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Kundenrezensionen

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4,4 von 5 Sternen
Stil: Repeater 310|Ändern
Preis:29,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Januar 2014
Mit meiner FRITZ!Box 7390 funktioniert der Repeater absolut zuverlässig, stabil und unspektakulär.

Die Einrichtung könnte völlig einfach sein - wenn man sich in der kleinen Einrichtungsbroschüre etwas mehr Mühe gegeben hätte. Die ersten Installierungsversuche scheiterten nämlich, weil ich nach dem Einstecken des Repeaters gleich den WPS-Knopf gedrückt habe (genau so steht es in der Anleitung). Das habe ich mindestens 5x probiert, anschliessend blinkte alles mögliche, nur nicht das, was sollte. Entnervt habe ich mir die ausführliche Bedienungsanleitung im Netz herunter geladen - aber da stand auch nicht der nette Hinweis, dass man nach dem erstmaligen Einstecken warten soll, bis die Poweranzeige UND die Wlandiode leuchten - und erst DANN den WPS-Knopf 6 Sekunden drücken bis er blinkt, danach den WPS-Knopf der Basisstation...etc...usw...das ging dann problemlos.

Zur Strafe wegen nicht ausführlicher und - sorry - "idiotensicheren" Anleitung (auch wenn ich mich jetzt als Idiot darstelle, mir egal) ein Stern Abzug. Mann, das kostet die einen Satz und erspart manchem Anwender unnötigen Ärger.

Aber sonst ist das ein Top-Produkt, gewohnte und zuverlässige FRITZ!Box-Qualität. Auch die Einrichtung im Browser ist astrein.
3030 Kommentare|425 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. November 2013
Habe es wegen der guten Rezessionen gekauft, und weil man immer hört, AVM/Fritz sei gute Qualität.
Hätte ich bloß die Rezessionen mit 1x* gelesen, konnte ich mir viel Ärger sparen.

Beschreibung:

Trotz sehr guter Verbindung vom Telekom Router W723V-B mit dem Repeater, und der 5 Balken Anzeige am Gerät,
bricht die WLAN Verbindung zu einem Gerät nach 1-2 Minuten ab, obwohl das Gerät auch 5 Balken Empfang anzeigt.

Selbst wenn ich direkt daneben sitze sehen die sich, und dann plötzlich nicht mehr.

Habe alles versucht, also Firmware Updates, inSSDier installiert, um Funkkanäle ohne Beeinflussung zu suchen usw,
es ist alles Optimal eingestellt, und trotzdem bricht der 310 ständig ab.

Es liegt definitiv nicht an den Geräten, den erstens sehen die sich ja, bis der 310 abbricht,
zweitens funktioniert es tadellos, wenn diese direkt mit dem Router verbunden sind.

>>>>> U P D A T E <<<<< :

Habe nach intensiven Selbstversuchen das Problem beheben können.

Es liegt an der Verschlüsselung!
Am Router und Repeater war jeweils WPA2-Personal eingestellt.
Der Telekom W723V Router im WPA2-Personal Modus verschlüssel mit Typ AES.
Der Fritz Repeater 310 im WPA2-Personal Modus verschlüsselt mit CCMP.

Daher die Verbindungsabbrüche.

Beide Geräte nutzen nun WPA-Verschlüsselung mit Typ TKIP.

Alle WLAN Geräte mussten sich nur Neu am Router und Repeater anmelden, das war es.
Nun läuft alles seid Tagen stabil!

So geht es:

Wie im Handbuch beschrieben mit dem Router verbinden,
also mit dem Internet Browser auf fritz.repeater oder auf [...] gehen.

Dann im Konfigrationsmenü links, gibt es einen Punkt WLAN, da rein, dann auf SICHERHEIT.
Hier sollte nun im oberen Bereich WPA-VERSCHLÜSSELUNG angeklickt sein.
Unten dann unter WPA Modus: WPA (TKIP) anwählen.
Dann ober rechts auf ABMELDEN, und das war es.

Ich habe zusätzlich noch dem vom Router übernommenen Repeaternamen noch den Zusatz REP hinzu gefügt.

Nun kommen die Geräte nicht mehr mit zwei gleichen WLAN Netzen durcheinander,
und man sich selbst leichter in das jeweils stärkere einloggen.

Es geht ganz einfach:

Im Konfiguratuionsmenü links auf SYSTEM gehen, dann da auf REPEATER-NAME.
Hier wunschgemäß ändern und das Übernehmen klicken nicht vergessen;
oben recht Abmelden, fertig.

Alle Geräte müssen sich neu verbinden, denn das WLAN heisst ja nun anders, das war es auch schon, läuft seitdem Super stabil.

