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am 16. November 2012
Ich habe jetzt seit ca. 2 Wochen die i7 Variante mit 256 GB HDD und 8 GB RAM.
Ich hatte im Vorfeld intensiv im Internet recherchiert und wussten grundsätzlich worauf ich mich einlasse. Darüber hinaus ist zu sagen, dass ich mit Notebooks, speziell von Sony und Lenovo einige Erfahrung habe. Meine "Upgrade-Neurose" führt dazu, dass ich alle 6-12 Monate neu investiere.
Jetzt zum Gerät:
Contra:
- Touchpoint ist tatsächlich insbesondere im Vergleich zu Lenovo/Thinkpads mehr als schwach. Man kann sich aber an alles gewöhnen, auch an dieses optische Teil.
- Die Tastatur ist kleiner als das Standard-Subnotebook-Format was für Anwender mit großen Händen zum Problem werden könnte. Die Breite des Gerätes wurde warum auch immer nicht ausgenutzt. Links und rechts gibt es einen 1,5 cm großen Rand.
- Die Batterielaufzeit ist eher unterdurchschnittlich mit ca. 3 Stunden. Hier hatte ich insbesondere aufgrund der ULV Prozessors mehr erwartet. Dafür ist allerdings das Ladegerät sehr klein und leicht.
- Der Stylus kann nicht am Gerät unter gebracht werden. Ich kann ihn seit 2 Tagen nicht mehr finden. Sehr schade!

Pro:
- Kaum schwerer als 1kg, für ein Tablet mit Tastatur sehr gut. Die angekündigten Geräte von Asus als auch Acer mit Dock-Tastatur werden auch nicht leichter sein.
- Das größte Highlight dieses Hybriden ist sicherlich das Display. Ich habe schon einige in Full-HD gesehen und kann sagen, hierbei handelt es sich um ein Meisterstück. Kontrast, Schwarzwert und auch die Helligkeit liegen deutlich über dem Durchschnitt.
- Die Performance ist aufgrund der gewählten i7 Konfiguration über jeden Zweifel erhaben. Vollwertige Notebookleistung allerdings nicht zum Spielen aufwendiger Spiele geeignet.
- Der Touchscreen arbeitet in Verbindung mit Windows 8 vollkommen flüssig. Macht richtig Spaß. Auch der Stylus arbeitet nach richtiger Einstellung sehr gut.

Alles in allem gebe ich trotz der genannten Nachteile 4 Sterne weil die Vorteile die Nachteile locker aufwiegen.
Einzig die Sache mit der Aufbewahrung des Stylus und der Tatsache, daß ich diesen bereits verloren habe ärgert mich. Die einzige Lösung hierfür ist in den Zusatzakku zu investieren. Dieser bietet einen Schacht für den Stylus.
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am 16. November 2012
Ich möchte hier keinen klassischen Test zum Besten geben, sondern auf aus meiner Sicht wichtige Merkmale für potenzielle Käufer hinweisen. Ich habe seit 3 Tagen - direkt bei Sony gekauft - das Duo 11. Angemerkt sei auch, dass ich schon zig Sony Notebooks - insbesondere deren Subnotebooks jahrelang nutze bzw. benutzt habe. Insbesondere die kleinen Modelle TT, TZ, TX, jeweils mit guter Ausstattung und Langzeitakkus. Was mich leider bei Sony mehr und mehr nervt ist, dass sie Gutes immer wieder schlechter in Nachfolgegeräten machen.

Was Sie sich als Käufer bewusst machen sollten:

- Das Teil ist nicht leicht! Mit dem aus meiner Sicht notwendigen Langzeitakku – damit es auch den ganzen Tag ohne Strom funktioniert – hat man schon schwer zu tragen. Warum es Sony nicht geschafft hat, Werte wie beim TT zu schaffen (der hat sogar ein optisches Laufwerk drin), ist mir ein Rätsel.
- Die 128er HDD wird in den meisten Fällen nicht ausreichen. Unverständlicherweise werden systemseitig schon 40 GB belegt von real verfügbaren 100 GB – greift also zur 256er-Variante!
- Wie von Bateman erwähnt ist der Touch-Point sehr gewöhnungsbedürftig. Auch ich habe anfangs geflucht. Man muss sich hier umgewöhnen: Mit der rechten Hand bewegen, mit der linken Hand klicken. Nicht über den Touch-Point versuchen zu klicken. Das geht regelmäßig daneben. Wenn man sich einmal umgewöhnt hat, ist es kein Problem mehr. Das Produkt deswegen nur mit einem Stern zu bewerten – und nur deshalb - …kopfschüttel
- Die Tastatur ist nichts für lange Finger bzw. Hände – das meine ich jetzt körpelich ;-). Ihr werdet durch die kurze Distanz immer wieder an den Touchscreen kommen und damit während des Schreibens Programme wechseln. Das ist nervig.
- Wenn die gesamte Tastatur matt wäre, würde nicht die Schreibtischlampe bzw. Deckenleuchte so stark reflektiert werden. Das ist störend, wird aber von fast allen Herstellern mittlerweile so gemacht. Sieht ja stylischer aus, ist in der Usability aber schei...
- Leertaste und Klickpads sind nicht hintergrundbeleuchtet. Was besser wäre, weil die Pads dreigeteilt sind.
- Die Tastatur ist gg. dem TT nun breiter, was völlig unnötig ist. Denn einerseits sind die Tasten selbst eher klein. Die Abstände sind unnötig riesig. Wer vom TT kommt, muss sich da ziemlich umgewöhnen. Auch sind die Klickgeräusche der Tastatur gegenüber dem TT hörbarer. Hätte man nur die Tastatur vom TT mit einer Hintergrundbeleuchtung engebaut - perfekt wäre es.
- Die jeweils 1,5cm links und rechts sind verschenkter Platz. Alle meine Taschen, die 30cm Breite haben, kann ich nun wegwerfen :-(
- Die rückseitigen Tasten (für reine Tablet-Nutzung) sind schwergängig und unbeleuchtet.

So, und wer sich nun mit den Punkten arrangieren kann, bekommt mit dem Duo 11 eine Gerät
- mit einem super knackscharfen Display,
- hervorragenden Touchscreen,
- leistungsfähig, schnell,
- in noch relativ kompakten Maßen.
- Und einem wirklich sehr guten Betriebssystem Windows 8. Ja, Windows 8 ist richtig klasse. Mein Mac Air mit neuester OS kann da abstinken.

Nach drei Tagen komme ich außerdem fest zur Überzeugung: Touch und Tastatur als Kombination gehört die Zukunft. Und das Duo 11 macht hier eine gute Figur.
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am 8. Januar 2013
Nun arbeite ich schon ein paar Monate lang täglich mit dem Gerät und ändere deshalb hier meine Rezension. Ich beziehe mich nach wie vor auf das Gerät mit dem schlanken aber teuren Zusatzakku,den ich selbst habe, weil ich mehr als 4,5 Stunden Laufzeit brauche.

Sehr gut:
++ Position des Bildschirms: minimale Wege, man hebt (fast) nur die Hand zum Scrollen ...
++ Helligkeit, Kontrast, Schärfe
++ Mechanik: im Vergleich zur klassischen Scharnieren praktisch kein Wackeln

Gut:
+ 9 Stunden Laufzeit (aber nur mit Zusatzakku)
+ Bildschirm der gerade groß genug für Visual Studio!
+ Einen Prozessor, der damit kein Problem hat.
+ Genügend RAM, um damit kein Problem zu haben.
+ Windows 8: Je länger je lieber!
+ Nicht nur HDMI und USB, sondern auch diejenigen Anschlüsse, die man im Kontakt mit der zurückgebliebenen Umwelt so braucht: (praktisch voll versenkte) SD-Karte, LAN und VGA-Ausgang!!!

