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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel mit kleinem Wehrmutstropfen
Need for Speed Most Wanted für PS3 gehört eindeutig zu den guten Spielen für die PS3. Anfangs war es etwas teuer, aber als es für 25,- zu bekommen war, habe ich zugeschlagen:
Das Spiel zeichnet sich durch ausgezeichnete Grafik bei einigermaßen kurzen Ladezeiten aus (im Vergleich NFS Hot Pursuit). Im Spiel hat man eine Auswahl von...
Vor 18 Monaten von Peter D. veröffentlicht

versus
46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hübsch und schnell. Vor allem schnell langweilig.
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, das neue Most Wanted durchzuspielen. Nicht unbedingt aus sportlichem Ehrgeiz, sondern vielmehr, weil es mir am Anfang wirklich Spaß gemacht hat.
Hat.

Machen wir uns nichts vor: Wo Criterion draufsteht, ist Burnout drin. Völlig egal, was sonst noch auf der Packung steht. Das haben wir schon bei Hot Pursuit...
Vor 13 Monaten von junior_cain veröffentlicht


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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hübsch und schnell. Vor allem schnell langweilig., 10. Juli 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3] (Videospiel)
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, das neue Most Wanted durchzuspielen. Nicht unbedingt aus sportlichem Ehrgeiz, sondern vielmehr, weil es mir am Anfang wirklich Spaß gemacht hat.
Hat.

Machen wir uns nichts vor: Wo Criterion draufsteht, ist Burnout drin. Völlig egal, was sonst noch auf der Packung steht. Das haben wir schon bei Hot Pursuit gelernt, das bis auf die Verfolgungsjagden mit seinem Namensvetter weniger gemeinsam hatte als mit dem letzten Burnout. Mit Most Wanted verhält es sich ähnlich, denn auch hier rast man durch eine offene Spielwelt, während der Geschwindkeitsrausch regelmäßig durch feierlich zelebrierte Crash-Animationen unterbrochen wird. Wenn NFSler der ersten Stunde enttäuscht sind, dass es "kein echtes" Need for Speed mehr ist, haben sie also etwas Grundlegendes nicht verstanden. Ohnehin: Die Erwartungshaltung ist nichts. Das Spiel ist alles.

Tatsächlich macht Most Wanted erst mal alles richtig, was schon Burnout Paradise richtig gemacht hat: tolle Grafik, arcadige Steuerung, gute Musik, und ein perfektes Geschwindigkeitsgefühl. So weit, so gut. Aber schon nach den ersten Runden in der gelungenen Spielwelt offenbaren sich nervige Macken im Gameplay.

An der Steuerung scheiden sich die Geister, das ist bei jedem Rennspiel so. Most Wanted besitzt eine eher driftorientierte, schwammige Steuerung, die um die Mittellage unpräzise bleibt. Wer erwartet, mit exakter Fahrweise und rechtzeitigem Anbremsen der Kurven auf Platz 1 zu landen, kann sich das gleich wieder abschminken. Der Schlüssel ist, bei jedem Fahrzeug den Nitroboost freizuschalten, denn nur mit diesem lassen sich selbst die schwersten Rennen problemlos bestreiten, und zwar so: Man rast mit Vollgas in eine Kurve, bremst kurz vor dem Einlenken, und drückt sich unter Einsatz des Nitros wieder raus. Fertig ist der erste Platz. Das ist einfach, durchaus spaßig, aber sehr anspruchslos.

Hinzu kommt, dass sich die Rennen, um Wagen-Mods wie Nitro freizuschalten, oft wiederholen. Ich bekomme ein neues Auto, fahre dasselbe Rennen zum zehnten Mal, und habe mein gewünschtes Upgrade. Gähn. Wozu brauche ich eine riesige Spielwelt, wenn ich sowieso ständig dieselben Routen entlanggurke? Natürlich kann man in der City und den weitläufigen Bergstraßen lustig herumspasten, aber am Ende des Tages wirkt das Ganze wie Verschwendung. Most Wanted wird jedenfalls nach ein paar Stunden überwältigend langweilig.

