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162 von 170 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4 oder 5 Sterne, beides ist angemessen
Hallo Amazon-Gemeinde,

nach einiger Zeit lässt sich diese Tablet nun auch rezensieren. Der erste Eindruck war recht gut. Die von Wacom im Allgemeinen sehr gute Verpackung fiel zwar etwas mager aus, doch das liegt vielleicht daran, dass ich die super Verpackung vom Intuos4 noch im Kopf hatte.

Getestet auf folgendem System:
- Macbook Pro 15"...
Vor 11 Monaten von Da Flow veröffentlicht

versus
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Treiberprobleme unter Mac OS X Lion 10.7.4
Die Rezension behandelt das Gerät Wacom Bamboo Pen & Touch in der Ausführung CTH-470/K, welches mit einem Macbook Pro (Early 2011) und Mac OS X 10.7.4 sowie Adobe CS6 verwendet wurde.

Die Hardware:

Die Lieferung beinhaltet das Tablett mit Stift, ein USB-Kabel (welches etwas kurz ist; soll hier zum Kauf des Wireless-Kit angeregt werden?),...
Vor 9 Monaten von Sven Bischoff veröffentlicht


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162 von 170 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4 oder 5 Sterne, beides ist angemessen, 15. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Hallo Amazon-Gemeinde,

nach einiger Zeit lässt sich diese Tablet nun auch rezensieren. Der erste Eindruck war recht gut. Die von Wacom im Allgemeinen sehr gute Verpackung fiel zwar etwas mager aus, doch das liegt vielleicht daran, dass ich die super Verpackung vom Intuos4 noch im Kopf hatte.

Getestet auf folgendem System:
- Macbook Pro 15" (12/2010)
- OSX Snow Leorpard
- 4 x 2,66GHz i7
- 500GB HDD
- 8 GB Corsair Mac-RAM (Serie 4GB)
- Apple MagicMouse
- Apple Keyboard
- Display erweitert auf Samsung 2233BW

Das Tablet kam also an, eher schlicht verpackt, und wurde gleich mal aus dem Karton geholt. Stylus dabei, Kabel dabei, angeschlossen und Treiber installiert. Nach den ersten Tests habe ich mich durchaus gefragt, ob die 400€ für das Intuos4 nötig waren, wenn es doch so etwas wie das Bamboo Pen&Touch gibt.
In den ersten Tagen fiel mir fast kein Unterschied zum Intuos4 auf (hatte lange nicht mit letzterem gearbeitet), doch dann kam Stück für Stück die Ernüchterung und das "Wieso gibt man 400€ für ein Tablet aus?".

Aber erstmal zum positiven Part.
Das Bamboo Pen&Touch hier in der Größe "S" ist handlich, kann leicht mitgenommen werden und findet in jeder Notebook-Tasche und in jedem Notebook-Rucksack seinen Platz. Es ist schnell anzuschließen, einfach zu bedienen, erlaubt durch die "Touch"-Funktion auch die Nutzung sämtlicher Macbook-Gesten. Der Stylus reagiert schnell und direkt und es ist größenteils zu Photoshop und den anderen Adobe-Produkten kompatibel.

Alles in allem lässt sich mit dem Bamboo Pen&Touch sehr gut arbeiten. Die Zusatztasten sind, wie beim großen Bruder, frei belegbar, auch wenn man als Photoshop-User gern etwas mehr als 4 Tasten hätte :D

Man kann an dieser Stelle das Fazit ziehen, dass das Bamboo Pen&Touch die erste Wahl für Neueinsteiger im Tablet-Bereich ist und gerade für Touch-Pad-Freunde durch die Touch-Funktion noch einiges zu bieten hat. So kann der PC effektiv gleichzeitig mit Grafiktablet und Touch-Pad unterstützt werden.