Nicht so gut:
- Die Laufzeit ohne Zusatzakku beträgt 4,5 Stunden.
- Ohne Zusatzakku kann man den Stift zuhause lassen, denn man verliert ihn sonst: Die Halterung ist im Zusatzakku, nicht im Gerät.
- Der Zusatzakku ist nicht gerade ein Schnäppchen.
- Warum kaufen die Leute das iPad oder einen Mac? Ein kleiner Teil des Grundes mag sein, dass Firmen wie Sony so viel völlig überflüssige Software (alles bis auf das Sony Control Center und vielleicht noch Sony Care) installieren. Wer das dann für die Windows-Experience hält, der muss Windows ja doof finden. Ich brauche gar nicht mehr den ahnungslosen Nachbarjungen zu fragen, der mir den Firefox und WinRAR und all die anderen Dinge installiert, die auch niemand braucht. Das Gerät wird von Sony schon selbst "vollgebloated". Kostet einige Zeit, bis das "Innenleben" wieder so elegant aussieht, wie die Hardware.

Unentschieden:
+/- Ich habe nur zwei Tage gebraucht, um mich an die seltsame Lage der rechten Shift-Taste zu gewöhnen und an die Chiclet-Tasten mit dem großen Abstand. Aber warum um Alles in der Welt baut Sony nicht so ein Wahnsinns-Keyboard wie das Type-Cover des Surface, das sofort "gut" ist und dann immer besser wird?
+/- Der Track-Point ist kein IBM /Lenovo-Trackpoint. Ich habe lange gebraucht, bis ich beim Klicken mit dem Trackpoint nicht mehr "verzogen habe". Aber solange, bis man das raushat, stehen ja auch die Maustasten vor der Leertaste zur Verfügung. Die meisten Maus-/Touchpad-Gesten macht man ohnehin nach einiger Zeit mit dem Finger am Touchscreen, wie oben schon angemerkt.

M.E. bekommt man zurzeit keinen besseren Kompromiss: Ultrabook, Tablet und vernünftige Anschlüsse.
Wer mehr will muss m.E. warten oder sich für eine Sache entscheiden.

Gruß,
F.L.
55 Kommentare|33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Oktober 2013
Ich verwende das Gerät sowohl zum Surfen (meist als Tablet) als auch zum Arbeiten (entweder im Laptopmodus, oder als Tablet mit Stift).
Die Tastatur ist - nach einiger Gewöhnungszeit - angenehm zu verwenden und auch die vermeintlich großen Tastenabstände sind zu verschmerzen.
Leider kann ich mich selbst nach mehreren Monaten noch nicht mit dem optischen Trackpoint anfreunden - da mir dieser besonders bei mehreren, knapp nebeneinander liegenden Links/Buttons häufig springt.
(Ich treffe ihn auch manchmal beim Tippen, wodurch der Mauszeiger gerne mal einen halben Absatz markiert und mit meinem getippten Buchstaben ersetzt...)

Der Stift ist von der Firma N-Trig und in meinen Augen bedeutend besser als sein Ruf.
(Ich habe vorher einen HP 2710p mit einem Wacom-Digitizer verwendet und kann qualitativ keine großen Unterschiede feststellen - insbesondere die kantigen Kreise bei schnellen Bewegungen wurden sehr viel besser - hingegen hat sich an der Treibersituation noch nicht viel getan, wodurch nach wie vor einige Programme keinen Druck wahrnehmen, allen voran Photoshop.)
Der Stift verwendet eine dünne Batterie und wird leider nicht wie beim Wacom vom Laptop mit Energie versorgt.
Unverständlich ist mir jedoch, wieso der Stift keine Halterung am Gerät findet - das 2710p hatte hierfür eine Stiftgarage und der Vaio Duo bietet mit seinen breiten Rändern eigentlich auch genügend Platz für eine ebensolche Garage...
Ersatz schafft hier nur die spezielle Tasche von Sony (die einen Halter für den Stift bietet) oder der Zusatzakku.
Auch wenn das Gerät sehr flach ist könnte es noch tragbarer sein - die seitlichen Ränder fallen unverhältnismäßig groß aus.
Mit einem Gewicht von knapp 1,3kg ist es jedoch für längere Einsätze "in der Hand" zu schwer.

Obwohl das Gerät als Ultrabook vermarktet wird schafft es in keinem realitätsnahen Szenario die Intel-Spezifikation von 5 Stunden Laufzeit...
Bei mir sind Laufzeiten zwischen 3 und 4 Stunden möglich, letzteres jedoch nur bei sehr genügsamem Umgang.

