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Kundenrezensionen

295
3,5 von 5 Sternen
The Cabin in the Woods [Blu-ray]
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167 von 191 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2013
*kann kleine Spoiler enthalten*

Ich schreibe nur selten Rezensionen. Leuten die virtuelle Keule über den Kopf zu ziehen, weil sie meine Meinung nicht teilen, ist mir zu anstrengend. Aber nur 3,5 Sterne hat der mit Abstand beste "Horrorfilm" der letzten Jahre nicht verdient. Ich selbst bezeichne mich als Cineasten. Besonders Horror- und Suspensefilme haben es mir angetan. Manche sind gut, manche weniger gut. Aber "Cabin in the woods" war pure Kinomagie.

Man sollte fair sein. Leute die einen "normalen" Horrorfilm erwarten, sind mit CitW offensichtlich falsch bedient. Diese sollten eher zu Streifen ala "Wrong Turn" oder "Texas Chainsaw Massacre" greifen. Für alle anderen gilt: anschauen!! Während normale Horrorstreifen gewohnten Mustern folgen (5 Teenager im Wald, ein unheilvoller Fremder der sie vor der drohenden Gefahr warnt, etc.), stellt CitW das komplette Horrorgenre auf den Kopf, schüttet ordentlich Humor rein und rührt einmal kräftig um. Der Film schafft es auf faszinierende Weise, sich vor dem klassischen Horrorfilm zu verbeugen, gar wie eine Liebeserklärung daran zu wirken, ihn aber gleichzeitig auf den Arm zu nehmen, und mit ihm abzurechnen. Selten hatte ein "Horrorfilm" genialeren Humor und ein konsequenteres Ende. Was Joss Whedon und sein Team an Kreativität und Abgedrehtheit in diesen Film gesteckt haben, sucht seinesgleichen. Ein ganzes Horror-Universum wurde erschaffen.

Der beste Tip ist möglichst wenig vorher über den Film zu wissen, da jede kleine Andeutung über die (abgedrehte) Story schon ein massiver Spoiler wär. Ohne zu viel verraten zu wollen: Der Film erinnert mehr an "Cube" oder "Truman Show", als an die oben genannten. Dies wird allerdings erst im Laufe des Films klar.......Anfangs scheint alles die normalen Horrorwege zu gehen, wären da nicht diese zwielichtigen Menschen vor ihren Monitoren, die die Protagonisten die ganze Zeit beobachten.....

Ich hoffe meine kleine Rezension kann potentielle Schauer/Käufer überzeugen, diesen Film trotz der relativ niedrigen Sternenanzahl doch zu schauen/zu kaufen, denn dieses kleine Meisterwerk hat es auf jeden Fall verdient Beachtung zu bekommen. Und sollte ich auch nur einen einzigen überzeugt haben, hat sich dieser Aufwand gelohnt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2014
Einleitend ist zu sagen daß Horrorfilme immer eine Geschmacksfrage sind. Cabin in the Woods ist jedoch ein ein exzellenter Film von begeisterten Horrorfilm Macher für Fans des Genres. The Cabin in the Woods erfindet das Genre nicht neu, jedoch mischt der Film jede Menge Zutaten aus anderen Filmen und bringt einen begeisternden Film für Freunde des Genres. Ohne wirklich zu viel verraten zu wollen, die Truman Show trifft Scream mit Versatzstücken aus jeder Menge anderer Filme. Ein großer Ratespaß bei einem Abend im Freundeskreis wer welchen Film erkannt hat. Sensationell ist der Angriff der Monster...

Die DVD besticht durch ein sehr gutes und klares Bild und jede Menge Extras machen den Film zu einem Erlebnis und lassen den begeisterten Zusschauer an der Entstehung dieses Films teilhaben. Eine absolute Empfehlung.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2015
Auf den ersten Blick beginnt THE CABIN IN THE WOODS so
gewöhnlich wie fast alle Grusel- oder Horrorschocker.
Die man eben so kennt.-
EIN leichtes Mädchen, EIN Athlet, EIN Gelehrter, EIN Narr.
Zum Beispiel.
Ich fasse mal kurz zusammen:

Und EINE Jungfrau,- ich vergaß-, sind unterwegs mit ihrem Wohnmobil.
Zu einem Haus, das schön gelegen scheint- in der quasi abgeschiedenen
Einöde. Kanadas.
EIN dubioser( frech wie Dreck) Tankebetreiber schmeisst den Spruch
in die Runde:" Sprit habt ihr jetzt genug....WIE ihr wieder zurück
kommt, das ist euer Problem." - Boing!!
Und die Spannung steigt. Doch was ist das? Szenenwechsel...bin ich in
der Truman- Show? Oder wie? Oder was?
NEIN! Befinde mich immer noch in THE CABIN.......geiloo. Aber voll.
" Die Lämmer sind durch das Gatter....sie sind auf dem Schlachthof...
angekommen!"
Upps...und ohoh. Von jetzt an, liebe erwartungsfreudige eventuelle
Kaufanwärter/ innen schnallt euch an. Besser ist das.

ICH war bis zur ca. vierzigsten Minute gerade mal bei einer Bewertung
von drei bis vier Sternchen. Aber dann....einfach irre.
Ach, aber nein, ich spoiler doch nicht. Seht mal selber.
" WIR OPFERN SIE IN DEMUT UND FURCHT!! "

********************************************************--------*

Story:

Ein entspanntes Wochenende in der Mitte von Nirgendwo-
sollte es werden. Kein Handy, keine Zivilisation, no Internet....
keine Menschenseele mehr- weit und breit.
Nur fünf Freunde und die Natur. Alles läuft zunächst auch prima.
Bis die Gruppe einen verborgenen Kellerzugang entdeckt........
Gleichzeitig sitzen zwei Wissenschaftler in einem geheimen Labor-
weit entfernt. Und drücken ein paar Knöpfe........!!!!!!!!!!

*--------********************************************************

Fazit, immer noch atemberaubt:

" Gebt mir alles, liebe Leute. Bald schließt das Wettbüro! "
EINE Prise Hostel.
EINE Messerspitze Tanz der Teufel.
EIN Hauch von Kellerromantik.
EIN bisschen Reality- TV Show.
UND EINE Kelle Cube!!
DAS ist das Rezept für einen schmackhaften, rustikalen,leckeren AUFLAUF!!
Der dem verwöhnten Gourmet das Wasser im Rachen zusammenlaufen lässt.
Wetten?
Jason und Co können hier noch was lernen. Ketten, Fangeisen, Messer...
sind hier nur die Utensilien, die eh in so einen Film gehören!
DU DENKST, DU KENNST DIE GESCHICHTE?! FALSCH GEDACHT!

" WIR SIND NICHT, WAS WIR SIND! "

Lauflänge: 87 Minuten!!
Über sechzig Monster- selbst konstruiert. Und erschreckend gut.

****>>>>>>>>>

Und noch etwas:
BONUS!!:

- Making of: 27 Minuten, natürlich genial!
" Wir brauchen noch etwas Blut! Bedeck`den ganzen Raum damit! "
" Und noch eine Packung Eingeweide- so groß wie der Bauch eines Nilpferdes. Bitte! "

- An Army of Nightmares; Make up & Animatronic Effects: 12 Minuten!!

- Visual Effects: 11 Minuten!!

- The Secret Secret Stash: 12 Minuten!!

- Trailer, Trailershow!

THE CABIN IN THE WOODS hat echt Spass und Entsetzen gemacht!!
Eine Liebeserklärung an alle Horrorfilme!!
Klasse Visual Effects, klasse Kostümbilder, krasse Maskenbildner!!

Freundlichste Kaufempfehlung vom Girl!!
;o)
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51 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2012
Bei einem Film der bereits 2009 abgedreht wurde und erst jetzt in die Kinos kam ist für den kundigen Filmschauer Skepsis angebracht. Zu oft wurden schon Ladenhüter durch den Ruhm eines beteiligten Schauspielers (in diesem Fall Chris Hemsworth) in eine Kinoauswertung geprügelt. Als Grund für den verzögerten Start findet man im Internet eine gewisse Ratlosigkeit des Studios mit welcher Strategie sie diesen Film bewerben können. Angesichts der Penetranz mit der viele Studios ihre Filme als lupenreine und risikominimierte Popcornfilmchen (John Carter) anpreisen verwundert diese Ratlosigkeit bei dem Anschauen von "The Cabin in the Woods" nicht.