Nun komme ich zum Bereich für die versierteren oder sich länger im Bereich Tablets / Photoshop bewegenden User. Auch wenn es unprofessionell ist, möchte ich an dieser Stelle absolutes Unverständnis über verschiedene Forenbeiträge und YouTube-User deutlich machen, welche folgende Meinungen vertreten:
- Der Unterschied zwischen Bamboo und Intuos ist nur im Preis spürbar und nicht/kaum im Workflow.
- Das Bamboo ist im Preis-Leistungs-Vergleich unschlagbar.
- Das Bamboo ist uneingeschränkt mit Photoshop u.a. Programmen kombinierbar.

An dieser Stelle sei gesagt: NEIN!

Es sei dazu gesagt, dass ich das Bamboo als zusätzliches Werkzeug und nicht als Ersatz zum Intuos4 gekauft habe. Ich bin neben meiner Homestation recht viel mit meinem Macbook unterwegs, wofür ich ein kleineres Tablet wollte und mir waren an dieser Stelle die 200€ für das Intuos4 small einfach zu teuer, da die mobile Workstation kein Ersatz für meine Home-WS sein sollte.

Wer sich länger im Bereich Photoshop ausgetobt hat und weiß, dass das Tablet für ihn das neue Medium seiner Wahl werden soll, sollte das Bamboo nur als Test nutzen oder mit dem Intuos vergleichen. Dieser Teil der Rezension fließt nicht mehr in die Bewertung ein, da er das Bamboo nicht schlecht machen soll, sondern lediglich Usern, die zwischen Bamboo und Intuos stehen als Entscheidungshilfe dienen soll!

Das Bamboo unterstützt (zumindest auf Mac OSX Snow Leopard und Photoshop CS5 Extended / CS 6 Extended) keine erweitereten Pinsel, d.h. der Neigungswinkel-Effekt der "realen" Pinsel (mit Borsten-Simulation, Nässe-Simulation, Winkel-Simulation, Pressure- und Borstenzahl-Simulation, etc.) ist nicht verwendbar. Für mich leider eine große Enttäuschung. Außerdem merkt man, wenn man mit beiden gearbeitet hat, dass der Druckstufenunterschied von 1.024 zu 2.048 Druckstufen doch erheblich ist. Man merkt, dass die Feinabstimmung beim Druck einfach fehlt, was heißt, dass (logischerweise) der Brush in Photoshop nicht so differenziert zwischen erster und letzter Druckstufe unterscheiden kann, was zu gröberen Abstufungen führt. Dies ist im normalen Gebrauch zwar kaum festzustellen, wirkt sich aber bei 300 PPI/DPI und Arbeitsflächen von mind. FullHD 1920x1080px, meistens sogar von 2560x1440 und 4K doch erheblich aus.
Die Präzision des Bamboo ist nicht schlecht, aber natürlich nicht die, die das Intuos bieten kann. Es gibt noch weitere feine Unterschiede, jedoch möchte ich hier nur folgendes mit zum Ausdruck bringen:

Das Bamboo Pen&Touch (small) ist als TouchPad, erster Versuch oder als Hobby-Tablet durchaus geeignet. Wer mehr machen möchte, sollte hier ruhig die M oder L Variante nehmen, wenn es nicht um Mobilität oder wenig Platz auf dem Schreibtisch geht, da eine größere Arbeitsfläche doch sehr angenehm ist (gerade bei großen Dateien). Dazu empfehle ich hier gleich mal den Wacom SmudgeGuard, der als "halber Handschuh" das Tablet vor verfetten/verschmieren und auch vor Kratzern durch Dreck an den Händen schützt.

