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Kundenrezensionen

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2013
Ich hatte ein be quiet! Straight Power E7 mit 400 Watt im Einsatz. Nachdem ich eine neue Graphikkarte (Geforce GTX 660 ti) gekauft habe, habe ich gemerkt das das Netzteil nur einen Graphikkarten Stecker hat.

Nun habe ich auf Empfehlung eines Kollegen ein Corsair Netzteil gekauft. Einbau war sehr einfach, seit 2 Tagen läuft das Gerät auch wie gewünscht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2014
Meiner Meinung nach ist dieses Netzteil perfekt für mich. Alles was ich hör am pc ist der Prozessorkühler... und manchmal die GPU aber das Netzteil? Keinen Mucks ^^ sehr erfreulich
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2015
Das Netzteil ließ sich einfach installieren und hat keine technischen Probleme bereitet. Allenfalls war das Knäuel an nicht benötigten Kabeln etwas hässlich anzusehen, da die Kabel alle am Netzteil fest angebracht sind und sich nicht einzeln abnehmen lassen. Soweit aber alles in Ordnung.

Allerdings läuft der Lüfter ständig, solange der PC eingeschaltet ist und lässt sich auch nicht abschalten. Es war auf die Dauer schlicht und einfach zu laut für meine tinnitusgeplagten Ohren. Ich bin jetzt auf ein lüfterloses Netzteil umgestiegen und damit deutlich zufriedener.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2015
-- gekauft im Online-Handel (Mindf.....y), daher kein geprüfter Kauf --

Das CX 600 mit 80 Plus Bronze-Zertifizierung gibt es noch als Version mit modularen Steckplätzen. Die Bewertung erfolgt mit festen Kabelbaum.
Ein neues Netzteil war aufgrund des fehlenden Stromanschlusses für eine Grafikkarte (siehe weitere Bewertungen) nötig.

Ausstattung:
600 Watt Netzteil (ATX-Form) mit folgenden Anschlussbuchsen:
2 Stück 4-PIN CPU, 1 Stück 24-PIN Mainboard, 2x 3 Stück SATA-Buchsen (abgewinkelt), 2x 6-PIN PCIe, 2x 2-PIN PCIe, 2x 2 Stück MOLEX, 1x 3,5" Floppy...
Lässt also genug interne Geräte der neueren und älteren Generationen zu.

Einbau:
Kinderleicht, in dem aus dem Gehäuse das alte Netzteil ausgeschraubt wurde, und dieses einfach stattdessen eingeschoben und festgeschraubt wurde. Die Kabelstränge sind mit einem Draht zusammengehalten, sodass sie nicht lose herumflattern.
Die Kabelstränge sind in einem Vlies-Netz eingepackt, damit die Isolierung mechanisch geschützt wird.

Kabelmanagement:
Die Stränge lang genug, um auch im "untersten" Eck eines Midi-Gehäuses noch Komponenten versorgen zu können.
Es gibt eine Kleinigkeit, die ich nicht "so toll" finde. Die SATA-Buchsen sind um 90° abgewinkelt (umgekehrte L-Form: '), was ein wenig störend finde. Dies führt bei meinem Gehäuse dazu, dass das Kabel erst einen Umweg nach unten geht, um dann wieder leicht nach oben zu wandern. Bei meinem obersten Laufwerk führt es dazu, dass es leicht gestaucht wird, da unten drunter das zweite Laufwerk den Weg versperrt.

Fazit:
Mit dem CX 600 Watt bin ich sehr zufrieden. Es hat meine Erwartungen und Anforderungen (bis auf die abgewinkelten SATA-Buchsen) erfüllt.

Für Interessierte, angeschlossen an diesem Netzteil sind:
Asus M4A78Pro, AMD Phenom II 940BE (4x 3,0GHz), 4x 2GB RAM, zwei Festplatten, zwei optische Laufwerke, eine 4-Port USB3.0 PCIe Karte, zwei Gehäuselüfter, bisschen LED-Beleuchtung und eine XFX R9 280X Grafikkarte - also noch etwas Luft nach oben.

PS: Sollten Sie meine Bewertung nicht hilfreich finden, hinterlassen Sie mir bitte in einem Kommentar, was Ihnen gefehlt hat, damit ich meine Bewertungen hilfreicher gestalten kann. Danke.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2014
Habe das Netzteil jetzt seit gut zwei monaten und bin immernoch sehr zufrieden.
Verarbeitung und Leistung einfach Top.

Kauf Epfehlung :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2014
Funktioniert sehr gut, ist leise und für den Preis echt toll.

