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am 13. September 2013
Zur Qualität, Kosten, technischen Hintergründen etc. wurde schon genug geschrieben. Ich bewerte mal anders (mach ich gerne mal ;-) ) : Eine Rückkehr zu Fotos, die man in der Hand hat!

Meine Motivation für die Anschaffung des Gerätes war diese: Dauernd macht man Schnappschüsse mit dem Handy, und die versauern dann genau da. Nichts mehr mir herumzeigen, an den Kühlschrank oder an die Pinnwand hängen. Vielleicht kloppt man mal ein Bild auf Facebook, oder mailt auch ein oder zwei herum. Aber wenn der Rechner aus ist, und das Handy weggesteckt, dann sind die Wände blass und leer. Früher waren die voller Polaroids oder unbearbeiteter Abzüge vom Negativfilm, die man bei der Entwicklung gleich mit bekam. Wenn man heute mal Fotos auf Papier hat, dann sind die bearbeitet, grossformatig, aus dem teuren Printer oder vom Belichtungsservice. Mit hat da was gefehlt ... ich wollte einfach wieder die Schnappschüsse des Tages vom Handy als "Abzug".

Und da arbeitet der Drucker perfekt! Papier rein, Tinte rein, Gerät anschmeissen, ab ins Wlan. Auf dem Smartphone (Galaxy S4 in meinem Falle) die Software von Canon installiert. Gestartet, Drucker gesucht, da war er schon - Foto gewählt, ab in den Druck! Nichts bearbeitet, raus wie ein Polaroid eben :-) ! Gefühlt eine Minute später hatte ich das erste Foto in der Hand. Wie einen Abzug in den 90ern, etwas schärfer, etwas kräftiger, erinnerte mich an einen guten Kodak-Film. Gleich noch drei Fotos rausgehauen (Maker Faire in Hannover, Queen Mary in Hamburg, sowas eben, Schnappschüsse mit dem Handy!). Die Falznaht an den Fotos abgeknickt und den Überstand abgebrochen (geht einfach :-) ), und die Fotos mit Magneten an den Kühlschrank gehängt.

Stunde später ein Bierchen geholt, und die Fotos gesehen - Erinnerungen an tolle Tage! Und einfach nur in mich reingelächelt. Ich find es einfach schön, was der Drucker einem an einfacher "Lebensqualität" (mir fällt gerade kein schlaueres Wort ein ;-) ) zurück bringt. Und das kann er gut! Ich mag dabei auch (und gerade) die Limitierung auf ein festes Format - eben wie früher Polaroid. Limitierung muss ja nichts schlechtes sein ...

Ich freu mich drauf, mit Freunden hier in der gemütlichen Runde zu sitzen, und allen Wlan-Zugriff zu geben, und die App installieren zu lassen - und wenn einer einen schönen Schnappschuss macht, dann ab auf den Selphy! Die Fotos dann an den Kühlschrank. Da sind die dann auch noch, wenn ich am Morgen drauf die leeren Gläser und Flaschen wegräume, und den Rauch rauslüfte.

Eben eine moderne Polaroid-Maschine!
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am 18. Juni 2014
Eigentlich wäre der Drucker völlig in Ordnung. Die Qualität der Ausgabe ist gut, die Bilder bleichen nur sehr langsam aus (was natürlich eher dem Verbrauchsmaterial als dem Drucker selbst geschuldet ist), die Bedienung ist einfach und die Druckfunktion über WiFi ist sehr praktisch - kein herumgefrickel mit Kabeln mehr beim Drucken... (na gut, Stromkabel bleibt noch, aber das ist tolerierbar ;-)

Wenn Da nur nicht die Sache mit den Treibern wäre... Wie schon etliche Rezensenten angemerkt haben sind für diesen Drucker (ebenso wie für die überwiegende Mehrheit der Canon Fotodrucker...) keine Windows 8(.1) Treiber verfügbar - für einen Drucker der wohlgemerkt noch immer verkauft wird! Darauf angesprochen schiebt der Canon Support den schwarzen Peter in Richtung Microsoft weil die WHQL-Zertifizierung für Windows 8(.1) mit neuen Anforderungen daher käme die der Drucker aus technischen Gründen nicht erfüllen kann.

