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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Systemwechsel
Von Nikon zu Pentax

Nachdem ich nun einige Jahre mit Nikon unterwegs war, zuerst mit der D50, dann mit der D80 und zuletzt mit der D200, wollte ich mir eine Kamera mit besserem Rauschverhalten im Bereich ISO400-1600 gönnen.
Meine Wahl viel zunächst auf die D7000, nicht zuletzt auf Grund des günstigen Preises. Ich hatte zwar schon mehrfach...
Vor 15 Monaten von Waldschrat veröffentlicht

versus
17 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schade Pentax habt eure Chance gehabt....
Ich kann der mit Pentax K-5 II inkl. 18-135mm WR Kit beim besten Willen nur drei Sterne geben.

Positiv ist erst einmal die Haptik, das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet und macht einen hochwertigen Eindruck!
Ebenso sind den manuellen Einstellmöglichkeiten fast keine Grenzen gesetzt. Die Menüführung ist nach kurzer Eingewöhnung...
Vor 20 Monaten von nobi veröffentlicht


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Systemwechsel, 31. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von Nikon zu Pentax

Nachdem ich nun einige Jahre mit Nikon unterwegs war, zuerst mit der D50, dann mit der D80 und zuletzt mit der D200, wollte ich mir eine Kamera mit besserem Rauschverhalten im Bereich ISO400-1600 gönnen.
Meine Wahl viel zunächst auf die D7000, nicht zuletzt auf Grund des günstigen Preises. Ich hatte zwar schon mehrfach über die AF-Problematik gelesen, dachte mir aber, ich versuch es einfach mal, wird schon nicht so schlimm sein. Doch weit gefehlt, die D7000 war mit keinem meiner Objektive in der Lagen scharfe Bilder zu produzieren. Die AF-Feineinstellung brachte nur wenig Erfolg, der Schärfeunterschied zwischen Sucher-AF und Lifeview-AF war eklatant.
Da ich die Kamera aber nicht zum Nikon-Service schicken wollte und ich auf Grund meiner Testfotos und der gelesenen Berichte persönlich der Meinung bin, dass es sich hier um einen Konstruktionsfehler handelt, der zwar etwas korrigiert, aber nicht gänzlich behoben werden kann, habe ich die Kamera zurück zu Amazon geschickt und war zunächst ratlos.
Einen Plastikbomber mit kleinem Sucher aus dem unteren Preissegment von Nikon wollte ich nicht und die D7100 ist mir zu teuer und, wie man liest, ja auch nicht gänzlich problemlos.
Ich bin dann letztendlich bei der Pentax K-5 II gelandet, da keiner der Mitbewerber eine Kamera mit der Ausstattung und der Gehäusequalität in dem von mir abgesteckten, preislichen Rahmen anzubieten hat.

Nun zur Kamera selbst. Ich hatte zunächst ein mulmiges Gefühl im Bauch. Hatte ich wirklich das Richtige getan, ein Systemwechsel? Pentax hat einen vergleichsweise kleinen Marktanteil und die K-5 II ist nicht so weit verbreitet, in sofern sprechen sich Kameraprobleme nicht so schnell herum, wie bei Nikon oder Canon. Aber, um es vorweg zu nehmen, alles ist gut gegangen. Ich bin begeistert von der K-5 II.
Die Bilder sind von den Farben und der Schärfe her so, wie ich es mag, ohne die Grundeinstellung der Kamera verändern zu müssen. Der Fokus sitzt da, wo er soll, egal ob ich durch den Sucher oder im Lifeview fotografiere. Die Kamera fasst sich klasse an, ist gut verarbeitet und macht einen wertigen Eindruck. Die Bildqualität bis ISO1600 erfüllt meine Erwartung. Auch der Videomodus liefert gute Resultate, allerdings kann man nur die Blende vorwählen und hat keine weiteren manuellen Einstellmöglichkeiten außer Belichtungskorrektur und Belichtungsspeicher. Iso und Belichtungszeit werden automatisch gewählt, dass Ergebnis ist aber sehr ausgewogen.

Gibt es auch etwas, dass mir nicht so gut gefällt? Ja, gibt es.
Ich vermisse eine frei konfigurierbare Taste, auf die ich z.B. die Spotmessung legen kann. Desweiteren sind die Rastungen der Schalter zur Auswahl des AF-Bereichs, der Belichtungsmessmethode und des AF-Modus nicht so gut definiert wie bei den Nikons und die Sucheranzeigen könnten etwas heller sein. Das ist aber auch schon alles.

Ich habe also in der Pentax K-5 II das gefunden, was ich in der Nikon D7000 gesucht habe, einen guten Kompromiss aus Bildqualität, Gehäusequalität und Preis.
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86 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Kamera K-5II oder nur ein "Update" der K-5 - Vergleich:, 15. Dezember 2012
Von 
superburschi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Pentax K-5 II Digital SLR-Kamera (16,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, LiveView, Safox X Autofokus, HDMI, USB 2.0) nur Gehäuse (Elektronik)
Vorweg - ich besitze bereits eine Pentax K-5 und suchte einen zweiten Body um flexibler und effektiver zu arbeiten - kann somit zwischen den Kameras vergleichen.