Das Display gefällt mir durch die hohe Pixeldichte sehr gut - auch die Farben wirken kräftig.
Leider zeigt mein Gerät jedoch einen Phantomeffekt: wenn der Bildschirm längere Zeit die gleichen Inhalte anzeigt, so "brennen" sich diese ein und sind auch in anderen Applikationen als helle Ränder noch mehrere Minuten sichtbar.
Ein Neustart behebt das Problem jedoch vollständig - zumindest bis zum nächsten Standbild.
(Das Problem ist besonders in Applikationen mit festem Fensterauschnitt lästig - beispielsweise der Tab- und Adresszeile in Chrome oder den Werkzeugen in Microsoft Office-Produkten.)

Sehr gut gefällt mir, dass der Vaio Duo trotz der kompakten Maße eine (vergleichsweise) Vielzahl an Anschlüssen bietet.
1 Kopfhörer, 1 SD-Kartenleser, 1 VGA, 1 RJ45, 1 vollwertiger HDMI, 2 USB 3.0 (davon wird einer auch bei ausgeschaltetem Gerät mit Strom versorgt)
Man kann also auch ohne zusätzliche Adapter eine Verbindung zu den üblichen Verdächtigen herstellen - etwas, das zB das Surface Pro nicht bietet.
Leider fällt auch gerade im Vergleich mit der Konkurrenz auf, dass der Stromstecker nicht mehr zeitgemäß ist - hier bieten sowohl das Macbook als auch das Surface Pro magnetische Halterungen.
Das Vaio Duo gibt sich jedoch nach wie vor mit einem "Stöpsel" zufrieden, der im Fall der Fälle wohl auch das Mainboard in Mitleidenschaft zieht - bevor er sich löst.

Da mich das Gerät aber trotz der genannten Mängel überzeugt, bekommt es noch 4 Sterne.
Hätte das Surface Pro zwei USB 3.0 und einen normalen HDMI-Ausgang, dann hätte ich mir dieses gekauft - so bleibt allerdings bisher sehr wenig Konkurrenz.
Das dürfte sich aber bereits diesen Herbst ändern, wenn man den vollmundigen Versprechen der Hersteller glauben kann...
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am 12. Januar 2013
Ich habe meinen Sony Vaio duo 11 bei Sony direkt gekauft, weil man ihn dort selber zusammenstellen kann. Habe core i5, 8gb Ram, und 256Gb SSD gewählt.
Die positiven Sachen die mir nach jetzt bald 1 Monatiger Verwendung sofort in Erinnerung kommen:
-Spitzen Display mit der hohen Auflösung lässt sich sehr viel darstellen auf den 11,6 Zoll
-der Slidermechanismus ist gegen meinen Erwartungen sehr robust. Ich denke dass der viele Jahre haltet.
-Der Slidermechanismus bringt außerdem den Vorteil das das Display bei nicht wackelt - das ist eigentlich besonders Sinnvoll bei Touchbedienung, aber auch bei Zugfahrten oder im Auto sehr angenehm das das Display nicht wackelt.
Schreiben mit dem Stift in OneNote 2010 funktioniert ausgezeichnet und ich habe mich auch schon sehr mit dem Programm angefreundet. Das OneNote das aber als "Metro" (bzw. ModernUI) App mitgeliefert wird ist dafür nicht wirklich zu gebrauchen. Kann man da überhaupt die Stiftfarbe ändern? - Naja, dafür funktioniert OneNote 2010 - die desktopversion ausgezeichnet mit dem Digitizer
-Der Digitizer funktioniert sehr gut, muss aber noch kalibriert werden - in der Suche einfach "kalibrieren" eingeben und dann den Anweisungen folgen. Warum das nicht halbwegs normal vorkalibriert ist versteh ich nicht... aber was solls, ist schnell erledigt.
-Das Gewicht ist für einen Laptop sehr leicht. Ich sehe es auch mehr als einen Laptop, den man zum schreiben mit dem Digitizer auch in ein Tablet verwandeln kann. Die Standard Arbeitsposition ist bei mir aber aufgeklappt, bzw. eigentlich "aufgeschoben".
Die Tastatur istfür mich sehr angenehm. Die Tasten sind alle dort wo sie meine Finger erwarten. Das kann aber auch daran liegen, dass ich zuvor auch schon einen Sony Laptop hatte und von daher das Tastaturen Layout gewohnt bin. Auch der Anschlag ist für mich passend - aber ich bin da auch keine Tastaturenexperte.
-Zum optischen Trackball kann ich nicht viel sagen, ich verwende soetwas praktisch nie. Meine Freundin kommt damit aber ganz gut klar. Schneller ist man aber meist sowieso über den Touchscreen.
-Die 256Gb sind ihren Preis wert. Sonst kommt man doch wahrscheinlich recht schnell an die Grenzen, aber man kann sich natürlich auch eine kleine USB3 externe SSD dazukaufen. Ich denke das würde auch sehr gut funktionieren.
-Das Mitschreiben bei Vorlesungen und Arbeitsbesprechungen mit dem Digitizer funktioniert sehr gut. Das mitschreiben direkt in den Folien möchte ich auch nicht mehr missen.
Die 2 USB3.0 Ports liegen nebeneinander - das ist insofern gut, wenn man etwas anschließen möchte das zwei usbports benötigt. Z.B.: ein externer mobiler monitor, der die Stromversorgung über USB bezieht
-Schnelle SSD: Der rechner ist in ca. 3-5 Sekunden hochgefahren. Das ist sehr angenehm. Ich überlege mir eine SSD auch in meinen Dektoprechner einzubauen, aber das ist eine andere Geschichte
-Lautsprecher klingen sehr gut. Hab nicht viel erwartet, aber so schau ich mir gerne auch mal eine Serie an.