Vorallem aus dem gekonnte Spiel mit den üblichen Horrorfilmkonventionen zieht der Film seine Frische. Die größten Stärken liegen dabei in der Charakterzeichnung sowie in dem Handlungsverlauf die beide zu bestimmten Zeiten des Films gewollt bekannt wirken. Der Film schafft es trotz einiger thematischen Wechsel einheitlich und ohne Brüche zu erscheinen. Was der Film dann im letzten Akt abliefert kann getrost als Feuerwerk bezeichnet werden. Der Film feuert dort Schauwerte und klassische sowie kreative Momente im Dauerfeuer ab welche den Streifen alleine deshalb sehenswert machen.

Daher ist der Film für mich 4 Sterne wert. Den einen Stern abzug vergebe ich für die beliebig wirkenten "Entwicklungen" welche die Geschichte bis hin zu ihrer Auflösung antreiben. Alleine bei dem Verfassen einer Rezension befindet man sich in dem ständigen Twist nicht alle Inhalte des Filmes ansprechen zu können ohne zu viel preiszugeben. Wer gefallen an einem athmosphärisch dichten Film mit toll gestalteten Monstern sowie einem ereignissreichen Schlussakt findet sollte einen Blick riskieren. Denn alleine über die Schlusseinstellung konnte ich noch Stunden später schmunzeln. In einem Interview wollte der Regisseur seinen filmischen Beitrag zum Horrorgenre sowohl als Hassbrief sowie als Liebesbrief verstanden haben. Dieses Anliegen hat er mit Bravur auf die Leinwand gebannt.
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am 29. Juni 2015
...war das schlecht!!

gekauft auf BR am 25.03.2015 um 6,99Euro.

Ich sah den Film auf einer anderen DVD und dachte mir, der hat eine spannende, wenn auch bekannte Idee.
Was dann kam enttäuschte aber mehr als nur auf der ganzen Linie!
Die Idee erinnerte mich stark an Tanz der Teufel 1 - das mich damals mehr als mitgerissen hat.
Ich liebte den Film und fürchtete ihn zugleich.

Jahre später dann das hier.
Ich überlegte nicht lange und hatte die BR auch schon.
Eingelegt und dann stillschweigen in unserer Runde.
Nach 15Minuten konnten wir fast alle vorhersagen was passieren würde und das hat einfach keinen Wert.
Von wegen Kunstwerk, von wegen einer der besten Filme aller Zeiten in dem Genre.
Das hier ist schlicht gemacht, etwas komik hineingepackt, ein etwas seltsames Ende mit einer etwas eigenartigen Erklärung dazu.
Und schon hat man das was man hier sieht.
Ja, was ich zugeben muss, gegen Ende hin hätte der Film zwei-drei Sterne verdient.
Aber das macht einfach den Beginn nicht wieder wett.
Und es kommt auch absolut nichts davon auf, was andere Rezensionen darstellen.
(Auch der dauernd abgeschriebene Trueman Vergleich kommt wegen den zwei Hampelfiguren nicht richtig auf!)

Idee - TOP
Drehbuch - schlecht
Schauspieler - naja, im Rahmen der Möglichkeiten gut
Maske - schlecht
Kulisse - zu klischeehaft und damit einfach nur schlecht
Musik - auch nicht berauschend - eher schlecht!

Ich bin mir sicher es gibt Fans von diesem Film.
Allein wenn ich mir die Bewertungen durchlese kommt das deutlich auf.
Aber sorry Leute...das war es einfach nicht für mich.
Ich selber vergebe dem Film für mich gerade noch gerechtfertigte zwei Sterne.
Mehr ist nicht drinnen.
Absolut keine Empfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2015
Ich bin eigentlich nur durch Zufall auf den Film aufmerksam gemacht worden und bin mit einiger Erwartung
herangegangen.
Ich hatte kaum eine Ahnung um was es sich eigentlich handelt, wusste nur das es ein Horrorfilm sein soll.
Als ich ihn mir dann ansah, glaubte ich nicht wie lange es dauern kann bis endlich mal was passiert,aber
dann nach einer knappen 3/4 Stunde ging es los.
Allerdings wusste ich immer noch nicht um was es geht, ausser das 5 Teenies im Wald ein Wochenende
verbringen wollten.

Vorsichtshalber gebe ich mal eine "SPOILER"-Warnung raus.