Wer aber dauerhaft mit dem Tablet arbeiten will und alle Möglichkeiten von Photoshop und anderen Programmen ausnutzen will, sollte sich für den doch stolzen Preis durchaus für das Intuos entscheiden. Dies gilt dann aber auch erst für den Bereich "advanced" oder "semi-professional". Im Bereich "professional" bietet Wacom natürlich seine Flagschiffe der Cintiq-Serie. Doch das wird jetzt zu viel :)

(Intuos4 wird auf folgendem System genutzt: AMD Phenom II X4 965BE, 12GB Corsair XMS3 1333, ASUS ENGTX280, Windows 7 Ultimate)

Fazit: Das Bamboo Pen&Touch S ist eine gute Ergänzung zu einem größeren Tablet und ist durch die Touch-Funktion super als TouchPad und (gerade z.B. zum Intuos4) als Erweiterung geeignet, um den Arbeitsbereich intuitiv drehen zu können und auf selbigen navigieren zu können, was das Intuos4 nur über das Stellrad kann. Wer mehr machen möchte als es nur als Erweiterung zu nutzen, sollte hier zu Größe M oder L greifen, welche auch nicht übermäßig teurer sind. Wer sich jedoch im professionelleren Umfeld bewegen möchte, ist (sofern das Budget es zulässt) mit dem Intuos besser bedient.

Im Preis-Leistungs-Verhältnis kann man natürlich sagen, dass das Bamboo dem Intuos um Welten vorzuziehen ist (viele Foren / YouTube-Videos stellen es so dar), doch finde ich das beide Tablets alleine durch die Funktionseinschränkungen des Bamboo nicht direkt vergleichbar sind. Wer z.B. auf die natürlich Pinsel nicht verzichten kann / will (ich würde nie wieder auf die Pinsel verzichten xDD), für den ist das Bamboo natürlich keine Alternative.

Im Übrigen ist natürlich die Auswahl an Stiften / Styli für das Bamboo sehr beschränkt ... nämlich 1^^ während für das Intuos recht viele Ergänzungsmöglichkeiten bestehen (Airbrush, Classic Pen, Art Pen, etc.), die einem die Arbeit in verschiedenen Bereich doch sehr erleichtern :)

PS: Falls jemand eine Möglichkeit gefunden hat, im Bamboo Neigungswinkel zu simulieren (falls ich es übersehen habe), der möge sich bei mir melden :)

PPS: Ich möchte noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass es sich bei dem Intuos um das Intuos4 handelt, welches keine Touch-Funktion besitzt / besaß! Seit Intuos5 gibt es eine integrierte Touch-Funktion beim Intuos selbst. Jedoch sehe ich weiterhin die optimale Lösung in einem kleinen Tablet als 2.-Tablet, welches ich für die Navigation nutze und einem größeren, welches ich dann ohne Touch zum Arbeiten nehme :)
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72 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein erstes Tablet und ich bin begeistert!, 14. November 2011
Das Bamboo Pen & Touch ist wie gesagt mein erstes Tablet.

Optisch macht es was her. Das Limegrün, das Schwarz und die Haptik des Geräts vermitteln einen tollen Eindruck!

Mein PC (Win7 64Bit) hat es sofort erkannt, Cd eingelegt, neuster Treiber wurde runtergeladen und schon hat alles Perfekt funktioniert! Malen in Photoshop, Multitouch... alles kein Problem.

Ich hatte mir am Anfang noch überlegt ob ich mir nicht nur das Pen Bamboo kaufen sollte, hab mich aber dann doch hierfür entschieden und es war kein Fehler. Ich wollte eigettlich nur ein Tablet fürs Zeichnen/Bearbeiten, allerdings bin ich schon nach einem Tag so begeistert von der Toucheingabe, dass ich es nicht mehr missen will.
Die Gesten sind eine ungemeine Hilfe bei der Bildbearbeitung, machen es aber auch entspannter beim Surfen im Netz und so neben bei: auch Strategiespiele lassen sich damit gut spielen ;)

Das einzige was mich ein wenig enttäuscht hat war, dass der Eingabebereich des Tablets nicht so groß ist wie man denkt. Auf dem Touchpad sind kleine Markierungen die den Touchbereich markieren, aber alles im allen ist das schon ausreichend für das was ich tue.