Nochmal vorweg: Grundsätzlich zur Spiegelreflexkamera - es gibt aktuell keine schlechten Modelle mehr auf dem Markt und da ist es völlig egal wer eine Kamera herstellt - bitte immer dran denken - keine Markenkriege in den Rezensionen austragen :)

Subjektiv beschreibe ich hier also die Pentax K-5 II als Gegenstand dieser Rezension im Vergleich mit der Pentax K-5:

Form, Tasten, Bedienung:
Die Pentax K-5II kommt recht solide daher, gegenüber dem Vorgängermodell Pentax K-5 hat sich von der Form her nichts getan - lediglich Details am Display sind erkennbar. Die Tasten hinten sind alle blind erreichbar wenn man durch den Sucher schaut - auch das war bei der K-5 nicht anders - und es gibt das üblichen Bedienkonzept wie schon bei den Modellen der Vorjahre. Es gibt zwei Drehräder - eines hinten und eines vorn an der Kamera, so kann man mit Daumen und Zeigefinger zwei Parameter verstellen ohne irgendwas umzuschalten. Um das Modusrad zu drehen muss ein Knopf darauf gedrückt werden, das verhindert unbeabsichtigtes Verstellen und die Zweifinger-Bedienung ist erforderlich. Laut Pentax ist das Displayglas deutlich strapazierfähiger, ob es stimmt vermag ich nicht zu beurteilen - und das ist scheinbar der einzige Unterschied wischen K-5II und K-5 was Tasten und Form und Bedienung betrifft..

Bildqualität und Funktionen:
Die Bildqualität ist gewohnt gut und der Dynamikumfang ist groß, Rauschen ist relativ gesehen erst in den hohen ISO-Geschwindigkeiten sichtbar und eine umfangreiche Kalibration kann man in der Kamerasoftware selber durchführen. Farben lassen sich sehr umfangreich kalibrieren, Weißabgleich lässt sich mit verschiedenen Voreinstellungen wählen UND zusätzlich kann man die Farbtemperatur in Kelvin einstellen ( 3 Speicher ) und zusätzlich kann man den Weißabgleich optisch einmessen und speichern mit ebenfalls 3 Speicherplätzen ( z.B. Graukarte oder WB-Deckel ) Weitere Features sind Objektivkorrekturen ( z.B. CA und anderes ) und Belichtungsreihen bis 5 Fotos und Drahtlosblitzen ( z.B. mit Metz 50 AF 1 oder Pentax-Blitz ). Die üblichen Blitzmodi wie 2. Vorhang etc. sind ebenfalls vorhanden wie die Möglichkeit der HSS-Synchronisation. Eine interessante Funktion ist die Wahl von Blende UND Zeit bei automatischer Anpassung von der ISO - hilft besondere Situationen zu meistern, z.B. wo das Foto passen muss ohne sich einen Kopf zu machen ob das Licht stimmt beim Einfrieren einer Bewegung etc.

Autofokus / Belichtungsmessung:
Der Autofokus der Pentax K-5II hat einen Sensor der eine Weiterentwicklung zu den Vorgängermodellen ist. Der Sensor arbeitet schon ab einer Blende 2.8 vollständig und sehr zuverlässig. Der Safox Chip ist ebenfalls weiterentwickelt und arbeitet mit einer recht guten AF-Logik - man kann z.B. per AF-C (AF-Verfolgung) einstellen ob die Sensoren eine Bewegung vorausberechnen sollen anhand von benachbarten AF-punkten oder nicht. man kann sowohl den AF mit der Belichtungsmessung verbinden, man kann die AF und Belichtung getrennt oder zusammen speichern etc. alles Funktionen, die sehr umfangreich sind. Hier liegen die eigentlichen Unterschiede zur K-5.

Abdichtung:
Hier kann ich sagen, dass es eine echt sehr gute Abdichtung ist - sowohl bei der Pentax K-5II als auch der K-5, denn die Gehäuse sind identisch. Beide Kameras haben schon ausgiebig geduscht im Dauerregen und das macht denen nichts aus. An allen Steckkontakten gibt es Dichtungen, die Sync-Buchse hat einen Gummistöpsel und der Blitz ist auch aufgeklappt noch abgedichtet. Die Voraussetzung für eine solide Abdichtung ist die Nutzung von entsprechenden Objektiven, was man aber nicht überbewerten sollte, denn einen "leichten" Regen verkraftet auch ein nicht gedichtetes Objektiv. Abdichtung beim Fernauslöser funktioniert hier jedoch nur mit den IR-Fernauslösern, für einen Kabelauslöser müsste man eine abgedichtete Klappe öffnen. Der IR-Fernauslöser kann jedoch im Menue konfiguriert werden auf den Betrieb BULB und somit benötigt man dann keine normalen Kabelauslöser (außer man nutzt die Auslöser mit programmierbaren Timer)

Unterschiede K-5II zu K-5:
Der einzige technische Unterschied, der mir aufgefallen ist, wäre der massiv verbesserte Autofokus der K-5II, der sowohl bei sehr wenig Licht als auch im normalen Gebrauch deutlich präziser ist als beim Vorgängermodell. Das liegt vermutlich daran, dass die K-5 die Leistung der AF-Sensoren ab etwa F5,6 erst vollständig verfügbar hat und die K-5II das schon ab etwa F2,8 schafft. Und ansonsten ist außer einem anderen Kameragurt der K-5II mit anderen Farben und den gleichen Abmessungen wie man ihn schon von der K-5 kennt nix wirklich anders.

