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138 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine neue Begleiterin für lange Zeit...
Nach einer Woche intensiven Testens möchte ich hier nun auch meine Meinung zur Nikon D600 kundtun.

Ich komme aus der Canon-Fraktion - hatte zuvor die 5D Mark II sowie die 600D - beides großartige Kameras.
Den Schritt zu Nikon habe ich einfach aus Interesse gemacht - und mit der D600 nicht bereut.

Zum Staubproblem - nach ca. 2500...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2012 von T. Mach

versus
198 von 208 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich will Sie nicht zurückschicken! ...auch die zweite nicht!
Diese Kamera ist mir innerhalb einer Woche sehr ans Herz gewachsen! Dann war da dieser wolkige Tag und Bild 468. Bei Blende 16 wollte ich Details im Vorder- und Hintergrund sichtbar haben. Leider wurden dabei auch Flecken auf dem Sensor sichtbar.

Ich dachte die vielen Warnungen seien nur ein kleiner Prozentsatz aller D600-Besitzer. Dann sehe ich dieses Bild vor...
Veröffentlicht am 2. Mai 2013 von Pondor


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen toller einstieg ins vollformat, 19. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D600 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Full HD, Live View) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Mit der D600 hat man schon ein gutes stück technik in der hand.

Der body liegt sehr gut und griffig in der hand und an alle wichtigen parameter wie iso, blende,weißabgleich,verschlusszeit kommt man schnell heran.

Das display löst schön fein und sehr detailreich auf und man kann die schärfe im rückblick sehr gut beurteilen.

Von der Ausstattung ist so ziemlich alles vorhanden und selbst wer vorher eine kleinere nikon dslr hatte, findet sich im vertrauten, nikon üblichen menü schnell zurecht, bloß mit vielen mehr und für den professionelleren bereich wichtigen parametern.

Auch ein Videomodus ist vorhanden und in mehreren formaten wie full hd, hd, ntsc/pal modus, 24p/30p oder 25p.
Im normalen hd modus sind mit der ntsc einstellung auch 60p drin und eignen sich gut für slow motion aufnahmen in der video nachbearbeitung.

Die videoqualität ist für mich persönlich sehr durchwachsen.
Im 720p modus hat man stark mit moire/aliasing an feinen häuserstrukturen oder anderen feinen linien strukturen zu kämpfen.
Im 1080p modus machen die videos eine recht gute figur, vorausgesetzt ist auch ein gutes glas und man kann einen guten kino/filmlook erreichen.

Was mir nicht gefallen hat,und das haben sogar die einsteiger dslr s von canon (600d/650d) besser drauf, ist das bildrauschen im videomodus, welches hier in dunkler umgebung schon bei iso 1600 sichtbar wird. Ab iso 3200 und 6400 kommt dann noch ein blaustichiges gemisch aus Rauschen und flackern. dazu.

Aber selbstverständlich ist das vorrangig eine kamera um fotos zu machen und da sieht das schon anders aus.
Der dynamikumfang zwischen heller und dunkler bereiche wie erde und himmel sind sehr gut und auch ohne das active d lightning aktiviert zu haben.
Mit einem etwas besseren objektiv oder eine gute 50mm festbrennweite lassen sich schöne scharfe, neutrale und farbechte bilder schießen.
Wer möchte, der kann im picture style modus nochmal alle parameter wie schärfe,kontrast,farbsättigung usw.. nach eigenen belieben anpassen.

Bis iso 4000 kann man bedenkenlos gute,rauscharme fotos machen. Darüber hinaus kommt ein leichtes,feines körniges helligkeitsrauschen zum vorscheinen, was aber nicht unbedingt stört und das bild einen fast ähnlichen analog-filmkorn charakter gibt.

Der akku hält etwa 600 bis 1000 aufnahmen durch.

Leider waren auch bei mir nach etwa 14 tagen bei blende 22 und in den wolkigen himmel gehalten, kleine flecken auf den bildern zu sehen und auch im video war das deutlich zu erkennen.

Ansonsten ist das eine tolle, solide kamera und ein toller und recht preiswerter einstieg mittlerweile ins vollformat.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Kamera, die ich je hatte, 31. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D600 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Full HD, Live View) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Transferperiode in meinem Kameraschrank: 2013 mussten D90, F100 und F6 gehen, D7000 und D600 (beide von Amazon) hießen die prominenten Neuzugänge.
Bei beiden Modellen blieb ich bewusst und absichtlich unter dem pixelmäßig Möglichen: D600 mit 24MP statt 36 bei der D800, D7000 16MP statt 24 bei der D7100. Abgesehen von Preisvorteilen gibt es zudem Vorteile bezüglich Geschwindigkeit und Bildqualität (dort zB. bezüglich Rauschen, Beugung). Außerdem produziert die D600 Datenmengen und Bildgrößen, die mehr als ausreichend sind. Mehr ist nur für sehr spezielle Anwendungen erforderlich und erfordert Objektive, die mit dieser Auflösung schritthalten können, und ob das für uns Hobbyfotografen sinnvoll ist, ist zu bezweifeln. Zudem können noch größere Datenmengen auch die Nachbearbeitung am PC erschweren.