Ist schon ein Jahr in Benutzung und funktioniert immer noch tip top
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2013
Das Corsair sollte ein kaputtes Dragonforce DF-530 mit 530W ersetzen. Dieses war mit einem Yate Loon Billiglüfter ausgestattet, der nach über 4 Jahren Betrieb die Beine hochriss und ausstieg, wodurch das Netzteil den Hitzetod starb.

Der Ersatz sollte nicht teurer als 50 Euro sein, wenigstens 500W Leistung bieten und mindestens 2 PCIe-Anschlüsse für eine Hochleistungsgrafikkarte haben. Nach tagelanger Recherche entschloss ich mich für das Corsair, welches zwar keine glühenden Reviews durch die Profitester in aller Welt erhielt, jedoch als brauchbares Netzteil empfohlen wurde.

Aus Reviews wusste ich, dass dieses Netzteil mit dem selben chinesischen Yate Loon-Lüfter ausgestattet sein würde, wie mein altes Dragonforce. Dieser setzt auf die billigste Bauform, wodurch das Kugellager als eher kurzlebig unter Testern gebrandmarkt wird. Die 4 Jahre, die der Lüfter im DF hielt, sind zwar nichts womit Yate Loon prahlen kann, aber das würde mir bis zum nächsten Ersatz reichen, weswegen ich trotz schlechter Erfahrung den selben grottigen Lüfter in Kauf nahm. Ob der Lüfter meines Dragonforce nun für einen Yate Loon besonders lang hielt, vermag ich nicht zu beurteilen, aber der Lüfter des Corsair fing bereits nach 4 Wochen an, Geräusche zu machen. Der Lüfter ist baugleich zu dem des Dragonforce. Es handelt sich um das selbe Modell.

Die Geräusche lassen sich nur als penetrant laute Schleifgeräusche eines stark zerschlissenen Kugellagers beschreiben. Ähnliche Geräusche kamen vom Lüfter des Dragonforce-Netzteils kurz bevor dieser nach 2 Wochen Leidenszeit den Geist aufgab. Der Unterschied ist lediglich, dass beim Dragonforce das Schleifen nur beim Einschalten auftrat und dann nach einigen Minuten nachließ, während beim Corsair das Schleifen nach Stunden auftrat und dann auch über Stunden anhielt. So oder so betrachte ich das Kugellager als bereits defekt. Nach nur 4 Wochen Betrieb darf so etwas nicht auftreten. Ich hatte in den letzten 30 Jahren ein gutes Dutzend Netzteile und das Dragonforce mit dem Yate Loon-Lüfter war das einzige, bei dem jener ausfiel. Alle anderen, selbst die ganz alten, laufen noch!

Aber das ist nicht das einzige Manko. Mein Rechner hängt als Master an einer Master-Slave-Steckdose und schaltet damit eine ganze Reihe an Perpherie ein. Seitdem ich das Corsair verbaut habe, schaltet die Steckdose nicht mehr ab. Laut Strommessgerät zieht das Netzteil nur wenige Watt bei ausgeschaltetem Rechner. Dennoch scheint es irgendwie die Steckdose zu stören, sodass diese nicht mehr abschalten kann. Ich hatte bereits dutzende Rechner mit zahllosen Netzteilen und Laptops als Master an der Dose und hatte dieses Problem noch nie. Eine Anfrage bei Corsair brachte leider keinen Aufschluss außer der Information, dass dies kein normales Verhalten sei.

Aber einen Fehler habe ich noch. Der Rechner besitzt ein ASUS-Board welches mit Überwachungssoftware für alle möglichen Boardwerte daher kommt. Seitdem ich das Corsair benutze, bekomme ich täglich etliche Alarme, die mir Spannungsabfälle von 50% und mehr melden. Die ATX-Spezifikation erlaubt jedoch nur maximal 5%. Dies tritt meistens unter entsprechend hoher Last auf (350-400W). Auch dieses Problem wurde Corsair gemeldet und von der Firma als Defekt am Gerät eingestuft. Vielleicht steht das Spannungsverhalten auch in Zusammenhang mit der Störung der Master-Slave-Steckdose.

Nach all diesen Problemen war die Tatsache, dass das Gehäuse als Erstes nicht ganz in mein ATX-Midi-Gehäuse passte, schon fast eine Lapalie. Lediglich zwei von vier Schrauben konnte ich benutzen. Die anderen Bohrungen waren um einen guten Millimeter oder zwei zu den Bohrlöchern meines Gehäuses verschoben. Genug um diese nicht benutzen zu können. Nach gut 8 Netzteilen, die dieses Gehäuse schon beherbergte, ein absolutes Novum und eine weitere Kerbe auf der Negativliste.

