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am 8. November 2012
Als großer Fan der original "Pusher"-Trilogie hatte ich eigentlich nicht vor, mir das britische Remake anzusehen.
Was mich quasi überredete, war "Milo", der in der Neuauflage vom selben tollen Schauspieler verkörpert wird.

Tja, was bleibt schon anderes zu sagen, als dass diese Gurke ein Paradebeispiel dafür ist, dass nicht jeder dahergelaufene Filmemacher gute Filme produzieren kann...
sogar dann, wenn er einfach nur von exzellenter Ware kopieren muss.

Das dänische Original besitzt Dichte, strahlt in seiner einzigartig-kompromisslosen Milieuspieglung mit obercooler Souveränität, die Schauspieler sind vorzüglich ausgewählt, harmonisieren sondersgleichen miteinander. Es gibt echte Konflikte, Zerrissenheit.

Von all diesen ausgezeichneten Qualitäten ist in der Nachmache nichts zu sehen. Selbst "Milo", der sich in den originalen "Pusher"-Teilen Respekt zu verschaffen wusste - dies in den Filmen wie auch in seiner Wirkung auf die Gucker - kann hier nicht wirklich überzeugen. Offenbar ist er ein Könner, wenn er von guter Regie wie der des längst etablierten Machers Nicolas Winding Refn, der die Originale und zuletzt den ebenfalls exzellenten "Drive" inszenierte, supportet wird.
Hier ist er dennoch ein kleines Highlight, was aber auch nicht verwundert, handelt es sich beim Rest der Darstellerriege um sch***egale Abziehbilder.

Die gleichermaßen einfache wie nachvollziehbare Story wird hier lieblos und uninspiriert heruntergekurbelt.
Es scheint, als habe der Macher des Remakes den Tonus der Originals einfach nicht verstanden.
Warum Refn sich von diesem Projekt nicht distanziert hat und zulässt, dass sein Qualität versprechender Name nun groß auf dem Cover stehen darf, ist mir schleierhaft - er kann nicht hinter diesem Film stehen.

Jedem, der vorhat, diesen Film in der Videothek auszuleihen oder ihn gar zu kaufen, lege ich ans Herz, stattdessen zum dänischen Original zu greifen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass irgendwer das Remake dem Original vorziehen würde.
33 Kommentare|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2014
Also.. der Film ist sehr kurzweilig und wirklich lustig.. vor allem die Dialoge.
Allerdings, wer den echten Pusher kennt, ich glaube von so Mitte der 90er, ebenfalls von Nicolas W. Refn der wird enttäuscht sein. Es gibt eben nur einen echten Franke!! Hab mich natürlich gefreut das der echte Milo wieder mit dabei ist, aber dieses mal hat er ne andere Synchronstimme. Also wenn man die alte Push er Trilogie nicht kennt. Besonders Film 1 und 3 dann sollte man sich diese zulegen ansonsten hat man mit dieser Version auch seinen Spaß
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TOP 100 REZENSENTam 19. September 2015
Ich weiß gar nicht, ob man überrascht sein sollte, wie gerne Filmemacher das Thema Drogen aufgreifen und fast immer die Dealer und Drogensüchtigen zum Protagonisten machen, die als bemitleidenswerte gescheiterte Existenzen oder als gewiefte Tausendsassas dargestellt werden.

Wenn man jetzt nicht so sehr auf die Verharmlosung von Drogen steht, dann wird das irgendwann richtig nervig. Hier ist das aber ganz anders, weil Frank (Richard Coyle) im ganzen Plot erkennbar auf der Verliererspur fährt und auch keine Sympathien erntet, weil er immer wieder asozial und unsympathisch reagiert, seine Familie, Freunde und Mitmenschen bewusst mit in den Dreck zieht und verletzt (mental und physisch!). Gewohnheitsmäßig versucht man mit der Hauptfigur zu sympathisieren und ihn zu bemitleiden, das wird aber immer wieder verhindert, wenn Frank mal wieder die Sau rauslässt und zunehmend die Kontrolle über die Ereignisse und sein eigenes Leben verliert.

Ich habe auch die originale dänische Pusher-Trilogie, bei der gelingt es aber problemlos für Frank (Kim Bodnia) Sympathie zu entwickeln und ihn als armen Wurm zu sehen, was sicher auch an der deutlich filigraneren skandinavischen Erzählstruktur liegt. Witzigerweise wird der Gangster Boss Milo auch hier von Zlatko Buric gespielt.

Bei diesem Remake hat mich vor allem der Soundtrack genervt, der zwar ultracoole Clubsounds nutzt, diese aber mit einer höllischen Dynamik versieht, so dass man mehrfach die Lautstärke regeln muss, um alle Details der Dialoge verfolgen zu können und im nächsten Augenblick nicht den Subwoofer ins Nirwana zu schicken.
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am 10. Mai 2015
ich habe die original Trilogie gesehen....dadurch ist man dann wohl auch etwas voreingenommen.....
Also der Film ist soweit sogut....bloss die original Version mit Kim Bodnia & Mads Mikkelsen ist einfach 3 Sterne besser....und das mindestens.
Es gibt eigentlich nur eine "Lösung"....wenn man den Film & das Genre mag sollte man nicht zögern und sich die original Version anschauen....das lohnt sich allemal.
Für diejenigen die einfach nur wissen wollen ob es was bringt den Film hier zu kaufen.....also ich geb unabhängig von dem original usw 2 Sterne für die umsetzung der Story, schauspielerische Leistung etc....und für den gesamt Unterhaltungswert......2,5 wäre eigentlich meine Note gewesen. ;-)))
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am 19. September 2015
Eine englische Nachmache des Originals von 1996. Tatsächlich spielt hier der originale Schauspieler von 1996 mit, der in der dänischen Version Milo, der Jugoslawe war, hier einen Türken. Etwas aufgefrischt, leider ohne wirklich Spannung oder Veränderung und ein Original ist nie zu toppen. Verschwendete Investition!
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am 27. Mai 2013
Ein günstiger 3D-Film - das war wohl der Grund, warum ich den Fehler des Kaufs begangen habe.