Auch die wundervolle und detailverliebte Grafik, die mit jedem Pixel "High Production Value" schreit, kann das Lenkrad nicht herumreißen, denn als Perfektionist und Nörgler finde ich auch hier das Haar in der Suppe ... oder formulieren wir es anders: es springt mir ein komplettes Toupet direkt ins Gesicht. Das Stichwort ist Reizüberflutung. Ist ja schön, dass die Engine tolle Lensflares darstellen kann, auch der virtuelle Schmutz auf der Kamera, wirklich bombig. Im Sonnenlicht grell blendende Straßen und Gischt, die sämtliche Sinne raubt - prima! ... aber doch bitte nicht die ganze Zeit. Und schon gar nicht brauche ich eine Popup-Info über einen gerade "geslamten" Gegner mitten im Sichtfeld, sodass ich die nächste Betonmauer nicht sehe und ... sagte ich schon, dass die Crash-Animationen auch irgendwann nerven? Wenn ich mit 300km/h durch einen Tunnel inklusive Gegenverkehr fahre, muss ich nicht wissen, dass ich soeben einen Cop mit einem Turbo-Monster-Action-Slam erledigt habe. Nein, wirklich nicht.

Der Schwierigkeitsgrad ist auch an anderer Stelle problematisch: Selbst wenn ich mit Höchstgeschwindigkeit gegen eine Hauswand fahre - das Spiel lässt mir aufgrund der Gummiband-KI immer die Chance, ein Rennen noch zu gewinnen. Es gab Tage, an denen ich den größten Mist zusammenfuhr und dennoch ganz oben auf dem Treppchen stand, weil die anderen Fahrer zufällig auch einen Unfall hatten oder deren Supersportwagen temporär nur 120 fahren konnten. So etwas kann Frust natürlich vorbeugen, aber man hat andererseits nie das Gefühl, ein Rennen selbst gewonnen zu haben. Wenn mich meine Mami als Kind beim Brettspiel hat gewinnen lassen, fand ich das auch immer doof, und bei Videospielen mache ich da keine Ausnahme. Arcade schön und gut, aber das hätte man anders lösen müssen.

Seltsam wirkt auch die Beschaffung neuer Fahrzeuge: Man fährt in Most Wanted keine Autos frei oder muss erst einmal Geld verdienen, um sich diese leisten zu können, sondern findet sie mehr oder weniger versteckt auf der Straße, wo per Knopfdruck den Wagen gewechselt werden kann. Dadurch soll man motiviert werden, die Welt zu erkunden, was wiederum die Spielzeit künstlich streckt. Es ist ein typisches Manko ideenloser Spiele, dem Äffchen vor dem Bildschirm billige Such- und Fleißaufgaben zu geben, damit es denkt, das Spiel hätte echten Content. Es gibt sogar ernsthaft Ingame-Errungenschaften dafür, ein Auto eine Stunde lang zu fahren. Sonst nix. Nur fahren. Ob schnell, ob langsam - egal. Erwartet man ernsthaft, dass ich dafür meine Freizeit verschwende? Also ... in echt jetzt?

Wo für mich der Spaß aber schon aus Prinzip aufhört, ist die Dreistigkeit, jenes Autosuch-Feature als Marketing-Element zu missbrauchen. Wie bei vielen Spielen gibt es auch für Most Wanted DLCs mit neuen Autos, die man für echtes Geld erwerben kann. Das Problem: die Karren stehen vorher schon in der Spielwelt herum. Unzählige Male hielt ich also vor einem neu entdeckten Auto, nur um den Hinweis zu lesen, ich möge bitte den DLC Blablubb erwerben, damit ich das Ding auch fahren kann. Vielleicht bin ich irgendwie altmodisch oder so, aber ich erwarte für mein Geld bitteschön ein vollwertiges, fertiges Spiel, und keinen virtuellen Basar, der mir alle paar Meter das Geld aus der Tasche ziehen will. Der ironische Nebeneffekt dabei ist, dass man sehr bald die Lust daran verliert, überhaupt nach neuen Autos zu suchen. Was hätte ich überhaupt davon, den DLC zu kaufen? Ich besäße nur ein paar neue Autos, die sich letztendlich genauso fahren würden wie alle anderen. Abwechslungsreiche Fahrphysik kennt Most Wanted nämlich nicht, auch eine Cockpitperspektive ist nicht vorhanden. Zum Vergleich: Beim Kauf eines Gran Turismo DLCs bekomme ich echten Mehrwert dank liebevoller, bis ins Detail nachgebauter Wagenmodelle samt Innenraum und unterschiedlicher Fahrphysik. Bei Most Wanted nicht. Und das natürlich zum gleichen Preis.