Was man besser hätte machen können:
Akkudauer von etwas über 3 Stunden ist für einen Laptop mittel, aber für ein Tablet schlecht. Ich habe mir den Zusatzakku bestellt und er sollte die kommenden Tage eintreffen, damit kommt man dann lang genug aus, hoffe ich.
Kein Slot für den Digitizer pen. Man verlegt den Stift sofort, wenn man sich da nicht selbst etwas überlegt. Ich habe mir eine Schutztasche von Sony für den Laptop dazugekauft. Die hat auch einen Platz für den Stift-anderenfalls hätte ich ihn sicher schon längst verloren. Alternativ sollte es mit dem Zusatzakku auch gehen, da der ja auch einen Platz für den Stift hat.

Ich vergebe dem Gerät 5 Sterne, weil es einfach das sinnvollste Gerät für Windows 8 ist, das derzeit am Markt ist. Der einzige "Designfehler" ist in meinen Augen eigentlich nur der fehlende Slot für den Stift. Aber da es hier Lösungen gibt, mit dem Zusatzakku zum Beispiel, sollte es zwar erwähnt werden, aber meiner Meinung nach keinen Punkteabzug bekommen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Dezember 2012
Stil: Intel Core i5 3317U|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin kein Technik Crack und das Sony Vaio Ultrabook ist mein erstes Notebook. Deshalb wird das hier keine technische Analyse, sondern ein subjektiver (vor Stolz und Begeisterung stark eingefärbter) Eindruck zu meiner Anschaffung.
Im Vergleich zum Tablet von meinem Mann ist es mit seinen 1,3 kg relativ schwer. Wenn man es in der Hand hält, wirkt es sogar mit der Zeit wesentlich schwerer. Das Ultrabook wie ein echtes" Tablet als EbookReader zu benutzen, ist also auf die Dauer nicht möglich.
Dafür ist das Display aber gestochen scharf, mit brillianten Farben. Das HD-Display hat mich auf den ersten Blick begeistert.
Windows 8 ist für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Die neue Startseite erinnert mich stark an die Smartphones in meinem Bekanntenkreis. Ich selbst besitze ein altes Handy (ohne Touch), bin also ungeübt.
Windows 8 jedoch scheint für den Touchscreen wie gemacht. Und ich muss sagen, es macht mir wirklich Spaß. Ich wollte schon als Kind alles fassen ;)
Der Multitouch ist wirklich intuitiv zu bedienen und läuft flüssig. Für die normalen Aufgaben (surfen, lesen, Filme ansehen) ausreichend.
Für filigranere Anwendungen gibt es einen Stift.
Leider gibt es keine Möglichkeit diesen am Ultrabook selbst mitzunehmen. Es gibt keine Halterung und ich befürchte, in meiner Schusseligkeit, den Stift zu verlieren. Aber ich brauche ja noch eine Tasche für das Ultrabook (Um das Display zu schützen und Das Ultrabook leichter von A nach B zu transportieren) und hoffe, dort dann auch den Stift sicher unterzubringen.
Der Stift hat 2 Knöpfe und eine sensitive Miene. Das bietet einige Möglichkeiten. Ich bin gespannt, was sich da noch entdecken lässt. Bisher bin ich froh, dass ich eine Alternative zu meinen Knubbelfingern habe, wenn es darum geht bei einigen Programmen den richtigen Menüpunkt zu treffen.