Inhaltlich erfüllt der Film den Zweck, Menschen zum Nickerchen zu verhelfen. Die Handlung ist weder komplex noch anspruchsvoll. Man wartet vergeblich auf... irgendeine Art von Spannungsbogen. Keiner der Charaktere wächst einem sonderlich ans Herz, aber das ist vielleicht auch Sinn der Sache.

Gut, auch wenn dies trotzdem nicht zu einer besseren Bewertung führt, dass kein übertriebens Geballer oder vollkommen unnötiges Blutvergießen im Film vorkommt. Also Gewalt gibt es schon, aber nur in dem Maß, das für die Drogenszene vermutlich ziemlich realistisch ist. Anders gesagt: ich kann mir vorstellen, dass der Film gar nicht so fernab jeglicher Realität ist. Aber dann kann ich mir auch eine Doku im Fernsehen angucken, wenn ich mich zu Tode langweilen möchte (ohne jetzt das Genre der Dokumentarfilme diskriminieren zu wollen).

Zu den 3D-Effekten: Mager, wirklich. Ich hab zwischenzeitlich die 3D-Brille abgenommen, weil ich den Eindruck hatte, dass da kein 3D ist. Und siehe da, es war nur eine sehr geringe 3D-Tiefe zu sehen. Die Unterschiede zu anderen 3D-Filmen (z.B.Avatar sind enorm). Für die 3D-Version dieses Films gibt es eine glatte 6 im Sinne des deutschen Schulnotensystems.

Fazit: Geldverschwendung, aber eine Wunderwaffe gegen Einschlafstörungen.
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am 18. August 2014
Dringende Bitte an alle Menschen die vorhaben, sich diesen Film anzuschauen: Guckt das Orginal.
Das ist Kult, zeitlos und genial.
Dieses Remake ist den einen Stern nicht wert.....
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am 27. Oktober 2014
Mit "Never Cross The Line" wagt Regisseur Luis Prieto einen Neuaufguss von Nicolas Winding Refns "Pusher" von '96. In meinen Augen gelingt ihm das recht gut. Er schafft es vorallem durch die guten Schauspieler, allen voran Richard Coyle (Coupling) der seine Rolle sehr überzeugend verkörpert, einen rasanten und zugleich spannenden UK-Gauner-Actioner auf die Leinwand zu zaubern. Einer der besten britischen Filme der letzten Jahre. Bild und Ton der Blu-Ray kommen gut rüber.
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am 13. November 2012
Regisseur Luis Prieto hatte die Ehre, sich dem gleichnamigen Remake des dänischen Ausnahme-Regisseurs Nicolas Winding Refn anzunehmen und mit "Pusher" einen Film vorzulegen, der optisch nur als äußerst gelungen bezeichnet werden kann. Durch einen grandiosen Soundtrack, schnelle Schnitte und eine ebensolche Inszenierung lässt dieser Thriller wenige Wünsche offen - auch wenn er sich inhaltlich nicht immer auf diesem höchsten Niveau befindet. Dazu hat "Pusher" etwas zu wenig zu erzählen.

Dennoch ist aus diesem Streifen ein sehenswertes Endergebnis geworden, was vor allem an den Schauspielern liegt. Richard Coyle als Frank weiß in allen Stationen seiner emotionalen Figur den richtigen Ton zu treffen und auch Agyness Deyn als Flo findet in ihre Rolle, die sie mit der nötigen Ausdruckskraft zu füllen weiß. Auch die Beziehung der beiden glänzt und ist mitreißend erzählt.

"Pusher" macht Spaß - und das fast die gesamte Lauflänge über. Durch eine gelungene Optik und einen coolen Soundtrack wird dem Genrefan Einiges geboten.

Fazit:

Ein wirklich gelungenes Remake eines großen Films. Empfehlenswert!
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am 21. März 2013
So zu allererst wollte ich nur sagen, ich spare mir jegliche inhaltliche Zusammenfassung des Films , das haben schon vor mir zich andere Rezensenten ausführlich erläutert ! Dieser Film
ist meiner Meinung weil er vom selben Regisseur stammt ( Nikolas Winding Reef ) zum größtenteils sehr gut gelungen , mit vielen spannenden und fesselnden Momenten ! Das ein Remake meistens nicht ganz so gut wie das Original ist kennt jeder zu genüge, darfuer gibt es genügend Beispiele aus der Vergangenheit aus der Film Branche ! Nur wenige und dieses Remake zaehle ich definitive dazu schaffen.es einen so zu Fesseln wie fast das Original!Jedem seine Meinung aber dieser Film hat definitive keine 1 oder 2 Sterne Bewertung verdient es sei denn sie ist ausführlich begründet , wie im Falle eines Rezensenten der 2 Sterne vergab ! Bei 3 Sternen können wir anfangen zu diskutieren. , 4 Sterne sind wir fast auf gleicher Wellenlaenge ! Nein Bullshit alles nur Spass , genießt ihn den Film egal ob ihr ihn ausgeliehen. , heruntergeladen oder sogar gekauft habt ,wie in meinem Fall, neu für 9,30 Euro und ich bin nicht enttäuscht worden im Gegensatz zu manchen anderen Film Gurken die hochgepriesen worden sind ! Viel S
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