Most Wanted ist, soviel Spaß es zu Beginn auch macht, ein lupenreiner Blender. Es sieht super aus und macht, sowohl optisch als auch akustisch, ordentlich Krawall. Doch unter der Haube steckt ein schwachbrüstiger Gameplay-Motor mit einem nervigen Marketing-Mechanismus, der seine Schwächen schon nach wenigen Kilometern offenbart. Für Gelegenheitsraser mag das verschmerzbar sein, aber sicher ist: ein außergwöhnliches Spiel macht man so ... nicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zahlen, zahlen, zahlen, 15. September 2013
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3] (Videospiel)
Das ganze Spiel wirkt unpersönlich, steril und wie ein Mittel zum Zweck. Dieser Zweck ist, dem Kunden nach dem Kauf des Spieles noch möglichst viel Geld für DLC aus der Tasche zu ziehen.

Habe in den letzten Jahren alle möglichen Rennspiele wie zB die gesamte NFS Reihe, Gran Turismo, Grid, TDU, usw, manche bis Platin, gespielt. Mit NFS Most Wanted kann ich mich auch nach mehreren Stunden Spielzeit nicht anfreunden.

Fahrzeuge kann man nicht kaufen, sondern man muss sie in der Spielwelt finden und kann dann direkt umsteigen. Was mich aber am meisten stört ist, dass von den ersten 20 Autos, die ich fand, bestenfalls die Hälfte zu benutzen war. Alle anderen darf man im PSN mit richtigem Geld in verschiedenen Paketen als DLC kaufen. Dazu hat das Spiel auch gleich nach der Installation 2 GB Update-Daten geladen (Pflichtupdate). In der Spielwelt stehen somit überall kostenpflichtige Autos herum, die man nicht verwenden kann, sondern gleich im Paket kaufen soll. Auch wird bei Ladebildschirmen ständig DLC angepriesen. Man kommt sich vor wie in einer riesigen Werbeveranstaltung.

Fahrzeuge kann man nicht optisch verändern. Sie wechseln zufällig die Farbe nach Durchfahrt durch eine Tankstelle. Es gibt keinen Fotomodus und keine abspielbaren Wiederholungen.

Es gibt nur 2 Kameraeinstellungen: Oben hinter dem Auto und vordere Stoßstange.

Das Spiel bietet keine nennenswerte Story. Man fährt einfach von Ort zu Ort und startet dort die Rennen. Sobald man wo fester dagegenfährt, kommt eine Zeitlupen-Crashsequenz. Das nervt mit der Zeit und unterbricht den Rennfluß völlig.

Das HUD kann man nicht anpassen und die Controller-Sensitivität ebenfalls nicht. Handschaltung gibt es nicht, nur Automatik. Ebensowenig kann man Fahrhilfen deaktivieren oder aktivieren.

Erwischt einen die Polizei, bekommt man das Auto repariert und darf nach einer kurzen Zwischensequenz wieder weiterfahren. Man verliert nur die, während der Verfolgung gesammelten, Punkte.

Die Motorengeräusche und Effekte sind recht gut gemacht. Die Grafikqualität ist auch ansehnlich.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel mit kleinem Wehrmutstropfen, 6. Februar 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3] (Videospiel)
Need for Speed Most Wanted für PS3 gehört eindeutig zu den guten Spielen für die PS3. Anfangs war es etwas teuer, aber als es für 25,- zu bekommen war, habe ich zugeschlagen:
Das Spiel zeichnet sich durch ausgezeichnete Grafik bei einigermaßen kurzen Ladezeiten aus (im Vergleich NFS Hot Pursuit). Im Spiel hat man eine Auswahl von verschiedenen Wägen, zwischen den man jederzeit wechseln kann. Jeder Wagen hat speziell für ihn geeignete Rennen in der ganzen Stadt, zu denen man hinfahren muss, um sie zu spielen.

Was am Anfang etwas auf den Spaßfaktor drückt ist, dass man ständig Crash-Simulationen sieht (also das eigene Auto durch die Luft fliegen), sollte man mal einen verursachen. Und Crashs verursacht man andauernd am Anfang, wenn man sich mit der teils etwas schwammigen Steuerung vertraut macht. Ansonsten steuert man den Wagen bequem mit dem linken Joystick, mit dem Rechten lässt sich die Kamera steuern. Über die Tasten L2 und R2 lässt sich bremsen und Gas geben. An die Handbremse muss man sich hingegen sehr gewöhnen, denn sie ist ziemlich hart eingestellt. Wenn man nicht aufpasst reißt es das Auto um mehr als 180 Grad herum. Die Verfolgungsjagden und Rennen sind am Anfang recht schwer und frustrierend, sodass man einige mehrmals fahren muss, um sie als erster oder zweiter abzuschließen.

