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Kundenrezensionen

17
4,6 von 5 Sternen
Wer Wind sät
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 12. März 2010
Bei den Spielleuten von Saltatio Mortis hat sich kürzlich einiges getan, was die Besetzung des Ensembles angeht, haben doch Cordoban der Verspielte und Thoron Trommelfeuer ihren Dienst quittiert und die Kapelle damit auf ein Sextett reduziert. Ob sich diese "Gesundschrumpfung" auch klanglich auswirkt?

Nun, großartige Veränderungen im Vergleich zum direkten Vorgänger Aus der Asche braucht der Hörer nicht erwarten, das Konzept wurde größtenteils beibehalten. Rockige Songs mit mittelalterlichen Versatzstücken garniert und einer großen Gewichtung auf die textlichen Aussagen, so präsentiert sich die Musik der Barden auch 2009. Natürlich ist es schwer, in diesem doch sehr umkämpften Feld gegen Heroen wie In Extremo, Subway To Sally oder auch Schandmaul zu bestehen, aber Saltatio Mortis schaffen es, ihrem Sound ein gewisses Quäntchen Eigenständigkeit zu verpassen, das verhindert, dass sie in der Menge untergehen. Erfreulicherweise halten sich die Dudel-Passagen, die früher des Öfteren aufgetaucht sind, doch ziemlich zurück, so dass ein recht entspanntes Herangehen an dieses Werk problemlos möglich ist. Die meisten Stücke wirken sehr emotional und können den Hörer mühelos von ihrer Intention überzeugen. Dabei ist es relativ egal, ob die Gruppe gerade einen knackigeren Rocksong spielt oder ein eher nachdenkliches Stück, Songs wie "Letzte Worte" und "Miststück" (wer auch immer damit gemeint ist, hat beim Texter wohl nicht wirklich einen Stein im Brett) fesseln auf ähnliche Art und Weise, obwohl sie vom musikalischen Ansatz her doch sehr verschieden sind.

Allerdings ist auch nicht alles Gold, was da glänzt, denn gerade im vorderen Teil der CD leistet sich Band ein paar Durchhänger. So finde ich den Refrain des Openers "Ebenbild" mit seinem glattbügelnden Hintergrundchor schlicht und ergreifend langweilig und auch das zweite Stück "Salome" kann trotz des orientalischen Einschlages und des Gastspiels von Metal-Queen Doro nur teilweise fesseln, da fehlt ein wenig der Zug im Stück. Glücklicherweise steigert sich das Album im Laufe seiner Spieldauer und kann so die Startschwierigkeiten zumindest teilweise wieder vergessen machen.

Klanglich gibt es nichts am Tonträger auszusetzen, denn auch nach der Schrumpfkur klingt die Musik der sechs Musikanten nicht dünn und löchrig, sondern voll auf der Höhe der Zeit. Einzig die Stimme von Frontmann Alea kann mich wie schon früher nicht immer überzeugen, manchmal klingt sie doch recht näselnd und insgesamt nicht so voll, wie ich es mir wünschen würde, brauchbar bleibt sein Gesang aber trotzdem.

Eine recht nette Angelegenheit, dieser Output. Nach ein paar Startschwierigkeiten kommt er doch recht flott in Fahrt und kann meist als recht gelungen bezeichnet werden. Die paar geäußerten Kritikpunkte verhindern einen Aufstieg in höhere Wertungsregionen, unterhaltsam ist das Ding aber auf alle Fälle.

Anspieltipps: "Miststück", "Manus Manum Lavat"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2009
Obwohl ich Bands wie Schandmaul, Subway to Sally, Corvus Corax oder In Extremo sehr gerne höre, habe ich "Saltatio Mortis" bis dato nie wirklich wahr genommen. Umso mehr bin ich von ihrem aktuellen Album "Wer Wind saet" überrascht. Die Lieder sind einfach nur GENIAL und spiegeln den für mich typischen Mittelalter-Folk-Rock wunderbar wieder. Saltatio Mortis verwenden in ihren Liedern eine verdammt große Bandbreite von Instrumenten (von denen ich teilweise namentlich noch nie etwas gehört habe). Aber genau diese machen die Musik der Band zu etwas Besonderem und lässt sie unglaublich stimmungsvoll und lebendig rüberkommen. Der Gesang erinnert übrigens teilweise verblüffend auffällig an den der Band "Schandmaul".

Anspieltipps:
Ebenbild / Letzte Worte / Manus Manum Lavat
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am 30. November 2009
Neben den schon bekannten Mittelalterrockbands, sprich Subway to Sally, In Extremo, Schandmaul etc., wissen auch Saltatio Mortis bestens über dieses Genre bescheid und liefern mit "Wer wind saet" ihr nächstes Glanzstück ab. Zwar heißt es hier nicht wie bei anderen Back to the Roots, doch trotzdem werden die mittelalterliche Klänge geschickt und mesiterhaft mit einer Überdosis an rockigen Gitarrenriffs und Melodien verpackt. Die Jungs wissen einfach was es heißt gute und vor allem auch anspruchsvolle Musik zu kreiren. Vor allem die Lyrik hebt dies noch mal, durch die textlich verpackten Botschaften, hervor. Somit lässt sich der Tonträger gerne als extrem gelungener Nachfolger der vorherig veröffentlichen Salatio Mortis Alben, bezeichnen. Glanzleistung!