Ob diese Argumentation 100%ig stimmt, oder eher als Ausrede anzusehen ist weil man einfach nur die Treiber nicht neu builden und signieren will kann ich nicht einschätzen. Ich war jedenfalls bislang der Ansicht dass Druckertreiber nicht zwingend die WHQL Zertifizierung benötigen um vom Betriebssystem akzeptiert zu werden, so lange der Treiber über eine gültige Authenticode Level 3 Signatur verfügt (und beim Erzeugen der für die .inf-Dateien nötigen *.cat-Files muss eben das Betriebssystem mit angegeben werden - wenn also der Treiber mit den Tools aus den älteren (prä-Windows-8) Windows DDKs signiert wurde dann akzeptiert Windows 8(.1) die Signatur eben nicht was sich aber durch einfaches Ändern eines Kommandozeilenparameters beim Signieren ändern ließe - so lange MS das Treibermodell nicht über den Haufen wirft...). Aber vielleicht entgeht mir da ja was...

Tatsächlich gibt's einen Weg darum herum indem man Windows so konfiguriert dass auch unsignierte Treiber akzeptiert werden (ist eigentlich für Entwickler zum Debuggen von Treibern gedacht) - aber das kann's doch auch nicht sein, dass ich einen sinnvollen und etablierten Sicherheitsmechanismus im System ausschalte nur weil der Hersteller den Hintern nicht hoch bekommt.

Unter'm Strich würde ich solches Gezicke bei irgendeinem Billigheimer tolerieren - für Canon finde ich es ganz schön peinlich, weshalb das mein letztes Peripheriegerät von diesem Hersteller gewesen sein wird.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. November 2012
Farbe: schwarzVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Beim Auspacken fällt zunächst auf, dass keine Probekartusche (+ Fotopapier) enthalten ist. Das war bei früheren Selphy meiner Erinnerung nach anders. Wir haben schon frühere Modelle gekauft zum Verschenken, denn als Geschenk ist der Selphy vor allem mit diesem Preis sehr praktisch; bisher war aber immer zumindest eine kleine Kartusche dabei. Es wäre doch ärgerlich, wenn man das Gerät verschenkt und der Beschenkte bis nach den Feiertagen warten muss, um sich erst mal Papier und Kartusche zu kaufen (Papier und Kartusche gibt es immer als Set).

Das Gerät kann sowohl per USB an einen Computer angeschlossen werden, als auch per WLAN in einem Ad-Hoc oder offenen Netzwerk benutzt werden. Wegen der WLAN-Funktion habe ich den Anschluss per USB nicht ausprobiert. Die WLAN-Installation schien einfach, funktionierte aber zunächst nicht. Das Handbuch gibt keine sinnvollen Hinweise für den Fall, dass schlicht und einfach keine Verbindung zustande kommt. Der Ad-Hoc-Modus funktionierte, sodass die Hardware an und für sich in Ordnung war. Erst nach wirklich langem Probieren habe ich herausgefunden, dass der Drucker nicht auf meinem festeingestellten WLAN-Kanal arbeiten konnte, sondern den Kanal 3 bevorzugt. Nachdem ich meinen Router auf diesen gesetzt hatte, funktionierte auch die Verbindung mit dem Drucker auf Anhieb. Wer aber von WLAN-Kanälen keine Ahnung hat, kann schnell frustriert sein, wenn seine WLAN-Konfiguration dem Drucker nicht gefällt.

Das Druckbild ist hervorragend und unterscheidet sich deutlich von klassischen Tintenstrahl- oder Laserdruckern mit Fotopapier. Für mich ist die optische Qualität vergleichbar mit der chemisch entwickelter Fotos. Über die Licht-Echtheit kann man aber nach wenigen Wochen noch keine Aussage machen. Leider ist der Ausdruck mit circa 30 Cent pro Foto (je nach Papierpackung; 108er Packung zum Amazonpreis: 29,6 Cent) teurer als der Ausdruck im Fotoladen. Die Druckgeschwindigkeit ist für einen Vierfarb-Thermo-Transferdruck in Ordnung, man sollte aber bedenken, dass diese Art Fotodrucker für den Druck von wenigen einzelnen Fotos gedacht ist. Mal schnell eine große Menge Fotos für den Besuch der Oma drucken zu wollen führt unweigerlich zu Termindruck. Außerdem nervt dann seine Lautstärke während des Druckens schnell.

