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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.
*kann kleine Spoiler enthalten*

Ich schreibe nur selten Rezensionen. Leuten die virtuelle Keule über den Kopf zu ziehen, weil sie meine Meinung nicht teilen, ist mir zu anstrengend. Aber nur 3,5 Sterne hat der mit Abstand beste "Horrorfilm" der letzten Jahre nicht verdient. Ich selbst bezeichne mich als Cineasten. Besonders Horror- und Suspensefilme haben...
Vor 3 Monaten von S.e.b.o. schweift aus veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Vorspiegelung falscher Tatsachen
Bin dafür, dass man prä-apokalyptische Zombie- und Monsterfilme auch als solche deklariert... *schnauf*

Da weist auf dem Cover und der Beschreibung nichts auf übernatürliche Wesen hin... Hätte wohl doch erstmal hier lesen sollen, anstatt ihn blind zu kaufen... S*** happens..

Für Fans solcher Filme sicherlich nicht...
Vor 2 Tagen von Trixi Tollkirsch veröffentlicht


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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn., 31. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods [Blu-ray] (Blu-ray)
*kann kleine Spoiler enthalten*

Ich schreibe nur selten Rezensionen. Leuten die virtuelle Keule über den Kopf zu ziehen, weil sie meine Meinung nicht teilen, ist mir zu anstrengend. Aber nur 3,5 Sterne hat der mit Abstand beste "Horrorfilm" der letzten Jahre nicht verdient. Ich selbst bezeichne mich als Cineasten. Besonders Horror- und Suspensefilme haben es mir angetan. Manche sind gut, manche weniger gut. Aber "Cabin in the woods" war pure Kinomagie.

Man sollte fair sein. Leute die einen "normalen" Horrorfilm erwarten, sind mit CitW offensichtlich falsch bedient. Diese sollten eher zu Streifen ala "Wrong Turn" oder "Texas Chainsaw Massacre" greifen. Für alle anderen gilt: anschauen!! Während normale Horrorstreifen gewohnten Mustern folgen (5 Teenager im Wald, ein unheilvoller Fremder der sie vor der drohenden Gefahr warnt, etc.), stellt CitW das komplette Horrorgenre auf den Kopf, schüttet ordentlich Humor rein und rührt einmal kräftig um. Der Film schafft es auf faszinierende Weise, sich vor dem klassischen Horrorfilm zu verbeugen, gar wie eine Liebeserklärung daran zu wirken, ihn aber gleichzeitig auf den Arm zu nehmen, und mit ihm abzurechnen. Selten hatte ein "Horrorfilm" genialeren Humor und ein konsequenteres Ende. Was Joss Whedon und sein Team an Kreativität und Abgedrehtheit in diesen Film gesteckt haben, sucht seinesgleichen. Ein ganzes Horror-Universum wurde erschaffen.

Der beste Tip ist möglichst wenig vorher über den Film zu wissen, da jede kleine Andeutung über die (abgedrehte) Story schon ein massiver Spoiler wär. Ohne zu viel verraten zu wollen: Der Film erinnert mehr an "Cube" oder "Truman Show", als an die oben genannten. Dies wird allerdings erst im Laufe des Films klar.......Anfangs scheint alles die normalen Horrorwege zu gehen, wären da nicht diese zwielichtigen Menschen vor ihren Monitoren, die die Protagonisten die ganze Zeit beobachten.....

