Kundenrezensionen


66 Rezensionen
5 Sterne:
 (62)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drei Haselnüsse für Alexander
Asen'ka – der Titel des aktuellen Samsas Traum-Albums geisterte unter kundigen Hörern bereits seit November 2009 umher und auch Kaschte selbst erwähnte die ominöse Märchen-CD immer mal wieder beiläufig in Interviews. Gesehen oder gehört haben wir davon lange Zeit gar nichts, denn 2011 kam erstmal relativ kurzfristig "Anleitung zum...
Veröffentlicht am 23. November 2012 von M. Gramann

versus
20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zurück ins Traumland...
Anmerkung: Wie mir aus höchst geheimer Quelle zugetragen wurde, möchte der (Haupt)erschaffer dieses Werkes nur Bewertungen von 5 oder 1 Punkten haben. Da meine in dieser Rezension begründete Kritik dem Album keine 5 Punkte zugesteht, sehe ich mich durch den Künstler im Zugzwang die Punktzahl abzuwerten. Sehr schade für dieses Album, aber wenns so...
Veröffentlicht am 26. November 2012 von Solaris


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drei Haselnüsse für Alexander, 23. November 2012
Asen'ka – der Titel des aktuellen Samsas Traum-Albums geisterte unter kundigen Hörern bereits seit November 2009 umher und auch Kaschte selbst erwähnte die ominöse Märchen-CD immer mal wieder beiläufig in Interviews. Gesehen oder gehört haben wir davon lange Zeit gar nichts, denn 2011 kam erstmal relativ kurzfristig "Anleitung zum Totsein" raus und wurde, mit Weena Morloch im Gepäck, lang und breit in Form der (vorläufig?) letzten Konzerte zelebriert. Vor gut zwei Monaten dann schließlich die Ankündigung: Es ist keine Phantomgestalt, nein, es erscheint tatsächlich. Nun habe ich, als alteingesessener Freund dieses Ein-Mann-Orchesters, das fertige Werk vor mir liegen und bin nach einem intensiven Hördurchgang vor allem eins: Voll von den Socken.

Doch beginnen wir zunächst mit dem Drumherum, denn wie gewohnt (er kann's nicht lassen...) kommt auch dieser Silberling im ebenso hübschen wie stabilen Kasten— pardon, Buchdesign. Die limitierten Versionen von "Heiliges Herz" und "Wenn schwarzer Regen" waren mit ihrem Format ja damals schon echte Totschläger und nun schlägt (haha) "Asen'ka" diesbezüglich in dieselbe Kerbe. Das Booklet reiht Liedtexte sowie Illustrationen sehr aufgeräumt neben- und aneinander, zur Bonus-CD gibt es sogar noch eine Synopsis der dazugehörigen Theaterstücke sowie auszugsweise ein Libretto. Da die Musik wohl nur im Kontext der Spielszenen ihre entsprechende Wirkung entfaltet und die hier vorliegenden Instrumentalversionen allenfalls als nette Dreingabe durchgehen, werde ich sie bewusst (äußerst bewusst sogar!) links liegen lassen und mich in dieser Rezension um den Kern der Sache kümmern: Nämlich CD 1. Das Album. Asen'ka.
Schon die Illustrationen, die sich äußerst detailgetreu am Stil alter sowjetischer Märchenfilme und –bücher orientieren, lassen beim ersten Durchsehen erahnen, wohin die Reise geht: Wir befinden uns auf den Spuren des titelgebenden kleinen Mädchens, welches sich im Wald verläuft und dort auf allerhand seltsame Figuren trifft. Das klingt aus der Distanz zwar irgendwie unspektakulär, entpuppt sich bei näherer Auseinandersetzung jedoch als wirklich gute Idee. Die Aneinanderreihung der Stationen ihrer Reise erfolgt mit großer Hingabe und überrascht den Hörer immer wieder mit Stimmungs- und Tempowechseln sowie gut durchdachten Texten. Während das erste und das letzte Stück äußerst ruhig ausfallen, gibt es es zwischendurch mit dem sich herrlich steigernden 'Heute noch' und dem bombastischen 15-Minüter 'Im Ursprung der Schatten' ordentlich auf die Mütze. Das schwerfällig tapsende 'Wie ein Bär' und das beschwingte 'Sag das Zauberwort' (mit tollem Mini-Solo) gestalten den Beginn des Albums fast schon gemächlich, bis es dann allerspätestens mit 'Stirb, Kindlein, stirb' endgültig in die Vollen geht und ab dann geht’s Schlag auf Schlag. Wie das kleine Mädchen, das immer weiter in die sonderbare Welt vordringt, gewinnt Asen'ka mit zunehmender Spielzeit an Intensität, überschlägt sich zum Ende hin geradezu und wechselt fließend zwischen meditativer Ruhe und lärmenden metallischen Übergriffen.

Allumfassende "a.Ura"-Vergleiche (mit denen schon Anleitung zum Totsein im Vorfeld, ja wirklich, totgeschlagen wurde) kann man übrigens auch dieses Mal nur sehr begrenzt gelten lassen. Zugegeben, 'Stirb, Kindlein, stirb' ("Im Wasser ist es kalt" – da würde Weena zustimmen!) und 'Der Froschkönig' (Karten auf den Tisch: Wer dachte hier nicht an 'In der Kirche des Todestrips'?) erfüllen den Samsa-Nostalgiker dahingehend mit Glück und Frohsinn, aber in den härteren Passagen kommen genauso Erinnerungen an "Heiliges Herz" auf. Bei einem Stück wie 'Der Flammen Glanz im Haar' hat man sogar kurz mal das Gefühl, dass "Oh Luna Mein" an die Tür klopft und die hymnischen Chöre haben mich an 'Der Triumph des Herzens' zurückdenken lassen. Der urtypische Stil der Arrangements und der Intonation, die man als Samsas Traum-Hörer so schätzt, sind auch hier wieder zuhauf anzutreffen, ohne dabei langweilig oder deplatziert zu wirken. Das Wolfspack im 'Froschkönig' ruft dem Hörer umgehend 'Der Tag stummer Rache' zurück ins Gedächtnis und bei den ersten Zeilen von 'Ich, dein Wolfsblut' ist augenblicklich 'Im Zeichen des Wurms' präsent. Und so weiter und so fort. Für diese subtilen Selbstzitate liebe ich das Album schon jetzt heiß und innig.