Als Fazit hier noch einmal die wichtigsten Punkte im Überblick:
+ durch den Preis als Geschenk ideal
+ einzelne (Digital-)Fotos schnell mal selbst ausdrucken können
+ USB sowie WLAN Anschluss möglich
+ sehr gute Druckqualität (im Vergleich zu anderen Heimgeräten)
- keine Probekartusche enthalten
- WLAN Anschluss kann Probleme bereiten
- Handbuch bei Problemen wenig hilfreich
- Preis pro Foto ca. 30 Cent
- hohe Folgekosten
- nicht für große Menge gedacht
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TOP 500 REZENSENTam 5. November 2012
Farbe: schwarzVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Meine Kritik gilt der Produktpolitik des Hauses Canon (und zwar in diesem speziellen Fall), nicht dem Gerät selbst (oder gar anderen). Das vorausgeschickt.

Nun zum Grund der Kritik: Wer einen Photodrucker für 100 Euro an den Konsumenten bringen will, sollte diesem Gerät auch Verbrauchsmaterial beigeben. Dies war bei all meinen anderen Photodruckern (und sonstigen Druckern) auch durchaus der Fall. Sowohl HP, Kodak als auch Sanyo waren in der Lage, ihren Geräten wenigstens Probepacks für einige, wenige Ausdrucke beizulegen. Mehr erwarte ich ja inzwischen auch nicht. Der SELPHY bringt aber noch nicht einmal ein Probepack mit, was ich angesichts des Preises für Gerät und Verbrauchsmaterial einfach für einen echten Witz mit Anlauf halte. Über den Druckermarkt und seine Verkaufstaktiken kann ja im Allgemeinen einiges - aber leider eher nichts Gutes gesagt werden. Aber so etwas ist mir bisher bei keinem anderen Drucker passiert. Für diese Meisterleistung würde ich gerne glatte null Punkte vergeben. In der Produktbeschreibung hier bei Amazon ist über diesen Umstand leider auch nichts nachzulesen, auf der Verpackung ist jedoch relativ unscheinbar aufgedruckt, was alles nicht im Lieferumfang ist (das zur Ehrenrettung).

Nachdem diese Schwelle also durch Zukauf des passenden Zubehörs überwunden war (was mich knapp eine Woche gekostet hat, für den ders eilig hat also der Tip: unbedingt gleich Verbrauchsmaterial mitbestellen!) konnte ich mich der Inbetriebnahme des Geräts widmen.

Die gestaltet sich ähnlich einfach wie bei den anderen mir bekannten Geräten: Papier in die Halterung, Farbband ins Gerät und schon ist man druckbereit. Der Druck über Picturebridge aus diversen damit ausgestatteten Kameras funktioniert diskriminierungslos und einwandfrei, das hatte ich auch vorausgesetzt (das machen meine anderen Photodrucker auch). Nicht erwartet habe ich, dass der Selphy SD-Karten meiner "Nicht-Canon" Kameras anstandslos frisst - tut er aber. Das habe ich vor allem deswegen nicht für eine Selbstverständlichkeit gehalten, weil es die anderen Geräte auch nur teilweise tun. Am proprietärsten reagiert da mein HP Drucker, der zeigt eigentlich bei allen Karten, die aus "Nicht-HP" Kameras stammen, einheitlich einen Formatfehler an und verweigert den Dienst. Mein Sanyo-Drucker ist ebenfalls nicht viel besser in dieser Disziplin und akzeptiert alleine eine SD-Card aus meiner Fuji), der Kodak Drucker hat schon gleich keinen SD-Slot. Aber wie gesagt: der Selphy scheint da offener zu sein. Aus meiner Samsung, meiner Fuji und meiner HP schluckt er alle Karten und zeigt brav ihren Inhalt an (den er auch drucken kann). Also ein dickes Plus an dieser Stelle.

