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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 23. September 2012
Als Jason in einem Schulbus aufwacht ist keiner außer ihm über seine Anwesenheit überrascht. Seit einer ganzen Weile schon scheint er Mitglied des Klassenverbandes zu sein, nur kann er sich an nichts erinnern, nicht mal an seinen Namen. Mit Hilfe seines Freundes Leo und seiner Freundin Piper versucht er sich anzupassen und nicht aufzufallen. Das ist jedoch schwer, wenn man von Venti gejagt wird und der Trainer, der auf sie aufpassen sollte, sich plötzlich als Satyr herausstellt.
Leo, Piper und Jason gelangen mit Annabeths Hilfe nach Camp Half-Blood, aber da wird es noch mysteriöse für Jason. Während Leo und Piper schon bald von ihren göttlichen Eltern anerkannt werden, stellt sich heraus, dass er bereits vor langer Zeit anerkannt wurde.
Jedoch bleibt den drei Freunden kaum Zeit über dieses Mysterium nachzudenken, denn die große Prophezeiung hat sie eingeholt. Hera wurde entführt, die Götter haben sich zurückgezogen und es bleiben nur 4 Tage diese Situation zu entschärfen.

Schon am Ende des fünften Bandes der Percy Jackson Reihe war klar, dass das nicht das Ende der Geschichte war. "The last Olympian" endete mit Rachels erster Prophezeiung, welche bereits eine neue Queste andeutete:

Seven half-bloods shall answer the call,
To storm or fire the world must fall.
An oath to keep with a final breath,
And foes bear arms to the Doors of Death.

Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen. Es ist kurz vor Weihnachten und Percy Jackson ist verschwunden. Annabeth sucht ihn verzweifelt und hat keine Lust auf eine Queste zu gehen, und schon gar nicht für Hera, die sie ohnehin nicht ausstehen kann. So bleibt es den drei neuen Mitgliedern von Camp Half-Blood überlassen, die Welt zu retten.

Die Einführung von Jason und das Verschwinden von Percy sind ein cleverer Schachzug des Autors. In der Welt, die er mit den ersten 5 Büchern der Reihe schuf ist Percy der Held. Ein anderer kann nur übernehmen, wenn er verschwindet und den Weg frei macht für neue Helden.
Natürlich gibt es viele Parallelen zu den ersten Bänden. Wieder gehen 3 Helden auf die Queste, wieder einmal ist ein Elternteil eines Helden in Gefahr, wieder einmal ist die Queste eine Reise quer durch die USA und auf dem Weg lauern gefahren, wieder einmal 2 Jungen und ein Mädchen und ein Satyr. Diesmal jedoch sind die Fähigkeiten ausgewogener als bei Annabeth, Grover und Percy und die Mission des Autors ist eine neue.

Während man in den ersten fünf Bänden die griechische Mythologie kennenlernte und die Namen der griechischen Götter, lernt man nun deren römisches Pendant kennen und die Begriffe und Namen beginnen sich zu mischen. Hinzu kommen des Weiteren die Sage von Medea, Lityerses und König Midas, Enkelados, Chione, Boreas/Aquilon, Porphyrion, Lycaon (der erste Werwolf), Gegenees und viele, viele mehr. Dabei erweist sich die antike Mythologie wieder einmal viel farbenprächtiger als jedes moderne Fantasy Epos es je sein könnte.

Hierbei klären sich auch einige Fragen, wie es sich mit den griechischen und römischen Aspekten der Götter verhält und warum die ersten Bände nur von den griechischen Aspekten handelten und die römischen ignoriert wurden. Entweder das war von Anfang an geplant oder Rick Riordan hat einfach eine unglaublich ausgeprägte Fantasie, die jedoch immer bei den mythologischen Fakten bleibt.

