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TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2011
Es ist wunderbar zu sehen, wie ein Filmemacher wie Steven Spielberg mühelos von einem Genre zum nächsten springt und dabei immer wieder großartige und eigenständige Filme produziert. Nach den zwei düsteren und teils visionären Science-Fiction-Filmen "A.I." und "Minority Report" überraschte "Catch Me If You Can" durch seine lockere, farbenfrohe und leichte Art, der man einfach nicht wiederstehen kann. Es handelt sich um eine unglaubliche, fast wahre Geschichte, die Spielberg hier wunderbar unterhaltsam und spritzig umgesetzt hat.

Das Projekt um den amerikanischen Hochstapler Frank Abagnale Jr. wurde bereits in den Achtziger und Neunziger Jahren als möglicher Filmstoff entwickelt und ging durch die Hände von Regisseuren wie David Fincher, Gore Verbinski und Lasse Hallström. 2001 nahm sich dann Spielberg dem Projekt an.

Frank (Leonardo DiCaprio) ist ein 16-jähriger Junge, der mit seinen Eltern Frank Sr. (Christopher Walken) und Paula (Nathalie Baye) in den Sechziger Jahren ein gutes Leben führt. Doch finanzielle Probleme seines Vaters führen zur Aufgabe seines Ladens und schließlich zur Scheidung. Frank Jr. muss nun die Entscheidung treffen, bei welchem Elternteil er leben will, woraufhin er einfach davon rennt. Er schlägt sich in New York mehr schlecht als recht durch, bis sein Geld ausgeht und mehrere Schecks platzen. Plötzlich hat er die Idee, sich als Pilot der PanAm auszugeben, womit seine unglaubliche Karriere als Hochstapler und Scheckbetrüger seinen Lauf nimmt, bei der er u.a. als Pilot, Arzt, Anwalt und Lehrer fungiert und mehr als 2.5 Mio. US-Dollar einsackt. Er wird zum gesuchten Verbrecher und das FBI ist in Form von Agent Carl Hanratty (Tom Hanks) und seinem Team immer auf seinen Fersen.

Die unglaubliche Geschichte des ungewöhnlichen Verbrechers Abagnale ist einfach perfektes Material für einen Film. Die wahnsinnigen Hochstaplereien sorgen für größte Unterhaltung, aber es ist auch die ganze Inszenierung und der Hintergrund der poppigen und gutgläubigen Sechziger Jahre, die den Film so sehenswert macht.

Spielberg und seine Crew um Produktionsdesignerin Jeannine Oppenwall und Kostümdesignerin Mary Zophres lassen diese wunderbare Ära unglaublich detailreich und liebenswert auferstehen, wodurch man als Zuschauer eine echte Zeitreise macht. Zur Atmosphäre tragen noch entscheidend John Williams großartige jazzige Henry Mancini-ähnliche Musik bei und natürlich auch allgemein der reichhaltige Einsatz von Musik der Ära, etwa von Sinatra, Dusty Springfield oder Bing Crosby.

Getragen wird der Film von Leo DiCaprio, der mit dieser Rolle einen entscheidenden Imagewandel vom Titanic-Teenieidol zum ernsthaften Schauspieler vollzog, die sich dann in der Zusammenarbeit u.a. mit Martin Scorsese und Filmen wie "Aviator", "The Departed", "Blood Diamond", "Body of Lies", "Shutter Island", "Inception" und "J. Edgar" fortführte.

Hier bringt er scheinbar mühelos jede Menge Charme und Selbstbewusstsein mit, was Abagnale auch gebraucht hat, um erfolgreich als Minderjähriger Leute von sich zu überzeugen, dass er Pilot und Arzt ist. DiCaprio ist großartig und enorm facettenreich, er trägt den Film locker-leicht auf seinen Schultern wie ein echter Filmstar.