Weniger Glück hatte ich bei der Installation des Selphy als Netzwerkdrucker. Die mitgelieferte CD erwies sich für meine Zwecke als komplett unbrauchbar, da ich weder Treiber noch das beiliegende Bildverarbeitungsprogramm unter XP und/oder Windows 7 installieren konnte. Aus irgendwelchen Gründen verlangt die Software hartnäckig die Verbindung des Druckers mit dem Computer via USB-Kabel. Bis zur Auswahl der Anschlußmethode (und dem Setzen eines Häkchens bei "drahtlose Verbindung" wie in der Bedienungsanleitung beschrieben) kam ich jedenfalls nicht - sowohl XP als auch Windows 7 verweigerten die Installation.

Auf meinem XP-Rechner ließ sich auch der von der Canon-Site eigens heruntergeladene Treiber nicht installieren. XP brach aufgrund eines nicht vorhandenen Sicherheits-Zertifikats den Installationsprozess auch hier einfach ab. Vielleicht kennt da einer einen Trick, ich habe schlicht aufgegeben. Der Download des passenden Treibers brachte wenigstens für Windows 7 den gewünschten Erfolg: Treiber ließ sich installierien, Windows 7 erkannte den Selphy und hatte keine Sicherheitsbedenken. somit kann ich jetzt wenigstens von einem Rechner drahtlos Bildchen drucken...

Geräteseits läßt sich der Selphy mit wenigen, im Handbuch gut dargestellten Handgriffen ins Netz einbinden.

Absolut problemlos gestaltet sich auch die Zusammenarbeit mit meiner Canon PowerShot SX 280 HS. Die erkannte den Selphy auf Anhieb und druckt mit ihm zusammen nun direkt aus dem Speicherchip in der Kamera munter schöne Bildchen. Das ist für mich der mit Abstand übereugendste Aspekt der WiFi Funktionalität.

Mit der Druckqualität bin ich absolut zurieden. Farben und Schärfe gehen für mich in Ordnung.

Fazit 1: Photodrucker bleiben immer noch die teuerste Möglichkeit, Photos auszudrucken. Aber für den schnellen Schnappschuss zwischendurch und um beispielsweise den Großeltern schnell mal eine bleibende Erinnerung an die tobenden Enkel mit auf den Weg zu geben, bleiben sie immer noch die attraktivste Lösung.

Fazit 2: Das Gerät hat seine Tücken (Software) arbeitet in den Basisfunktionen aber einwandfrei.

Fazit 3: Die Produktpolitik von Canon am Beispiel Selphy finde ich weiterhin etwas seltsam. Auch wenn die von anderen Rezensenten hier in der Diskussion erwähnten Gründe (Zubehör für den mobilen Einsatz extrem teuer, etc.) für mich persönlich nicht denselben Stellenwert einnehmen (vor allem, da ich das Gerät nicht mobil betreiben will), kann ich diese Kritik durchaus verstehen. Ob es nun auf der Packung steht oder nicht: einen Drucker in verbrauchsmaterial-losem Zustand auszuliefern finde ich schon extrem schofelig.

Fazit 4: Die unter Fazit 2 und 3 angesprochenen Gründe sind für mich persönlich Grund für einen Punkt weniger. Andere mögen aus anderen Gründe anders reagieren und bewerten...
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am 4. Januar 2014
Ich hab mir das teil vor einem dreiviertel jahr gekauft, und war eigentlich relativ zufrieden.
Beim drucken gab es immer wieder fehldrucke da das fotopapier wärend des druckvorgangs nach hinten durchgezogen wird
und manchmal staub auf die frische farbe fällt. ( man kann sich eine extra schutzhaube für eine menge geld dazu kaufen, was sich canon dabei wohl gedacht hat)
da ich haber nicht so viel durcke und eine menge papier hatte und ich mich damit abgefunden habe, habe ich damit meinen frieden gefunden.
Dann der schock : ich habe den laptop gewechselt und bin von windows 7 auf windows 8.1 umgestiegen, und es gibt keinen treiber für den drucker, d.h. er steht nur noch rum und staubt ein, denn die druckfunktion nur mit dem bildschirm erkennt ca. jedes 3 bild auf der speicherkarte nicht, obwohl diese tlw. zur gleichen zeit aufgenommen wurden.

