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145 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umstieg von DSLR
Ich habe als engagierter Hobbyfotograf jahrelang mit 2stelligen Canon DSLRs fotografiert und mir auch über die Zeit einen gewissen Stamm an Objektiven (vor allem Festbrennweiten) zugelegt. Wie sich daraus vermuten lässt stammte für mich optische Qualität und Freistellpotential immer an erster Stelle. In den letzten Jahren blieb aber die...
Vor 22 Monaten von Sven Bergmann veröffentlicht

versus
8 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Kamera
Zu den ausführlichen Rezensionen hier nur ergänzend einige Punkte, die mir aufgefallen sind:
Die Einstellmöglichkeiten der Kamera sind reichlich, aber aus meiner Sicht anwenderunfreundlich, insbesondere das Kameramenü. Das Programmwahlrad wird leicht unabsichtlich verstellt.
Bei den jpg sind warme Farben häufig überbetont, dann...
Vor 11 Monaten von mm veröffentlicht


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47 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gesamtpaket, 15. Februar 2013
Von 
Kai M. (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL5 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, bildstabilisiert) Kit inkl. 14-42 mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Optik

Die E-PL - Serie von Olympus verfolge ich seit der E-PL2, meiner seinerzeit ersten MFT. Seitdem hat sich einiges getan - und das ist noch gar nicht mal so lang her.
Die E-PL5 kommt im inzwischen typischen Olympusdesign daher: schlicht und eckig. Herrlich. Das Metallgehäuse ist matt gehalten, was dafür sorgt, dass man sich um Fingerabdrücke auf dem Gehäuse keine Gedanken machen muss.

Haptik/Format

Dank eines anschraubbaren ,Griffs‘ an der rechten Vorderseite ist die Kamera gut zu halten. Die Verarbeitung des Gehäuses und der Knöpfe ist auf sehr hohem Niveau und bietet für mich keinerlei Anlass zur Kritik.

Lieferumfang/ Bedienungsanleitung

Zum Lieferumfang gehört neben einem Ladegerät (extern) natürlich die Trageschlaufe, Software sowie ein Handbuch auf CD. Dieses ist auch notwendig, wenn man sich bisher nicht mit Olympus auseinandergesetzt hat. Der Funktionsumfang ist umwerfend, dazu aber gleich mehr. Wenn man das Potential der Kamera nutzen möchte kommt man nicht darum herum, auch mal das Handbuch anzusehen.
Daneben gibt es einen kleinen Aufsteckblitz, da die Kamera über keinen internen Blitz verfügt.

Ausstattung

Wie bei der E-PL-Serie üblich gibt es neben P, A,S und M wieder dein i-Automodus. Hier stellt die Kamera alle Einstellungen intelligent ein, der Fotograf hat sich um nichts zu kümmern. Klappt gut.

Die 23 Scenenmodi (davon drei für die Benutzung mit externen Konvertern) sind gut gewählt. So gibt es z.B. keinen separaten Modus um Katzen oder Hunde zu fotografieren.
Soft- und Lowkey bringen vorzeigbare Ergebnisse. Schade: Panoramen können nicht direkt mit der Kamera erstellt werden sondern müssen nachträglich am Rechner zusammengebaut werden. Bitte nachbessern!

Daneben gibt es 12 Artfilter, die durch Rahmen etc. noch kombiniert werden können. Klasse. Zudem gibt es auch hier, wie schon bei der OM-D die Möglichkeit ALLE Filter auf ein Bild anzuwenden: Ein Foto schießen, dieses wird dann mit allen Artfiltern nacheinander auf der Karte abgespeichert - also 12x. So kann man sich noch im nachherein anschauen, was gefällt (nicht, dass man die Filter auch nachher am Rechner anbringen kann und einfache Korrekturen in der Kamera vornehmen kann, aber das ist ein anderes Thema).

Das mit der Kamera ausgelieferte 14-42mm Objektiv ist sehr gut verarbeitet und leicht. Das Objektiv hat ein Kunstoffbajonett und lässt sich geschmeidig führen.

Das Display löst mit 460.000 Bildpunkten aus. Hier wäre mehr drin gewesen. Es lässt sich nach oben und unten klappen und erlaubt somit auch ungewöhnliche Perspektiven. Das ganze wirkt übrigens sehr stabil und keineswegs wackelig.
Apropos Display: Dieses ist als Touchscreen ausgelegt und erlaubt nicht nur die Einstellung vieler Modi übers Display, es kann auch hierüber fokussiert und ausgelöst werden. Prima.