Auch meine D600 war vom Start weg vom hier überall beschriebenen Problem der Sensorverschmutzung betroffen. Ich war darauf vorbereitet dank der vielen Rezensenten, die mir durch ihre Kommentare hier vorab bei der Kaufentscheidung geholfen haben. Vielen Dank an alle, und deshalb nehme ich mir auch die Zeit, nun wieder anderen zu helfen.

Bei ca. 300 Bildern ging es los, nach 1000 Bildern sahen diese aus wie ein Dia aus den 60ern, das mit viel Nostalgie nochmal in den Projektor (oder Scanner) kommt. Nikon verharmlost auf seiner Website das Problem zwar ("einige wenige" Käufer hätten das Problem gemeldet), was nicht glaubhaft und auch nicht in Ordnung ist, wenn man die Kommentare allein hier bei amazon liest. Meine Trefferquote betrug 100% - die Kommentare gelesen, die Kamera bestellt, und Volltreffer. So selten kann das ja dann wohl nicht sein. Beeinträchtigt waren allerdings nur Bilder mit Himmelanteil oder anderem homogenen Hintergrund - auf allen Bildern mit viel Details überall im Bild waren die Störungen nicht sichtbar. Es war also nicht so, dass die Kamera nicht mehr zu gebrauchen gewesen wäre. Trotzdem musste was passieren. Nikon Düsseldorf löste das Problem schnell und professionell, ohne großes Zutun oder irgendwelche Diskussionen.
Die gesamte Verschlusseineinheit wurde gegen neu getauscht, die Kamera gereinigt, und seitdem gibt es keine Probleme mehr.
Die Reinigung des Sensors gelang nicht 100%ig, es blieben oben links im Bild ein paar winzige transparente Pünktchen übrig. Um diese zu sehen, muss man in ein Bild mit sehr hellem Himmel extremst hineinzoomen (über die 100%-Ansicht hinaus), eine bestimmte Blenden- und Belichtungseinstellung gewählt haben und zudem wissen, wo man zu suchen hat. Sonst wird man sie nicht finden. Also in der Praxis absolut ohne Bedeutung.
Trotz des aufgetretenen Problems bekommt die D600 von mir uneingeschränkt 5 Sterne und eine dringende Empfehlung. Erstens hat Nikon sofort nachgebessert, zweitens kommt es heutzutage leider nunmal vor, dass Zulieferer Mist liefern und später eine Rückrufaktion nötig ist. Man denke nur an Mercedes, VW, BMW und viele andere Premiumhersteller - das kommt in den besten Familien vor und ist natürlich immer sehr peinlich. Nikon ist durch diese Panne gestraft genug, denn der Preis der D600 fiel schnell um 700 Euro (wovon wir Käufer alle profitiert haben), das makellose Image hatte einen Kratzer, und die Nachbesserungen dürften ordentlich gekostet und Gewinn verschlungen haben.

