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am 23. November 2012
Eigentlich ist die Veröffentlichung dieses ZDF-Mitschnittes, der 1980 entstanden ist, zu begrüßen. Bisher gab es nicht übermäßig viel Material, das heute noch an Oldfields legendäre Konzerte aus dieser Periode erinnert. Doch die technische Umsetzung dieser DVD läßt in diesem Fall so sehr zu wünschen übrig, dass das Ganze eher Frust denn Genuss bereitet. Geboten wird teilweise ein sehr schlechtes Bild, das eindeutig nicht nur einem gealterten Sendeband geschuldet ist, sondern dem auf der DVD verwendeten NTSC-Format. Auch das falsche 16:9-Format muss manuell auf 4:3 umgestellt werden. Zusatzmaterial gibt es keins. Aufgrund dessen ist diese Veröffentlichung leider nur den Komplettisten unter den Oldfield-Fans zu empfehlen ist. Schade. Alternativ empfehle ich die DVD Mike Oldfield - Live in Montreux 1981.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Februar 2013
1. Taurus 1
2. Sheba
3. Platinum
4. Tubular Bells (Part 2)
(damit es nach mehr aussieht, wird "The Sailor's Hornpipe" auf der DVD
als eigener Titel bezeichnet, was Unsinn ist, da er zu TB Part 2 gehört).
5. Tubular Bells (Part 1)

Mike's Auftritt in der Dortmunder Westfalenhalle (20. Dezember 1980), ausgestrahlt
vom ZDF als Folge der Sendung Rock/Pop im Concert.
Mike Oldfield, Maggie Reilly, Morris Pert, Tim Cross, Mike Frye, Rick Fenn.
Fälschlicherweise schreibt man Tim Cross: "Tim Gross" im Film und auf dem Cover
der DVD wird dies aus Unwissenheit natürlich nicht korrigiert. Wir begegnen also
der gleichen fantastischen line-up wie bei "Montreux 1981".
Die blutjunge Maggie Reilly hatte ihre Frisur noch nicht im look der 80er ruiniert.
Mike glänzt an Mandoline, Gitarren und Keyboards. Die Percussionisten ganz groß.

Wirklich tragisch ist das vom Herausgeber der DVD von 4:3 auf 16:9 zusammengestauchte
Bild, dass man auch nicht wieder hochziehen kann (schwarze Balken). Dadurch sehen
insbesondere Maggie und Mike aus wie Zwerge mit Morbus Bechterew. Wir werden also
der Entscheidung beraubt, wie wir das Bild einstellen wollen, der Hersteller, das
Label Immortal, entscheidet das für uns. Ergebnis: Eine Katastrophe. Sonst würde ich am
Bild nichts weiter bemängeln; man darf einfach an einen Fernsehmitschnitt von 1980
keine modernen Anforderungen stellen. Die Tiefenschärfe fehlt wohl eher, weil auf
der Bühne ein Lichtmix zwischen Rot und Blau dominiert, was immer zu Problemen führt.

Der Hersteller macht uns weiterhin weiß, es gäbe 3 Audio-Wahlmöglichkeiten: Stereo,
5:1 Surround und dts. Alles Irreführung, der Ton ist jeweils ein unterschiedlich
phasenverschobenes, schwankendes, mehr oder weniger hallendes, dumpfes, waberndes
Mono, welches wahrscheinlich einen Mix der Kamera-Mikrophone darstellt. Insider
wollen wissen, dass man diesen Mitschnitt als private Kopie beim Programmservice
des ZDF - in ausgezeichneter Bild- un Ton -Qualität - für Euro 50,- bestellen kann.
Das ist natürlich eine Menge Geld, und ob die Qualität wenigstens ein passabeles Stereo
ist? Hier lässt der Sound doch wirklich allzu viel zu wünschen übrig; ähnlich wie bei
"Yessongs" von Yes. Oldfield-Fans wie ich kommen an dieser DVD dennoch nicht vorbei.
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