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Kundenrezensionen

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am 10. März 2013
Carry yourself back to me, ein Song von Bob Dylan, ist der Originaltitel dieses vielschichtigen Romans und gleichzeitig Programm. Die 40-jährige Annie Walsh hat nicht nur berühmte Vertreter der Folk-Rock-Szene in ihrem Repertoire, als Singer-Songwriterin kann sie auch Erfolge mit Themen aus ihrem eigenen Leben feiern, bis das jähe Ende ihrer Liebesbeziehung sie monatelang völlig aus der Bahn wirft.

Rückblenden in die 1970er fügen sich zu einem Gesamtbild von Annies Kindheit und Jugend zusammen, als die tragikomischen Familienkonflikte ihren Anfang nahmen, die bis in die Gegenwart fortdauern.

Die Geschichte lebt nicht nur von überraschenden Wendungen, sondern auch von ihren liebevoll gezeichneten Figuren. Da ist zum Beispiel Calder, Annies Bruder, der am Tourettesyndrom leidet und unter Mordverdacht verhaftet wird, die Mutter der beiden, die nach dem frühen Tod ihres Gatten in tiefe Depression verfällt, der hochbetagte Onkel, der sich fragwürdigen Forschungszwecken zur Verfügung stellt und jahrzehntelang seiner verlorenen Liebe nachtrauert: Liebe, Verlust und Tod – dieselben Themen wie Annie sie besingt. Eine wichtige Rolle spielt auch die Kulisse. Wir erfahren viel über die exotische Pflanzenwelt Floridas und welche schwerwiegenden Folgen ein unerwarteter Wintereinbruch mit Eis und Schnee im Sonnenstaat haben kann.

Wer den Dylan-Song nicht kennt, kann sich übrigens auf Youtube eine Version von der Country-Band Brush Prairie anhören, die sich von Deborah Reeds Roman inspirieren ließ.

Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und nebenbei viel über Florida erfahren, allerdings hätte ich mir ein exotischeres Cover gewünscht - vielleicht mit dem Tangelo-Hain?
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am 12. April 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Annie ist Country-Sängerin und lebt sehr zurückgezogen, nur mit ihrem Hund. Sie hat ein gebrochenes Herz,
seit ihr Freund sie betrogen und verlassen hat. Der lebt nun mit einer anderen Frau zusammen, doch Annie
kann ihn nicht vergessen. Eines Tages geschieht ein Mord, und Annies Bruder wird als Verdächtiger verhaftet.

Der Roman erzählt auf eine sehr schöne Weise von Annies Leben. Es geht um Liebe und Treue, Verlust, Schmerz
und Tod. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblicke auf Annies Vergangenheit. Leider kommt in dem Buch
keine richtige Spannung auf. Es gibt zwar ein paar überraschende Wendungen, das Ende ist dann aber sehr
vorhersehbar.

Insgesamt ein sehr schöner und ruhiger Roman, in dem aber leider ein bisschen zu wenig passiert.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Juli 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit "Komm wieder zurück" der mir bislang nicht bekannten Autorin Deborah Reed, die auch unter dem Namen Audrey Braun schreibt, habe ich mich zu Beginn ein wenig schwer getan.
Eine vierzigjährige Countrysängerin, die sich nach einer gescheiterten Beziehung alleine mit ihrem Hund in ihr abgelegenes Haus in Florida verkriecht, kapitelweise erfolgende Szenen- und Perspektivwechsel zwischen der Hauptprotagonistin Annie und ihrem inzwischen anderweitig verheirateten Exfreund Owen, wenig äußere Handlung, sondern eine etwas unschlüssig zwischen der zunächt recht ereignislosen Gegenwart und Annies Erinnerungsfetzen an ihre Vergangenheit als erfolgreiche Sängerin und im Kreise ihrer an Problemen nicht gerade armen Familie dahinmäandernde Geschichte - das sah mir doch sehr nach ziemlich langweiliger Selbstfindungsgeschichte aus.
Dazu noch in der Gegenwartsform geschrieben, womit ich mich nie so richtig anfreunden kann - ich war schon auf ein eher zähes Lesevergnügen eingestellt, aber ganz allmählich hat mich der Roman mit seiner sanften Melancholie und seinen schönen Schilderungen Floridas doch gepackt und spätestens, wenn Annies Bruder Calder unter Mordverdacht gerät, möchte man nicht nur wissen, wie es mit diesem Handlungsstrang weitergeht, sondern auch, wie sich die ganzen Versatzstückchen aus Annies Kindheits- und sonstigen Erinnerungen zu einem recht vielschichtigen Familienporträt zusammenfügen.
Trotz des Mordfalles handelt es sich bei "Komm wieder zurück" zwar nicht um einen klassischen Spannungsroman und es gibt auch bis zuletzt nicht sonderlich viel äußere Handlung, aber ein paar unerwartete Wendungen nimmt die Geschichte durchaus und hat mir im Ganzen sehr gut gefallen.

