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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmgewaltige Blues-Chanteuse
Zugegebenermassen kannte ich Fr. Hart bisher nicht und zugegebenermassen bin auch nur durch das durchaus ansprechende cover-Motiv dieses Albums auf die Idee gekommen, hier mal reinzuhören (sexistisch nicht wahr? Aber es funktioniert...).

Was ich da zu hören bekam überzeugte mich allerdings sehr - eine gewaltige Stimme, eine Musik die nahezu alle...
Vor 15 Monaten von V-Lee veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen beth hart goes softer !
als beth hart fan der ersten stunde, ( immortal + delicious surprise ) , eine glatte enttäuschung !
künstler müssen sich weiterbilden,na gut, aber ich wünschte mir die alte blues rockende beth zurück.
ziemlich oberflächlicher sound der eigentlich bis auf einen einzigen song( the ugliest house on the block ) nichts...
Vor 14 Monaten von chris veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmgewaltige Blues-Chanteuse, 2. Mai 2013
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Zugegebenermassen kannte ich Fr. Hart bisher nicht und zugegebenermassen bin auch nur durch das durchaus ansprechende cover-Motiv dieses Albums auf die Idee gekommen, hier mal reinzuhören (sexistisch nicht wahr? Aber es funktioniert...).

Was ich da zu hören bekam überzeugte mich allerdings sehr - eine gewaltige Stimme, eine Musik die nahezu alle Spielarten die es im Blues gibt abdeckt und darüber hinaus auch noch genrefremde Einflüsse verarbeitet, exzellente, zeitlose Arrangements und perfektes Handwerk.

Beim Cover denkt man beim ersten schnellen Hinsehen wohl an Katy Perry, bei genauerer Betrachtung merkt man aber, dass die Dame hier schon im Besten Alter ist und die Oberarmtätowierungen deuten darauf hin, dass Sie wohl auch nicht das brave Pop-Girlie zu mimen versucht. Die Stimme klingt dann auch sehr lebenserfahren, voll und wuchtig, die typischen dramatischen Bluesrocker wie das lange, aber keine Sekunde langweilige ,Caught Out In The Rain` klingen tiefschwarz wie die Nacht; die R&B beeinflussten tracks wie ,Better Man` haben einen coolen groove, und wenn man sich auf ,Swing My Thing Back Around` plötzlich im Sinatra Unversum wiederfindet, dann passt das trotzdem zu dieser herrlich abwechslungsreichen Scheibe.

Man könnte Miss Hart's Musik auch so beschreiben - wenn Pink nicht mehr auf die unter 20 Klientel schielen würde, würde wohl Ähnliches dabei herauskommen - Hart's Stimme ist aber eine Spur gehaltvoller.
Was man auch an diesem Album schätzen lernt - es wäre einfach dieses Organ mit verzerrten Gitarren zu unterlegen, aber genau das passiert hier nicht. Die Balladen ,With You Everyday` u. ,Thru The Window Of My Mind` werden bspw. vom Klavier getragen. Letztere bekommt dann mit fortlaufender Dauer sogar einen leichten Pop-Appeal, der an die besseren Adele tracks erinnert. Auf dem fetzigen ,Spirit Of God` sind wieder Bläser dabei - diesmal allerdings funky-brass und nicht swingmäßig.

Die emotionale Blues-Ballade ,There In Your Heart` wird vom Gitarerro und musikalischen immer mal wieder Partner Harts, Joe Bonamassa, veredelt und der hat halt schon auch einen sehr intensiven und einzigartigen Ton drauf...

Kompositorisch wird hier auch fast durchwegs ein sehr hohes Niveau gehalten und den meisten songs merkt man an, dass in ihnen viel Herzblut von Beth Hart steckt.

