukünftig aber interessant werden.

FAZIT:
Ich war nie ein großer Motorola-Fan (man bedenke nur die fragwürdige Update-Politik für Europa), auch wenn mir diverse Geräte, vor allen Dingen die Razr-Serie immer gut gefallen hat. Aufgrund der zunehmenden Qualitätsprobleme bei HTC oder LG (was erlauben sich diese Hersteller teilweise bei der Telefonfunktion???) oder den klapprigen Materialen, die wahrscheinlich bewusst zwecks kurzer Haltbarkeitswerte produziert werden (das ist ein böse Unterstellung, ich weiß ;-) ), ist es nicht verwunderlich, wenn hier Motorola mit seinen Razr-Modellen hervorsticht und in die Qualitätsoberliga aufsteigt. Das war sicherlich nicht immer der Fall. Wenn ich mit einem Hersteller unzufrieden bin, dann bekommt dieser das auch zu hören. Die Konkurrenz ist bekanntermaßen knüppelhart.

Und Apple hin, Apple her, deren Geräte machen einen robusten Eindruck, sind relativ wertbeständig und überzeugen auch nach 2 Jahren noch in Sachen Verarbeitung und Materialbeständigkeit. Hier hoffe ich, dass das Razr i punkten kann. Ich will dieses Smartphone mehr als 2 Jahre nutzen, weil ich trotz Technikaffinität keinerlei Lust haben, Unmengen an Geldern auszugeben, nur damit ich immer auf dem neusten Stand der Technik bin. Das Razr i bietet nun die Grundlage und der Langzeittest (die bisherigen Erfahrungen basieren auf wenigen Wochen) wird zeigen, ob ich mit meiner Einschätzung richtig liege.

Die 5/5 Sterne kann ich bedenkenlos vergeben, denn die Kritikpunkten konnten mich bisher nicht stören. Wer gegenüber Display und CPU skeptisch ist, kann die imaginäre Wertung auf 4/5 setzen, aber im Grund genommen geht es ja so oder so um die Inhaltswertung an sich und nicht um ein undifferenziertes Sternesystem. Wer im Vorfeld die Kandidaten eingrenzt, entgeht damit bösen Überraschungen. Dafür soll auch diese Rezension dienen.

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Update: 30.11.12:
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Ich bin es eigentlich leid, auf die Standard-Funktionen einzugehen, das macht schon Andreas Reich wunderbar in seiner Rezension. Für mich ist ein "nacktes" Android viel wichtiger als ein vollgemülltest System mit nicht-installierbaren Apps oder welchen, die ich nicht will. Deshalb möchte ich meine Rezension erweitern und Vorschläge für Apps anbringen, die sich als sinnvoll erwiesen haben. Die Auswahl ist subjektiv, aber gerade Android hat den Vorteil, dass es sich fast beliebig anpassen läßt Dazu ein paar Beispiele:

Grundsätzlich empfiehlt es sich sowieso MyPhoneExplorer oder AirDroid zu verwenden, wenn man einen Rechner in der Nähe hat, da man darüber komfortabel das Gerät steuern kann. Wer partout keinen PlayStore "will", kann auch auf den Amazon AppShop zugreifen, da sich darüber auch einige Anwendungen mit gewohnten Bezahlroutinen bezahlen lassen.

Launcher: Ein Thema für sich. Hier kann man sich verkünsteln. Ich verwende den Standard-Launcher und bin damit zufrieden. Wer allerdings Apps auf dem Lockscreen ersetzen will (z.B. SMS durch Handcent), der sollte ich nach Apps umschauen, die den Lock Screen verändern können. Ansonsten gibt es den GoLauncher oder den Holo Launcher.

Tastaturen: Seit Android-ICS (4.0) gibt es eine Swype-Tastatur. Ich komme damit noch nicht so klar, bin ein großer Freund der T9-Eingabe. So gibt es zig Vorlieben, wie man Texte eingibt. Bei mir ist es T9, ich habe aber derzeit SwiftKey 3 installiert (kostet normal 3,99€). Für T9 oder größere Tastenhöhen empfiehlen sich SmartKeyboard Pro (2,38€), GoKeyboard oder Perfect Keyboard.

