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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 2. Mai 2013
Zugegebenermassen kannte ich Fr. Hart bisher nicht und zugegebenermassen bin auch nur durch das durchaus ansprechende cover-Motiv dieses Albums auf die Idee gekommen, hier mal reinzuhören (sexistisch nicht wahr? Aber es funktioniert...).

Was ich da zu hören bekam überzeugte mich allerdings sehr - eine gewaltige Stimme, eine Musik die nahezu alle Spielarten die es im Blues gibt abdeckt und darüber hinaus auch noch genrefremde Einflüsse verarbeitet, exzellente, zeitlose Arrangements und perfektes Handwerk.

Beim Cover denkt man beim ersten schnellen Hinsehen wohl an Katy Perry, bei genauerer Betrachtung merkt man aber, dass die Dame hier schon im Besten Alter ist und die Oberarmtätowierungen deuten darauf hin, dass Sie wohl auch nicht das brave Pop-Girlie zu mimen versucht. Die Stimme klingt dann auch sehr lebenserfahren, voll und wuchtig, die typischen dramatischen Bluesrocker wie das lange, aber keine Sekunde langweilige ,Caught Out In The Rain` klingen tiefschwarz wie die Nacht; die R&B beeinflussten tracks wie ,Better Man` haben einen coolen groove, und wenn man sich auf ,Swing My Thing Back Around` plötzlich im Sinatra Unversum wiederfindet, dann passt das trotzdem zu dieser herrlich abwechslungsreichen Scheibe.

Man könnte Miss Hart's Musik auch so beschreiben - wenn Pink nicht mehr auf die unter 20 Klientel schielen würde, würde wohl Ähnliches dabei herauskommen - Hart's Stimme ist aber eine Spur gehaltvoller.
Was man auch an diesem Album schätzen lernt - es wäre einfach dieses Organ mit verzerrten Gitarren zu unterlegen, aber genau das passiert hier nicht. Die Balladen ,With You Everyday` u. ,Thru The Window Of My Mind` werden bspw. vom Klavier getragen. Letztere bekommt dann mit fortlaufender Dauer sogar einen leichten Pop-Appeal, der an die besseren Adele tracks erinnert. Auf dem fetzigen ,Spirit Of God` sind wieder Bläser dabei - diesmal allerdings funky-brass und nicht swingmäßig.

Die emotionale Blues-Ballade ,There In Your Heart` wird vom Gitarerro und musikalischen immer mal wieder Partner Harts, Joe Bonamassa, veredelt und der hat halt schon auch einen sehr intensiven und einzigartigen Ton drauf...

Kompositorisch wird hier auch fast durchwegs ein sehr hohes Niveau gehalten und den meisten songs merkt man an, dass in ihnen viel Herzblut von Beth Hart steckt.

Eine tolle Entdeckung diese Dame und dieses Album und es wird wohl nicht die letzte Platte bleiben, die ich mir von ihr angeschafft habe...
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1313 Kommentare|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2012
Mit "Boom Boom ..." ist Beth Hart erneut ein Klasse Album gelungen. Die Songs bringen viel Abwechslung: Blues, Rock, Soul, Swing, Jazz, Pop - alles drin. Eine Mischung, die beste Unterhaltung auf höchstem Level bietet. Die ausdrucksstarke Stimme Beth Harts prägt die Stimmung jedes einzelnen Songs. Man merkt, dass Beth die wilden Jahre hinter sich hat, was nicht heißt, dass sie ihre Power verloren hat. Im Gegenteil. Die Songs wirken reifer, sie drücken Lebenserfahrung aus und sind authentisch. Instrumentierung und Sound passen wunderbar. Das Ganze wurde perfekt produziert von Kevin Shirley, der an dieser Stelle von mir ein Sonderlob bekommt.
"37 Days" war grandios, klar. "Boom Boom ..." ist excellent. Einfach Klasse Musik. Ich freu mich schon auf das nächste Album.
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am 18. Dezember 2012
Habe Beth Hart zum ersten Mal vor ca. einem Jahr bei einem Freund gehört. Erster Gedanke: Wie konnte diese Stimme so lange von mir unentdeckt bleiben? Hatte das gleiche feeling,eine große Entdeckung gemacht zu haben wie z.b. bei Claudia Bettinaglio. Habe mir dann alle CDs gekauft und sie sind alle gut. Ich mag sie rockig aber ich liebe ihren Blues und das Timbre in ihrer Stimme! Das macht sie in meinen Augen wirklich unverwechselbar.
Habe sie bisher leider noch nicht live erlebt aber nach allem was ich so gehört und gelesen habe, muss es gigantisch sein. Hoffe, sie gibt 2013 ein paar Konzerte in Düsseldorf/Köln.
11 Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2012
geblieben ist Beth Hart auf alle Fälle. Die Songs, so unterschiedlich sie auch sind, stammen alle aus Ihrer Feder, sind abwechslungsreich eher mehr den jeh. Swing, Pop, Blues ist alles dabei. Ihre Stimme gefällt mir immer besser, nicht nur weil sie eine derart kräftige Stimme hat, sondern weil sie jetzt den schrillen und übersteuerten Ton besser im Griff hat. Alles klingt weicher, und dennoch kann Sie mit ihrer Stimme bis an die Grenzen des Machbaren gehen, ohne dass die Boxen mit der weißen Flagge winken.