Fazit:
Die K-5II ist eine tolle Kamera, keine Frage, jedoch sollte sich jeder fragen was und wozu man sich mit einer DSLR ausstatten möchte. Für den Landschaftsfotografen hat die K-5II sicherlich gegenüber der K-5 keine Vorteile, für den universellen Fotografen mit Ambitionen zur Vielseitigkeit würde ich den Kauf der K-5II empfehlen, damit ist man bei fliegenden oder schnellen Tieren genauso gut gerüstet wie bei diffusen & knappen Lichtsituationen. Schlecht sind beide Modelle nicht.

Meine K-5II ist als Ergänzung zur K-5 perfekt für meine Ambitionen und aufgrund der guten Leistungen an meinen Objektiven gibt es fünf Sterne - die gleiche Anzahl an Sternen würde ich der K-5 auch geben :)
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59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verbesserungen im Detail gegenüber der K5, 5. Dezember 2012
Von 
Zu dem Vorgänger der K5 II habe ich hier (http://www.amazon.de/product-reviews/B00439HH0A/ref=cm_cr_dp_synop?ie=UTF8&showViewpoints=0&sortBy=bySubmissionDateDescending#R326FCZWKLQWBJ) eine Rezension verfasst.

Nun kam ich durch einen Bekannten in den Genuss, die K5 II ausgiebig zu testen und muss sagen, dass ich sehr angetan von ihr bin.

Da sich die K5 und die K5 II optisch gleichen, ist bei der Größe nichts neues dazugekommen und das Gewicht hat sich nur um ein paar Gramm erhöht.
Von daher bleibt die Passage meiner Rezension zur K5 auch hier bestehen:

Wichtig: Ich möchte diese Rezension nicht mit Fachwissen und irgendwelchen Formeln und Zahlen bereichern oder gar mit irgendwelchen Vorabtests aus diversen Internetforen bestücken.
In erster Linie soll sie dazu diesen, Interessenten, vorzugsweise Amateur oder ambitionierte Hobbyfotografen, einen kurzen Blick auf die Pentax K5 II zu gewähren, um Ihnen bei der Entscheidungsfindung zu helfen.

Bedienung (kopiert von meiner Rezension zur K5):

Die Bedienung funktioniert nach sehr kurzer Eingewöhnung schnell und perfekt, ohne sich durch endlose Menüreihen "runter zu scrollen", wie bei einigen anderen Kameraherstellern. Für mich bzw. meine Hände ist sie von den Abmaßen leider ein bißchen zu klein, aber das wusste ich ja schon beim Kauf, so dass der optionale Batteriegriff Pflicht war. Dadurch liegt die K5 / K5 II (für meine Bedürfnisse) natürlich besser in der Hand.

Einstellungen, wie Zeit, Blende, ISO sind bequem und schnell durch die beiden Drehrädchen zu verändern (ISO durch Druck auf die obere ISO Taste und dem Drehen des hinteren Rädchen). Diese lassen sich in Ihrer Funktion nach Belieben auch anders belegen. Weitere Einstellungen kann man durch Druck auf die Info Taste und dem darauffolgend sichtbaren Untermenü schnell verändern (RAW, JPG, SR, Weißabgleich, Auflösung uvm.)

Kommen wir zu den Vorzügen der K5 IIgegenüber der K5:

- Der Autofocus arbeitet schneller und weitaus präziser als bei der K5 (getestet mit SMC DA 16-50mm F 2.8 und SMC DA* 55mm F1.4)
- Die Schärfe, das meines Erachtens große Manko der K5, sitzt bisher bei allen Fotos exakt und ist knackscharf ohne zu überzeichnen (getestet mit SMC DA 16-50mm F 2.8 und SMC DA* 55mm F1.4).
Eine Lob an Pentax, dass sie sich anscheinend die Kundenbeschwerden zu Herzen genommen und diesen Makel ausgebügelt haben. Hoffen wir, dass es so bleibt.

- Der Weißabgleich arbeitet effektiver und bisher auch im Automatik Modus ohne Farbverfälschungen (bei meiner K5 gab es ab und zu Falschmessungen oder ich war zu blöd...kann ja auch sein).
- Vielleicht ist es nur ein subjektiver Eindruck, aber ich habe das Gefühl, dass der Spiegelschlag leiser ist als bei der K5 und der ist schon sehr leise.
- Die Farbwiedergabe der Bilder ist um eine Nuance besser, d.h. frischer, als bei der K5. Für mich sehen die Fotos strahlender aus. Hauttöne (ich fotografiere überwiegend Menschen) werden fast perfekt wiedergegeben.
- Der neue Monitor ist heller, kontrastreicher und weitaus besser abzulesen als der Monitor der K5, vor allem auch bei direkter Sonneneinstrahlung.
- Im Automatikmodus (nur zu Testzwecken benutzt) ist die K5 II in allen Einstellungs-Belangen, Zeit, Iso, Blende, Weißabgleich präziser als meine ehemalige K5. Meine K5 hatte im grünen Modus manchmal (wirklich sehr selten) eine falsche Berechnung und somit Verfälschungen gehabt.
- ISO ist einfach der Wahnsinn: ISO 6400 und ich sehe nichts von Rauschen. Wenn ich das so schreibe, meine ich nicht die Pixel-Peeper unter den "Fotografen", denn die finden auch ein Rauschen bei ISO 100. Für das normale Auge und einem Fotoausdruck (unbearbeitet) in 20 x 30 cm ist wirklich NICHTS von Rauschen zu sehen.
- Die SR arbeitet nunmehr lautlos (kein Rascheln mehr wie bei meiner K5) und funktioniert einwandfrei. Freihand 50mm F2,8 Zeit 1 / 15 = keine Verwacklungen.