Wenn man den Titel mit dem alten Most-Wanted-Titel vergleicht, stellt man allerdings fest, dass es keine wirklich Story mehr gibt :(. Man kauft sich keine Erweiterungen für seinen Rennwagen mehr zusammen, sondern bekommt sie für gut abgeschlossene Rennen einfach geschenkt. Hat man eine gewisse Punktzahl in Verfolgungsjagden oder Rennen erreicht (für Drifts, durchbrochene Straßensperren, gewonnene Rennen oder gerammte Gegner gibt es Punkte) hat man die Ehre gegen ein neues Auto, ein Most-Wanted-Wagen anzutreten. In diesen Most-Wanted-Rennen ist alles dabei: Polizei, Krähenfüße, Hubschrauber, Gegenverkehr, Scharfe Kurven und ist der Gegner mal davon gezogen, holt man ihn kaum mehr ein. Ist man am Ende tatsächlich vor dem Gegner im Ziel, muss man ihn anschließend noch kaputt rammen, um dessen Auto zu übernehmen - etwas unlogisch und ermüdend nach so einem nicht ganz so leichten Rennen...

Sich wirklich sehen lassen können insgesamt die gute Grafik, das anspruchsvolle Gameplay, wenn auch die Steuerung etwas schwammig ist und man ständig auf die Minikarte gucken muss, weil man sonst nicht weiß, wo es lang geht und somit in die falsche Richtung fährt, und vor allem die Soundtracks. Ich war echt beeindruckt, als ich am Anfang als Intro einen Song von MUSE (!) hörte :)).

Insgesamt bekommt das Spiel die Note 2,0.
Abzug gibts leider für die Steuerung (kein Navigationsassistent) und die fehlende Story.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut!, 7. Dezember 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3] (Videospiel)
Hier hab ich mal eine Pro & Contra Liste ;)

Positiv

-Atemberaubende Grafik
-Sehr gute Motorensounds
-Sehr gute Steuerung
-Spaßiger Online Modus
-Es IST ein MOST WANTED (geht ja darum)
-EasyDrive Übersichtlich
-Im online mode keine Wartelobbys
-Aggressive Cop's
-Landschaft & Stadt gemischt
-Viele Burnout Elemente
-Tuningteile zum Freischalten
-Laggt kaum (online)
-Schöne Autoauswahl
-Kein Optisches Stylen

Negativ

-Crash Sequenzen unnötig und nervig
-Starke Gummiband K.I
-Online Modus oft Chaotisch

= 7,5/10

Mfg
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwar kein Typisches Need fpr Speed mehr, macht aber dennoch sehr viel Spaß und ist mal was anderes, 4. Juni 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3] (Videospiel)
Zwar kein Typisches Need fpr Speed mehr, macht aber dennoch sehr viel Spaß und ist mal was anderes als die meisten 0815 Rennspiele wo man nur von A nach B fährt und versucht erster zu werden. Ich bin ein Fan von Open World Spielen und das hier ist ein sehr gelungenes wo es sogar Spaß macht einfach Sinnlos durch die Gegend zu fahren und den sehr guten Sound der Autos zu genießen... Ein Tipp fahrt durch die Tunnel und gebt Vollgas :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Spiel, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ein wirklich Klasse Spiel, das auch Spaß macht.

Auch von der Grafik her hat EA wirklich gut gearbeitet.

DIe Missionen sind Umfangreich und Spaßig

klare Empfehlung
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Need for Speed, aber mit großen Schwächen, 10. Februar 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3] (Videospiel)
Als erstes muss ich dazu sagen, das Spiel macht Spaß. Die Grafik ist der der absolute Hammer und die es kommt bei den schnellen Rennen wirklich richtiges Feeling von Geschwindigkeit auf. Auch die Fahrzeuge sind richtig gut gelungen.

In diesen NFS gilt es, sich als der so genannte ,,Most Wanted'' hoch zu fahren. Das Prinzip ist wie schon im ersten Teil sehr bekannt. Man muss Punkte sammeln, damit man den nächsten Fahrer herausfordern kann. Hat man den Fahrer abserviert, steigt man ein Rang hinauf. Das Prinzip, sich die Autos zu suchen, da sie überall herum stehen, ist schon eine ganz gute Idee die man aber eventuell hätte ausbauen können.

