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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende der Normalität: Warum unsere Institutionen versagen, 20. Januar 2013
In dem Italo-Western "Zwei glorreiche Halunken" gibt es eine Szene, die den Zustand der Weltwirtschaft nach Ansicht von Niall Ferguson auf den Punkt bringt. Blondie (Clint Eastwood) und Tuco (Eli Wallach) haben den Friedhof gefunden, von dem sie wissen, das dort das lang gesuchte Gold vergraben liegt. Eastwood schaut auf seine Pistole, dann auf Wallach und spricht schließlich den unvergesslichen Satz: "In dieser Welt gibt es zwei Arten von Menschen, mein Freund. Solche, die über eine geladene Waffe verfügen und solche, die graben müssen".

"Graben" müssen heute diejenigen Länder, die jahrzehntelang schamlos über ihre Verhältnisse gelebt haben und sich nunmehr in einer "Todesspirale" bestehend aus dem Verlust ihrer finanziellen Glaubwürdigkeit, steigenden Zinsen sowie einer drastischen Verringerung der Staatsausgaben wiederfinden. Derartige "failing states" à la Griechenland sind jedoch nur die "Spitze des Eisbergs". Ein dramatisches Warnsignal, ein politisches "Mayday" sozusagen, gefunkt um uns aufzurütteln und unsere Art zu leben, zu denken und Politik zu machen grundlegend zu überdenken.

Das eigentliche Problem und die greifbare Gefahr geht nach Ferguson jedoch von den sogenannetn "stagnierenden Staaten", wie z.B. Japan, den USA und möglicherweise auch dem Vereinigten Königreich und Deutschland aus, die sich in naher Zukunft nur noch durch hohe Staatsverschuldung jenseits der 90% des BIP sowie Deflation gekoppelt mit einem effektiven Nullwachstum auszeichnen werden. Diese Staaten sind somit das moderne Äquivalent zu dem, was Adam Smith in seinem meisterhaften Grundwerk "Der Wohlstand der Nationen" einst als "Stationary State" bezeichnet hatte. Staaten also, die aufgrund derogierter politischer Institutionen ihren Wohlstand und damit auch das Wohlergehen ihrer Bürger über kurz oder lang verspielen. Historische Beispiele gibt es zu genüge. Mit dem antiken Rom, einst eine Weltmacht von nie dagewesener Größe und Macht, ging es in wenigen Jahrzehnten abrupt zu Ende. Ein weiteres Beispiel (das Smith einst zu seiner Forschung anspornte) war China im 18. Jahrhundert. Abgekoppelt vom internationalen Wettbewerb (oder sollte man besser sagen eingemauert) und ausgestattet mit einer giftigen Mischung aus lähmender Bürokratie und Fortschrittsfeindseligkeit (Stuttgart 21 und der deutsche Atomausstieg lassen grüßen) wurde die einstige Großmacht in wenigen Jahren von Mongolenstämmen überrannt, weil die staatlichen Institutionen jeden Anreiz zur Verteidigung der großen Mauer zu nicht machten. Eine andere Mauer, die eingerissen wurde, weil die staatlichen Institutionen vollends versagten, stand bekanntermaßne mitten in Berlin.

Der Westen ist dabei, zum "kranken Mann" zu werden und seine Gebrechen sind spätestens seit der Schuldenkrise für jeden sichtbar. Worin äußert sich der Zerfall unserer einst bahnbrechend-erfolgreichen Institutionen? Nach Niall Ferguson sind es die folgenden drei Grundübel:

Da wäre erstens der Aufstieg des Wohlfahrtsstaates, der einher geht mit dem Bruch des Generationenvertrages zwischen uns und unseren Kindern. Politiker verteilen Wahlkampfgeschenke in Form von hohen Sozialleistungen (wozu z.B. auch Kindergeld, staatliche Subventionen und nicht zuletzt individuelle wirtschaftspolitische Fehlleistungen zu zählen sind, etwa in Deutschland eingängig anzuschauen im Fall des Nürburgrings oder beim BER-Projekt) und finanzieren diese Ausgaben durch Schulden. Die keynesianistische Wirtschaftstheorie hat diesen Trend seit den "Willi-Wählern" und dem "Ober-Keynesianer" Schmidt in Deutschland noch angeheizt. Seit der angebotstheoretischen Wende der 90er ist hierzulande etwas Entspannung eingetreten. In den USA herrscht diese Stilrichtung der Ökonomie jedoch nach wie vor, was etwa im Verhalten der FED unter Greenspan und Bernanke leicht abzulesen ist ("Quantative Easing" = Anwerfen der Druckerpresse als Maßnahme des "deficit spending"). Nach Ferguson ein betrügerisches System, das selbst den "Enron" Skandal in den Schatten stellt. Staaten müssen endlich dazu übergehen, solide Finanzen und eine Buchhaltung zu übernehmen, wie sie etwa auch von börsennotierten Unternehmen ohne Weiteres gesetzlich verlangt wird. Es gibt keinen Grund etwa beim Berliner Flughafen andere Maßstäbe anzulegen, nur weil es die Politik hier ja nur "gut gemeint hat".