Gruß! TT

>>>>> UPDATE 2 <<<<<

Wegen der schlechten Verschlüsselung nun auf Fritzbox umgestiegen.
Eine alte Fritzbox WLAN 7270, die mit den 3 externen einstellbaren Antennen.
Einstellungen:
Browser Adressleiste fritz.box
Menü WLAN > WLAN Funknetz > WLAN-Funknetz aktiv anklicken + Name des WLAN-Funknetzes sichtbar anklicken.
Unter Funkkanal empfiehlt sich unten WLAN Störeinflüsse einblenden anklicken.
Dann einen freien Bereich aussuchen (oft 11) und diesen Oben unter Funkkanal-Einstellungen anpassen auswählen.
Die meisten Router wählen automatisch Kanal 1, dementsprechend ist da viel los und Stört.
Jeweils unten das "Übernehmen" nicht vergessen zu klicken ! Wichtig !
Unter Sicherheit WPA-Verschlüsselung + WPA Modus = WPA2 (CCMP)
Hier steht auch der Netzwerkschlüssel für das Einloggen der WLAN Geräte.

Beim Repeater:
fritz.repeater in den Browser eingeben.
Dann die selbe Vorgehensweise wie bei der Box.
Kanal, Verschlüsselung usw. eingeben.
Es muss natürlich der selbe Kanal und die selbe Verschlüsselung sein.
Jeweils "Übernehmen" nicht vergessen!

Sollte es noch unrund laufen kann man sich hier helfen:
Fritzbox Menü > Internet > DSL-Informationen
Sind unter Statistik häufige Synchronisationen, so kann es unter Störsicherheit eingestellt werden.
Von der Standard Einstellung ganz rechts einzelne Punkte je ein Feld Richtung Mitte klicken, und Übernehmen.
Achtung, die Box Startet neu, Downloads werden unterbrochen! Das kann 1-2 Minuten dauern.
Dann einige Zeit beobachten bevor man eventuell weiter in die Mitte geht.
Aus Erfahrung würde ich nicht weiter als zur Mitte gehen, aber es ist vielleicht nur bei meinen lausigen DSL so.

Viel Spaß.

Turbo T
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am 12. Oktober 2012
Habe mich gleich für ein Markenprodukt (= keine Experimente) entschieden und habe es nicht bereut.
Der Repeater, kam 2 Tage nach der Bestellung, ließ sich in wenigen Minuten per WPS (6sec den Button am Repeater drücken und anschließend die entsprechende Taste am Router kurz drücken) an das WLAN des Netgear-Routers koppeln und funktioniert einwandfrei. Der Router steht im Keller und der Repeater steckt in einer Steckdose im ersten Stock. WLAN ist damit im ganzen Haus mit guter Empfangsleistung verfügbar. Der Netzwerkname (vom Router übernommen und bei Bedarf nachträglich änderbar) ist bei uns immer der selbe, nur der zweite Zugangspunkt kam mit Einsatz des Repeaters neu hinzu.
Im Router-Konfigurationsmenü findet man problemlos die dem Repeater vergebene IP-Adresse (192.168.x.x) und kann dann mittels Browser den Repeater wählen.
Dessen Konfigurationsmenü ist sehr informativ und klar strukturiert. So kann man u.a. die sog. "Nachtschaltung" konfigurieren, also einstellen, wann der Repeater ausgeschaltet sein soll und ob z. B. die Leuchtdioden deaktiert werden sollen.
Wer keinen LAN-Anschluß am Repeater (wie beim 300er) benötigt, kann hier die ca. 20€ sparen und zum 310 greifen. Die Funktechnik sollte identisch sein.
Fazit: Funktioniert einwandfrei, auch ohne Fritz!box, und damit klare Kaufempfehlung!
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am 26. Mai 2016
Hallo!

Eine kleine Hilfestellung für User welche keinen Fritz Router (WPS) haben und auch am PC keine WLAN-Installationsmöglichkeit haben:
Nach einigen Fehlversuchen diverser Installationsversuche habe ich es über mein Smartphone geschafft!