Für kleine, kurze Texte reicht die Touchscreen Tastatur aus, Das Ultrabook bietet jedoch eine richtige Tastatur, wenn man den Monitor ankippt. Die beleuchtete (*schwärm*) Tastatur ist sehr leichtgängig. Ich habe mit der Größe gar kein Problem, muss aber noch den richtigen" Anschlag üben. Aber da ist jede Tastatur eigenwillig und wann immer ich mir eine Neue zulegen muss, gibt es eine Eingewöhnungszeit.
Das Ultrabook kann also durchaus begeistern. Es ist natürlich kein Desktop - PC und auch nicht wirklich ein Tablet (Ich würde sagen, es ist ein Notebook Plus, eben ein Ultrabook), bietet aber zusammen mit dem neuen Windows eine erstaunliche Bandbreite. Die Möglichkeiten eines PC in eine kompakte, transportable Form gepresst. Nichts für die Wiese, aber für individuelles Arbeiten an verschiedenen Schreibtischen. Das einzige Problem ist der Akku. Die Akkulaufzeit ist mit ca. 3h zu kurz.

Und, auch wenn es vielleicht völlig unwichtig ist: Das Ultrabook ist beautyful, nicht hübsch, nicht schön, sondern sexy und traumhaft schön.

Noch eine letzte Anmerkung von meinem Technik-afinen Mann:
"Das Teil hat USB3, richtig schnell, richtig geil"
Ahja :D
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am 29. Dezember 2015
Das Gerät machte einen sehr hochwertigen Eindruck. Leider entsteht jetzt nach ca. 30 Monaten trotz wenigem Gebrauch (das Gerät wurde auch nur zuhause gebraucht und selten transportiert) eine Luftblase zwischen Display und dem Glas.
Sony gewährt keinerlei Kulanz und auch keine Reduzierung der Reparaturkosten. Ich halte es bei einem Gerät dieser Preisklasse für nicht akzeptabel. Als jahrelanger Sony-Fan (TV, Kameras, Ebook-Reader, HiFi, Spielekonsolen) werde ich von Sony Produkten zukünftig Abstand nehmen. Teurer bezahlen ist schon okay, aber die Qualität und der Service muss dann auch stimmen.
Den anderen negativen Kritikpunkten wie der unbrauchbare Trackpin und die Probleme mit der automatischen Displayausrichtung kann ich mich nur anschliessen.
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am 3. Januar 2013
Meine Daten:

I5 3317
8 GB RAM
128 GB HDD

sonst alles wie in den offiziellen Spezifikationen

Zu meinem Test selber:

Formfaktor:
Es ist natürlich größer als ein "normales Tablet", aber alles andere als groß oder unhandlich. es liegt gut in der Hand und lässt sich super auf dem Sofa halten. Gegenüber einem klassischen Android Tablet ist es schon sprerriger, aber es ist ja auch schließlich ein kompletter PC und nicht ein abgespecktes Tablet.
Von der Geräuschkulisse finde ich ist es kaum ein Unterschied gegenüber einem Tablet. In Windows ist es unhörbar, beim Spielen, dazu später mehr, hört man ein sehr leiseres Lüftersäuseln. Dieses stört aber nicht im geringsten.
Die Tastatur ist recht klein und dementsprechend sicherlich nicht für eine Doktorarbeit gedacht, aber selbst ich, 1,95 m groß und dementsprechend große Hände, komme gut damit klar.
Der oft bemängelte Touchnippel (oder auch liebevoll Klitoris genannt :-) ) lässt sich finde ich sehr gut bedienen.

