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Kundenrezensionen

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am 15. Januar 2001
Als Vinylscheibe war dies meines Wissens die einzige Platte, die klar unterteilt war: erste Seite Rock, zweite Seite Balladen. Nun sind bei der CD noch drei wunderschöne Stücke dazu gekommen und sogar ein Interview mit Jon Lord ist noch drauf. Jahrelang bin ich in den Plattenladen gerannt und hab immer mal wieder geguckt ob es diese Scheibe nicht auf CD gibt. Ein Meilenstein meiner Sammlung! Ganz nebenbei hat Lord auch noch ein paar geniale Mitstreiter gewinnen können. Cozy Powell, Simon Phillips und im Background Sam Brown. Hörtips: für die Rocker "Bach onto this" und für die "Softies" "Where are you?"
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am 13. Dezember 2012
An excellent composition of tracks thrown thoughtfully together onto 1 CD.One can discover all the different styles that Jon was capable of playing; blues, rock, classic and much more.A Legend lives on in his music.
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am 3. Juni 2013
Eins der weniger bekannten Alben von John Lord, absolut höhrenswert. Druckvolle Aufnahmen, leichter Klassikeinschlag und seine omnipräsente Orgel. Hätte sicher ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient, leider sehr unbekannt. Für Fans ein Muss, einfach mal reinhören, es lohnt sich
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. November 2013
Before I forget, mit dem witzigen Cover, das auf Jon Lord`s Spitznamen anspielt, klingt tatsächlich wie eine Sammlung von Stücken, die der Tastenvirtuose und Komponist aufnehmen wollte, bevor er sie vergisst. Die Zusammenstellung scheint ein wenig beliebig. Pop-Rock zu Beginn, eine Art WHITESNAKE light (denn bei denen spielte er zur Zeit der Aufnahme 1982 - und die Mehrzahl seiner Gäste auf dieser Scheibe auch), dann ein biss chen verrockte Klassik, ein astreiner Klavierboogie mit Kumpel Tony Ashton - für mich ein echter Schatz, den es zu entdecken gibt - dann das Titelstück, Bach auf Speed, sozusagen. Es folgen Stücke, die sich nicht so recht zwischen Ballade, Klassik, Freistil und Barmusik entscheiden können. Nichts gegen Crossover, aber dies hier wirkt, wie gesagt, etwas beliebig. Nicht eines von Jon Lord`s besten Werken, aber vergessen muss man es auch nicht.
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am 5. November 2007
Jon's viertes Solo-Album mit einigen Musikern aus der Whitesnake-Ecke. Nachdem die LP irgendwann nicht mehr lieferbar war, habe ich sofort zugegriffen als "Before I forget" als CD rauskam.

Ich habe sie ausschließlich wegen der 3 Instrumentals gekauft.
"Tender babes" fängt mit ganz sanften Orgel-Keyboards an, die sofort von Cozy Powell's Mörder-Drums erschlagen werden.

Genial ist das 8-minütige "Bach onto this" mit dem virtuosen Simon Phillips / Schlagzeug, Bernie Marsden / Gitarre und Neil Murray / Bass - bester Klassik-Rock !

Das anschließende Titelstück flacht dann schon wieder ab, den ganzen Rest würde ich als mittelmäßigen Pop bezeichnen.

Interessant vielleicht noch "Say it's all right" hier singt Vicky Brown und ihre Tochter Sam Brown - ja, die... kannte damals noch keiner so richtig - im Hintergrund.

Wer gut englisch kann, hat wenigstnes am Interview (als letzter "track") noch Freude.
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am 29. November 2002
der geniale organist von damals ex-purple (war zu der zeit noch bei whitesnake und damit war er voellig unterfordert) und jetzt-wieder purple (bzw. er stieg dieses jahr auch hier aus, ging in die wohlverdiente rente) - laesst es hier ganz gut knacken.
es wexeln sich gesungene rocksongs wie "chance on a feeling" oder balladen wie das sehr schoene "where are you?" mit instrumentalsongs ab.
bei letzterem sind sicher "bach onto this" (ein mix aus div. werken von herrn bach, hier jault die hammond orgel dass es eine reine freude fuer die ohren ist!), oder "tender babes" (hier zeit cozy powell hinter der schiessbude wieder was ein ausgezeichnter schlagzeuger tun kann ausser dem reinen takt-halten).
also fuer leute die nicht nur straigte rockmusik hoeren moechten, die ein wenig reinschnuppern moechten in das werk von jon lord.
falls das gefaellt, dann kann man sich auch an dinge wie "sarabande" oder "pictured wihtin" wagen.
diese beiden werke sind deutlich mehr klassikorientiert, hier bei der scheibe liegt der schwerpunkt bei rockmusik.
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