summersale2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Kühlen und Gefrieren Fire HD 6 Shop Kindle Artist Spotlight SummerSale

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2013
Nachdem ich ein Jahr lang mit einer Olympus PEN E-PL1 fotografiert hatte und sehr zufrieden war, wurde es Zeit für ein Upgrade.
Meine DSLR hatte ich mittlerweile verkauft, die PL1 ebenfalls. Ich habe zwar noch ein wenig gegrübelt ob ein Preis von EUR 600,- für eine kompakte Kamera in Ordnung ist, aber nach den ersten Bildern mit der PL5 war ich überzeugt.

Als Objektive nutze ich lediglich das 14-42 und das 40-150 sowie einen Weitwinkelconverter. Ausserdem habe ich noch einen Fernauslöser sowie den Sucher VF2 als Extras.
Diese Kombination ist ideal für Leute die im Urlaub oder auch sonst Wert auf eine kompakte und leichte Ausrüstung legen.

Vorab noch ein kurzer Hinweis: man liest öfter das die Kamera für große Hände unpraktisch ist. Das kann ich nach einem halben Jahr der Nutzung nicht bestätigen. Ich finde die Kamera liegt gut in der Hand und lässt sich prima bedienen.
Wenn man sich ein wenig mit den Eigenheiten der Olympus Menues beschäftigt hat kann man die Kamera sehr gut auf seine Bedürfnisse einstellen.
Insbesondere das "Super-Menü" finde ich eine prima Sache da man darüber sehr flott individuelle Einstellungen für die jeweilige Situation vornehmen kann ohne sich durch das normale Einstellungsmenü zu hangeln.
Weiterhin lassen sich individuelle Einstellungen auch in sog. "User Set-Ups" abspeichern und abrufen - praktisch.

Da zu den technischen Daten ja nicht mehr viel zu sagen ist beschränke ich mich mal auf die für mich persönlich wichtigen Dinge :

- der Klappmonitor macht einen äusserst stabilen Eindruck und erlaubt auch ungewöhnliche Perspektiven
- die Möglichkeit des "Touch-Focus" mit gleichzeitiger Auslösung ist prima und verdammt flott
(Nachteil: man schiesst auch schonmal ein ungewolltes Foto)
- die diversen Effekt-Modi sollte man durchaus mal ausprobieren ( insbesondere mit dem Dramatik-Mode kann man tolle Effekte erzielen wenn die Stimmung passt)
- der Automatik Modus macht das fotografieren einfach wenn man keine Zeit für Einstellungen hat und es schnell gehen muss
- die Möglichkeit der Langzeitbelichtung mit Kontrollfunktion (Live-Bulb) ist ungemein praktisch (Fernauslöser unabdingbar)
- rauscharmes fotografieren bis ISO 3200 problemlos machbar (spart den Blitzeinsatz je nach Situation)

Die Kamera eignet sich sowohl für den ambitionierten Hobbyfotografen als auch für "Technik-Junkies" die für jedes Bild die perfekte Einstellung suchen. Dabei bleibt sie selbst mit dem 40-150er Objektiv immer noch kompakt und handlich.

Von der Bildqualität her ist es die beste Kamera die ich bisher hatte. Das gilt insbsonders für die "Out-of-Cam" Bilder. Hier hat Olympus wirklich tolle Arbeit geleistet. Wer keine Lust auf Bildbearbeitung hat ist also mit der PL5 genau richtig bedient.
Wichtig ist allerdings das man sich im Internet schlau macht was das "Feintuning" der Einstellungen betrifft. Hier kann man sich an den Empfehlungen für die OMD orientieren da beide den gleichen Bildsensor besitzen. (z.B. Stabi abschalten und nur bei Bedarf zuschalten, Schärfe und Kontrast nach unten korrigieren usw. usw.) Dank des Supermenüs kann man hier aber immer noch schnell Einstellungen individuell anpassen ohne das eigentliche Set-Up zu verändern.