Nun zur D600 selber: ich besaß ja den Profi-Boliden F6 für Filme und gehörte lange Zeit zu den Verfechtern der Analogfotografie (mit hervorragendem Filmscanner waren Top-Ergebnisse möglich). Doch was uns mittlerweile hier geboten wird, erfordert einfach nur Respekt gegenüber den Entwicklern, die so etwas auf die Beine gestellt haben. Wenn das Autofokus-System nicht die allererste Rolle spielt (die Sensoren sind wirklich etwas zentral und lassen ringsherum viel Platz), ist die D600 in allen Belangen einfach nur perfekt. Doch erinnern wir uns daran, dass wir noch vor wenigen Jahren mit 5, bei der F6 dann mit 11 AF-Messfeldern ausgekommen sind und sehr zufrieden waren, und haben wir deshalb schlechtere Bilder gemacht?
Die Bildqualität schlägt alles, was ich zuvor gesehen und erlebt habe. Schon auf dem großen Kamera-Monitor sieht man nach der Aufnahme die Qualität, die hier geboten wird: Tonwertverläufe, Dynamik, Detailzeichnung, Natürlichkeit usw. schlagen alles bisher Dagewesene. Bildrauschen existiert de facto nicht: zoomen Sie in ein Bild mit ISO 100 hinein, egal wie weit: da ist nichts! Bei ISO 6400 ist das Bildrauschen geringer als ein gescanntes ISO 100-Negativ, bei ISO 12800 erreicht das Rauschen zumindest bei nicht zu dunklen Motiven das Niveau eines 200er-400er Films. Die D600 verpackt locker alles an kontrastreichen Situationen und scheint all das mühelos aus dem Ärmel zu schütteln. Die Kamera kann sehr fein angepasst und konfiguriert werden. Voraussetzung ist, dass man sich erstmal intensiv mit ihr beschäftigt, um kennenzulernen, wie man mit ihr umgeht. Nach dem Motto: auch das feinste Instrument kann nicht seine Vorzüge ausspielen, wenn man es nicht beherrscht. Ich tat dies, was ja auch Freude macht, und erhielt von der D600 für einen kleinen Auftrag (Präsentation eines Ferienhauses nebst Ort und Umgebung) Bilder, die keiner weiteren Nachbearbeitung mehr bedurften. Sie genügten allerhöchsten Ansprüchen: Belichtung, Schärfe, Kontrast, Farbe, Weißabgleich - alles perfekt.
Genial ist die Funktion, dass auch DX-Objektive (für das kleinere Sensorformat APS-C) automatisch erkannt und verwendet werden können. Mit solchen Objektiven kommt die D600 immer noch auf annähernd 11MP, die Bildqualität ist auch hier perfekt, nur die Auflösung und Bildgröße geringer. Oft habe ich bereits diese Möglichkeit genutzt. Videos kann man im übrigen im DX-Format genausogut aufnehmen, hierfür bedarf es nicht des Vollformats.
Ein weiteres geniales Feature, auf das man erstmal kommen muss, ist die ISO-Automatik, die sich bezüglich der kürzesten Verschlusszeit immer nach der aktuell verwendeten Brennweite richtet, auch bei Zoomobjektiven. Hierbei wird normalerweise nach der Kehrwertregel verfahren (zB. bei 50mm = 1/50sec., bei 200mm = 1/200sec.), wünscht man längere oder kürzere Verschlusszeiten (bei Bildstabilisator länger, bei Sport und Action lieber kürzer), kann man das in mehreren Stufen vorab festlegen. Man braucht sich so bei aktivierter ISO-Automatik um nichts mehr zu kümmern. Bei der D7000 dagegen muss man sich vorab für eine kürzeste Zeit festlegen, die dann pauschal eingehalten wird, egal ob man nun auf 18 oder 200mm zoomt. Eine ganz klar sehr intelligente Neuerung bei der D600.
Im direkten Vergleich mit der D7000, meinem fast zeitgleichen anderen Neuzugang, zeigt sich bei der Bildqualität noch deutlicher die Überlegenheit der D600. Was Wunder bei einem fast 2,5x so großen Sensor? Die D7000 macht tolle Bilder, doch bei hohen Kontrasten (zB. im Wald bei Sonne oder bei meinem schwarz-weißen Hund) muss sie kämpfen, bzw. ich als Fotograf muss alles geben, um letztenendes das richtig und ausgewogen belichtete Bild zu erhalten. Diese Schwächen offenbaren sich aber erst im direkten Vergleich. Hätte ich einzig und allein die D7000, würde es mir nicht so auffallen. Aber die D600 setzt neue Maßstäbe und ist über jeden Zweifel erhaben.
In einem Punkt gewinnt allerdings die D7000: Jüngst im Bayerischen Wald war sie immer mit dabei, wenn es auf stundenlange Wanderschaft ging. Zwar ist auch sie kein Leichtgewicht, aber stundenlang an der Schulter geht das trotzdem noch, und für gute Bilder ist sie ein sehr guter Kompromiss. Die D600 mit schwerem 24-70mm-Objektiv zerrt dagegen so an der Schulter, dass sie letztlich die Kamera für den besonderen Einsatz bleibt. Gezielt mit ihr ein Shooting angehen, möglichst noch mit einem Rucksack voll mit vielen verschiedenen Objektiven, da schlägt ihre Stunde. Lange Wanderungen mit der Immer-dabei-Kamera - hier muss sie passen, das ist nicht ihr Ding, höchstens noch mit einer leichten 50mm-Festbrennweite. Da ist die D7000 (oder 7100, für alle, die Megapixel brauchen) der bessere Kompromiss, gerade auch, weil die Objektive weniger wiegen.