Und nun zu den Nachteilen der K5 II:

- ehrlich, bisher habe ich keine gefunden.

Alles in allem kann ich nach 1 Woche ausgiebigem Test (ca. 3000 Fotos) sagen, dass die K5 II einige "Macken" der K5 ausgebügelt hat und somit absolut empfehlenswert ist. Bleibt abzuwarten wie die Langzeittests verlaufen. Bei meiner K5 kamen die ersten Mangelerscheinungen erst nach 10.000 Auslösungen zum Vorschein.

Die Frage ob sich der Kauf einer K5 II lohnt kann ich bisher mit Ja beantworten. Sie ist nach meinem Dafürhalten besser als die K5 und wenn ich nicht wieder zu den "Gelben" zurück gekehrt wäre (aus rein pragmatischen Gründen), würde ich eine K5 II kaufen. Ich denke, dass die K5 "ausgedient" hat, auch wenn man natürlich weiterhin tolle Fotos mit ihr machen kann und es viele tausend zufriedene Nutzer gibt. Aber gemessen daran, dass die K5 II die "Kinderkrankheiten" der K5 anscheinend "erfolgreich behandelt" hat, kann ich die K5 II sehr empfehlen.

Nach dem Motto: "Der König ist tot, es lebe der König".

Sollten sich in der nächsten Zeit Änderungen (egal ob positiv oder negativ) ergeben, werde ich diese Rezension anpassen.

[...]

In diesem Sinne, allzeit gut Licht.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pentax K-5II? Wahnsinn ...!, 7. März 2013
Oh nein ... ausgerechnet mir muss das passieren. Überzeugter und ambitionierter Nikon-Fan, seit Jahren mit meiner D90, D7000 auf Tour, mit meinem Kollegen teile ich mir eine D800. Ich wusste gar nicht, dass es Pentax noch gibt. Bis zum Foto-Trekking in Südamerika - 4 Wochen, 40 Leute, und einer mit der K-5II. Was soll ich sagen - wir haben die Kameras testweise getauscht (Ich noch: "Du willst doch auch mal mit etwas ordentlichem fotografieren ...").

Die K-5II ist eine wahnsinnig tolle Kamera! Über die Technik haben andere vor mit schon viel gesagt, ich kann mich da kurz halten. Daher kurz die Highlights:

- Die Haptik: Die Kamera ist deutlich kleiner als meine Nikons, und auch etwas leichter. Ich dachte immer, das wäre blöd, aber sie liegt in der Hand als wäre sie individuell angepasst. Ich habe große Finger, und es macht Spaß, mit der K-5II zu fotografieren. Die Bedienelemente sind vollkommen logisch angeordnet und irgendwie besser zu erreichen als bei meinen Nikons.

- Die Software: Intuitiv zu bedienen, super klar gegliederte Schnelleinstellungen, leicht verständliche Menüs.

- Der Sensor: Nur 16 MP? Quatsch! Diesen Sensor kenne ich von der D7000 und es ist IMHO bis heute der beste APS-C-Sensor den es gibt. Für mehr Auflösung brauche ich Vollformat und Highend-Objektive.

- Die Bildqualität und die Hardware - also alles andere: Ebenfalls sehr gut. Ich würde sagen, der Autofokus liegt mit Nikon auf Augenhöhe, gefühlt merkt man keinen Unterschied, obwohl ich diesen Schraubenziehermechanismus schon witzig finde. Das war das Einzige, worüber ich mich noch lustig machen konnte, aber es funktioniert ebenso schnell und präzise ...

Alles in allem: Keine Angst, ich bleibe bei meinen Nikons. Aber wenn ich demnächst wieder einem Pentaxianer begegne, dann mit mehr Respekt. Und wenn mich jemand nach einer sehr guten Amateurkamera fragt werde ich die K-5II empfehlen. Hätte ich niemals gedacht!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleiner Vergleich K5 vs. K5 II, 18. Dezember 2012
Hi, ich bin vor ca. 2 Wochen von der K5 auf die K5 II umgestiegen. Bei mir war es mehr der "haben wollen" Effekt als das ich einen Nutzen davon habe. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich eine gut funktionierende K5 hatte, sie hatte kein Problem bei Kunstlicht (zumindest habe ich nie Bilder gemacht wo das Problem vorgekommen ist).

Desweiteren waren die Bilder auch meistens scharf so wie ich sie haben wollte. Ich nutze oft den AF-C mit meinem Sigma 70-200 um Pferdefotos bei Turnieren zu machen. Im allgemeinen ist es kein Problem mit der K5, jedoch hast du eben Ausschuss. Nicht unbedingt weil sie unscharf sind, sondern weil der Bildausschnitt einfach nicht passt. Am Wochenende habe ich nun mit der neuen K5 II eine Weihnachtsfeier fotografiert und auch Pferdefotos gemacht. Die Bilder von der Weihnachtsfeier waren alle absolut scharf, sowohl die geblitzten als auch die ohne Blitz. Als ich die Pferdebilder in der Halle gemacht habe (AF-C ca. 200 Stück) hatte ich genau 4 Bilder die unscharf waren. Bei der K5 waren es aufjedenfall mehr, jedoch nicht störend mehr.