Als ich dann die Überwachungsbildschirme sah, kam mir sofort der Filmklassiker "Westworld" in den Sinn.
Das hier 5 Freunde ein Horrorwochenende verbringen wollten und die computergesteuerten Zombies,Werwölfe,Monster etc.
durch einen Defekt ausser Kontrolle gerieten.
Wär ja auch ganz nett gewesen.

Mittlerweile wusste man jetzt aber,dass die fünf zum Tode verurteilt sind und Wetten wurden abgeschlossen, wer als erster
abgeschlachtet wird.
Diese fünf mussten sterben um irgend welche Götter zu besänftigen, oder die ganze Welt musste daran glauben.
Und da hielten sich die Zombie-Buckners ganz schön ran. Aber sie schafften nicht alle und das wird fatal für die Welt.
Als Boss kann man am Ende noch Sigourney Weaver sehn, die ja schon Erfahrung mit Monster und Aliens hat.

Als ich fertig war wusste ich nicht was ich sagen sollte, ich war wie zwischen zwei Stühlen.Auf der einen Seite, ja ok,
auf der anderen, OmG.
Deshalb gab ich ihm noch eine Chance und sah ihn mir ein paar Tage später noch einmal an.
Und ich muss sagen, da ich wusste um was es geht ,sah ich ihn mit anderen Augen an und natürlich auch
aufmerksamer.
Und ich bin zu einem positiveren Entschluss gekommen als beim ersten mal.
Der Anfang wurde mir auch nicht zu lang, alles hat plötzlich gepasst. Auch der ganze Ablauf war mir jetzt
einleuchtender und alles hatte mehr Sinn als vorher, ob es eine Aktion war oder auch nur ein Wort.
Vielleicht muss man manchen Film auch ein zweites mal ansehn um ihn zu verstehn, oder es liegt einfach
nur an mir.

Ja, natürlich ist das kein neuer Tanz der Teufel, aber es gibt doch einige Parallelen,zumindest am Anfang,so wie:
Die 5 Freunde, die Hütte im Wald, der Keller, die lateinischen Worte die gesprochen werden.
Und bei Evil Dead hat man wohl genauso viel Blut verspritzt wie hier.
Fazit: An "Tanz der Teufel" kommt er nie ran und Evil Dead ist immer noch einen Tick besser als Cabin in the Woods.
Aber das ist natürlich meine eigene, persönliche Meinung.
Bild und Ton waren OK.
Als Bonus: Making Of,
MakeUp & Animatronic Effects,
Marty's Stash,
Wondercon O&A,
Kinotrailer, u.a.
Für Horrorfans auf jeden Fall empfehlenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2014
Kurz zu meiner persöhnlichen Beziehung zum Horrorfilm-Genre:

Ich kann das ganze Genre überhaupt nicht leiden, war nie Fan von Horrorfilmen und werde es wohl auch nie werden. Dennoch liebe ich diesen Film, was gar nicht so einfach zu erklären ist, ohne zu viel zu verraten. Ich habe diesen Film also recht zufällig für mich entdeckt.
Deshalb nur eine ganz kurze Checkliste, was man zu erwarten hat und welche Erwartungen man als Zuschauer setzen sollte. Zur Geschichte an sich möchte ich jedoch nichts verraten:

- Dieser Film ist großartig, wenn man Horrorfilme liebt, weil unglaublich viele Referenzen auf andere Filme des Genres aufgeboten werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Horrorfilmkenner bei jeder zweiten Szene freudig aufschreit, weil er eine Referenz zu ,,Friedhof der Kuscheltotenköpfe Teil 5" entdeckt hat oder ähnliches.
Selbst als Horror-Laie entdeckt man wirklich sehr viele Anspielungen auf andere Filme oder Videospiele.

......oder man sollte Horrorfilme eigentlich hassen, gerade weil einem die vielen Klischees, die dieses Genre oft mit sich bringt, auf die Nerven gehen und man bei Splatter/Torture Porn nur mit dem Kopf schüttelt. Gerade diese Kritikpunkte greift dieser Film wunderbar und mit viel Humor auf und entwickelt sich zu einer filmgemachten Kritik am ganzen Genre.