Prinzipiell ist das Netzteil nicht schlecht: Es kommt mit allen notwendigen Anschlüssen um einer ganzen Bandbreite von Computern zu genügen: Vom einfachen Bürorechner bis hin zum Zockercomputer mit 125W CPU und Hochleistungsgrafikkarte. Die Kabelummantelung sorgt für Ordnung im Gehäuse und die Kabel sind selbst für große Midi-Gehäuse ausreichend lang. Selbst Stecker für Retrohardware wie interne 3,5" Floppy-Laufwerke sind vorhanden. Der Lüfter ist hinreichend leise, wenn das Kugellager gerade so funktioniert wie es soll und der Support antwortete auf meine Anfrage innerhalb eines Werktages und bot mir sofort einen Umtausch an.

Alles in allem war dies jedoch ein enttäuschender Kauf. Sicherlich kann ein Gerät auch mal von Anfang an defekt sein, aber dass hier gleich so viele unterschiedliche Mängel auftraten, ist schon äußerst kurios. Ich habe keine Zweifel daran, dass andere Corsair-Netzteile dieses Modells stabile Spannungen liefern und dort auch keine Probleme beim Master-Slave-Betrieb auftreten. Dies sind reparable Mängel und sicherlich nicht Standard dieses Modells.

Wichtig ist vor allem der Lüfter. Wäre der Lüfter meines DragonForce nicht ausgefallen, so würde es heute noch laufen und das vermutlich für noch viele Jahrzehnte. Hier spart Corsair am falschen Ende und setzt gezielt auf das Billigste vom Billigen. Der Modebegriff "geplante Obsoleszenz" drängt sich hier geradezu auf, da dies mehr als offensichtlich ist. Immerhin ist dieses Bauteil das einzige, dessen Verschleiss bisher in den Tests der einschlägigen Stellen nicht getestet wird.

Dass es auch anders geht beweist die deutsche Firma Be Quiet, die in ihrem L8 500W Netzteil einen selbst designten, leichtläufigen und damit sehr leisen Lüfter mit angeblich langlebigem Kugellager verbaut hat. Wenn dies eine kleine deutsche Firma schafft, die in den USA noch fast unbekannt ist, dann sollte dies für eine riesige amerikanische Firma wie Corsair, die überdies billig in Taiwan produziert, wohl auch zu erwarten sein. Dieses Netzteil wird das Corsair ersetzen und ich hoffe, dass es auch so gut ist, wie es in den Reviews klingt. Sollte dies der Fall sein, so sehe ich keinen Grund das Corsair auch nur zu empfehlen.
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Das Netzteil ist solide verarbeitet und lässt sich auch in ein vorhandenes System wunderbar einbauen, wenn das alte Netzteil defekt ist, ohne das Motherboard oder sämtliche Festplatten ausbauen zu müssen.
Freilich ausgehend von Midi-Towern. Wir haben es getestet bei Xigatec Asgard, Elite und Compaq.
Auch ohne modulares Kabelarrangement kann man das Netzteil stressfrei verbauen. Ich musste nur eine SATA Verlängerung einbauen, weil am Asgard das oben verbaute BLURAY-LAUFWERK nicht hätte versorgt werden können. Dafür einen Stern Abzug.
Vom Geräuschpegel her, ist es das leiseste Netzteil, welches ich je verbaut habe. Ok ich bin kein Profi, aber solche Netzteile von BeQuiet waren auch dabei. Diese enttäuschten übrigens bei der Haltbarkeit.

Sicher gibt es bessere Netzteile, aber kaum zu dem Preis.
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am 26. März 2015
Die Temperaturregelung des Lüfters funktioniert erstklassig, das Netzteil ist im Normalbetrieb wirklich flüsterleise. Es hält auch unter Last die Spannungen stabil (habe ich nachgemessen).
Dass hier einige Käufer den Lautstärkepegel beklagen kann ich mir nur so erklären, dass die leistungsfähigeren Geräte dieser Baureihe (also 500W oder mehr) scheinbar nicht mehr so leise sind.
Die 430W-Variante kann ich allerdings uneingeschränkt empfehlen. Für den Preis kann man hier nichts falsch machen.
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am 2. Februar 2015
Ich habe mir dieses Netzteil für meinen neuen PC gekauft und es funktioniert super. Der Einbau verlief ohne Probleme und es läuft auch leise. Jetzt aber das einzige Problem: die vielen Kabel, die aus dem Netzteil kommen brauchen sehr sehr viel Platz und gehen im Weg um.
Also wer nicht sehr viel freien Platz in seinem PC hat, solte sich lieber überlegen die Modular-Version dieses Netzteil zu kaufen; ich war zu geizig. Das wird mir eine Lehre sein.
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