Joe Bonamassa hat ihr wirklich gut getan, denn in dem Song "There in your Heart" zeigt der rauhe Blusmusiker im Solo wie sehr er Beth eigentlich mag. Das auf und ab Ihres Seelenleben bleibt auch in diesem Album keineswegs verborgen. Unter den Fittichen von Kevin Shirley ist auch schon das nächste Album angepeilt. Im Winter 2012 (Nov -Dez) wird sie ein paar Konzerte in Deutschland geben.... freuen wir uns darauf.
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Ich glaube Beth Hart ist auf ihrer musikalischen Reise beim Blues angekommen und sollte dort auch ein wenig verweilen. Mit den bisherigen Veröffentlichungen der Amerikanerin konnte ich mich bisher nie so recht anfreunden, auch das Cover Album Don’t Explain, welches sie mit Joe Bonamassa aufgenommen hat, fand ich doch recht durchwachsen.

Auf Bang Bang Boom Boom verschreibt sich Beth Hart ganz dem Blues. Und dies tut insbesondere ihrer Stimme gut, in der Vergangenheit hatte sich die Sängerin auch oft an Soul oder Swing versucht, aber der Blues steht dem rauchigen Organ von Beth Hart besser.

Bang Bang Boom Boom ist teilweise sehr düster und melancholisch ausgefallen. Bei Songs wie “Caught In The Rain“ und “Baddest Blues“ hört sich die Sängerin etwas leidend an, aber man nimmt ihr ab, dass sie ihr ganzes Herzblut in diese Songs steckt. Auch wenn es etwas positiver zugeht, z.B. bei “Bang Bang Boom Boom“ oder dem groovenden “Spirit Of God“ merkt man ihr an, dass sie sich hörbar wohlfühlt im Blues!

Das Album wurde von Kevin Shirley produziert, welcher auch Joe Bonamassa unter seinen Fittichen hat. Dies hört man auch, gerade wenn die Musik ein bisschen anzieht und Rockeinflüsse aufweist, dann scheint der Kevin Shirley Sound durch. Dies raubt Bang Bang Boom Boom ein wenig Eigenständigkeit. Trotzdem ist Beth Harts neues Album ein gelungenes Werk.

Antesten!
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am 18. Juni 2016
War für mich nicht grad der riesen Ohrenöffner aber schöne Stimme. Hatte mir in Sachen Dynamik und Emotionen etwas mehr erwartet. Bei hochwertiger Anlage merkt man, dass die Aufnahme nicht ganz so hochwertig ist.
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am 25. Januar 2013
Der neue Stil ist naeher am mainstream aber immer noch hoerenswert.
Entdeckt habe ich Beth Hart für mich durch Don't explain mit Joe Bonamassa und mit 37 days.
Das Niveau kann Bang Bang boom boom leider nicht erreichen. Schade aber trotzdem teilweise sehr hörenswert.
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am 18. Mai 2016
kein Song ein Ausfall. Beth Hart kann auf dieser CD - einmal abgesehen von ihrem ohnehin überragendem BANG BANG - rundum überzeugen.
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am 13. Oktober 2012
da der Blues etwas überwiegt - aber definitiv wieder ein unglaubliches Stimmerlebnis: Kräftig, manchmal kurz vorm "Losbrüllen". Man hört wie auf allen Alben eine wahnsinnige Inbrunst und Hingabe zur Musik, zu den Lieder. Während beim Vorgänger-Album mit Joe Bonamassa noch gecovert wurde, handelt es sich hier um reine Eigenkompositionen. Und diese sind nicht selten etwas ruhiger. Beispiele hierfür sind "Thru The Window of My Mind" oder "Caught Out In The Rain".

Aber es gibt auch viele schnellere Stücke: "Bang Bang Boom Boom", "Spirit Of God" (mit einem leichten Gospel-Sound) oder "The Ugliest House ...", sogar etwas Swing wie "Swing My Thing Back Around".

Eine kleine Kritik meinerseits an diesem Album möchte ich jedoch noch äußern: Es klingt manchmal, wirklich nur selten, etwas zu glatt, zu "poliert". Bei "Don't Explain" war dies noch nicht so deutlich, aber wenn man z.B. "37 Days" im direkten Vergleich hört, kann man vielleicht verstehen, was ich meine. Doch dies reicht noch nicht zum Sternabzug. Aber wenn beim nächsten Album noch etwas mehr "geglättet" wird, geht das Rock-/Blues-Feeling verloren - und das wäre schade. Denn das hebt Beth Hart eindeutig sehr weit aus der Masse hervor!!!!

Insgesamt ein etwas ruhigeres Album von Beth Hart - gespickt mit vielen Höhepunkten und eigentlich keinen echten Schwächen. Blues, Soul, ein wenig Swing, Rock - alles ist vorhanden!
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am 5. Februar 2013
Hier präsentiert sich Beth Hart mal von einer anderen Seite. Ja ja, viele mäkeln "Zu Kommerziell". Aber mal ehrlich, die "Jenigen" gehen auch nicht umsonst arbeiten. Mir gefällt das Album. Man muss ja auch nicht immer jeden Ton und jede Note analysieren. Ich für meinen Teil lasse mich auch mal gerne von der Musik einfach nur berieseln, ohne ewig drauf zu achten wo man was hätte besser oder anders machen können. Damit verdierbt man sich meist nur den unbeschwerten Genus. Also hinsetzen, zuhören und sich freuen. Warum kauft man überhaupt ein Album, wenn es einem nicht zusagt? In der Heutigen Zeit hat man genug Möglichkeiten, sich vorher mit der Musik auseinander zu setzen, bevor man Geld dafür ausgibt.
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