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180 von 184 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2013
Ich habe die Kamera nun seit 3 Wochen. Davon war ich 2 im Urlaub - und ich bin einfach nur begeistert. Allerdings kann die Kamera so viel dass man das Handbuch kurz überfliegen sollte, denn rein intuitiv verpasst man leicht einige richtig coole Funktionen.

Funktionen die ich besonders schätze:
- der Optische 50-fach Zoom ist nur noch genial.
- sofortiges Auslösen beim drücken des Auslösers.
- Filmen wie mit einer Videokamera
(Ich bin beim Skifahren neben meinen Kindern gefahren und habe gefilmt. Die Filme sind nicht nur gestochen scharf, sondern auch ziemlich ruhig.)
- Optisches Zoomen bei der Filmaufnahme.
- Zwei verschiedene Auslöser für Film und Fotos. So muss man nicht erst am Funktionsrad drehen um schnell mal einen kleinen Film zu drehen.
- Sportmodus mit extrem schneller Bildfolge, zumindest wenn es hell genug ist für kurze Belichtungszeiten.
- Lange Akku Laufzeit auch bei Minus Graden - zumindest bei den neuen Akkus.
- Auch mit Blitzlicht schöne warme Farben.
- Auch ohne Blitzlicht im schummrigen Kerzenlicht der Weihnachtszeit kann man mit ruhiger Hand scharfe Bilder schießen.
- Robustes handliches Design.

Ein paar Verbesserungsvorschläge habe ich dennoch: (Evtl. liest Canon ja mit... :-) )
- Filmformat ist MOV => Bei 2 Minuten HD Film ca. 500 MB Speicherplatz. Man muss gute Filme also erst konvertieren bevor man sie für die Ewigkeit speichern kann. Wäre gut, wenn man da eine Option für "komprimiertere" Filme hätte, von mir aus auch mit entsprechendem Qualitätsverlust...
- Ein Foto schießen während die Kamera läuft ist genial. Der Film wird dabei allerdings unterbrochen, der Ton läuft weiter, man hat das Bild inkl. Geräusch und kurzer Pause dann im Film. Wenn es technisch machbar ist wäre mir ein unterbrechungsfreier Film lieber.
- die Gesichtserkennung ist ein nettes Gimmick, und das der Focus die erkannten Gesichter bevorzugt auch, aber die erkannten Namen sollten irgendwo in den EXIF Daten oder im Dateinamen landen.... Das wäre genial.

Zusammengefasst: Einfach nur gut! Klare Kaufempfehlung!

Und ein Hinweis am Rande: Ich habe mir bei Amazon die Fototasche

Mantona SportsBag SLR-Kameratasche (sportlich kompakte Umhängetasche) für Bridge Kameras und Micro SLR

mitbestellt. Die ist aber viel zu groß für die Kamera!!!
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443 von 456 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2012
Wer auf der Suche nach einer guten Bridge-Kamera ist, wird aktuell an diesen beiden Modellen nicht vorbeikommen (mal abgesehen von der schweren Fujifilm X-S1, zu der ich aber nichts schreiben kann). Um es gleich vorweg zu nehmen, egal für welche Kamera man sich entscheidet, beide sind sehr gut - sie sind sozusagen König und Königin in diesem Kamerasegment.
Das Gehäuse, Ergonomie und die Haptik ist bei der FZ200 besser gelungen. Sie wirkt im Ganzen wertiger und liegt besser in der Hand - nicht zuletzt auch wegen dem gummierten Griff. Der Sucher ist hochauflösender und das Display ist etwas größer, was aber an dem 3:2 Seitenverhältnis liegt. Nimmt man die Fotos im 4:3 Format auf, werden auf der rechten und linken Seite schwarz Ränder gezeigt, so dass man wieder auf die Displaygröße der SX50HS kommt. Von der Qualität her sind beide Displays gleichwertig.
Der Zoombereich ist bei der SX50HS zwar größer, aber im direkten Vergleich auch nicht so wahnsinnig viel mehr. Kein Wunder - fährt das Objektiv der Canon nach 600mm nur noch ein kleines Stück raus, um die 1200mm zu erreichen.
Für mich unverständlich ist, dass die Canon keine Taste zum Ausklappen des Blitzes hat. Ich habe zunächst wie bekloppt versucht, diesen mit der Blitztaste auszuklappen, aber diese ist nur für die Blitzeinstellungen gedacht. Der Blitz muss manuell und somit fummlig mit der Hand hochgeklappt werden.
Das Wichtigste bei einer Kamera ist natürlich die Bildqualität. Und da muss man sagen, hat die Canon die Nase deutlich vorn. Das Rauschen ist in der jeweiligen ISO-Stufe und bei schlechten Lichtverhältnissen geringer, der Dynamikumfang höher und die Farben wirken etwas natürlicher/wärmer/leuchtender als bei der FZ200. Beide besitzen einen guten Bildstabilisator, wobei der der FZ200 etwas besser arbeitet. Gleiches gilt für den Autofokus. Er ist bei der FZ200 ein Stück schneller - gerade im Tele.
Was mir besonders aufgefallen ist, ist dass die FZ200 wesentlich kürze Belichtungszeiten verwendet. In den ganzen Tests und Reviews, die man im Internet so lesen kann, werden die Bilder im Labor immer unter gleichen ISO-Werten und manchmal auch mit gleichen Belichtungszeiten aufgenommen, um irgendwelche Linienpaare zu zählen. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die FZ200 gerade bei Innenaufnahmen einen zum Teil deutlich geringe ISO-Wert benutzt und zusätzlich eine kürzere Belichtungszeit wählt. Hier kommt offensichtlich das lichtstarke Objektiv besonders zum Tragen.
Zusammenfassend kann man sagen:
Die Hardware (außer der Bildsensor) ist bei der FZ200 besser. Die interne Bildverarbeitungssoftware, der Bildsensor und somit die Bildqualität ist bei der SX50HS besser. Vom Funktionsumfang her nehmen sich beide Kameras nicht viel. Wer viele Aufnahmen mit schnell bewegten Objekten macht (Sport/Kinder), ist mit FZ200 besser bedient. Wer detailreiche Bilder möchte (Blumen, Vögel, Insekten) und viele Innenaufnahmen macht, sollte lieber zur SX50HS greifen.
Bei der Sichtung der Bilder kann die SX50HS gerade aufgrund des erstaunlich geringen Rauschens auch in hohen ISO-Bereichen mehr "Wow" hervorrufen als die FZ200. Bei guten Lichtverhältnissen ist fast kein Unterschied zu sehen.
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243 von 250 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2013
Ich hatte die Kamera zu Weihnachten meiner Freundin geschenkt, als Nachfolger ihrer Fuji S100FS, die schon ein dolles Zoom und super Bildqualität hat, allerdings recht schwer und voluminös ist.
Ich muss sagen, ich habe einen Volltreffer gelandet: Die Canon Powershot ist angenehm leicht und kompakt, idiotensicher zu bedienen, und sie bietet fotografische Möglichkeiten von denen wir bisher nur träumen konnten. Fantastische Makroaufnahmen von Blumen und Insekten, die im Prinzip direkt vor der Linse sitzen, tolle Teleaufnahmen in super Qualität von Motiven die mit der S100FS unerrreichbar gewesen wären. Bei gutem Licht gelingen einfach alle Bilder. Auch bei sehr schwachem Licht bekommt man noch dokumentarisch - wenn auch nicht künstlerisch - brauchbare Bilder hin, der Stabilisator arbeitet hervorragend.

Mit gewissen Einschränkungen muss man halt leben, wenn man keine DSLR mit entsprechendem Objektivfuhrpark mit sich herumschleppen will. Dafür erlaubt die Kamera ein Höchstmaß an Spontaneität und Reaktionsschnelligkeit. Und sie bietet auch noch einiges an manuellen oder semi-manuellen Einstellmöglichkeiten und Sonderfunktionen, so dass auch einer gewissen Experimentierfreude genügend Raum gegeben wird.

Ich fotografieren schon seit bald 30 Jahren, lange Jahre mit analog SLR, bin aber eher ein Schnappschussfotograf als ein Künstler, der sich für ein Bild 15-30 Minuten Zeit nimmt, wenn auch nicht völlig untalentiert. Details wie Farbsäume oder Verzerrungen fallen mir einfach nicht negativ auf, wenn das Motiv scharf und in knackigen Farben abgebildet ist. Aus dieser Perspektive ist diese Kamera für mich derzeit das Nonplusultra: Sie kommt technisch bestimmt nicht an DSLRs heran - aber: "who cares? I love it!"
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2012
Ich hatte seit Beginn des Jahres die Gelegenheit, folgende Bridge- und Kompaktkameras ausgiebig zu testen / vergleichen:
Fujifilm HS20EXR (Bridge)
Fujifilm 750EXR (Kompakt)
Nikon Coolpix L810 (Bridge)
Olympus SZ-30MR (Kompakt)
FujifilmFinepix S4500 (Bridge)
Nikon Coolpix P510 (Bridge)
Canon PowerShot SX50 HS (Bridge)

Die Canon PowerShot SX50 HS ist der absolute positive Wahnsinn!
Ich mache mir immer die Mühe, die Handbücher komplett auszudrucken, und Seite für Seite (mit der Kamera in der Hand) zu lesen, auszuprobieren, und die wichtigsten Features kompakt auf Blankopapier niederzuschreiben. Nur so erfährt man alle Optionen und versteckten Features, so auch bei der CanonPowershot SX50 HS. Nach 14 Tagen und 15 Seiten handschriftliche Handbuch-Zusammenfassung habe ich ca. 500 sehr erstaunliche Testphotos und Videos erstellt. Alles in allem super Ergebnisse, die Fotoqualität, die Handlichkeit, die Geschwindigkeit, die unzähligen Möglichkeiten, die Ergebnisse bei schwachem Licht (habe auf ISO 640 begrenzt), die Programme wie selektive Farbe, Farbtausch, HDR, Fisheye, etc., etc., etc.
Außer einer frei belegbaren Schnellwahltaste können die 5 am häufigsten benötigten Menüpunkte des Aufnahmemenüs in ein eigenes Menü "My Menu" überführt werden und anschließend kann sogar festgelegt werden, ob dieses Menu als Standardmenü öffnet, wow! Am Wahlrad oben sind außerdem zwei Custom-Modes 1,2 belegbar. Das Display kann ausgeklappt, geschwenkt und gedreht werden, ebenso derart eingeklappt, dass das Display geschützt ist.
Der Aufruf des Blitzmenüs erfolgt ebenfalls über eine fest vergebene Taste. Eine weitere Taste am Gehäuse des äußerst schnellen Objektives hilft bei "verlorenem Objekt" im Sucher/Display (bei langen Brennweiten) wieder zu verkleinern, dann das Motiv wieder per Rahmen anvisieren, dann Taste loslassen => Objektiv zoomt auf vorherige Tele-Einstellung zurück! Genial! Man könnte nach 14 Tagen hier ganze Romane schreiben. Ich habe die Kamera behalten, es ist das feinste Stück Technik, dass ich seit langem in der Hand hatte. Absolute Kaufempfehlung!
Einziger Nachteil :
Fehlende Panoramafunktion ! (Ja, geht's noch?) Das können andere deutlich besser, sei es durch geschwenkte Filmchen, oder durch 120 Grad / 180 Grad oder mehr direkt in der Kamera gestitchte Aufnahmen. Die Canon hat lediglich einen Stich-Assistenten, fügt aber die Bilder nicht in der Kamera zusammen. Sehr steinzeitlich und nicht nachvollziehbar. Das kann Fuji verdammt besser !
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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 5. Dezember 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
[NUTZERPROFIL]
Ich bin kein erfahrener Fotograf und auch bisher mit professionellen Kameras nicht in Berührung gekommen. Meine Fotos habe ich bis dato überwiegend mit einer Canon PowerShot A530 Digitalkamera (5 Megapixel) geschossen, also einer "uralten Krücke". Für mich war dabei wichtig, dass ich eigentlich nur auf den Auslöser drücken muss, vielleicht vorher noch ein wenig zoomen, aber den Rest sollte die Kamera schön alleine erledigen.
Doch ich habe mehr und mehr gemerkt, dass die Ergebnisse der alten, kleinen Kamera mich nicht mehr zufrieden stellten. Gerade in Räumen mit schlechten Lichtverhältnissen waren die Fotos katastrophal.
Dagegen ist die PowerShot SX50 HS regelrecht eine Offenbarung. Mir bietet Sie alles, was ich als Gelegenheits- und Urlaubsfotograf benötige: Gestochen scharfe Bilder, tolle Farben und einen großartigen Zoom.

[LIEFERUMFANG/ZUBEHÖR]
Die Canon PowerShort SX50 HS wird mit überschaubarem Zubehör geliefert: Akku, Akkuladegerät, Kompakthandbuch, zwei CDs mit Transfersoftware und Handbuch, Trageriemen und Objektivdeckel. Dem Trageriemen kann ich gute Dienste bescheinigen, er ist auf der "Innenseite" gummiert, was das Verrutschen auf der Kleidung reduziert - praktisch, gerade wenn er über einer glatten Jacke getragen wird. Das Objektiv ist fest verbaut und nicht wechselbar.

[HANDHABUNG]
An die Handhabung, also das konkrete Greifen, der für mich ungewohnt großen Kamera musste ich mich zunächst gewöhnen. Hier muss man erst einen "Griff" finden, wie das große Gerät gut in der Hand liegt.
Das erste, was dann aber sehr positiv auffällt: sobald die Kamera einschaltet ist, ist sie in ca. einer Sekunde und somit in atemberaubender Geschwindigkeit einsatzbereit - sehr praktisch für Schnappschüsse. Vorher sollte man natürlich nicht vergessen, den einfach zu handhabenden Objektivdeckel abzunehmen... (Ich rede da aus eigener Erfahrung *hüstel*) Dieser ist sogar mit Handschuhen gut bedienbar - gerade in der kalten Jahreszeit sehr von Vorteil. Damit kommen wir aber auch schon zu einem der wenigen negativen Punkte, die man bemängeln könnte: auf der rechten Displayseite ist ein mit dem Daumen bedienbares Drehrad, z.B. fürs Fotos durchblättern, angebracht, innerhalb dessen sich noch weitere Bedienelemente befinden. Diese sind sehr fummelig und auch mit schmalen Fingern schwierig zu bedienen (mit den gerade beschriebenen Handschuhen in der kalten Jahreszeit keine Chance!).

[DISPLAY UND SUCHER]
Das Display hat eine sehr gute Auflösung, ist angenehm abzulesen und dreh- und klappbar. Sobald man es mit der LCD-Seite zum Kamerakörper einklappt (um es gegen Beschädigung zu schützen) wird automatisch der Sucher aktiviert, in den sich auch alle Displayanzeigen einblenden lassen.

[MENÜ]
Die Menüs sind recht eingängig, sobald man sich das ein oder andere Mal durchgeklickt hat. Dabei tun sich gerade auch für den anspruchsvolleren Anwender viele Möglichkeiten auf, sich auszutoben: Die Kamera bietet z.B. Blenden- und Verschlusszeitautomatik (man wählt Blende oder Verschlusszeit, die Kamera optimiert dann automatisch das jeweilige Pendant), Objektverfolgung (man markiert ein Objekt, auf das die Kamera dann dauerhaft den Fokus hält), ISO-Einstellung (Lichtempfindlichkeit voreinstellen).

[FOTOS]
Was soll ich sagen, ich bin begeistert! Unterm Strich sind die Ergebnisse, auch unter schwierigen Lichtbedingungen, in meinen Augen großartig. Was da an Bildern rauskam, obwohl ich nicht mehr getan habe, außer auf den Auslöser zu drücken, war der Hammer. Gestochen scharfe, farbintensive und aus meiner Sicht fast professionelle Bilder!
Der Zoom ist Wahnsinn, kleine Details kommen unglaublich scharf heraus. Auch in Räumlichkeiten, in denen ich vorher auf Grund der ungünstigen Lichtbedingungen nie scharfe Bilder hinbekommen habe, ist dies für die Canon kein Problem. Der integrierte Blitz schafft es problemlos.

[BLITZ]
Ein kleiner negativer Punkt könnte vielleicht noch die fehlende Blitzautomatik sein. Der integrierte Blitz wird nicht automatisch hochgeklappt, sobald es die Situation erfordert, sondern man wird per Anzeige im Display dazu aufgefordert, es manuell zu erledigen. Ich vergesse es leider des Öfteren mal und dies bedeutet einen zusätzlichen - zeitraubenden - Handgriff an den Blitz, danach ist der Fokus wieder weg...
Darüber hinaus bietet die Kamera eine Montageschiene für einen externen Blitz - habe ich leider nicht, kann daher auch nicht darüber berichten. Für meine Anforderungen hat der verbaute Blitz bislang immer ausgereicht.

[ZOOM]
Wie bereits erwähnt ist die Zoomfunktion einsame Spitze. Über einen Drehring, der den Auslöser umschließt kann sehr bequem gezoomt werden. Bis zu 50-fach optisch, darüber hinaus in toller Qualität auch über die interne Software. Es war für mich beeindruckend, welche scharfen Ergebnisse dieser umwerfende Zoom bietet.

[FAZIT]
Für mich perfekt! - Ich bin glücklich (und ärgere mich fast, dass ich nicht schon früher in eine anspruchsvollere Kamera investiert habe...)! Gerade als Einsteigerkamera für die, die sich bislang nicht an die "Großen" rangetraut haben, ist die SX 50 HS wunderbar geeignet. Sie ist leicht zu bedienen und wenn man es möchte, macht sie farbintensive und scharfe Fotos quasi von selbst, aber auch der versiertere Fotograf wird vielfältige Einstellungsmöglichkeiten finden. Auch wenn ich nicht alle Funktionen verstehen und/oder anwenden kann: Dank dieser Kamera kann ich aber nun als Laie auch sehr professionell wirkende Fotos machen! Ich würde sagen, eine Investition lohnt sich deshalb für Laien gerade. Eine tolle Kamera, die Spaß macht!
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2013
Wir wandern gerne und haben uns schon oft geärgert, dass wir mit unseren Handys nur unzureichend die Landschaft oder Fauna einfangen konnten. Daher wuchs immer mehr der Wunsch nach einer Kamera, die man immer dabei haben kann, die also nicht zu schwer ist, einen guten Zoom hat und auch einem Anfänger gute Fotos ermöglicht.

Also haben wir die Möglichkeiten mal ausgelotet und waren uns schnell sicher, dass wir auf keinen Fall eine DSLR möchten, da man hier doch schnell gewichtsmäßig Einiges durch den Wald schleppen muss. Auch die Neigung zur Veschmutzung beim Objektivwechsel und nicht zuletzt auch die Anforderungen an den Fotografen ließen uns eher den Bereich der Bridgekameras genauer unter die Lupe nehmen. In Frage kamen Sony HX100V, Conon SX 40 HS und Nikon Coolpix P510.
Aufgrund von Internet- Rezensionen schied die Nikon recht schnell aus, da der große Zoom wohl stark zu Lasten der Bildqualität geht.
Somit habe ich dann die Sony und die Canon miteinander verglichen und war im MEGA-Zoom-Bereich von der Canon enttäuscht. Hier machte die Sony eindeutig die besseren Bilder trotz geringerem Zoom.
Und kurz bevor ich die Sony kaufen wollte, erschien die Canon SX 50 HS. Also Kauf verschoben und die ersten Erfahrungen der Internetgemeinde abgewartet. Alles super ???? Kaum Negatives zu lesen ? Und dann kam noch dazu, dass die Sony nicht mehr erhältlich ist. Der Nachfolger die HX200V soll schlechter sein und damit war die Entscheidung klar:

Wir bekommen die SX 50 HS !

Also bestellt, ausgepackt und direkt begeistert. Super Bilder "out of the cam". Trotzdem viele Möglichkeiten per Hand einzugreifen, alle möglichen Bild-Programme an Bord und sehr handlich.

Als Zubehör gab es dazu ein Joby Gorillapod Focus mit Manfrotto 494 Kugelkopf, diverse Kabel, einen Qualitäts Funkfernauslöser für Canon 1100D, 1000D, 600D, 550D, 500D, 450D, 400D, 350D, 300D, 60D, 300, 50, 33, 30, PowerShot G10, G11, G12 und die Cullmann Ultralight CP Action 200 SLR-Kameratasche.

Leider haben wir von Fotografie keine Ahnung. Blende und ISO, was ist das und welchen Einfluß haben die auf das Bild ? Ich kann somit wenig sagen ob chromatische Abberationen oder blooming oder sonst was auftritt. Wir freuen uns einfach, dass der Automatikmodus anscheinend fast alles richtig macht und bei uns für Begeisterung sorgt. Solch schöne Bilder haben wir noch nie geknipst. Damit man sieht, was wir meinen, haben wir einige Beispielbilder angehängt.

Wir sind begeistert und würden diese super Kamera immer wieder kaufen !
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem ich fünf Jahre lang eine digitale Kompaktkamera von Canon mein Eigen nennen durfte, fand ich, es wäre an der Zeit für etwas Neues. Da ich mit meiner alten Canon PowerShot A720 IS sehr zufrieden war, sollte es natürlich auch wieder ein Modell von Canon sein.
Auf der einen Seite hat natürlich eine Spiegelreflexkamera à la EOS schon ihre Reize. Die vielen manuellen Einstellungsmöglichkeiten können einen einfachen Hobbyfotografen aber auch ganz schön überfordern. Kompaktkameras à la IXUS oder PowerShot auf der anderen Seite bieten gute Bildqualität auf Knopfdruck, denn sie stellen sich automatisch auf die zu fotografierende Szene ein. Allerdings sind die meisten Modelle bereits so kompakt, dass sie zwar leicht in jede Hosentasche passen, sich dafür aber nicht mehr so stabil in der Hand halten lassen. Gerade das gute Handling mit dem Griff auf der rechten Seite hat mir bei meiner alten PowerShot sehr gut gefallen.
So bin ich bei meiner Suche schließlich bei der PowerShot SX50 HS stehen geblieben. Diese sogenannte Bridge-Kamera vereint Eigenschaften von Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras. Sie hat eine ähnliche Form wie eine Spiegelreflexkamera und liegt damit sehr gut in der Hand und sie stellt sich auf Knopfdruck automatisch auf die Szene ein wie eine Kompaktkamera.

Darüber hinaus bietet die SX50 HS auch noch viele weitere tolle Eigenschaften.
Das absolute Highlight ist natürlich der 50-fach optische Zoom, der derzeit auf dem Kamera-Markt seinesgleichen sucht. Damit lassen sich Objekte fotografieren, die gerade einmal 1° Sichtwinkel ausmachen (Zum Vergleich: Der Vollmond hat einen scheinbaren Durchmesser von ca. 0,5°). Mit dem zusätzlichen Digitalzoom erreicht man eine bis zu 200-fache Vergrößerung, womit man selbst einzelne Krater auf der Mondoberfläche fotografieren kann.
Mit der Kamera lassen sich Videos in Full-HD-Qualität aufnehmen und über einen HDMI-Ausgang auf dem heimischen Flachbildfernseher wiedergeben. Optisches Zoomen während des Filmens ist dank des schnellen Motors ganz einfach und man hört keine störenden Geräusche auf dem Video. Außerdem lassen sich während des Filmens noch Fotos machen.
Die Kamera erkennt eine sehr große Zahl an Szenen vollautomatisch und passt die Aufnahmeeinstellungen automatisch an. Gesichter von Personen lassen sich in der Kamera speichern und werden automatisch erkannt und bevorzugt scharf gestellt. Schnelle Bewegungen lassen sich mit Hilfe von High-Speed-Reihenaufnahmen in allen Details oder als Video in Zeitlupe festhalten. Zahlreiche kreative Filter ermöglichen es die schönsten Motive noch besser oder auch ganz neu in Szene zu setzen. Wem das noch immer nicht reicht, kann einen der drei manuellen Modi benutzen um die Aufnahmeeinstellungen ganz nach den eigenen Vorstellungen anzupassen. Und dank des digitalen Suchers und des schwenkbaren Displays behält man stets die Übersicht.

Ich bin begeistert von dieser Kamera. Noch nie hat Fotografieren und Filmen mehr Spaß gemacht als mit der Canon PowerShot SX50 HS.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2014
Eine Woche schon mit der SX50 HS fotografiert. Allgemeine Aufnahmen (Innenstadt, Landschaft usw): Hervorragende Schärfe und Farbe. Sowohl bei 100 ISO als auch bei 400 ISO. Dank des Weitwinkels (ca. 24mm) sehr gut in Innenräumen einsetzbar.

Nahaufnahmen: Erstklassige, so nie erzielte Ergebnisse! Aufnahmen leicht machbar bei Brennweite 1.200mm (!). Erstklassiger Autofocus und hervorragender Bildstabilisator sorgen zusammen dafür, dass man selbst eine 1/400 sec nicht verreißt. Dabei ist die selten erzielbare Perspektive eines 1.200mm Teles schon allein eine Sensation! Bei dieser Brennweite erzielt man einen Abbildungsmaßstab von etwa 5:1 bei einem Abstand von 1,5 Metern. Das heißt, man hat eine 5-fache Vergrößerung, wenn man das Bild bei 100% Größe betrachtet! Die Schärfe ist dabei sehr gut. Ich arbeite dennoch noch ein wenig mit SilkyPix nach.

Fernaufnahmen: Das 1.200mm Tele-Ende ist scharf! Allerdings mindert athmosphärisches Flimmern natürlich stark die Bildqualität. Wenn man das weiß, setzt man das Objektiv eben nur bei klarer Luft ein. Der Kontrast ist etwas geringer als bei kürzeren Brennweiten, aber in der Nachverarbeitung ist das leicht zu korrigieren. Ich habe vor Spaß mal auf einen Kondensstreifen gehalten. Flughöhe 11.000 m. Auf dem Bild ist dann klar und scharf eine Maschine der Air France zu erkennen. So etwas habe ich noch nie erlebt. Übrigens ist für 1.200mm die relative Öffnung von 1:6,5 auch ein Superlativ, den Sie mit einer feststehenden 1.200mm nie im Leben nicht bekommen.

Was man grundsätzlich tun sollte mit der SX50 HS und was Grundbedingung für gute Ergebnisse ist:

Immer im RAW-Format arbeiten. Immer Blendenvorwahl einstellen (Av) und stets die offene Blende (=kleinste Blendenzahl, z.B 3,4) wählen. Nach Möglichkeit ISO 80-100 einstellen, aber ISO 400 geht auch gut für Innenaufnahmen.

Die SX50 HS ist sehr gut brauchbar zur Reisefotografie, Makrofotografie, Landschaft, Tieraufnahmen, Portrait, Sachaufnahmen. Weniger geeignet ist sie für alle Aufgaben, die eine schnelle Bildfolge voraussetzen. Einzigartig ist das Tele. Es ist ein Geheimtipp (vor allem, weil es von CANON kommt und daher wirklich funktioniert). Tier- und Vogelfotografen bekommen mit ihren sündhaft teuren Ausrüstungen (und sauschwer sind sie auch noch) niemals soviele gute Treffer hin als einer mit dieser kleinen Kamera!

Was nicht so toll ist: Ein Haufen Knöpfe und Tasten auf der Rückseite, an die man dauernd ungewollt kommt. Das ist unnötig schlecht gelöst, aber die Kamera ist ja auch offenbar für Kinderhände konstruiert. Leider machen das alle Japaner im niedrigen Preissegment immer. Teuere Kameras kann man richtig anfassen, billige müssen immer super-mini sein mit all den daraus resultierenden Nachteilen. Aber das ist der einzige Kritikpunkt. Und wenn man ansonsten eine tolle Kamera will, muss man damit halt leben. Vielleicht bietet ja mal einer ein Firmware-Update an, mit dem man einige Schalter (z.B. den Video-Startknopf) lahmlegen kann.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 29. November 2014
Nun habe ich diese Kamera schon fast 2 Jahre und was soll ich sagen: keinen einzigen Tag habe ich diesen Kauf bereut.

Anfangs war ich eher skeptisch, denn das Gehäuse ist nicht unbedingt das wertigste und ich Sachen Haptik gibt es sicher auch längst besseres. Doch die Kamera liegt gut in der Hand und schaut man sich die Kamera genauer an, stellt man fest, dass die Verarbeitung über jeden Zweifel erhaben ist.

Doch das wichtigste war und ist für mich, eine gute All-In-On Kamera zu erwerben, mit der ich auch auf Reisen gehen kann, ohne eine meiner DSLR oder Systemkameras mitzunehmen, zu denen dann auch immer einige Objektive gehören. Die Bildqualität sollte dabei möglichst wenig leiden.

Und das habe ich bei und mit der SX50HS definitiv gefunden und bis heute auch nichts besseres finden können, obwohl ich ständig auf der Suche bin.

Die SX50HS macht für den eher kleinen Sensor und den überragenden Zoom Bereich erstaunlich gute, sogar sehr gute Bilder. Das schaffen selbst aktuelle Modelle, wie der Nachfolger die SX60HS, nicht einmal ansatzweise.
Gut, man muss auf WLAN verzichten, auch das Display hat eine geringere Auflösung und die Video Funktion ist bei der SX60HS auch besser.

Aber das wichtigste ist und bleibt die Bildqualität und die ist bei der SX50HS einfach überragend. Wie gesagt, ich vergleiche sie nicht mit einer DSLR oder Systemkamera, auch nicht mit einer High-End Kompaktkameras, sondern einzig und alleine mit anderen Bridge Kameras.

Ich besitze sehr viele aktuelle Kameras, DSLR, System und Kompaktkameras - diverser Hersteller und jeweils die Top Modelle, sie alle aufzuführen würde den Rahmen sprengen.
Die Canon SX50HS hat es bislang geschafft, am längsten bei mir zu bleiben, bis auf einige andere Modelle, die so extrem gut sind und in die Vitrine wandern werden. Und vermutlich wird die SX50HS auch eines Tages darin stehen, als eine der besten Bridge Kameras ihrer Zeit.

Wer derzeit auf der Suche nach einer sehr guten Bridge Kamera ist, kann bedenkenlos zu dieser Kamera greifen.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2013
Dies muss von vornherein klar sein: Vergleiche mit DSLR Systemen vom Schlage EOS ... wären verfehlt. Die SX50 wiegt mit Sonnenblende, Tragegurt, Akku knapp 650 g. Jeder, der sie in die Hand nimmt, wundert sich, weil sie irgendwie viel leichter wirkt. Auch mit Äquivalent-Brennweite 1250 mm wiegt sie knapp 650 g. Wer sich ein entsprechendes Objektiv für eine der EOS-Serie ansieht, versteht, worauf ich anspiele (der Preis ist auch bemerkenswert).
Diese Kamera verfügt also über ein Objektiv, das am unteren Ende (25 mm) verblüffend geringe Verzeichnungen zeigt und am oberen Ende durch wenig chromatische Aberration (Farbsäume) glänzt. Und der ganze Bereich "frei Hand" beherrschbar, dank ausgezeichneter Bildstabilisierung.
Wenn man dann noch vernünftigerweise nicht alle Parameter (Blende, Stabilisierung, Brennweite, ISO-Wert) maximal auszureizen versucht, verwendet man ein Stativ bei extremen Brennweiten, begrenzt die Empfindlichkeit auf ISO 400 (z.B.) und erhält Aufnahmen, die in jeder Hinsicht perfekt sind. Eine Ausbelichtung / Druck in DIN A4 lässt selbst mit der Lupe keine Schwächen erkennen.

+ Geringes Gewicht
+ Super Telebereich 1:50 (1:100 digital)
+ geringe chromatische Aberration
+ Verzeichnungsfreier Super-Weitwinkel
+ ausgewogene Programme:
Viel (gut funktionierende) Automatik einerseits
oder umfangreiche detaillierte Spezialeffekte bzw. -Einstellungen andererseits

+/- Batterieausdauer angemessen (Ersatz Akku mitnehmen)
+/- Rauschverhalten und Schärfe

- Sucher (EVF) "Tunnelblick" wie schon ein Rezensent so treffend schrieb
- Bei Video-Aufzeichnung keine Unterbrechungsmöglichkeit ("Pause")
- Videos mit unkomprimiertem Ton, dadurch große Dateien zu transferieren.

Die Verteilung der Einstellmöglichkeiten auf mechanische Tasten (19 Stück sind davon vorhanden) und Bildschirm-Menüs (mit Untermenüs) ist durchdacht und ausgewogen.
Selbstverständlich erfordert die Ausnutzung aller Finessen und Möglichkeiten eine Einarbeitung mit intensivem Studium des Handbuches. Das kann den Fotografen tagelang beschäftigen. - Wer's mag...
Es geht auch anders: "Automatik-Modus" und staunen, was die SX 50 mit dem Fotografen alles macht.
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