- Man sollte wirklich keinen super angsteinflößenden und ernsten Horrorfilm erwarten. Das will der Film überhaupt nicht sein, auch wenn einige jump scares schon dabei sind.

Kleines Fazit:
Gebt diesem Film unbedingt eine Chance ,auch wenn ihr normalerweise nichts mit Horrorfilmen anfangen könnt. Ich finde, dass man ihn gerade dann schauen sollte.
Schaut euch diesen Film auch unbedingt an, wenn ihr ein Fan dieses Genres seid, denn er ist neben der Kritik auch eine augenzwinkernde Liebeserklärung an alle Horrorfilme.

5/5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2014
Erwartet hatte ich einen Grusel- oder Horrorfilm, aber dieser hier ist so klasse und abgedreht, dass er selbst mich als Film-Freak noch überraschen konnte. Am Anfang strange wird er immer interessanter und abgedrehter. Ein klasse Halloween-Film, der für viel Furore sorgt. Ich will nix von der Handlung erzählen, weil sonst der Kick verloren geht; nur so viel: unbedingt anschauen!!!
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 50 REZENSENTam 16. Februar 2014
Cabin in the Woods ist ein Horrorfilm, der durchaus auch satirische Züge beinhaltet. Im Prinzip ist an der Grundidee absolut nichts Ungewöhnliches: Fünf junge Leute wollen Urlaub in einer einsamen Hütte im Wald machen. Sie werden von einer geheimen Organisation heimlich beobachtet und manipuliert; dann werden sie nach und nach auf gruselige Weise blutig abgeschlachtet. Nur die Ausführung wird völlig anders angegangen. Wenn man es genau betrachtet, wird in diesem Film jedes Horrorfilm-Klischee persifliert, gründlich demontiert und auf den Arm genommen. Andere Filme des Genres werden schamlos zitiert und der absolut ungewöhliche Schluss des Filmes führt die üblichen Horrorstreifen eigentlich ad absurdum. Ich erzähle bewusst möglichst wenig zum Inhalt, weil ich die überraschende Wende, von der der Film auch lebt, nicht vorweg nehmen möchte.

In jedem Fall ein sehr empfehlenswerter Film, den man sich gerade auch als Nicht-Horrorfan mit viel Vergnügen anschauen kann.

In eigener Sache: Wenn Ihnen meine Rezension gefallen hat oder hilfreich war, würde ich mich sehr über eine positive Bewertung freuen. Denn nur auf diese Art erfährt der Rezensent, ob sich die Mühe dies zu schreiben überhaupt gelohnt hat. Im voraus vielen Dank! ;-)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2013
Eins vorneweg. Wer in seinem ganzen Leben nie mit Jamie Lee Curtis auf der Flucht vor Michael Myers gebibbert hat, wer nie einmal in seinem Leben Urlaub im Camp Crystal Lake machen wollte, in der Hoffnung, Jason Vorhees zu begegnen, wer nie Albträume von der Elm Street hatte und beim Namen Freddy Krueger an Instant-Cappucino denkt, wer nicht weiß, warum Ash ne Kettensäge an Stelle einer Hand hat, wer in Texas kein Kettensägenmassaker vermutet hätte, wer beim Anblick von Graf Dracula nie in Wallung geraten ist, wer die Nacht der lebenden Toten verschlafen hat, wer nie dachte, dass Hügel blutige Augen haben können, der wird mit diesem Film im besten Falle wenig anfangen können. Ja, er wird ihn schlichtweg nicht verstehen.

Nicht, dass wir es hier mit einem Film von hohem Niveau zu tun hätten, nein, im Gegenteil. Es handelt sich um reinstes Unterhaltungskino. Aber es ist nunmal eine Hommage ans Horrorkino per se. Also an alle Abarten, alle Klischees, jedes noch so schlechte C-Movie, das je gedreht wurde. Hat man nie Filme dieser Art gesehen, wird man hoffentlich unterhalten, aber doch zugleich recht verwirrt, den Fernseher ausschalten.