Mittlerweile bin ich bei über 5.000 Bildern angekommen und die Kamera begeistert mich jedesmal wenn ich sie benutze. Egal ob für den "schnellen Schnappschuss" oder für wohlüberlegte Bildzusammenstellungen.
Es macht einfach Spaß mit so einer kompakten Kamera durch die Gegend zu reisen ohne sich mit schwerem Gerät abschleppen zu müssen.
Für mich ist die PL5 die perfekte "immer dabei" Kamera für alle Einsatzzwecke geworden.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
164 von 176 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2012
Ich habe als engagierter Hobbyfotograf jahrelang mit 2stelligen Canon DSLRs fotografiert und mir auch über die Zeit einen gewissen Stamm an Objektiven (vor allem Festbrennweiten) zugelegt. Wie sich daraus vermuten lässt stammte für mich optische Qualität und Freistellpotential immer an erster Stelle. In den letzten Jahren blieb aber die DSLR-Ausrüstung immer mehr im Schrank...zu schwer, zu unflexibel...es waren die üblichen Gründe die man zur Zeit häufig zu lesen bekommt.

Letztendlich habe ich einen Schlussstrich gezogen, da mir die Fotografie nach wie vor sehr am Herzen liegt, ich aber dennoch keine Abstriche bei Familienausflügen, Fahrradtouren, Urlaub oder anderen Ausflügen machen wollte. Kurz gesagt habe ich meine Canon Ausrüstung komplett verkauft und mit dem Erlös (u.a.) die E-PL5 inkl. zweier Festbrennweiten gekauft. Für MFT habe ich mich aufgrund der sehr guten Objektivauswahl entschieden und somit gezielt gegen Sony NEX (trotz des etwas größeren Sensors).

Trotz anfänglicher Bauchschmerzen bezüglich der Sensorgröße erlebe ich nun eine Renaissance meines Hobbys. Die Qualität, die ich mit den Festbrennweiten (Olympus 45/1.8 und Panasonic 20/1.7) erziele, ist schlichtweg fantastisch...da unerwartet gut und definitiv auf dem Niveau meiner DSLR (mit Festbrennweiten!).

Als Canon-Umsteiger fiel mir auch die Umstellung nicht schwer...innerhalb von 2 Tagen konnte ich mich sicher durch die Menüs bewegen und wusste wo ich was zu finden habe. Inzwischen sind auch die 2 Fn-Tasten mit einer HDR-Reihe und einem Belichtungsspeicher belegt. Da fühle ich mich vom Handling her doch gleich wie zuhaus.

Was soll ich sonst noch sagen...zu den technischen Qualitäten der Kamera brauch man wohl nicht mehr viel sagen. Es gibt unzählige Tests die ihre Qualitäten belegen. Vor allem gefällt mir das geringe iso-Rauschen, der schnelle und treffsichere AF, die sehr gute Serienbildgeschwindigkeit (8 Bilder pro Sekunde), der hohe Dynamikumfang und natürlich die sehr gute Bildqualität. Eigentlich gibt es für mich nichts zu bemängeln...außer vielleicht die Haptik. Aber ok, so ist das eben mit kleinen Kameras. Dieser "Mangel" geht für mich aber in der Flut der positiven Eigenschaften völlig unter. Dennoch hat man auch hier gewisse Möglichkeiten eine Besserung herbeizuführen...wie z.B. den größeren Handgriff MCG-2 zu probieren oder den Griff gleich komplett abzuschrauben...je nach Größe der Hand findet sich hier sicherlich eine brauchbare Kombination.

Zusammen mit dem sehr flachen Panasonic 20/1.7 nehme ich nun die Kamera auf jede Fahrrad- und Wandertour mit. Platz findet sie in einem gefütterten Objektivbeutel aus meinen Restbeständen und nimmt dabei im Rucksack sehr wenig Platz ein...bei gerade mal etwas über 400 Gramm. Absolut fantastisch...das wäre mit meiner alten DSLR nie möglich gewesen!

Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich es wirklich bereue nicht schon früher diesen Schritt gewagt zu haben. Der Abschied war längst überfällig. Aber so ist das eben mit einer Trennung...die Einsicht kommt meist erst sehr spät... ;)
1616 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
114 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2013
Nachdem doch meine E-PL3 noch gar nicht besonders alt war und ich mir fest vorgenommen hatte, die nachfolgende Pen-Generation zu üerspringen, schlich sich die Neue allen Widerständen zum Trotz in mein Leben. Anfangs ignorierte ich noch tapfer die Messepräsentation, aber spätestens mit Erscheinen der ersten Testberichte war es um mich geschehen. Über Weihnachten schaffte ich es noch, aber im Januar riss der Geduldsfaden endgültig und ich schlug zu!