Zweitens konstatiert Ferguson eine Erosion des Rechtsstaats, der "Rule of Law", die zu einer "Rule of Lawyers" verkommen ist. Der politisch eingängige Ruf nach immer mehr Regulierung führt zu schlechteren Regeln, die Verwirrung stiften und ihrer eigentlichen Aufgabe, wirtschaftliche Prozesse zu steuern, nicht mehr genügen können. Gleichzeitig greifen verschiedene Lobbygruppen, nämlich Anwälte, Sozial- und Wirtschaftsverbände sowie einzelne Unternehmen nach der Macht und beeinflussen den politischen Prozess, um für ihre Klientel politische Renten einzustreichen, die gleichzeitig zu einem Rückgang der allgemeinen Wohlfahrt führen. Politiker lassen sich gerne kaufen, versprechen sie sich doch davon lukrative Nebenjobs als Redner oder Aufsichtsrat (Steinbrück, Schröder). Was wir brauchen, so Ferguson sind nicht immer mehr Regeln, sondern bessere und einfacherer Regeln, wie sie einst das englische Common Law System mit seinem Fokus auf unabhängiger richterlicher Rechtsfortbildung und Betonung des Common Sense hervorgebracht hatte und zu seinem internationalen Erfolg führte. Die Finanzkrise ist einhervorragendes Beispiel, wo die grundlegende zivilrechtliche Regel der "Einheit von Schuld und Haftung" durch vermeintlich politisch korrekte Gesetze ausgehebelt wurde. Erst indem der amerikanische Staat über seine Hypothekenfinanzierer FannieMae und FreddieMac für sogenannte Ninja-Kredite (no job, no income, no assets) bürgte (und damit insbesondere der schwarzen Bevölkerung den Hauskauf erst ermöglichte), gab es einen Anreiz für Banken, "subprime" Darlehen an Menschen mit niedrigster Bonität zu vergeben. Die Nullzinspolitik der FED wirkte dabei zusätzlich wie ein Katalysator und die vertrakten Bilanzregeln nach BASEL II machten es der Finanzaufsicht und den Ratinagenturen fast unmöglich, die Kontrolle zu behalten. Das Resultat ist bekannt. Der Fehler im System ist also nicht "Dereguleirung" sondern zu viel und zu komplexe Regulierung. Es ist wie mit der Psychoanalyse, von der schon Karl Kraus sagte, dass sie das eigentliche Problem ist, von dem sie vorgibt, die Lösung zu sein.

Das dritte Grundübel identifiziert Ferguson in dem Rückgang der zivilen Bürgergesellschaft zugunsten des paternalistischen Staates, der nunmehr nahezu sämtliche einst privat erledigten Angelegeheiten, sei es auf dem Gebiet de Schulbildung, der Gewerbeausübung oder des Umweltschutzes mal mehr mal weniger vergemeinschaftet hat. Deutschland ist hierfür ein schillerndes Beispiel überbordender Bürokratie. Von der IHK bis zur GEZ gibt es kaum noch einen Bereich, in dem sich freie Bürger in einem freien Land entfalten können, ohne staatlichen oder zumindest halbstaatlichen Vorschriften ausgesetzt zu sein. Alexis de Toqueville hat das Schreckgespenst des alles regelnden modernen Wohlfahrtsstaates treffend in seinem Jahrhundertwerk "Über die Demokratie in Amerika" beschrieben:

"Der Souverän streckt seine Arme über der Gesellschaft als Ganzes aus; er überzieht sie mit einem Netz aus kleinkarierten, komplizierten und für alle und alles geltenden Regeln durch die die originellsten Köpfe und tatkräftigsten Seelen keinen Weg aus der Masse heraus finden; er verbiegt ihren Geist und steuert sie in eine ihm genehme Richtung; er bricht ihren Willen nicht, aber er weicht ihn auf; er verlangt selten eine bestimmte Handlung von einem, doch oft stellt er sich einer Handlung in den Weg; er zerstört nicht aktiv, doch verhindert er, dass Dinge entstehen; er tyrannisiert nicht, er verhindert, kompromittiert, schläfert ein und macht aus einer stolzen Nation nichts weiter als eine Herde ängstlicher Arbeitstiere deren Hirte die Regierung ist".

Niall Ferguson kommentiert das wie folgt: "Tocqueville hatte Recht, nicht der Fortschritt der Technologie (Fernsehen, Internet etc.) sondern der Staat mit seinem liebreizenden Versprechen einer alles umfassenden "Sicherheit von der Wiege bis ins Grab" ist der wahre Gegener der Zivilgesellschaft.

