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5.0 von 5 Sternen Auf der Via Appia....
Ein wirklich sehr detailiert gestaltetes Spiel, bei dem man sich ins alte Rom zurückversetzt fühlt. Es macht uns immer wieder großen Spass! Insbesondere die "Arbeit im Steinbruch" sorgt für viel Spannung bei allen Beteiligten. Am Ende kommt es darauf an die richtige Strategie gewählt zu haben, d.h. sich Steine zu erarbreiten, diese zu verbauen...
Vor 3 Monaten von Solar1212 veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschicklichkeits-, Lauf- und Legespiel in einem ODER "Zu viele Römer, verderben den Brei"
Kundenvideo-Rezension     Länge:: 9:26 Minuten
Via Appia ist ein Familienspiel für 2-4 Spieler, welches in ca. 45 Minuten gespielt ist. Dabei vereint es Lauf-, Lege- und Geschicklichkeitsspiel in einem.
Die Spieler müssen die Via Appia von Rom nach Brundisium bauen und bereisen. Dafür müssen sie zunächst im Steinbruch Steine freilegen, die sie anschließend...
Vor 10 Monaten von Benjamin T. veröffentlicht


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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschicklichkeits-, Lauf- und Legespiel in einem ODER "Zu viele Römer, verderben den Brei", 5. November 2013
Von 
Benjamin T. (Göttingen, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Queen Games 06107 - Via Appia (Spielzeug)
Länge:: 9:26 Minuten

Via Appia ist ein Familienspiel für 2-4 Spieler, welches in ca. 45 Minuten gespielt ist. Dabei vereint es Lauf-, Lege- und Geschicklichkeitsspiel in einem.
Die Spieler müssen die Via Appia von Rom nach Brundisium bauen und bereisen. Dafür müssen sie zunächst im Steinbruch Steine freilegen, die sie anschließend zu einer Straße verbauen, über die sie schließlich ihre Spielfiguren von Stadt zu Stadt bewegen können.

Das ganze unterteilt sich in vier Aktionen:

1. Einkommen: Es liegen immer 7 Einkomenskarten offen aus, die in der oberen hälfte Geld und in der unteren Hälfte Steine zeigen. Es gibt kleine Steine, mittlerweile Steine und große Steine. Wählt man diese Aktion nimmt man eine Karte und entscheidet ob man Geld oder Steine haben möchte. Liegen nur noch drei Einkommenskarten offen aus, weil die anderen schon genommen und umgedreht wurden, bekommt man immer beides wenn man eine Karte nimmt und der letzte Spieler erhält einen Schieben +1 Marker. Dann werden die Karten neu ausgelegt und die abgelegten Karten gemischt.

2. Steinbruch: Dies ist der Geschicklichkeitspart des Spiels. Auf dem Spielplan ist ein kleiner Steinbruch aufgebaut, in dem ein paar Steine liegen. Wählt man diese Aktion nimmt man einen Stein aus seinem Vorrat (den man durch die 1. Aktion bekommen kann) und legt ihn auf diesen Steinbruch. Anschließend schiebt man ihn mit dem Schieber hinein. Alle Steine die daraufhin vorne herunterfallen, tauscht man sofort gegen Weg-Plättchen der entsprechenden oder kleineren Größe. Das kann man dann mit einem zweiten Stein wiederholen, hat man einen Schieben+1 Marker darf man ihn nutzen um sogar noch einen dritten Stein nachzuschieben. Fällt gar kein Stein herunter, erhält man eine Sesterze (um diese Aktion zu verstehen am besten einfach das Video schauen)

3. Wegbau: Dabei darf man mit ein bis zwei Plättchen an der Via Appia weiterbauen. Auf dem Spielplan sind Felder für die jeweilige Steingröße eingezeichnet, hat man passende Steinplättchen durch die Steinbruch-Aktion erhalten kann man diese Steine jetzt verbauen, wobei man nur angrenzenden an miteinander verbundene Felder bauen darf. Je nach Größe des verbauten Plättchens gibt es 1/3/5 Siedepunkte, verbaut man 2 Plättchen erhält man außerdem eine Sesterze. Immer wenn baut nimmt man sich ebenso viele Bonusplättchen. Es gibt insgesamt drei Straßenabschnitte (A/B/C). Wer pro Abschnitt die meisten Plättchen verbaut hat, erhält am Ende Sondersiegpunkte

