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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Hoffnung stirbt zuletzt
„Tot ist nur, wer vergessen ist“ ist als Taschenbuch im Egmont Lyx Verlag erschienen und einer der ersten Bücher des Verlags im Genre Thriller. Das Cover mit Blutflecken auf weißem Tuch verweist den Leser direkt auf das entsprechende Genre. Der Titel wurde in Bezug zur Handlung gewählt. Die Lehrerin Sarah Durant im kleinen beschaulichen Ort...
Vor 19 Monaten von Girdin veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Thriller für Zwischendurch...
"Tot ist nur, wer vergessen ist" ist ein Buch der Thrillerautorin und Ärztin C.J. Lyons. Auf diesen Roman gestoßen bin ich ihm Rahmen der "Thriller on Tour" - Aktion von Blogg Dein Buch, die tatkräftig vom Egmont - Lyx Verlag unterstützt wird.

Direkt zu Beginn des Buches wohnen wir der Hinrichtung von Damian Wright bei, der wegen mehreren...
Vor 20 Monaten von Bookilicious veröffentlicht


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3.0 von 5 Sternen viel zu übertrieben, 14. Juli 2013
Von 
Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tot ist nur, wer vergessen ist (Taschenbuch)
Damian Wright ist tot. Der Einzige, der ihr noch sagen konnte, wo er ihren Mann und ihren Sohn vergraben hat, ist einfach hingerichtet worden, ohne sein Geheimnis zu verraten. Wie soll Sarah nun ihren Frieden finden? Ob Alan, ihr Anwalt, ihr dabei helfen kann? Bemühungen seinerseits sind ja genügend da, aber Sarah kann sich einfach noch nicht auf einen neuen Mann einlassen, war Sam doch der perfekte Mann für sie. Doch Sam ist gegangen – für immer, auch wenn seine Leiche nie gefunden wurde. Aber dann bekommt die FBI Agentin Caitlyn von einem Labortechniker Hinweise, dass bei dem Fall Damian Wright im Zusammenhang mit Sam und Josh geschlampt wurde. Er hat Beweise gefunden, deren Deutung den Fall in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.

Man ahnt schon relativ früh, worauf die Story hinzielt. Die Autorin lässt die Leser auch nicht lange warten, bevor sie den ersten großen Clou setzt. Dadurch nimmt sie erst einmal ein bisschen die Spannung heraus, versteht es aber, sie schnell wieder aufzubauen. Man meint, die Auflösung schon zu kennen, doch dann gibt es immer wieder neue Hinweise, die in eine völlig andere Richtung weisen. Doch irgendwann gibt es nur noch Zaunpfähle als Hinweise, die nicht gerade sehr subtil gestreut werden. Oft ist man als Leser klüger als die Protagonisten, manchmal einfach nur, weil man schon viele ähnliche Bücher gelesen hat oder Merkwürdigkeiten auf den ersten Blick erkennt, im Gegensatz zu den betriebsblinden Handelnden.

Sarah und Caitlyn sind die beiden Hauptprotagonisten, ihr Leben ändert sich entscheidend durch den Fall. Caitlyn hat eine Verletzung davon getragen, was ihr den Dienst am Schreibtisch eingebracht hat. Sie bekommt unerwartet einen heftigen Migräneschub, der ihr ganzes Denken und Handeln beeinträchtigt. Trotzdem ist sie Sarah hierbei eine tatkräftige Unterstützung. Sie wirkt professionell und weiß ihre Fähigkeiten einzuschätzen. Mit der Liebe hatte sie bisher noch nicht viel Glück, wobei sich in dem Buch eine kleine Romanze anbahnt. Sarah hat ihr Leben wieder einigermassen im Griff, wobei ihr das ungewisse Schicksal von Josh und Sam schwer zu schaffen macht. Damians Tod reißt sie wieder in die Depression, verzweifelt sucht sie einen Weg zum Leben. Sie behält ihren kühlen Kopf, handelt realistisch und ihre Gefühle wirken echt und nachvollziehbar. Die Story hingegen wird irgendwann ziemlich hanebüchen, aber doch hat sie irgendetwas an sich, was den Leser bei der Stange hält. Es mag dem Stil von C.J. Lyons geschuldet sein, die Autorin versteht es, abwechslungsreich zu schildern und die Spannung wieder aufzubauen, wenn es auch manchmal ziemlich actionreich hergeht und man sich insgeheim fragt, ob man als Mensch solche Aktionen wirklich ohne größere Schrammen überstehen kann.