Folgerichtig tritt er für eine weitgehende Privatisierung des Bildungswesens ein: "Fragen sie sich selbst: Wäre Harvard wirklich Harvard, wenn es zu einem Punkt in der Geschichte von der Regierung oder dem Staat Massachusetts verstaatlicht und monopolisiert worden wäre?"

Er schließt - nicht ohne Hoffnung - mit dem Satz: "Wir Menschen leben in einer komplizierten Matrix, bestehenden aus verschiedenen Institutionen. Es gibt die Politik, den Rechtsstaat, den Markt und die Zivilgesellschaft. Diese Institutionen haben einmal hervorragend funktioniert, wobei sich die einzelnen Komponenten gegenseitig ergänzten und verstärkten. Das war vermutlich der Schlüssel zum großen Erfolg des Westens. Doch sind diese Instutionen in unserer heutigen Zeit aus den Fugen geraten. Es ist unsere Aufgabe in den Jahren die noch kommen, die große Degeneration aufzuhalten und den Zustand früherer Normalität wieder herzustellen".

Noch ein kleiner Tipp am Ende:

Wer das Buch in Vortragsform genießen will, sollte sich die Reith Lecture Series 2012 als Podcast auf der BBC 4 Radio Hompegae kostenlos herunterladen. Niall Ferguson stellt sich darin am Ende der jeweiligen Vortrageinheit einigen sehr interessanten und durchaus kritischen Fargen der Zuhörer (die kritischsten interessanterweise bei seinem letzten Vortrag, der in seinem Geburtsland Schottland, genauer vor der Royal Society in Edinburgh stattfand).
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4.0 von 5 Sternen Mit mehr Deregulierung aus der Krise?, 15. September 2013
Niall Ferguson gefällt sich sichtbar in seiner Rolle als enfant terrible der Historikerzunft. Mit Wonne unterstützte er die auf nation building ausgerichtete Außenpolitik von Bush jr. und 2008, als die ganze Welt dem Charme eines jungen Senators aus Illinois erlag, hielt er die Fahne hoch für den Vietnamveteranen aus Arizona. In seiner knappen Darstellung "The Great Degeneration – How Institutions Decay and Economies Die", die auf einer über das Radio ausgestrahlten Vortragsreihe des britischen Historikers basiert, versucht Ferguson den Ursachen der aktuellen Krise, die weiterhin nahezu alle Staaten des Westens fest im Griff hat, auf den Grund zu gehen. Der Konservative kommt dabei zu Ergebnissen, die durchaus überraschen und kontrovers zu diskutieren sind.

Um die Frage beantworten zu können, woran der Westen im Moment krankt, analysiert Ferguson zunächst, warum der Westen in den vergangenen fünf Jahrhunderten den Planeten in fast allen relevanten Bereichen dominiert und beherrscht hat: "In some ways it is easy to explain non-Western success. China has belatedly followed a number of other East Asian countries [...] in downloading most (not all) of what I have called the 'killer applications' of Western civilization: economic competition, the scientific revolution, modern medicine, the consumer society and the work ethic" (35). In den vergangenen Jahrzehnten, so Ferguson, sei in der westlichen Welt, in den einstmals so erfolgreichen westlichen Institutionen, etwas Grundsätzliches falsch gelaufen, was er als "Inglorious Revolution" (36) bezeichnet. Dabei sei die heutige Banken-, Wirtschafts- und Finanzkrise lediglich ein Symptom eines tieferliegenden Problems.

Im aktuellen Diskurs überwiegt die Annahme, man könne der Krise Herr werden, indem vor allem die Finanzmärkte und der Bankensektor stärker reguliert werden. Dies, so Ferguson, sei der völlig falsche Ansatz, da es an Regulierungen nie gemangelt habe: "Those who believe this crisis was caused by deregulation have misunderstood the problem in more than one way. Not only was misconceived regulation a large part of the cause. There was also the feeling of impunity that came not from deregulation but from non-punishment" (75). Die Lesart, dass ein Zuviel an Regulierung die Krise verursacht habe, ist sicherlich ein interessanter Ansatz, den so nicht ein mal der Wirtschaftsflügel der FDP im aktuellen Wahlkampf plakatieren würde. Das strukturelle Übel hierbei sei, so Ferguson, dass die Institutionen nicht in der Lage gewesen wären, in dem Durcheinander an Verordnungen diese auch wirkungsvoll anzuwenden. Fast schlimmer noch als die Krise sei dabei, dass die Menschen das Vertrauen in die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit ("rule of law") verlieren würden. Daher Fergusons knappes Fazit: "A complex financial world will be made less fragile only by simplicity of regulation and strength of enforcement. To repeat: among the most deadly enemies of the rule of law is bad law" (77).