Doch fangen wir vorne an. Die Intention des Filmes ist nämlich nicht nur, eine bloße Hommage darzustellen, nein, man geht hier einen Schritt weiter. Es werden zwar so ziemlich sämtliche Klischees aus dem Hut gezaubert, die das Horrorgenre bislang zu bieten hatte, doch werden diese nicht einfach nur gezeigt und zitiert, nein, sie werden erklärt. Man erläutert in diesem Film, warum das alles so ärgerlich verlaufen muss, warum die Figuren sich so irrational verhalten. Die Filmemacher hatten nämlich im Sinn, einen perfekten Horrorfilm zu machen, der alles das richtig macht, worüber sie sich selbst bei so vielen Filmen so maßlos geärgert hatten. Wie gesagt, ohne diese Ärgernisse komplett wegzulassen - dann wäre es keine Hommage - sondern indem man sie erklärt. Und das findet hier folgendermaßen statt:

Die Grundidee des Filmes ist, dass eine Geheimorganisation von Wissenschaftlern jährlich eine Gruppe minderbemittelter Jugendlicher in eine einsame Waldhütte lockt, um sie dort in Angst und Schrecken zuversetzen, Tod eines jeden Gruppenmitglieds inklusive. Warum, will ich hier nicht verraten, Spoileralarm.

Der Film folgt also altbekannten Mustern. Die abgelegene Tankstelle aus "Hügel der blutigen Augen" samt Unheil ankündigendem Tankwart, die einsame Hütte im Wald aus "Evil Dead", die Gruppe Jugendlicher aus "The Texas Chain Saw Massacre", oder auch "Freitag der 13.". Dass die Jugenlichen so grenzdebil rüberkommen, ist dabei pure Absicht, da auch das eines der großen Horror-Film-Klischees ist. Das Besondere an der Sache ist nun, dass die Jugendlichen ihr Schicksal selbst wählen. Denn genau wie in "Evil Dead" finden sie in der Hütte einen Keller, in dem merkwürdige Dinge aufbewahrt sind. Unter anderem finden wir dort eine Kubus, der den aufmerksamen Horrorfilmeseher natürlich sofort an "Hellraiser" denken lässt. Aber auch eine Spieluhr ist zu finden sowie das aus "Evil Dead" altbekannte mysteriöse Buch. Eines dieser Dinge wird ein Inferno der besonderen Art hervorrufen und das wählen unsere "Helden" wie gesagt ganz persönlich, wenn auch ahnungslos und unbeabsichtigt, aus. Und all das unter den strengen Blicken der Wissenschaftler, die das Geschehen insgeheim mittels versteckter Kameras beobachten ("Saw").

Wie das Ganze weitergeht, sei hier verschwiegen. Ich will ja keinem die Lust am Sehen mindern. Nur so viel. Wir werden so ziemlich jedem Wesen begegnen, das das Horror-Genre je hervorgebracht hat. Spielzeuge, Puppen, Vampire, Zombies, Hinterwäldler, Monster, Geister, ja sogar die Zahnfee hat einen Gastauftritt. Und am Ende begegnen wir den Göttern, den alten Wesen, die Erinnerungen an den Cthulhu-Mythos eines H.P. Lovecraft hervorrufen. Womit wir so ziemlich an den Anfängen des Horror-Genres angekommen wären. Die alten Götter, die aus fernen Welten zur Erde gekommen sind.

Jeder, der die alten Horrorfilme (speziell der 80er Jahre) liebt, wird von diesem Film begeistert sein und immer wieder über den Einfallsreichtum und die verrückten Erklärungsversuche für das irrationale Verhalten der Protagonisten schmunzeln. Denn wirklich jedes, JEDES noch so abgegriffene Klischee wird hier durchexerziert und begründet. Das verschafft Genugtuung und macht große Freude und am Ende fühlt man sich wunderbar unterhalten, nicht zuletzt, da der Film nicht einfach nur ein weiteres kleines B-Filmchen von Fans für Fans ist, sondern weil hier Herzblut geflossen ist, der Film hochprofessionell inszeniert wurde. die Schauspieler, die Musik (die vor allem), die Kameraarbeit, Licht, Schauspieler, einfach alles stimmt. Immerhin steckt niemand anderes als Joss Whedon dahinter, Schöpfer von "Buffy", "Firefly" und Regisseur von "The Avengers".

Alle, die mit all dem nichts anfangen können und sich nur gerne ein bisschen gruseln wollen, sollten die Finger davon lassen. Sie werden den Film weder verstehen, noch sonderlich unheimlich finden, auch wenn hier der ein oder andere Liter Kunstblut geflossen ist.
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