Da amazon den drucker jetzt auch nicht mehr zurück nimmt, sitz ich auf dem teil fest und ärgere ich jedes mal warum ich zu diesem canon müll gegriffen habe, und nicht
hp oder kodak genommen habe.

Ps: ich habe einen Canon Selphy cp 900 zu verkaufen. ist ein super teil :-P
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am 9. Dezember 2013
Der Drucker funktioniert einwandfrei, die Bildqualität ist in Ordnung, gut gefällt mir die Collage-Funktion.
Leider funktioniert das Drucken über WLan und per USB nicht unter Windows 8. Canon stellt keinen Druckertreiber für dieses Betriebssystem her. Das macht die Bedienung sehr umständlich, da dieses Modell, im Gegensatz zum Vorgänger, keinen Slot für CompactFlash Speicherkarten hat. Das heißt: Bilder auf den Rechner ziehen, umspeichern auf USB-Stick oder SD-Karte und erst dann kann gedruckt werden. Nervig.
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am 26. Oktober 2012
Ich habe mir vor einem Jahr den CP800 gekauft und war mit dem wirklich zufrieden. Wenn man den Drucker kalibriert hat, macht der ein sehr gutes Ergebnis. Den CP800 habe ich oft auf Events mitgenommen und Fotos über mein Android TabletPC per Bluetghooth auf den Drucker ausgedruckt. Dieser annähernde PolaroidEffekt ist schon klasse, nur dauert der Ausdruck (mit opt. BT-Dongle für den CP800) bzw. das senden per BT recht lange. Somit auch der Wechsel nun auf den CP900, in der Hoffnung dass dieses schneller geht als zuvor. Gestern ist der CP900 angekommen und im direkten Vergleich mit dem CP800 bin ich doch teilweise Enttäuscht. Beim Auspacken fällt mir auf, das der CP900 leichter als der CP800 ist. Der CP800 fühlt sich irgendwie wertiger und robuster an. Wie bereits mein Vorredner erwähnt hat, fehlt der CF-Slot. Auch der optionale Akku NB-CP2L kann nicht mehr direkt ans Gehäuse befestigt werden. Verzweifelt musste ich erst in der Anleitung nachlesen, dass man hier ein spezielles Netzteil kaufen muss, welches mit 99Euro hier bei Amazon zu Buche schlägt. Das ist echt mal blöd gelöst! Ich habe nach dem Auspacken beide Drucker an meinem Rechner angeschlossen, Druckgeschwindigkeit und Ergebnis verglichen. Druckgeschwindigkeit ist identisch, Druckergebnis (beide ohne Kalibration gedruckt) hat der CP900 einen leichten Gelbstich. Der CP800 gefällt mir farblich etwas besser, nur fällt der etwas dunkel aus. Dieses lässt sich aber einfacher korrigieren, als ein Farbstich. Abhilfe wird hier sicher die Kalibration bringen. Der CP900 ist mit der Wifi-Anbindung ähnlich schnell wie mit Kabel gebunden, somit extremer Vorteil an dieser Stelle. Nach dem Rechnertest versuchte ich dann über mein Android TabletPC zu drucken und musste schon wieder eine herbe Enttäuschung feststellen. Die Android APP ist noch nicht fertig und soll wohl erst Ende Dezember im Google PlayStore erhältlich sein. Beworben wird der CP900 aber ganz anders, dass dieses schon alles funktioniert. Hier fühle ich mich etwas veräppelt. Der CP900 hat zwar eine Menge mehr Möglichkeiten an intern Einstellungen aber wenn man vom PC oder MAC ausdruckt, kann das einem auch egal sein. Also wer einen solchen Drucker sucht und Wifi nicht zwingend benötigt, würde ich immer zum CP800 raten, den man hier bei Amazon für 70Euro bekommt. Ich werde den CP900 jetzt aber erstmals behalten, ich hoffe nur die AndroidApp funktioniert und kommt auch in Kürze!