Von "Anleitung zum Totsein" ist nur die wuchtige und klare Abmischung geblieben, die dieses Mal zum Glück etwas weniger glatt geleckt daherkommt - was aber auch den Songs geschuldet sein mag. Denn die spielen sich größtenteils deutlich über die Grenze zur Radio-Länge ab, womit auch meine größte Kritik am Vorgänger, nämlich das Hineinquetschen der Themen & Texte ins übliche Vers-Refrain-Bridge-Schema, hier entfällt. Klar, es gibt noch ein paar kurze locker-poppige Dinger, zum Beispiel 'Igel im Nebel' oder 'Sag das Zauberwort', aber wir sind hier ja auch nicht einem skurrilen Endzeit-Psychogramm nach Tineoidea-Machart, wo alles tot und düster und darüber hinaus tot sein muss, sondern in einem lupenreinen Märchen. Kein Charakter ist wirklich gut oder böse, sie machen alle nur das, wozu sie eben da sind und reagieren auf die Protagonistin, die ihnen begegnet. Da wird doch also auch mal gute Laune erlaubt sein! Man sollte übrigens auch nicht zu sehr versuchen, einer festen Geschichte zu folgen, denn das erzählerische Konzept ist zwar auf jeden Fall vorhanden, aber Dialoge oder was auch immer gibt es kaum. Nach meinen Empfinden kommt es hier eher darauf an, sich auf die Atmosphäre einzulassen. Macht es also wie die kleine Asen'ka: Einfach staunen und sich begeistern lassen von den vielen vielen Fremdartigkeiten, die da auf einen zurollen. Und nebenbei ganz doll freuen. Denn nur musikalisch, auch textlich werden durch die Songs hindurch immer mal wieder ältere Stücke aufgegriffen, und sei es nur ganz kurz, in einer Zeile oder einem Wort (nur einer der vielen Gründe, weshalb 'Der Flammen Glanz im Haar' so ein starker Track ist).

Doch halt! Ich habe mich jetzt ausgiebig darüber ausgelassen, was alles an ältere Werke erinnert (oder auch eben nicht), da kommt natürlich zwangsläufig die Frage auf: Ist das denn überhaupt noch spannend? Ja! Denn, in der Tat, Asen'ka vereint alle Stärken in sich, windet sich aber auch aus der Gefahr heraus, im "Alles schon mal dagewesen"-Effekt zu versumpfen, da die Elemente so geschickt miteinander verschachtelt und verquarzt sind, dass stets eine angenehme Gesamtdynamik erhalten bleibt. Hier und da verliert sich eine Gesangsmelodie zwar mal kurz in der Einfallslosigkeit, aber dafür reißt die darauf folgende Passage es dann doppelt wieder raus. Die drei Gastvokalistinnen, die eher kleine Auftritte haben, machen alle einen guten Job und tragen ihren Teil zur Gesamtstimmung bei. Mit fast 80 Minuten Spielzeit ist die CD zudem randvoll und schon das einmalige Anhören ist ein echter Märchen-Marathon. Ob das Album auch den Dauerbelastungstest heil übersteht, bleibt abzuwarten, ich bin jedoch sehr zuversichtlich, denn hier kommt buchstäblich alles Gute zusammen.

Schließen möchte ich diese ersten Impressionen daher mit dem Slogan der in Kaschtes Heimatstadt ansässigen Firma 'Haus- und Handwerk', welcher da lautet: "Meisterleistung aus Marburg". Dem ist nichts hinzuzufügen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Asen'ka - eine Einladung zur T.raumreise, 24. Dezember 2012
Als ich mir Asen'ka vorbestellte, wusste ich nicht, worauf ich mich damit nun einlassen würde, aber bisher hat sich Alexander Kaschte meine Treue zu seiner Musik immer wieder verdient, also ließ ich es erneut darauf ankommen, zumal mich alleine die Beschreibung des Albums reizte. Dennoch übertraf das, was dann an meiner Türschwelle lag, alle Erwartungen und Hoffnungen.

Asen'ka, ein Märchen für Kinder ... und solche, die es werden wollen.

Das neue Album von Samsas Traum. Ich liebe es. Ich möchte in die ganze Welt hinaus schreien, wie sehr ich es liebe, wie sehr es mich begeistert, mich mitreißt, welche Gefühlsstürme es in mir auslöst, wie sehr es mich bewegt. Ich taumle zwischen Begeisterung, Rührung und Träumen. Vor allen Dingen Träumen.

Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal Musik so gefühlt habe. Jeder Klang, jede Note, jede Textzeile, es reißt mich mit sich. In meinem Kopf entstehen Welten, Bilder, Geschichten, während ich Asen'ka durch den Wald folge, von Sieg zu Sieg, mich mit ihr zusammen zwischen den dunklen Bäumen verirre, die Geister mit der Flamme Glanz im Haar bitte, mir Geleit zu spenden, wie ein Bär durch Dämmerstunden schweife und zu Füßen des Baumes schlafe, wie ich laut das Zauberwort rufe um die Angst zu vertreiben und Heute noch mit ihr zusammen über Steine klettere, ängstlich, unsicher, während mich Feen an den Händen ziehen, die Erde und die Bäume um mich herum murmeln und ich mit zitternden Knien die knorrigen Wurzelstufen zum Thron des Waldes hinauf steige. Zusammen mit ihr im Wald zu ertrinken, zittern, den Mund in einem ungläubigen Staunen geöffnet, während die grausigen Toten mich nach unten ziehen, das Kindlein einsam stirbt, im finsteren Nebel, dort, wo der Froschkönig wartet. Die Angst am glitschigen Grund des Sees, die in mich sickert, mich zum frösteln bringt, bis die Wölfe zu Hilfe eilen und mich in der Sicherheit ihres Baues schlummern lassen, während sie, stolz und stark, ihre Glieder strecken und Wache halten.. und ich ganz genau weiß: In meinen Adern fließt ihr Wolfsblut.
Zusammen mit ihr Träume ich von den Erlebnissen, höre den Gesang der Bäume, lasse mich führen von den Melodien, die mich durch den Nebel führen, hinaus ins dämmerige Licht, dort wo ich im Ursprung der Schatten zu weinen beginne, weil mein Herz so voll, zu voll ist, von der Treue der Wölfe, die so stark und mutig wachen, während Asen'ka endlich erwacht und die Rufe ihres Vaters hört... dieser zauberhafte Moment, voller Stärke, voller Kraft, wenn sie lichterloh verbrennen und den Tod überwinden, ihre Ängste überwinden und ihr Schicksal in die Hand nehmen.. dieser Moment, wenn ich zittere, weil ich nichts anderes mehr kann, als mich ganz in diesem Augenblick, in dieser Musik zu verlieren. Dieses fünfzehn minütige Monument der Kraft, der Stärke, der Emotionen, das mich haltlos mit sich reißt, mir Flügel schenkt und mich zu der schönsten Liebeserklärung bringt, die man einem Kind machen kann.. denn dein Herzschlag flüstert meinen Namen, deine Seele ist mein Himmelszelt.