Doch ein echtes Highlight des Films ist der immer großartige Christopher Walken, der Abagnales Vater spielt. Hier kommt ein Lieblingsthema von Spielberg zum Einsatz, nämlich das von zerrütteten Familien und Vater-Sohn-Geschichten, wodurch "Catch Me If You Can" eine zusätzliche persönliche und ernsthafte Note erhält. Mit größtem Feingefühl und großer Menschlichkeit stellt Spielberg diese Beziehung zwischen Vater und Sohn dar, die wirklich ans Herz geht. Walken spielt hier höchst gefühlvoll eine ideale Vaterfigur, die von seinem Sohn idolisiert wird und kreiert dabei eine seiner besten Rollen, für die er auch eine Oscar-Nominierung erhielt.

Außerdem ist natürlich noch Tom Hanks hervorzuheben, der hier einen ungewöhnlichen Antagonisten gibt. Sein Carl Hanratty ist ein leicht biederer FBI-Agent, der nur noch für seinen Beruf lebt und nach einer Weile eine fast schon freundschaftlich-gesinnte, respektvolle und beschützende Beziehung zu seinem Ziel aufbaut. Wie immer gelingt dies Hanks auf höchst sympathische und mühelos wirkende Weise. Die tolle Besetzung umfasst auch Martin Sheen und die damals noch eher unbekannten Amy Adams und Jennifer Garner.

Spielberg gelang hier ein wunderbarer Film, der immer wieder großartig unterhält. Auch wenn der Film kein visinäres Stück ist wie manch anderer Streifen in seiner Filmografie, so ist "Catch Me If You Can" trotzdem einer seiner besten und gelungensten Filme, da er wirklich perfekt inszenierte Unterhaltung liefert, die aber trotzdem viel Persönlichkeit und auch die nötige Dosis Tiefgang besitzt.
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am 11. Oktober 2007
Mehr Schlecht als Recht lebt die kleine Familie Abagnales in den frühen Sechzigern des vergangenen Jahrhunderts in den USA. Das Geschäft des Vaters scheitert, zurück bleiben Steuerschulden und eine gescheiterte Ehe. Der gemeinsame Sohn Frank muss vor dem Abschluss von der Schule gehen.

Frank besitzt ein außergewöhnliches Talent, Menschen spontan etwas vorzutäuschen. Er beschafft sich eine PamAm Pilotenuniform und versteht es deren Schecks meisterhaft zu fälschen. Zunächst unbemerkt führt er ein flottes Leben. Doch die Bundesbehörde FBI kommt ihm auf die Schliche und heftet sich an seine Fersen. Immer wieder neue Tricks verschaffen Frank den nötigen Vorsprung, um seine Fahnder auf Distanz zu halten. Viele Hunde sind des Hasen Tod und Frank wird gefasst und verurteilt. Im Gefängnis bekommt er Besuch von seinen Häschern und die machen Frank ein interessantes Angebot.