Radio: Es wird keines beworben, aber mit der App "FM Radio" kann man es aktivieren. Alternativ TuneIn Radio, damit wird allerdings das Datenvolumen belastet.

SMS: Handcent SMS oder GoSMS. Viele verwenden so oder so lieber WhatsApp.

Browser: Aktualisiert man das Gerät auf die neuste Firmware, ist Googles Chrome standardmäßig integriert. Die Alternativen sind breit gefächert: Firefox (demnächst offiziell), Opera, Dolphin, SkyFire,... Hier sollte jedes was finden können, wenn es denn weder Chrome noch der Standard-Browser sein dürfen.

Kalender: Der Standard-Kalender kann schon viel, sinnvoll sind durchaus Jorte Calendar, Simple Calendar Widget (sehr schick) oder aCalendar.

Virenscanner: TrustGo, Avast oder AntiVirus haben sich bewährt.

Zum Thema Flash: Dieses ist offiziell nicht mehr Bestandteil von Android 4.X und wird auch nicht von Adobe unterstützt. Natürlich gibt es noch Apps, die Flash verwenden, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis HTML5 sich durchsetzt. Grundsätzlich gibt es aber auch andere Apps, die nicht funktionieren können, weil die Auflösung nicht passt oder die Kamera unterstützt wird (ja, das ist z.B. bei Barcode-Scannern der Fall, wenn die App den Autofokus nicht auslösen kann). Manchmal kann man eine APK vom Entwickler anfordern und es manuell installieren. So geschehen bei Peggle, welches ohne Probleme funktioniert, obwohl es offiziell nicht unterstützt wird.

Es muss nicht immer am Intel-Prozessor liegen. All meine Befürchtungen, es könnte wirklich zu großen App-Inkompatibilitäten kommen, haben sich bis jetzt nicht bewahrheitet.

Trotzdem gibt es mit Sicherheit weitere Apps, die nicht funktionieren. Wer dieses Risiko nicht eingehen will, sollte sich nach anderen Smartphones umschauen.
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66 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top ohne grobe Mängel !, 17. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Motorola RAZR i Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8GB Speicher, micro-USB, Android Jelly Bean) schwarz (Elektronik)
Dann schließe ich mich jetzt auch mal den anderen hier an.
Ich bin schlichtwegs begeistert...
Die Wahl war bei mir zwischen dem Galaxy S3 und dem RAZR i. Auf Grund der Größe habe ich mich für das RAZR i entschieden.
Bisher bereue ich es nicht.
Was einem direkt auffällt, ist die unglaubliche Performance. Nach dem Einschalten hat es sich in 2 Minuten 40 Apps installiert aus dem play store.
Generell konnte ich bisher keine Wartezeit feststellen.

+Schnell, keine Ruckler
+Super Oberfläche (nah an Stock ICS, aber mit kleinen, sinnvollen, Verbesserungen)
+Klasse Haptik sowie Optik
+Einhandbedienung möglich ! (im Gegenteil zum S3)
+Anders als von Testseiten behauptet, läuft Chrome einwandfrei, generell sind mir bisher keine Apps aufgefallen, die nicht laufen.
+Super Bildschirm, könnte aber eventuell noch eine größere Auflösung haben. Helligkeitsregelung und Benachrichtigungs-LED funktionieren einwandfrei.
+Wenig vorinstallierte Software, ich musste keine Müll-Software deinstallieren !!!
+Die Kamera ist einfach krank, bei Serienaufnahme macht das Ding 10 Bilder in einer knappen Sekunde und zwar in voller Auflösung. Bildqualität ist für ein Handy okay.
+Super interaktive Bedienungsanleitung (vor allem für Neulinge), man muss keine Wälzer durchwühlen
+Play Music läuft super mit gutem Klang, habe mir allerdings einen anderen Equalizer installiert.
+Akkulaufzeit scheint wirklich super zu sein. Bei der Einrichtung, die circa 2 Stunden gedauert hat (50 Apps installieren, Einstellungen, Bildschirm dauerhaft an), hat das Handy lediglich 20 % verloren, das ist top !