Ich möchte tanzen, möchte singen, vor Ehrfurcht auf die Knie gehen, vor diesem Juwel der Musik, in der mich die Stimme von Alex K. mit sich führt auf eine Reise, die ich mir so nie hatte erträumen können, während er mal sanft singt, mal tief grollt und ich voller Faszination vergesse, dass es nur dieser eine Mann ist, der mal mal Bär, mal Baum, mal Wind, mal Frosch und mal Wolf ist, der in die Rolle des Erzählers springt, der mit seiner einzigartigen Stimme so vielen Figuren Leben ein haucht, dass ich fasziniert wie ein Kind mit glänzenden, riesigen Augen bange, wie die Geschichte wohl weiter geht.

Dieses Album war jeden Cent wert.
Und auch wenn dieser Text dem Album mit seiner Zauberkraft von 76 Minuten nicht einmal im Ansatz gerecht wird, vermitteln die Worte vielleicht doch einen leichten Windhauch der Magie, die mich an diesem Album so verzauberte.

Daher von mir eine absolute Kaufempfehlung - und um auch andere Rezensionen auf zu greifen: Album einlegen, Augen schließen und sich von der Musik in andere Welten entführen lassen.

Mit diesem Werk hat sich der Käferkönig erneut selbst neu erfunden und erneut selbst übertroffen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Groß, größer, Asen'ka, 24. November 2012
Über die Hälfte meines Lebens bin ich schon mit Samsas Traum in den Krieg gezogen, bin mit Samuel gestorben, bin mit einem Flaggschiff zur Sonne geflogen und unzählige Male habe ich mich in mein Schneckenhaus zurück gezogen - musikalisch hat mich ST in jeder Lebenslage begleitet. Deswegen habe ich auch diese Reise angetreten. Und nach den letzten Jahren ist es doch beruhigend, dass die erste Schlacht geschlagen ist und wir nun dafür belohnt werden.

Und schon nachdem die ersten drei Töne aus dem Kopfhörer drangen wusste ich, wieso. Asen'ka ist alles, was es versprach und noch mehr. Wir haben gerne auf diesen Meilenstein gewartet, Alex.

Bereits das erste Stück, eine Versöhnung, eine Hymne, ein Lied, das mir an die Nieren ging. Aber aus jeder Schlacht, in die man mit Samsas Traum zieht, geht man als etwas Größeres hervor.

Obwohl ich von den Vorgängeralben eher die metal-lastigen Lieder bevorzugte und Heiliges Herz und Anleitung zum Totsein für mich mit Songs wie "Warum hat Gott kein Gesicht" oder "Das Zeitalter der Bäume" als unübertrefflich galten, bin ich aufs Neue begeistert.

Genug geschwafelt, harte Fakten: Asen'ka ist Märchen, Traum, Versprechen, Entmutigung und Entführung. Freunde der Musik, die nach a.Ura die Schotten dicht gemacht haben, dürfen aufatmen, Fans von Tineoidea dürften hell erfreut sein und auch die Heilige Herz-Fraktion kommt auf ihre Kosten. Asen'ka stillt jeden Durst. Balladen, Kampfaufforderungen, Versöhnungen und schlichte Unterhaltung. Es ist düster, ein Lichtblick und höchster Genuss.

In meinen Augen erfüllt dieses Werk (das eindeutig mehr als eine CD, ein Buch und schöne Bilder ist) seinen Zweck. Das Booklet ist wunderschön gestaltet, hochwertig verarbeitet und eine perfekte Untermalung. Als Extra gibts ein kleines Poster dazu. Nette Idee, kennen wir ja schon.

Im Übrigen fühlte ich mich beim ersten Hören doch vereinzelt stark an alte Geschichten erinnert. All die toten Spiegel ist im neuen Gewand auch wieder dabei. Achwas, einfach reinhören.

Mein Tipp: Asen'ka einlegen, Augen schließen und selbst auf die Reise gehen. Es lohnt sich wirklich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück im Wunderland, 25. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dass ich mein Prinzip, keine Rezensionen auf amazon zu schreiben, nun doch breche, ist diesem Album geschuldet, das ich auch nach mehr als neun Wochen des Dauerhörens nicht mehr aus dem Player nehmen mag – obwohl ich mich immer wieder redlich darum bemühe, allein, um ein versehentliches „Überhören“ zu verhindern.
Asen'ka versprüht einen Zauber, den ich auf den letzten Alben dann doch vermisst hatte (obwohl ich sie alle mag..., aber etwas fehlte eben...) – Ich fürchtete schon, dass ich womöglich zu alt geworden war, als dass Musik mich überhaupt noch "wirklich" berühren würde (wenn es schon Samsas Traum nicht mehr schaffte...). Dank Asen'ka gehört diese Befürchtung aber nun erfreulicherweise doch vorerst der Vergangenheit an.
Einzelne Titel zu beschreiben oder gar zu bewerten, erscheint mir fast unmöglich. Manche erschlossen sich vermeintlich schnell („Wie ein Bär“), nur um zu späterem Zeitpunkt sich sehr zu verwandeln, andere erschienen zunächst störrisch und widerwillig („Der Froschkönig“), entfachten dafür aber irgendwann einen völlig unerwarteten anderen Zauber. Gerade zunächst befremdlich anmutende Passagen wie in dem grandiosen „Der Flammen Glanz im Haar“ haben ihre volle Intensität, glaube ich, immer noch nicht erreicht und werden mit jedem Hören immer noch besser, andere offenbaren ganz plötzlich völlig neue Ebenen, die ich zuvor hundert Mal überhört hatte (fast jeder Titel). Und dann so unfassbar großartige Werke wie "Stirb, Kindlein, stirb" oder "Im Ursprung der Schatten"...
Wundersam und märchenhaft. Wenn man sich denn darauf einlassen will: Für „Nebenbei-Hören“ ist Asen'ka nichts. Musik, die volle Konzentration, das ganze Herz und den Verstand will. Im allerbesten Sinne.
Ich würde übrigens unbedingt empfehlen, auf das Mitlesen der Texte zu verzichten, sie offenbaren sich nach und nach von selbst, immer ganz zum rechten Zeitpunkt. Wunderschön.
Das Spiel mit Worten, Tönen, Bedeutungen und Gefühlen bezaubert mich jeden Tag aufs Neue. Wenn ich für jedes Lächeln, das mir Asen'ka auf das Gesicht gezaubert hat, auch nur einen Cent gesammelt hätte, würden hier noch zwei weitere limited editions herumliegen.
Selbst einen Titel wie „Schenk mir deine Flügel“ liebe ich inzwischen, obwohl ich ihn (ähnlich wie eine Vorrezensentin) wegen des bekannten Themas zunächst etwas enttäuschend fand und mir einige etwas "gewollt-märchenhaft-zauberisch" wirkende Passagen weiterhin kitschig erscheinen (dies auch in „Heute noch“). Aber dies stört den Gesamteindruck nur so minimal, dass es für mich wirklich nicht ins Gewicht fällt.
Die Bonus-CD ist für verschneite dunkle Wintertage ein wunderschönes Beiwerk (und hier tatsächlich dann mal als Hintergrundmusik).
Von mir fünf Sterne. Ohne jeden Zweifel. Eine unbedingte Kaufempfehlung für alle, die das Wundern und Staunen noch nicht ganz verlernt haben und ein ganz großes DANKE an Herrn Kaschte. Dafür, den Titel der CD wahr gemacht zu haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Spur von Qualitätsverlust, 28. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Asen'ka - Ein Märchen für Kinder und solche, die es werden wollen (Standard CD) (Audio CD)
Erstmals seit dem Überwerk "a.Ura und das Schnecken.Haus" bekommen Fans und Kritiker ein Konzeptalbum aus dem Hause Samsas Traum vorgesetzt. Zwar wird schnell deutlich, dass es sich beim Märchen um das kleine Mädchen Asen'ka, das Welt und Wald zunächst mit Neugierde und Fantasie entdeckt, sich später jedoch auch ziemlich düsteren Mächten stellen muss, um einen relativ losen roten Faden handelt. Im Gegensatz zu "a.Ura" wird hier nicht jeder Schritt der Geschichte haarklein und es gibt kaum Dialoge. Dennoch zieht sich ein äußerst durchdachter Spannungsbogen durch das Album, das nicht nur in sich vor- und zurückgreift, sondern auch gerne mal die eigene Samsas-Traum-Historie zitiert.