Die Geschichte und Schreibweise ist aber so witzig, frech und Umgangssprachlich wie die Percy Jackson Reihe. Die Kapiteleinteilung jedoch lässt die witzigen Überschriften vermissen, die stattdessen diesmal angeben, welcher der drei Freunde im aktuellen Kapitel den Ton angibt, ähnlich wie bei "Red Pyramid". Zum Glück jedoch verzichtet der Autor diesmal auf den Perspektivwechsel der Erzählweise.

Fazit: Gelungene Fortsetzung, die der Welt von Percy Jackson und Jason viele neue Aspekte abgewinnt, die nahtlos ineinander übergehen und sich ergänzen.
Im Großen und Ganzen braucht man die 5 Percy Jackson Bände nicht zu kennen, um diese Geschichte zu verstehen. Kennt man sie, sie man die Geschichte mit Camp Half-Blood Augen, kennt man sie nicht, sieht man sie eben aus Jasons Blickwinkel und lernt mit ihm diese Welt kennen. Ein Quereinstieg in die Serie ist an dieser Stelle problemlos möglich.
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am 22. Dezember 2012
Als Jason in einem Bus irgendwo in der Wüste aufwacht, hat er keine Ahnung wer er ist. Doch das scheint Piper und Leo gar nicht zu stören, denn deren Aussagen nach geht Jason seit einem Jahr mit ihnen auf die "Wüstenschule" (eine Art Schule für schwererziehbare). Als die drei "Freunde" jedoch auf einem Ausflug von einem verrückten Mitschüler angegriffen werden und sich ihr Lehrer als halbe Ziege entpuppt, beginn ihr Abenteuer...

So viel zum Inhalt (mehr will ich noch nicht verraten^^)
Aber jetzt zu meiner Rezension: Ok,das erste was einem auffällt ist die große Frage: Wo ist Percy? Doch die Antwort ist leicht: Er ist der verschwundene Halbgott, der vom ganzen Camp Half-Blood gesucht wird. Doch die Umstellung auf die drei neuen Hauptfiguren und Erzähler ist schnell geschehen. Der wechsel zwischen Leo, Piper und JAson, lässt einen alles wissen, was man wissen muss und trotzdem bleibt man im unklare über die genauen Hintergründe von z.B. Piper, bis man sich in deren Kopf einnistetr und deren Ängste und Gedanken erfährt. Um dies zu bewerkstelligen musste jedoch das in Percy Jackson immer vorhandene und Spaß-machende Element des Ich-Erzählers verworfen werden. Jedoch gelingt es Riordian trotz allem den Witz udn die eigenarten der verschiedenen Handlungsträger in deren Erzählabschnitten zu charakterisieren. So hat wohl jeder schnell einen Liebling unter den 3 Halbgöttern (meiner ist Leo :D)

Auch hält die Story locker mit der der Percy Jackson Reihe mit. Es gibt eine neue Prophezeiung (die jeder Jackson Fan kennt), eine neue Gegenspielerin und (Achtung Spoiler Gefahr!!!) ein neues Camp, das jedoch im 2. Teil erst richtig vorkommen wird.

Vorallem toll ist, dass auch Quereinsteiger, die Percy Jackson noch nicht kannten ohne Probleme die Helden des Olymp lesen kann. Der Neueinsteiger sieht die Welt duch Jason, Leo und Pipers Augen, der erfahren Leser vergleicht deren Sicht immer mit Percys. Auch gibt es viel Gaststars, wie z.B. die Auftritte von Anabeth, Chiron und Thalia.

Aufjedenfall eines der Jugendbuch Highlights dieses Jahres und somit auch verdiente 5 Sterne!
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am 30. Dezember 2012
Kaum ein Buch hat mich schon vor Erscheinen so hin- und hergerissen. Ich habe die Percy Jackson Reihe verschlungen und war sehr traurig als sie endete, wobei ich mit dem Ende gut leben konnte. Nun hat der Autor so etwas wie eine "Season 2" geschrieben: gleicher Ort, nur mit neuen Protagonisten und den alten als Nebencharaktere.
Leicht skeptisch habe ich mit dem Lesen begonnen, dann aber die Geschichte ähnlich schnell verschlungen wie die vorherigen Bücher. Genauso spannend, genauso witzig und genauso abenteuerlich treten die neuen Protagonisten auf und konnten mich in kürzester Zeit voll für sich einnehmen.