Leistung:
Krass gut! Na klar kommt es nicht an einem Dektop I7 mit guter Grafik ran, aber das wäre ohnehin nicht das richtige dafür.
Das Gerät bootet innerhalb weniger Sekunden. Wenn mein normaler Dektop doch bloß so schnell wäre...
Alles läuft absolut flüssig. Kleine Spiele (bisher getestet Civ 5 und Portal 2) laufen ohne Probleme bei mittleren Details. Die eingebaute SSD macht richtig Dampf. Wenn man so möchte kann man es als negativ bewerten, dass die SSD nur rund 70 GB für den Nutzer frei hat (~20 GB Wiederherstellungspartition (die man entfernen kann mit Bordmitteln), ~30 GB Windows und Software). Mir langt das aber.

Display:
Hier gibt es wenig zu sagen. Super hell, super scharf. Touch reagiert egal ob mit Finger oder Stift sehr gut und präzise.

Akku:
Kann noch nicht so viel dazu sagen, nur das es deutlich kürzer ist als mein altes Android Tablet (Asus Transformer Prime), aber deutlich länger als mein altes Notebook (Acer 1825 PTZ). Aus dem Bauch heraus würde ich so rund 4-5 h schätzen. Bis jetzt für mich OK.

P.S. empfehlen würde ich den Sony Store, da hier teilweise gute Rabatte zu bekommen sind.
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am 30. November 2012
Ich bin zwar seit 15 Jahren auf beiden Systemen (Win/Mac) Zuhause aber arbeiten tue ich seit Jahren hauptsächlich auf dem Mac.

Das hat sich mit Windows 8 und dem Sony Duo 11 geändert. Das Schöne an dem System bzw. an dem Sony Vaio ist das man Tablet und Notebook in einem Gerät hat. Man kann das Notebook sowohl im Büro als auch im Tablet Modus Abends auf dem Sofa nutzen - einfach Klasse und das mit ein und dem selben Gerät. Ein großer Vorteil liegt natürlich auch darin das man immer seinen kompletten Datenbestand dabei hat. Also so Momente wie "Mist das habe ich jetzt nicht auf dem Tablet das habe ich auf dem Computer Zuhause" entfällt.

Also ich habe mich richtig "verliebt" in mein neues Ultrabook! Es begleitet mich von meinem ersten Kaffee wo ich Web-Radio höre und durch die News-Apps slide über meine Büroarbeit bis hin zum surfen auf dem Sofa :) Einfach Toll !

Hier meine Bewertung:

Positiv aufgefallen ist:
+ Top Bildschirm
+ Performance für Office Anwendungen absolut ausreichend (i3, 4 GB RAM)
+ Tablet nicht mehr nötig
+ Der Stift ist Klasse
+ Der moderen Aufbau mit dem Silder-Modus

Negativ aufgefallen:
- Der Bildschirm könnte größer sein und der Rahmen kleiner
- Halterung für den Stift im/am Gehäuse fehlt bzw. erst Vorhanden wenn man sich das größer Akku kauft
- Wenig "Killer"-Apps im Store (aber das wird sich ändern gehe ich stark davon aus)

Das ist eine freie Rezension die von mir Privat erstellt wurde. Ich werde NICHT von Sony dafür bezahlt. Das nur am Rande erwähnt ;)
22 Kommentare|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Dezember 2012
Also ich muss sagen, aufgrund der teils kritischen Rezensionen war ich ja Anfangs wirklich skeptisch was dieses Produkt betraf. Zum Glück hatte ich mir aber auch noch ein paar englische Reviews angesehen die mich dann doch davon überzeugt haben das Produkt zu kaufen.

Ich habe ihn mir direkt auf der Sony Homepage selbst konfiguriert. Es hat in etwa 10 Tage gedauert bis er dann schlussendlich angekommen ist. Und was soll ich sagen... meine Zweifel waren schnell wieder verloren als ich das Ding angeworfen und konfiguriert hatte.