So richtig gewinnen tut die E-PL5 natürlich mit Festbrennweiten. Ich kann hier nur jedem empfehlen, sich mal das Oly 45mm 1.8 anzuschauen. Damit wird das Potential der Kamera so richtig ausgeschöpft und man betritt eine andere Liga der Bildqualität. Daneben nutze ich an der Kamera das Panasonic/Leica 25mm 1.4 sowie das Panasonic 20mm- Objektiv. Es lohnt sich!

Die Bildqualität ist in meinen Augen als hervorragend zu bezeichnen. Ich besitze noch die OM-D und kann hier keine Unterschiede mehr erkennen. Da die Kameras den gleichen Sensor und den gleichen Prozessor nutzen ist dies auch nicht verwunderlich.

Wie bereits beschrieben ist es notwendig, sich mit der Kamera auseinanderzusetzen, wenn man das ganze Potential nutzen möchte. So gibt es zahlreiche Menüs und Untermenüs. Es macht nicht wirklich spaß, diese ständig zu durchsuchen, weil sich auch nicht jeder Menüpunkt von allein erklärt.

Geschwindigkeit

Mit 8 Bildern pro Sekunde ist die Kamera im Highspeed Modus schneller, als es meist notwendig ist. Fokussieren und Aufnehmen gehen blitzschnell von der Hand. Eine Auslöseverzögerung ist ohne Hightech nicht messbar.

Fazit

Die E-PL5 vereint in einem sehr kleinen Gehäuse alles, was für das Erstellen guter bis sehr guter Bilder notwendig ist. Darüber hinaus bedient die Kamera auch den Spieltrieb durch das Bereitstellen zahlreicher Artfilter.

Nochmal: Das echte Potential einer Kamera mit Wechselobjektiv erschießt sich durch den Einsatz von Festbrennweiten. Auch wenn man dann auf so manche Bequemlichkeit verzichtet lohnt es sich wirklich. Einfach mal im Laden testen. Die von mir o.g. Objektive kann ich alle ohne Einschränkung empfehlen - je nach Einsatzbereich.

Die E-PL5 ist gerade im Hinblick auf das Preis-Leistungsverhältnis eine sehr gute Wahl. Heute ärgere ich mich, dass ich für die OM-D fast 1,3 mit Objektiv ausgegeben habe - hier bekomme ich die gleichen Innereien für die Hälfte (gut, es gibt noch diverse Unterschiede bei den Kameras, diese sind aber gegen den Mehrpreis abzuwägen).
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49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Meilenstein!, 16. November 2012
Die Kamera ist wirklich "stylish" und dabei sehr gut verarbeitet. Alles sieht hochwertig aus, und fasst sich auch so an. Die mitgelieferte Software ist schon ziemlich professionell. Aber kaufentscheidend war das für mich noch nicht.

Pro:

- Die Kamera liegt gut in der Hand, sodass zusammen mit dem wirkungsvollen Bildstabilisator längere Belichtungszeiten frei Hand kein Problem sind.
- Einigermaßen logisches Bedienkonzept, sodass eine effektive Nutzung der Kamera auch ohne langes Studium der Anleitung möglich ist.
- Sehr guter Sensor. Dynamikumfang und Rauschverhalten stehen einer APS-C Kamera in nichts nach, was für den Vorgänger nicht galt.
- Insgesamt gegenüber APS-C Spiegelreflexkameras deutlich kleinere und leichtere Ausrüstung (was nützt einem die tolle, aber schwere Spiegelreflexausrüstung, wenn man keine Lust hatte, sie mitzunehmen?).
- Bereits das Kitobjektiv hat, im Gegensatz zu den Spiegelreflexkamera dieser Preisklasse, eine gute Bildqualität.
- Es gibt eine Menge guter, und dabei noch bezahlbarer Zusatzobjektive.
- Mit dem Kitobjektiv und vielen anderen sehr schneller und treffsicherer Autofocus.

Contra:

- Für sehr große Hände sind einige Knöpfe etwas klein geraten.
- Kein Sucher serienmäßig (gibt es aber als Zubehör zum Aufstecken, für denjenigen, der einen unbedingt braucht).

Es ist schon erstaunlich, was eine so kleine Kamera zu leisten vermag. Auf jeden Fall ist die PEN E-PL5 jeden Cent ihres Preises wert.

Eine Anmerkung: Aus den Kommentaren zu meiner Rezension kann ich ersehen, dass es Unklarheiten über die Frage gibt, ob eine Sony NEX 5R nun besser oder schlechter ist als die PL5.
Dazu Folgendes: Beide Kameras sind so gut, dass ein Hobbyfotograf auf jeden Fall gute Fotos damit zustande bringen, und den Unterschied erst bei kritischer Betrachtung an einem für Bildberabeitung geeigneten Monitor (also IPS oder VA-Panel und guter Ausleuchtung)erkennen wird.
Die bislang verfügbaren Testurteile sprechen im Bezug auf Dynamikumfang und gemessener Auflösung allerdings eine deutliche Sprache:
Die realisierte Auflösung der Olympus ist ca. 20% höher, und deren Dynamikumfang etwas mehr als 1 Blende größer (jeweils bei ISO-Werten bis 1.600 gemessen). Für den Fotografen, der gerne in extremen Situationen Bilder macht, ist das durchaus von Belang. Für den normalen Konsumenten höchst wahrscheinlich nicht.
HDR-Aufnahmen als Belichtungsreihe, sind übrigens kein Allheilmittel gegen einen geringen Dynamikumfang, da sie ein Stativ und für mindestens 1 Sekunde starre Scenen erfordern. Aber die maximal 10 Blenden, die die NEX erreicht, dürften auch für die meisten Motive ausreichen.
Bei aller "Fachsimpelei" ist das Wichtigste beim Fotografieren der Spass. Und der hängt auch maßgeblich vom "haben wollen Effekt" einer Kamera ab. Wenn also jemanden die Sony Baureihe insofern mehr anspricht, kann er diese ruhigen Gewissens kaufen. Hauptsache der Spass bleibt lange erhalten, und fördert gute Ideen für interessante Bildkompositionen, die man auch nach Jahren gerne ansieht.
In diesem Sinne: Viele schöne Motive...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Paket, 15. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL5 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, bildstabilisiert) Kit inkl. 14-42 mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Habe meine alte Spiegelreflex Canon 450d verkauft und bin auf diese Kamera plus das Olympus 40 - 150 Objektiv umgestiegen. Die Bilder sind endlich so, wie ich mir das vorstelle. Mit der PEN gelingen im Programm bzw. Automatik-Modus nahezu alle Aufnahmen, da sie extrem schnell misst und (fast) immer die richtige Einstellung findet. Auf einem Full HD Monitor mit 22" sind auf den Bildern keinerlei Fehler zu sehen, der Detailreichtum ist umwerfend und um vieles Besser als bei der 450d und was mich am meisten überrascht hat, ist die unglaubliche Flexibilität bei schwierigen Belichtungssituationen. Die PEN ist auch am Abend oder bei Kunstlicht ohne Blitz einsetzbar und Situationen werden so abgebildet, wie das Auge sie auch sieht - nichts wird mer kaputt geblitzt! Ich war skeptisch wegen dem Aufsteckblitz, aber man braucht ihn de facto kaum.

Die Haptik der Kamera ist super, die Auslösung klackt schön, nur ein paar Knöpfe könnten besser zugänglich sein - Handschugrösse 10. Der Klappmonitor ermöglicht Fotografieren vorm Bauch und lediglich bei praller Sonne würde ich mir einen Sucher wünschen.

Bis hierher, ich hatte die Kamera gerade für knapp 1000 Bilder im Einsatz, war ich in den Standard Modi der Kamera unterwegs. Demnächst folgen die Experteneinstellungen und wenn das Fazit so bleibt, werde ich es bei 5 Sternen lassen.

Das Kit objektiv ist sehr gut und zusammen mit dem unglaublich Preis-Leistungs-wertigen Olympus 40-150 hat man eine Ausrüstung, die alle Amateuransprüche mehr als erfüllt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Kamera auch für Neuling, 4. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL5 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, bildstabilisiert) Kit inkl. 14-42 mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Nachdem ich bisher immer mit meiner Kompaktkamera geknipst habe, wollte ich mich technisch verbessern... eben nicht nur knipsen, sondern richtig fotografieren.

Bisher hat mich die Kamera nicht enttäuscht. Die technischen Details überlasse ich lieber denen, die sich damit auskennen.
Als Neuling muss man sich richtig reinarbeiten, um alle Funktionen verstehen und nutzen zu lernen. Die Menüführung entspricht dabei nicht unbedingt meiner Logik und könnte meiner Meinung nach sinnvoller sein.
Wenn man sich die Mühe der Einarbeitung nicht machen will, sollte man sich nach einer Bridge oder Zoom Kamera umschauen.

Die Blitzschuhabdeckung habe ich bereits nach wenigen Wochen verloren, obwohl die Kamera bei Nichtgebrauch stets in einer Tasche verstaut war.

Die Kamera und die Resultate, die ich damit erzielen kann gefallen mir sehr gut und ich würde sie wieder kaufen.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider nichts für mich..., 24. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL5 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, bildstabilisiert) Kit inkl. 14-42 mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Ich vergebe 4 Sterne einer Kamera, die ich zurückgegeben habe. Wer meine Gründe wissen will, liest weiter.
Geplant hatte ich die PL-5 als leichtere und mobilere Ergänzung zur DSLR.
Die Kamera macht fantastische Aufnahmen, in der kurzen Testphase hatte ich sehr wenig Ausschuß. Selbst mit dem Kitobjektiv gelingen Bilder mit tollen Farben und bemerkenswerter Schärfe, der Autofokus ist unglaublich schnell. Der Bildstabilisator ist sehr effektiv. Die Ergebnisse der PL-5 sind (subjektiv) in keinster Weise schlechter, als die Fotos meiner Nikon D90. Die Videofunktion der PL-5 riss mich nicht vom Hocker, wird aber bei mir generell nicht so oft verwendet.

Die Kamera ist sehr kompakt. Aber leider nicht griffig genug für einen Mann mit mittelgroßen Händen. Damit könnte ich jedoch gut leben. Anders ist es mit dem Touchscreen/Display. Zu wenig Auslösung, was besonders bei Kustlicht oder Dunkelheit zu Problemen führt. Falsches Format (16:9), schwarze Balken re. und li., dadurch erschwerte Bildkontrolle, da Bilder einfach zu klein sind. Ein Monitor der OM-D wäre vermutlich besser, wie so Einiges bei der OM-D.
Der fehlende Sucher...mit einem Sucher hätte ich die Kamera vermutlich doch behalten. Klar, kann der Sucher dazugekauft werden, dann lässt sich logischerweise der (Not-)Blitz nicht mehr anschließen. Insgesamt hätte ich mit der PL-5 zu viele Kompromisse machen müssen, das wollte ich dann nicht.

Fazit: ich fotografiere weiter mit meiner guten alten D90 und spare für den Kauf einer OM-D. Ich bin voll von der Technik der aktuellen MfT-Kameras überzeugt. Die PL-5 ist uneingeschränkt zu empfehlen, wenn man mit den bekannten Schwächen bzw. Einschränkungen leben kann. Das ausprobieren der Kamera im Laden ist sehr sinnvoll. Ich konnte es vor dem Online-Kauf der PL-5 leider nicht.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompakte, semiprofessionelle Kamera, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL5 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, bildstabilisiert) Kit inkl. 14-42 mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich komme aus der Spiegelreflexwelt, besitze aber auch eine hochwertige Kompaktkamera (mit fest verbautem Objektiv) seit längerem. Die Entwicklung bei den kompakten Systemkameras fand ich schon lange spannend, und freue mich, jetzt auch mal so ein Gerät testen zu können.

Ich finde die Kamera recht gut, um das gleich zu Anfang zu sagen. Sie kann in manchen Bereichen nicht mit einer Spiegelreflex mithalten, ist aber angenehm kompakt und liegt auch in einer ganz anderen Preisregion. Für Profis wird diese Kamera kein Werkzeug werden, für ambitionierte Liebhaber der Fotografie ist aber einiges geboten.

Bei der Serienbildfunktion ist sie sogar schneller als Spiegelreflex, weil der mechanische Vorgang des Spiegelklappens entfällt. Der verbaute Sensor, der auch in der OM-D E-M5 (dem Spitzenmodell) Verwendung findet, tut ein übriges- die Kamera liefert bis ISO 3200 brauchbare Bilder mit noch nicht störrendem Rauschen. Vor kurzem wäre das auch für eine Profikamera noch sehr gut gewesen und erlaubt es, ohne Blitz bei wenig Licht zu fotografieren- einer der Trends in den letzten Jahren.

Ein kleiner Blitz wird mitgeliefert, seine Reichweite reicht aber nicht für größere Entfernungen und ich halte ihn für weitgehend unnütz- wer ernsthaft Blitzaufnahmen machen will, wird ziemlich sicher was größeres zukaufen. Andererseits ist er in der Lage Blitze in bis zu 4 Kanälen und in 4 Gruppen zu steuern und eignet sich damit auch für das Studio als Steuergerät. Wobei im Studio andererseits die kompakte Kamera keine Vorteile aus meiner Sicht hat, gegenüber einer großen. Immerhin- es ginge.

Die Verarbeitung ist tadellos und das Gehäuse ebenso wie das Objektiv wirken ausgesprochen wertig. Es wird ein kleiner Kunststoffgriff mitgeliefert der seitlich am Gehäuse angeschraubt werden kann- das ist bei dem relativ hohen Gewicht und den kompakten Abmessungen auch tatsächlich sehr sinnvoll. Auf dem Produktbild ist er rechts an der Kamera zu sehen. Man kann ihn auch weglassen, was einige Gramm spart, aber die Kamera weniger griffig werden lässt. Ebenfalls mitgeliefert wird eine SoftwareCD, ein Täschchen, ein Tragegurt, Akku und Akkulader. Nicht mitgeliefert wurde bei mir eine Speicherkarte, es wird eine SD Karte benötigt, SDHC oder SDXC wegen der Serienbildgeschwindigkeit und der Speichergröße bietet sich natürlich an.

Das Handling der Kamera ist nach Einarbeitung tadellos, bis auf das Einstellrad hinten- es ist zu leichtgängig und kann versehentlich verstellt werden. Dasselbe Problem kenne ich auch von anderen Kameras verschiedener Hersteller und hoffe, dass sich da irgendwann einmal eine bessere Lösung durchsetzt- diese Rädchen sind ohnehin Fummelkram und im Winter mit Handschuhen kaum zu bedienen. Sehr gut gefällt mir einerseits die Beweglichkeit des Displays- es lässt sich frei in alle Richtungen stellen, so daß auch Überkopfaufnahmen oder Selbstportraits kein Problem sind, weniger gut gefällt mir andererseits die Auflösung des Display und ich vermisse schmerzlich einen Sucher.

Optischer Sucher ist bauartbedingt (kein Spiegel) nicht vorhanden, man kann einen elektronischen Sucher nachrüsten (Olympus VF-2 Elektronischer Sucher für PEN außer E-P1 schwarz), der höher auflöst als das Display, leider aber relativ teuer ist und den Blitzschuh blockiert. Ich bin es gewohnt, mit Sucher zu fotografieren und mag allgemein Display nicht so sehr, auch fokussiere ich gerne manuell und verwende dann einen Schnittbildindikator- eine Option, die man hier leider nicht hat. Andererseits- es ist keine Profikamera, also verzeihlich.

A Propos Fokus- der ist rasend schnell und man kann auf dem Dsplay, ähnlich wie auf Smarthandys per Fingertipp auswählen wo ungefähr der Fokus sitzen soll. Beim mitgelieferten Kitobjektiv reicht das, weil der Schärfentiefebereich bei den möglichen Blenden in der Regel relativ unkritisch ist. Verwendet man eine lichtstarke Linse, wird das schwieriger, weil bei Offenblende dann wenige Zentimeter eine entscheidende Rolle spielen und da wird evtl. der Fokus zum Glücksspiel ohne Sucher.

Ebenfalls nicht ganz verständlich ist erst einmal das Display im Breitbildformat, während die Kamera im 4:3 Format fotografiert- es bleiben also beidseitig breite Ränder- erst wenn man Video aufnimmt, wird der Sinn klar, da passt dann nämlich der Bildschirm zu den Full HD Aufnahmen- hat aber nicht die notwendige Auflösung um FullHD auch darstellen zu können. Es ist insgesamt schon okay, eine perfektere Lösung wäre zu dem Preis der Kamera sicherlich nicht zu realisieren und wird vermutlich in den nächsten Jahren machbar.

Das mitgelieferte Objektiv ist nicht übel und abgesehen von einer leichten Tonnenverzeichnung (nicht schlimm) bei Weitwinkel produziert es kaum Fehler. Es ist nicht übermässig lichtstark, und wer extreme Motive liebt (sehr wenig Licht, Bewegung) oder Portraitieren möchte, wird vermutlich eine bezahlbare lichtstarke Festbrennweite nachrüsten wollen- es bietet sich ein Olympus M.Zuiko Digital 45 mm 1:1.8 Objektiv silber an. Eine andere interessane Festbrennweite ist das Olympus M.ZUIKO DIGITAL Objektiv 17mm 1:1.8 Pancake silber, mit Umrechnungsfaktor entspricht es einer Normalbrennweite für Kleinbild und wäre ein kompaktes Alltagsobjektiv mit dem die Kamera dann soagr in größeren Jackentaschen passen würde.

Für Video gibt es ein Stereomikrofon und die Kamera filmt recht gut, zieht auch den Fokus nach und reicht für gelegentliche HD Videos durchaus aus.

Persönlich bearbeite ich Fotos aus dem RAW nach dem Fotografieren und brauche die angebotenen Effekte moderner Kameras nicht- sie hat etliche integriert und ich bin sicher, dass viele Besitzer damit auch viel Spaß haben werden. Sie hat allerdings auch EIN Feature, das ich absolut sinnvoll finde und noch nie an einer Kamera sah- bei Langzeitbelichtung beispielsweise nachts erlaubt es die Kamera, zuzusehen, wie das Ergebnis wird, d.h. man kann einfach so lange belichten, bis man mit dem Resultat zufrieden ist und dann beenden- das ist ein wirklich sinnvolles Feature, von dem ich mir wünschen würde, dass jede Kamera es hätte. Ich nehme an, andere Hersteller werden sowas in die Software integrieren zukünftig. In den Kommentaren wurde nach Fernauslösern gefragt, ich hbae im Kommentar eine Suche als Link mitgeteilt, die eine Liste mit Fernauslösern für die Kamera auswirft.

Für Langzeitbelichtungen sollte ein stabiles Stativ und/oder ein Bohnensack angeschafft werden. An der Stelle habe ich nebenbei einen Kritikpunkt: das Stativgewinde befindet sich nicht in der optischen Achse. Für Einzelbilder ist das allerdings unerheblich.

Wer will, kann die erweiterten Einstellmöglichkeiten freischalten und dann lässt sich die Kamera sehr individuell anpassen bis hin zur Belichtungskorrektur usw. Das macht für erfahrene Fotografen total Sinn und spart Arbeit in der Nachbearbeitung der Fotos.

Zusammenfassend: kompakte, aber nicht ultrakompakte Kamera mit schneller Serienbildfunktion, gut auch für Video, brauchbar bis ISO 3200, verwendbar bis ISO 6400 und theoretisch weit darüber (dann aber mit ordentlich Rauschen im Bild). Eigenwillige aber beherrschbare Bedienung, schöne Verarbeitung und hübsches Design. Absolut erstaunlicher Dynamikumfang von 11 Blendenstufen- das ist wirklich klasse. Gute Auflösung.

Aber: Ersetzt keine Spiegelreflex, hat leider keinen Sucher serienmässig, leider auch keine Sonnenlichtblende mitgeliefert beim Objektiv.

Es gibt die Kamera auch in slberfarben und einige interessante Objektive sind silberfarben, so dass Menschen mit ausgesprochenem ästhetischen Empfinden und Lust auf Gleichfarbigkeit evtl. die silberne Variante wählen sollten.

Für semiprofessionelle Fotografen (darin steckt keinerlei Abwertung- ich mag Amateure, und das Wort bedeutet "Liebhaber"), ist sie aber grosses Kino und insgesamt in der Klasse eine Empfehlung wert. Wer nicht beruflich fotografiert, kann hier beherzt zugreifen, es ist eine angenehme Kamera, die sehr viel mehr kann, als man vor einigen Jahren für möglich gehalten hätte, mit sehr gutem Sensor und auch als Videokamera brauchbar.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bildqualität Top, Hardware mit Abstrichen, 4. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL5 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, bildstabilisiert) Kit inkl. 14-42 mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Hallo!

4 Sterne hat sie durchaus verdient, gibt es doch kaum eine Kamera die an die Bildqualität dieser DSLM ran kommt, jedenfalls nicht zu diesem Preis.
Die Jpeg-Engine von Olympus ist schon aller erste Sahne und wer seine RAW's selber entwickelt wird von dem Sony Sensor und der wirklich guten Qualität der Optik verwöhnt.

Die Kamera lässt sich zwar etwas umständlich aber sehr genau tunen. Auch die Haptik passt bei mir, schließlich bin ich das schon lange von der E-PL1 und E-PL2 gewöhnt.
Im Vergleich zu diesen Kameras muss man sagen: Kein Vergleich! Die Bilder der E-PL5 rauschen bei gleicher Optik wesentlich später, die Kameraelektronik beherrscht schwierige Aufnahmesituationen wesentlich besser und der Autofokus ist von einem VW Käfer in einen Formel 1 Wagen umgestiegen.

Trotzdem: Ich nutze parallel die Panasonic Lumix DMC G5 und das aus gutem Grund: Das Konzept ist ein anderes: Das der G5 ist mehr in Richtung DSLR ausgelegt.

Was mir an der E-PL5 nicht gefällt:

- Schwaches Bild des Monitors, hätte ich nicht schon den Sucher VF2, ich müsste Ihn kaufen oder ich würde die E-PL5 gegen eine EM5-OMD eintauschen.

- kein eingebauter Blitz, das ist zwar zu verkraften aber bei Fotos die nur etwas dokumentieren sollten habe ich bei der E-PL 1/2 den Blitz oft genutzt (jetzt halt den der Panasonic)

- der beigelegte Blitz ist sehr schwach, ich nutze Ihn nicht

- der Monitor ist "nur" klappbar, ein voll schwenkbarer wäre mir lieber

- Gehäuse wird nicht ohne Objektiv angeboten

Was mir sehr gut gefällt:

- Klein und handlich, ergänzt damit die Panasonic (klobiger aber mit eingebautem Sucher, Blitz und schwenkbaren Monitor) optimal

- Außerordentlich gute Bildqualität bis ISO 3200 (Panasonic G5 nur bis ISO 1600)

- Sehr viele und gute Einstellmöglichkeiten, wenn auch die Menüstruktur gewöhnungsbedürftig ist

- Sehr schneller und genauer AF

- Sehr gute Verarbeitung des Gehäuses (wenn auch nur Kunststoff)

- guter aber im Vergleich zur O-MD nicht überragender Bildstabilisator (dem Preis geschuldet)

- AF Hilfslicht: Ein Segen bei schlechtem Licht, das war ich von den alten E-PL's nicht gewohnt

- 5 frei belegbare Tasten

Alles in allem eine Kamera die einen Amateur mehr als zufrieden stellen kann und die die Ausrüstung eines ambitioniertem Hobbyfotografen (dazu zähle ich mich) sinnvoll ergänzt.
Ich für meinen Teil werde immer einen Body von Olympus und einen von Panasonic im Gepäck haben, alleine schon weil sich die beiden Systeme so gut ergänzen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ersatz für meine DSLR, 6. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schon seit etlichen Jahren fotografiere ich mit diversen DSLRs und entsprechendem Objektivpark. Allerdings hatte ich immer das Problem, dass die daraus resultierenden Fotos zwar gut waren, ich die Ausrüstung aufgrund des Gewichts und der Größe aber sehr selten auf lange Touren mitgenommen habe. Die Situation war also etwas unbefriedigend.
Nach langer Beobachtung des MFT-Gebiets und langer Überlegung habe ich mich dann für die Olympus E-PL5 und gegen Sony, Nikon, Canon entschieden. Grund hierfür war vor allem die große Auswahl guter Festbrennweiten, sowie der gute Sensor, über den an anderer Stelle schon viel geschrieben wurde.
Ich war vom ersten Moment an begeistert und bin es noch immer. Das viel kleinere Format (und damit auch viel weniger Gewicht), das Klappdisplay, die putzigen Objektive - all das führt dazu, dass ich die Kamera immer bei mir habe und auch viel mehr einfach so ausprobieren kann, weil die Kamera weniger behindert. Von der Bildqualität (Schärfe, ...) ist die Kamera meiner DSLR oft sogar überlegen, einfach weil es bei Kontrastautofokus keinen Front-/Backfokus geben kann. Ich benutzt noch immer meine DSLR für Sportaufnahmen, da bei diesen Aufnahmen ein Phasenautofokus seine Vorteile ausspielen kann und die Ausbeute an ordentlichen Fotos deutlich höher ist (das ist vielleicht mit einem Sucher anders, den habe ich aber (noch) nicht).
Eine DSLR ist mehr ein Werkzeug, mit dem man einen bestimmten Auftrag erledigt. Die Olympus ist zum Spielen und Spaß haben. Heute würde ich keinem Einsteiger in ein Wechselobjektivsystem mehr eine DSLR empfehlen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Olympus PEN E-PL5, 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach vielen "Irrungen und Wirrungen" bin ich bei der E-PL5 gelandet und bin von dieser Kamera begeistert. Warum ist das so.

Ich komme aus der "Mittelformatzeit" und habe viele Jahre gerne mit dem Lichtschachtsucher meiner Hasselblad gearbeitet. Das Abklappen des Displays an der E-PL 5 erlaubt mir annähernd den Einblick wie in einen Lichtschacht und den bevorzuge ich einach. Vielleicht hängt das mit meiner Körpergröße (2 m) zusammen, die mir oft keine optimale Perspektive erlaubt. Zusammen mit dem 14-140mm Lumix-Objektiv liegt die Kamera für diese Art der Fotografie auch optimal in der Hand.

In einigen Fällen nutze ich auch den sehr guten elektronischen Aufstecksucher. Hierbei ist allerdings, wie auch an anderer Stelle zu lesen, zu bemängeln, dass dieser nicht arretiert werden kann. Ich hätte ihn schon zweimal fast verloren.

Die Bildqualität ist mit den beiden von mir genutzten Objektiven, neben dem erwähnten Lumix-Objektiv ist es das Olympus 1:1.8 45mm, sehr gut. Ich bin kein Profi sondern ein Knipser, der Erinnerungen fotografiert und da sich die Präsentation dieser auf den Fernsehschirm oder mittels Beamer auf die Leinwand beschränkt, reicht die Qualität dieser Kamera mehr als aus.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Kamera, 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL5 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, bildstabilisiert) Kit inkl. 14-42 mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Wer sich überlegt diese Kamera zu kaufen, hat hoffentlich schon alle relevanten Testartikel durchgelesen. Deshalb schreibe ich hier mal nur, was mir außerdem noch in 3 Monaten aufgefallen ist. Ich habe vorher mit einer Canon PowerShot SX230HS fotografiert, eine Reisezoomkamera mit recht guten Testbewertungen.

- Die Qualität der Fotos ist um Lichtjahre besser als bei meiner alten Kompakten.
- Die Automatik ist gut, aber man sollte sich schon ein bisschen mit der Fototechnik auseinandersetzen.
- Als Anfänger habe ich öfter Probleme mit dem Autofokus, der bei Schnappschüssen öfters nicht das fokussiert, was ich gern fokussiert haben möchte. Den Fokus per Touchscreen setzen funktioniert sehr gut, braucht aber einen kleinen Moment.
- Die Gesichtserkennung funktioniert gefühlt schlechter als bei meiner alten Kompakten. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass man eine falsche Fokussierung bei einer Kompakten nicht so schnell merkt.
- Über die sehr schnelle Auslösezeit wird ja sehr viel geschrieben. Was ich nicht erwartet hatte, ist dass auch mit Blitz sozusagen sofort ausgelöst wird. Meine Kompakte brauchte da so ca. eine Sekunde, was gefühlt eine Ewigkeit ist.
- Das Rad oben rechts zum manuellen Modus-Verstellen ist sehr wertvoll. Wer bereit ist sich so eine Kamera zu kaufen, sollte nicht wegen der paar Euro zur kleinen Schwester E-PM2 greifen.
- Der kippbare Bildschirm ist ebenfalls genial, vor allem um kleine Kinder zu fotografieren. Habe aber auch schon von Erwachsenen gehört, dass sie es besser finden, dass ich nicht hinter der Kamera verschwinde.
- Mit Pancake gehen die Maße ok für den alltäglichen Gebrauch. Ich verwende die Kamera oft mit dem Panasonic 14mm Pancake (ohne Blitz) und trage sie in einer Lowepro Dashpoint 20 am Gürtel rum - schaut bisschen doof aus, ist aber sogar schneller einsetzbar als die Kompakte in der Jackentasche.
- Die Auswahl an Pancakes lässt m.M. nach momentan (Mai 2012) noch Wünsche offen. Das vielgelobte Panasonic 20mm soll einen langsamen Autofokus haben, das Olympus 17mm soll optisch nicht so toll sein, und das Panasonic 14mm hat für meinen Geschmack eine etwas zu kurze Brennweite. Vielleicht gibt's ja die Panasonic 20mm Linse ja irgendwann mit schnellem AF.
- Wenn man die Objektiv-Verzeichnung im RAW-Editor korrigiert haben möchte, muss man wohl (noch) zum mitgelieferten Editor oder zu Photoshop greifen. Nervig für Linux-Benutzer.
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