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Um die Serie an Definitive Edition Re-Releases der Threshold Alben komplett zu machen, legt Nuclear Blast nun auch die Alben Hypothetical, Critical Mass und Subsurface neu auf.

Hypothetical ist das zweite Album der Band mit Sänger Andrew Mac" McDermott. Zum ersten Mal war es der Band möglich zwei aufeinander folgende Alben mit dem gleichen Sänger aufzunehmen. Man merkt dem Album auch deutlich an, dass die Band sich nun als Einheit gefunden hatte. Threshold klingen auf Hypothetical kompakter und besser als zuvor. Dass Hypothetical heute noch zu den besten Alben der Briten gezählt wird verwundert nicht, findet man auf Hypothetical doch Progressive Metal Göttergaben wie die beiden Longtracks "The Ravages Of Time" und das alles überragende "Narcissus".

Auf Hypothetical zeigt die Band ihr komplettes Potential, es ist bewundernswert, wie es Threshold schaffen komplexe Songs zu schreiben, diese aber so zu arrangieren, dass man sich als Zuhörer zu keinem Zeitpunkt überfordert fühlt. Das Zusammenspiel der gefühlvollen Keyboardparts, der knackigen Gitarren, der absolut flexiblen Rhythmusfraktion und der genialen Gesangsmelodien macht Hypothetical zu einem `Must Have` für Progressive Metal Fans!

Die Definitive Edition enthält mit "Light And Space", "Turn On Tune In" und "Ravages Of Time" drei tolle Liveversionen von bekannten Songs, welche in Paris mitgeschnitten wurden.

Wer Hypothetical noch nicht besitzen sollte, der sollte dies nun nachholen!
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am 25. Februar 2015
Die "Hypothetical" aus dem Jahr 2001 ist ein weiterer Meilenstein von Threshold. Beim ersten Mal hören denkt man sich, das habe ich alles schon mal gehört, das ist doch genauso wie auf der letzten Platte der Gruppe. Weit gefehlt. Bei häufigerem hören merkt man erst die Unterschiede. Allerdings geht die Gruppe ihren Weg, Experimente sind eher selten. Das macht aber nichts. Auch "Hypothetical" macht süchtig.

Immer wieder diese genialen Gitarrenriffs von Karl Groom und Nick Midson, dazu der fette Keyboardsound von Richard West und der super Gesang von Mac. Ich finde, die vorliegende Platte kommt sogar fast an ihr Debüt "Wounded Land" heran.

Einige Songs möchte ich hervorheben, super sind sie alle:
Light and space: Super Opener (einer ihrer Besten), geht gut ab.
Turn on tune in: Sehr eingängig, die Melodie macht aber süchtig (fetter Sound).
Long way home: Hier gilt das Gleiche wie bei `Turn on tune in`, sehr eingängig und trotzdem vertrackt. Live ein Kracher.
Sheltering sky: Prima Gesang von Mac. Etwas langsamer aber sehr eindringlich.
Narcissus: Vielleicht neben `Paradox` und `Sanity`s end` d e r Song von Threshold überhaupt. Fetter Sound, hart, anspruchsvoll und der Höhepunkt sind dann die Soli (Gitarre, Keyboard, Gitarre, Keyboard usw.).
Hier auf dieser Edition gibt es noch 3 Live-Fassungen bekannter Songs. Dafür fehlt leider `Life flow` von der Ltd. Edition.

Somit 5 Sterne für Album Nr. 5.

Karl Groom und Nick Midson - Guitars
Richard West - Keyboards
Jon Jeary - Bass Guitar
Andrew "Mac" McDermott - Lead Vocals
Johanne James - Drums
55 Kommentare1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2013
Egal ob man Metal, AOR, Progressiv Rock oder Softrock mag, an den CDs von Threshold mit Mac als Sänger kommt keiner vorbei. Traumhafte Gesangsharmonien, geniale Arrangements, tolle Texte und perfekte Produktion. Hier stimmt einfach alles. Besonders zu empfehlen sind außer diesem Album noch "Subsurface", "Critical Mass" und "Dead Recockning" Einfach kaufen und nicht wieder aus dem Player nehmen. Eine tiefe Verbeugung an diesen Sänger R.I.P
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am 1. Juli 2013
Threshold ist einer der wenigsten Bands, wo der Sänger genauso auf CD klingt wie live. Ich finde das eine großartige Band.
22 Kommentare0 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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