4. Reisen: Man darf seine Spielfigur 1-3 Platten weit bewegen, wobei die Kosten immer teurer werden (1/3/6 Sesterzen). Wer zuerst eine Stadt erreicht, erhält das dort ausliegende oberste Siegplättchen (6/3/1). Immer wenn ein Spieler in einer Stadt ankommt wird dort ein Marker abgelegt, was das Reisen für nachfolgende Spieler um jeweils eine Sesterze billiger macht.

Jeder Spieler wählt einfach eine Aktion dann ist der nächste Spieler dran, solange bis entweder ein Spieler in Brundisium angekommen ist, oder die Via Appia fertig gebaut ist

===>>> Meine Meinung
Via Appia ist auf jeden Fall als einfaches Familienspiel einzustufen. DAS Highlight des Spiels ist natürlich der Steinbruch, sowas habe ich in noch keinem anderen Spiel gesehen. Es kann sehr viel Spaß machen, die Steine mit dem Schieber in den Steinbruch zu schieben und sich zu freuen wenn hinten große Steine runterfallen. Wie gesagt: Es kann Spaß machen. Es kann aber auch das Gegenteil der Fall sein. Wenn man einfach sieht und weiß, dass man mit den Steinen die einem zur Verfügung stehen wahrscheinlich beim Schieben nichts erreichen wird, außer die Steine für andere Spieler in eine gute Position zu bringen wird man auf diese Aktion verzichten solange es geht.
Das gleiche gilt für die Einkommenskarten. Am Anfang nimmt man klar die beste Karte, also mit dem meisten Geld / größten Steinen. Sobald aber nur noch vier Karten da liegen möchte keiner mehr eine nehmen, denn das heißt, dass der nächste Spieler Geld UND Steine bekommt.
Gerade im Spiel zu zweit bringt das echte Probleme mit sich, vor allem der Steinbruch, da sich die Steine dort sehr oft ungünstig verschieben und man gerade mit den kleinen Steinen eigentlich eher selten etwas erreicht, daher ist es schon wichtig, dass man 3x schieben darf, was aber nur selten im Spiel der Fall ist.

Es gibt Catch-Up Mechanismen, die es hinten liegenden Spielern ermöglichen sollen aufzuholen, in dem das Reisen günstiger wird. Auch dies bringt im Zwei-Personen-Spiel eigentlich nichts. Daher würde ich persönlich dringend davon abraten, dass Spiel zu zweit zu spielen. Ab drei Spieler besteht zumindest die Chance, dass sich bis zum eigenen Zug genug getan hat, dass man selbst wieder beim Steinbruch aktiv werden kann oder tolle Einkommenskarten erhalten kann.

Aber eigentlich besteht in jeder Konstellation ein Großteil des Spiels daraus, bestimmte Aktionen nicht durchzuführen und abzuwarten und solange irgendwas anderes zu machen, was einem noch möglich ist. Gerade beim Steinbruch ist es dann um so ärgerlicher, wenn man die Aktion verschwendet und anderen Spieler dadurch ein Vorteil verschafft wird.

===>>>Fazit
Die Idee hinter Via Appia, verschiedene Spielmechaniken in einer einzigartigen Weise miteinander zu verbinden, ist auf jeden Fall sehr begrüßenswert. Und Via Appia an sich ist sicher kein schlechtes Spiel, es kann durchaus Spaß machen und unterhalten. Die Regeln sind extrem einfach. In fünf Minuten erklärt und man kann losspielen. Das Spiel ist sehr gut als einfaches Familienspiel geeignet, das auch Kinder ab 8 Jahren problemlos spielen können. Jedoch sollte man auf gewisse Frustmomente, gerade beim Geschicklichkeitspart eingestellt sein, denn oftmals scheitert ein Erfolg hier nicht daran, dass man zu ungeschickt ist, sondern dass man einfach mit den zur Verfügung stehenden Steinen nichts machen kann. Das geht dann zwar oft mehreren Spielern so, bis irgendjemand dann doch sein Glück versucht, aber mit etwas Pech kann man selbst immer der Spieler sein, der das Nachsehen hat.
Das sind soweit meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen von Via Appia. Wer sich selbst einen Eindruck machen möchte und schauen möchte, ob das Spiel vlt. etwas für ihn ist oder nicht kann sich das ganze dann noch einmal im Video anschauen.