Fazit

Verfilmt wäre Tot ist nur, wer vergessen von C.J. Lyons das reinste Actionkino. Eine etwas hanebüchene Story, die schon früh ihren Clou verrät. Trotz der frühen Spannungsentladung gelingt es der Autorin noch, den Leser zu fesseln und ihn mit den Protagonisten leiden zu lassen, sie nimmt uns mit in ein wahres hochexplosives Spektakel.
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3.0 von 5 Sternen Schleppender Beginn mit schnellem Ende, 26. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Tot ist nur, wer vergessen ist (Kindle Edition)
Habe mir dieses gekauft wegen den Bewertungen und weil ich Thriller mag.
Der Anfang des Buches war für mich sehr zäh. Die vielen Rückblenden und Erinnerungen. Dann auch noch eine
FBI Agentin die unter dauernder Mikräne leidet. Der Autor schildert das mit mehreren Seiten seinen Buches. Dachte manchmal ich lese einen Arztroman. Für mich waren die ersten 100 Seiten sehr schleppend, da eigentlich nichts bewegendes passiert.
Nachdem dann der böse Russe ins Spiel kommt wird der Thriller auch lebhafter und liest sich fließend. Bei manchen Szenen musste ich dann schon schmunzeln. Vielleicht sind FBI Agenten hart im Nehmen, aber mit gebrochenen Rippen und ausgekugelter Schulter bzw. vielleicht auch gebrochenen Schlüsselbein gegen einen russichen Killer, der voll im Saft steht zu bestehen und ihn auch noch zu bezwingen gehört doch mehr in die Rubrik "Science Fiction"

Für mich ein durchschnittlicher Thriller. Der Stärken aber auch unverkennbare Schwächen hat.
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4.0 von 5 Sternen Von Anfang an fesselnd, leider ein Spannungseinbruch nach 3/4 der Story, 21. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Tot ist nur, wer vergessen ist (Taschenbuch)
Inhalt

Zwei Jahre nach dem Mord an Sarahs Mann und Sohn wird der geständige Mörder, ein sadistischer Serientäter hingerichtet. Leider weigert er sich bis zum Schluss das Versteck der Leichen zu verraten. Um endlich Frieden finden zu können und mit ihrem Verlust abzuschließen, versucht Sarah auf eigene Faust die Wahrheit herauszufinden. Dabei deckt sie Geheimnisse auf, die lieber unentdeckt geblieben wären und sie stellt fest, dass Damian Wright nicht ihr einzigerFeind war.

Special Agent Caitlin Tierney, die seit einem Unfall von heftigen Migräneanfällen geplagt wird, stolpert durch Zufall auf Ungereimtheiten im Fall des Serienmörders Wright und ermittelt auf eigene Faust. Dafür muss sie zurück nach Hopewell, in das kleine, abgelegene Dorf in dem alles begann.

Kritik

Ein von Beginn an fesselnder Auftakt einer neuer Thriller- Reihe um die FBI Agentin Caitlin Tierney, mit kleineren Tiefpunkten im Verlauf der Geschichte.

Das erste Kapitel packt den Leser und zieht ihn sofort in den Sog der Geschichte. Vor allem weil die Emotionen der Protagonistin Sarah sehr überzeugend transportiert werden. Das Interesse, herauszufinden was passiert ist, wird auf jeden Fall geweckt, die Gedankenmaschine in Gang gesetzt,

Im weiter Verlauf der Geschichte lernt man noch andere Figuren kennen, z.B. die eigentliche Hauptfigur Caitlin Tierney, Special Agent beim FBI. Aus mehreren Perspektiven wird geschildert was passiert und als Leser landet man gleich in der Grübelfalle, die einen guten Thriller für meinen Geschmack ausmacht: Man hinterfragt, man rätselt mit, man will wissen wie die Zusammenhänge aussehen und interessiert sich für die Charaktere und ihre Biografien. Man ist mittendrin, statt nur dabei.

Die Sprache ist zwar eher schlicht und schnörkellos, aber dadurch nicht schlecht,sondern eingängig und leicht zu lesen. Die Autorin glänzt vor allem mit ihrem Wissen über medizinische Fakten, über das sie als Ärztin natürlich verfügt. Am Anfang hatte ich noch etwas Probleme in den Stil hineinzufinden und mir die beschriebene Umgebung vorstellen zu können, das legte sich aber nach einigen Seiten. Angenehm und passend empfand ich die "klassische" Erzählperspektive des personalen Erzählers, während sich das Erzählschema vom klassichen Kriminalroman deutlich unterscheidet. Auch wenn am Anfang der Geschichte eine Leiche steht, ist es doch kein Verbrechen.