Zum Inhalt: Jason, Piper und Leo hatten Glück im Unglück. Im allerletzten Moment konnten sie aus einer absolute bizarren Situation ins Camp Halfblood gerettet werden. Dort erfahren sie, dass angeblich einer ihrer Elternteile ein Gott sein soll! Doch irgendetwas scheint nicht mit Jason zu stimmen, er kann sich an nichts mehr erinnern, nicht einmal mehr an Piper und Leo.
Und dann gibt es noch diese Prophezeiung, nach welcher die drei zu den legendären sieben Halbgöttern gehören, die den Olymp retten sollen. Ehe sie sich versehen können werden sie auf eine Mission geschickt, ganz allein und ohne Hilfe, denn die anderen Campinsassen haben ein anderes Problem zu lösen: der legendäre Percy Jackson ist spurlos verschwunden...

Ich möchte gar nicht soviel über diese Reihe verraten. Der Autor schafft es seine Protagonisten sympathisch und überzeugend zu zeichnen. Ich hatte nie das Gefühl, dass mir speziell Percy jetzt bei den Abenteuern gefehlt hat, weil die "Neuen" mindestens genauso interessant sind wie er. Jeder von ihnen ist ein ganz eigener Charakter mit Stärken und Schwächen und ich mochte sie alle drei, auch wenn Jason bis zum Schluss ein Geheimnis für sich bleibt...
Das Buch hat sehr viele Seiten und so hat sich das Lesen doch etwas gezogen. Nicht jedes Abenteuer der drei hat mir gleich gut gefallen, manche fand ich etwas langatmiger als die anderen, aber insgesamt haben sie mir doch alle gefallen. Die Spannung ist für die Länge das Buches auf einem hohen Niveau, sodass es nur wenige Seiten gibt, wo es doch mal etwas ruhiger und ausschweifender wird. Für mich war es genau die richtige Mischung, die ich auch schon aus den vorherigen Büchern des Autors gewohnt bin.
Sonst kann ich nur sagen, dass dieses Buch genau so toll geschrieben ist wie auch die Percy Jackson Reihe. Es gibt wieder ein Glossar am Ende und es tauchen ganz neue Götter auf, die vorher noch keine Rolle gespielt haben. Auf jeden Fall immer wieder eine Entdeckung wert, gerade wer sich für die griechischen / römischen Götter und deren Sagen interessiert wird hier im jugendlichen Stil des Buches gleichzeitig infortmiert und bestens unterhalten.

Es ist kein Muss die Percy Jackson Reihe vorher gelesen zu haben, ich würde es aber dennoch empfehlen. Hat man bereits die Vorkenntnisse aus der ersten Reihe, kommt dem Leser dieses Buch vor wie eine Rückkehr zu alten Freunden. Die 2. Season ist mit dem ersten Band schon sehr gelungen und wird sicher zu einem besonderen Lesevergnügen, wenn man Percys Vorgeschichte kennt.

Fazit: Für alle Percy Jackson Fans ein Muss. Natürlich muss man sich erst an die neuen Protagonisten gewöhnen, Percy taucht in diesem Band auch nur namentlich auf, aber wer sich darauf einlassen kann (und die tollen Charaktere machen einem dies eigentlich recht einfach) wird hier einige vergnügliche Lesestunden bekommen.
Ich freue mich, dass es der Autor gewagt hat, Percy Jackson auf diese Weise fortzusetzen und so ist meine Vorfreude auf die weiteren Bände groß!
Jeder, der noch nichts über Percy Jackson und die Welt um Camp Halfblood weiß, sollte sich nun endlich mal den ersten Percy Jackson Band schnappen. Für alle Fans von Jugendbuch-Fantasy ist diese Reihe ein Must-have, um das man nicht umzu schleichen sollte!