Was mir aufgefallen ist, ist das Blitzen. Die K5 waren relativ zickig, mit der K5 II hatte ich keine Überbelichtung bzw. konstante Ergebnisse. Bei welchem Licht die K5 II noch fokussiert ist wirklich beeindruckend, dass kann die K5 nicht. Ob die K5 wirklich schneller fokussiert kann ich nicht sagen, ich würde fast sagen nein.

Ich würde mir die K5 II zwar wieder kaufen, aber ob es den Mehrpreis zur K5 wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich für mich würde sagen es hat sich für micht nicht gelohnt - jedoch war der "haben wollen" Effekt größer.
Was mir in Bezug auf einen neuen Body wichtig war, ist das ich mein vorhandenes Zubehör verwenden konnte. Der Batteriegriff der K5 passt und auch der GPS Empfänger von Pentax funktioniert problemlos an der neuen K5 II.

Ich hoffe das konnte etwas helfen :D
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen enorme Fülle an Möglichkeiten, 11. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Pentax K-5 II Digital SLR-Kamera (16,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, LiveView, Safox X Autofokus, HDMI, USB 2.0) nur Gehäuse (Elektronik)
Vor dem Kauf dieser Kamera habe ich lange das Für und Wider vergleichbarer Kameras mit dieser abgewägt. Weshalb ich letztendlich zu dieser und nicht zu einer Nikon D7000/7100 oder Canon 60D gegriffen habe, möchte ich nun gerne im Folgenden erläutern:

Vorneweg muss ich sagen, dass mir für den Body eine Obergrenze von 900€ gesetzt war und ich diese möglichst unterbieten wollte, um mehr Budget für gute Objektive zur Verfügung zu haben.

Nun zum Vergleich mit der Canon 60D:
Von der Bildqualität sind beide nahezu auf Augenhöhe, hier also keine Kaufentscheidung.
Während das Gehäuse der K-5II aus Metall und eine Magnesiumlegierung gefertigt ist, welche sich äußerst wertig anfühlt, ist das Gehäuse der Canon sehr plastiklästig und darüber hinaus nicht gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet.
Darüber hinaus kam ich persönlich überhaupt nicht mit der Bedienung der Canon klar, weshalb diese schon sehr schnell ausschied.

Anders bei den Nikons, besonders der D7000:
Die D7100 schien mir bereits nach mehreren Vergleichen mit der D7000 den Aufpreis nicht wert, da sich die Bildqualität bis auf den Zuwachs von 8 Millionen Pixel nicht sonderlich verändert hat, Bedienung, Videoqualität ebenfalls kaum und der bessere Autofokus für mich nicht die grundlegende Rolle spielte.
Zwischen der Nikon D7000 und der K-5II (bzw. auch der K-5) ist eine Vielzahl an Gemeinsamkeiten festzustellen, welche eine Entscheidungsfindung schwierig machte.
Die Bildqualität ist nahezu komplett gleich, was nicht verwunderlich ist, da die beide den gleichen Sensor nutzen. Die allgemeine Ausstattung ebenfalls kaum unterschiedlich, jedoch machten schlussendlich ein paar Extrafeatures der K-5II und das mir besser liegende Menü den Unterschied aus. Mit diesen Extrafeatures meine ich beispielsweise den Bildstabilisator im Gehäuse, welcher es nicht nur erlaubt, mit jeder beliebigen Optik stabilisiert zu fotografieren, sondern auch in Verbindung mit einem GPS-Empfänger bei Langzeitbelichtungen mitschwenkt, um längere Belichtungen ohne unerwünschtes Verziehen der Sterne zu ermöglichen.

Zur Kamera an sich kann ich nach nun knapp einem Jahr Besitz folgendes Fazit ziehen:
Die Bildqualität ist ausgesprochen harmonisch - eine gute Optik vorausgesetzt natürlich - und auch bis in hohe ISO-Regionen bleibt Rauschen gering und die Detailtreue hoch.
Der Autofokus ist, im Gegensatz zum Vorgänger, der K-5, auch bei schlechtem Licht noch äußerst präzise und treffsicher.
Der große und helle Sucher sowie das farbechte und helle Display auf der Rückseite eignen sich gut zur Motivfindung. Hierbei spielt die Pentax übrigens auch eine unterstützende Rolle bei der Verwendung des manuellen Fokus, da sich diese akustisch meldet, wenn der mittlere Fokuspunkt auf der Schärfeebene liegt.
Allgemein ist die Bedienung sehr intuitiv (erstaunlich ähnlich zu Nikon) mit einer Vielzahl an Einstellrädern und Knöpfen, das Menü (welches übersichtlich und klar strukturiert, aber auch sehr umfangreich ist) braucht man nur äußerst selten.
Akkulaufzeit und Anschlüsse liegen soweit im Standard dieser Klasse.

Ein Wehrmutstropfen bleibt mir jedoch, und zwar speichert die Kamera meiner Ansicht nach zu langsam. Ich habe eine SD-Karte mit einer Schreibgeschwindigkeit von 90mbit/s eingesetzt und dennoch braucht sie nach einer Serienaufnahme sehr lange zum speichern. Dieses Problem ist allerdings nicht sonderlich schwer zu gewichten, da der Pufferspeicher ausreichend groß ist, um auch so eine anständige Anzahl an Bildern in Reihe machen zu können.