Der Protagonist ruft Erinnerungen an Felix Krull wacht. Die Geschichte wird flott und humorvoll erzählt. Mit pfiffigen Ideen und überraschenden Wendungen beieindruckt Frank Freund und Feind. Ein feiner unterhaltsamer Film mit realem Hintergrund.
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am 6. September 2015
Wenn es nicht einen realen Hintergrund hätte, wäre dieses humorvolle Katz-und Maussspiel ein modernes Märchen vom american dream der anderen Art...vom Scheckbetrüger zum Experten des FBI.
In der Zeit des Online-Bankings wirkt das Ganze wie aus einer anderen Welt. Ist es ja auch.
Betrug war sicherlich leichter, weil Zeit und Vernetzung noch keine große Rolle spielte, Image sich noch aus Positionen und Uniformen ableitete.
Sprich man voreilend (normal?) Vertrauen in sein Gegenüber haben durfte.
Daran aufgehangen die Erzählung eine der bekanntesten Hochstaplergeschichten, amüsant, spritzig, nie langweilig.
Trotz des kriminellen Hintergrunds wünscht man Leonardo Di Caprio immer wieder das Entwischen, wo er sich doch so Mühe gibt.
Andererseits möchte man dem, als Schauspieler etwas unterfordert wirkendem, Tom Hanks, den Erfolg wünschen.
Eine schöne Möglichkeit, mal zu checken, was bin ich, was wäre ich gern und würde ich es genauso machen ?
Familienkino ? Vielleicht..
Sauber gearbeitet, Qualität Prime ausreichend gut, aber insgesamt keine 5 Sterne.
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am 19. Juni 2003
Auf diesen Film bin ich eigentlich nur auf Empfehlung eines Freundes gestoßen. Ich hatte zwar gehört, daß DiCaprio und Hanks mitspielen, daß waren für mich aber immer Gründe in solche Filme nicht hereinzugehen(James Ryan und Titanic geschädigt/ der Schmale Grad ist viel besser). Dann erwähnte besagter Freund , daß Christopher Walken mitspielt. Das war für mich dann die Initialzündung. Ich wurde auch nicht enttäuscht, selten hat mich ein Film so amüsiert, was vor allem auch an Christopher Walkens Spiel liegt(die Tanzszene mit seiner Frau im Wohnzimmer wird mir unvergeßlich bleiben). Alles in allem eine sehr spritzige Komödie, bei der der geneigte Zuschauer auf seine Kosten mkommen wird. Die Geschichte selber ist so unglaublich , die muß man einfach gesehen haben.
Leo als windiger Betrüger der seine Fake-ID's nach Comiccharakteren auswählt und Tom Hanks als hartnäckiger FBI-Agent sind auch sehr sehenswert, meiner Meinung der beste Film mit Leo seit The Beach(und ja, ich habe Gangs of New York gesehen, der Film war zu blutig und zu unlogisch) !
Für Catch me if you can kann es nur 5 Sterne geben.
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am 26. März 2016
5 Sterne für diesen Fim. Catch me if you can wurde mir von sehr vielen Bekannten und Freunden empfohlen und stand somit immer auf meiner "Watchlist", Allerdings habe ich mir die die Zeit genommen ihn tatsächlich zu gucken. Bis jetzt. Ich finde den Film einfach unglaublich. Leonardo die Caprio spielt die Rolle überragend. Dieser Film fesselt einen von Anfang an, da er verschieden Bereiche behandeltund somit für jeden Aprechbar ist. Für mich definitiv einer der besten Filme die ich je gesehen habe und somit ein neuer Lieblingsfilm. Einfch nur Empfehlenswert!
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am 8. Juli 2003
"Titanic"-Star Leo DiCaprio und Ausnahmemime Tom Hanks laufen in Steven Spielbergs gelungener Verfilmung der wahren Lebensgeschichte des Frank Abagnale zu absoluter Höchstform auf. Jugendlicher Leichtsinn gegen konservatives Pochen auf traditionelle Werte - 140 Minuten lang werden in dieser kurzweiligen Krimikomödie moralische Grundsätze und Gegensätze geschickt und höchst unterhaltsam kontrahiert. Absolut sehenswert!
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am 12. Mai 2005
Na, wer sagt's denn! Es gibt also doch noch intelligente und gleichzeitig seichte Unterhaltung aus Hollywood. Das Ganze dann noch vor dem Hintergrund einer realen Geschichte. Ein "untypischer" Spielberg-Film (abgesehen von seinem beliebten "Vater & Sohn - Thema"), trotzdem mit Tiefgang und Augenzwinkern ... schön !
Zur Story:
Frank Abagnale jr. (in seiner für mich überzeugendsten Rolle: DiCaprio) sieht als Jugendlicher mit an, wie die "öffentliche Musterehe" seiner Eltern (lokaler Rotary-Club, Kleinunternehmer etc.) im Amerika der 60er von heute auf morgen wegen finanzieller Probleme zerfällt. Der schlitzohrige Bengel von 16/17 Jahren beginnt sich auf seine Weise durch die Gesellschaft zu schlagen. Angefangen mit kleinen Scheckbetrügereien steigt Frank mit falschen Papieren zum PanAm-"Piloten" auf und ergaunert sich damit landesweite Freiflüge. Er wechselt die Berufe wie andere Leute die Unterhemden: Arzt, Anwalt, Geheimagent ... nichts kann er richtig, außer Schecks und Urkunden fälschen - das aber dafür richtig gut.
Als Franks Scheckbetrügereien die Millionengrenze überschreiten setzt das FBI den Agenten Hanratty (schön staubig: Hanks) auf ihn an. Ein Katz-und-Maus-Spiel quer durch die Vereinigten Staaten und Europa beginnt und findet schließlich einen versöhnlichen Abschluss.
Statement allgemein:
"Catch me if you can" ist ein im Amerika der 60er Jahre angelegter, atmosphärisch stimmiger Film, der einigen Anspruch mit leichter Unterhaltung und melodramatischen Momenten (sehr gut: Christopher Walken als Franks Vater) zu verbinden weiss.
Dass Tom Hanks in der Lage ist, einen buchhalterisch anmutenden Duchschnitts-Amerikaner - egal in welcher Tätigkeit - konkurrenzlos gut zu spielen, ist wahrlich keine neue Erkenntnis. Erfrischend hingegen ist, dass Leonardo DiCaprio in diesem Film eine Rolle verkörpert, die ihm optisch, körperlich und anscheinend auch charakterlich "auf den Leib geschrieben" zu sein scheint. Ich kann wirklich nicht sagen, dass mich seine schauspielerischen Darbieteungen (und das schließt insbesondere "Titanic" mit ein) bis dato "aus den Socken gerissen" haben, weshalb ich auch zunächst mit einiger Skepsis an den Film herangegangen bin. Ich muss aber ehrlich konstatieren, dass mich gerade DiCaprio besonders positiv überrascht hat. Die intelligente, gleichzeitig aber menschlich verlorene Charakterstudie von Frank Abagnale jr. ist meiner Ansicht nach das mit Abstand Beste und Tiefsinnigste, was DiCaprio bisher aufs Zelluloid gebracht hat.
Abgerundet wird das Ganze durch eine schon fast "wunderbar"-kitschige Filmmmusik, welche in ihrer Künstlichkeit nicht nur das Thema des Films, sondern auch (die älteren Semester unter uns werden sich erinnern) den Zeitgeist der 60er Jahre greifbar einfängt.
Statement DVD:
Bild und Ton sind sehr gut (dt. DD 5.1; engl. sogar DTS), die Untertitel sind ebenfalls sauber gearbeitet. Sogar die "Nur-eine-DVD-Version" bietet bereits ein bißchen Bonusmaterial ... Ob es da lohnt zur teureren Varinate zu greifen sei also dahingestellt, zumal der ohnehin gute Film ja auch für mehr Geld kein anderer wird ...
Schon hier gibt's also eigentlich nichts zu mosern.
Bewertung/Fazit:
Es stellt sich vielleicht die Frage, warum es bei mir "nur" 4 von 5 Sternen gibt. Das ist ein subjektives Befinden: Für mich schleicht sich in diese ansonsten wirklich spritzig und intelligent gemachte Komödie die eine oder andere kleine "Länge" ein; das tut der Sache aber keinen wirklichen Abbruch.
Mehr von Hollywood-Kino dieser Art neben dem alltäglichen Action-Einheitsbrei und Kinobesuche würden sich in der Tat wieder regelmäßiger anbieten.
In jedem Falle aber ist "Catch me if you can" eine sinnvolle, weil wirklich gute Ergänzung für das heimische Pantoffelkino und insofern absolut uneingeschränkt empfehlenswert.
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Frank W. Abagnales erlebt hautnah den Niedergang seiner eigenen, kleinen heilen Welt, der angesehene Vater wird vom erfolgreichen Geschäftsmann zum armen Schlucker, eben noch Ehrenmitglied des örtlichen Rotary Club, findet man sich im nächsten Moment in einer heruntergekommenen Mietwohnung wieder. Die scheinbar so glückliche Ehe der Eltern zerbricht in Folge der sich einstellenden finanziellen Engpässe und des daraus resultierenden sozialen Abstieges. Das unausweichliche passiert - die Eltern trennen sich - die Welt gerät nun für den heranwachsenden Sohn völlig aus den Fugen - Frank verschwindet.