Eine tolle Entdeckung diese Dame und dieses Album und es wird wohl nicht die letzte Platte bleiben, die ich mir von ihr angeschafft habe...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Level-Entertainment, 14. Oktober 2012
Von 
R. Schroedel (Neusorg, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Mit "Boom Boom ..." ist Beth Hart erneut ein Klasse Album gelungen. Die Songs bringen viel Abwechslung: Blues, Rock, Soul, Swing, Jazz, Pop - alles drin. Eine Mischung, die beste Unterhaltung auf höchstem Level bietet. Die ausdrucksstarke Stimme Beth Harts prägt die Stimmung jedes einzelnen Songs. Man merkt, dass Beth die wilden Jahre hinter sich hat, was nicht heißt, dass sie ihre Power verloren hat. Im Gegenteil. Die Songs wirken reifer, sie drücken Lebenserfahrung aus und sind authentisch. Instrumentierung und Sound passen wunderbar. Das Ganze wurde perfekt produziert von Kevin Shirley, der an dieser Stelle von mir ein Sonderlob bekommt.
"37 Days" war grandios, klar. "Boom Boom ..." ist excellent. Einfach Klasse Musik. Ich freu mich schon auf das nächste Album.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Titelsong ist der Beste, 13. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Beth Hart scheint sich etwas vorgenommen zu haben, jedenfalls habe ich den Eindruck eines veränderten Images. Der Titelsong ist sehr gut, doch im Weiteren fällt die Musik ab. Die Stücke wechseln im Stil, als suchte man hier, womit sie wohl am besten zu vermarkten ist. Schade, ist nicht durchgezogen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach der Hammer !, 18. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe Beth Hart zum ersten Mal vor ca. einem Jahr bei einem Freund gehört. Erster Gedanke: Wie konnte diese Stimme so lange von mir unentdeckt bleiben? Hatte das gleiche feeling,eine große Entdeckung gemacht zu haben wie z.b. bei Claudia Bettinaglio. Habe mir dann alle CDs gekauft und sie sind alle gut. Ich mag sie rockig aber ich liebe ihren Blues und das Timbre in ihrer Stimme! Das macht sie in meinen Augen wirklich unverwechselbar.
Habe sie bisher leider noch nicht live erlebt aber nach allem was ich so gehört und gelesen habe, muss es gigantisch sein. Hoffe, sie gibt 2013 ein paar Konzerte in Düsseldorf/Köln.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Album!, 5. Oktober 2012
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Ich glaube Beth Hart ist auf ihrer musikalischen Reise beim Blues angekommen und sollte dort auch ein wenig verweilen. Mit den bisherigen Veröffentlichungen der Amerikanerin konnte ich mich bisher nie so recht anfreunden, auch das Cover Album Don’t Explain, welches sie mit Joe Bonamassa aufgenommen hat, fand ich doch recht durchwachsen.

Auf Bang Bang Boom Boom verschreibt sich Beth Hart ganz dem Blues. Und dies tut insbesondere ihrer Stimme gut, in der Vergangenheit hatte sich die Sängerin auch oft an Soul oder Swing versucht, aber der Blues steht dem rauchigen Organ von Beth Hart besser.

Bang Bang Boom Boom ist teilweise sehr düster und melancholisch ausgefallen. Bei Songs wie “Caught In The Rain“ und “Baddest Blues“ hört sich die Sängerin etwas leidend an, aber man nimmt ihr ab, dass sie ihr ganzes Herzblut in diese Songs steckt. Auch wenn es etwas positiver zugeht, z.B. bei “Bang Bang Boom Boom“ oder dem groovenden “Spirit Of God“ merkt man ihr an, dass sie sich hörbar wohlfühlt im Blues!

Das Album wurde von Kevin Shirley produziert, welcher auch Joe Bonamassa unter seinen Fittichen hat. Dies hört man auch, gerade wenn die Musik ein bisschen anzieht und Rockeinflüsse aufweist, dann scheint der Kevin Shirley Sound durch. Dies raubt Bang Bang Boom Boom ein wenig Eigenständigkeit. Trotzdem ist Beth Harts neues Album ein gelungenes Werk.