Abschließend lässt sich von mir die Kamera nur wärmstens empfehlen, sie ist ein tolles Arbeitsgerät und hat mich bisher noch nie (auch nicht im Regen - dank abgedichteter Kamera und Objektiv) im Stich gelassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kamera, welche die K5 hätte sein sollen ..., 28. Juni 2014
Es sind bereits viele detaillierte Rezensionen zu dieser Kamera erstellt worden. Von mir nur so viel: ich hatte zuvor die K5 - und hatte das Pech, dass sie (mein Exemplar?) für mich praktisch unbrauchbar war, da der AF bereits unter guten Innenraum-Lichtverhältnissen völlig unzuverlässig war. Das Einschicken und Justieren bei der Fachwerkstatt hat daran nichts geändert.
Für die K5 ii hat Pentax dieses Problem sehr gut in den Griff bekommen: die K5 ii hat jetzt ein sehr zuverlässiges AF, das bis -3 EV funktioniert - Super! Für mich als (Hobby-) available-light Fotograf ist das eines der wichtigsten Kriterien bei einer Kamera. Ansonsten hat sie die bereits die von der K5 bekannte hervorragende Ausstattung, sehr gute Bildqualität (einschließlich geringem Rauschen bei hohen ISO-Werten), sehr individualisierbar und hohe Robustheit. Die K5 ii (iis) ist wohl die zur Zeit zuverlässigste Kamera (nicht nur von Pentax) und wird gerne von vielen Profis dort genutzt, wo sie ihre Stärken ausspielen kann: klein, leise (für DSLR-Verhälnisse), low-light-fähig (ISO, AF), schnell (7 fps) und robust / spritzwassergeschützt. Mit dieser Kamera ist Pentax auf einem sehr guten Weg.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein robuster Profi für ambitionierte manuelle Fotographie (für die Individualisten), 29. Januar 2013
Von 
Hier würde ich gern kurz die folgenden 3 Kameras vergleichen: K5-II und K-30 von Pentax , sowie Canon EOS 550 D.

Die K5-II, die Profi-Kamera von Pentax besticht mit der sehr guten Verarbeitungsqualität und guten dem Naturellen sehr getreuen Bildqualitätt (Farben sind wirklich genau wiedergegeben). Diese ist eher auf manuelle Fotographie ausgelegt und mit Einstellung der vollen Automatik verliert Sie etwas am Schein eines Diamanten. Ist handlich, schnell, liegt sehr gut in der Hand und erschließt sich rasch dem Benutzer durch die intuitive Bedienung. Den Klappdisplay habe ich überhaupt nicht vermisst. Dieser fällt ev. auch zu Opfer der hohen Robustheit und Wasserresistenz. Diese Faktoren werten die Kamera erheblich auf. Mein erster Test der K5-II war im Schnee und bei -12°C ohne die Kamera nach jedem rasch geschossenen Foto in der Tasche zu verstecken. Das machte richtig Spaß und ich muss sagen war toller einsatz auch die Batterie, trotz der Kälte hat nicht geschwächelt!
Die Einstellmöglichkeiten im manuellen Betrieb sind vielfältig und es gelingt die Kamera schnell einzustellen durch den Einsatz von zwei Rädern, die genau im Feld von Daumen und Zeigefinger zu Liegen kommen. Die Qualität des Bildschirmes ist großartig und entspricht dem, was man zu Hause am PC sehen wird. An Ort und Stelle kann man sich den Eindruck verschaffen, ob die Bilder gelungen sind.
Mit speziellen Adapter lässt sich Pack von 6 AA-Batterien verwenden (gut fürs Ausland, wenn Accu den Geist aufgeben soll).

Ein Minus habe ich doch gefunden: Die Kit-Objektive, wie z.B. 18-55 WR sind für diese Kamera eher Beleidigung. Um optimale Ergebnisse zu erreichen, bräuchte man feste Brennweiten.
Ohne Anwendung von WR-Objektiven von Pentax verliert die Wasserdichtigkeit der Kamera seinen Sinn, also man bräuchte mehr WRs mit festen Brennweite auf dem Markt, was gerade nicht der Fall ist !

Der Einsatz von dem Standart WR 18-55 von Pentax hat mich nicht überzeugt, andere standen leider fürs Test nicht zu Verfügung.
Wenn man viel Video drehen möchte ist diese Kamera nicht die erste Wahl, aber für mich hat es keine Relevanz.

Nun K-30 ! Etwas kleiner und leichter, auch Formschöner macht diese von Verarbeitungsqualität tolle Kamera eine sehr gute Figur in der Hand von jedem Benutzer, der diese Kamera bedienen möchte. Die Größe ist etwa mit K5-II vergleichbar, jedoch fällt die Kamera vom Design und Ausstrahlung etwas smarter und hochwertiger (schwarze Ausführung). Benutzerfreundlichkeit pur. Ohne ein Mal in die Manual reinzuschauen, versteht man auf Anhieb alle Funktionen und Extras. Diese sind schnell einzustellen und Menü toll und einfach zu bedienen. Die Kamera lässt sich manuell voll einstellen, was die auch für ambitionierte Fotographen interessant macht.