Alles beginnt mit dem aufgebohrten Intro "Von Sieg zu Sieg", in dem auch gleich eines der stilprägenden Elemente des Albums in den Vordergrund tritt: Chöre! Diese werden anfänglich begleitet von getragenen Gitarrenmelodien, später vom allseits bekannten Kaschte-typischen Orchester. Man fühlt sich ein ums andere mal an den Klassiker "Die Hoffnung stirbt zuletzt" erinnert. Ein verdammt starker Anfang mit schön viel Pathos, bei dem auch die Handlung betreffend noch alles in bester Ordnung ist.
Mit der "Der Flammen Glanz im Haar" folgt eine Ode an die Liebe in über neun Minuten. Neun? Ja, diesmal traut man sich wieder an ausufernde Songs und komplexere Strukturen heran, wohingegen beim Vorgänger "Anleitung zum Totsein" noch die üblichen Strophe-Refrain-Schemata regiert hatten. Von allen längeren Songs des Albums ist dies allerdings vielleicht der schwächste, da nicht jeder Part vollends überzeugt. Gerade die Monologe Kaschtes sind zwar nicht wirklich schlecht, hätten aber als eigener Track - als Zwischenspiel - und damit durch ihre Abwesenheit diesem Song gut getan.
Es folgt das passenderweise stampfend melodische "Wie ein Bär", das als Hymne aller Freigeister und Fantasten durchgeht. Der Refrain ist unverschämt eingängig und setzt sich nach ein paar Durchläufen unweigerlich in den Gehörgängen fest. Auch "Sag das Zauberwort" schlägt in eine ähnliche Kerbe, wenn es auch etwas getragener und weniger überschwänglich als sein Vorläufer zu Werke geht. Mit dem melodisch wundervollen "Heute noch" schließt dann vorerst der nette Teil des Albums. Erste Andeutungen durch Textpassagen und tiefe Elektrosounds lassen auf eine dunkle Wendung in Asen'kas Reise schließen.
Demzufolge geht es mit "Stirb, Kindlein, stirb" dann auch gleich in die Vollen. Bedrohliche Melodien, fieseste Gesänge und erstmals richtig harte Gitarren-Passagen inklusive Black-Metal-Vocals machen deutlich, wo noch immer die wahren Stärken des Herrn Kaschte und damit von Samsas Traum liegen. Ein ganz starker Song, ein weiterer Long-Track und ein absolutes Highlight des Albums.
Da man sich natürlich keine Eindimensionalität vorwerfen lassen will, muss mit "Igel im Nebel" aber sogleich ein fröhlicher Pop-Song nachgeschoben werden, der angenehm auflockert und eine Art letzten Hoffnungsschimmer darstellt.
Anschließend geht es nämlich hinab zum "Froschkönig". Der ist ein hässlicher Lüstling und wartet nur darauf, die arme Asen'ka in Empfang zu nehmen. Erneut wird in über neun Minuten sehr gekonnt eine wahrlich bedrohliche Stimmung aufgebaut, die in der gewaltsamen Rettung Asen'kas durch ein Rudel Wölfe gipfelt. Zig verschiedene Parts werden hier perfekt miteinander verwoben. Großes Musik-Kino!
Das nächste Zwischenspiel folgt mit "Ich, dein Wolfsblut", dem vielleicht untypischsten, aber auch einem der besten Song des Albums. Hier wird mit hektischen elektronischen Beats experimentiert, die auf ratternde Gitarren und genial subtile Klaviermelodien treffen. Kaschte stellt erneut seine unglaubliche Vielseitigkeit als Songwriter und Arrangeur unter Beweis.
Nun zum Höhepunkt des Albums und vielleicht einem der Höhepunkte in der Geschichte der Band: "Im Ursprung der Schatten". Hier wird in 15(!) Minuten alles aufgeboten, was sich der geneigte Hörer vorstellen kann - und noch mehr: Ruhige Klavierpassagen, Blast-Beat-Black-Metal-Riffs, epische Orchester-Wände, weiblicher Gastgesang und geniale Melodien am Fließband. Struktur und Arrangement dieses Mammutwerks gehören zu den interessantesten und besten, die ich seit Jahren zu Ohren bekommen habe. Wahnsinn!
Zur Erholung kommt mit "Schenk mir deine Flügel" ein verflucht eingängiger Pop-Song, den es mit anderem Text als "All die toten Spiegel" bereits auf einer vor kurzem erschienen Compilation zu hören gab. Top-Melodien, die man so schnell nicht mehr aus dem Kopf kriegt.
Den versöhnlichen Abschluss des Albums stellt schließlich "Dein Herzschlag flüstert meinen Namen" dar, das von Orchester und Klavier dominiert wird. Auch die prägenden Chöre gesellen sich wieder dazu und runden Asen'kas Heimkehr von ihrer abenteuerlichen Reise ab.

