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Kundenrezensionen

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am 20. Juni 2013
Der iP7250 ersetzt bei mir den iP5000, der mir acht Jahre gute Dieste geleistet hat und mich bewogen hat, wieder einen Canon zu nehmen.
Ich gehöre im Privatbereich definitiv zur Kategorie "Wenigdrucker", mal ein paar Webseiten, mal ein Foto. Nichts Lebenswichtiges, aber ganz ohne Drucker gehts auch nicht und ansehlich sollten die Drucke auch sein.

Die preisliche Schmerzgrenze hätte bei 100,-€ gelegen, gerne weniger, auch mit Kompromissen. Bei der Ausstattung des Druckers brauchte ich diese schon mal nicht eingehen, er hatte alles, was der IP5000 auch hatte, was mir bis dato auch genügte und das für "nur" 69,-€. Im Nachhinein muss ich sagen, das man den Preis auch merkt, bedenkt man das der iP5000 vor acht Jahren etwa das Doppelte gekostet hat. Haptisch ist er ein richtiger "Plastikbomber", die Betriebsgeräusche bestätigen das ebenfalls. Der alte iP5000 war zwar auch aus Plastik, machte aber einen deutlich stabileren Eindruck und war leiser. Dazu später mehr.

Über die Druckqualität bei Text und Fotos gibt es nur Positives zu sagen. Text und Grafik ist sehr scharf, Fotos dank der hohen Auflösung sehr nah an der Laborqualität - gutes Papier vorrausgesetzt. Allerdings ist der Tintenverbrauch bei randlosen A4 Fotos schon an der Grenze der Wirtschaftlichkeit. Für einzelne Ausdrucke ok, aber größere Mengen sollte man sich gut überlegen. Besonders wenn man originale Patronen benutzt. Die Druckgeschwindigkeit finde ich in der Praxis vollkommen in Ordnung. Wenn er denn dann druckt...

Für mich gehören zu den Negativpunkten die bereitsbemängelte Lautstärke und die Dauer, bis es erst einmal zum Druck kommt. Nachdem man einen Druckauftrag abgeschickt hat und das Gerät aus dem Standby erwacht ist, rattert zuerst einmal (ich vermute) Selbsttest mit Reinigung (Tintenverbrauch!) im Gerät. Bis der eigentliche Ausdruck startet, vergeht eine gefühlt Ewigkeit. Erst recht, wenn das Gerät nicht im Standby sondern ausgeschaltet war. Da bei diesem ständigen Reinigungsritual nicht nur der Tintenverbrauch ansteigt, sondern auch der Resttintenbehälter schneller voll wird, mag man schnell an die "geplante Obsolenz" denken, die im Moment ja ein aktuelles Thema ist. Die Geräusche die das Gerät dabei abgibt, würde ich schon als überdurchschnittlich laut bezeichen, das kenne ich vom iP5000 und meinem MX870 im Geschäft besser.

Was mich etwas ebenfalls stört ist das Papierfach. Der hintere Papiereinzug ist weggefallen, das macht das Einlegen eines anderen Papiersorte wie Fotopapier oder Karton umständlicher. Die Kassette unter dem Drucker verschwindet jetzt ganz im Gerät, dadurch wird dieses größer... alles eine Frage des Schreibtisches.

Für die 69,-€ und meinem wenigen Druckvolumen kann ich mit den Defiziten leben. Mehr aber auch nicht.
Der ein oder andere mag denken: Klar Junge, was erwartest du für die Kohle ?
Eigentlich nicht viel. Die abgelieferten Druckergebnisse sind einwandfrei, aber das können Tintenstrahler im Consumer-Segment ja auch schon ein paar Jahre länger. Und vor acht Jahren waren die Ergebnisse auch schon sehr gut.
Eine Kaufempfehlung kann ich nicht aussprechen, ich denke das die angesprochenen Negativpunkte bei so etwas banalem wie einem Tintenstrahldrucker im unteren Preissegment heutzutage echt nicht mehr nötig sind. Ein Beweis dafür, das bei der Geschwindigkeit, in der neue Modelle auf den Markt geworfen werden, kein Wert mehr auf Qualität oder Langlebigkeit gelegt wird.

Im Nachhinein hätte ich lieber doch etwas mehr Geld anlegen sollen oder vielleicht die Marke wechseln oder beides. Zumal der Drucker ja laut Canon in die Fussstapfen der iP5xxx und iP4xxx Serie treten soll...