Hin und wieder verliert sich C.J. Lyons in Details die weder die Geschichte voran treiben, noch für mich interessant waren, vor allem wenn es um die Migräneanfälle der Agentin geht. Die wirkten auf mich irgendwie übertrieben. Nicht, weil ich glaube, dass es solche Anfälle nicht gibt. Sie wirken in Kombination mit dem Beruf der Protagonistin einfach überzogen und ziehen sich. Und nach etwa drei Vierteln der Geschichte hatte ich einen Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr weiter lesen wollte. Ich kann nicht mal erklären warum, aber an dem Punkt war eigentlich für mich die komplette Auflösung klar, es waren aber noch gut 100 Seiten bis zum Ende der Geschichte. Ich habe mich dann mehrer Tage durch etwa 30 Seiten gekämpft, bis mich die Story wieder gepackt hatte. Das Finale gefiel dann doch noch recht gut, aber kurzzeitig war die Luft irgendwie raus. Ich bin mir auch immer noch nicht sicher, ob dieser Showdown wirklich nötig gewesen wäre. Mit dem Plot hat die Autorin das Rad sicherlich nicht neu erfunden, die Umsetzung ist aber zu großen Teilen gelungen und überzeugt in Struktur und Aufbau.

Fazit:

"Tot ist nur, wer vergessen ist" beginnt ganz stark und weckt sofort das Interesse die Hintergründe der Geschichte zu erfahren. Zwischenzeitlich gab es zwar Phasen, die mich nicht wirklich begeistern konnten und am Ende war kurzzeitig sogar die Luft ganz raus, aber dennoch überzeugt der Roman insgesamt. Die Figuren sind interessant, der Plot nicht wirklich neu, aber schön umgesetzt und über weite Teile ist das Buch derart fesselnd dass man es kaum aus der Hand legen will. Auch wenn ich nicht restlos begeistert bin, werde ich mir den zweiten Teil der Reihe "Schweig still mein totes Herz" zumindest einmal ansehen, wenn er im September erscheint.

3,5/5 Sternen (aufgerundet auf 4)
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2.0 von 5 Sternen Ziemlich viel durcheinander, 25. April 2013
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Rezension bezieht sich auf: Tot ist nur, wer vergessen ist (Kindle Edition)
Also ich habe das alles als etwas viel und überzogen empfunden. Ich lese gerne Krimis aber das war mal einer wo ich froh war das es zu Ende ist.
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4.0 von 5 Sternen Ein super Thriller, 24. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tot ist nur, wer vergessen ist (Kindle Edition)
Das Buch ist wirklich sehr zu empfehlen!
Die Spannung bleibt das ganze Buch über erhalten und der Schreibstil ist auch sehr angenehm und ansprechend.
Alles in allem ein gutes Buch für Thriller-Fans.
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5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 29. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Tot ist nur, wer vergessen ist (Taschenbuch)
Am liebsten würde ich mehr als fünf Sterne geben, denn das Buch ist unglaublich. Nur hätte die Autorin das Ende ein bisschen ausarbeiten können, denn das war ziemlich sprunghaft. An einer Stelle habe ich die Autorin sogar verflucht.... Hal :'(
Bei Hal hatte ich mir so sehr ein anderes Schicksal gewünscht. Ja es liefen Tränen.

Aber alles in allem ein wunderbares Buch. Werde es gleich noch einmal lesen, obwohl ich es erst heute morgen durchgelesen hatte.
Hal... :'(
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4.0 von 5 Sternen Spannend, 28. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tot ist nur, wer vergessen ist (Taschenbuch)
Die Story beginnt recht langweilig. Bietet dann aber schnell viele spannende Handlungsstränge, die zum Teil nicht vorhersehbar sind.
Wer hier was im Schilde führt kommt nach und nach raus und die Romantik kommt auch nicht zu kurz.
Fazit:
Für einen nicht zu zu anspruchsvollen Krimitag genau das Richtige!
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3.0 von 5 Sternen Ganz gute Story, aber zum Ende wirds unlogisch, 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tot ist nur, wer vergessen ist (Kindle Edition)
Grundsätzlich ne gute Story, die wirklich Potential hat, allerdings überschlägt sich der Autor zum Ende völlig mit einer an den Haaren herbei gezogenen Story, die meiner Ansicht nach den Roman und die Story bisschen kaputt machen. Allerdings wirklich spannend und die Charaktere sind gut herausgearbeitet sowie das Umfeld.
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3.0 von 5 Sternen zieht sich, 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tot ist nur, wer vergessen ist (Kindle Edition)
Also ich bin jetzt bei 60% und hab irgendwie die Lust verloren, die Geschichte ist zwar an sich ganz spannend aber meiner Meinung nach zieht es sich ganz gewaltig... Ich finde das Buch eher mühsam, und lese jetzt mal was anderes. Ich würde es eher nicht weiterempfehlen.
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5.0 von 5 Sternen geniales buch, 11. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tot ist nur, wer vergessen ist (Kindle Edition)
Der Titel hat s mir angetan, klang sehr spannend :-)
Das Buch ist einfach genial, soviel Spannung und action, ich war wie gefesselt, konnt nicht weg legen, musste leider aber...würd ich auch jedem empfehlen...ein muss für jemanden der auf Psychothriller steht..:-)
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