"Asen'ka" ist - wie kaum anders zu erwarten war - ein verdammt starkes Album geworden, das sich kaum hinter irgendeiner Veröffentlichung im Samsas-Traum-Katalog zu verstecken braucht. Es ist kein zweites "a.Ura", es ist ein erstes "Asen'ka" - und das ist auch gut so. Schließlich ist Alexander Kaschte ein Künstler, der seit jeher für Fortschritt und immer wieder erneutes Infragestellen der eigenen Werke steht. Jeder, dem der Vorgänger gefallen hat, der aber zugleich auch nichts gegen ein paar ruhigere und auch komplexere Töne hat, der muss hier unbedingt zugreifen. Fans werden das sowieso schon getan haben. Und alle anderen Musikhörer sollten sich schleunigst mit diesem unbeschreiblich spannenden Projekt auseinandersetzen: Samsas Traum.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres bezauberndes Märchen aus Utopia, 25. November 2012
Von 
„Doch Märchen sind für Menschen da, uns Träume zu bereiten,
Und Träume sind zum Leben da, die Wahrheit sie begleiten“

Zeilen aus dem wundervollen Stück „Thanathan und Athanasia“ (auf dem „Oh Luna Mein“ Album zu finden, für all die Unwissenden), die eine passende Botschaft zum neuesten Samsas Traum Meisterwerk beinhalten: Märchen und Träume sind wichtig, ohne Phantasie und ein klein wenig naive Hoffnung wäre das Leben doch wirklich unerträglich. Selbst wenn diese Dinge mit zunehmendem Alter immer schwerer aufzufinden sind (schafft es die karge Realität doch wunderbar, jede Farbe ergrauen zu lassen und die Traumblasen in lähmenden Schaum zu verwandeln). Da wünscht man sich doch in diese kleine, meist noch unschuldige Welt eines Kindes hinein, in der jeder Tag neue Abenteuer birgt, die erlebt werden wollen und es keine Vorurteile oder Ängste gibt. Diese romantisierte Vorstellung scheint (siehe Orkus Interviews mit K. der letzten Monate) auch das zu sein, was den Käferkönig unter anderem zu diesem Album inspiriert hat. Anmaßungen hin oder her – man spürt diese Elemente auf jeden Fall deutlich auf „Asen’ka, ein Märchen für Kinder und solche, die es werden wollen“.

Noch vor „Anleitung zum Totsein“ wurde „Asen’ka“ angekündigt und doch mussten Fans von Kaschtes Märchenerzählkünsten noch etwas länger warten, laut Booklet aufgrund noch nicht fertig gestellter Texte. Dafür sollten sie mit (laut Pressetexten und der Aussage Kaschtes) dem, anscheinend von manchen auf den letzten Werken vermissten, Samsas Traum Zauber alter Tage belohnt werden. Ob dies zutrifft, muss jeder selbst entscheiden. Ich hatte mit keinem der letzten Alben ein Problem, im Gegenteil, aber „Asen’ka“ gleicht in vielerlei Hinsicht tatsächlich mehr „a.Ura“ oder „Tineoidea“ als „Heiliges Herz“ oder dem letzten Output. Am auffälligsten ist natürlich das Konzept des sich im Walde verlaufenden kleinen Mädchens, das auf seiner Reise ins sichere Elternhaus auf Waldgeister, Feen, Bären, Frösche, Wölfe und andere Wesen trifft. Ergo keine unzusammenhängende Lieder. Dieses Märchen ist sowohl von russischen Märchengestalten, als auch grimmartigen Fabelwesen bewohnt und entfaltet seine einzigartige Stimmung in stolzen 76 Minuten, die einen auf wunderbare Weise aus der Realität entführen.

Im schicken Büchlein (mit deftigem Preis, wenn man es mit vorherigen Veröffentlichungen vergleicht, aber der Herr war ja auch so fein… und meinte, ohne Konzerte sein Künstlerdasein finanzieren zu müssen, [was wirklich schade und schwer nachvollziehbar ist] irgendwo muss er es dann ja auch wieder reinholen) verpackt, mit einer interessanten Bonus CD (9 überwiegend instrumentale Lieder aus 2 Theaterstücken, die Kaschte komponiert hat) und erneut wundervollem Artwork von Anastasia Kaschte. Dies liegt in seiner ursprünglichen Form (zusammenhängende Bilder, wirklich schön) auch noch als kleines Poster samt Liedzitat bei – sehr löblich. Das Artwork ergänzt die Geschichte in einem wirklich hübschen Stil und hätte kaum besser ausfallen können, Kaschtes Herzdame hat einmal mehr tolle Arbeit geleistet. Weiterhin sehr positiv ist auch, dass die Bonus CD nicht liebloses Beiwerk darstellt, sondern auch deren Texte abgedruckt wurden und Notizen zur Entstehungsgeschichte vorzufinden sind.

Musikalisch könnte man nun mit Floskel um Floskel (hallo Orkus!) um sich werfen, dies würde aber weder dem Album gerecht, noch wären diese Worthülsen wahrhaftig dazu in der Lage, dem Interessierten ein (Klang)Bild dessen zu verschaffen, was ihn erwartet, wenn er sich auf „Asen’ka“ einlässt.

Daher will ich gar nicht allzu sehr auf die einzelnen Lieder eingehen, sondern mehr auf das Gesamtbild, das sie erzeugen. Und das ist wahrhaftig wunderschön. Die Werke des Käferkönigs waren stets immer sehr divers, was ihr Klangspektrum angeht, und kein Album glich dem vorherigen. So auch „Asen’ka“: seine Atmosphäre bleibt einzigartig, aber es ist unverkennbar Samsas Traum – jedoch ähnlich der „Anleitung zum Totsein“ mit so ziemlich jedem Stilmittel der bisherigen Discographie erschaffen. So ziehen sich die unverkennbaren Synthieklänge Kaschtes durch das ganze Album, andere Elemente wie die Double Bass Attacken von Herr Beck durchziehen nur bestimmte Pegelspitzen, erinnern aber trotzdem daran, dass Samsas Traum keine Kuschelband geworden sind. Auffällig sind die vielen Gesangsspuren, die oftmals eine Choratmosphäre wie zu besten „Tineoidea“ oder „Utopia“ Zeiten zu Tage fördern, ebenso wie die vielen Gesangsarten, die zum Einsatz kommen. So bedächtig, wie sie im Opener „Von Sieg zu Sieg“ daherkommt, so aggressiv gibt sich seine Stimme, wenn sie den Wölfen z.B. während des 15 Minüters „Im Ursprung der Schatten“ als Sprachrohr dient. Aber auch Trolle und tückische Untote wollen mit jeweils passenden Stimmen vertont werden und so kommt auch auf „Asen’ka“ die gesamte stimmliche Bandbreite des Käferkönigs zum Tragen. Dessen Leistung ist gewohnt gut, aber an manchen Stellen klingt die Stimme etwas künstlich, was mir persönlich sauer aufstößt, ich kann aber nicht sagen, ob dies durch die vielen Stimmspuren verursacht wird, oder hier trauriger Weise unsinnig viel bearbeitet wurde. Denn allgemein ist dies wohl die beste Produktion, die ein Samsas Traum Album je erfahren durfte. Sie ist kräftig und klar, ohne künstlich zu wirken (was beim Vorgänger etwas der Fall war) und allen voran äußerst dynamisch. Dies passt hervorragend zum Spannungsbogen der Lieder, die oft von unglaublich sanften, zerbrechlichen Tönen in stürmische oder epische Momente umschlagen.