Alles in allem: Danke, Nikon! Probleme wurden beseitigt, und ich freue mich auf eine lange Zeit mit der D600.
Eins ist jetzt klar: Wenn die Bilder schlecht sind, lag's nicht an der D600, sondern an mir.
Es gibt keine Ausreden mehr.
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44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen I am the Nikon D600, I am a "Fleckenteufel", 14. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D600 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Full HD, Live View) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Ich habe eine D600 gekauft und schon am 1. Tag nach etwa 400 Bildern, Flecken auf dem Sensor. Ich habe vor 2 1/2 Jahren eine D7000 gekauft und habe auch dieses Problem gehabt. Nach etlichen Sensorreinigungen, Kameraausfall, Wartezeiten zwischen 2 bis 3 Wochen durch den Nikon-Service und danach war noch der Sensor durch den Nikon-Service verkratzt, danach Umtausch. Bei der neuen Kamera ging es genauso weiter bis die Nerven blank lagen, habe ich die Sensorreinigung der D7000 selbst durchgeführt. Monatlich oder bei ca. 1000 Bildern. Ist sehr lästig, habe mich aber damit abgefunden. Nun dachte ich es wäre Zeit mir mal eine neue Kamera zu kaufen und entschied mich für die D600. Da ich für ca. 5000 EUR Profiobjektive habe, entschied ich mich wieder für eine Nikon-Kamera. Kamera ausgepackt und los gelegt. Am 1. Tag schon bemerkte ich bei hoher Blendenzahl, dass meine "Freunde", die wunderschönen runden Flecken wieder da sind ;))) Also was tat ich, ich habe mal wieder selbst Hand angelegt und die Flecken entfernt. Nach etwa wieder 500 Bildern, gleiches Spiel. Nun werde ich es mir dieses Mal nicht einfach so gefallen lassen. Ich werde damit, ob es nun etwas bringt oder nicht, an jede Fotozeitschrift, an Nikon Deutschland, wenn es sein muss, jeden Tag für diese Frechheit Beschwerdebriefe schreiben. Ich möchte jeden Nikon-Besitzer bitten, wenn er mit den Flecken (Ölflecken oder Abrieb) auch seine Probleme hat, sich dem anzuschließen. Vielleicht fällt den Ingenieuren bei Nikon diesbezüglich mal eine Lösung ein. Man muss sich das Ganze mal so vorstellen, dieses Problem gibt es schon seit 2 1/2 Jahren bei fast jeder 2. Kamera. Manchen Besitzern fällt es vielleicht nicht auf, da derjenige mit keiner hohen Blende fotografiert, aber man muss es mal vergleichen mit einem Auto. Man stellt sich vor, nach jedem Fahren mit dem Auto, wäre der komplette Motorraum voller Öl!!! Das wäre ein Unding!!! Da muss in unserem Jahrtausend eine Lösung gefunden werden und Nikon an sich, muss endlich mal Farbe dazu bekennen.

Die Kamera an sich, keine Frage, Bedienbarkeit und Bildresultate einwandfrei, dafür gibt es 5 Sterne. Aber die Flecken auf dem Sensor, bitte versteht mich, dass ich für so eine Schlampigkeit mir einen Stern vergeben kann. Sowas ist komplett inakzeptabel und es muss hier was getan werden, damit was passiert.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umstieg von D700 auf D600 nicht bereut, 22. Januar 2013
Von 
R. Pfeiffer (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D600 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Full HD, Live View) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Viele haben mich gefragt warum ich einen Rückschritt mache und von meiner D700 auf die D600 umsteige. Der Hauptgrund war die Videofunktion und die für mich zu teure D800 (und ich hatte ein bisschen Angst vor den 36 MP-Bildern der D800... in RAW-Format vielleicht zuviel für meinen Rechner.)

Hier kurz ein Vergleich der für mich(!) auffälligsten Punkte D700 vs. D600:

Gründe für die D600:
+ Videofunktion: Lässt keine Wünsche offen - AF beim Filmen braucht man sowieso nicht, hab ich mir sagen lassen. Manuell macht es auch viel mehr Spaß.
+ ISO-Verhalten: AUSGEZEICHNET!!! So wenig Rauschen, sogar bei ISO 3200 - wirklich ein Traum!
+ Ausreichend Megapixel: Bei einem Bild auf Leinwand in 200 x 100 cm in meinem Wohnzimmer bin ich an die Grenzen der D700 gekommen. Mit der D600 kein Problem. Jetzt kann ich auch über die Wand auf der anderen Seite nachdenken, die ein 300cm-Bild vertragen würde. (Dass ich mit einer Panoramaaufnahme dieses Problem auch mit der D700 nicht hätte ist mir klar.)
+ Bildqualität: Wenn ich ein Foto der D700 und der D600 in derselben Größe(!) ausdrucke, merke ich deutliche Unterschiede was das Rauschen und auch die Schärfe betrifft. (evtl. ist die Schärfe rein subjektiv, aber das Rauschverhalten ist definitiv besser)
+ leichter/handlicher
+ lässt sich mit Funkauslöser auslösen
+ 2 Kartenslots, außerdem billigere SD-Karten. (sind die langsamer als CF? Ich hab da keinen Unterschied gemerkt..)

Ein paar Dinge vermisse ich im Vergleich zur D700:
- AF etwas langsamer (Einbildung oder nicht - mir kommt es jedenfalls so vor. Jedoch immer noch schnell genug für meine Bedürfnisse.)
- Akkuleistung etwas geringer
- bei der Bildkontrolle vermisse ich die Anzeige des Histogramms bei Druck auf den "OK"-Knopf. (ein kleineres Histogramm ist mit 2 Klicks erreichbar, daran muss ich mich erst gewöhnen)
- Die fehlende AF-ON Taste... diese Funktion habe ich auf die Fn-Taste gelegt. Klappt, aber ist auch eine Umgewöhnung und nicht so angenehm wie beider D700.
- für größere Hände hat die D700 eine super Größe, die D600 ist etwas kleiner. Aber der Vorteil des geringeren Gewichts überwiegt für mich.

Fazit: Ich gebe 4,5 Sterne, weil ich sehr zufrieden bin. Die fehlende AF-ON Taste schmerzt aber. Auch der langsamere AF. Aber irgendwo muss ja die D800 besser sein und die 700 Euro Aufpreis gerechtfertigt werden.