Zu viel und zu ineffektiver Staat, und hier kommt nun ganz der Konservative in Ferguson hervor, habe höchst negative Auswirkungen auf das, was er hier "civil society" nennt, was Ferguson wiederum als Fundament einer funktionierenden freiheitlichen Gesellschaft ansieht. Immer weniger Menschen organisieren sich in Parteien, Gewerkschaften oder Vereinen, hoffend, dass der Staat schon alles regeln wird. Zudem ruft Ferguson dazu auf, dem Staat das Bildungsmonopol zu entziehen und mehr Schulen an private Träger zu übertragen. Privat vor Staat als Heilmittel eines Degenerationsprozesses, den viele eher einem Zuwenig an Staat die Schuld geben; Ferguson provoziert und polarisiert, liefert aber durchaus auch interessante Ansätze, um die Krise besser verstehen zu können.
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4.0 von 5 Sternen A Brief Summary and Review, 18. Juni 2013
*A full executive summary of this book will be available at newbooksinbrief dot com, on or before Tuesday, June 25.

The main argument: Over the past half-millennium the West has built up a substantial lead over other parts of the world when it comes to both economic power and material standard of living. Now, however, this lead is slipping away. Indeed, developing nations led by such powers as China and India are quickly closing the gap, as they are experiencing impressive economic growth, while the West is stagnating. Many argue that this is the natural result of globalization (and the fact that major corporations are taking advantage of cheaper labor in developing nations). For Harvard historian and writer Niall Ferguson, however, there is something deeper going on here. For Ferguson, the closing of the gap between the West and the Rest has less to do with the rise of the Rest, as the decline of the West.

Specifically, Ferguson argues that it is the West's political, economic, legal and social institutions that have allowed it to gain the upper hand over the past 500 years or so, and that now these institutions are beginning to deteriorate. The result: Western stagnation, and the catching up of everyone else.

Ferguson identifies 4 primary institutions that account for the West's success over the past half-millennium: 1. Democracy; 2. Capitalism; 3. The Rule of Law; and 4. Civil Society. Each of these, the author argues, has eroded in the recent past.

Beginning with democracy, Ferguson argues that the deterioration of democracy in our time has not so much to do with the break-down of the social contract between the individual and the state, as the break-down in the contract between the present generation and future generations. Specifically, by taking on the astronomical amount of public debt that many Western governments have taken on over the past half-century, we have undermined our own growth and unjustly put future generations in hock. We have lived well at the expense of our progeny, and have set them up for failure.

With respect to capitalism, where once Western institutions led the world in making it easy for businesses to start-up and operate efficiently, now heavy and overly-complex regulations stifle new businesses and send domestic corporations overseas. Western banks and financial institutions, the author argues, are not under-regulated, but poorly regulated. And what's more, they are not made to pay for their transgressions when they do breach the law (as witnessed, most recently, in the financial crash of 2008), thus they are invited to behave irresponsibly.

When it comes to the rule of law, where once the West did well to protect contracts and property rights, now tort law has allowed civil suits to run amok and choke the legal system. Meanwhile, copyright law now deeply favors the established over the up-and-coming, which has stifled innovation and progress. The Rule of Law has become the Rule of Lawyers.

When it comes to civil society, where once most Western citizens freely donated their time and money to worthy causes and charities, and flocked to join associations, clubs and organizations that promoted both civic-feeling and the public good, now citizens largely hide behind their televisions and computer screens and wait for the government to take care of the less fortunate and any and all public goods.

For Ferguson, unless we reverse the current deterioration of our institutions, we can expect our stagnation to continue (and we also run the risk of having our societies crash outright).

The book is well-written and, for the most part, well argued. However, at 150 pages (before notes), it is quite lean. Several of the points could have used additional defending, with additional evidence. Also, the author largely eschews any talk of where he believes the reforms in each of the institutions could and should begin. This is a significant oversight, in my mind. All in all, some good ideas, but more fleshing out of the material would have been helpful. A full executive summary of the book will be available at newbooksinbrief dot com, on or before Tuesday, June 25. A podcast discussion of the book will be available shortly thereafter.
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4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 16. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
in diesem Buch werden viele interessante Aspekte geliefert, hat sich wirklich gelohnt das Buch zu lesen. Auch der Umfang ist angenehm, sprich nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz. Schließlich, reitet der Autor nicht zu langatmig auf einzelnen Aussagen/Aspekten rum, dadurch wird die Informationsdichte nicht unnötig reduziert.
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5.0 von 5 Sternen Sehr schön, das es dieses Buch in englischer Sprache gibt!, 21. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr schön, das es dieses Buch in englischer Sprache gibt! Very nice, that you can get this book in english language!
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