Das Bamboodock braucht eigentlich nicht erwähnt zu werden finde ich, es ist eigentlich nur Spielerei, vielleicht ganz interessant bei Langerweile ;)

Im Großen und Ganzen: Man kann es ohne Bedenken kaufen! Für jeden Einsteiger und Gelegenheitsgrafikdesigner eine absolute Kaufempfehlung!!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfüllt meine Erwartungen voll und ganz, 6. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich neige zu Problemen mit der Hand und nutze daher schon seit Jahren im Wechsel mit der Maus ein Grafiktablett (Aiptek Hyperpen 5000).
Nach dem Umstieg auf Win7(64) musste ich das alte Tablett in Rente schicken - kein funktionierender Treiber mehr zu aufzutreiben. Auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger in 16:9 bin ich auf das Bamboo gestoßen. Beim genaueren Hinsehen habe ich dann gemerkt, dass es davon zwei Versionen gibt: Eine nur mit Pen und eine mit Pen&Touch-Funktion. Ich habe mich dann für die Pen&Touch-Version entschieden, weil sich mein NetVertible mit seiner Touch-Oberfläche recht gut bedienen lässt und ich dachte, dass das auch dem PC ganz gut zu Gesicht stehen müsste.

Heute ist das Bamboo angekommen und ich bin begeistert: Edle Verpackung, problemlose Installation - nun zur Handhabung:

Die Absoluteingabe per Stift funktioniert wie bisher gewohnt - das Bamboo ist dabei präziser als das (zugegebenermaßen recht alte) Aiptek, am Stift sind Spitze und Seitentasten ungeheuer leichtgängig, aber ich bin schon dabei, mich daran zu gewöhnen. Einfach genial ist die Touch-Funktion: Mit den Fingern kann man per Relativeingabe wie bei einem Notebook-Touchpad navigieren, dabei können auch Mehrfinger-Gesten (Zoomen, Drehen, Scrollen) verwendet werden. Nimmt man den Stift zur Hand, wird die Touchfunktion automatisch deaktiviert - das Ganze ist wirklich gut durchdacht und schon nach zwei Stunden fühlt es sich an, als hätte ich schon immer so gearbeitet.

Zur Schonung meiner Hand kann ich bei der PC-Nutzung jetzt zwischen Maus, Stift und Finger wechseln - ich bin wirklich äußerst zufrieden.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch für Linux (Ubuntu) geeignet, 11. Februar 2012
Ich setze das Tablett seit kurzem beruflich (Window XP) und privat (Ubuntu) ein. Für Linuxer die das Tablett verwenden und nicht lange im Internet nach Treibern suchen wollen, hier ein paar kurze Anmerkungen für Ubuntu. In Ubuntu 11.10 gibt es unter Systemeinstellungen den Menüpunkt "Wacom Grafiktablet". Falls das Tablet nicht erkannt wird, dann hilft die Beschreibung weiter die Google unter dem Suchbegriff "Using Wacom Bamboo CTH-470 and CTH-670 in Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot" liefert. Hat bei mir auf Anhieb funktioniert. Als Notizprogramm verwende ich Xournal und als Zeichenprogramm MyPaint. Beide Programme können über das Software Center installiert werden.

Unter Windows stehen ein paar mehr Touch-Funktionen (wie z.B. D&D, Alt-TAB) zur Verfügung. Das Scrollen (zwei Finger) ist unter Windows präziser. Drehen geht (bei mir) unter Ubuntu (noch) nicht. Die Stiftfunktion ist unter beiden Betriebssystemen identisch.

Ich verwende das Tablet zum Zeichnen, zur Grafikbearbeitung und bei Vorträgen als Alternative zu einem Whiteboard. Für diese Funktionen ist das Tablet voll und ganz geeignet, sowohl unter Windows als auch unter Linux.

Alles in Allem würde ich 5 Punkte vergeben. Den letzten Stern spare ich mir für den Fall auf, dass Wacom Linux offiziell unterstützt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Fotoretusche und mehr..., 7. November 2012
Von 
Y. Jang (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe mein Bamboo Pen & Touch CTH-470 (Arbeitsfläche von ca. A6) zu Weihnachten 2011 geschenkt bekommen.