Bildqualität im Automatikmodus schien mir sogar besser als bei der K 5-II. Die Kamera geht mit den von mir nicht so beliebten WR-Kit 18-55 besser um. Randabberationen sind deutlich weniger nach dem Einschalten der Autokorrektur. Im Video-HD-Modus mach die auch keine schlechte Figur. Die kleinen Videos sind akzeptabel.

Von dieser Kamera hat die ganze Familie was. Auch die weibliche Hälfte wird glaube ich diese Kamera mögen. Die Robustheit und Wasser-Staub-Frost-Resistenz mach diese Kamera zu treuen Begleiter in allen Lagen ohne die Benutzung den Kindern zu verwehren.
Display-Qualitäten sind gleich wie bei K5-II und hier vermisst man nicht die Aufklappbarkeit, auf die man wegen der Wetterfestigkeit ev. verzichten muss. Wie auch bei K5-II ist Einsatz von AA Batterien möglich (mit spez. opt. Adapter), allerdings kommt Sie mit 4 aus.

Paar Worte über Blitz: Bei der K-30 fand ich es besser mit der Auslösung synchronisiert, aber ev. ist es nur Eindruck. Ich kann wenig darüber berichten, da der Blitz auch trotz der schlechten Lichtverhältnisse relativ selten gebraucht wird wie bei K5-II, so auch bei K-30.
Auch bei sehr hohen ISO-Werten liefern die Kameras sehr gute Bilder ohne Rauschen und somit auf ein Posterformat 30*20 cm. ohne Qualitätseinbüssen druckbar!

Nachteile gibt es hier beim Kauf keine. Man kommt auch mit bereits vorliegenden WRs von Pentax gut zu recht. Zwar keine richtige Profi-Qualität, jedoch für ambitionierten Fotographen im Familieneinsatz absolut ausreichend.

Fazit:
K5-II, Semi-Profi-Anwendung und manuelle Outdoor-Fotographie, keine verwertbare Videoaufnahme, nicht für einfache Automatikanwendung (zu schade!). Für Kinder und nicht Technikbegeisterte eher ungeeignet.
K-30, ja ein absoluter Allrounder und für mich eindeutiger Gewinner ! Wird allen genug Freude und Fotospaß bringen. Qualität ragt deutlich an das Niveau von K5-II heran, was Preisunterschied von ca. 300,- Euro für die Nicht-Profis etwas unerklärlich macht.

Wunsch: Die Original-WR-Objektivpalette zu erweitern. Keine Sorge wegen des Objektivmangels für eher weniger bekannten Pentax. Für K-Bajonett gibt es genug, wie original, so auch Fremdhersteller + Adaptermöglichkeiten.

Eigentlich klare Empfehlung für beide...
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Zusätzlich kam ich in Genuss auch noch den Rivalen von K-30 namens Canon EOS 550 D zu testen. Meine vor nicht langer Zeit benutzte Kamera war Canon G9, die als Kompaktkamera an das Spiegelreflex-Niveau heranragte. Über 5 Jahre war es mein treuer Begleiter.

Kurz ausgedruckt ich habe kaum Vorteile von der Seite der 550er gesehen, außer der Möglichkeit die Optik zu wechseln, wovon es bei Canon, wie man weis, in bester Qualität und Auswahl genug gibt.

Wie auch bei G9 fängt das Rauschen bei ISO 400 an und mach Drucken von Poster eher nachdenklich. Das Gerät springt bei Bescheidenen Lichtverhältnissen ohne Blitz sehr schnell auf ISO - Werte von 1600, bzw. 3200 und macht es ziemlich rauschreich.
Das macht den Einsatz von dem unbeliebten Blitz obligat. Dieser klappt auch ständig auf bei manchen Einstellungen. Über das Nützen davon lässt sich streiten.
Die Bedienbarkeit war bei Pentax deutlich einfacher und klarer. Display-Qualität und Information ebenfalls.

Es ist sicher eine gute Kamera für Automatikliebhaber und Anfänger, die später nach dem Üben auf hochwertigeres Gehäuse von Canon umsteigen werden und von der großen Vielfalt der Objektivwelt profitieren möchten.
Trotzdem ist es nicht mein Favorit... aber vielleicht wird es ein höheres Model, oder doch Pentax, da ich eher Out-Door-Fotographie betreibe und bringe es meiner Tochter bei...
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut - aber für mich zu klein, 6. Januar 2013
Von 
Gerhard Speck "Spuckie" (in den Stauden, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
letzte Woche hatte ich die Gelegenheit eine Pentax K-5 II Digital SLR-Kamera (16,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, LiveView, Safox X Autofokus, HDMI, USB 2.0) inkl. 18-55mm WR Kit zu Testen. Danke dafür an Pentax!

Die Kamera kam in einer kleinen Fototasche von Pentax mit dem Pentax SMC DA 18-55mm F3.5-5.6 AL WR Objektiv (52mm Filtergewinde) Kit Objektiv (WR) Akku, Ladegerät, Software und Handbuch - ach ja, der Gurt war dran....
Wenn man die Kamera in die Hand nimmt, fällt zunächst einmal auf, dass die sehr wertig gemacht ist. Selbst die billige Kit-Linse ist mit Nichten billig - ganz im Gegenteil, auch dieses Objektiv ist sehr wertig und vermittelt einem den Eindruck von Solidität, ganz im Gegensatz zu Canon, wo das CANON EF-S 18-55mm 3,5-5,6 IS Universalzoom-Objektiv (58mm Filtergewinde, bildstabilisiert, Original Handelsverpackung) ein wirklicher Plastikbecher ist.