Durch die eben erwähnten ruhigen Stellen sind auch Elemente aus „Wenn schwarzer Regen“ vorhanden, ganz besonders das wundervolle „Ich, dein Wolfsblut“ erinnert im Positiven an „So wie die Wellen“. Stücke wie das treibend poppige „Igel im Nebel“ oder das dem geneigten Fan auch als „All die toten Spiegel“ bekannten „Schenk mir deine Flügel“ sind klassische Samsas Traum Ohrwürmer ala „Ein Foetus wie Du“ oder „Endstation.Eden“. Bei ersterem besticht vor allem der geniale Schluss, der einfach so überraschend und genial in die fortlaufende Geschichte eingefädelt ist, dass er mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Der gewohnte Refrain wird abgebrochen bzw. dem Erstaunen Asen’kas angepasst, als sie den korpulenten Froschkönig entdeckt und als Elefant bezeichnet. Köstlich!

Eine weitere kleine Besonderheit der Scheibe sind die 3 Gastsängerinnen, die jeweils „Stirb, Kindlein, stirb“, „Der Froschkönig“ und „Im Ursprung der Schatten“ bereichern. Während die Damen auf den beiden erstgenannten Stücken eigene Textpassagen haben und diese (trotz etwas gewöhnungsbedürftigem Deutsch bei „Stirb, Kindlein, stirb“) sich wunderbar ins Gesamtbild einfügen, finde ich es schade, dass die russisch singende Dame bei „Im Ursprung der Schatten“ nur eine bereits davor von Kaschte vorgetragene Strophe nochmal wiederholen darf. Da entzieht sich mir einfach der Sinn… Ob das Duett mit Liv Kristine nun etwas zu viel des Guten ist oder nicht, das ist wiederum Geschmackssache. Das sind aber auch schon die einzigen Kritikpunkte (zusammen mit dem manchmal künstlich wirkenden Gesang Kaschtes), die sich finden lassen. Ansonsten offenbart sich bei jedem Hördurchgang ein Stück mehr dieser wundersamen Märchenwelt, in die man beim Hören und Lesen eintaucht. Auch noch positiv ist, dass der aufgesetzte Solizwang der Vergangenheit angehört und nur noch dann welche vorhanden sind, wenn sie einem Stück den letzten Feinschliff verpassen.

Was bleibt ist ein träumerisches Album, das um einiges positiver ist, als die letzten Outputs der Band. Wie sehr man sich nun auf dieses Konzept einlässt, das obliegt dem jeweiligen Hörer. Mich zum Beispiel berührt die Geschichte nicht im selben Maße wie es die Meisterwerke „Heiliges Herz“, „Tineoidea“ oder „a.Ura“ getan haben, was aber einfach auch an der Thematik liegt. Nichtsdestotrotz ist es musikalisch auf dem unglaublich hohen Niveau der bisherigen ST Discographie und der ein oder andere, der mit den Alben seit „Heiliges Herz“ nichts mehr anfangen konnte, dürfte nun zurück in Gregor Samsas wundersame Traumwelt gefunden haben. Für Neueinsteiger eignet sich das Album ebenso, da es eigentlich jeden Aspekt der Band beinhaltet, den es zu schätzen gibt.

Also - ob alt oder jung, ob eingesessener Fan, ehemaliger Begleiter oder Frischling: Kaufen, eintauchen und verzaubern lassen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So viele Worte und keines reicht..., 24. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Asen'ka - Ein Märchen für Kinder und solche, die es werden wollen (Standard CD) (Audio CD)
Das lang herbeigesehnte neueste Werk des Käferkönigs hat mich bereits bei der „Weltpremiere“ im märchenhaften Marburg sprachlos und überwältigt zurückgelassen. Zwei Wochen später kann den Klängen nun endlich im heimischen Wohnzimmer gelauscht werden und der Effekt bleibt auch nach mehrmaligem Hören der gleiche – man wird förmlich eingesogen in eine ganz eigene Welt, fast schon hypnotisiert und fühlt sich völlig losgelöst vom Hier und Jetzt.
Was dem Hörer geboten wird, sind 12 eindrucksvolle Lieder mit einer Dynamik und Komplexität, die in der heutigen (insbesondere deutschsprachigen) Musikwelt vergeblich ihresgleichen sucht. Leise und laute Töne, Gesprochenes und Gesungenes, verträumte, verspielte, aber auch schnellere und härtere Melodien werden liebevoll und gekonnt arrangiert und zu einem sehr speziellen Hörerlebnis miteinander verflochten. Als Beispiel sei zunächst „Von Sieg zu Sieg“ und „Der Flammen Glanz im Haar“ angeführt, da beide Stücke jenes Element der gesprochenen Passagen enthalten. Die Worte sprudeln flüsternd, beschwörend, magisch und einfach irre intensiv aus Kaschtes Kehle – an dieser Stelle sei mal kurz angemerkt, dass ich mir schon sehr sehr lange ein Hörbuch von ihm wünsche. Der musikalische Aufbau des zweitgenannten Liedes ist meiner Auffassung nach recht charakteristisch für das Album, weil die Songs sich insgesamt überwiegend durch Progressivität auszeichnen, jedoch ohne dabei in ein schleppendes oder gar vorhersehbares Muster zu verfallen. Man wird immer wieder überrascht, was im Verlauf der einzelnen Songs wohl als nächstes passiert. Bedauerlicherweise sind die Stücke dadurch nur bedingt dazu geeignet, um die Tanzflächen der Clubs zum Beben zu bringen - was allerdings sicherlich auch nicht der Anspruch des Albums gewesen sein wird. Ich gehe nunmal gerne tanzen und zu Asen’ka tanzen dann eben die Gedanken und Gefühle. Wie aber auch der Orkus schon ganz richtig schrieb – „Igel im Nebel“ verfügt definitiv über das Potential sich in den Playlists der DJs dauerhaft zu etablieren, auch wenn sich manch einer wohl zunächst über den Text (dessen Ursprung in einem russischen Animationsfilm liegt) etwas wundern wird.
Besonders hervorheben möchte ich nun aber meine persönlichen Favoriten auf Asen’ka. Und dazu zählt unter anderem das letzte Lied mit dem wundervollen Titel „Dein Herzschlag flüstert meinen Namen“. Jede Zeile, jedes einzelne Wort, jede Melodie und jeder Takt transportiert und versprüht für mich eine tiefe Liebe, die wirklich durch Mark und Bein geht. Es ist mir noch nie zuvor passiert, aber bei diesem Stück flossen tatsächlich während des ersten Hörens Tränen der Rührung. Diese zarten Töne, die mit puren und samtigen Streichpassagen gepaart werden und schlussendlich natürlich mit einem samsa-esquen Text versehen sind, wie nur Alex (!) ihn schreiben kann, kreieren die wohl eindringlichste und zauberhafteste Liebeserklärung, die man sich vorstellen kann. Und nein, ich übertreibe nicht. Und nein, es wirkt auch absolut nicht kitschig oder gar abgedroschen, sondern einfach nur echt, authentisch und „rein“. Überzeugt euch einfach selbst!
Des Weiteren war und bin ich persönlich besonders angetan von „Stirb, Kindlein, stirb“. Auch dieser Song beginnt mit einer kleinen verheißungsvollen Melodie, die mit Streichakzenten versehen wird und schließlich mit einem eingängigen Takt eine schaurig-schöne Dynamik entwickelt. Auch hier finden sich gesprochene Passagen wieder - Kaschte spuckt die einzelnen Silben erneut mit einer solchen Erhabenheit und Intensität heraus, dass es einem wirklich kalt den Rücken herunterläuft. Der weibliche Gesang unterstreicht zudem die morbide Atmosphäre des Liedes und stellt sozusagen das i-Tüpfelchen dar.
Favoriten sind ja immer subjektiv, aber man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die musikalische Vielfalt dieses Albums wohl für jeden (Fan oder Neuentdecker) etwas Passendes bereithalten dürfte. Und trotz dieses Reichtums an Abwechslung, was beispielsweise Tempo, Melodieabfolge oder Instrumenteinsatz anbelangt, tragen alle Stücke jene unverwechselbare Samsas-Traum-Note in sich; der zugeneigte Fan wird wissen, was damit gemeint ist. Allen anderen kann ich nur ans Herz legen, sich darauf einmal vollends einzulassen und sich darin zu verlieren. Es ist definitiv keine Musik, die man beiläufig konsumieren sollte. Jedes einzelne Lied erweckt beim Hören eine kleine Geschichte zum Leben, in der jeder ein Stück von sich selbst wiederfinden kann. Und dieser Aspekt hat für mich persönlich schon von Beginn an das ganz Besondere an Samsas Traum ausgemacht – atemberaubende Bildsprache und atmosphärische Melodieabfolgen, die nicht nur berühren und bewegen, sondern eben auch stets einen großen Interpretationsspielraum anbieten (sofern man denn dazu gewillt ist, so tief in die Werke einzutauchen).
Insgesamt ist Asen‘ka einfach ein sehr intensives Album; so intensiv, dass es (mir) schwer fällt all die Emotionen, die es auslöst, in die richtigen Worte zu kleiden. Über 700 habe ich nun verwendet und weiß nicht, inwieweit sie nun einen Kaufanreiz darstellen oder gar den Charakter der Platte einigermaßen treffend widerspiegeln. Aber eigentlich ist das auch völlig nebensächlich, denn es war mir einfach ein Bedürfnis die Mühen und die Leidenschaft der Band zumindest mit 5 Sternen zu honorieren. Kaufen, kaufen, kaufen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Asen'ka...ein Märchen für's Herz, 23. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Asen'ka - Ein Märchen für Kinder und solche, die es werden wollen (Standard CD) (Audio CD)
Also was manche Rezensionisten für einen Schwachsinn schreiben ist echt schade und kaum zu begreifen. Deswegen füge ich als ebenfalls langjähriger Anhänger Alexander Kaschtes nun einfach mal meine eigene Meinung dazu an.