Percy Jackson Reihe:
#1 Percy Jackson - Diebe im Olymp
#2 Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen
#3 Percy Jackson - Der Fluch des Titanen
#4 Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth
#5 Percy Jackson - Die letzte Göttin

Helden des Olymp Reihe (Season 2):
#1 Helden des Olymp: Der verschwundene Halbgott
#2 Helden des Olymp: Der Sohn des Neptun
(weitere Bände in Arbeit)
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am 3. November 2012
Erster Eindruck: UNGLAUBLICH, WUNDERBAR, FANTASTISCH, SUPER, TOLL, KLASSE, SPITZE,...

Bewertung:

Helden des Olymp ist wirklich eine sehr gelungene Fortsetzung für Percy Jackson, auch wenn ich finde, dass Rick Riordan nicht ganz (ca. 15% fehlen) das Niveau von Percy Jackson erreicht hat. Jedem der den 5. Band von Percy Jackson gelesen hatte, war natürlich sofort klar, dass das nicht das Ende sein kann, da ja in diesem Band bereits von Rachel die nächste große Weissagung prophezeit wurde.
Rick Riordan hat einfach eine unglaubliche Fantasie und sein Schreibstyle ist wie immer sehr "Jugend freundlich" gestaltet. Allerdings schreibt er nun nicht mehr in der Ich-Perspektive, sondern ist zur Er-Form gewechselt. Auch die unterhaltsamen Überschriften wurden dadurch ersetzt, dass nun vor jedem Kapital angedeutet wird, wer in diesem Kapital das Sagen hat. Die Länge der Kapiteln hat Rick Riordan (zum Glück, finde ich) reduziert, sodass es nun 56 spannende Kapiteln zum Lesen gibt. Das Buch hat außerdem ca. 140 Seiten mehr als bei Percy Jackson.

Während man in Percy Jackson hauptsächlich die griechische Mythologie kennenlernte, erfährt man in Helden des Olymp nun auch viel über den römischen Glauben und deren Kultur. Auch die Auswahl des Feindes hat Rick Riordan pefekt getroffen: Gaia, die Erdfrau. Durch den Zorn von Gaia, dass die Götter und Halbgötter ihren Titanensohn Kronos vernichtet haben, erwacht Gaia langsam aus ihrem tiefen Schalf. Außerdem sorgt Gaia dafür, das alle Monster, die man vernichtet sich innerhalb wenigen Minuten wieder regenerieren und nicht mehr wie früher für mehrer Jahre oder Monate im Tatarus bleiben. Hinzu kommt, dass die uralten Personen, wie z.B. Medea, König Midas, Lycaon (der erste Werwolf), die schon vor tausenden Jahren gestorben sind, wieder auferstehen und für ihre Beschützerin Gaia arbeiten. Doch diese Personen sind noch nicht das Schlimmste, denn Gaia's Kinder, die Riesen, wie z.B Encelados oder Porphyrion, erheben sich und sie könne nur besiegt werden, wenn die Götter und die Halbgötter (der Römer und der Griechen) sich vereinen und zusammen arbeiten.

Was mir gleich nach den ersten paar Kapiteln aufgefallen ist, ist dass die neuen Hauptpersonen (Jason, Leo und Piper) bereits sehr starke Kräfte besitzen, was natürlich auch daran liegen könnte, dass sie wie Percy bereits 16 Jahre alt sind und dieser (Percy) als er 16 geworden ist auch schon gewaltige Kräfte besaß und sogar die Kraft der Unsterblichkeit hätte bekommen können.

