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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2013
Matthias Zipfel wie immer mit hintergründigem pointierten Humor - sehr empfehlenswert und lesenswert! Warte auf mehr. Hoffentlich in 2013
g.huenerbein
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2013
Ein schönes Buch , kurze Geschichten mit Humor .Hat mir gut gefallen.Schnell mal kurz eine Geschichte lesen in der Mittagspause.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich gehöre nicht zu den Typen, die es für den Weltuntergang halten, wenn ihnen ein Gratis-E-Book nicht gefällt und sie sich der unsäglichen Anstrengung unterziehen müssen, den Text vom Gerät zu löschen.
Allerdings ist es mir peinlich, wenn ich ein Buch kostenlos bekomme, das mir sehr gut gefällt. Warum ich das an dieser Stelle sage? Na klar, weil mir die 5 satirischen Kurzgeschichten von Matthias Zipfel sehr zusagen. Denn sie sind originell und von einem herrlichen Humor geprägt, hinter dem sich oft aber noch ein Hintersinn verbirgt.
Angerührt hat mich die Geschichte über einen kleinen Zirkus, der natürlich nur Weltsensationen zeigt und in seiner Welttournee sämtliche Provinzstädtchen Deutschlands besucht. Er macht sich ein wenig lustig, verrät aber seine Protagonisten nicht, sondern klärt uns darüber auf, wie hart das Leben dieser Artisten ist, setzt ihnen ein kleines Denkmal. Dank dafür!
Aber auch die anderen vier Kurzgeschichten sind sehr lohnenswert zu lesen.
Wie ich mich für das kostenlose E-Book bedanken werde, verrate ich jetzt. Ich werde mir : KATZ oder Lügen haben schlanke Beine runterladen und vermute mal, nicht enttäuscht zu werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2013
Vom feisten Koslowski, Sohn Holger und leergefressenem Kühlschrank in der Studenten WG, wie der tanzende Elefant die kleine Conchita wie ein rosa Wattebäuschchen sanft auf seinen graugefalteten Schädel bugsiert, wie für den Kater namens Kater bei Fressnapf ein Fressnapf erstanden wird, warum ein Wehrdienstler in den Siebzigern einen Besen brauchte und das jetzt Schnee von gestern ist und dass japanische Speisen an eingelegte Gartenschläuche erinnern können. All das kann man in den fünf Erzählungen von Matthias Zipfel lesen und sich über seinen sprudelnden Sprachwitz köstlich amüsieren. Mir jedenfalls ging es so. Und jetzt bin ich gespannt auf Zipfels Katz.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2013
Habe an vielen Stellen laut lachen müssen. Das wahre Leben.
Hätte mir auch so ergehen können. Schon lange nicht mehr
Mit solcher Freu de gelesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2013
Fünf Kurzgeschichten, in denen der Autor beweist, daß er sowohl lustig als auch bewegend schreiben kann.
Mir haben die fünf unterschiedlichen Kurzgeschichten sehr gut gefallen.
Vom lauthals Lachen ( bei dem Banküberfall und dem Sushi-Essen) bis zum Tränchen verdrücken
(bei dem abgebrannten Zirkus) waren wirklich fast alle Emotionen vertreten.
Für die Katzenfraktion empfehle ich: " ein Kratzbaum namens Emma".

Absolut lesenswert, bitte mehr davon.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2012
Mit Liebe zum Detail und unvergleichlichem Humor erzählt Matthias Zipfel Geschichten, die viele Leser ähnlich erlebt haben könnten. Sei es die Erstausstattung, die ein frischgebackener Katzenbesitzer zu kaufen genötigt ist und die das Tierchen mit Nichtachtung quittiert, oder die Widrigkeiten in einem japanischen Restaurant, die der Definition des stilvollen Verhungerns neue Nahrung geben. Das sind nur zwei Beispiele für den Irrsinn im Alltag. Ich wünsche mir mehr solcher Kurzgeschichten, die einem länger in Erinnerung bleiben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Matthias Zipfel würde ich gern mal zum Sushi einladen, denn das wird preiswert. Den fetten Goldfisch, der das Cover seines Buches ziert und der mich lockte, das Buch zu erwerben, hat er jedenfalls nicht verschlungen: Der Mann mag keinen Fisch. Das erste, was er sich zudem im Sushi-Restaurant vom Kaiten griff, war eine fette Portion Wasabi, und wer den scharfen, grünen Meerrettich der japanischen Küche kennt, der ahnt, dass dem Speisetester daraufhin die Lust auf weitere Experimente verging – und das an seinem Hochzeitstag …

Ja, der Mann ist verheiratet (so spart er sich die Kosten für das ausgezeichnete Lektorat seiner Texte), er hatte als Jungmann zudem reichlich Gelegenheit, verteufelt komplizierte BH-Verschlüsse verteufelt süßer Mädchen technisch zu erforschen. Das scheint es gebracht zu haben, darf ich einer weiteren amüsanten Geschichte dieser Sammlung entnehmen, die er aus seinem 1959 begründeten Leben erzählt. Immerhin erklärt er schon als 19-jähriger, dem »bösen Russen«, der ihm die Freundin ausspannen will, eins auf die Nuss hauen zu wollen, statt die zufällig bereitliegende Maschinenpistole zu nutzen. Das war leider die falsche Antwort auf die heimtückische Frage des Prüfers in seinem Kriegsdienstverweigerungsverfahren. Die richtige Antwort wäre gewesen: »Diese Frage ist unzulässig«, Zipfel kannte sie nicht, fiel durch und fügte sich in sein Schicksal als Soldat, der leere Paletten von einem Depot ins nächste fahren durfte, um dem vermeintlichen Feind, eben jenen bösen Russen, der seine Freundin begrapschen wollte, über die Schlagkraft der Bundeswehr zu täuschen. STRATRANS hieß diese Beschäftigungstherapie zu Lasten des Steuerzahlers, eine Abkürzung für STRAssenTRANSport, die ihm jetzt auch den Titel für eine Erzählung liefert. Immerhin konnte er so den Dritten Weltkrieg verhindern, weiter an BHs nesteln, heiraten, Sushi verkosten und Geschichten schreiben.

So hat alles sein Gutes, und ich könnte hier noch einiges mehr aus dem Leben des Herrn Zipfel verraten, doch das mag der geneigte Leser selbst entdecken, indem er sich sein Elektrobuch zulegt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2013
Jede einzelne Geschichte habe ich mit viel Vergnügen gelesen. Nicht plumper Humor, sondern eine feine Beobachtungsgabe zeichnet die Erzählungen aus. Der Autor sieht die Komik und die ganz persönlichen Katastrophen, die in vielen Alltagssituationen stecken. Für mich, wie der Titel verspricht, einfach gute Unterhaltung für zwischendurch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2013
Als Leseratte macht es immer wieder Spaß, e-books zu bestellen und nach dem Lesen zu löschen. Manche Bücher bleiben aber auch auf dem Reader - weil ich immer wieder reinschaue.
Ich finde es großartig, dass ich nicht mehr für jedes Buch in die Bücherei fahren muss.
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