Fazit: Eher ein Roman für den zweiten Blick und nur für Freunde ruhig erzählter Geschichten, die nicht unbedingt viel "Action" erwarten.
Wer nebenher eventuell noch eine Schwäche für Florida hat und vielleicht auch Countrymusik mag, der sollte es mit "Komm wieder zurück" einfach mal versuchen und kann eine auf ihre leise, sanft melancholische Art durchaus berührende Geschichte um Liebe, Familienbande, Verlust, Tod und Neubeginn entdecken.
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Amerikanische Schriftstellerin Deborah Reed schrieb 2011 diesen melancholischen Roman "Carry Yourself back to me" - nun erscheint er in der Deutschen Übersetzung "Komm wieder zurück" als 293 Seiten starkes Taschenbuch.

ZUR GESCHICHTE
Annie vergräbt sich seit Monaten mit ihrem alten Hund Detour in ihrem ländlichen zu Hause. Sämtliche Möbel hat sie renoviert und abgeschliffen, ihrer Nachbarin hilft sie die Tangelos zu ernten bevor der Hagel und die winterliche Kälte die Ernte zerstören.
Ihr Herz ist gebrochen, ihr Bruder hat sie belogen, ihr Lebensgefährte und Produzent Owen ist fremd gegangen und hat sie heimlich verlassen. Einen Zettel hat er hinterlassen ... mehr nicht.

Sie ist nicht mehr die Annie Walsh, die bekannte Country-Sängerin, ihre Gitarre fasst sie nicht mehr an. Annie umgibt sich mit der Winterlichen Kälte, der Einsamkeit und anderen Aufgaben.
Und dann, abrupt rückt ihr Leben ungewollt wieder in die Öffentlichkeit und noch mehr aus der Bahn. Ihr Bruder soll einen brutalen Mord verübt haben.

Deborah Reed schreibt in vielen kurzen Sätzen, immer wieder lässt sie Liedzeilen einfließen. Ihr Schreibstil, die Jahreszeit lassen die Melancholie, die Annie umgibt regelrecht aus den Seiten auf den Leser überschwappen.
Gleichzeitig baut sie mit wechselnden Erzählsträngen Spannung auf.
Jedoch gerade zum Anfang, wo man sich erst einmal in die Geschichte einfinden muss, empfand ich die Sprünge als anstrengend und ein wenig verwirrend. Aber das legte sich schnell und dann ist die Geschichte spannend und weckt Neugierde.

Man möchte wissen was in Annies Kindheit passierte und wie sich die „Baustellen“ um Annie herum, die ihr Leben belasten, auflösen. Wie alle sich alle Teile zu einem Ganzen fügen.

Deborah Reed schreibt unter dem Audrey Braun Thriller. Auch in diesem Roman kann man merken, dass sie ein Händchen für Spannungsaufbau hat.

FAZIT
Ein Buch, dass sagt, das man nicht zu schnell und voreilig urteilen sollte. In jeglicher Hinsicht.
Mit anfänglicher Skepsis, ist mir Annie doch noch ans Herz gewachsen. Eine Jeden-Tag Lektüre für alle die gerne etwas von allem Lesen … Spannung, fürs Herz, aus dem Leben.
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am 24. Juli 2013
Dieses Buch war nun wirklich sowas von unnötig. Einzig ihr Talent, mit der Sprache zu spielen und die Landschaft wirklich anschaulich zu beschreiben hat mich dazu veranlasst, statt nur einem dann doch zwei Sterne zu geben. Schriftstellerisch hervorragend, aber die Geschichte ist wirr und völlig uninteressant. Ich lese wirklich fast jedes Buch durch, aber hier war ich versucht zwischendurch aufzuhören. Hätte ich es doch getan. Weiterzulesen hat sich nicht gelohnt. Vertane Zeit.
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am 8. Mai 2015
Annie steckt in einer Krise. Seit Owen sie Knall auf Fall verlassen hat, verharrt ihr Leben in einer Art Warteschleife, sie weiß nicht recht, wo es hingehen soll. Ihre Karriere als Countrysängerin, die Beziehungen zu ihrer Mutter und ihrem Bruder - alles dümpelt stetig bergab. Und dann wird ihr Bruder auch noch des Mordes an dem Ehemann seiner Geliebten verdächtigt.
All dies wird äußerst bedächtig erzählt. Wer kein Freund von Rückblenden ist, sei gewarnt: Rückblenden machen --gefühlt-- den Bärenanteil dieses Buches aus. Aus ihnen entspinnt sich ein dichtes, atmosphärisches Portrait einer Südstaatenfamilie samt ihrer Nachbarschaft, das zum Schwerpunkt der Geschichte wird, die eigentliche Handlung verblasst dagegen ein wenig. Gelegentlich habe ich mir gewünscht, dass es ein bisschen flotter, fesselnder voranginge, aber ... nein, zuerst kam ... wieder eine Rückblende! Doch nur aus diesen Puzzleteilen ergibt sich das Bild, das einen am Ende verstehen lässt, warum Annie und ihre Familie sich verhalten, wie sie es tun, warum sie schweigen, anstatt Dinge auszusprechen, und sich zurückziehen, anstatt den entscheidenden Schritt (aufeinander zu) zu gehen. Die Geschichte enthält eine ganze Reihe überraschender Wendungen, die --so unglaublich sie manchmal wirken-- sich rückblickend alle als schlüssig entpuppen. Alle zusammen führen zu einem “runden“, wenn auch nicht überschwänglichen Schluss, der mich mit einem guten, heimeligen Gefühl zurückgelassen hat.
Alles in allem ein ungewöhnliches Buch mit viel Liebe zum Detail, in dem kaum etwas ausgesprochen wird, sondern alles zwischen den Zeilen steht. Lohnenswert -- wenngleich ich es mir hin und wieder doch ein bisschen weniger unspektakulär erzählt gewünscht hätte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Mai 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zum Buch