Mehr wie 3 Sterne kann ich mir nicht abringen.
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am 10. September 2013
Eines vorweg: Die Druckqualität des IP7250 ist super und die WLAN-Funktion sehr praktisch. Warum gebe ich also nur zwei Punkte? Weil der Drucker ansonsten ein riesen Rückschritt ist.

Der IP7250 ist mittlerweile mein 4ter Canon Drucker. Außerdem habe ich bereits für meine Familie mehrere gekauft. Auch Kameras habe ich schon 2 SLRs und 6 Kompakte gekauft. Ich bin also Canon gegenüber durchaus positiv eingestellt. Leider muss ich sagen, dass der 7250 als aktuelles Spitzenmodell der A4-Klasse meinem früheren 4500 in vielen Punkten deutlich unterlegen ist. Vieles liegt an der Software.

1. Papiereinzug: Das ist natürlich Hardware, aber warum zum Teufel wurde der zweite Papiereinzug weg gelassen? Dieser Mini-Einzug für Fotoformate ist kein guter Ersatz dafür und der untere Schubladen ist auch unpraktisch, wenn man oft die Papiersorgen wechselt. Schade.

2. CD-Druck: Wenn ich auf CDs drucke, dann muss ich die Klappe vor jeder CD erstmal schließen und dann wieder öffnen um zu drucken. Beim 4500 konnte ich einfach die nächste CD reinschieben. Warum das so ist, ist mir ein Rätsel. Der Drucker macht nichts, während die Klappe geschlossen ist, was er nicht auch bei geöffneter Klappe machen könnte. Wirklich unverständlich.

3. Duplexdruck: Ich nutze den Duplex sehr gerne und sehr oft. Er funktioniert auch wirklich gut. Nur, kann ich im Gegensatz zum 4500 mit dem 7250 plötzlich keine Randlosen Drucker mehr mit Duplex ausführen. Warum das nicht mehr geht, ist auch nicht verständlich. Ich denke nicht, dass die Farbe im Randlos-Druck so deutlich langsamer trocknet als mit Rand, auch wenn ich weiß, dass er im Duplex nicht die Pigment-Schwarz verwendet, verstehe ich nicht, was das mit dem Randlosen Druck zu tun hat.

4. Papierauswahl: Beim 7250 gibt es keine doppelseitigen Fotopapiere, die man einstellen kann. Alle Fotopapiere sind nur Einseitig. Das kann ich auch leider nicht nachvollziehen.

5. Treiber: Wenn ich die Einstellungen für den CD-Druck als Voreinstellung speichere, speichert er nicht das Papierformat, es wird immer A4 gespeichert und ich muss das immer wieder, bei jeder CD einzeln, manuell auf den CD-Schlitten zurückstellen.

6. Tintenpatronen: Das Übliche: Kleinere Patronen, die mehr kosten und neue Chips und ein neues Format erhalten haben und daher nicht mit älteren Canon Modellen kombinierbar sind. Wenig überraschend, aber sollte erwähnt werden.

Größtenteils nur Kleinigkeiten, die sich aufgrund des Treibers verschlechtert haben. Mir ist das absolut unverständlich und ich hoffe Canon bessert hier nach. Der zweite Papiereinzug fehlt mir auch, aber ist deutlich weniger ärgerlich als diese vielen Kleinigkeiten, die viele Dinge wirklich merklich erschweren. Komisch, denn Canon konnte es schon mal deutlich besser.
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am 26. Juli 2013
Als mein alter Canon ip5200 mitten in einem dringenden Druckauftrag plötzlich meinte, er könne nur noch weiß drucken, musste schnell ein neuer Drucker her, der neben Papier auch DVDs bedrucken kann. Da mein alter Drucker eigentlich ganz gut funktioniert hat (bis auf den plötzlichen Spleen, ohne Tinte drucken zu wollen - eingebaute Obsoletion?), schaute ich wieder bei Canon nach. Eigentlich kam nur der ip7250 in Frage, da er im gleichen Preissegment wie mein alter Drucker angesiedelt ist.
Was für eine Enttäuschung, als ich den Drucker ein paar Tage später von amazon erhielt:

1) gleich im ersten Streß (dazu später mehr) riss ich durch eine unbedachte Bewegung den wackeligen Papierauffang aus dem Klappmechanismus - da war der einfach aus der Klappe zu ziehende Auffang des ip5200 stabiler. Aber wahrscheinlich geht Canon vom DAU (dümmsten anzunehmenden User) aus, der nicht einmal mehr in der Lage ist, auf dem Bildschirm die Aufforderung zu lesen, die Ausgabeklappe zu öffnen, sollte er das einmal vergessen haben (was mir auch ab und zu passierte).
1 Punkt Qualitätsabzug.