Ich hoffe meine kleine Rezension kann potentielle Schauer/Käufer überzeugen, diesen Film trotz der relativ niedrigen Sternenanzahl doch zu schauen/zu kaufen, denn dieses kleine Meisterwerk hat es auf jeden Fall verdient Beachtung zu bekommen. Und sollte ich auch nur einen einzigen überzeugt haben, hat sich dieser Aufwand gelohnt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funkensprühende Hommage an den Horrorfilm die einfach Spaß macht!, 12. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods (DVD)
Würden doch alle überzogenen Kritiken zu diesem Film, seien sie himmelhochjauchzend oder vollkommen verreissend doch einmal die Kirche im Dorf lassen.
Weder ist "Cabin in the Woods" ein Werk an dem sich das Horror-Genre die nächsten 15 Jahre messen lassen müßte, wie zu vernehmen war noch ist er eine absolute Horror-Gurke.
Oft führen falsche Erwartungen zu schlechten Kritiken.
Also zu allererst: Dies ist kein Horrorfilm.
In dieser Hinsicht gibt es vielleicht eine Szene die wirklich Unbehagen erzeugen kann.
In grossen Buchstaben steht hier das Wort "Fun" über diesem Film.
"Cabin in the Woods" ist eine mehr oder weniger, hinterlistige und dabei liebenswürdige Parodie, eine intelligente Persiflage auf das Horror -Genre an sich. Produziert von grossen Fans für Fans. Er macht einfach riesigen Spaß mit beigeliefertem Knalleffekt.
Nichts anderes wollten die Produzenten und genau das errreichen sie.
Sehr beschränken muß man sich bei diesem Film mit Inhaltsangaben. Denn er lebt von der unberechenbaren Überraschung, dem Nichtwissen, dem End-Twist.
Wir sehen zu Anfang ein aseptisch wirkendes Labor. Wissenschaftler in strahlendem Weiß gekleidet führen seltsame, skurile Unterhaltungen am Kaffeeautomaten über Eheprobleme und andere belanglose Dinge.
Mit einem Rumms gefriert das Bild und der blutrote Filmtitel wird schockartig auf die Leinwand gekleistert.
Filmschnitt:
Wir befinden uns in der schon tausendfach auf Zelluloid gebannten typischen amerikanischen, quitschbunten Kleinstadt.
Gleißende kitschige Farben und natürlich wie in tausenden Filmen, beispielsweise"Ich weiß was du am Freitag den 13. in der Elm Street auf dem Wrong Turn für düstere Legenden screament getan hast" treffen wir auf die allseits bekannten töffeligen jugendlichen Intelligenz-Allergiker mit dem Wahrnehmungsvermögen einer Parkuhr.
Und ja Sie ahnen richtig auch der Farbige für die Political Correctness, die extrem gut gebauten knackbusigen, weiblichen Topfpflanzen und der Extrem Kiffer, der seine angestaute Druckluft im gähnend leeren Gehirnspeicher nicht durch den dafür vorgesehenen Körperteil sondern durch artikulierte Worthülsen oral verpuffen läßt, sind mit von der Partie.
Hier ist unserem Regisseur- Schlaumeier ein besonderer Trick gelungen.
Sollte man ihn ob dieser ja schon enervierend oft gezeigten Flachpfeifen- Konstellation kritisieren wollen, kann er sich immer damit herausreden ja eben eine Parodie abzuliefern. Sehr geschickt.
Diese Gruppe macht sich nun auf zu einer unheilvollen Hütte im Wald und werden dort natürlich mit den Mächten des Bösen in Berührung kommen.
Das erinnert schwer an "Tanz der Teufel" und nicht umsonst heißt der Film als besondere Liebeserklärung "Cabin in the Woods".
Dies war der Arbeitstitel unter dem Anfang der Achtziger Sam Raimi seinen legendären "Evil Dead" in Angriff nahm.
Immer wieder wird die Szenerie in der Hütte jedoch unterbrochen durch plötzliche Filmschnitte zurück auf eingangs erwähntes Wissenschaftslabor. Auf riesigen Bildschirmen scheinen diese die Szenerie zu beobachten, zu manipulieren und die Verwirung beim Zuschauer wächst.
Mehr darf wirklich nicht verraten werden.
Jim Carrey und Peter Weir werden bei dieser Horror- Variation ihrer schon vor Jahren umgesetzten Idee geschmunzelt haben.
Ebenso die Macher des vor Jahrzehnten entstandenen "Westworld".
Aufgrund diesem von Anfang an arrangierten Versuchsaufbau, kommt natürlich kein wirklicher Schock, kein wirklicher Schrecken auf. Im Grunde ist nur eine Szene, wenn das Mädchen um den ausgestopften Wolfskopf tanzt wirklich gruselig, doch der Film lebt von seiner charmanten Gewitztheit (Was zum Teufel soll das, und worauf läuft das Ganze hinaus, fragt man sich ständig) und natürlich dem hohen Wiedererkennungswert von so ziemlich jedem bekannten Werk der Horrorgeschichte.
Alien, Hellraiser, Shinnig, Es, Freddy Krüger, Hellraiser, Dantes: "Das Tier", Romeros Zombies und natürlich the all time classic "Tanz der Teufel" .
Fast szenengenau werden hier Teile übernommem; die aufklappbare Stiege in den Keller zum Beispiel, das Spiel mit den durchlässigen Spiegeln, das dämonische Buch welches gefunden wird.
Alles was der Fan liebt wird hier und sei es manchmal nur sekundenlang zitiert. Für Kenner ein Leckerbissen.
Und so macht der Film auch wahnsinnige Lust sich sofort diese ewigen Klassiker, hoffentlich stehen sie alle ungeschnitten bei Ihnen im Schrank noch einmal anzuschauen.
Der Film ist orginell, durchdacht, best entertainment. Er macht Spaß. Aber gehen sie nicht mit der Erwartungshaltung heran geschockt zu werden.
Ebenso ist es vollkommen überzogen in diesen Film jetzt eine intelligente Medienkritik hinein zu interpretieren.
Da lachen sich die Produzenten wohl eher ins Fäustchen.
Ein abgedrehtes Vergnügen, eine Verbeugung vor dem Genre, die sich in der Realitätsebene wie ein Zauberwürfel immer wieder neu zusammensetzt. Das Cover ist also sehr passend. Viel Vergnügen lieber Interessent.
P.S: Psst ich mußte diese Kritik so schreiben.
Sie denken vielleicht ich sitze unbehelligt am PC. Weit gefehlt!
Wenn Sie wüßten von welchen grausigen Wesen der Hölle ich hinterrücks beobachtet werde, die schon die riesige Pranke nach mir ausstrecken, sollte ich etwas zu Kritisches schreiben. Oh mein GOOOOOTT........
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42 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bei Kratos Hand. Yeah!,, 4. November 2012
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods (DVD)
Bei einem Film der bereits 2009 abgedreht wurde und erst jetzt in die Kinos kam ist für den kundigen Filmschauer Skepsis angebracht. Zu oft wurden schon Ladenhüter durch den Ruhm eines beteiligten Schauspielers (in diesem Fall Chris Hemsworth) in eine Kinoauswertung geprügelt. Als Grund für den verzögerten Start findet man im Internet eine gewisse Ratlosigkeit des Studios mit welcher Strategie sie diesen Film bewerben können. Angesichts der Penetranz mit der viele Studios ihre Filme als lupenreine und risikominimierte Popcornfilmchen (John Carter) anpreisen verwundert diese Ratlosigkeit bei dem Anschauen von "The Cabin in the Woods" nicht.