01. Ebenbild: Der Titel beginnt etwas ruhiger, brettert jedoch nach kurzer Zeit mit voller Breitseite Gitarrenriffs und harten Drums los. Ein sehr rockiger Song für Saltatio Mortis' Verhältnisse, dennoch kann er extrem gut als Einstieg überzeugen. Der Text ist ebenfalls sehr interessant und behandelt die Entsheung des Kult Monsters Frankenseitn, so wie ich es interpretiere. (4|5)
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02. Salome: Und schon rockt das erste Highlight des Albums los. Der Track beginnt mit einer bedrohlichen Melodie, rockt dann jedoch auch wieder voll los, was jedoch nicht von der düsteren Grundstimmung ablenken lässt. Hier liefern sich Warlock Legende Doro Pesch und Bandsänger Alea ein erstklassiges Duett, das voller Dynamik und Emotionen steckt. Lyrisch gesehen handelt es sich hier um Salome's Tanz und den anschließenden Tod des Täufers. Ein wichtiges biblisches Thema meisterlich auf gewöhnliche Saltatio Mortis Manier geschneidert. Absolute Spitzenklasse! (5|5)
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03. La jument de Michao: Ein ehemaliges französisches Kinderlied, von Saltatio Mortis neu interpretier. Hmm, das kann ja nur gut sein! Hier wird zwar ausschließlich französisch gesungen, jedoch zeichnet sich der Song durch die extrem gute Instrumentierung aus. Selbst wenn man die Sprache nicht versteht, kann man den Titel in bester Stimmung genießen. (4|5)
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04. Letzte Worte: Mit "Letzte Worte" bricht die erste Ballade des Albums an. Auch hier beweist die Band ihr komplettes Können und zeigt, das sie ihr Talent eben auch in sanften und langsamen Klängen nicht verloren hat. Der Text ist sehr tiefsinnig und regt zum Nachdenken an, was ich als sehr positiv aufnehme. (5|5)
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05. Das kalte Herz: Nach der vorherigen Pause, legen Saltatio Mortis mit "Das kalte Herz" wieder voll los und vertonen ein altes Märchen, in dem der Hörspaß, durch den bombastischen Refrain, extrem hoch ist. Für mich einer der Favoriten der CD. Volle 5 Sterne natürlich. (5|5)
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06. Rastlos: In diesem Track wird das Spielmanndasein der Band untergebracht. Musikalisch und textlich sehr hochwertig, vor allem überzeugte mich der eingängige und verzaubernde Refrain. Definitiv ein gutes Lied, erreicht dennoch nicht die komplette Punktzahl. (4|5)
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07. Miststueck: Yeah, wieder die volle Breitseite mit gegebener Saltatio Mortis Gewohnheit. Ist wohl das härteste Stück des Albums, meiner Meinung nach jedoch auch eines der besten. Musikalisch, als auch textlich aller erste Sahne. Starke Gittarren, und bretternde Drums, belegt mit kritischem Gesang. Einzigartig und genial! (5|5)
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08. Tief in mir: Sehr düsteres und schleppendes Lied. Ebenfalls schwerer Gesang und ein erschütternder Text, der jedoch voll und ganz zu überzeugen weiß. Zwar wird hier ziemlich harter Tobak abgeliefert, dieser ist trotzdem absolut unwiderstehlich. Glanzleistung. (5|5)
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09. Aus Traeumen gebaut: Bei der zweiten und somit letzten "richtigen" Ballade des Tonträger ist der Gänseheutfaktor enprechend hoch. Der Text ist auch wieder sehr hintergründig und denkwürdig. Der Song beginnt sehr langsam und melodisch, doch lässt im Refrain auch leichte Rockelemente auf die Hörer los, was dem Song natürlich nichts von seiner musikalischen Schönheit abtut. Trotzdem gibt's hier nicht ganz die volle Punktzahl, einzig und allein, weil ich die erste Ballade doch einfach im allgemeinen schöner fand. Trotzdem gute 4 Punkte. (4|5)
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10. Manus manum lavat: Hier handelt es sich um eine sehr schöne, aber dennoch fetzige Powerballade, die anfangs ruhig anklingt, dann jedoch im Refrain ungehindert mit Dudelsäcken und sonstigem Instrumentengetöns lospoltert. Die Strophen sind jedoch weiterhin langsamer und sachter gesungen und gespielt, was diesen Song sehr abwechslungsreich macht. Der Text äußert sich sehr gesellschaftskritisch, was ebenfalls positiv ist. (5|5)
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11. Vergessene Goetter: Yes, Saltatio Mortis wie wir sie kennen und lieben. Zwar neigt sich dieses Meisterwerk an CD leider schon bald dem Ende zu, doch bei vergessene Götter werden die Puppen noch mal so richtig zum Tanzen angebracht. Sei es die energiegeladene Melodie und das harte Gitarrenriffing, das mit dem Relegionskritischen Text einfach eine nahezu perfekte Verschmelzung darbietet. Hier wird ganz klar wieder das Können der Spielleut klar. (5|5)
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12. Wir saen den Wind: Und nochmal die volle Ladung! Ein Abschluss, der diesem Album nicht gerechter sein könnte. Wieder werden die Spielleut' thematiesiert, dazu passt wohl der textliche Auszug des Songs "Wir singen unsere Lieder, lauter als erlaubt" wie die Faust auf's Auge. Besser hätte man es nicht ausdrücken können, besser hätte man das Album nicht ausklingen lassen können. Genial! (5|5)