Piper: Tochter, der Aphrodite Begabung: kann Charme-Sprech sprechen, wodruch sie fast jeden Mann dazu zwingen kann zutun was sie will
Leo: Sohn, des Hephaistos Begabung: kann mit Feuer umgehen, kann das Feuer in seinen Händen heraufbeschwören, immune gegen Feuer
Jason: Sohn, des Jupiters Begabung: kann Blitze heraufbeschwören und besitzt eine goldene Münze, die aber in Wirklichkeit eine Waffe aus Gold ist
(römischer Name des Zeus)

Bevor ich das komplette Buch gelesen hatte (ca.1/2) hatte ich mich wirklich gefragt, wo eigentlich Percy ist. Doch am Ende des Buches ergibt dies alles einen Sinn und in der Fortsetzung "Helden des Olymp 2 Der Sohn des Neptun", kommt Percy dann schließlich auch als eine der Hauptperson wieder vor (wenn ich richtig informiert bin).
Ich persönlich finde man versteht das Buch besser, wenn man die anderen Bücher von Percy Jackson davor gelesen hat, da dieses Buch darauf aufbaut und auch immer wieder kleine Szenen vorkommen oder erwähnt werden, die man wenn man die Bücher von Percy Jackson nicht kennt, nicht so gut verstehen kann. Im Großen und Ganzen braucht man aber die Percy Jackson Bücher nicht zu kennen, allerdings ist das Buch, wenn man sie kennt, verständnisvoller und außerdem sind die Percy Jackson Bücher auch große Klasse und empfehlenswert.
Das Buch ähnelt natürlich ziemlich dem ersten Band von Percy Jackson, denn auch dieses mal ist es so, dass ein Elternteil verschwindet und eine Mission zu erfüllen ist. Die Reise geht auch diese mal wieder quer durch Amerika, aber "Helden des Olymp 1" ist selbstverständlich genauso spannend und actionreich wie Percy Jackson.

Vergleich:

In Percy Jackson 1: Percy's Mutter wird entführt, Herrscherblitz finden
In Helden des Olymp 1: Piper's Vater wird entführt, Hera finden und befreien

Fazit:

Eine sehr gelungene Fortsetzung von Percy Jackson, sozusagen die zweite Staffel. Die zwei "Bücherreihen" ergänzen sich spitze und natürlich, das wird jedem so gehen, vermissen wir Percy, wobei allerdings auch Halbblut Jason als "Percyersetzer" einen guten Job macht. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen (das gleiche gilt auch für die Percy Jackson Bücher).
An diesem Buch gibt es eigentlich nur einen Hacken: "Es macht süchtig, wenn man einmal begonnen hat, kann man nicht mehr aufhören".
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am 5. Oktober 2012
Helden des Olymp ist eine gelungene Fortsetzung der Percy Jackson Reihe , die zweite Staffel sozusagen.
Alle, die die erste Reihe gelesen haben, werden Percy zwar vermissen, allerdings liefert die Hauptfigur Jason
einen guten Ersatz, der mit Piper und Leo ein klasse Gespann abgibt.
Die Geschichte ist spannend bis zum Schluß, actionreich und dabei stellenweise sehr witzig.
Das Buch hat nur einen Haken - es macht süchtig. Wenn mal einmal angefangen hat, möchte man es nicht mehr weglegen.

Ich freue mich schon auf den zweiten und dritten Band .
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am 21. Juni 2016
Nachdem mir die Percy Jackson Reihe überraschend gut gefallen hatte, war ich natürlich glücklich, erneut in die Welt der griechischen Götter abtauchen zu können. Es war jedoch erst einmal ungewohnt, sich an all die neuen Charaktere zu gewöhnen. Aber Jason ist genau wie Percy ein sehr sympathischer Charakter, mit dem man schnell warm wird und denn man gerne auf der Suche seiner Erinnerungen begleitet. Die Nebenfiguren sind zudem wieder mit viel Liebe und Details gezeichnet und besonders Leo und Piper sind wahre Freunde, welche Jason in jeder Situation unterstützen. Sie überzeugen zudem durch Vielschichtigkeit und interessante Hintergründe. Und es war mehr als erfreulich, dass wir neben den neuen Charakteren auch einige alte Bekannte wiedergetroffen haben.