Ich studiere Kommunikationsdesign u.a. mit dem Schwerpunkt Fotografie.
Das Bamboo nutze ich daher auch hauptsächlich für die Retusche in Photoshop CS5.

Mein System besteht aus einem 17,3 Zoll Notebook mit Windows 7 in meinem Homeoffice erweitert mit einem 23 Zoll Bildschirm, in meinem Job als Grafiker in einer Agentur nutze ich ein 27-Zoll iMac OS ist mir allerdings unbekannt.

Anfangs war ich etwas skeptisch Aufgrund der Größe, ob ich damit als Tablett anfänger klar kommen würde. Mittlerweile bin ich der Meinung dass es für meine Anwendungszwecke die perfekte Größe ist, vorallem da ich es auch gerne mal mitnehme. Auch wäre auf meinem Schreibtisch gar nicht der Platz für ein viel größeres Modell.

Ich nutze wie gesagt das Bamboo hauptsächlich für Photoshop CS5 zur Retusche von Bildern. Das setzten von Masken, beim Stempeln oder auch dem Rekonstruieren von Strukturen und Texturen mit dem Pinsel gelingen mir recht gut und vorallem schnell, obwohl ich illustrativ weniger begabt bin.
Auch ist das Retuschieren mit der "Dodge and Burn"-Methode mit dem Tablett ein wahres Vergnügen.

Allerdings benutze ich eigentlich nur die Pen-Funktion. Die Touch-Funktion ist weitgehend ungetestet, was aber daran liegt, dass mir Touch nicht liegt, weder im Handy, Ipad oder in der Kamera.

Eine Kombination der beiden Funktionen scheint allerdings gar nicht so dumm, für solche die es mögen. Ich bevorzuge immernoch die Maus und vorallem Tastenkombinationen. Daher nutze ich auch relativ selten die 4 frei belegbaren Knöpfe des Bamboo:
Meine Hand (Rechthänder) ist am Pen, womit ich auch die Maus bediene (was auch mit dem Pen in der Hand noch gut funktioniert) und meine Linke Hand ist am Keyboard des Laptops, wobei ich immer wieder merke, das ich, wenn ich im "Flow" bin, gerne mal unbewusst einfach alles mit dem Pen mache. Auch im Daten-Explorer oder im Browser.

Das Bamboo wird mittels standatisiertem Micro-USB (Typ B) mit dem Rechner verbunden - sollte also das Kabel von 1m Länge zu kurz sein(oder wie in meinem Fall verloren gehen), kann man es günstig austauschen. Für mich persönlich ist die Länge sehr gut gewählt, da man sonst "zuviel" Kabel auf dem Tisch hat.

Nach der Installation des Bamboo gibt es erst mal ein Tutorial, was jeder Neuling machen sollte um zu lernen welche Gesten und Funktionen möglich sind.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Treiberprobleme unter Mac OS X Lion 10.7.4, 17. August 2012
Von 
Sven Bischoff "Immo" (Quedlinburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Rezension behandelt das Gerät Wacom Bamboo Pen & Touch in der Ausführung CTH-470/K, welches mit einem Macbook Pro (Early 2011) und Mac OS X 10.7.4 sowie Adobe CS6 verwendet wurde.

Die Hardware:

Die Lieferung beinhaltet das Tablett mit Stift, ein USB-Kabel (welches etwas kurz ist; soll hier zum Kauf des Wireless-Kit angeregt werden?), die Software-CD sowie Ersatzspitzen und eine Wechselzange für ebendiese.

Das Gerät selber ist sehr wertig verarbeitet, die Ergonomie des Tabletts ist ebenfalls sehr gut. Der Stift macht durch sein geringes Gewicht und den beweglichen Radierer einen etwas klapperigen Eindruck, dieser erste Eindruck täuscht jedoch zum Glück. Die Bedienung des Stiftes funktioniert hervoragend, einzig der Kippschalter für den Kontextklick am Stift ist etwas unergonomisch angebracht. Mit etwas Übung lässt sich dieser jedoch auch gut bedienen. Die Radierfunktion (wie beim BLeistift wird der Stift hier einfach umgedreht und mit dem Ende "radiert") ist zuverlässig und sehr eingängig zu bedienen.