Nachtrag am 27.10.2012: Da die Android App ja noch nicht fertig ist muss ich auf meinen BT-Dongle zurückgreifen, der beim CP800 ohne Problem funktioniert. Leider musste ich feststellen, dass der
nicht mit dem CP900 kompatibel. Was soll das? Das ist mal echt ernüchternd.....Aus dem Grund kann ich für so ein halbgares Produkt auch nur ein Stern vergeben... Wirklich Schade!
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am 10. Februar 2013
Habe diesen Drucker gekauft um direkt von der Camera auf dieses Geräte zu drucken und es funktioniert hervorragend.
Kann jeden nur Empfehlen sich diesen Drucker zu kaufen. Die Bilder sind in eine sehr guten Qualität und dank der Technik sofort trocken ohne verwischen.
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am 21. Januar 2014
Eigentlich wollte ich nur einen Stern vergeben, habe mich aber dann für das genaue Gegenteil entschieden.

Ich fange damit an, warum ich nur einen Stern geben wollte.
Seit Ende 2010 habe ich das Vorgängermodell, den Selphy CP800 im Einsatz. Das Fotopapier und die Tinte (die keine ist) ist zwar nicht billig, aber dafür verblassen die Bilder nicht und die Tinte (die keine ist) trocknet nicht ein.
Auch die Qualität der Ausdrucke ist sehr gut. Einzig das Fotopapier ist im Laufe der Zeit dünner geworden.

Was aber ganz besonders gut ist, dass ich mit einem einfachen 10EUR Bluetooth Stick (Version 2.1 + EDR Class2) von meinem Handy die Bilder direkt an den Drucker schicken kann. Dafür brauche ich keine extra App oder sonst etwas.

Weil ich davon so begeistert bin, wollte ich den selben Drucker meinen Eltern schenken.

Zwar gibt es nun ein Nachfolgemodell, doch damit ist das nicht mehr so einfach möglich.
Jetzt muss ich über WLAN gehen und brauche dafür eine ziemlich schlechte App von Canon.
Ja, es gibt auch von anderen Herstellern Apps, doch die wenigsten unterstützen den Selphy CP900 und wenn, dann kosten die Geld.

Das ärgert mich darmaßen, dass ich dafür nur einen Stern vergeben wollte.
Doch halt. Was wäre, wenn ich nicht schon den CP800 kennen würde?

Dann wäre ich begeistern von den guten Bildern. Würde mich wundern, dass die Ausdrucke auch denn super werden, selbst wenn ich den Drucker fast ein Jahr unberührt im Schrank stehen gelassen habe. Und ich fände den Preis im Vergleich zu ähnlichen Druckern recht günstig. Also alles in allem ein guter, empfehlenswerter Drucker.

Die kostenlose App ist trotzdem richtig schlecht, denn ich sehe darin keine Ordnerstruktur sondern alle Bilder auf einmal. Na prima, wenn man mal mehr als 10, 20 Bilder auf dem Handy hat.
Aber der Rest passt schon.

Da ich in anderen Rezensionen gelesen habe, dass der Drucker beim Randlosdruck das Bild beschneidet, hier noch ein Hinweis.
Natürlich beschneidet er das Bild, was soll er denn sonst machen?
Wenn das Bildformat nicht genau dem Papierformat entspricht und ich randlos drucken will, dann "zieht" er das Bild an die rechte, bzw. linke Seite. Dabei wird es auch oben und unten größer - er passt proportional an. Nur ist da dann kein Papier mir.
Würde er nicht beschneiden, müsste er das Bild verzerren. Also das will ich dann ganz bestimmt nicht haben.

Fazit
Gute Ausdrucke in Fotolaborqualität
Preis pro Bild allerdings 30 Cent.
Langlebige Bilder.
Druck auch dann noch, wenn er sehr lange in der Ecke stand
Nur für die dazugehörige App gibt es einen Stern Abzug
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am 13. Dezember 2013
Leider ist dieses Gerät lt. Hersteller nicht mehr aktuell und wird deshalb treibertechnisch nicht mehr unterstützt. Canon hat mir geschrieben, das dieses Gerät aktuell nicht mehr unterstützt wird. D.h. Es gibt keinen Treiber für OS X 10.9. Leider. Eigentlich möchte ich einen solchen Drucker, aber was nützt er mir ohne Treiber????? Ist das zu alt????
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