Was ich aber schade finde, das ich mir die Welt doch schon größer vorgestellt habe. Es ist zwar Openworld, aber so richtig ausleben kann man sich dann doch nicht. Außerdem finde ich die Verfolgungsjagden etwas zu heftig. Da es keine Schlupflöcher gibt, wie eigentlich üblig, erweist sich das abhauen vor den Cops als sehr schwierig. Was auch nicht so gut ist, ist das das Fahndungslevel erst komplett weg sein muss, damit man Ruhe vor den Cops hat. So ist man froh, wenn man nach einen Fahndungslevel von beispielsweise 5 sich vor die Cops verstecken konnte, aber trotzdem warten muss bis dies 5 Level verschwunden ist. Was auch noch ein kleine Mankel ist, ist das ziemlich viel gedrängelt und gecrasht wird. So wird manchmal ein normales Rennen zu einer Runde ,,Destruction Derby''. Was am schlimmsten für mich ist, ist das es keine Story gibt. Man fährt nur rum und sucht sich seine Rennen.

Naja im Großen und Ganzen geb ich trotzdem 3 Sterne. Ich finde, das das negative und positive gleich schwer in der Berwertung liegt. Denn eins muss man sagen, die Grafik ist das absolute Hightlight des Spiels. Wäre eine Story dabei gewesen hätte das Spiel locker 4 Sterne verdient.

PS: NFS war vor Jahren viel besser und ich hoffe, das es irgendwann wieder daran anknüpfen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Need for Speed: Most Wanted, 8. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3] (Videospiel)
Kann man nur weiter empfehlen die Story ist gut und der Online-Modus macht riesigen Spaß bin sehr zufrieden mit der Qualität der Autos und den Effekten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder ein Need For Speed mit Gummiband effekt., 27. Dezember 2013
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3] (Videospiel)
Hinweis.: Habe das Spiel nicht hier gekauft.

Grafik,Soundtrack und Geschwindigkeitsrausch sind soweit wirklich gut. Aber es ist mal wieder eine Nervtötende sache in Most Wanted vorhanden, der berühmte Gummibandeffekt (Gegner und Polizei zischen an einem herran wie von einem Gummiband gezogen, obwohl man diese schon abgehängt hat). Dieses Gummibandproblem gab es auch in "Need for Speed - Undercover", was aber in Undercover später durch ein Patch behoben wurde und dadurch erst Spielbar wurde. Nun hat man das Problem wieder in "Need For Speed - Most Wanted PS3", was es ab dem Schwierigkeitsgrad "Mittel" beinahe unmöglich macht die Gegner und Polizei ab zu hängen. Was ich überhaupt nicht Verstehe das die Polizei einen sehen kann, wenn man in einem Tunnel sich versteckt obwohl diese sich selbst nicht im Tunnel befinden. Mich wundert es sehr stark das Elektronic Arts nichts aus "Need For Speed - Undercover" gelernt hat, in sachen Gummibandeffekt der Gegner und Polizei. Am besten EA übergibt die Need For Speed reihe an Criterion Games, die fabrizieren wenigstens nicht so ein Blödsinn wie den Gummibandeffekt. Aufgrund des Gummibandeffekts der Gegner und Polizei, kann ich nur 4 Sterne geben. Der Gummibandeffekt ist eine Macke die abgestellt werden sollte per Patch, auch wenn das Spiel schon 1 Jahr alt ist. Es muss von daher jeder selbst Entscheiden, ob man sich dieses Spiel kauft oder nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut!, 21. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3] (Videospiel)
Hier hab ich mal eine Pro & Contra Liste ;)

Positiv

-Atemberaubende Grafik
-Sehr gute Motorensounds
-Sehr gute Steuerung
-Spaßiger Online Modus
-Es IST ein MOST WANTED (geht ja darum)
-EasyDrive Übersichtlich
-Im online mode keine Wartelobbys
-Aggressive Cop's
-Landschaft & Stadt gemischt
-Viele Burnout Elemente
-Tuningteile zum Freischalten
-Laggt kaum (online)
-Schöne Autoauswahl
-Kein Optisches Stylen

Negativ

-Crash Sequenzen unnötig und nervig
-Starke Gummiband K.I
-Online Modus oft Chaotisch

= 7,5/10
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Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3]
Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3] von Electronic Arts (PlayStation 3)
EUR 22,99
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