-Das Display ist leicht eingelassen, das ist manchmal störend, wenn man die benachrichtigungsleiste runterziehen will. Vielleicht auch gewöhnungssache.
-(Micro SIM) aber das ist wohl leider oft so heutzutage...
-Mitgelieferte Kopfhörer sind für die Tonne, das kann Samsung oder Apple besser, allerdings mir egal, da ich selbst genug besitze.

Die negativ Punkte sind aber so wertlos, dass ich auf jeden Fall die 5 Sterne vergebe.
Der Langzeittest wird zeigen, ob der Akku das hält, was er angekündigt hat :)

Klare Kaufempfehlung

[Edit: 22.10.2012]
Ich habe jetzt mal zwei Screenshots hochgeladen, die einerseits die Akkulaufzeit bei meiner Nutzungsweise anzeigen und andererseits die CPU States. Meine Nutzungsweise beinhaltet entweder WLAN oder mobiles Internet an, 4 Synchronisierungskonten. Außerdem benutze ich häufig Whatsapp /Facebook Messenger. Auch ab und zu surfen war drin und ein paar Benchmarks. Der Graph beginnt erst ab 93 %, es war also keine Vollladung mehr. Wer noch andere Screenshots sehen will, kann hier gerne kommentieren :)
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122 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das starke Schwarze, 12. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Motorola RAZR i Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8GB Speicher, micro-USB, Android Jelly Bean) schwarz (Elektronik)
Obwohl mir der Verkäufer in einem Elektronikmarkt das Gerät zugunsten eines Galaxy S III ausreden wollte: Ich bin schlichtweg begeistert vom neuen Motorola Razr i. Es ist genau die Art von Smartphone, wie ich sie mir gewünscht habe: handlich, gut verarbeitet, ausdauernd und chic. Dabei ist das Razr i nicht schrill auffällig, sondern gefällt erst mit dem Moment so richtig, in dem man es in die Hand nimmt. Es fühlt sich hochwertig und sehr gut verabeitet an, ist dabei allerdings äußerst schlank und wirkt auch beim Telefonieren am Ohr nicht überdimensioniert wie manch größeres Smartphone. Vorher hatte ich ein Samsung Galaxy S und in puncto Verarbeitung und Haptik liegen zwischen beiden Welten. So weit also die "äußeren Werte".

Die "inneren Werte" können m.E. auch sehr überzeugen. In den Tests in Fachzeitschriften oder im Internet werden immer wieder Stärken und Schwächen der Ausstattung benannt. Das kann ja jeder selber nachlesen. "Connect" beispielsweise setzt es in seinem Test an die dritte Stelle gemeinsam mit dem iPhone 5 - andere sind zurückhaltender. Auch die gute Rezensionen bei Amazon sind ja ein positiver Hinweis. Egal, für mich jedenfalls ist es wichtig, dass es bei der von mir gewünschten Verwendung flüssig läuft, Telefon- und Datenverbindung reibungslos funktionieren, die Oberfläche sinnvolle Funktionen nicht verbirgt und ich beispielsweise neben dem Internet das Smartphone auch für den Schnappschuss, das Hören von Musik und zum Lesen von Büchern (Kindle- App) nutzen kann. E- Mail und Facebook sind ja heute eh eine Selbstverständlichkeit. Bei all dem merke ich bis jetzt keine Ruckler oder andere negative Auffälligkeiten, wobei mir letztlich egal ist, wie der Prozessor heißt, der das bewerkstelligt.