Alles in Allem ist an der Hardware wenig auszusetzen - das Bamboo punktet vorallem mit Verarbeitung und Ergonomie, einzig der Stiftschalter reißt hier etwas aus. Ich bewerte die Hardware dabher mit 4 von 5 Punkten.

Die Software:

Die beigelegte CD beinhaltet sowohl den Treiber als auch ein Zusatzprogramm namens "Bamboo-Dock" letzteres wurde von mir nur kurzzeitig installiert und wird daher nicht in die Bewertung einbezogen. Der Treiber installiert sich in die Systemeinstellungen und bietet dort (wenn er funktioniert!) viele Einstellungsmöglichkeiten für das Tablett und seine Funktionen. Besonders hervorzuheben ist hier die Möglichkeit, das Gerät über die Finger zu benutzen und dabei die Gesten von OS X Lion benutzen zu können. Manko ist hier, dass die Gesten nicht tiefer konfigurierbar sind, so funktioniert das Wechseln der Arbeitsfläche genau entgegen dem Trackpad des MacBook Pro.

Praxis:

Das Gerät lässt sich sehr angenehm bedienen und reagiert in jedem Anwendungsfall präzise und schnell. Allerdings hielt dieser Zustand nicht lange vor.

Probleme:

Die aktuelle Treiberversion 5.26-3 für Mac OS X 10.7 sorgt dafür, dass das Tablett nicht erkannt wird, es funktioniert so nur die Stifteingabe. Der Vorgängertreiber funktioniert tadellos, allerings beitet er keine Möglichkeit die Lion-Gesten zu benutzen. Ohne Treiber funktioniert nur die Touchbedienung. Abhilfe schafft hier die merkwürdige Taktik, zusätzlich den Treiber für die Profireihe von Wacom zu installieren. Dies hielt für mich jedoch nicht lange vor und das Gerät wurde heute wieder vom Treiber nicht erkannt. Die gesamte Fehlersuche kostete viel Zeit und Nerven und war im Endeffekt erfolglos.
Ich werde das Gerät zurückschicken und mein Glück nochmal mit einem Bamboo Fun Pen & Touch probieren in der Hoffnung, dass mein Gerät eine "Montagsproduktion" war.

Für die Software bzw. den Treiber möchte ich daher nur 1 Stern vergeben. Von der Firma Wacom habe ich deutlich mehr erwartet.

Alles in Allem ergibt sich daraus eine Bewertung von 2.5 Sternen welche ich aufgrund der Unbenutzbarkeit durch die Treiber auf 2 Sterne abwerte.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes Grafiktablett, 16. Dezember 2011
Da mich die Möglichkeiten von Grafiktablets schon immer begeistert haben, habe ich mir dieses Tablet zu Weihnachten gegönnt. Ich habe vorher keine anderen Grafiktablets getestet, sondern bisher nur auf einem X200t die Tabletfunktion ausprobieren können. Da ich keinen neuen Laptop kaufen wollte, war das Wacom Bamboo eine gute Möglichkeit für mich, ebenfalls die Tabletfunktionen nutzen zu können.
Von den Daten her schien diese neue Version des Bamboo Pen&Touch fast identisch mit der älteren zu sein, weil mir diese hier aber optisch besser gefiel habe ich mich dann für das neue Bamboo entschieden. Zusätzlich fand ich es praktisch, dass man bei dieser Bamboo-Version das USB Kabel vom Tablet abmachen kann (für Transport praktischer) und dass man das Tablet mit einem Wireless Kit aufrüsten kann.