Die bekannte Alternative-Country Sängerin Annie Walsh hat genügend Gründe,ihr eigenes Leben in traurige Liedern zu besingen:ein gebrochenes Herz,eine unterbrochene Karriere und eine Familie mit Problemen.Annie flüchtet aus der gescheiterten Liebesbeziehung zu ihrem Produzenten Owen Pettybone,indem sie sich nur mit ihrem alten Hund Detour zu Haus in Florida vergräbt.
Bald jedoch endet diese beschauliche Kleinstadtidylle,weit weg von Tonstudios,begeisterten Fans und Herzensdingen,abrupt.
Ein brutaler Mord,mit dem ihr Bruder Calder in Verbindung gebracht wird,droht ihre Familie zu spalten und zwingt Annie,Bilanz zu ziehen über die Enttäuschung ihrer jüngsten Vergangenheit.

Meine Meinung

Mich hat irgendwie das Cover angezogen, um dieses Buch zu lesen. Vom Klapptext ausgehend, habe ich gedacht, das könnte eine schöne Geschichte werden.
Leider muss ich gestehen, das ich hier ziemlich enttäuscht worden bin. Ich fand es am Anfang der Geschichte noch sehr interessant, doch je weiter ich gelesen habe, um so langweiliger wurde es für mich.
Ich war auch nicht gerade erfreut darüber, das alles in kurze Sätze geschrieben wurde und immer wieder irgenwelche Textabschnitte von Liedern vorkamen.
Irgendwie kam ich nicht richtig in die Geschichte rein. Ich fand vieles sehr abgehackt und dadurch wurde mein Lesefluss irgenwie beeinträchtig.
Zum Ende kann ich gar nicht viel schreiben, da ich in der Mitte das Buch nur so überflogen habe. Ich habe es dann an die Seite gelegt ,
da ich hier nicht weiter lesen wollte.
Schade, dieses Buch konnte mich nicht überzeugen, da für mich keine klare Geschichte zu erkennen war.
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am 3. August 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Country-Sängerin Annie wurde von ihrem Lebensgefährten Owen auf äußerst unschöne Weise verlassen. Seitdem verkriecht sie sich in ihrem Haus, sondert sich von ihrer Familie ab und hat nur noch ihren alten Hund Detour. Auch zu ihrem Bruder Calder hat sie kaum noch Kontakt, obwohl sie immer ein sehr enges Verhältnis hatten, aber sie nimmt ihm übel, dass er von Owens Seitensprung wusste und diesen bei seiner Affäre sogar gedeckt hat.

Doch dann wird ihr Bruder verhaftet. Er soll einen Mann umgebracht haben. Das Motiv könnte nicht deutlicher sein, denn Calder hat eine Affäre mit der Frau des Toten. Doch ist er wirklich der Täter? Wird Annie über ihren Schatten springen und ihm bestehen?

Im ersten Drittel hätte ich das Buch beinahe wieder abgebrochen, ich bin überhaupt nicht gut in die Geschichte hineingekommen. Die vielen Rückblenden in die Vergangenheit von Annie und ihrer Familie waren mir zu sprunghaft und so stockte der Lesefluss für mich immer wieder.

Irgendwann wurde es dann aber langsam besser, ich konnte die Figuren endlich besser auseinanderhalten und die Geschichte wurde interessanter. Nach und nach enthüllten sich immer mehr Familiengeheimnisse und am Ende wird auch die Frage nach dem Mörder halbwegs zufriedenstellend beantwortet.

Trotzdem fehlte mir ein wenig der rote Faden und irgendwie blieb die Geschichte trotz all der kleinen und großen Dramas doch eher belanglos. Nette Lektüre für zwischendurch, wenn man sich mal durch die ersten Seiten gekämpft hat, aber mehr für mich leider nicht.
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am 2. Mai 2014
Deborah Reed hat nicht nur sehr einfühlsam über die Gefühle von Annie geschrieben sondern auch durch Episoden aus der Vergangenheit dem Leser immer wieder neue Kenntnisse vermittelt, durch die die Geschichte unerwartete Wendungen nimmt. Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der nicht nur auf Romantik, sondern auch auf Überraschung und Spannung steht.
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am 4. August 2013
Sehr langatmig und langweilig zu lesen ,hätte man mehr draus machen können .Dieser selbstmitleid der Figur langweilig Unübersichtliche handlung insgesamt
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