Egal ob "Die Liebe Gottes", "Tineoidea...", "a.Ura...", "Heiliges Herz..." (das nicht schlecht war!) oder die im Jahr 2011 erschienene Platte "Anleitung zum Totsein" (auf der ebenfalls wundervolle Tracks zu finden waren!) , sowohl die musikalische, als auch die künstlerische und persönliche (charakterliche?) Entwicklung Alexander Kaschtes war und ist bis heute faszinierend und erstaunlich. Was wir nun hier mit Asen'ka vorfinden ist ein weiterer (evtl. vorläufiger?) Höherpunkt in der Entwicklung Kaschtes, eine Platte, auf der sich all sein Können, seine Phantasie und sein Herz vereinen und die ein brachiales, überwältigendes und herzzereißend schönes Machwerk bildet.

Dieses Album ist nicht, wie andere Rezensionen besagten, wie "a.Ura und das Schneckenhaus", erst recht nicht wie "Tineoidea...", nein, davon sind wir hiermit ganz, ganz weit entfernt. Denn dieses Märchen ist etwas ganz neues, etwas vollkommen anderes, aber mindestens (!) genauso schön und mitreißend wie Kaschtes bisherige Produktionen. Es ist eine Steigerung dessen was er bisher produziert hat und ein wundervolles Zeugnis seiner bisherigen Laufbahn.

Schon der Anfang von "Asen'ka" um die beiden Tracks "Von Sieg zu Sieg" und "Der Flammen Glanz im Haar" reißt einen mit, es folgt Steigerung um Steigerung, jedes Lied ein Feuerwerk aus Emotionen und Liebe, egal ob das sehr rhytmische "Wie ein Bär", Kaschtes vertonung des russischen Märchens "Headgehog in the Fog" oder "Sag das Zauberwort", über ruhigere Passagen und brachiale Klänge folgen wir Asen'ka durch ihr Abenteuer bis hin zum furiosen Finale des 15 Minütige Stückes "Im Ursprung der Schatten" und dem darauffolgenden Ausklang.

Ich kann nur sagen, ich bin überwältigt, und ich kann jedem den Kauf dieses Albums nur empfehlen, denn egal welcher Preis, diese Platte ist einfach ein Meisterwerk und ganz, ganz hohe Kunst, und es lohnt sich, dem Käferkönig sein Geld in den Rachen zu schieben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zurück ins Traumland..., 26. November 2012
Anmerkung: Wie mir aus höchst geheimer Quelle zugetragen wurde, möchte der (Haupt)erschaffer dieses Werkes nur Bewertungen von 5 oder 1 Punkten haben. Da meine in dieser Rezension begründete Kritik dem Album keine 5 Punkte zugesteht, sehe ich mich durch den Künstler im Zugzwang die Punktzahl abzuwerten. Sehr schade für dieses Album, aber wenns so verlangt wird...

Es ist Ende 2012 und Alexander Kaschte kehrt mit einem neuen ST Album zurück, welches wieder deutlich märchenhaftere Töne annimmt, als alle anderen Alben der letzten 6-7 Jahre.
"Asen'ka - Ein Märchen für Kinder und solche, die es werden wollen"
Ein verheißungsvoller Titel für ein mächtiges Werk welches ersteinmal gebändigt werden möchte. Und so erging es mir auch...nach den ersten 2-3 Hördurchgängen konnte ich mir kein wirkliches Bild um das Album machen. Nach und formte sich jedoch eine Vision von dem, was Alexander mit diesem Album aussagen und erreichen wollte.
Gleich vornweg - ich kann mich nicht ganz dem anscheinend allgemein vorherrschendem Reigen der absoluten Begeisterung anschließen, doch dies möchte ich in der Folgenden Rezension abhandeln. Von außen nach innen...