Das Tablet habe ich bis jetzt einen Tag lang getestet und wollte es schon gar nicht mehr wegpacken, da es ja erst ein Weihnachtsgeschenk ist :-). Es macht wirklich Spaß, damit zu arbeiten, auch wenn die Fingergesten nicht immer 100% funktionieren (vielleicht mache ich da aber auch noch irgendwas falsch^^), aber da ich sowieso eher die Stifteingabe nutzen will, stört mich das nicht weiter. Maus und Tastatur kann man zur Not ja auch noch mit benutzen.

Die Stifteingabe funktionierte bis jetzt problemlos, nur die Hand-Augen-Koordination ist am Anfang etwas schwieriger als wenn man direkt auf einem Tablet-PC mit dem Stift malt. Die Stiftspitzen scheinen sich tatsächlich "recht schnell" abzunutzen, wie in manchen Rezensionen des alten Bamboo bemängelt wurde, da die Spitze bei näherem Betrachten etwas abgenutzt aussah, aber es liegen ja auch noch 3 Ersatzspitzen bei. Und ich finde es auch besser, wenn sich die Spitzen auf der Tabletoberfläche etwas "abfeilen", als wenn das ganze Tablet durch den Stift verkratzt würde.

Bei der Benutzung von zwei Bildschirmen erkennt das Tablet diese ohne Probleme und man kann wie mit der Maus in beiden navigieren. Bei der Verwendung einiger Mal-Programme, die mit der Bamboo-Software installiert werden können, ist mir dabei allerdings ein kleines Problem aufgefallen: Da meine beiden Bildschirme nicht dasselbe Seitenverhältnis haben, schien dies die Software zu verwirren, und sobald ich den Stift zum Zeichnen ansetzte, malte dieser einen mit einem Sprung einen Strich nach unten. Wenn ich meinen externen Bildschirm allerdings trenne, tritt dieses kleine Problem nicht auf. Ich denke, es liegt auch eher an der Software als am Tablet selber.

Vom optischen und der Haptik her gefällt mir das Wacom Bamboo sehr gut. Etwas schade finde ich noch, dass Wacom nur bei der Pen only und Fun Version weitere Software mitliefert.
Insgesamt gefällt mir aber dieses Tablet also sehr gut und ich freue mich jetzt schon darauf, weiterhin damit arbeiten zu können. Ich will es zur digitalen Bildbearbeitung sowie zum zeichnen nutzen und denke, dass ich damit für den Anfang gut ausgerüstet bin :)!
Der Versand per Amazon ging wie immer problemlos und schnell!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rezension, 11. Januar 2013
Wer kennt nicht diese schicken Tabletts, auf denen die Konzept Artists in Making Ofs immer zeichnen. Wenn man den Profis bei der Arbeit zusieht, wünscht man sich auch immer so ein tolles Teil zu besitzen. Zumindest mir ging es so. Leider sind diese Tabletts ziemlich teuer und viele, die sich so ein Gerät gekauft haben, klagen über die Schwierigkeit Hand und Augen zu koordinieren.
Dann habe ich mir das „Bamboo Pen & Touch“ für kleines Geld besorgt und kann es nur wärmstens jedem empfehlen, der schon immer mal wie die großen Künstler zeichnen wollte.
Für den Preis von 90 Euro bekommt man das Gerät zugeschickt.
In dem Paket ist alles enthalten, bis auf ein Wireless Paket, welches nachgeliefert werden kann.
Man steckt das USB Kabel in den PC, legt die mitgelieferte Treiber CD ein und schon wird einem in gut verständlichen Schritten erklärt, was man tun muss und kann. Mit „kann“ meine ich etliche Optionen, wie ein App Store extra für das Tablett mit kleinen Spielen und dergleichen. Ist das Gerät installiert und in meinem Fall auf Linkshänder Funktion gestellt, kann man sich entweder dem gut erklärten Tutorial widmen oder sofort loslegen.
Wenn man dies dann auch hinter sich hat, kann man das Tablett einwandfrei benutzen. Es hat sofort mit jedem Programm funktioniert und klappt auch super als alternative Maus. Für meine Zwecke reicht das völlig aus, da die Zusammenarbeit von Programmen mit dem Tablett , nach leichten Anfangsschwierigkeiten, sehr genau und leicht funktioniert.
Mehr kann man aber auch leider nicht von dem Gerät erwarten: Die Touch Funktion ist ungenau, um es vorsichtig auszudrücken. Negativ fällt auf, das auch wenn ich das Tablett nicht berührt habe, die Touchleuchte ab und zu geblinkt hat und meine Maus überspielt hat, sodass der Cursor auf meinem Bildschirm hin und her getanzt ist. Zum Glück kann man diese Funktion ausstellen. Ich persönlich halte sie sowieso für unnötig.
Was mich allerdings wirklich gestört hat, ist die Tatsache dass es klar für Laptops und Rechtshänder gemacht ist. Das USB Kabel ist unverschämt kurz und noch dazu kam, dass ich das Tablett sowieso drehen musste, da ich Linkshänder bin. Die Verarbeitung ist nicht die stabilste und die Spitzen des Stiftes nutzen sich relativ schnell ab.
Trotz all dieser Kritikpunkte war ich sehr zufrieden mit dem Tablett. Für meine Hobbyzwecke reicht es völlig aus und bei dem Preis kann man nicht meckern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top Einsteiger Gerät, 9. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Grafiktablet jetzt einen monat getestet mein fazit:
Für Einsteiger sehr gut geeignet in Programmen wie Photoshop ect. ist ein schnelleres und präziseres arbeiten möglich. Die vier Tasten am tablet lassen sich beliebig definieren was den workflow um einen weiteren faktor komfortabler gestaltet.
Das Produkt wirkt hochwertig.