Es gibt wieder neue Abenteuer zu überstehen und neue Götter zu entdecken, denn neben den griechischen kommen nun auch noch die römischen Gottheiten mit ins Spiel. An die vielen neuen Namen und Bezeichnungen musste ich mich schon erst einmal überzeugen. Dennoch bleibt es spannend und die Abenteuer konnten überzeugen. Der rote Faden ist zu erkennen und es bleibt spannend für Band zwei. Denn Kronos war erst der Anfang, die wirklich gefährlichen Gegner müssen erst noch besiegt werden.

Wer die Percy Jackson Reihe toll fand, wird auch an dieser neuen Reihe seine wahre Freude haben. Neue sympathische Charaktere und alte Bekannte machen das Lesen zum wahren Genuss und unterhalten gekonnt.
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am 22. Mai 2016
Jason erwacht ohne jegliche Erinnerung an sein bisheriges Leben auf dem Weg zu einem Schulausflug. Auch an seinen besten Freund Leo und seine Freundin Piper kann er sich nicht erinnern.
Als die drei dann von Sturmgeistern angegriffen werden, kämpft Jason gegen sie, als hätte er nie etwas anderes getan. Die drei werden ins Camp Half-Blood gebracht, wo bereits eine Aufgabe auf sie wartet, denn wieder rührt sich ein gefährlicher Feind des Olymp...

"Der verschwundene Halbgott" ist der erste Band von Rick Riordans Helden des Olymp Reihe, die ein paar Monate nach dem Ende der Percy Jackson Reihe beginnt.

Ich habe leider sehr lange gebraucht, um mich in der Geschichte zurechtzufinden, sodass ich sie lange Zeit noch nicht wirklich genießen konnte. Dazu kam, dass die Handlung besonders am Anfang sehr schleppend voran ging.
Im Gegensatz zur Percy Jackson Reihe, wo Percy der alleinige Ich-Erzähler war, wird "Der verschwundene Halbgott" aus den personalen Perspektiven von Jason, Piper und Leo erzählt. Man liest zwei Kapitel aus Jasons Sicht, dann zwei aus Pipers und danach zwei aus Leos, bevor es wieder mit Jason losgeht.
Mir hat es gefallen, dass man so immer etwas länger bei einem Charakter geblieben ist und die drei viel besser kennengelernt hat, aber besonders am Anfang der Geschichte dauerte es sehr lange, bis die Charaktere sich mit ihrer neuen Situation als Halbgötter zurecht gefunden haben und die Geschichte in Fahrt gekommen ist.

Die Idee hinter der Handlung gefällt mir aber richtig gut! Jeder dachte, dass der Olymp nach dem Sieg über Kronos erst einmal durchatmen kann und, dass die Prophezeiung, die das Orakel Rachel Dare am Ende der Percy Jackson Reihe ausgesprochen hat, noch lange nicht eintreten wird. Doch damit haben sie sich getäuscht, denn die Königin der Götter Hera wurde entführt und neue Gefahren, die sogar noch älter sind, als die Titanen, beginnen sich zu regen.
Mit Jason, Piper und Leo lernen wir neue Halbgötter kennen, aber treffen auch auf alte Bekannte wie Annabeth oder Chiron im Camp Half-Blood.
Erstmalig spielt auch die römische Erscheinungsform der Götter eine wichtige Rolle, nicht nur ihre griechische, was ich sehr spannend fand!