Antesten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen beth hart goes softer !, 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bang Bang Boom Boom (Audio CD)
als beth hart fan der ersten stunde, ( immortal + delicious surprise ) , eine glatte enttäuschung !
künstler müssen sich weiterbilden,na gut, aber ich wünschte mir die alte blues rockende beth zurück.
ziemlich oberflächlicher sound der eigentlich bis auf einen einzigen song( the ugliest house on the block ) nichts "hängenbleibt" .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer noch hörenswert, 25. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bang Bang Boom Boom [+digital booklet] (MP3-Download)
Der neue Stil ist naeher am mainstream aber immer noch hoerenswert.
Entdeckt habe ich Beth Hart für mich durch Don't explain mit Joe Bonamassa und mit 37 days.
Das Niveau kann Bang Bang boom boom leider nicht erreichen. Schade aber trotzdem teilweise sehr hörenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reifer und Ihrer Linie treu, 1. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
geblieben ist Beth Hart auf alle Fälle. Die Songs, so unterschiedlich sie auch sind, stammen alle aus Ihrer Feder, sind abwechslungsreich eher mehr den jeh. Swing, Pop, Blues ist alles dabei. Ihre Stimme gefällt mir immer besser, nicht nur weil sie eine derart kräftige Stimme hat, sondern weil sie jetzt den schrillen und übersteuerten Ton besser im Griff hat. Alles klingt weicher, und dennoch kann Sie mit ihrer Stimme bis an die Grenzen des Machbaren gehen, ohne dass die Boxen mit der weißen Flagge winken.

Joe Bonamassa hat ihr wirklich gut getan, denn in dem Song "There in your Heart" zeigt der rauhe Blusmusiker im Solo wie sehr er Beth eigentlich mag. Das auf und ab Ihres Seelenleben bleibt auch in diesem Album keineswegs verborgen. Unter den Fittichen von Kevin Shirley ist auch schon das nächste Album angepeilt. Im Winter 2012 (Nov -Dez) wird sie ein paar Konzerte in Deutschland geben.... freuen wir uns darauf.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhiger als mancher Vorgänger,, 13. Oktober 2012
Von 
Thilo Grimpe (Porta Westfalica) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
da der Blues etwas überwiegt - aber definitiv wieder ein unglaubliches Stimmerlebnis: Kräftig, manchmal kurz vorm "Losbrüllen". Man hört wie auf allen Alben eine wahnsinnige Inbrunst und Hingabe zur Musik, zu den Lieder. Während beim Vorgänger-Album mit Joe Bonamassa noch gecovert wurde, handelt es sich hier um reine Eigenkompositionen. Und diese sind nicht selten etwas ruhiger. Beispiele hierfür sind "Thru The Window of My Mind" oder "Caught Out In The Rain".

Aber es gibt auch viele schnellere Stücke: "Bang Bang Boom Boom", "Spirit Of God" (mit einem leichten Gospel-Sound) oder "The Ugliest House ...", sogar etwas Swing wie "Swing My Thing Back Around".

Eine kleine Kritik meinerseits an diesem Album möchte ich jedoch noch äußern: Es klingt manchmal, wirklich nur selten, etwas zu glatt, zu "poliert". Bei "Don't Explain" war dies noch nicht so deutlich, aber wenn man z.B. "37 Days" im direkten Vergleich hört, kann man vielleicht verstehen, was ich meine. Doch dies reicht noch nicht zum Sternabzug. Aber wenn beim nächsten Album noch etwas mehr "geglättet" wird, geht das Rock-/Blues-Feeling verloren - und das wäre schade. Denn das hebt Beth Hart eindeutig sehr weit aus der Masse hervor!!!!

Insgesamt ein etwas ruhigeres Album von Beth Hart - gespickt mit vielen Höhepunkten und eigentlich keinen echten Schwächen. Blues, Soul, ein wenig Swing, Rock - alles ist vorhanden!
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3.0 von 5 Sternen Das Bild ist Super !!, 27. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Vinyl PLatte ist so schlecht (nicht der Inhalt)doch unspielbar , durch Rauschen und Knackgeräusche kein spielen auf Plattenspieler .Als Deko i. O.
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