2) Die Papierführung ist ... Schrott! Nur wirklich völlig plan liegende Fotopapiere werden eingezogen, der kleinste Knick, die kleinste Beule verhindern das. Da war der alte ip5200 deutlich toleranter und brachte mich nicht gleich am ersten Tag an den Rand der Verzweiflung. Aber, noch schlimmer, inzwischen verbeult mein Drucker selbst JEDES ZWEITE BLATT und weigert sich danach natürlich, es zu bedrucken. Ich verschwende also 50% meines Fotopapieres an den Drucker. Abgesehen davon hört sich jeder Einzugsvorgang an, als wolle der Drucker sich gleich in seine Einzelteile auflösen.
2 Punkte Handlingabzug.

3) Die Druckgeschwindigkeit ist ... relativ. Zwar braucht der eigentliche Druckvorgang nicht länger als bei meinem alten Drucker, aber bis der Druck erstmal startet, rödelt der ip7250 minutenlang mit dem Druckkopf hin und her und rauf und runter und was weiß ich noch was. Druckkopfreinigung? Aber warum VOR JEDEM EINZELNEN DRUCKVORGANG? Sogar wenn ich mehrmals dasselbe Bild drucke, geht die Rödelei vor jedem Druckvorgang wieder los. Mein ip5200 hatte solchen Unsinn nicht nötig.
2 Punkte Geduldsabzug.

4) Die Druckqualität ist in Ordnung, weder besser noch schlechter als beim ip5200. Nur gelingt dem ip7250 endlich der randlose Druck, der beim ip5200 - zumindest mir - nicht möglich war.
1 Punkt plus.

5) Der Tintenverbrauch ist ... ungeheuer! Die mitgelieferten Patronen reichten gerade einmal für ca. 30 DVDs und etwas über 30 DIN A4 Fotoausdrucke. Ich nehme hier - gewissermaßen zugunsten von Canon, obwohl das ein zweischneidiges Schwert ist, schließlich spart Canon dann sogar schon an diesen Patronen - an, dass die mitgelieferten Patronen inhaltsmäßig nicht den Standardpatronen entsprechen, daher keine Wertung.

Resümee: Der neue ip7250 ist dem alten ip5200 in fast allen Punkten deutlich unterlegen - ich frage mich, welcher Techniker mit einem minimalen Berufsethos solch ein Gerät in die Produktion geben konnte. Aber wahrscheinlich geht er hier nur um den (Tinten-)Profit.

Urteil: NICHT EMPFEHLENSWERT

P.S. Hat jemand einen gut funktionierenden ip5200 abzugeben?
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am 25. Juli 2014
Zweifellos ist der neue PIXMA IP 7250 von Canon ein HighTech-Qualitätsprodukt, das mit einer DVD und einem Satz Tintenpatronen geliefert wird. Ein Handbuch zum in die Hand nehmen sucht man vergeblich. Auf der DVD sucht man eine entsprechende PDF vergeblich. Erst nach der Installation der Treiber und Tools und Progrämmchen findet man stattdessen den Link zu einem Online-Handbuch, das weder Übersicht noch zusammenhängende Anleitungen (z.B. für das Bedrucken von CD's und DVD's) bietet.
Beim Auspacken irritierten mich die enormen Abmessungen: Mit einer Stellfläche von 45 (!) cm x 37 cm könnte es sich glatt um einen A3-Drucker handeln, hatte ich mich bei der Bestellung etwa vertan? Nein, der PIXMA IP 7250 kann zwar randlos A4, aber nicht mehr. Kritisiert werden soll auch, dass nun nur noch zwei Kassetten (oben und unten) Papiervorrat von ca. 1 cm Höhe aufnehmen können. Dabei zeigt die zu bedruckende Seite nach unten, was von dem vorzüglichen Papierhandling aber bravourös bewältigt wird.
So erfreulich es ist, dass dieses komplizierte Gerät nach Ablauf der Einrichtungsroutine und automatischer Druckkopfjustierung betriebsbereit ist, so ärgerlich ist es, dass am Ende der Prozedur aufdringliche Programme, darunter ein Bild-Organizer, der sich ungefragt über alle Bilder auf der Festplatte hermachen will, statt Ikons ein raumgreifender Winkel in der rechten unteren Desktop-Ecke residiert. Höhepunkt der Zumutungen ist der bequeme "Zugang zum Verbrauchs-Artikel-Shop" von Canon, der zusichert, innerhalb von 10 (!) Tagen die Tintenpatrone zu einem Preis zwischen 11,99 EUR und 17,99 EUR - pro Stück! - zu liefern. Ja, die Tintenpatronen haben jetzt Kontakte, einen Chip und eine LED - das kostet! Und es macht es Drittanbietern schwer, preisgünstige Alternativen zu bieten. Vielleicht sind Druckerstatus und Bestellvorgang sogar verlinkt, so dass der Drucker automatisch und rechtzeitig beim Originalhersteller die Lieferung von Ersatz ordert? ;o)