- Fritz Repeater in die Steckdose stecken
- Smartphone das WLAN netz scannen lassen
- Mit Fritz-Repeater verbinden standardkey "00000000"
- Browser starten und [...] öffnen
- Danach die Schritte befolgen und mit dem gewünschten Netzwerk verbinden und fertig :)

Ich habe es leider nicht geschafft über die Router-Einstellungen bei meinem Ubiquiti Router den Fritz-Repeater hinzuzufügen, übers Smartphone wars innerhalb 5 Minuten erledigt. Hier wäre auch ein Tipp in der Bedienungsanleitung wünschenswert seitens Fritz!
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am 6. Januar 2015
Von Amazon heute Turbo-schnell geliefert. Der AVM Fritz WLAN-Repeater 310 soll die allgemein bekannte schwache Sendeleistung des Telekom Speedport W 723V - Routers entsprechend erweitern. Die Produktbeschreibung versprach eine schnelle Kopplung des Repeaters per Druck auf die WPS-Taste. Diese Funktionalität gibt es vermutlich nur bei Routern mit einer Konfiguration im Auslieferungszustand oder den Hauseigenen Produkten von AVM. In der Praxis war die Einrichtung auch für mich als Profi nicht so einfach sowie schnell erledigt und dauerte aufgrund nachfolgend geschilderter Problematiken rund 3 Stunden.
Da dem Gerät nur eine Kurzbeschreibung beiliegt sei allen empfohlen vor der Inbetriebnahme unter [...] erst mal das PDF-Handbuch herunterzuladen. Dieses ist sehr gut bebildert und technische Details sind ausreichend gut beschrieben. Als erstes müssen an dem Router die Voraussetzungen geschaffen werden, damit eine Einrichtung per WPS-Taste möglich wird. Hierzu ist es erforderlich im Router-Konfigurationsmenü die WPS-Funktion zu aktivieren sowie falls noch nicht geschehen, die DHCP-Funktion für die Zuteilung einer IP-Adresse an den Repeater. Weiterhin muss das WLAN-Netz im Router auf "sichtbar" eingestellt werden und die (falls aktiviert) MAC-Adressfilterung bzw. Gerätefilterung muss deaktiviert werden. Ebenfalls wichtig ist, dass der Router nicht nur im 5 GHz-Frequenzband funkt sondern das 2,4 GHz Frequenzband aktiviert ist (hier werden die Standards 802.11n, 802.11g oder 802.11b unterstützt). Nach alledem sollte sich nun Repeater und Router nach einem Druck auf die jeweiligen Schalter (ca. 6 Sekunden) an beiden Geräten miteinander verbinden. Dies habe ich 5 mal erfolglos versucht. Erst nach einem Zurücksetzen des Repeaters per Reset (15 Sekunden Druck auf die WPS-Taste) und einem Neustart funktionierte die Kopplung.

In einigen Produkt-Rezensionen anderer Käufer habe ich gelesen, dass man nach der Kopplung keinen Zugriff mehr hat auf das Repeater-Konfigurationsprogramm. Das ist schlichtweg falsch! Nach der Kopplung teilt der Router dem Repeater eine IP-Adresse zu. Es ist erforderlich nach der Kopplung im Router-Protokoll oder der Geräteliste nachzuschauen, welche IP der Repeater hat. Hat man diese herausgefunden gibt man sie in die Adresszeile des Browsers ein und ist im Repeater-Menü!

Das AVM-Fritz Konfigurationsmenü ist in seinem Funktionsumfang und seiner Informationsfülle als genial zu bezeichnen. Etwas Vergleichbares habe ich bei anderen Herstellern so noch nicht gesehen. Im Auslieferungsstandard ist der Repeater so konfiguriert, dass eine gewisse Grundsicherheit für das WLAN besteht. Allerdings müssen erst verschiedene Einstellungen vorgenommen werden um das Optimum an Sicherheit zu erhalten wie z. B. Unsichtbarkeit des WLAN, festlegen von zugangsberechtigten Geräten, Verschlüsselungsstandards, Gerätepasswort etc. Wenn alle Einstellungen vorgenommen sind empfehle ich dringend ein Backup der Einstellungen per Datei-Export. Warum schildere ich nachfolgend.
Kleine Anmerkung noch in diesem Zusammenhang: die MAC-Adresse auf dem Geräteaufkleber des Repeaters entsprach nicht derjenigen, die beim Router angemeldet war (Router-Menü-> Geräteliste). Diese unterschied sich in einer einzigen Ziffer. Bis ich das herausgefunden hatte habe ich mir lange den Kopf darüber zerbrochen, warum der Router die von mir eingetragene MAC laut Repeater-Aufkleber nicht akzeptiert hat und der Repeater geblockt wurde von der Router-Gerätefilterung.