Einschalten - wow, das Display ist sehr gut lesbar, ebenso das Schulterdisplay. Klare und feine Auflösung selbst aus ungünstigen Winkel noch klar ablesbar. Nach dem ich die Kamera ja nur 3 Tage haben konnte, habe ich zunächst die Kamera auf Werkseinstellung zurückgesetzt und anschliessend nur die für mich relevanten Einstellungen vorgenommen.
Das Menü hier ist klar aufgeteilt. Jeder Screen ist nur mit soviel Punkten gefüllt, dass man nicht scrollen muss, sondern immer das sieht, was gerade eingestellt wird - hier ist das Menü z.B. einer Nikon D7000 etwas unübersichtlich.
Also RAW (DNG) höchste Auflösung und Auto-ISO raus. dann ging es los. Fotos

Sucher ist gut, hell und bringt die üblich-relevanten Aussagen zur Kamera und den Einstellungen vor das Auge. Schön auch zu sehen, dass ich jetzt eigentlich verwackelt hätte; Shake-Reduction wird im Sucher angezeigt.
Jetzt kommt aber das (für mich) große Manko dieser Kamera zu tragen - sie ist klein, verdammt klein und ich habe so meine Probleme damit, die Einstellräder vorne und hinten mit Damen und Zeigefinger auch immer zu finden, wenn ich durch den Sucher sehe (Finger-Joga); Ebenso ist die Einstell-4-Wege-Wippe sehr nah an meinem Handballen.... Also muss ich die Kamera immer absetzen und die Einstellungen vornehmen.

Das AF ist schnell, viele schreiben in Foren, schneller und präziser als die alte Pentax K-5 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, Live View, Full HD Video) Gehäuse, aber das kann ich nicht wirklich beurteilen. Aber in den drei Regentagen, an den ich draussen unterwegs war und ein paar Bilder gemacht hatte, war das Licht eher diffus, denn hell. Aber der AF traf! Ich finde, und das sollte nicht unerwähnt sein, der AF ist laut - ok, ist eine Billig-Linse.

Die Bilder sind mit Billichzeugs vor dem Sensor (Kit-Linse) sauber,klar und sehr scharf. Dann ist mir aufgefallen, dass beim Entwickeln der RAWs mit Aperture die Farben sehr natürlich waren - im Gegensatz dazu waren Vergleichsaufnahmen mit der Nikon D7000 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 39 AF-Punkte, LiveView, Full-HD-Video) Kit inkl. AF-S DX 18-105 VR in den Lichtern etwas rot-stichig. Die Auflösung bei Vergrößerung ist gut bis sehr gut und der Kontrast ebenso. Wie sind dann die Bilder mit z.B. dem Pentax SMC-DA 55mm / f1,4 SDM Objektiv (Porträt-Tele, wasserdicht) für Pentax - ich will es gar nicht wissen, aber sicher "sau geil"!

Ein weiterer riesen Vorteil dieser Kamera ist die Dichtigkeit. Gerade an solchen Tagen wie die, die ich zum Test zur Verfügung hatte, soll man das nicht unterschätzen. Selbst der Einschub der SD-Karte hat noch einmal Dichtungen, was aber im Gegenzug das Entnehmen dieser nicht gerade einfacher macht. Aber die Kamera wird umfangreich geschützt.

Insgesamt gesehen ist die Pentax K-5II eine super Kamera; Einfache Handhabung, intuitive Einstellung, super Ergebnisse.
Für mich kommt sie aber nicht zum Tragen, das sie mir einfach zu klein ist (Handschuhgröße 11), selbst ein probehalber montierter BG hat keine entscheidenden Vorteil gebracht. Leider, muss ich sagen, sie hätte mir gut gefallen. Letztlich hätte ich auch meine Objektiv-Präferenzen so ungefähr abdecken können (original Pentax) aber eben die Abmessungen einer koreanischen Hand sind halt weniger kompatibel...

Noch ein Wort zu den Objektiven, es können auch sehr viele alte Pentax und verwandte Linsen angeschraubt werden, teilweise mit AF, teilweise nur als manuell zu fokussierende Objektive - macht aber den Objektiv-Park enorm groß und teilweise sehr lichtstark. Einfach mal nach dem K-Bajonet suchen (auch auf Flohmärkten findet man was)

Meine Empfehlung, unbedingt kaufen und wenn's von der Handgröße passt - behalten. Sonst hast Du leider Pech und musst Dich mit einer Nikon, Canon, etc. rumärgern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top dslr, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pentax K-5 II Digital SLR-Kamera (16,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, LiveView, Safox X Autofokus, HDMI, USB 2.0) nur Gehäuse (Elektronik)
Die k5ii ersetzt meine k10. Sie ist kompakt und sehr gut verarbeitet. Der Autofocus ist schnell und genau, auch bei wenig Licht. Das Rauschverhalten ist vorbildlich und aus meiner Sicht bis iso 6400 gut zu gebrauchen. Dabei hat das Rauschen eine angenehme Struktur, wirkt analog und nicht digital. Die Bedienung ist pentax typisch fast optimal. Sehr schön ist das sehr leise Auslösegeräusch. Insgesamt eine in allen Bereichen optimierte Kamera, die kaum Wünsche offen lässt.
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