Klar, dass der relativ geringe Kaufpreis für den Drucker der Beginn einer langdauernden und teuren Abhängigkeit vom Hersteller sein soll. Das Ausweichen auf günstigere Tinten wird mit HighTech erschwert, die gegen die Kundeninteressen gerichtet ist. Hier sollte sich wirklich der Verbraucherschutz einschalten!

Wegen des unangenehmen und kundenfeindlichen Drumherum und des katastrophalen Preis-Leistungs-Verhältnisses (beim Auto würde man "Verbrauch" sagen") ist 1 Stern schon geschmeichelt. Ausdrücklich keine Kaufempfehlung!

Nachtrag vom 15.10.2014: Der Versuch, 12-mal die mit Photoshop erstellte Hülle für die DVD einer Familienfeier auszudrucken, wurde zu einem tagesfüllenden Programm: Der Drucker macht grundsätzlich nur einen Ausdruck und hat dann sämtliche Einstellungen der Druckformatierung vergessen. Die einzelnen Einstellungen beeinflussen sich gegenseitig. Man muss aufpassen wie ein Schießhund, dass sich nicht kurz vor dem endgültigen Druckbefehl noch irgendwas verstellt, womit sich der Zeit- und Materialaufwand drastisch vergrößert. Also die fehlende Kaufempfehlung muss zu einer Warnung vor dem Kauf eines so grausam unfertigen Gerätes werden! Geld zurück reicht nicht. Hier müsste man Schmerzensgeld und Schadensersatz einklagen... Müsste.
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am 12. Oktober 2013
Ich hatte den Canon Pixma iP5200. Nach jahrelangen, zuverlässigen, treuen Diensten ist er kaputt gegangen. Leider gibt es den Drucker so nicht mehr. Jetzt habe ich den Canon Pixma iP7250, das war ein Fehler. Bevor dieser Drucker etwas anfängt zu drucken, beschäftigt er sich erstmal mit sich selbst und ist am Rattern und sonst was am Machen. Gerade wollte ich Bilder drucken. Das war mit dem iP5200 absolut kein Problem, jetzt schon. Der iP7250 schiebt das Photopapier beim Drucken vorne langsam raus. Gegen Ende funktioniert die Papierführung nicht mehr zuverlässig, und das Photopapier wird immer mal nicht mehr gerade geführt und wird schief bedruckt. So etwas gab es beim iP5200 nie. Ich drucke sehr viele Etikette. Wegen des fehlenden hinteren Einzelblatteinzuges liegen die Etikette in der Kassette und müssen beim Drucken um 180 gedreht werden. So viel Papierstau wie in den paar vergangenen Tagen habe ich noch nirgend wo erlebt. Der iP5200 dagegen kannte Papierstau über Haupt nicht.

