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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wenn die Fantasie durchgeht
Sehr flott zu lesen, wenn auch der Plot "Gangster erpresst unschuldigen Familienvater" nicht gerade neu ist.
Neu und ungewöhnlich ist die Wendung, die die Story nimmt, als der Held nach Kaleidoscope kommt. Da geht macht die Fantasie des Autors regelrechte Luftsprünge und ersinnt die erbarmungswürdigsten Kreaturen. Die Beschreibungen sind nicht...
Vor 12 Monaten von Ulrich veröffentlicht

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 5 Sterne, für die ersten 81 Seiten...
USA 1929. Jack Romaine hat sich wieder einmal mit den eindeutig falschen Männern angelegt, möchte er großen Ärger von sich und seiner Familie fernhalten, wird er das Angebot, entwendetes Geld und Wertpapiere für einen Gangster aufzustöbern, annehmen müssen.

Jack ist alleinerziehender Vater, Trinker und Spieler, mit...
Vor 13 Monaten von Stephan Seither veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 'Und die halbe Wahrheit ist schlimmer als die dickste Lüge.', 25. März 2013
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kaleidoscope: Kriminalroman (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Inhalt:
Cincinnati im Jahre 1929: neben seinen üblichen Problemen hat Jack Romaine neuerdings Ärger mit dem Gangsterboss Oliver Bladehorn. Dieser zwingt Jack, für ihn zu arbeiten, und verlangt, dass er Geld und Wertpapiere auftreibt, die ihm vor Jahren gestohlen wurden.

Jack hat keine andere Wahl, macht sich auf die Suche und landet schließlich in der Schausteller-Stadt Kaleidoscope. Hier trifft er auf allerlei sonderbare Gestalten und hofft, dass er das Rätsel um Bladehorns Geld bald lösen kann.

Mein Eindruck:
Mir hat 'Kaleidoscope' überhaupt nicht gefallen. Den Einstieg ins Buch fand ich schwerfällig und irgendwie chaotisch. Da ich Bücher über das Zirkusleben sehr mag, habe ich mich auf Jacks Reise nach Kaleidoscope gefreut, doch mit dem Eintreffen in der Schausteller-Stadt wurde die Geschichte leider völlig abstrus, eher klamaukartig und flach. Die Protagonisten wurden durchweg nur oberflächlich charakterisiert, die Handlung konnte mich nicht fesseln und mich nicht mitreißen.

Die Sprache wirkt oft hölzern, ist bisweilen flapsig, und auch die Übersetzung ist stellenweise nicht gut gelungen.

Aus inhaltlicher Sicht waren die Wendungen meiner Meinung nach entweder zu vorhersehbar oder völlig abwegig.

Mein Resümee:
'Kaleidoscope' ist leider kein Buch, das ich empfehlen kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaleidoscop, 27. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaleidoscope: Kriminalroman (Kindle Edition)
Bei dem Krimi hat am Anfang keine richtige Lust weiter zu lesen-
Aber es geht erst richtig los und man kann den Krimi kaum weglegen.
Wenn man der Meinung ist den Täter erkannt zu haben, wird man immer wieder eines besseren belehrt
Ein guter Krimi im Zirkusidyll.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn die Kurzbeschreibung Dir zusagt,, 3. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaleidoscope: Kriminalroman (Kindle Edition)
dann lade dieses Buch auf Deinen e Reader.
Der Inhalt ist zutreffend zusammengefasst.
Eine andere Zeit, eine andere Welt. Der verantwortungslose Hauptprotagonist, übrigens gut beleuchtet, wird von recht rücksichtslosen Auftraggebern gezwungen, eine einfache Aufgabe zu erledigen. Da er das aber vermasselt, muss er versuchen, den Job dennoch irgendwie zu retten. Hier fängt die wahre Geschichte an, wird gut und spannend. Da ist einmal der außergewöhnliche Schauplatz, so beschrieben, dass man sich dort bald auszukennen meint, sowie die exotische Gesellschaft, die schnell ans Herz wächst. Jeder dort hat seine Geschichte, seine Geheimnisse.
Aber dann geht mir Jacks Wandel zu schnell, ein Stern Abzug. Er legt seine schlechten Gewohnheiten Mir-nix-Dir-nix ab, entwickelt ein Gewissen, wird vom Außenseiter zum Helden. Muss wohl so sein, denn am Ende sind alle wieder glücklich, trotz einiger schwerer Verluste.
Diese flotte Wandlung hat mir aber die Laune nicht verdorben, ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es ist gute Unterhaltung. Tatsächlich würde ich sofort weitere Bücher dieses Autoren lesen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Protagonisten, die mich nicht berühren!, 27. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaleidoscope: Kriminalroman (Kindle Edition)
Ich mache es kurz!
In ihrem Ursprung eigentlich eine recht spannend inszenierte Geschichte aus dem Gangstermilieu der 30er Jahre in Amerika.
Ein, durch den Verlust seiner geliebten Frau traumatisierter, auf die schiefe Bahn geratener "Held", der den Auftrag eines Gangsterbosses erfüllen muss um seinen Sohn und seine Schwiegermutter zu schützen und sich darum in der sehr skurrilen Schausteller-Stadt Kaleidoscope einnistet.
Skurril, weil dort nur Freaks, Behinderte und Missgebildete Menschen in eingeschworener Gemeinschaft für ihren Lebensunterhalt sorgen. Diese Menschen halten zusammen, wie Pech und Schwefel.
Anfangs ist unser Held eher angewidert von den "Kreaturen", kann mit den Behinderungen der Menschen nicht umgehen und erfährt von diesen ebenfalls wenig Akzeptanz. Doch es kommt wie es kommen muss:
Die Freaks sind natürlich die Guten! Ihre Welt ist die echte und ehrliche Welt, wahre Freundschaft und Liebe sieht über alles Äußerliche hinweg. Im Kern ist diese Botschaft sicher richtig und gut, aber die Art, wie das Thema in diesen Krimi verpackt wurde, war mir persönlich dann doch etwas zu dick aufgetragen.
Das alles ist so vorhersehbar, dass mich diese Geschichte nicht wirklich berühren konnte, die Beschreibung der Personen, die eigentlich anrühren sollte, verfehlte bei mir absolut ihre Wirkung. Und damit verlor das Buch enorm an Spannung.
Ehrlich gesagt, war ich froh, als ich es zu Ende gelesen hatte.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimiroman, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaleidoscope: Kriminalroman (Kindle Edition)
lieferung sehr scnell
qualitativ in ordnug
würde ich würde weiter empfehlen
zu viel schreibkram für diese bewertung und zu aufwendig
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5.0 von 5 Sternen bin zufrieden, 26. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaleidoscope: Kriminalroman (Kindle Edition)
gut wie immer, bla4, bla5, bla6, bla7, bla8, bla9, bla10, bla11, bla12, bla13, bla14, bla15, bla16, bla17, bla18, bla19, bla20.
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2.0 von 5 Sternen Figuren, die mich kalt ließen, 3. April 2013
Von 
Isegrimm - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kaleidoscope: Kriminalroman (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Jack Romaine ist ein Spieler, ein Trinker und ein Geck, der sein Leben in den Sand gesetzt hat.
Über jede Hoffnung hinaus verschuldet, bekommt er einen Auftrag, der ihm noch mal eine Chance geben könnte. Als er auch diesen vermasselt, bleibt ihm keine Wahl, als einer Spur nach Kaleidoscope zu folgen, dem Winterquartier einiger Schausteller und Artisten.

Es ist schon seltsam, eigentlich hat Darryl Wimberleys Roman alles, was es braucht, einen guten Roman zu schreiben. Er hat ein Gespür für Atmosphäre und Details und er hat eine interessante Zeit ausgesucht. Auf den ersten Seiten war ich mir sicher, dies ist ein Buch, das ich lieben werde, denn es fängt interessant an und erzeugt die richtige Stimmung, um sich auf die Zeit einzulassen.

Leider reichte das für mich nicht. Die Figuren dieser Geschichte ließen mich allesamt kalt. So genau er das Aussehen und die Kleidung seiner Charaktere beschreibt, so wenig schafft es der Autor, ihnen Lebendigkeit zu verleihen. So war ich immer dann von dem Roman angetan, wenn er die Stimmung und das Leben in den Zwanzigern schilderte, die Handlung an sich konnte mich aber nicht unterhalten, da sich Darryl Wimberley an entscheidenden Stellen zu sehr ins Detail verliert.
Es ist mir nicht wichtig, welche Sorte Anzug der Protagonist trägt und wie er seine Krawatte bindet. Es lenkt vielmehr ab.
Zweimal habe ich das Buch für Tage an die Seite gelegt und hätte ich es nicht zu Ende gelesen, mir hätte nichts gefehlt. Ja, es gab Artisten und es gab einen irren Mörder und es hätte reichen sollen um die Spannung zu halten, aber das hat es nicht. Ich habe nun hin und her überlegt, wie ich Kaleidoscope bewerten soll, aber beim besten Willen, ich werde nie wieder einen Blick hinein werfen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht Fisch und nicht Fleisch ist dieser Krimi., 10. März 2013
Von 
Pille "Musicus" (Swabia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kaleidoscope: Kriminalroman (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Handlung spielt in den USA zur Zeit der Prohibition.
Der Protagonist schuldet einem Gangster eine grössere Summe und soll für diesen Verbrecher einen Spezial-Auftrag erledigen, andernfalls ist seine Familie in Gefahr.
Bei dem Versuch, den Auftrag auszuführen, kommt ihm ein anderer Gangster, der ausserodentlich brutal vorgeht, in die Quere. Beide jagen nun dieselbe Beute.
Für meine Begriffe werden einige Brutalitäten und Verbrechen sehr detailliert geschildert, ich finde zu detailliert.
Anderereseits enthält der Roman einen Teil, der fast wie ein Märchen wie Erwachsene klingt, wie eine Fantasy-Story, für mich völlig unglaubhaft.
Am Ende prallen dann beide Welten, die der Gangster und die der " Guten " aufeinander und es kommt zum sogenannten Showdown, bei dem auch einige " Gute " ihr Leben lassen müssen.
Mehr will ich hier nicht verraten. Das Buch hat mir nicht wirklich gefallen, die Mischung aus grosser Brutalität und aus einer Fantasy-Welt passt irgendwie nicht. Ich werde das Buch auf keinen Fall noch einmal lesen.
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Kaleidoscope: Kriminalroman
Kaleidoscope: Kriminalroman von Darryl Wimberley
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