Es gibt auch eine Kleinigkeit die ich zu beanstanden habe:
Der Arbeitsbereich des Tablets ist nicht so Groß wie die gesamte fläche, trotzdem reicht er aus und nach kurzer eingewöhnungszeit so ca 30 minuten hat man auch schnell ein gefühl dafür wo der bereich endet und wie man schnell damit arbeiten kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preisleistung 1, 7. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Kann natürlich nicht mit den größeren Brüdern mithalten was Druckstufen betrifft, aber die Qualität ist für den Preis einfach Atemberaubend.
Wer angst hat die Arbeitsfläche sei zu klein, die Software bietet viele Möglichkeiten unter anderem auch das Einstellen des Arbeitsbereiches.
Selbst mit 2 Bildschirmen für Einsteiger absolut Ausreichend wenn man mit Arbeitsbereichanpassung und Natürlich den richtigen Zoomstufen im programm Arbeitet.

Das Brett Arbeitet sehr Präzise und auch die Sensibilität lässt sich einstellen so das es auch nur sanftes streicheln mit der Stiftspitze erkennt. (Für Feinmotoriker gut weil reduziert den verschleiss der Stiftspitzen ;) )

kleines Auge drück ich zu bei der Touch funktion, sie ist nicht überragend und vielleicht liegts daran das ich mich noch nicht an die Bewegungen gewöhnt hab wie sie das gern hätte (und mein Photoshop hat da manchmal Probleme mit kann aber an irgendwas in meiner software liegen) aber sie Reicht zum Browsen und Pc bedienen allemale! Und in Photoshop FUNKTIONIERTS auch also hab schon alles mal so hingekriegt wies sollte als ich getestet braucht wohl etwas Übung (damit das brett nicht glaubt man macht pinch to zoom wenn man drehen will zb) ;) (aber wenn se beim zeichnen stört gibts halt den "touch aus" knopf aber eigentlich merk ich beim zeichnen meist gar nicht das ich das ausversehen dann an hab :) )

Wer kein Programm besitzt Sollte über die "Fun" Variante dieses Boards nachdenken bei der noch Software zum Einstieg ins Digital Painting dabei ist. Bis auf die Farbe glaub ich sonst keine Unterschiede

Also ich Empfehle. Machts wie ich. Erkundigt euch genau und bei Interesse schlagt zu! Das board hält was es verspricht ;) (also zumindest meins)

hoffe ich konnte helfen ;)
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