Trotz dieser Einleitung - der Film gehört eher ins Fach Komödie, denn Drama!
Frank beginnt sich nach und nach seine eigenen Realitäten zu erschaffen, die bestehenden Regeln der Gesellschaft auszuhebeln.
Die kleinen Betrügereien nehmen immer größeren Umfang an - es macht riesig Spaß zu beobachten wie Frank durchs Leben kommt, wie er wieder und wieder auf die Füße fällt , seinen Verfolgern vom FBI immer den entscheidenden Schritt voraus ist und sich selbst der rettende Zufall dauerhaft auf seine Seite schlägt...
Als Pilot über den Wolken, als Arzt im Krankenhaus, als Anwalt in der Kanzlei des potentiellen Schwiegervaters - nichts scheint zu weit entfernt um nicht doch ganz einfach erreichbar zu sein. Das Motto lautet "AUF ZUM MOND!" und Hand aufs Herz - wer hat Frank nicht mindestens einmal im Film um genau den Mut beneidet, den er aufbrachte diese "Mondreise" zu unternehmen?
Wenn ein Film Anspruch auf Zuordnung zum Genre "Gaunerkomödie" fordern kann - dann ist es "CATCH ME IF YOU CAN"
Das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Di Caprio und Hanks beruht zudem noch auf einer wahren Begebenheit - bietet also realistischen Hintergrund.
Di Caprio mag ich eigentlich nicht so sehr, bin nicht gerade der größte Fan unter der Sonne, als Frank W. Abagnales dreht er jedoch ein ganz großes Rad und gefällt mir sehr gut! Tom Hanks stellt wieder einmal mehr sein schauspielerisches Können unter Beweis.
Schon der Einstieg in den Film ist faszinierend inszeniert - die Comiczeichnungen zu Beginn des Filmes reflektieren genau die Epoche des Unterhaltungsmediums Film, in der die Handlung des Filmes spielt - die Sechziger Jahre..., der eigentliche Film vergeht wie im Flug, hier wird sorgloses und beschwingtes Hollywood vom Feinsten geboten!
Wo große Entertainer wie Steven Spielberg (Regie), John Williams (Musik), Leonardo Di Caprio ("Maus") und Tom Hanks ("Katze") ihre Finger im Spiel haben ist großes Kino einfach unumgänglich!
Sehenswert - mehrfach - geniales Kino!
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am 14. August 2003
An sich ist die Geschichte des Frank Abagnale hierzulande eher unbekannt. Den Ausgang der Geschichte kannte ich aber, hatte sie im Vorfeld gelesen. Trotzdem hat Mr. Spielberg es wieder einmal geschafft, einen unterhaltsamen, anspruchsvollen, spritzigen und sympathisch gespielten Film zu erschaffen, der auch mit einigen melancholischen Einlagen nicht geizt, die das Filmvergnügen aber nicht trüben. Leonardo DiCaprio hat mit diesem Film bewiesen, dass er wirklich schauspielern kann, und nicht nur "lieb" in die Kamera grinst, und ich muss sagen, ich war von seiner überzeugenen Darstellung schwer beeindruckt. Tom Hanks, der sowieso wandlungsfähig ist, wie ein Chamäleon, konnte auch hier wieder sein Talent beeindruckend zur Schau stellen und auch Christopher Walken in der Nebenrolle als Franks Vater bot ein fantastisches und überzeugendes Minenspiel.
Die Geschichte selbst wurde vom Leben geschrieben und durch die fantastischen Schauspieler überzeugend gespielt. Die Musik stammt aus der Feder von John Williams und ist die für ihn untypischste, die ich je gehört habe- trotzdem konnte der Altmeister mal wieder überzeugen.
Auf der DVD werden interessante Hintergrundinformationen über den echten Frank Abagnale Jr. gezeigt und einiges Hinter-den-Kulissen- Material, die Specil Features sind also nicht überragend, aber in Ordnung. Die Bildqualität war sehr gut, klar und farbecht (bei manchen DVD Playern leichter blaustich, was aber am Player selbst liegt). Der Sound war klar und gut (am besten natürlich mit 5.1-System).
Fazit: Eine gute Story, fantastische Schauspieler und Spitzen- Audio/Video Qualität verfeinert mit einigen netten Extras- wer nicht zuschlägt ist selber schuld!
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am 30. April 2016
Der Trailer war schon ziemlich ansprechend, aber der Film war einfach grandios. Die beiden Protagonisten schließt man schnell ins Herz und muss jedes Mal schmunzeln, wenn Dicaprio Tom Hanks wieder mal entwischt ist.
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