Nachdem der Repeater gekoppelt, Geräte angemeldet und Sicherheit nachjustiert wurde sowie Konfigurations-Backup vorgenommen war wollte ich meinen Router wieder auf die übliche Sicherheit einstellen. D. h. WLAN unsichtbar, Geräte- und MAC-Filterung an usw. Nachdem ist dies getan hatte war es nicht mehr möglich, dass sich der Repeater mit dem Router verbunden hat. Auch nach einem Neustart des Repeaters / Routers nicht. Das Problem lag an der Unsichtbarkeit des Router WLAN's. Erst wenn ich das Router WLAN wieder sichtbar machte verband sich der Repeater. Auch diverse Einstellungs-Versuche brachten keinen Erfolg.

Meine letzte Hoffnung lag nun auf einem Update der Repeater-Firmware. Die installierte Version war 122.06.04 und das Repeater Konfigurationsmenü meldete mir die Verfügbarkeit von 122.06.20. Allerdings nach einspielen der neuen Firmware, was viele Minuten dauerte, war der Repeater erst mal tot und verband sich beharrlich nicht mehr mit dem Router. Erst ein Reset und völliger Neustart des Repeaters erweckte ihn wieder zum Leben. Allerdings musste ich nun wieder den oben beschriebenen Prozess der WPS-Ersteinrichtung erneut vornehmen. Zu meiner Überraschung stellte sich heraus, dass der Repeater nach der Firmware-Aktualisierung eine neue MAC-Adresse hatte. Zum Glück bliebt die neue Firmware-Version nach dem Zurücksetzten erhalten und ich konnte mit Hilfe meines zuvor erstellten Backup der Repeater-Konfiguration schnell wieder die alten Einstellungen aktivieren. Nach alledem funktioniert der Repeater jetzt einwandfrei. Bei beiden Geräten arbeitet, bei jeweils unsichtbaren WLAN's, die Gerätefilterung und die weitere Sicherheits-Konfiguration mit allen mobilen Geräten stabil.

An einer Position wo ich zuvor mit dem Speedport (wenn überhaupt) einen minimalen Empfang von einem Balken hatte, habe ich nun Feldstärke bis zum Anschlag. Auch mehrere Geräte auf denen gleichzeitig Internet-TV oder andere Media-Streams liefen haben nun noch ausreichend Bandbreite für einen ruckelfreien Betrieb.

Obwohl das Router-WLAN auf 300 Mbit/s eingestellt ist und der Repeater ebenfalls theoretisch diese Geschwindigkeit unterstützt, werden bei mir effektiv max. 80 Mbit/s erreicht. Das liegt zum einen natürlich daran das (wie bei Funkwellen üblich) sich die Feldstärke im Quadrat zur Entfernung verringert, am Repeater aufgrund der Distanz der beiden Geräte also nicht mehr viel Leistung ankommt. Zum anderen ist eine Vielzahl anderer WLAN's der Nachbarn um mich herum aktiv, sodass entsprechende Störeinflüsse vorliegen. Da der erreichte Wert aber immer noch weit über der Geschwindigkeit des Internetzugangs liegt sehe ich hier keine Nachteile.

Trotz Problemen bei der Inbetriebnahme (die manchen Laien vermutlich in die Verzweiflung getrieben hätte) ist mein Fazit eine klare Kaufempfehlung. Nach dem was ich alles gelesen habe ist die Konfigurations-Problematik bei anderen Herstellern eher noch komplizierter.
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am 15. Januar 2016
Seit einiger Zeit habe ich Probleme mit meinem Router Speedport W921V. Es kam fast täglich zum Abbruch der Internet- und Telefonverbindung, welche sich nur durch einen Neustart des Routers wiederherstellen ließen.
Nach einem Anruf bei der Telekom, aufgrund dieser Probleme erzählte man mir, dass es sehr wahrscheinlich an diesem Repeater liegt, da er anscheinend Signale an den Router schickt, und diesen somit aus dem Konzept bringen. Dies sei Bekannt und würde sehr häufig zu Problemen fürhen.
Zunächst wollte ich es nicht glauben, allerdings hatte ich seit ich den Repeater ausgesteckt habe (seit 10 Tagen) keinen einzigen Abbruch der Verbindung mehr gehabt. Es scheint also tatsächlich an diesem Repeater gelegen zu haben.
Von daher würde ich diesen Repeater nur empfehlen, wenn man auch eine FritzBox hat. Ansonsten Finger weg!
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am 26. Juni 2016
Der Repeater scheint nicht mit meinem Telekom-Router -Speedport W 921 V- zu harmonieren. Unregelmäßig schaltet der Speedport die Telefonie und die Online-Verbindung ab. Ich habe leider nicht feststellen können, wodurch dies ausgelöst wird. Der Router muss dann vom Netz genommen werden und sich neu konfigurieren. Somit ist der Repeater für mich, zu mindestens in dieser Kombination, nicht nutzbar.
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am 23. Januar 2016
Fast Plug and Play! Durch simplen TP Link Router musste ich den Repeater am Rechner einrichten. Leider hab ich aufm Rechner Windows 10 installiert vor kurzem, das ging nicht so gut. Aber aufm Smartphone ging's mit wenigen Klicks. Repeater in Routernähe aktiviert, dann kurz vor Ende des WLAN-Bereichs platziert und nach einer Minute auch dort volles Signal und somit auch in den Zimmern dahinter. Funktioniert gut! (Erfahrung am ersten Tag ;)
Leider steht er zu weit über den Steckdosenrand, sodass ich ihn kopfüber montieren musste, sonst wäre der Lichtschalter weit überdeckt. Aber stört die Funktion nicht.
Kann ich klar weiterempfehlen!
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am 19. Juni 2016
Ich habe den AVM FRITZ!WLAN Repeater 310 fast einen Monat lang im Einsatz gehabt.
Zuerst hatte ich ein anderes Modell von AUKEY, was ich aber schon nach wenigen Stunden wieder eingepackt hatte.