Fazit: Somit kann man "Wer Wind saet" getrost als einen steilen Karriereaufstieg der Spielleut' betrachten. Das Album hat jedenfalls kaum Durchhänger und lässt sich immer wieder gut und gern anhören. Deshalb verdient es selbstverständlich auch die volle Punktzahl!
5 Sterne!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2009
Obwohl Saltatio Mortis schon seit dem Jahr 2000 das Mittelalter Rock Genre bereichern und ich ein ausgesprochener Freund dieser Musik bin, ist das neue Album Wer Wind saet das Erste Werk der Band welches mir in die Hände fällt.

Im Gegensatz zum Genreschwergewicht Subway To Sally, welche sich eigentlich mehr in Richtung harter Rock bewegen, setzt die Band auch noch auf mittelalterliche Instrumente wie Dudelsack, Schalmei und die Drehleier.

Der mittelalterlichen Reigen wird von "Ebenbild" eröffnet. "Ebenbild" setzt mit donnerndem Rhythmus eine erste Duftmarke. "Salome" überrascht mit einem Gesangsduett. Zusammen mit Sänger Alea und der Düsseldorferin Doro Pesch wird das Lied vorgetragen. Lange habe ich Doro nicht mehr in solch guter Form gehört.

Das Album ist eine runde Sache geworden, und kommt ohne einen einzigen Ausfall aus. Alle Songs sind sehr gelungen, schön arrangiert und die mittelalterlichen Einflüsse von Saltatio Mortis treten mehr als deutlich zu Tage. Die äußerst gelungenen Texte sind das Tüpfelchen auf dem I.

Wer sich mit Subway To Sally und deren aktuellen musikalischen Richtung nicht mehr wirklich zurecht findet, und die ewigen Wiederholungen von In Extremo satt hat, der findet in Wer Wind saet neues Futter!
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am 25. Oktober 2009
Ich bin zwar schon etwas länger unterwegs in der Musikgemeinde, doch bis Anfang Oktober 09 hatte ich von Saltatio Mortis leider noch nix gehört. Ich hörte mir das aktuelle Album "Wer wind sät..." an und musste daraufhin sofort mehr von den Jungs hören. Also hab ich mir gleich 2 - 3 Alben heruntergeladen--- schließlich muss ich mich ja auch auf die Konzerte ( München und Memmingen ) vorbereiten :-)

Wer möchte, kann sich von den Texten zum Nachdenken anregen lassen, die finde ich echt tiefgründig und ganz und gar nicht oberflächlich...

Aber auch, wer dies nicht möchte, der kann sich einfach nur von den Klängen und der Musik bewegen lassen...

SaMo sind auf jeden Fall eine dicke Bereicherung in meiner Musiksammlung!!

Gruß

Hias
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am 27. August 2015
Wer noch nie ein Saltatio Mortis Album gehört hat sollte definitiv NICHT mit diesem Anfangen, denn es lässt meiner Meinung nach alle anderen schlechter (nicht schlecht, nur schlechter) dastehen.

Ich will gar nicht groß au einzelne Titel eingehen, denn ich wüsste nach meinem Favoriten keine Rangordnung mehr.

Wenn "Letzte Worte" nicht auf meiner Beerdigung gespielt wird kehre ich zurück und suche meine Nachfahren Heim.

Das Album sticht meiner Ansicht nach sowohl Klanglich, musikalisch als auch Textlich aus allen anderen hervor und trifft zumindest bei mir genau den richtigen Nerv.
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am 23. Oktober 2009
Bei meinem kleinen Bruder hörte ich zum erstenmal die Musik von Saltatio Mortis, alsbald kaufte ich mir ein Album und dann gleich dieses hier. Ich bin einfach nur begeistert von den Texten und von der Musik gleichermaßen. Ich kann diese CD immer und immer wieder anhören und das will schon etwas bedeuten.
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am 3. April 2015
Coole Songs, habe die Jungs das erste mal auf einem Mittelalterfestival an der Ostsee gesehen und bin seither Fan von denen. Klare sinnige Texte, die die Welt beschreiben wie sie wirklich ist. Heile Sch.... kann jeder.
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am 9. August 2013
Das Album ist der Hammer! Mag vielleicht für die "alten Fans aus erster Stunde" etwas Mainstream wirken aber ich finde es genau richtig! meine neue Lieblingsband.
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am 5. April 2013
Eine durch und durch gelungene Platte von SaMo, die man immer wieder und wieder hören kann. Durchweg starke Titel, die musikalisch und textlich mehr als nur überzeugen!
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