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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen28
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am 5. Oktober 2012
Ich bin ja eher ein süddeutscher Lokalpatriot. Allerdings hatte ich schon immer irgendwie eine Schwäche für Bremen. Eine schnuckelige Stadt mit viel toller Geschichte (Roland, Stadtmusikanten, Hanse). Daher habe ich mir dieses Buch aus Interesse bestellt.

Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Nein, meine Erwartungen wurden sogar bei Weitem übertroffen! Ein packender Roman, der echte Bremer Stadtgeschichte um eine spannende, fiktive Story ergänzt, die sich nahtlos in die Wahrheit einpasst.

Es ist fesselnd, wenn man reale Dinge und Personen der Bremer Geschichte (z.B. den Stadtrat Hämeling oder auch den Steinmetz Olde mit seinem Gesellen, den Bremer Dom mitsamt Erzbischof und natürlich die berühmte Statue des "Bremer Roland") in diesem Buch wiederfindet, während man durch die unterhaltsame Handlung geführt wird. Die Geschichte um Anna ist fiktiv, ja! Aber sie bezieht sich auf so viele wahre und nachprüfbare Gegebenheiten der Geschichte, dass hier Wahrheit und Fiktion komplett miteinander verschmelzen, so dass der Leser den Eindruck hat: "Das ist tatsächlich so gewesen!".

Einige Fakten über die Entstehung des Bremer Rolands und auch seine Bedeutung für Bremen waren mir vollkommen neu. Ich habe mich also nicht nur unterhalten beim Lesen des Buchs, sondern auch noch gleich etwas Geschichte gelernt. Infotainment sozusagen.

Die Handlung ist sehr abwechslungsreich. Es ist für jeden etwas dabei. Spannung, Liebe, Intrigen, Mord, Trauer und Freude. Das Ende ist bis fast zum Schluß des Buches kaum vorhersehbar und daher äusserst überraschend (wird hier aber natürlich nicht verraten! :)).

Der Schreibstil der Autorin ist detailreich und farbenfroh. Die direkten Reden im Buch sind bewusst etwas "vermittelalterlicht" gehalten um das Feeling noch zu verstärken. Dennoch nicht übertrieben und somit immer noch leicht lesbar und verständlich. Man sieht praktisch die ganzen Szenen vor sich im Kopfkino. Ich glaube, bei mir waren die Kopfbilder sogar komplett in Sepia zu sehen, so echt konnte ich mir das damalige mittelalterliche Bremen aufgrund der Beschreibungen von Kirsten Riedt vorstellen. :)

Aber mal im Ernst! Wer schon immer mal wissen wollte was es mit dem Bremer Roland auf sich hat, sich für das Historische interessiert und dabei noch spannend unterhalten werden will, MUSS dieses Buch kaufen. Es wird einen festen Platz in meinem Bücherregal erhalten und ich denke in ein paar Monaten werde ich es noch einmal lesen um noch mehr Facetten, die ich beim ersten Lesen übersehen hatte, zu finden. Ausserdem habe ich es inzwischen auch schon einmal verschenkt und bin damit gut angekommen.
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am 13. Januar 2013
Inhalt:
Bremen 1404.
Die 19-jährige Anna lebt zusammen mit ihren Eltern glücklich und zufrieden in einem kleinen Haus am Stadtrand von Bremen.
Ihr Vater ist Steinmetz und versteht sein Handwerk ziemlich gut.
Aufgrund dessen erhält er eines Tages, zusammen mit seinem Auszubildenden Claas, einen streng geheimen Auftrag von einem Ratsherren der Stadt. Eine Statue vom Bremer Roland soll erbaut werden.
Selbst Anna, die zuvor oft in der Werkstatt aushelfen durfte und auch wahres Interesse an der Arbeit zeigte, wird plötzlich von den Beiden ausgeschlossen.
Leider gibt es Menschen, die an die geheimen Informationen gekommen sind und welche nun die Fertigstellung, dieses geheimen Projekts, um jeden Preis verhindern wollen. Und so geschieht eines Tages etwas Unfassbares.
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Zusammen mit Anna und Claas begibt sich der Leser auf die Suche nach dem Mörder und bekommt immer wieder Einblicke in das Leben des 15. Jahrhunderts.
Kirsten Ried versteht es den Leser, mit ihrer leichten und lockeren Schreibweise, an diesen Roman zu fesseln. Die Spannung wird permanent aufrecht erhalten, sodass man nur ungern dieses Buch aus den Händen legen will. Zudem wird einem auch die Stadt Bremen ein wenig näher gebracht.
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Fazit:
Eine historische Bremer-Kriminalgeschichte, die mir persönlich sehr gut gefallen hat. Dieser Roman besitzt die perfekte Mischung aus Spannung, liebevoll ausgearbeiteten historischen Detaills, guter Recherche, ein wenig Fiktion und auch die Liebe kommt hier nicht zu kurz.
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Da mich dieser Roman wirklich sehr gut unterhalten hat, empfehle ich ihn weiter und gebe volle 5 Sterne!
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am 27. März 2013
Da ich auch aus dem Norden komme, war ich sehr gespannt auf dieses Buch . Ich lese sehr gerne historische Romane und auch Kriminalromane, daher war es für mich die perfekte Mischung.

Die Geschichte um Anna spielt 1404 in Bremen. Sie lebt wohlbehütet mit ihrer Familie ( ihr Vater ist Steinmetz) in Bremen . Anna teilt die Leidenschaft ihres Vaters mit und ist sehr interessiert an seiner Arbeit.

Ein neuer Auftrag ( eine Statue soll hergestellt werden ) ihres Vaters , der vom Ratsherrn Hemeling kommt , ist der Beginn vieler schicksalshafter Veränderungen. Anna darf von diesem Auftrag nichts wissen. Ihr Vater und sein Lehrling Claas schließen sie aus und arbeiten im Geheimen daran. Bei einem Überfall , der verhindern soll, das der Auftrag ausgeführt wird, kommt Annas Vater ums Leben . Für sie bricht eine Welt zusammen.

Anna versucht nun, mit Claas Hilfe , die Statue zu beenden , was aber gar nicht so einfach ist.

Um zu verhindern, das ihre Mutter in den Schuldturm kommt, heiratet Anna Claas. Anna stellt Nachforschungen zum Tode ihres Vaters an und gerät nun in einen Strudel aus Intrigen und Lügen.

Mein Fazit zu diesem tollen Buch:

Als echtes "Nordlicht" hat es mit einen riesen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen . Der Spannungsbogen hält sich konstant durch die ganze Geschichte und die Beschreibung der Charaktere ist so detalliert , das man sie richtig vor sich sieht . Anna habe ich beim lesen schon liebgewonnen und oft mit ihr gelitten.

Ich finde, bei diesem Buch passt alles und man merkt auch eine gute Hintergrundrecherche. Schön für mich als Leser waren auch die kleinen plattdeutschen Einsätze toll, diese geben der Geschichte viel Authentizität . Diese Buch ist absolut empfehlenswert, vielen Dank Frau Riedt für dieses tolle Buch!
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am 26. Februar 2013
Zum Inhalt
Wir schreiben das Jahr 1404, Bremen, die junge Anna ist lieber in der Steinmetzwerkstatt ihres Vaters als hinter dem Herd. Oft darf sie ihm und dem Lehrling Claas bei der Arbeit über die Schulter schauen und lernt viel über dieses Handwerk. Eines Tages erscheint ein Ratsherr und erteilt dem Steinmetz einen geheimen Auftrag. Selbst Anna darf nichts über dieses Projekt erfahren und die Türen der Werkstatt bleiben für sie nun verschlossen. Doch leider gibt es Widersacher die die Fertigstellung der Staue auf jeden Fall verhindern wollen. Bei diesem Akt der Zerstörung kommt Annas Vater ums Leben.
Zusammen mit Claas versucht die tapfere junge Frau die halbzerstörte Staue zu vollenden. Der Tod des Vaters ist schon schlimm genug, doch nun drücken die Schulden und ihre Mutter soll in den Schuldturm geworfen werden. Ebenso furchtlos macht sie sich auf, den Tod des Vaters aufzuklären. Dabei tauchen einflussreiche Widersacher auf, die eine Gefahr für Anna und ihre Nachforschungen darstellen.
Mein Fazit
Ich war gleich in der Handlung drin", die Beschreibung der Protagonisten und des historischen Umfelds der alten Hansestadt Bremen hat mir sehr gutgefallen. Gute Mischung aus Spannung, Gefühl und Historie. Man merkt beim Lesen das die Autorin neben guter Recherche viel Herzblut ins Buch gelegt hat. Wunderbarer historischer Krimi.
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am 2. Januar 2013
Bremen 1404. Die 19-jährige Anna Olde interessiert sich sehr für die Arbeit ihres Vaters. Er ist Steinmetz und Anna hat bereits einiges von ihm gelernt. Doch das neuste Projekt ist geheim und Anna darf ihrem Vater und dem Gesellen Claas nicht einmal bei der Arbeit zusehen.
Annas unbeschwertes Leben gerät aus den Fugen, als die Werkstatt überfallen wird. Ihr Vater stirbt, Claas ist schwer verletzt, die halbfertige Statue fast zerstört.
Um ihre Mutter vor dem Schuldturm zu bewahren und das Fortbestehen der Werkstatt zu sichern, heiratet Anna widerwillig Claas. Eigentlich mögen die beiden sich sehr, doch als Claas Anna seine mögliche Schuld an dem Überfall gesteht, weil er im Rausch über den geheimen Auftrag geredet haben könnte, wendet sich Anna von Claas ab und bereut die Eheschließung.
Da die Stadtwache sich mit der Aufklärung von Überfall und Mord sehr viel Zeit lässt, beginnt Anna auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen und gerät dabei in große Gefahr...

Mit "Rolandsrache" präsentiert Kirsten Riedt eine spannende, abwechslungsreiche Geschichte um die Errichtung eines steinernen Rolands für die Stadt Bremen.
Mit diesem Stückchen Stadtgeschichte hat die Autorin eine fesselnde Krimihandlung und eine wunderbare Liebesgeschichte verwoben - eine Mischung, die hervorragend gelungen ist und mich durchweg begeistert hat.
Der lockere, angenehm zügig zu lesende Schreibstil hat mich sofort in das Geschehen hineingezogen und es hat mir großen Spaß gemacht, Anna bei ihrer gefährlichen Suche nach dem Mörder ihres Vaters zu begleiten.
Alle Charaktere werden von der Autorin detailliert beschrieben und bekommen schnell ein Gesicht. Nicht nur die wissbegierige, tatkräftige Anna und der ruhige, treuherzige Claas wirken überzeugend, sondern man lernt auch alle anderen Figuren gut kennen. Kleine Unvollkommenheiten, wie zum Beispiel Annas manchmal aufbrausende Art, machen die Protagonisten sympathisch und glaubwürdig. Sehr gut werden auch die Gedanken und Gefühle der Charaktere wiedergegeben. So ist Magdas Kummer nach dem Tod ihres Mannes genauso nachvollziehbar wie der starke Willen Annas, die Werkstatt weiterzuführen und die Statue fertig zu stellen.
Auch die Handlungsorte werden gut beschrieben und Kirsten Riedt vermittelt ein glaubwürdiges Bild der Stadt Bremen zu der damaligen Zeit. Unterstrichen wird die norddeutsche Atmosphäre dabei von einigen kleinen, wohl dosierten plattdeutschen Einschüben.
Ein unterhaltsamer historischer Krimi, uneingeschränkt empfehlenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 2. März 2014
Der Roman "Rolandsrache" von Kirsten Riedt ließ sich gut und flüssig lesen. Vor allem zum Ende hin wurde das Buch immer spannender und interessanter. Der Geschichte um Anna, die ihren Vater bei einem Überfall verliert, ist in einen historischen Hintergrund im Bremen des Jahres 1404 eingebettet. Da Anna den Stadtbütteln nicht vertraut, sucht sie auf eigene Faust nach dem Mörder ihres Vaters. Zudem muss sie sich um den letzten Auftrag des Vaters kümmern, denn der bremer Roland muss fertiggestellt werden, damit die Mutter nicht im Schuldturm landet. Die Suche nach dem Mörder des Vaters gestaltet sich aus meiner Sicht als sehr spannend.

Allerdings gibt es auch Passagen im Buch, die mir nicht so gut gefallen haben. Vor allem die im Roman eingebettete Liebesgeschichte nervte mich am Anfang. Das Verhalten von Anna gegenüber dem Mann, den sie eigentlich liebt, konnte ich nicht richtig nachvollziehen. Auch fehlt dem Roman um sehr gut zu sein das Vielschichtige, das Besondere. Meine Einstellung kann aber auch daher kommen, dass ich gerade in letzter Zeit ein paar richtig gute Bücher gelesen habe.

In jedem Fall ist "Rolandsrache" ein guter historischer Mittelalterroman, der zum Ende hin immer spannender wird. Ich kann ihn durchaus zum Lesen empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Dezember 2012
Anna ist die Tochter eines Bildhauers. Bisher durfte sie immer in der Werkstatt mithelfen. Doch seit ihr Vater einen neuen Auftrag hat, darf sie nicht einmal wissen, woran ihr Vater und Claas, der Geselle, arbeiten. Der Ratsherr Hemeling verlangt Stillschweigen über den Auftrag.
Da werden die beiden Männer vor der Werkstatt überfallen. Die Täter versuchen, das angefangene Werk zu zerstören.
Annas Vater überlebt den Überfall nicht. Weil die Büttel durch Untätigkeit glänzen, versucht Anna, die Mörder ihres Vaters zu finden. Um das Werk beenden zu können, heiratet sie Claas.
Als er ihr gesteht, dass er im Wirtshaus vielleicht über den Auftrag geredet und damit Schuld an den Überfall hat, zieht sie sich von ihm zurück. Die gemeinsame Arbeit bleibt, aber sie schlafen in getrennten Räumen.
Die Autorin hat einen spannenden historischen Kriminalroman geschrieben. Es gelingt ihr, den Spannungsbogen über die gesamte Zeit zu halten. Nach und nach scheiden mehrere mögliche Täter aus, bis nur einer übrig bleibt. Doch das Wissen darüber bringt Anna erneut in Gefahr.
Die Protagonisten wurden ausreichend charakterisiert. Anna ist eine intelligente, selbstbewusste Frau. Sie steht mitten im Leben ihrer Zeit. Doch sie bleibt ein Mensch mit Fehlern und Schwächen. Gerade zu ihrem Verhalten gegenüber Claas hätte ich ihr ab und an gern die Meinung gesagt. Claas mag Anna. Doch er fühlt sich schuldig. Deshalb beugt er sich Annas Willen. Trotzdem tut er alles, um Anna vor Übel zu bewahren. Beide waren mir sympathisch.
Auch Annas Mutter, die nach dem Zusammenbruch auf Grund des Todes ihres Ehemannes wieder ins Leben findet und sich einer neuen Aufgabe stellt, gehört zu den positiven Charakteren. Die negativen herauszufinden, bleibt dem zukünftigen Leser vorbehalten.
Der Roman zeugt von exakter Recherche der historischen Fakten. Die Beschreibung der Stadt Bremen und des Lebens um 1400 hat mir sehr gut gefallen. Es war anschaulich genug, um immer ein Bild vor Augen haben zu können.
Gleichzeitig gelang es der Autorin, mir den Kampf der Stadt Bremen um Freiheit und eigenes Marktrecht zu vermitteln. Die Argumente von Gegnern und Befürwortern wurden geschickt in die Handlung integriert.
Das Buch lässt sich zügig lesen und hatte mich schnell in seinen Bann gezogen. Der Schriftstil ist dem Thema angemessen. Einige plattdeutsche Einschübe sorgen für Authentizität. Da sie kurz gehalten sind und trotz der Mundart in verständlichen Deutsch geschrieben, stören sie den Lesefluss nicht.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich werde es gern weiterempfehlen.
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am 6. Januar 2013
Bremen 1404: Anna, Tochter eines Steinmetzes, interessiert sich mehr für seine Arbeit als für die Pflichten einer Frau. Von ihm hat sie schon vie über dieses Handwerk gelernt. Und als ihr Vater und Claas an einem geheimen Projekt arbeiten, von dem niemand erfahren darf, wird die Werkstatt von Unbekannten überfallen, die Arbeit teilweise zerstört und ihr Vater dabei getötet. Anna nun Halbweise und mit allerhand Problemen die sich um das geheimnisvolle Projekt drehen, versucht nicht nur ihre Mutter von dem Schuldtum zu rette, sondern auch die Täter zu finden.
Die Autorin besticht nicht nur mit einem leichten, flüssigen Schreibstil, der es einem leicht macht in die damalige Zeit abzutauchen, sondern auch mit überzeugenden Charakteren.
Zum einem wird die Beziehung von Claas und Anna realistisch skizziert, in der nicht nur alles Freide, Freude, Eierkuchen ist. Auch wenn man den beiden mitunter mal einen Schlag auf den Hinterkopf verpassen will.
Die restliche Familie Annas war mit ihren Handlungen ebenfalls glaubhaft und natürlich durfte die Kirche auch nicht fehlen.
Die Suche des Täters war spannend, zum Teil etwas irreführend, wie es sich gehört, aber zum Schluss wurde alles logisch aufgelöst.
Mit "Rolandsrache" ist der Autorin eine überzeugende Kriminalgeschichte gelungen, die mich von Anfang an begeistern konnte. Zudem ist die Liebe nicht zu kurz gekommen, welche das Buch für mich zu einer perfekten Mischung machte.
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am 25. Februar 2014
Die Ankündigung des Romans versprach mehr Historisches und Kriminalistisches als der Roman in seiner Gänze dann tatsächlich geboten hat. Er ist nett, flüssig und gut verstädnlich geschrieben aber für mein Empfinden ist die Handlung zu wenig spannend
und interessant dargestellt. Ich würde mir diesen Roman nicht wieder kaufen.
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am 19. Februar 2014
Und noch ein Historischer Krimi...
Trotzdem gut geschrieben und mit historischen Hintergrund.
Der Stil erinnert mich sehr an die Bücher von Iny Lorentz.
Ich habe erst eins von Frau Riedt gelesen, ich hoffe das sich der Plot nicht wie bei IL immer wiederholt.
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