Vorallem aus dem gekonnte Spiel mit den üblichen Horrorfilmkonventionen zieht der Film seine Frische. Die größten Stärken liegen dabei in der Charakterzeichnung sowie in dem Handlungsverlauf die beide zu bestimmten Zeiten des Films gewollt bekannt wirken. Der Film schafft es trotz einiger thematischen Wechsel einheitlich und ohne Brüche zu erscheinen. Was der Film dann im letzten Akt abliefert kann getrost als Feuerwerk bezeichnet werden. Der Film feuert dort Schauwerte und klassische sowie kreative Momente im Dauerfeuer ab welche den Streifen alleine deshalb sehenswert machen.

Daher ist der Film für mich 4 Sterne wert. Den einen Stern abzug vergebe ich für die beliebig wirkenten "Entwicklungen" welche die Geschichte bis hin zu ihrer Auflösung antreiben. Alleine bei dem Verfassen einer Rezension befindet man sich in dem ständigen Twist nicht alle Inhalte des Filmes ansprechen zu können ohne zu viel preiszugeben. Wer gefallen an einem athmosphärisch dichten Film mit toll gestalteten Monstern sowie einem ereignissreichen Schlussakt findet sollte einen Blick riskieren. Denn alleine über die Schlusseinstellung konnte ich noch Stunden später schmunzeln. In einem Interview wollte der Regisseur seinen filmischen Beitrag zum Horrorgenre sowohl als Hassbrief sowie als Liebesbrief verstanden haben. Dieses Anliegen hat er mit Bravur auf die Leinwand gebannt.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innovativer Genre-Mix, 1. März 2013
Von 
Marc Jozefiak "horror 1966" (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods (DVD)
Mehr als die knappe Inhaltsangabe sollte man über die Handlung der Geschichte keinesfalls verraten, denn ansonsten würde man anderen wirklich die Spannung und den Überraschungsmoment nehmen, den das Regie-Debüt von Drew Goddard definitiv beinhaltet. Zwar ist "The Cabin in the Woods" einerseits der typische Vertreter des Horrorfilms den man schon tausend Mal gesehen hat und bedient dabei auch sämtliche Klischees die man sich nur vorstellen kann. So wird man beispielsweise gleich beim Anblick der ominösen Hütte im Wald unweigerlich an Raimi's Klassiker "Tanz der Teufel" erinnert und auch diverse andere Passagen lassen unübersehbare Ähnlichkeiten erkennen. Auf der anderen Seite steht ein Neben-Erzählstrang der dem Zuschauer von der ersten Minute an suggeriert, das es sich hier trotz aller vorhandenen Klischees um einen Horrorfilm der anderen Art handelt, auch wenn man zu Beginn lediglich erahnen kann, in welche Richtung das Szenario letztendlich tendiert. Und so entsteht hier eine extrem unterhaltsame Mischung aus altbekannten Horror-Klassikern (TdT, Freitag der 13.) und einigen Fantasy-Elementen, deren ganze Bedeutung man jedoch erst kurz vor dem Ende erfahren soll.

