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4.0 von 5 Sternen Schnörkelloses 2011er- Livedokument der Kultband
Schon wieder ein Motörhead- Livealbum? Hach ja... erst mal die Trackliste checken. Hm, die ist praktisch identisch mit "Everyplace further than everywhere else" vom letzten Jahr. Bloß diesmal wurde in Wacken aufgenommen statt in Santiago. Was soll das? Dass es bei Motörhead viel Redundanz gibt, weiß jeder, aber das hier ist doch etwas arg...
Vor 21 Monaten von Alexander Gärtner veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen O jeh, o jeh - da tut mir die Seele weh
Wie geldgeil muß eine Band sein, die nach der Veröffentlichung der nahezu gleichlautenden DoLP von 2011 anno 2012 annähernd das gleiche Album auf den Markt wirft - Unterschied gerade mal 3 Songs bei 17 von der kompletten Show, oder wie verzweifelt, weil man ja zu dem Zeitpunkt nicht genau wußte wie es um Lemmys Diabetes stand und ob Motörhead...
Vor 24 Tagen von Peter Wagner veröffentlicht


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2.0 von 5 Sternen O jeh, o jeh - da tut mir die Seele weh, 29. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie geldgeil muß eine Band sein, die nach der Veröffentlichung der nahezu gleichlautenden DoLP von 2011 anno 2012 annähernd das gleiche Album auf den Markt wirft - Unterschied gerade mal 3 Songs bei 17 von der kompletten Show, oder wie verzweifelt, weil man ja zu dem Zeitpunkt nicht genau wußte wie es um Lemmys Diabetes stand und ob Motörhead noch würde weiter touren können. Dieses Album ist auf jeden Fall das mit Abstand überflüssigste in der langen und glorreichen Geschichte der Band. Ich, als Fan seit 1979 hätte mir endlich mal eine 30-jährige-Jubiläumsedition des legendären No sleep till Hammersmith Albums auf Vinyl gewünscht, aber leider tümpeln da noch die Bonustracks alle auf CDs rum und stattdessen langweilt mich Motörhead mit einem Drumsolo, daß größtenteils zusammengeklaut wurde aus den Klassikern 'Moby Dick' und 'Toad'(und da auch nur die weniger anspruchsvollen Stellen) - und btw. Delaoglu als 'the best drummer in the world' anzusagen kann man nur mit einer ausdrücklichen Brise britischen Humors seitens Lemmy auffassen. Geplant war ja die 'The world Serie' bis Vol.3, aber davon blieb man bis heute verschont und mit dem o.g. NSTH und der 'Everything louder...' 3erLP hat Motörhead seinen Platz unter den besten Live Heavy Metal (Rock and Roll) Bands schon erobert - also bitte verschont uns mit Vol.3 und für alle die am Überlegen sind - diese Live DoLP von Motörhead brauchen wirklich nur Sammler wie ich es einer bin
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4.0 von 5 Sternen Schnörkelloses 2011er- Livedokument der Kultband, 18. Dezember 2012
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: World Is Ours Vol.2,the (Audio CD)
Schon wieder ein Motörhead- Livealbum? Hach ja... erst mal die Trackliste checken. Hm, die ist praktisch identisch mit "Everyplace further than everywhere else" vom letzten Jahr. Bloß diesmal wurde in Wacken aufgenommen statt in Santiago. Was soll das? Dass es bei Motörhead viel Redundanz gibt, weiß jeder, aber das hier ist doch etwas arg.

Vielleicht hilft ein Vergleich von "Anyplace crazy" mit "Everyplace further". Hier zeigt die Wacken- Aufnahme gewisse Stärken, ohne jedoch perfekt zu sein. Der Sound ist fett, transparent und druckvoll, jedoch ungeheuer brickwallmäßig zusammenkomprimiert. Über das Bild kann ich nichts sagen, denn ich bin kein DVD- Fan und hab mir daher bloß die Audio- Ausgabe zugelegt. Wer keine Allergie gegen den "Loudness War" hat, wer nicht beide Alben braucht und auf "Be my Baby" verzichten kann, ist hier besser bedient.

Ansonsten wage ich noch den Vergleich mit "Better Motörhead than dead" von der "Inferno"- Tour. Drei Studioalben sind seitdem eingeknüppelt worden; davon sind immerhin fünf Songs hier vertreten, das ist angesichts der kürzeren Setliste (17 statt 23 Songs) eine ganze Menge. "In the Name of Tragedy" wurde mit einem gewaltigen Drumsolo zu einem Achtminutenmonster aufgewertet, dafür ist "Sacrifice" mit einigen anderen Songs aus der Liste gerutscht. Die Stampfer "Just cos you got the Power" und "The Chase is better than the Catch" blieben ebenso erhalten wie der wahnwitzige Zwölftakter "Going to Brazil". Auf "Stay clean" und "Metropolis" wird Lemmy wohl nie verzichten, warum weiß er wahrscheinlich selber nicht. Ansonsten das übliche Klassiker- Programm: "Iron Fist", "Killed by Death", "Bomber", "Ace of Spades" und "Overkill". Einzig ungewöhnlich ist, dass "Over the Top" noch drin ist, da wär mir Besseres eingefallen.

Die elf Bonustracks treiben die Redundanz schließlich auf die Spitze: Jeder einzelne ist bereits auf dem regulären Wacken- Gig vertreten, "Killed by Death" ist sogar dreimal drauf, bloß aus drei verschiedenen Konzertauftritten.

Sind für einen Gelegenheitshörer fünf neue Songs den Kauf einer Doppel- CD wert? Wohl eher nicht. Das Teil ist für sich genommen geil, geht aber in der Flut anderer Motörhead- Livealben unter. Dazu kommt, dass Lemmy in den letzten Jahren wohl doch gealtert ist; seine Stimme klingt müder als auf früheren Liveaufnahmen wie "Better Motörhead than dead" oder "Everything louder than everyone else". Dort ist auch der Gesamtsound ausgewogener, lebendiger und dynamischer. Also mein Fazit: "Anyplace Cracy" ist angesichts des übermächtigen Motörhead- Backkatalogs nur was für eingefleischte Fans, für diese jedoch unverzichtbar.
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3.0 von 5 Sternen Lemmys Gesang lässt sich was besseres wünschen., 26. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lemmys Stimme ist leider im Eimer. Vielleicht hatte er einen schlechten Tag gehabt.
Schade.
Ansonsten geiler Sound.
Im Prinzip hätte man sich die Platte sparen können.
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