Also dann das AVM Gerät, war sogar knapp 10€ günstiger. Auf den ersten Blick läuft es auch ganz gut.
Aber nach ein paar Wochen merkt man die Probleme. Meist schwankt vorallem die Qualität der Verbindung sehr stark.
Von ganz schlecht bis ganz gut. Hin und wieder so schlecht, dass es quasi unbrauchbar ist. In solchen Zeiten hab
ich das Ding ausgesteckt und direkt mit dem WLAN-Router verbunden (von der exakt gleichen Position wo der Repeater
eingesteckt war) - Ergebnis: Volle Geschwidigkeit. Wieder WLAN-Repeater eingesteckt und ab ging's in den Keller.
Ping zum Router teilweise 2-3s, im Schnitt aber locker 200-500ms und jede Menge timeouts/packet loss.
Für WhatsApp und Facebook mag das alles recht egal sein und man merkt das auf dem Smartphone noch nichtmal
sonderlich. Aber wenn man etwas mehr mit dem Internet macht, z.b. VoIP (Facetime, Skype etc) oder auch größere
Downloads bzw. Uploads dann ist so eine Verbindung unbrauchbar und einfach nervenraubend - weil es bricht natürlich
dann zusammen wenn man es wenigsten braucht, z.B. wenn ich gerade mit meinem Chef über VoIP telefoniere und
ihm etwas per TeamViewer zeige oder so.

Ich verlange hier überhaupt keine großen Dinge von so einem Repeater, ich hab gerade mal 16 MBit/s DSL, und
nicht 50 oder 100er VDSL. Die WLAN Geräte versprechen ja alle brutto 300 MBit/s, und ich denke dass sie dann
zumindest diese 16 MBit/s auf die Reihe bekommen sollten, aber da kam manchmal kaum mehr als 1 MBit/s an.

Ich will mir gar nicht ausdenken, was passiert, wenn sich noch andere Teilnehmer ins WLAN bzw mit dem Repeater
verbinden.

Schade, von AVM habe ich besseres erwartet. Übrigens ist das Gerät winzig, ich kenne die Technik nicht so sehr,
aber ein paar größere Antennen würden vielleicht helfen? Manche Router haben das ja.

Ich hab den Repeater nun zurück geschickt und teste mal einen Powerline-WLAN-Repeater.
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am 11. Oktober 2012
Nachdem es mir nicht gelungen ist, mit einem "CM3 WiFi Repeater Access Point 300/150/54 Mbit (WLAN Wireless Verstärker und LAN Anschluss) Access Point 300/150/54 Mbit" meine WLAN-Empfangsqualität zu verbessern, habe ich mich entschlossen ein FRITZ!-Gerät auszuprobieren.
Das Repeater kam gewohnt schnell von Amazon, ist kleiner als ich nach den Abbildungen vermutet hatte und lässt sich mit Hilfe der Installationsanleitung nach 5 Minuten benutzen (in Verbindung mit einem Speedport W502V). Sowohl die Anleitung als auch die Benutzeroberfläche sind einfach und logisch aufgebaut.

Die Signalqualität ist hervorragend und die Benutzeroberfläche ist intuitiv zu bedienen. Man kann Ein- und Ausschaltzeiten für jeden Wochentag definieren und wenn alles funktioniert, kann man die Leuchtdioden des Geräts komplett ausschalten.

Alles ist gut durchdacht und funktionell. Die Mehrausgabe gegenüber meinem ersten Versuch hat sich gelohnt
88 Kommentare|243 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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