Während des Geschehens stellt man sich zusätzlich ganz automatisch die Frage, ob man es nun mit einem waschechten Horrorfilm zu tun hat, oder ob die Ereignisse doch mehr in die Richtung einer Komödie abzielen. Verantwortlich dafür sind die Teile des Filmes, die sich in dem geheimen Labor abspielen, das man der Story zunächst nur schwerlich zuordnen kann. Wenn man die Verhaltensweisen der dort arbeitenden Menschen sieht, dann bekommt das Ganze schon einen fast skurrilen Anstrich. Nach Beendigung des Werkes erscheinen die Abläufe dort jedoch in einem vollkommen anderen Licht und aus den grotesken Jubelszenen und bissigen Dialogen wird mit einem mal der pure Sarkasmus. Im Zusammenhang werden dann sämtliche zuvor lustig erscheinende Äußerungen zum absoluten Galgenhumor und man kann Reaktionen-und Aktionen aller Protagonisten viel besser nachvollziehen. Weiter kann man auch überhaupt nicht auf die Geschehnisse eingehen, denn ansonsten würde man zuviel verraten, man muss sich diesen Film schon selbst anschauen, um die Gesamt-Zusammenhänge zu erkennen, die "The Cabin in the Woods" wohl zu einem der innovativsten Horrorfilme machen, den man die letzten Jahre gesehen hat.

Dabei ist es auch vollkommen unerheblich, das die Geschichte letztendlich im Reich der Fantasie anzusiedeln ist, sprudelt sie doch nur so vor Innovation und frischem Blut, was dem Genre insgesamt gesehen wirklich zu Gute kommt. Sicherlich gibt es auch genügend Leute die das wieder einmal vollkommen anders sehen, doch beschweren wir uns nicht immer darüber, das den Filme-Machern keine neuen Ideen einfallen würden? Drew Goddard hat sich das anscheinend zu Herzen genommen und eine Kombination auf den markt gebracht, die man in dieser Form wohl eher noch nicht gesehen hat. Das die enthaltenen Horror-Anteile dabei altbekannt sind sehe ich keinesfalls als negativen Kritikpunkt an, wird dem Betrachter hier doch das geboten, was man von einem Film dieser Art erwartet. Die neu hinzugefügte Hintergrund-Thematik ist dann das eher Unbekannte, was dem Szenario das Außergewöhnliche verleiht und einen Gesamteindruck präsentiert, den man eigentlich nur als sehr gut beschreiben kann. "The Cabin in the Woods" beinhaltet meiner Meinung nach alles was einen innovativen Horrorfilm auszeichnet und sorgt für absolut kurzweilige Unterhaltung, die zudem auch noch einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.

Wer also nicht auf altbekannte Zutaten verzichten möchte aber gleichzeitig auch neue Impulse zu schätzen weiß, der bei beim Regie-Erstling von Drew Goddard nahezu perfekt aufgehoben. Jede Menge Klischees, Untote und Monster, aber auch viele neue Ideen ergeben eine Kombination, die man sich unbedingt anschauen sollte. Nicht zu vergessen gibt es auch noch etliche humorige Passagen, die man jedoch am Ende der Geschichte aus einem vollkommen anderen Blickwinkel betrachtet. Die größtenteils vorherrschende und typische Slasher-Atmosphäre tut dann ihr Übriges, um für ein äußerst rundes und stimmiges Gesamtbild zu sorgen, das man Fans des Genres unbedingt ans Herz legen sollte.