EDIT (am Tag nach dem Schreiben der Rezension:-)): Die AF-ON-Funktion lässt sich problemlos auf die AE-L-Taste legen, die ich ohnehin nicht brauche. Also wurden aus 4,5 Sterne ganze 5!
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Sensordreck - Sehr zufrieden., 5. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D600 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Full HD, Live View) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Ich habe die Kamera nun seit dem 25.02.13. In meinem Bericht möchte ich auf die typischen Dinge eingehen, über die man sich am häufigsten bei der D600 beschwert.

Sensordreck:

Meine Kamera ist sauber! Ich hab sehr akribisch nach Dreck gesucht und nichts gefunden. Wenn ich jetzt noch was finden sollte, gehe ich davon aus, dass es sich um Dreck handelt der sowieso immer mal anfällt. Durch Objektivwechsel, etc..

Autofokuspunkte zu sehr in der Mitte:

Eine Einschränkung ist auf jedenfall zu spüren. Zwar gehen die 51 Messfelder der D700/D800/D3/D4/... auch nicht
bis ganz zum Rand, aber man ist nicht ganz so stark eingeschränkt. Etwas postives bringt die Anordnung dennoch mit:
Die Fokuspunkte bilden eine Art Netz, weil sie so eng nebeneinander liegen. Die fast lückenlose Abdeckung hilft sich bewegende Dinge gut scharf zu stellen. Oder besser gesagt scharf stellen zu lassen. Der Autofokus ist übrigens sehr schnell und sehr präzise. Auch die Zeilensensoren kann man in den meisten Situationen benutzen, ohne Angst haben zu müssen.

Das eingeschränkte Fokussystem hat mich dazu gebracht öfters manuell scharf zu stellen, eigentlich sollte ich der Kamera dafür dankbar sein!
Warum ich hier keinen Stern abziehe ist ganz einfach, die 6d macht es, meiner Meinung nach, auch nicht besser. Eigentlich sogar noch schlechter. Außerdem müssen wir Nikon auch einen Grund lassen, eine teurere bessere Kamera im Programm zu haben.

Blende im Live-View:

Anfangs dacht ich, dass mich das nicht jucken wird. Völlig egal ist es mir nicht, aber ganz so schlimm finde ich es tatsächlich nicht. Ich benutze Live-View auch eher selten, filmen tu ich garnicht. Aber das ist meine persönliche Meinung. Angeblich soll es auch D800 Besitzer geben, die sich beschwert haben, dass ihr Live-View so dunkel ist. (Weil die Blende halt geschloßen war). Nikon könnte das auf unterschiedliche Weise ganz einfach lösen:

-Abblendtaste im LV aktivieren
-Im Menü den Benutzer die Wahl geben ob er im LV die Blende auf den eingestellten Wert geschloßen haben möchte, oder auch nicht

Übrigens Nutzer von AF-D Objektiven (so wie ich) können im Kameramenü der D600 (Individualfunktionen - Bedienelemente - f5/Einstellräder - Blendeneinstellung) einstellen, dass man die Blende mit dem Blendering am Objektiv einstellt. Beim fotografieren durch den Sucher schließt die Blende dann beim Auslösen oder beim drücken der Abblendtaste. Im LV aber schließt die Blende sofort.

Dinge die mir meine Vorgängerkamera (Nikon D90) gegenüber verbessert erscheinen:

-Bildqualität/Rauschverhalten (Dazu unten mehr)
-Bedienung:
- Lage des Auslösers deutlich angenehmer!
- Anstatt die Tasten gedrückt zu halten, kann man im Menü einstellen, dass man eine Taste einmal drückt, mit Drehrädern seine Einstellung trifft und dann einfach den Auslöser antippt um die Eingabe zu bestätigen. (Ist besonderst bei der ISO-Taste in Verbindung mit schweren Optiken praktisch)
- AF-Modi-Taste beim AF/M Schalter.
- Betriebsartenwähler unter dem Belichtungsartenwähler (War bei der D90 eine schwer zu erreichende Taste)
- Programmierbare Abblendtaste
- Generel mehr Möglichkeiten bei den programmierbaren Tasten (AE-L/AF-L ; Pv ; Fn)
- Einschalter angenehmer zu bedienen.

Ich weiß, einige Dinge gab es bereits in der D7000, trotzdem ist es für mich neu, da ich halt von der D90 komme.

Bildqualität/Rauschverhalten:

Einfach fantastisch!

Kritisch wird das Rauschen tatsächlich erst in den Boost Stufen (H0.5 ; H1.0 ; H2.0) Trotz der 24.3 MP kann man alles darunter ohne Sorge verwenden, ein Grund warum die Kamera volle 5 Sterne verdient. Auch Farben bringt die Kamera treu rüber. In den Schatten verbergen sich viele Reserven die in der ebv nachträglich noch genutzt werden können.

Ein kleiner Tipp beim entrauschen am PC:

Ich nutze bei Lightroom ausschließlich den Regler "Farbe" im Details-Menü. Die farbigen Störpixel verschwinden dann, die Körnung bleibt, somit aber auch die Bildschärfe.