Verpackung/Aufmachung:

Asen'ka kommt in der limitierten Version als schmuckes Buch mit schönem Cover Schuber daher, was sofort einen super Eindruck hinterlässt. Das Buch selbst ist in Leinen gebunden, beinhaltet neben den CD's alle Texte und Illustrationen zum Album sowie Randnotizen zum Album sowie zu den Bonus-Tracks, welche sich auf einer gesonderten CD befinden und welche allesamt Stücke darstellen, die Kaschte für Theaterstücke gemacht hat. Zusätzlöich dazu gibt es noch ein kleines Poster, welches alle Illustrationen als Gesamtwerk enthält, da diese ursprünglich auch so erschaffen wurden.
Also grob gesagt eine Menge guter Sachen, welche auch hochwertig verarbeitet sind, bis auf das Problem, was anscheinend auch bei anderen aufgetreten ist, dass man das Buch anfangs nur sehr schwer aus dem Cover Schuber hinausbekommt. Aber dem sei mal nicht groß der Rede wert.
Nun jedoch meine Kritik, die ich mal allen so stark begeisterten Leuten ans Herz legen möchte. Hier bei Amazon kostet das Album in dieser Version geschlagene 45-46 Euro - ich persönlich habe bei Fantotal 40€ bezahlt. Schon diesen Preis halte ich für sehr hoch angesetzt. Wer sich vielleicht mal noch an die limitierten Versionen von Heiliges Herz oder Wenn Schwarzer Regen erinnern kann - diese sind fast identisch aufgemacht, kosteten damals aber zu Beginn nur um die 30 Euro. Auch bin ich besonders aufwändige Verpackung von anderen Bands gewohnt (zum Beispiel bei Bands von Prophecy Productions). Da wird einem teils noch aufwändigeres Zeug geboten und das für deutlich schmaleres Geld.
Also lange Rede, kurzer Sinn - von Value for Money kann hier meiner Meinung nach überhaupt nicht zu sprechen sein. Deshalb gibt es nur 4 von 5 Punkten für die tolle Aufmachung zu einem recht teuren Preis! (Noch ne kurze Anmerkung - ich möchte damit auch weniger Kritik an ST oder AK anbringen, als eher an der Plattenfirma, da diese maßgeblich die Preispolitik bestimmt.)

Sound des Albums:

Asen'ka wurde in verschiedensten Studios aufgenommen, gemixt und gemastert. Zum Glück hat das Album jedoch einen ordentlichen und bombastischen Sound, welcher nur vielleicht dennoch noch etwas zu steril klingt. Das möchte ich jedoch nicht kritisieren, da es auch einfach daran liegen mag, dass ich sonst eher Musik aus dem härteren Metal Bereich höre und diese häufig deutlich rauher produziert ist.
Die orchestralen Elemente sind weder zu aufdringlich, noch zu sehr in den Hintergrund gemischt, das Schlagzeug gut abgemischt und die Gitarren eher unterstützend im Hintergrund, was der Intention des Album aber gut zu Gesicht steht. Dazu gesellen sich zuweilen ja noch eletronische Elemente, die aber auch eher im Hintergrund fungieren.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Sound des Albums und denke auch, dass selbst wenn er nicht so gut wäre, die Musik an sich deutlich mehr zählt.
Jedoch hier stolze 4,5 von 5 Punkte.

Das Album an sich / die Musik:

Asen'ka beginnt sehr ruhig und steigert sich dann zur Mitte des Albums hin immer weiter, bis es dann fast bis zum Schluss meist sehr episch und auch mal etwas härter bleibt. Der Schluss klingt dann wieder sehr ruhig und introvertiert aus...
Musikalische Paralellen zu a.Ura oder Tineoidea lassen sich definitiv ziehen, jedoch auch welche zu den letzten Alben. Alles in allem hat es Alexander aber geschafft ein wieder einmal eigenständiges Werk zu erschaffen, welches sowohl in der Diskographie von ST als auch im Allgemeinen seines Gleichen sucht.
Die Qualität der Lieder ist nicht immer auf gleichbleibenden Niveau, da meiner Meinung nach die Musik an manchen Stellen etwas zu sehr ins Kitschige abdriftet bzw. auch etwas mehr Variabilität nötig gehabt hätte. Von der in anderen Reviews angesprochenen Progressivität kann ich auch nicht viel erkennen. Es gibt die typischen 3-4 Minuten Songs, welche nach typischen Liedschematas aufgebaut sind und dann etwas längere Stück von 7-15 Minuten, welche epischer daher kommen, ein wenig anders oder einfach mit mehr Parts aufgebaut sind, aber im Kern nach ähnlichen Schematas funktionieren. Daran sehe ich jedoch auch keine große Kritik, da das Album große Progressivität auch gar nicht nötig hat.
Nochmals lange Rede, kurzer Sinn - das Album hat einige sehr gute Stücke, jedoch auch einige eher mittelmäßige Stücke. Jedoch ist das Album wohl auch absolut gedacht als Einheit gehört zu werden. Und das Gesamtwerk funktioniert absolut, deshalb hier 4 von 5 Punkte!

Bonus CD:

Auf die CD möchte ich noch kurz eingehen. Sie enthält größtenteils instrumentale Stücke welche zum Großteil sehr orchestral gehalten sind. Manche sprachen hier von Neoklassik - ich weiß nicht, ob dieser Begriff so dazu passt. Wohl eher ein wenig Soundtrack-Musik, da dies ja auch die Intention der Stücke ist.
Eine nette Dreingabe, definitiv besser als der hunderste Remix von irgendwelchen Songs - jedoch ist auch hier die Qualität der Stücke nicht so hoch anzusiedeln, was vorallem daran liegt, da sie nicht mit den Theaterstücken verknüpt sind und in Verbindung mit diesen wohl ein weitaus höheres Potenzial entwicken würden. Deshalb von mir auch kein Bonuspunkt für dieses Album. Eine nette Dreingabe, aber mehr auch nicht...

Fazit:

Asen'ka ist wieder einmal ein sehr schönes Album geworden und beweist, das ST auch Anno 2012 noch viele Märchen zu erzählen hat. Wie ja mehrmals oben beschrieben, kann ich jedoch nicht in die überschwingliche Begeisterung einsteigen. Ein sehr gutes Album, jedoch kein perfektes Opus.
Insgesamt also 12,5 von 15 Punkten. Das ergibt im Schuljargon gesehen eine gute 2 und mit der Amazon Rechnung gesehen gute 4 von 5 Punkte. Somit also eine Kaufempfehlung, jedoch mit leichten Abstrichen...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke Kaschte, 20. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Asen'ka - Ein Märchen für Kinder und solche, die es werden wollen (Standard CD) (Audio CD)
Endlich wieder eine Traum.Reise für die Ohren.
Ich bin echt sprachlos - dieses Album ist nun wieder ganz nach meinem Geschmack :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen