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Kundenrezensionen

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am 28. August 2004
Punkt für Punkt wird der Leser in die Nutzung, Erstellung, verschiedene Sichtweisen und Portierung von Treibern für den Kernel 2.6 eingeführt. Als dieses Buch entstand war der Kernel 2.6.5 Grundlage für dieses Buch, daher kann es sein, dass es seitdem wieder kleinere Änderungen gab, aber der Leser sollte sich von solchen kleinen Hürden nicht erschrecken lassen, denn es gibt kein "aktuelles Buch".
Am Anfang wird der grundsätzliche Aufbau des Betriebssystems und der Sinn von Treibern erklärt.
Danach werden noch Techniken und Lizenzen besprochen, sprich also die Grundlagen bevor man überhaupt einen Treiber schreiben kann, denn wenn man sich dieser Grundlagen nicht bewusst ist, wird das ein sehr langer Weg...
Danach geht es auch schon ins Eingemachte. Es werden Schnittstellen besprochen, aus Sicht der Applikation und der erste einfache Treiber kann geschrieben werden. Alles was man dazu braucht wird aufgezeigt und wie man das Zusammenspiel mit dem Kernel effektiver nutzen kann.
Systematisch steigert sich die Komplexität der Möglichkeiten für Treiber, wobei der Schreiber von Treibern sich immer bewusst sein muss, ob er jeden Schnick Schnack überhaupt benötigt.
Zu guter Letzt wird noch besprochen das Beste aus seinen Treiber zu holen und ein sehr wichtiges Kapitel am Schluss ist mMn, dass eine Portierung von 2.4 Treiber zu 2.6 Treibern vorhanden ist. Diese Portierung ist zwar sehr schlank gehalten, ist aber vollkommen ausreichend, da es nur ein paar Änderungen gibt und diese sind eben erklärt.
Ganz am Schluss werden Makros und Funktionen des Kernels zusammengefasst.
Fazit: ein sehr gutes Buch für Einsteiger und Umsteiger der 2.4er Reihe und es eignet sich auch als Referenz.
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am 22. April 2014
Anfangs fühlte ich mich gut "bei der Hand genommen" um die Treiberentwicklung Schritt für Schritt und in Beispiel zu lernen. Jedoch fehlt dem Buch meiner Ansicht nach ein praktisches lauffähiges Beispiel mit realer Hardware, etwa: Wir schreiben einen Treiber für den alten USB-Stift in der Schublade. Oder einen (wenn auch schlecht performanten) Netzwerktreiber.

So muss man ab einer bestimmten Lesephase das Buch links liegen lassen und anderswo nach Codebeispielen suchen und letztlich irgendwo in Quellcode irgendeines Treibers eintauchen. Ich hätte da gerne noch etwas mehr Praxis im Buch gesehen, trotzdem eine gute Einführung und ein Nachschlagewerk.
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am 17. November 2014
Längere Zeit habe ich mir das Buch nicht angesehen, weil meine Linux-Kenntnisse nicht so ausgeprägt waren.
Jetzt habe ich mir aber die Treiberprogrammierung zu gemüte geführt und auch schon Module in den Kernel geladen.

Es beginnt mit Kernel-Theorie, d.h. Welche Zustände haben Prozesse. Danach lädt man Module, später wird aus dem Modul ein Treiber (ein Treiber ist ja ein Modul). Im Grunde ist am Ende klar, was ein Treiber ist und es ist dann doch nicht so schwer, wie man denkt.

Trotzdem ist vieles sehr Zeitaufwändig und bezieht sich halt nur auf Linux und da sollte man schon firm sein. D.h. Kommandozeile, bisschen Assembler, C Programmierung, Kompilieren von Source-Code mit ./configure, make, und make-install sollte man schon mal gemacht haben. Danach benötigt man viel Geduld, es geht viel Zeit drauf.
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am 5. August 2005
Dieses Buch erklärt detailiert den Aufbau und die Programmierung von Hardwaretreibern. Sollte man die Theorie einmal nicht so ganz verstehen gibt es zu den Themen immer wieder gut erklärte Beispiele welche eigentlich keine Fragen mehr offen lassen. Es gibt zu diesem Buch auch eine Online Version, ich empfehle jedoch trotzdem sich das Buch zu kaufen.
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am 25. Juni 2012
Das Buch erklärt anschaulich komplexe Zusammenhänge so, dass auch Leser mit wenig Hintergrundwissen diese verstehen. Es enthält detailierte Beispiele zu den einzelnen Themen so dass der Leser das gelesene auch gleich praktisch ausprobieren kann.
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am 8. Juni 2007
Erfahrungen in der Kernelprogrammierung müssen jedoch nicht vorhanden sein. Die Autoren erklären ausführlich die im Kernel zur Verfügung stehenden Schnittstellen und Techniken zur Treibererstellung und zeigen an zahllosen Beispielen die praktische Umsetzung der erklärten Möglichkeiten. Hinzu kommen noch die Tipps und Tricks erfahrener Kernelhacker, Vorschläge zum Programmierstil und Hinweise zur Entwicklung optimaler Treiber. In der 2. Auflage haben die Autoren übrigens die Zahl der dokumentierten Kernelfunktionen um 80 zusätzliche auf 450 erweitert.

Die Entwicklung und Programmierung von Gerätetreibern für den Linux Kernel ist keine Thema, zu dem sich Fachbücher stapelweise anbieten -- um so erfreulicher ist Jürgen Quades und Eva-Katharina Kunsts Linux-Treiber entwickeln, in dem sie sich in der nun 2. aktualisierten und erweiterten Auflage den grundlegenden Fragen und detaillierten Lösungswegen bis hin zu Anpassung von Treibern vom Kernel 2.4 bis 2.6.15 annehmen.

Die systematische Einführung in die Gerätetreiberentwicklung für Linux wendet sich an Hard- und Software-Entwickler sowie Informatikstudenten, die sich mit dem nach 2-jähriger Entwicklung veröffentlichten Linux-Kernel 2.6 beschäftigen. Die 2. Auflage ist nun auf den Stand des Kernels 2.6.15 aktualisiert und umfasst einige neue Themenbereiche wie die dynamische Speicherverwaltung, Locking über Per-CPU-Variablen, portierbare Treiber bei 64-Bit-Systemen, Kprobes sowie Sync-IO. Linux ist dank seines offenen Quellcodes und seiner Skalierbarkeit für unterschiedlichste Hardware ein dankbares Testfeld für Entwickler, die sich ausprobieren und/oder einen sinnvollen Beitrag zur OpenSource-Gemeinde leisten möchten. Voraussetzung für den optimalen Nutzen des Buchinhaltes sind fundierte C-Kenntnisse.
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am 16. Oktober 2011
Dieses Buch ist genial um in das Gebiet der Linux Treiber Entwicklung einzusteigen. Es weist sehr viel Beispielcode aus dem man lernen kann! Dieses Buch ist wirklich top!!!
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