Was ich mir wünschen würde:

Bei der D4 kann man den Rec Button ebenfalls umprogrammieren, da oben hätt' ich gern die ISO. Nikon könnte die Programmierbarkeit auch ruhig bei der D800 und D600 Freigeben können. Kein Mensch wird sich die D4 nur wegen diesem Feature kaufen. Das stört mich ehrlich gesagt mehr, als die Blendenverkrüppelung im LV!

Fazit:

Ich sehe keinen Grund der D600 einen Stern abzuziehen. Nikon muss die Kamera ja irgendwo beschneiden, da die D800 sich sonst schlechter verkaufen würde. Denkt nicht immer so egoistisch. Zum Glück hat Nikon nicht an der falschen Stelle beschnitten, nämlich der Bildqualität! Diese ist einfach ohne Frage auf sehr hohen Niveau. Mit dem kleinen Fokusmodul muss man halt lernen zu leben, fertig.

Die Staubgeschichte ist natürlich ärgerlich und ich kann jeden verstehen, der die Kamera deswegen schlecht bewertet. Ich habe dieses Problem allerdings nicht. Ich glaube ich werde mir von verschiedenen D600 Nutzen, mit und ohne Staubproblem, die Seriennummern geben lassen. Vieleicht entdecke ich ja einen Zusammenhang. Falls ich was rausfinde, werde ich es nachtragen! :)
Und falls D600 Besitzer dies hier lesen, könntet ihr ja mal in den Kommentaren sagen wie's bei euch ausschaut und eure Seriennummer hinterlegen.

Ansonsten meckert nicht so viel über Technik, geht raus und macht Fotos!

Und da war doch Dreck!

Mensch was habe ich mich geärgert. Lange Zeit ging meine D600 wirklich sehr gut. Doch irgendwann waren die typischen Flecken zu erkennen. Aber Nikon hat mich gut bedient! Ich habe die Kamera eingeschickt - es wurde die Verschlusseinheit gewechselt. Gebracht hat das nichts, also schickte ich sie nochmal ein und bekam eine neue D610 zurück. Bravo!
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51 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Eindrücke - ein tolles Gesamtpaket, 30. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon D600 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Full HD, Live View) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Die D600 ist wohl in erster Linie für Leute interessant, die vom DX Lager (häufig wohl D7000/D90) spätestens jetzt seit Ankündigung der D600 Lust haben, auf eine FX zu wechseln. Gründe mag es dafür reichlich geben wie High ISO Qualitäten und das Freistellungspotential. Aber vielleicht hat man wie ich auch einfach generell Lust auf Vollformat bekommen und kann sich damit (endlich) wieder wie zu analogen Zeiten "zu Hause fühlen". Ich mag einfach den Gedanken, dass ich nun keine Brennweite mehr auf irgendeine Bildwirkung hin umrechne - 50mm sind 50mm (das sind sie an DX natürlich auch, aber Sie wissen hoffentlich, wie ich das meine). Der sich daraus ergebene Nachteil im Telebereich wird teilweise dadurch kompensiert, dass ich bei 24MP genügend Reserven zum Croppen habe bzw. gleich auf DX umschalte in diesen Situationen. Immerhin bleiben dann noch über 10MP, die ja bis vor ca. 2-3 Jahren in vielen DSLRs Standard waren.
Die Unterschiede zur D7000 sind ja vielerorts schon gemacht worden und ich kann sie als Umsteiger so bestätigen. Das Gehäuse ist ähnlich, leicht größer, dabei nur unwesentlich schwerer und fühlt sich dadurch für mich ein bisschen besser an. Der Sucher ist definitiv größer. Schwieriger ist es vielleicht für Liebhaber der D300(s), die das Gehäuse evtl. als Rückschritt empfinden könnten. Hier ist der Weg zur D800 vielleicht doch eher der richtige. Für D700 Besitzer sehe ich auch keine Notwendig zum Wechsel an, es sei denn, Video spielt hier die ausschlaggebende Rolle.

Immer wieder werden Umsteiger von DX auf FX gewarnt, dass es mit dem Body nicht getan ist, sondern nun auch teure Objetive folgen müssen. Dies kann ich nur teilweise bestätigen, denn hängt diese Ausgabe doch stark von den vorhandenen Gläsern ab. Bei mir war es lediglich das Standardzoom 16-85, welches gegen ein FX Standardzoom einzutauschen war. Und hier gibt es neben den teuren Objetiven auch günstige Alternativen. Das Nikon Kit 24-85 kostet weniger als das DX 16-85. Und auch das Tamron 28-75/2.8 für ca. 350 EUR ist meiner Meinung nach eine durchaus empfehlenswerte Linse.

Ich habe die Kamera jetzt seit etwas über einer Woche. Leider konnte ich noch nicht sehr viel machen, aber alleine meine ersten Versuche und Tests begeistern mich. Mit der D7000 bin ich nie komplett warm geworden. Zwar habe ich mit ihr auch viele tolle Bilder machen können, aber gerade im Makrobereich empfand ich den AF immer als sehr schwierig, was zuvor mit der Olympus E-3 und nun auch mit der D600 nicht der Fall ist. Auch das Tamron 28-75 kam mir bei 75mm an der D7000 bei Offenblende erstmal etwas matschig vor. Diesen Eindruck habe ich nun an der D600 gar nicht mehr. Ich habe mich nie mit diesen ganzen Back-/Frontfokusproblemen der D7000 beschäftigt, weil ich es für übertrieben hielt. Jetzt erst nach dem Wechsel merke ich, dass es aber doch sicherer geht.