______________
Was sagen andere?
Nicht nur meine Meinung ist interessant, ich selbst finde auch immer fundierte Meinungen andere interessant.
Daher hier eine Sammlung von Zitaten / Kommentaren von Nutzer der Brettspielwebseite Boardgamegeek im Original:

10 Punkte:
"Played a couple times at origins. Super fun game with simple but fascinating mechanic! Want want want! Great tension, and on the light side of games. Perfect for a family! Loved it..." (tanzania)

9 Punkte
"Top theme, plays out really well - especially once you've sorted out the rules (and they're hardly difficult!). Getting income, crushes stones into tiles, build roads with the tiles, travel the roads... genius! Any game with an arcade 'shove penny' mechanic has to be great though doesn't it? " (Nellhora)

8 Punkte:
"The game play is a pleasant light/medium, with a decent amount of blockage against other players, who compete for income, building the road, and jostling for the lead in travel. There are enough decisions each turn to make it appealing to the gamer, but not overwhelming. The scoring is diverse, forcing players to focus on both building tiles on the road and moving into position. The other two actions, to quarry or take income, set up these scoring opportunities. We enjoy the unique mechanic of pushing the stones through the quarry, which demands an eye for the right opportunity to push off the stones. " (caltexn)

7 Punkte:
"First of all this is a beautifully produced game, everything is top notch.The rock "crushing" part of the game is the highlight, the rest of the game is okay.
There is some light strategy in this game.Basically you crush rocks to get pavers and gold.
You can then either place pavers for points or pay gold to move along the paths being created between the cities.
Overall I would recommend this game to families looking for a light weight game everyone will enjoy. I think this game would work well with younger children (I would say 6+). Also this game plays best with 3 or 4, I would not recommend it as a 2p game (there seems to be a runaway leader problem.) " (Papa Ninja)

6 Punkte:
"There's one very good idea in this game : the pusher to push stones into the quarry. This is a system that is as nice as the tower in wallenstein. Even here you have a good look at the chances of getting any stone. But the rest of the game is somewhat old-fashioned." (bbkoene)

5 Punkte:
"I'll say this for Via Appia: like many recent games, it has some gimmicky gizmo at the central core of it. In this case, stones are "quarried" by pushing discs through a quarter-pusher like thing. Unlike those games, however, the gizmo is pretty cleverly wedded to the theme and actions of the game. They didn't just set it on top of the same boring game we've already played a million times without the gizmo. The game itself is pretty light and breezy, and certainly cool too look at. It's weird, though, that despite its lightness we had some pretty basic rules questions that weren't answered by the rulebook. As a family game, this is fine, but nothing I'm clamoring for. " (legomancer)

4 Punkte:
"I was really disappointed by Via Appia, unfortunately. I found the theme and mechanics to be boring. Even the unique disc pushing mechanic was dull. I doubt I will travel down this road again." (skywalker12)

3/2/1 Punkte:
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5.0 von 5 Sternen Auf der Via Appia...., 26. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Queen Games 06107 - Via Appia (Spielzeug)
Ein wirklich sehr detailiert gestaltetes Spiel, bei dem man sich ins alte Rom zurückversetzt fühlt. Es macht uns immer wieder großen Spass! Insbesondere die "Arbeit im Steinbruch" sorgt für viel Spannung bei allen Beteiligten. Am Ende kommt es darauf an die richtige Strategie gewählt zu haben, d.h. sich Steine zu erarbreiten, diese zu verbauen und zum richtigen Zeitpunkt auf der Via Appia zu reisen.
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5.0 von 5 Sternen Nice!, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Queen Games 06107 - Via Appia (Spielzeug)
A light yet challenging game for family, the production quality is really top notch! also a fine service from amazon, make this a great christmas present!!
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Queen Games 06107 - Via Appia
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