Fazit:

Mich persönlich hat "The Cabin in the Woods" wirklich absolut überzeugt und phasenweise auch so richtig überrascht. Die Mixtur aus Neuem und Altbekannten ist so simpel wie genial, wird aber ganz bestimmt auch die Meinungen ein wenig spalten. Nichtsdestotrotz sollte man diesem starken Film auf jeden Fall eine Chance geben, da man ansonsten wirklich etwas verpasst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich anders, 16. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods [Blu-ray] (Blu-ray)
Finde viele Resonanzen die mit einem Stern bewertet haben doch ziemlich lustig. Viele schreiben, dass der Film am Anfang ziemlich gut war und dann schlagartig schlecht wurde. Tja ich seh das komplett anders rum. Ich hab mir diesen Film völlig unvoreingenommen angesehen, kein Trailer, keine Kritiken, NICHTS! Und ich wurde Positiv überrascht (Werd ich by the way in Zukunft immer so machen, scheiß Trailer). Am Anfang dachte ich, LAAAAAAAAAAAAAAME, wieder so ein Teenager Streifen mit nen paar Jugendlichen im Wald. Weit gefehlt! An einer Stelle, wo so ziemlich jeder Standard Horror Film zu Ende gewesen wäre, gehts bei Cabin in the Woods erst richtig los aber vom Feinsten. Viel mehr will ich auch garnicht mehr schreiben weil ich nicht spoilern möchte. Meiner Ansicht nach ist Cabin in the Wood einfach etwas ganz anderes und in keine Schublade zu stecken. Wer wirklich so nen Teenager im Wald, werden getötet, einer bleibt übrig Standard Kack ansehen will, dann Finger weg!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tanz der Teufel 2.0, 11. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods (DVD)
Gibt es etwas Ermüdenderes als US- Horror- Filme von der Stange? Die selben Klischees, die selbe Musik, die selben doofen Teenies und Gespenster? So etwas Ähnliches hatte ich auch von diesem Film erwartet und war nach ein paar Minuten positiv überrascht. Das von Anfang an bestehende Hin- und Herschalten zwischen dem Ausflug der Studenten in die Berge und einer schrägen, geheimen Kommandozentrale läßt Fragezeichen purzeln und gibt erst gegen Ende Antworten.

Fünf Sterne gibt es dennoch nicht, da man aus der durchaus innovativen Idee mehr hätte machen können. Wenn man die Phantasie spielen läßt, wäre vielleicht sogar eine Serie drin gewesen. Außerdem wird meiner Meinung nach eine wichtige Frage nicht beantwortet (für Kenner und ohne zuviel verraten zu wollen: Wie kommen eigentlich die Kreaturen zustande?) - aber das ist wohl nur Nerds wie mir wichtig :).

Ansonsten aber definitiv empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außerordentlich spannende Handlung., 4. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods [Blu-ray] (Blu-ray)
Horror bis zur Grenze des Erträglichen mit überraschendem Finale. Sehr überzeugende Darsteller und Regie mit beeindruckender digitaler Tricktechnik. Bedauerlicherweise kein Happy End.
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82 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht mehr und nicht weniger als einer der besten Horrorfilme der letzten Jahre........KEINE SPOILER !, 14. September 2012
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods [Blu-ray] (Blu-ray)
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: guter Durchschnitt, wirkt manchmal etwas dunkel und leichte Schwächen im Bereich Schärfe und Kontrast, aber darauf kommt es hier kaum an...
- TON: gut, und nicht übermässige, aber wenn geforderte gute Räumlichkeit, guter Bass, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: teilweise in HD: Audiokommentar mit den Drehbuchautoren Drew und Joss, Making The Cabin in the Woods, Make up & Animatronic, Visual Effects
The Secret Secret Stash of: Marty (Fran Kranz) & Joss (Director), Wonder-Con Q&A with Joss (Writer) & Drew (Director), Kinotrailer
- SONSTIGES: FSK 16 uncut, Wendecover ohne FSK Logo (ggfs. nur Teil der Erstauflage)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

3 Dinge gleich vorab:

1. Hier wird NICHTS verraten und es gibt KEINE SPOILER !
2. CABIN IN THE WOODS ist einer der überraschensten, action- und twist-gelandensten Horrorfilme der letzten Jahre !
3. Pflichtkauf für Horrorfans ;-)

Die Vorfreude auf den mit mythisch-geheimnisvollen Vorankündigungen gesegneten Film war extrem groß. Gesehen habe ich eine wahre Hommage auf den Horrorfilm an sich und jeder der sich für das Genre nur am Rande interessiert sollte ihn gesehen haben. Auch wenn man durch Vorinformation weiß, dass der Film nicht ganz so weitergeht wie er beginnt und einige Twists auf Lager hat kann es trotzdem sein, dass der unbedarfte Zuschauer einfach mal vom Sitz gefegt wird, aufgrund der Dinge die sich auf der extrem blutigen Leinwand abspielen. Der Film hat das ultimative Filmende - konsequenter geht es nicht.

