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Kundenrezensionen

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am 29. September 2012
Alleine schon der Opener "Addict" bringt diese Veröffentlichung weit nach oben zu den besten CDs elektronischer Tanzmusik des Jahres 2012.
Rauh, düster, retro und sehr, sehr elektronisch - so beschreibe ich einmal die Sounds die folgen. Mit "Dependency" erwartet den Hörer mit Track Nr. 5dann etwas, was "nicht von dieser Welt" ist. Ein elektronisches, abwechslungsreiches und voll mit Energie beladenes Stück, was ich in dieser Konsequenz und Deutlichkeit vorher noch nie gehört habe. Alleine dieser Track katapultiert die gesamte CD an die Spitze der CDs des Genre "Electro" im Jahr 2012.
In der zweiten Hälfte des Albums gehen die Sounds Richtung Drum & Base, bleiben aber immer auf höchstem Niveau.
Insgesamt eine CD, die jeden Freund elektronischer Tanzmusik sprachlos werden lässt und für mich die bis dato beste Veröffentlichung aus diesem Genre im laufenden Jahr.
Absolute Kaufempfehlung und mindestens 5*****!
22 Kommentare|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2012
Ich hab nun alle Alben von Kosheen aber leider reicht dieses Neue, sehr elektronische Machwerk nicht um Längen an Damage oder Resist heran.
Die sympatische Kombination aus wahnsinnig kraftvoller Stimme und hartem klaren Beat ist für meinen Geschmack, einem viel zu eintönigen schlecht differenzierten Clubsound gewichen. Zum Tanzen ganz in Ordnung aber ich vermisse die Tiefe und Abwechslung. Schade.
11 Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2012
"Independence" hat bei mir als Kosheen Fan der ersten Stunde mit der ersten Single "Addict" gleich wieder hohe Erwartungen geweckt, die diesmal aber leider enttäuscht wurden.

Das Album startet mit dem genannten "Addict" stark, auch "Get a new one" und mit Abstrichen "Tightly" können noch überzeugen. "Manic" erinnert am Anfang an "Personal Jesus" von Depeche Mode.
Ab der 2.Hälfte des Albums geht es qualitativ leider stark bergab. Erst "Waste" als track 13 lässt wieder kurz aufhorchen, dazwischen liegen u.a. mit "Something new", "Out there", "Enter" und "You don't own me" etliche Langweiler, die uninspiriert wirken, Schwächen im songwriting offenbaren und mich in keinster Weise berühren. Überwiegend schwache Beats, ideenlose Arrangements und auch eine Produktion, die stellenweise unterlegt von "Kindergeburtstagskeyboards" sehr seicht und kaum drückend, wie auf den vorigen Werken, aus den Boxen kommt.

"Independence" hinterlässt bei mir auch nach mehrmaligem Hören den Eindruck eines halbgaren, kaum stringenten Schnellschusses, obwohl das Vorgängeralbum "Damage" schon 5 Jahre zurück liegt. Für mich leider das schwächste "Kosheen" Album.
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am 14. Oktober 2014
Das eindeutig schwächste Album bisher, das vor überbordenden Beats nur so strotzt.

anstatt sich auf ihre einzige Stärke zu besinnen - die Stimme von Sängerin Siân Evans - verlieren sie sich in elektronischen Klangmonstern.

Mein Tipp: Die Instrumentals überpringen, dann ist es ein ganz brauchbares Album.
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am 11. Januar 2013
Britischer Electro hat einen ganz eigenen Stil, tragender, kräftiger und dunkler als gleiches aus Deutschland und dazu mit der Fähigkeit Popelemente einzubauen ohne klanglich trivial zu werden. Und genau dafür steht Independence.
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am 4. Juni 2015
Ich habe schon diverse CDs von Kosheen. Hatte auch das Glück sie mal live zu sehen. Im Genre drum und bass sind sie meiner Meinung nach führend.
Habe zwei CDs probegehört und mich für diese entschieden.
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am 21. Oktober 2012
Schon seit Resist haben Kosheen einen festen Platz unter meinen All-time-Lieblingsbands.
Aber ganz ehrlich, dieses Hammeralbum hätte ich Kosheen nicht (mehr) zugetraut.

Wie hier schon mehrfach zu lesen, erkennt man immer noch deutlich die Handschrift des Trios. Dennoch wirkt nahezu jeder Track dermaßen frisch und unverbraucht, dass man fast meint einem Debütalbum zu lauschen.

Schon der Einstiegstrack „addict“ gibt die Marschrichtung vor: Straightere Beats, der Fuß auf dem Gaspedal, Kosheen schielen in Richtung Club. Breakbeats werden merklich zurückgefahren. Wer sich damit nicht sofort anfreunden kann (ich kann es :-)) wird spätestens mit „manic“ abgeholt. Ein klassischer Kosheen-Smasher, der problemlos auf jedes andere Kosheen-Album passen würde. Ein weiterer folgt gegen Ende mit „waste“. Alles in allem gibt es viele neue Ideen in bekannt guter Umsetzung, eingängige Grooves und Melodien. Kosheen sind wiedergeboren. Und sie sind besser denn je.
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am 29. Januar 2015
Musste mir diese CD genehmigen als ich sie entdeckt habe. Dieses Album ist eher elektrolastig aber ich finde es genial und kann es nur weiterempfehlen !
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am 7. Dezember 2012
Mit der neuen Cd haben Kosheen eine eher clublastige Elektroplatte hingelegt, ohne jedoch auch Verknüpfungen zu älteren Werken erkennen zu lassen.

So kann man die ersten 6 Stücke in einem durchlaufen lassen, Get a new one ist der Oberburner, besser geht es nicht. Zugegebener maßen spule ich dann bis Lied 13 vor, da es dann wieder richtig abgeht, auch spies ist schon jetzt kult.

Dazwischen ist es etwas ruhiger, eher drum`nŽbass lastig, wobei der eine oder andere Song eher B-Seiten Material Qualität hat, aber was soll`s. es gibt 14 Songs und die meisten bleiben im Kopf - was will man mehr?

Warum nur nichts davon im Radio gespielt wird bleibt ein Rätsel, fast die ganze CD ist besser als das monotone Geduldel im Radio!
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am 10. November 2012
Das vierte Album offenbart wieder die Erkenntnis dass die englische Band weder abgeschrieben werden sollte noch ein Garant für gute elektronische Musik ist. Ob Techno, Trance, Electro, TripHop, Electropop, Nubreaks und Drum’n’Bass, die Tracks wurden bunt zusammengewürfelt, aus einem Guss ist etwas anderes! Sians Stimme ist wie immer einzigartig und für Kosheen lebenswichtig, wieder ist sie die eigentliche Identität der Band. Und die typischen eingängigen Melodien gibt es auch auf ‚Independence‘. Es lässt sich gut in eine gelungene und in eine nervende Hälfte einteilen. Die gute hat einen kraftvollen Sound, ist oft düster, elektronisch und hat spannende Effekte. Die Single ‚Addict‘, der instrumentale harte Nubreaks Track ‚Zone8‘ oder der stimmige Electropop Song ‚Waste‘ gehören dazu. Die schlechte dagegen huldigt dem Techno, Trance und Eurodance, mit öden Flächen und abgedroschenem Beat und langweilt mit kindischem Electropop und kreativer Magersucht. ‚Spies‘ ist dafür ein abschreckendes Beispiel, selbst Schuld wenn sie den Song auch als Single auskoppeln. Kosheen bleiben leider ein Rätsel aber nicht zuletzt dank Sian Evans sollte man sich die guten Tracks von Independence merken!
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