Für normale Drucke ist der iP7250 gut geeignet. Die Duplexeinheit funktioniert zuverlässig. In diesem Punkt bin ich mit dem Drucker zufrieden.
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am 7. Juni 2015
Ich habe den Drucker Canon IP 7250 letzten Herbst gekauft und war während des ersten Patronensatzes zufrieden. Vorher besaß ich schon einige andere Drucker und nur zwei von ihnen waren echte Highlights. Mein alter SW-Laserdrucker HP 4 L (über 10 Jahre) und als Farbdrucker der Canon IP 4600, welcher sich als unverwüstlicher Drucker, auch mit Fremdpatronen, über Jahre erwies, sind um Klassen besser gewesen. So kaufte ich als einen qualitativ guten Nachfolgedrucker für Fotodruck und kleinere Schreibarbeiten den Canon IP 7250. Was mir schon zu Beginn auffiel war die Lautstärke sowie der schier unermessliche Durst. Der Füllstand war relativ schnell mit leer angezeigt, obwohl ich noch lange danach noch drucken konnte. Irgendwann waren alle Patronen verbraucht und ich musste sie komplett wechseln. Zu Beginn druckte ich ein Prüfmuster, welches genau nach Vorbild ausgedruckt wurde. Als nächsten Druck wollte ich einen normales Schriftstück in SW drucken. Es erschien nichts auf dem Papier und damit fing die Misere an. Viele Düsenreinigungsversuche und auch alle anderen Aktionen brachten nichts. So musste ich wichtige Dokumente alternativ mit der Funktion "Fotodruck" ausdrucken, was natürlich die schwarze Fotopatrone sehr beansprucht. Im Verkaufsmarkt kam ich auch nicht weiter, weil eine Reparatur weit über den neuen Kaufpreis liegt. Jetzt ist für mich Schluß mit Canon.
Edit 9.06.15: Macht es Sinn wenn nach ca. 25 bis 30-maliger Düsenreinigung auf dem Prüfmuster das Muster für die normale schwarze Farbe PGI-550PGK XL immer noch fehlt, nochmals eine schwarze Patrone zu kaufen? Ich selber glaube nicht mehr daran.

Edit: 1.03.16: Nun ist anscheinend der Druckkopf kaputt. Fehleranzeige B200. "Tritt der Fehler direkt beim Einschalten auf - dann hilft nur einer NEUER Druckkopf". Sorry das werde ich mich nicht mehr antun. Den Drucker gibt es jetzt für ca.56 Euro neu in Händler.
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am 20. Dezember 2012
Habe mir diesen Drucker gekauft, da mir die Kosten für Tinte für meinen iP8500 zu hoch waren.
Der iP7250 ist ein guter Allrounder der auch für den privaten Gebrauch sehr gute Fotoabzüge bietet.
Im Drucker befinden sich 5 Tintenpatronen. Neben den typischen CMYK-Patronen gibt es noch eine Patrone mit pigmentiertem (speziell für den Textdruck) schwarz.
Alle Patronen gibt es als normal und XL-Ausführung. Im Lieferumfang sind "nur" die normalen Patronen enthalten. Im Gegensatz zu den Tintentanks meines iP8500 sind die Tanks des iP7250 nicht transparent. Den genauen Füllstand kann man also leider nicht nachvollziehen und auch ob die Patronen bei Meldung auch wirklich leer sind.

Der iP7250 verfügt über zwei Papierkassetten. Einen Einzug von oben gibt es leider nicht, weswegen man immer erst die Kassetten rausziehen muss, um Papier nachlegen zu können. Die obere Papierkassette kann nur mit Fotopapier in den Größen 10x15cm und 13x18cm mit maximal 20 Blatt bestückt werden. Der Druckertreiber wählt je nach ausgewählter Papiersorte selbst das Fach aus. Das untere Fach kann mit normalem und größerem Fotopapier mit bis zu 125 Blatt bestückt werden.

Maximale Papierstärke:

Untere Kassette: Normalpapier: 64 - 105 g/m²,
Fotopapier bis zu 300 g/m² (Canon Spezialmedien)
Obere Kassette: Fotopapier bis zu 300 g/m² (Canon Spezialmedien)

Im oberem Fach ist auf der Unterseite zusätzlich die Druckschablone für den Datenträgerdruck "integriert". Diese Schablone muss man vorher von der Papierkassette trennen, was aber kein Problem ist.

Mit der Druckgeschwindigkeit bin ich im allgemeinem zufrieden, auch wenn er mit dem Tempo meines iP8500 nicht ganz mithalten kann. Der Unterschied ist aber sehr minimal und in meinen Augen kein negativer Kritikpunkt.

Installation und Inbetriebnahme waren einfach und sind verständlich in deutscher Sprache erklärt.
Der Drucker lässt sich problemlos unter Windows 8 Pro x64 betrieben. Eine Treiber-CD liegt bei. Ich habe mir aber die Treiber und die Software (für CD-/DVD-Druck) von der Canon-Page runtergeladen.

Im Druck selbst ist der Drucker recht leise. Nur nach dem einschalten macht der Drucker seine obligatorischen Selbsttests, die sogar mir etwas zu laut sind.

Für den Heimbereich kann ich den Drucker empfehlen. Dank WLAN können auch mehrere Personen den Drucker nutzen.