CABIN wirkt umso besser wenn man sich möglichst wenig vorab informiert. Da hier auch nichts verraten werden soll, ist es gar nicht so einfach den Film zu beschreiben ohne nicht relativ allgemein zu bleiben. Ich werde versuchen, trotzdem kräftig Lust auf ihn zu machen auch wenn meine persönlichen Erwartungen aufgrund diverser aus Spoilergründen nicht nennbarer Punkte nicht ganz erfüllt wurden. Das ist aber kein Grund CABIN IN THE WOODS nicht vorbehaltlos zu empfehlen.

Zur Story hier nur die Basics: Auf den Weg zu einem Kurztrip in eine Waldhütte sind 5 Freunde, darunter u.a. die schüchterne Dana (Kirsten Conolly), Sportler Curt (ex THOR Chris Hemsworth) und der schräge Kiffer (Fran Kranz). Erstmal scheint die Besetzung dieser Crew, die Standard-Charaktere und die ersten Ereignisse in der Hütte in die Nähe ähnlicher Filme und Genrekonventionen zu zeigen. Das Haus hat auch schon von Anfang an ein paar merkwürdige Eigenschaften, aber dann beginnt ein Spiel um Leben und Tod dessen wahre Dimensionen weder die Hausbewohner noch der Zuschauer erahnt hätten..............

CABIN IN THE WOODS nimmt sich nicht mehr oder weniger das gesamte Horror-Genre vor und nimmt es mittels diverser Story-Meta-Ebenen so selbstreferentiell wie selten zuvor auf die Schippe. Ohne etwas zu verraten, werden Mechanismen und Elemente von Klassikern von SAW, SCREAM, CUBE, TANZ DER TEUFEL und vielem mehr zu einer Art Horror-best-of-non-stop-Hitmix vereint und teilweise irrsinnige Kultfiguren miteinander verknüpft. Der anfänglich sehr schwarze Humor und köstliche Fun-Splatter Ansätze weichen dann in der zweiten Hälfte mehr effektgeladenem Gemetzel und einem nochmal schwindelig machendem Ende......

Es gibt einige Logiklöcher, unerwartet durchwachsene CGI-Effekte und das Ende wird sicher auch einige verblüffen oder sogar vor den Kopf stossen. Für mich ist es das beste am Film. Der anfänglich sehr vorhandene Spaß kippt auch im Verlauf des Films in immer grössere Ernsthaftigkeit um. Aber der gruselige Anfang und die letzten 20 Minuten voller hemmungsloser Horror-Action und einem gelungenen finalen Splatterinferno machen alle vermeintlichen Schwächen mehr als wett.

Wie gesagt, vergesst meine kleinliche Zusammenfassung hier, das ist das nur "Jammern auf sehr hohem Niveau" - gehet hin und lasset Euch von CABIN IN THE WOODS so hemmungslos wegfegen wie dieser perfekte Party-Film es selbst vormacht.............

5/5 halbdurchsichtigen Spiegeln.....äh,....Sternen
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und innovativ, 8. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods (DVD)
Ich kann dem Film eine super Grundidee und eine mindestens genauso tolle Umsetzung bescheinigen und ihn allen Interessierten oder Neugierigen wärmstens ans Herz legen. Das Szenario ist nicht neu: Mehrere Jugendliche gehen in den Wald und betreten dort eine Hütte, die auf den ersten Blick verlassen scheint. Was sich dann im Verlauf der Handlung in dieser Hütte abspielt, hat mir Ruhe natürlich nichts mehr zu tun, hier geht es zur Sache. Wer nun an ähnlich klingende Filme wie Tanz der Teufel (Evil Dead) denkt, ist allerdings falsch, denn Cabin in the Woods geht in eine komplett andere Richtung. Man kann dem Film ein gehöriges Maß an schwarzem Humor und viele fiese und originelle Einfälle bescheinigen, sollte hier aber keine Details der Handlung verraten. Die Überraschung ist auf jeden Fall garantiert und der Film macht viel Spaß. Die Darsteller waren meiner Meinung nach etwas austauschbar, allerdings alle auf einem ganz guten bzw. hohen Niveau. Sound und Bild sind sehr gut. Genug von mir - anschauen, es lohnt sich!
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen was ganz, ganz anderes....., 2. Februar 2013
Von 
Frank Linden (troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods [Blu-ray] (Blu-ray)
ich weiss nicht wann ich zuletzt einen horrorfilm gesehen habe der mich richtig überrascht hat.
klar gab es einige die über gute twists oder schockeffekte verfügten, aber innovativ war nach all den filmen die ich bisher gesehen habe keiner mehr.
das kann man von cabin in the woods wahrlich nicht behaupten.
hier wird auf alles gepfiffen was seit anbeginn des horrorfilms so gezeigt wurde.
es wird mit klischees und erwartungen gespielt, es wird mit altbekannten storyfragmenten und figuren rochiert und es gibt gänzlich neue ansätze die in zukunft wohl ihren einzug in neue produktionen halten werden.
eine bewertung samt kurzer inhaltsangabe abzugeben ist sehr schwierig da ich sonst zuviel verraten könnte.
von daher gibts nun eine oberflächliche beschreibung des grundplots.....mehr nicht.
5 collegestudenten die klischeebeladener nicht sein können machen sich auf den weg in eine abgelegene waldhütte um es dort krachen zu lassen.
mit von der partie sind ein athletischer sonnyboy, ein hübsches aber naives luder, ein leicht frigides aber gutherziges mauerblümchen, ein intelligenter aussenseiter und ein dauerbreiter, optisch leicht suboptimaler, spassvogel der aber für die meisten lacher sorgt.
nach der obligatorischen warnung eines una-bomber mässigen kautabakspuckenden rednecks erreichen sie schliesslich die hütte und richten sich ein
es gibt düstere bilder, ausgestopfte tierköpfe und andere seltsamkeiten die dem horrorfilm erfahrenen zuschauer signalisieren: oh je.....gleich gibts frische blutwurst!
als dann abends auch noch wahrheit oder pflicht gespielt wird wünscht man sich schon förmlich einen jenseitigen meuchelmörder herbei der mit seinem hackebeil (wahlweise machete oder motorsäge) den gören mal ordentlich einen verdöbelt.
dann geht durch einen "windstoß" die kellertür auf und die scoobygang findet allerlei garstiges spielzeug. (auch hier wäre der konsum eines horrorfilms ratsam gewesen....dann hätten die tumben napfsülzen nämlich gewusst das man in einsamen waldhüten die finger von tagebüchern mit lateinischen texten lassen sollte).
nun ja egal.....hier beginnt jedenfalls der wahre horror......aber eben anders als erwartet....nicht sofort....aber stetig.
was gibts sonst noch zusagen?
die dialoge sind zweigeteilt.
klischeehafte, dümmliche von den studenten.
staubtrockene und coole von der anderen partei die ich hier nicht nenne.
auch die story überrascht gerade gegen ende mit........nein, ich verrats nicht.
also zusammenfassend sei horrorfans der film wirklich wärmstens empfohlen.
die anspielungen aus den vielen klassikern des genres, die twists, die innovativen ideen und die ein oder andere deftigere szenen sorgen für ein rundum sorglospaket.
die darsteller, von denen mir nur chris hemsworth( habe die ganze zeit daruaf gewartet das er mjolnir rausholt und im wald mal thor-mässig aufräumt) und sigourney weaver in erinnerung war, machen einen guten job und die atmosphäre ist genau wie soundtrack und settings klasse.
ich fands jedenfalls richtig gut und man merkt: wenn joss whedon (z.b. the avengers, firefly) als drehbuchschreiber am werk ist wirds aussergewöhnlich.
ach so...jetzt ist mir der horrorfilm wieder eingefallen der mich zuletzt so ähnlich überrascht hat.
das war "Midnight Meat Train (Extended Director's Cut)".
allerdings war der um einges blutiger.
viel gore bekommt man bei "cabin in the wutz;-) nicht zu sehen.
das bild der blu-ray ist übrigens soweit ok, aber kein referenzbild. auch der ton ist in ordnung.
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The Cabin in the Woods [Blu-ray]
The Cabin in the Woods [Blu-ray] von Drew Goddard (Blu-ray - 2013)
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