Ich muss schon sagen Sony hat hier ganze Arbeit geleistet. Die Verarbeitung des Geräts ist spitze. Es gab ja Kritik dass der Monitor nicht ganz fest einrastet. Richtig, er lehnt nach dem öffnen in so kleinen Häckchen, aber das funktioniert tadellos und ist auch nicht wackelig. Die gesamte Verarbeitung fühlt sich überhaupt sehr hochwertig an. Wenn ich da an meine Samsung Geräte denke, dann muss ich sagen, ich bin begeistert.

Zu den Details des Geräts muss sicherlich nichts mehr gesagt werden, das haben Andere ja schon gemacht. Mir geht es eigentlich nur darum ein paar der Zweifel loszuwerden die durch die oftmals sehr negativen Rezensionen entstehen. Hierzu kommt z.B. der Touch Screen... ich hatte wirklich Angst dass dieser nicht gut funktionieren würde... aber als ich das Gerät bekam und es gleich ausprobiert hatte waren meine Zweifel zum Glück verschollen... Der Touch funktioniert exakt und ist sehr genau. Auch ist das gesamte Handling sehr weich... es stimmt dass er sich ein wenig anders anfühlt als bei anderen Geräten. Also da ist Definitiv ein Unterschied (vor allem was die Beschleunigung und das Verlangsamen des Scrollvorgangs betrifft), aber ich könnte nicht sagen dass es hier in irgendeiner weise schlechter ist. Es fühlt sich sehr smooth und sauber an. Keine Ahnung wie man darüber meckern könnte. Die Screentastatur funktioniert sogar so genau, dass ich mein komplettes Zehnfingersystem richtig gut ausleben kann. Er erkennt wirklich jeden Anschlag.
Das optische Trackpad finde ich jetzt auch nicht so schlecht wie oft behauptet wird... ich mochte die Dinger zwar sowieso nie sogerne, aber es erfüllt seinen Zweck. Man benötigt es bei einem Touch Tablet ja sowieso kaum und wenn doch dann erfüllt es absolut seinen Zweck. Also ich komme gut damit zurecht.
Achja und was die fehlende Halterung für den Stift angeht... da wäre wohl einfach kein Platz mehr gewesen... aber dafür gibt es ja das optionale Akkupack. Damit erhält man auch eine integrierte Stiftablage und doppelte Akkulaufzeit noch mit dazu - hab ich auch schon bestellt :)

Für mich ein Grund für den Sony war einfach, dass ich Abends oftmals am Sofa sitze und ich den Tablet immer halten oder irgendwo anlehnen muss, deshalb fand ich die Idee mit dem aufklappbaren Display von enormen Vorteil. Dazu die beleuchtete Tastatur... einfach nur herrlich. Man kann im dunklen Wohnzimmer vor dem Fernseher sitzen, sich zurücklehnen, das Gerät einfach neben sich stellen und dann wunderschön bedienen. Genauso muss das sein.

Windows 8 funktioniert natürlich auch wunderbar... nur 4-5 Sekunden Startzeit (von dem Moment des Einschaltens bis zum Login Screen - Wahnsinn!!!)... und das ohne Standby. Im Standby braucht er nur ca. 1 Sekunde. Mein Stand PC könnte sich da mal eine Scheibe von abschneiden! Muss wohl an dem neuen UEFI Bios und Fast Boot liegen. Auserdem ist es einfach toll wenn man auch noch ein Windows 8 Handy und einen Windows 8 PC hat... da sich dann mittlerweile auch alles automatisch ohne jegliches zutun synchronisiert. Man macht ein Foto am Handy und hat es automatisch auf all den anderen Geräten. Sogar das Hintergrundbild, der Sperrbildschirm, Kontakte, Emails, Internet Explorer Einstellungen, ja sogar die ganzen Facebook/Email Accountinformationen werden in der Wolke automatisch (kann natürlich auch verhindert werden) gespeichert und können dann von jedem PC/Laptop/Handy aus verwendet werden. Neuaufsetzen leicht gemacht... einfach Windows Live Account angeben und schon ist das Gerät wieder auf dem alten Stand. Genau so stelle ich mir die Zukunft vor...

Also ich bin einfach nur begeistert :) !!!
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