Nun wohnt also die E-PL5 seit einigen Tagen bei mir und was soll ich sagen? Ich bereue nichts!
Die Auslösung per Touchscreen ist Gold wert und funktioniert super. Insbesondere bei Spiel mit der Tiefenschärfe geht das Setzen des Autofokus damit innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde und man kann sich den umständlichen Weg über die Sucherlupe sparen.
Ebenfalls eklatant verbessert hat sich die lowlight-Fähigkeit der Pen. Mit einer lichtstarken Festbrennweite wie dem Pana 20mm oder dem Olympus 45mm ist es selbst an einem Winterabend problemlos möglich brauchbare Fotos im Innenraum freihand zu machen, ohne den Blitz bemühen zu müssen. Den mitgelieferten Blitz habe ich noch kein einziges Mal benötigt, obwohl ich nun seit Kauf ausschließlich indoor fotografiere.

Auch die mitgelieferte FlashAir-Karte macht Spaß (wenn man sich erstmal durch die etwas abstruse Bedienungsanleitung gekämpft hat), weil ich anders als bei Kameras mit integriertem W-Lan nicht auf ein externes Netzwerk angewiesen bin, sondern über die Karte selbst einen Hotspot einrichte, über den man sich nun mit allen Geräten mit der Kamera verbinden kann. Ich kann also überall mal schnell meine Aufnahmen auf dem iPad sichten oder per E-Mail weiterleiten. Allenfalls eine Class10 statt der Class6 wäre wünschenswert gewesen.

Als Frau habe ich keine Problem mit der Größe der Kamera. Weder erreiche ich bestimmte Knöpfe nicht, noch finde ich sie unhandlich oder fummelig. Sie liegt stabil in der Hand, hat genug Gewicht, um schwerere Objektive angenehm zu tragen und ist immer noch klein genug für die meisten Handtaschen.

Nachtrag vom 14.03.2013:
Ich bin immer noch sehr zufrieden mit der Kamera und ihrer Qualität. Da ich aber zwischenzeitlich häufiger von dem vermeintlich schlechten Olympus-Menü gelesen habe, will ich gern noch etwas möglicherweise Brauchbares für diejenigen beisteuern, die sich davon hinsichtlich ihrer Kaufentscheidung verunsichern lassen.
Das Menü ist tatsächlich stellenweise etwas unlogisch, was meines Erachtens einer nicht optimalen Übersetzung geschuldet ist. Wer also fit im Gebrauch der englischen Sprache ist, ist möglicherweise besser damit beraten, die Ersteinstellung auf englisch vorzunehmen. Dabei sollte man darauf achten, das erweiterte Menü freizuschalten, dieses ist nämlich standardmäßig deaktiviert.
Nun die gute Nachricht: im erweiterten Menü kann man diverse Dinge festlegen und auch die Tasten frei belegen. Hat man sich die Mühe erstmal gemacht, dann muss man sich dort später im Normalfall nie wieder durchwurschteln, sondern hat alle Parameter sofort per Knopfdruck auf dem Gehäuse eingestellt. Beispielsweise habe ich die REC-Taste mit der ISO-Einstellung belegt, so dass ich diese Werte nun beinahe blind verändern kann.
Desweiteren verfügt die PEN über ein Schnellmenü, das (außerhalb des iAuto-Modus') über die OK-Taste angewählt wird. Dort kann man dann durch die wichtigsten Parameter am rechten Bildrand scrollen und sie verändern. Wen es (so wie mich) nervt, dass diese Reihenfolge festgelegt ist und man daher manchmal zu lange suchen muss, bis man Einstellung XY findet, der hat die Möglichkeit, dieses Menü zu ändern, so dass statt der Bildrandanzeige über das Display eine transparente Anzeige diverser Einstellungsmöglichkeiten in Kachelform gelegt wird. Die einzelnen Kacheln (z.B. ISO, Schärfe, Weißabgleich, Speicherart, Blende, Lautstärke etc.pp.) können dann per Touch oder Steuerkreuz/Rädchen angewählt und verändert werden. Das ist sehr bequem und alles andere als umständlich.
Seitdem ich diese erweiterte Anzeige aktiviert habe und ein paar Knöpfe umkonfiguriert habe, ist alles mit max. zwei Klicks eingestellt und das gewöhnliche Olympus-Menü habe ich nicht mehr gebraucht.
99 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2013
Habe die Kamera jetzt ein halbes Jahr. Ergänzt durch den vf4 Sucher und den größeren Handgriff. Letzterer ist leider nötig, wenn etwas schwerere Optiken (75-300) eingesetzt werden. Der Sucher ist bei Sonnenlicht und Makro Motiven einfach genial, abends kommt er runter und die Kamera ist wieder schön klein. Nun zur Kamera selbst. Oder doch nicht? Denn Eines muss gesagt werden: die epl5 ist so gut, dass sie mit dem Kit-Zoom oder mit der qualitativ ebenbürtigen Telebrennweite 40-150mm deutlich unterfordert ist. Ich bewerte hier daher nur die Kamera und die Resultate mit Olympus 45 mm, 9-18 mm, 75-300 mm und Sigma 60mm sowie Panasonic 20 mm. Und diese sind meines Erachtens schlichtweg super.