Selbst wenn alles Einbildung ist und auch mal abgesehen von den Spezifikationen: Die D600 macht mir richtig richtig Spaß. Nur der reinen Bildqualität wegen, muss kein Umstieg von einer tollen Kamera wie der D90 oder der D7000 gemacht werden. Aber wer Lust auf Vollformat hat (weswegen auch immer), findet mit der D600 meiner Meinung nach eine gelungene Kamera.

Eine kleine persönliche Liste:
+ AF funktioniert einwandfrei
+ FX Sensor im relativ kompakten Gehäuse bei geringem Gewicht
+ großer Sucher
+ angenehmes Auslösegeräusch
+ hat alles was ich brauche an Ausstattung/Funktionen
+ tolle Bildqualität (auch bei hohen ISO Werten)

-/? LV-Modus habe ich schon komfortabler gesehen (sofortige Anzeige der Blendenänderung)
-/? AF Punkte könnten u. U. großzügiger verteilt sein
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Kamera mit einem Makel, 8. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin auf stolzer Besitzer der D600 seit Einführung im September 2012. Damals habe ich das Problem der Sensorverschmutzung noch nicht gekannt. Ich bin ein Umsteiger von der D90, bei der ab und an mal der Sensor gereinigt werden musste - aber immer nur weil Fremdpartikel von außen in die Kamera und auf den Sensor kamen. Als jetzt die Sensorflecken zu stark zunahmen, um sie in Photoshop wegretuschieren zu können, habe ich sie zur Wartung eingeschickt.
Wenn ich mir die vielen vielen Rezensionen hier angucke können alle diese "Tester" der D600 das Problem bestätigen. Auf den Bildern sind meistens auf der oberen linken Bildseite (da wo der schöne makellose blaue Himmel sein sollte) viele dunkle Flecken zu erkennen. Da das Bild auf dem Sensor kopfüber ankommt erkläre ich mir als Laie das Problem der "Staub-" oder sind es Ölflecken? damit, dass Flüssigkeit beim Spiegelschlag nach unten auf den Sensor geschleudert wird.
Wenn man mit dem leider störenden Problem leben kann ist die Kamera unbedingt zu empfehlen. Bei dem erstmaligen Blick durch den Sucher läßt die D600 alle anderen Kameras verblassen. So ein klares Bild. Ein weiteres Plus ist natürlich der große Sensor. Mit ihm kann man wunderbar mit der Schärfentiefe spielen.
Alles in allem hoffe ich, dass Nikon das Problem mit der Sensorverschmutzung in den Griff bekommt, denn verschmutzte Bilder sind wertlose, unbrauchbare Bilder. Eine Kamera, die nur solche Bilder liefert braucht man nicht. Das Nikon es viel besser kann, habe ich mit der D70, der D80 und der D90 erlebt!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Bildqualität - Kurzer Vergleich mit der D700, 21. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D600 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Full HD, Live View) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Mit der Überschrift ist eigentlich schon viel gesagt.
Ich kaufte mir die Kamera als Nachfolge zu der auch schon sehr guten D700. Die Bedienung ist etwas amateur-lastiger als bei der D700, alle wichtigen Einstellungen lassen sich jedoch gut vom Gehäuse aus vornehmen, ohne dass man in irgendwelche Menüs muss. Die Motivprogramme gibt es zwar, benutze ich jedoch nicht, daher kann ich nichts dazu sagen.
Filmen kann das Ding auch, ist aber nicht gerade mein Gebiet. Hatte ein paar Clips von einem Konzert meines Sohnes am Abend gemacht und die wurden auf Anhieb ganz ansehnlich.
Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet, nicht aber so klobig wie bei der D700 oder D800 - und: Nicht ganz so schwer. Ein geringeres Gewicht macht sich schon auf längeren Touren durchaus bemerkbar. Dabei liegt sie trotz der im Vergleich zu den oben genannten Kameras geringeren Gehäusegröße noch gut in der Hand.
Das Auslösegeräusch ist angenehm leise, nicht so ein Radaubruder wie die D700.
Der Akku ist teuer, hält jedoch ziemlich lange durch, etwas 1/3 länger als bei der D700.

Zum wichtigsten Kriterium: Sie macht hervorragende Bilder. Die doch recht hohe Auflösung zeigt Details, die ich bei der D700 so nicht sehen konnte. Dies geht jedoch nicht auf Kosten der Rauscharmut: Hier merkt man eben doch, dass bei der Sensorentwicklung die Zeit nicht stehen geblieben ist.
Manchmal wird das Autofokussystem etwas kritisiert, die Messpunkte lägen zu weit in der Mitte. Ja, dies stimmt ist aber aus meiner Sicht kein Nachteil, da es bei mir in aller erster Linie auf die Bildmitte ankommt (hängt einfach davon ab, was man mit der Kamera macht). Die Geschwindigkeit des Autofokus als solche würde ich als recht flott bezeichnen und bei wenig Licht noch einen Tick zuverlässiger als bei der D700.