Kurzum, ich bin mit dem Razr i rundum zufrieden und würde es jedem weiterempfehlen, dessen Hauptaugenmerk sich nicht auf die größte Größe und jeweils beste Ausstattung richtet, der aber mit einer soliden funktionstüchtigen Hardware leben kann.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...Perfekt..., 24. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Motorola RAZR i Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8GB Speicher, micro-USB, Android Jelly Bean) schwarz (Elektronik)
Nach vielen verschiedenen Tests von Handys, Blackberry, Nokia, Samsung und I Phone 4s bin ich endlich bei einem Gerät angekommen wo die Preis Leistung stimmt. Es liegt sehr gut in der Hand, hat einen super Empfang in allen Lagen. Wichtigster Hauptgrund bei mir war die Akkudauer. Alle anderen so auf dem Markt verfügbaren Geräte geht spätestens nach einem Tag die Puste aus. Das RAZR I schafft mal locker 2-3 Tage bei dauereinsatz von Facebook, Ebay und Whats APP. Positiv ist auch daß man eine Micro SD Karte benützen kann. Auch das Farbdisplay ist der Hammer und steht ausser Konkurenz. Vergesst einfach I Phone und testet das Motorola. Willkommen zurück Motorola macht weiter so.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut verarbeitet, top Akkulaufzeit und Empfang, 22. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Motorola RAZR i Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8GB Speicher, micro-USB, Android Jelly Bean) schwarz (Elektronik)
Das Gerät macht einen hochwertigen Eindruck, liegt hervorragend in der Hand aufgrung der kompakten Größe. Um den Bildschirm herum ist das Alu-Gehäuse leicht geriffelt somit rutscht einem das gerät nicht so schnell aus der Hand. Die Geschwindigkeit der CPU ist auch sehr gut (hatte zuvor das Galaxy s3 und kann daher einen Vergleich anstellen) klar, das Razr i ist nicht so schnell wie das SGS3 aber sehr zufriedenstellend. Die Batterielaufzeit ist deutlich besser als beim SGS3, selbst wenn der Balken fast unten ist hat es noch ordentlich Ausdauer. Das Razr i hat nachweislich einen besseren Empfang als das Galaxy Note N7000, Galaxy s2/s3 (habe an meinem wohnort einen schlechten Empfang, nach einen direktem vergleich hatte das Razr i egal an welchem Testort 2 Asu mehr als die Samsung Geräte. Das einzinge Manko ist: ich hatte zuvor das Samsung galaxy s3 mit einer höheren Displayauflösung und eine Pixeldichte von 330dpi. Auf dem SGS3 sind für mich keine einzelnen Pixel zu erkennen und die Schrift ist sehr scharf. Das Display vom Razr i ist meiner Meinung nach nicht mehr Zeitgemäß wirk sehr unscharf und die Pixel (Bildpunkte) sind deutlich zu sehen. Dennoch meine Kaufempfehlung da das Razr i für den Preis mehr vorteile als nachteile hat. Und wenn man vorher kein Handy mit hoher Displayauflösung hatte, fällt einem das schlechtere Display kaum auf oder ist sogar noch eine verbesserung.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindrucksvoll ausdauernd, 7 Tage 20 Stunden, 9. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Motorola RAZR i Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8GB Speicher, micro-USB, Android Jelly Bean) schwarz (Elektronik)
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich nicht der typische Smartphone User bin, der ständig surft, spielt und sonstwas macht.

Mir geht's hauptsächlich um das Top-Telefon und das habe ich beim Motorola RAZR i gefunden. Sehr!! lange Ausdauer bei normaler Telefonnutzung (fast 8 Tage sind bis heute (4-2013) Standard!, wobei ich WLan Betrieb, mobile Internet-Nutzung und GPS nur bei Bedarf ein-, danach wieder ausschalte), sehr gute Sende- und Empfangswerte, sehr guter Klang, kompakt, stabil und satt in der Hand liegend. Es fühlt sich hochwertig an und sieht auch so aus. Daneben ein tadelloses, gut ablesbares und richtig dimensioniertes Display. Ein 4 komma 8 Zoll "Brett" oder größer will und brauche ich nicht.

Die Schnelleinstellungen neben dem Startbildschirm sind klasse, im Internet bewegt man sich schnell, das Smartphone wirkt in den meisten Bereichen funktional und gut durchdacht. Gelegentliche Schnappschüsse, meist im HD-Modus, gelingen ebenfalls gut, mehr verlange ich nicht. Will ich richtige Fotos machen, nehme ich meine Fuji X100 und nicht das Smartphone.

Wäre es mir nur um Form und Haptik gegangen, hätte ich das "htc one S" kaufen müssen. Leider sagt man dem weder lange Laufzeiten nach, noch ist ein störungsfreier Betrieb gewährleistet; zu viele nicht behobene Mängel.

Also Normal-Telefonierer, das Motorola RAZR i ist ein Best Buy, wirklich! Ich besitze meines seit November 2012 und hatte seither keinerlei Probleme.
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