45 mm: passt von Größe und Gewicht optimal und macht fantastisch scharfe Bilder mit einer tollen Unschärfe im Hintergrund.

9-18 mm: verlangt einiges an Erfahrung bei 9-11mm. Harmoniert aber sehr gut hinsichtlich Größe und Gewicht.

75 -300 mm: bei iso 800 ( beherrscht die epl5 locker) sind bei etwas Sonne noch superscharfe Freihandaufnahmen drin (225 mm). Größe im Verhältnis zur Kamera ist grenzwertig. Mit größerem Handgriff aber sicher zu handhaben.

60 mm: das beste Preis - Leistungs - Verhältnis für eine wirklich sehr gute Bildqualität an der epl5. Sieht auch sehr harmonisch an der Kamera aus.

20 mm: macht die Kamera abends sehr sehr klein. Mit 1.7 noch gut bei iso 1600 ohne Blitz. Ideal für Restaurant, Kneipe oder abendlichen Stadtbummel.

Die Kamera selbst finde ich sehr wertig verarbeitet. Zum Menü wurde bereits viel gesagt, es gibt einfachere, aber ich brauche im wesentlichen Blende, iso und Belichtung bzw. Belichtungskorrektur. So habe ich früher ja auch fotografiert. Und das funktioniert auch bei der epl 5 tadellos und kann einfach auf wählbare Tasten gelegt werden.
Drei Kritikpunkte:
1. das Einstellrad für den Modus verstellt sich mitunter. Professionell wäre eine Verriegelung, die gibt es aber erst für das 3fache bei der em1.
2. das Display Format ist mit 16:9 etwas unglücklich gewählt.
3. warum gibt es keine Angebote für den Body ohne Kitobjektiv?

Fazit: ich kenne für diesen Preis keine andere Kamera die derart klein, schnell und kompakt ist, einen verstellbaren touchscreen hat, über den auch noch fokussiert und ausgelöst werden kann und die gleichzeitig eine so gute Bildqualität abliefert. Klar, ich hätte auch gerne die neue em1, aber macht die signifikant bessere Bilder? Kann ich abends den Sucher abnehmen und sie in die Jackentasche stecken? Nein! Aber sie hat wohl einen deutlich besseren Stabilisator, und einen noch schnelleren und genaueren Autofokus. Zugaben, die dann allerdings sehr sehr teuer werden (irgendwann kauf ich sie, ich ahne es jetzt schon). Also: Preis/Leistung, Kompaktheit und Bildqualität mit 5 Punkten. Bedienerfreundlichkeit 4 Punkte. Kitobjektive nicht mit bewertet, da sie der Kamera nicht annähernd das Wasser reichen können.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2014
Ich will nicht verhehlen, dass ich schon immer von der Marke Olympus angetan war. Und ich will auch nicht verschweigen, dass mir das 4/3 Format äußerst suspekt war und ich mir deshalb eine "Vollformat" Kamera Canon 5D angeschafft habe. Da meine Edelkompaktknipse der Trotzphase meiner kleinen Tochter zum Opfer gefallen war, musste nun Ersatz her. (Für die Kamera). Also habe ich nach langem hin und her die PL-5 als Doppelzoomkit bei Amazon erworben. Vielleicht interessiert es jemanden, dass ich mich für das weiße Modell mit silbernen Objektiven entschieden habe. Nun ja, Schönheit liegt ja bekanntermaßen im Auge des Betrachters. Schick kommt sie ja daher, keine Frage, aber komplett in schwarz hätte sie wohl doch noch einen Tick besser ausgesehen.