Fazit:
Ein bisschen schleppend war der Anfang von "Der verschwundene Halbgott" schon, aber die Handlung konnte mich letztendlich doch fesseln! Jason, Piper und Leo sind drei spannende Hauptcharaktere, die mir viel Spaß gemacht haben und auf deren weiteren Weg ich schon sehr gespannt bin. Dieser Auftakt macht Lust auf mehr und ich freue mich schon auf den zweiten Band!
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Meine Meinung:
Ich bin ein Riesen Fan der Percy Jackson Reihe. Daher muss ich natürlich auch die Spin-Off Reihe lesen. Meine Erwartungen an das Buch waren um ehrlich zu sein nicht gerade gering.
Diese Reihe kann man, meiner Meinung nach auch lesen, wenn man die Percy Jackson Reihe nicht kennt. Dennoch empfehle ich euch das, denn mit der Percy Reihe macht ihr nichts falsch und ihr werdet auf jeden Fall nicht gespoilert, denn die Helden des Olymp Reihe spielt zeitlich gesehen hinterher.
Geschrieben ist das Buch aus drei Sichten: aus der Sicht von Jason, Piper und Leo immer in der dritten Person. Zu Beginn des Kapitels steht der Name und auch auf den restlichen Seiten steht oben der Name.
Der Anfang der Geschichte hat mir gut gefallen. Es war so ein "nach Hause kommen". Denn der Anfang ähnelt vom Aufbau den Percy Jackson Büchern. Man lernt die 3 Charaktere erst einmal kennen und dann stellt sich die große Frage, wer die Eltern sind.
Leider endete dieses Gefühl relativ schnell. Mich konnte das Buch leider nicht so mitreißen. Ich hatte nicht das Bedürfnis sofort weiter zu lesen, sondern fand es nicht schlimm, wenn ich ein paar Tage Pause hatte.
Das lag vor allem an den Charakteren. Vor allem mit Piper hatte ich meine Probleme. Einige Dinge die sie gesagt und gedacht hat, haben mich ziemlich genervt.
Besonders mochte ich Leo. Mit ihm kam ich am besten klar und er hat für mich nachvollziehbar gehandelt.
Besonders gut an diesem Buch hat mir gefallen, dass der Autor Rick Riordan wieder bewiesen hat, wie gut er die griechische Mythologie in ein Jugendbuch einbauen kann. Der Autor bringt viele Geschichten nebenbei mit rein und auch viele Figuren. Zur Besserung Orientierung findet man hinten wieder ein Glossar.
Das Ende macht super neugierig auf den zweiten Teil, den ich bald lesen werde.

Fazit:
Der erste Teil der Helden des Olymp Reihe "Der verschwundene Halbgott" ist für mich ein durchschnittliches Buch. Rick Riordan hat wieder gezeigt, wie gut er die griechische Mythologie in Bücher einbauen kann. Leider hat mich das Buch nicht so mitgerissen, was aber wahrscheinlich auch an meinen hohen Erwartungen lag. Fans von Percy Jackson sollten sich das Buch aber dennoch anschauen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. August 2014
Zum Inhalt | 本文 |

Was würdest du tun, wenn du plötzlich in einem Schulbus aufwachst und nicht mehr weißt, wer du eigentlich bist und was du hier zu suchen hast? Verrückt werden?
Nun, ich für meinen Teil wurde es. Anfangs zumindest.

Doch ich habe anscheinend zwei sehr gute Freunde, die mir trotz allem zur Seite stehen und dadurch wäre auch alles nur halb so schlimm, wenn da nicht ein Angriff von einem Windgeist wäre und noch so ein paar Sachen mit Göttern, Halbgöttern und ein wenig die Welt retten.

Ja, so was in der Art.
Ein ganz normales Leben eben … oder so.

Meine Meinung | 私議 |

Ich hab mich ja sehr lange nicht an die Nachfolgereihe zu Percy Jackson herangetraut, da für mich diese fünfbändige Reihe einfach ein richtiges Highlight in meinem Bücherregal darstellt und ich Angst hatte, dass eine gute und passende Nachfolge nicht möglich wäre. Doch da habe ich die Rechnung ohne Rick Riordan gemacht. Denn meine Güte, dieser Autor hat es einfach drauf!