+ Kompakte Abmessungen
+ Gute Druckqualität und Drucktempo bei Text und Foto
+ Datenträgerdruck, automatischer Duplexdruck
+ WLAN (automatisches ausschalten des Druckers im WLAN-Betrieb nicht möglich)
- Direktes drucken via Smartphone scheinbar nur möglich, wenn der Drucker generell über WLAN verbunden wird
- WLAN (auch unter Anleitung von Canon) nicht deaktivierbar
- obere Papierkassette ausschließlich für Fotopapier
- Zu häufige und zeitraubende (min. 2 Minuten) Druckkopfreinigung. Daher mal schnell was ausdrucken nicht möglich.
- zu kleine Papierkassetten
- CD-Drucksoftware "Image-Garden" ein Rückschritt im Vergleich zur alten Software
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am 16. Januar 2015
Nach jahrelanger Treue zu Canon aufgrund der hohen Druckqualität wird das hier wohl mein letztes Gerät von dieser Marke sein. Nachdem mein ip4850 nach 3 Jahren mit Druckkopfproblemen den Dienst quittiert hat, habe ich mich für den 7250er entschieden, weil dies das letzte Gerät mit separaten Tintentanks war und ein Wlan-Gerät für mich äusserst interessant erschien.
Die Installation erfolgte problemlos und selbst mit dem (für mich völlig unbrauchbaren) Papierfach für Mini-Formate habe ich mich nach erstem Ärgern arrangieren können.
Die Druckqualität ist hervorragend, aber was nützt mir der schöne Druck, wenn ständig die falschen Papiere bedruckt werden? Für mein Geschäft bedrucke ich permanent Rechnungsvordrucke und Lieferscheine, die ich nun umständlich in der richtigen Reihenfolge in das Papierfach einlegen muss, statt sie wie beim Vorgängermodell einfach in den oberen Papierienzug zu legen. Doch der Drucker zieht munter mehrere Seiten auf einmal ein und macht jedes Bemühen um schnelle Arbeitsabläufe zunichte. Will man dies umgehen, indem man ein einzelnes Blatt einlegt, wird dieses häufig gar nicht eingezogen und ein Papierstau gemeldet. Die Abwicklung von 3 Bestellungen kann sich (inklusive dauernder Reinigungsvorgänge) so schonmal locker 15 Minuten hinziehen, was für ein modernes Büro absolut inakzeptabel ist. Für Gelegenheitsdrucker mag das Gerät völlig in Ordnung sein, zumal die Druckqualität wie von Canon gewohnt hervorragend ist, aber fürs Büro ist das Gerät ein ständiges Ärgernis.
Meinen ip4850 hab ich Gott sei Dank aufgehoben und werde jetzt versuchen, ihn wieder flott zu kriegen.
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am 18. Februar 2014
von Seite amazon, besteht kein Grund zur Klage.
Aber, dass in der Beschreibung von Canon keinerlei Aussage darüber gemacht wird, dass dieser Drucker keinen Einzelblatt Einzug mehr hat und Papier nicht über 105 g/m2 bedruckt werden kann, finde ich äußerst unfair. Da ich vorwiegend Fotopapier bedrucke mit einer Grammatur von 240 g/m2 ist dieser Drucker für mich absolut ungeeignet. Aufgrund der Umlenkrollen, die das Papier auf kleinstem Raum um 180° biegen müssen, ist stärkeres Papier nicht verwendbar.
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am 9. August 2014
Negativ:
- Beide Schächte sind unter dem Drucker angebracht. Man kommt sehr schlecht dran.
- der Drucker ist zwar flach, dafür aber sehr tief. Dadurch nimmt er auf dem Schreibtisch sehr, sehr viel Platz weg.
- Der zweite Schacht ist so klein, dass man da nicht mal mehr ein halbes DIN A4 Blatt rein kriegt.
- Der Drucker zieht gerne mehrere Seiten gleichzeitig halb übereinander. Man muss dann gleich mehrere Blätter wegschmeißen.
- Der Drucker reinigt sich sehr oft.So dauert es mitunter eine gefühlte Ewigkeit bis er loslegt.
- Man kann die Schächte nicht manuell auswählen.

Positiv:
- Der Kunststoff ist exzellent verarbeitet.

Mich hatte es bisher nie gestört, dass man das Papier unter dem Drucker einlegen muss, da ich dieses Fach nie genutzt habe. Denn bisher hatten die Canon Drucker auch hinten ein Fach zum Papiereinlegen. So ist der Drucker für mich nicht nutzbar.
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