Bei der Lieferung gab es die erste Überraschung ob der Größe des Paketes. So groß war auch der Karton in dem der Aufsteckblitz für meine Canon geliefert wurde. Aber es war alles drin. Alles ist um ein paar Größenordnungen kleiner als man gewohnt ist. Besonders niedlich ist der putzige Blitz, der in einem winzigen Täschchen am Tragegurt befestigt werden kann und bei Bedarf in den standard Blitzschuh der Kamera gesteckt wird. Das wird eine lästige Fummelei, wenn man mal eben schnell im Gegenlicht aufhellblitzen möchte. Oder man lässt den Blitz gleich montiert. Dann lässt sich aber das Klappdisplay nicht mehr in die Selbstportraitposition bewegen, da es am Blitzgerät anschlägt. Das hätte man auch eleganter lösen können.

Das Display lässt sich gut ablesen und bildet trotz der geringen Pixeldichte scharf ab. Und da es klappbar ist, findet man auch bei Sonnenschein immer eine Position, um es gut ablesen zu können. Das Klappdisplay war übrigens für mich der entscheidende Punkt, mir nicht die PM2 zu kaufen, die ja ansonsten identisch und wesentlich günstiger ist. So gelingen wundervolle Schnappschüsse meiner Kinder in Augenhöhe, während die Kamera unauffällig vor meinem Bauch baumelt.

Die Bildqualität ist außerordentlich gut. Es ist schon verblüffend, was dieser Winzling zustande bringt. Im i-Auto Mode setzt Olympus eindeutig auf den Wow! Effekt. Die Bilder sind so bunt und knackig, dass man sich gerne ins Manual vertieft und nach besseren Einstellungen sucht. Bei mir steht jetzt Schärfe auf minus 2 (!) und Farben auf "natural". So passt's.

A propos Einstellungen: Man kann sich wirklich stunden- und tagelang im Universum der Olympus Menüs verlieren, ohne dass es einem langweilig wird. Es gibt nichts, was man nicht einstellen, modifizieren oder umprogrammieren könnte.

Meine letzte Errungenschaft in diese Richtung ist die Verlegung des "Key Line" Filters auf die Funktionstaste. Jetzt habe ich auf Knopfdruck eine Art Fokuspeaking mit 2 facher Vergrößerung. Dadurch kann ich jetzt meine alten analogen Olympus Objektive verwenden und manuell exakt scharf stellen.

Die beiden Kitobjektive (14-42 und 40-150) bieten eine ordentliche Abbildungsleistung. Die Gehäuse sind zwar aus Kunststoff, was mich anfangs erheblich gestört hat, aber dadurch sind sie auch wunderbar leicht, und sie funktionieren geschmeidig und tadellos. Wegen der geringen Blendenöffnung und des kleinen Sensors sind diese Linsen freilich keine Freistellungsexperten, obwohl man schon brauchbares Bokeh erzeugen kann. Für Portraits nehme ich halt meine alte OM Zuiko 1,8 50mm Linse, die an der PL5 zur Höchstform aufläuft.

Die Videofunktion habe ich ausprobiert. Dafür gibt es eine extra Taste, mit der ich jederzeit in den Aufnahmemodus wechseln kann und wieder zurück. Man kann diese Taste aber auch mit einer anderen Funktion belegen. In dem Fall ruft man die Videofunktion über das Programmwahlrad ab. Die Filmchen werden ganz ordentlich trotz nur 30 Bildern / sec aber das Zoomen geht halt nicht sanft motorisch wie bei einem Camcorder sondern etwas ruckelig. Aber die Ergebnisse sind zufriedenstellend, und ich will ja eh nur fotografieren.

Was mir sonst noch auffiel:

Beim Bildstabilisator bin ich mir nicht sicher, ob es sich hier nicht um einen Placeboeffekt handelt. Unter gleichen Bedingungen habe ich mit und ohne scharfe und verwackelte Fotos.

Man kann über den Touchscreen fokussieren und auslösen, was im Prinzip eine geniale Sache ist, und die auch sehr viel Spaß macht. Nur wer dicke Finger hat oder mit dem Daumen auslöst, wird häufig mal mit dem Fokus daneben liegen. Außerdem ist der Touchscreen derart sensibel, dass man gerade anfangs oft unbeabsichtigt auslöst.

