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am 7. November 2012
Die CD ist ein Hit. Sie bringt einem die verrückten 20er Jahre wirklich näher. - "swinging Paris" eben. Tharaud spielt mit einer Leichtigkeit, Was er da ausgegraben hat, verdient Bewunderung (vor allem seine Transkriptionen von Jean Wiener und Clement Doucet) Unbedingt kaufenswert.
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am 1. Januar 2013
Obwohl man über einzelne Arrangements streiten könnte, ist die pianistische Umsetzung brilliant (das gilt auch für die diversen Mitstreiter) Man kann sich beim Anhören dieser CD die Atmosphäre eines Pariser Cafés in den 20er und 30er Jahren gut vorstellen
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am 8. Januar 2014
Außergewöhnliche Zusammenstellung von irgendwie geläufigen bzw. irgendwo schon mal gehörten Melodien, aber hier meisterhaft inszeniert. Wer Klavier mag, muß ihn hören
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am 8. Dezember 2012
Eigentlich handelt es sich hier um eine tongewordene Dokumentation über die wilde Musik- und Kunstszene im Paris der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts, wo soeben nicht nur zahllose Künstler und Musiker angeschwemmt worden waren, sondern auch der Jazz. Wie in Berlin setzte sich auch hier gleichzeitig der Dadaismus zum Schrecken der Gut-Bürger durch. Leider ist von der Frechheit und Aufmüpfigkeit in Tharauds allzu braven Umsetzungen wenig zu spüren, lediglich die "Verruchtheit" von Bar-Musik kommt auf. Hinreißend immerhin die Veralberung hehrer teutonischer Wagner-Klänge in einer "Tristan"-Parodie.
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