Sensorstaub oder -Dreck kann ich bei meinem Exemplar nicht feststellen, habe jetzt etwa 3000 Aufnahmen mit der D600 gemacht.

Fazit: Hervorragende Alternative im Vollformat. Von außen etwas weniger professionell aber nicht schlechter, innen jedoch sinnvoll weiter entwickelt. Mit den richtigen Objektiven ein Vergnügen.

Update (28.10.2013): Ich besitze die Kamera nun seit etwa 7 Monaten und habe mit ihr ca. 7500 Aufnahmen gemacht. Meine ist definitiv nicht von dem Staub- / Ölproblem betroffen.
Ich bin von der Bildqualität begeistert, fotografiere allerdings nur in RAW. Schärfe und Rauschverhalten gefallen mir besser als bei der D800.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1a Kamera für Profis uns Einsteiger, 7. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon D600 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Full HD, Live View) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Hi @ All

Also ich gebe hier nur ein kurzes Fazit ich habe mir die Kamera jetzt auch gekauft,weil sie ein schönen leichten Body hat.

Ich werde hier nur die Bildfunktion beschreiben, da ich keine Videos mache sondern nur Fotografiere.

Ich selber und andere haben sie ja mal mit der D7000 verglichen und auch ich war der Meinung sie Unterscheiden sich nicht viel doch dem ist nicht so.

Wenn ich die Bildqualität mit der D7000 vergleiche fällt ein sofort auf das die D600 Bildqualität Excellent hat und die D7000 zwischen gut und sehr gut.

Der Preis der D600 ist Stark gefallen,das hat aber auch Gründe fast jede Nikon D600 hat ein kleines Problem :/Nikon selber weiß angeblich nicht was es ist... Die Rede ist von dem Problem von schwarzen Flecken auf dem Sensor die mehr als nur Punkte sind.

Auch mir ist das passiert und ich hatte auf einmal ein Riesen schwarzen Fleck auf dem Sensor und somit auf dem Bild.

Nikon kennt das Problem und verlangt bei Reinigung 0€ was ich 1a finde.

Ich kann nur sagen wer mal mit der D600 Arbeitet wird sie so schnell nicht wieder hergeben,da sie wirklich 1a Bilder macht und auch das Rauschen in den Bildern ist Atemberaubend.Bedenkt das sie in der tat auch mit der D4 verglichen werden kann,denn da liegt auch der Unterschied nur Minimal.

Ich kann sie jedem Semi Profi,Profi so wie Einsteiger mit viel Geld auch Empfehlen,da man mit der D600 nichts Falsch machen kann.

Der Unterschied zur D800 sind Kleinigkeiten,die aber mehr im live View gehen und da Heulen viele möchte gern Profis.

Klar hat eine Profi Kamera mehr Komfort,doch das ist auch schon alles.

Jeder der sagt die D600 ist nicht so toll hatte sie auch nicht in der Hand also lasst euch nicht in die Irre führen.

Ich gebe 5 Sterne,da Nikon bei dem einen Problem mit dem Flusen oder was auch immer 1a Arbeitet leistet.Kamera gestern hin heute wieder hier.

Ich hoffe ich konnte euch helfen.

Meine Grammatik und Rechtschreibung ist nicht die beste,dafür Entschuldige ich mich.
Bin kein rein Deutscher.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Qualität leider nicht Nikon üblich, 11. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D600 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Full HD, Live View) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Ich fotografiere seit mehr als 25 Jahren recht leidenschaftlich. Vor einiger Zeit habe ich die Nikon D800 getestet - tolle Kamera, leider etwas zu teuer und 36 Mbit brauche ich nun wirklich nicht. Nun gibt die D600 als kleine Schwester. Noch immer mit sehr viel Funktion und mehr als ausreichend Auflösung.

Also gut, soweit die Idee. Leider in der Praxis ist die D600 nicht ausgereift. Im Gegensatz zur D800 hatte ich unregelmäßige Probleme mit der Belichtung und dem Autofokus.

Bei der Camera die ich hatte musste ich jede Aufnahme durchsehen, ob die Belichtung stimmt. Der Autofokus war öfters überfordert - bei der D800 beides kein Problem. - wie gesagt bei der Camera die ich hatte. Dazu sind leider nach ca 600 Aufnahme auch die öfters schon besprochenen Fleckenprobleme auf dem Sensor gekommen. Nach ca 1100 Aufnahmen war nicht mehr an Fotografieren zu denken. Glücklicherweise hat Amazon die Camera zurück genommen.

Schade - wenn die Belichtung stimmt und die Flecken nicht zu sehen sind, macht die Camera tolle Bilder. Aber mit der hier ausgelieferten Qualität macht es keinen Spaß zu Fotografieren.
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