Der Autofokus ist sehr schnell, erreicht aber hinsichtlich Treffsicherheit nicht ganz das Niveau eines Kreuzsensors einer konventionellen DSLR. Aber das wäre jetzt meckern auf hohem Niveau. Beim kontinuierlichen AF oder beim "Tracking" sollte das Objekt sich nicht zu schnell bewegen, sonst kommt der AF nicht mit oder verliert das Objekt. Ich bevorzuge den "single mode" und drücke den Auslöser einfach mehrmals.

Die Kamera ist sehr klein, aber manchmal doch wieder zu groß. So passt sie nicht in die Mittelkonsole meines Autos oder das Handschuhfach, ganz zu schweigen von Hemd-, Anzug-, Hosen- oder Manteltaschen. Aber wozu hat man eine Frau mit großem Gucci Container ;=)

Ich habe die Oly seit letztem November, habe ca. 1500 Fotos gemacht und möchte die Kleine nicht mehr missen. Sie bietet einen ungeheuren Spaßfaktor, ist (fast) immer dabei, während die große Canon Maschine doch oft im Schrank blieb. Jetzt schiele ich schon auf die Festbrennweite 1.8 45mm oder vielleicht in ferner Zukunft auf die OM-D M1.

Fazit: Absolute Kaufempfehlung für diejenigen, die eine kleine Kamera suchen, ohne Kompromisse bei der Bildqualität einzugehen und die auch gerne mal ihren Spieltrieb befriedigen.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2013
Die Systemkamera hatte ich mir zugelegt, weil mich die Leistungsfähigkeit von Kompaktkameras nicht mehr überzeugt hat, ich auf der anderen Seite aber keine der voluminösen Spiegelreflexkameras herumschleppen wollte. Diese Erwartung wurde voll erfüllt und ich konnte auch erleben, wie sich die Besitzer von Spiegelreflexkameras für diese kompakte Kamera interessierten. Das schwenkbare große Display ist sicherlich einer der großen Vorteile der Kamera. Einerseits kann man aus ungewohnter Perspektive fotografieren. Andererseits habe ich auch bei hellem Sonnenlicht immer eine Position gefunden, bei der ich das Display ausreichend gut erkennen konnte. Nach mehrmonatigem Gebrauch hat man sich auch in die meisten der Menüs einigermaßen eingearbeitet und kann die Möglichkeiten der Kamera gut nutzen. Für mich, der ich öfters auch mal fahrende Eisenbahnen fotografiere, war es auch wichtig, dass die Kamera schnell arbeitet. Ich wurde auch hier nicht enttäuscht. Mit zwei Dingen bin ich aber leider nicht ganz glücklich: Zum einen ist das die Position des Auslösers für die Videoaufnahme, den man beim Hantieren leider zu leicht aus Versehen betätigen kann. Das zweite betrifft das mitgelieferte Objektiv (M Zuiko digital 14-42 mm). Der Preis für den kompakten Aufbau ist offenbar eine komplizierte Mechanik - beim Vergrößern der Brennweite fährt das Objektiv erst ein, dann wieder aus. Und beim Umkehren der Bewegungsrichtung hakt es leicht. Das ist beim fotografieren überhaupt kein Problem, wohl aber bei Filmaufnahmen. Trotzdem bin ich insgesamt mit meiner PL5 (zu der ich inzwischen noch ein Teleobjektiv erworben habe) sehr zufrieden, und ich freue mich, nach Jahren mit Kompaktkameras endlich wieder eine richtige Kamera mit allen Möglichkeiten zu besitzen.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2013
So nun nutze ich die Kamera seit ca. 2 Monaten und bin begeistert. Diese Kamera gibt mir all Möglichkeiten die ich benötige und noch viel mehr wenn ich will. Die Bildqualität ist superb, die Reaktionszeit ist sehr schnell und die OCC JPEG richtig gut. Ich werde aber demnächst auch die RAW Funktionalität nutzen um das machbare aus der Kamera herauszuholen. Die Bildqulität ist aber auch abhängig von den genutzten Objektiven und nicht anders herum. ;-) Ich benutze zur Zeit: PANA 14mm 2.5, OLY 45mm 1.8, OLY 14-42mm, OLY 40-150mm. Wobei das kleine OLY 45mm und das PANA 14mm meine Favoriten sind. Ich warte jetzt auf mein SIGMA 19mm 2.8 als Standardobjektiv. Blitz.......... hmmmh habe ich nie genutzt. Warum, ganz Einfach, die Kamera ist auch im High ISO Bereich so gut das man diese Funktionalität nicht braucht. OK vor allem mit den lichtstarken Primes. Ich vermisse den EVF udn werde mir einen zulegen. Also genau nachrechnen ob dann die OM-D keine Alternative ist. Ich denke die E-P5 ohne EVF ist zu teuer. Empfehlung = 100% Einen kleinen Mangel gibt es schon, das Touchscreen reagiert auch manchmal wenn man die Kamera im angeschalteten Zustand mit sich rumträgt und das T-Shirt ein wenig feucht ist........ ;-)
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2014
Zuerst mal zu meiner Situation:
Ich bin absoluter Amateur, dem das iPhone zum Fotografieren nicht mehr ausreichte und sich nun eine richtige Kamera kaufen wollte. Ich hab also kein Plan von irgendwelchem fachspezifischem Gefasel. Nachdem ich mich ein wenig eingelesen hatte und mich nicht entscheiden konnte habe ich einen Kollegen gefragt, der richtig Ahnung hat, und er hat mir diese hier empfohlen. Gesagt, getan, gekauft.
Die E-PL5 kam dann und ich habe sie gleich ausprobiert. Die Testfotos sind in strahlendstem Sonnenschein entstanden und sehen fan- warte es kommt gleich -tastisch aus. Gleich am Anfang ist mir aufgefallen, dass das Automatikprogramm toll funktioniert und sehr schöne Ergebnisse liefert - das war mir als Anfänger besonders wichtig. Nach und nach habe ich nun mich dazu vorgewagt immer mehr Einstellungen manuell vorzunehmen. Ob es nun an meinem Unvermögen oder dem guten Automatikprogramm liegt weiß ich nicht - aber die Fotos sehen nicht besonders unterschiedlich aus.
Oft wird die komische Menüführung bemängelt - vollkommen zurecht leider. Die ist echt grade als Anfänger absolut verwirrend. Beispiel: Das Objektiv hat logischerweise auch einen "Fokusring". Ich habe mich total lange gewundert wieso nichts passiert wenn man daran dreht. Nirgendwo im Menü steht, dass der im Automatikprogramm keinerlei Funktion hat, da man nicht von Autofokus (S-AF oder C-AF) auf den manuellen Fokus (MF) umstellen kann. Das kann man nur in den Buchstaben-Programmen P, A, S und M. Auch gibt es für die ganzen Einstellungen eine Abkürzung - und nachdem ich die gefunden hab hab ich das Menü nie wieder besucht. Wenn man nämlich im Standardbildschirm auf OK drückt kann man alles was man braucht einstellen - nur viel schneller und übersichtlicher.
Zur Hardware: Verarbeitung top, Gehäuse ist griffig und rutscht nicht aus der Hand. Würde mir allerdings als Zubehör einen größeren Griff wünschen, den gibt es leider nicht (Leute mit großen Händen könnten schon ihre Probleme mit der kleinen Kamera haben). Die Kamera fühlt sich sehr wertig an. Vielleicht den meisten einleuchtend, mir leuchtet es erst jetzt ein: Das Teil hat keinen Sucher. Das heißt ohne sich den elektronischen Sucher dazu zu kaufen (Empfehlung des Internet ist der VF-2) - Kostenpunkt knappe 200-300€ - kann man nur über das Display fotografieren. Und auch da hat das Internet recht, bei Sonneneinstrahlung wird das schwer. Also wenn man in den Sommerurlaub fährt wird man nicht um die Investition in den Sucher herum kommen. Der beiliegende Blitz funktioniert auch gut, die Bildqualität (ich bin ja iPhone gewohnt) ist für mich super! Dann Stichwort Akku: Also meiner ist noch nicht leer geworden, habe schon ca 500 Fotos gemacht. Man ist gespannt wann es so weit ist.
Für die die es noch brennend interessiert wegen der Speicherkarte: Die RAW-Bilder sind ca 15 MB groß. Eine normale SDHC reicht völlig aus um diese schnell zu speichern.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2014
Meine subjektive Bewertung:

Ich war auf der Suche nach einer Kamera für unterwegs, also nicht so groß wie meine DSLR und trotzdem leistungsfähig für schnelle und gute Bilder. Ich habe sie gefunden und den Kauf nicht bereut.
Zur Auswahl standen:
- Sony NEX-6 -->sehr gutes Bild, kein 180° Display
- Sony NEX-5T -->sehr gutes Bild, kein 180° Display, deutlich langsamer
- Fujifilm A1 -->besseres Bild, aber viel zu langsam
- Fujifilm M1 -->besseres Bild, aber viel zu langsam
- Olympus PEN E-PL5

Verarbeitung:
Sehr gut verarbeitet und fühlt sich wertig an. Einzig das Kitabjektiv wirkt "billig" da es zu 100% Plastik besteht.
Die Kamera selbst ist sauber verarbeitet und alle Knöpfe und Tasten gehen sehr gut.

Größe:
etwas größer als eine Kompaktkamera, dafür jedoch viel bessere Bildqualität.

Touchscreen:
Wahlmöglichkeit zwischen aus, Fokuspunkt wählen und Fokusieren und Auslösen. Ansonsten ähnlich wie beim Mobilephone zu bedienen. Bild ist sehr gut und detailliert und man erkennt auch genug bei direkter Sonneneinstrahlung

Bildqualität:
Für eine Systemkamera mit einem MFT Sensor sehr gute Bilder. Sie ist sogar bei sehr wenig Licht, wie in Kirchen, schwer an ihre Leistungsgrenze zu bringen. Bis ISO 1600 und teilweise 3200 noch sehr gute Qualität. Das kann meine Pentax K-30 zwar besser, dafür ist sie aber auch doppelt so groß.
Insgesamt ein sehr gutes Ergebnis!

Geschwindigkeit:
Sehr schnell, also so richtig schnell!

AF:
Der AF erkennt die Motive sehr schnell und ermöglicht so eine sehr schnelle Auslösung.
Die Einbrüche bei Schwachlicht sind noch in einem guten Bereich

Fazit:
Kleine, leichte und handliche Kamera mit Schnappschusstauglichkeit für unterwegs.
Die Perfekte für unterwegs.
Kaufempfehlung!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2014
Hallo,

ich habe mit der Canon Powershot SX230HS eine sehr gute kompakte Digicam und wollte mich etwas verbessern und stand nun vor der riesigen Auswahl an hochwertigen Kameras. Doch was nehmen?
Ich habe lange überlegt, dazu zig Rezessionen hier gelesen, Testberichte gewälzt, mich extra in Kameraforen angemeldet usw. usf.

Zunächst hatte ich mich auf eine Spiegelreflexkamera (DSLR) eingeschossen, zumal ich schon Erfahrung mit zwei Canon Eos-Modellen hatte. Doch je mehr ich darüber las, umso öfter häuften sich die Meinungen, dass eine DSLR heutzutage so gut wie überflüssig wäre, da die Spiegeltechnik noch aus Zeiten der analogen Fotografie stammte.
Heute seien die "kompakten Systemkameras mit Wechselobjektiven" oder auch "Evil-Kameras" total in Mode und so bin ich von dem Gedanken weggekommen mir eine Eos 1200D oder eine Nikon D3300 zu holen.
Stattdessen habe ich mir verschiedene Modelle von Canon, Sony und Olympus angesehen. Nach reiflicher Überlegung bin ich dann bei der Olympus PEN E-PL5 gelandet, weil ich das Gefühl hatte, hier stimmt die Mischung aus allem. Sie macht ultrascharfe Bilder, hat reichhaltige Programme, ist leicht zu bedienen und sieht in Weiss mit dem beigefarbenen Griff einfach toll aus. Es sind auch noch andere Farben erhältlich.

Nachdem sie nun seit ein paar Tagen in meinem Besitz ist, kann ich nur sagen: Top! Sehr Empfehlenswert!
Ich habe bereits hunderte von schönen Bildern geschossen. Insbesondere in den Effekt-Modi lassen sich tolle Ergebnisse erzielen.

Ich will nicht behauptet, sie lässt sich blind bedienen - ich war bis dahin Canon gewohnt - doch wenn man sich einmal die Bedienungsanleitung auf der CD zu Gemüte geführt hat, kommt man ganz schnell mit den vielen Funktionen zurecht.

Von mir gibt es 5 Sterne. Ich kann bis jetzt nichts Negatives berichten. Meiner Meinung nach kann man sich das Geld für eine klobige DSLR sparen und ist hiermit besser bedient.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 20 beantworteten Fragen anzeigen