Sehr schnell wurden meine Zweifel hinweggefegt und ich wurde Seite um Seite eines Besseren belehrt. Der Autor hat es wirklich geschafft, auch ohne Percy Jackson und sein großes Abenteuer etwas richtig genial Neues zu erschaffen, ohne dabei das Altgewohnte und Tolle abzuwerfen.

Nie im Leben hätte ich gedacht, dass in der Welt von Percy Jackson noch so viel Potenzial steckt und dieses auch noch so spannend und mitreißend, aber auch sehr humorvoll erzählt wird. Ich bin durch die knapp 600 Seiten regelrecht geflogen, da ich einfach wissen wollte, wie es weitergeht.

Gerade das Geheimnis um den neuen Protagonisten Jason lässt einen bis zur Auflösung keine Ruhe. Den Witzbold und Technikmeister Leo hab ich sofort liebgewonnen und auch Piper weiß als weiblicher Part zu überzeugen. Auch sonst kommen natürlich wieder viele altbekannte, aber auch neue Charaktere und Feinde dazu und ja, die Mischung war einfach perfekt.

Fazit | 落着 |

Rick Riordan hat mit den »Helden des Olymp« wirklich einen würdigen Nachfolger erschaffen, der einen, wie schon bei »Percy Jackson«, nicht mehr loslässt. Die Mischung aus Mythologie, Action, Spannung und Humor ist einfach nur ein Traum und man fliegt nur so durch die Seiten, obwohl dieser Band nicht gerade dünn geraten ist.

Ich kann abschließend nur sagen, der Autor hat sämtliche meiner Zweifel schlagartig aus dem Weg geräumt und ich kann es gar nicht mehr abwarten, mir den zweiten Band seiner Fortsetzungsreihe zu besorgen und anschließend ebenso stark zu verschlingen.

Weiter so!

»Ich bin also ein Halbgott?! Aha …«
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Erster Eindruck: Neue Helden braucht das Land

Jason wacht plötzlich während eines Schulausfluges auf und kann sich an nichts mehr erinnern – nicht einmal an seinen Namen. Piper und Leo, seine Freunde, helfen ihm, so gut es geht, sich wieder zurechtzufinden. Doch dann werden sie von merkwürdigen Himmelsgeistern angegriffen und landen schon bald darauf im Camp-Half-Blood, das Halbgötter aufnimmt, und erfahren von einer Prophezeiung, die sie zu betreffen scheint...

Mit „Percy Jackson“ hat Rick Riordan eine äußerst erfolgreiche Buchreihe rund um die griechische Mythologie geschaffen, nach fünf Bänden sollte Schluss sein mit seinen Abenteuern. Doch die von ihm dargestellte Welt bietet noch zahlreiche andere Schauplätze, weswegen ein neuer Held her musste. Mit Jason, Piper und Leo wurde dann sogleich ein neues Dreiergespann ersonnen und in der neuen Reihe „Helden des Olymp“ eingeführt, dessen erster Band „Der verschwundene Halbgott“ auch in gelesener Form bei Lübbe Audio vorliegt. Wie man es vom Autor gewohnt ist, wird man hier gleich eiskalt in die Handlung geworfen, mit langen Introszenen, in denen die Charaktere vorgestellt werden, hält er sich gar nicht lange auf. So geht es gleich zu Beginn sehr temporeich zu, schon früh ist man wieder in dieser gelungenen Mischung aus Mythologie und Moderne. Dabei kommt auch hier der Witz und der Biss nicht zu kurz, mit dem die spannenden Abenteuer kommentiert werden. Riordan schreibt hier aus der Sicht aller drei Helden, allerdings immer als externer Erzähler. Dabei wird werden wieder viele Mythen aufgegriffen, ebenso wie der Unterschied zwischen griechischen und römischen Sagen herausgearbeitet wird. Die Handlung ist wieder sehr spannend und abwechslungsreich, sodass für ein kurzweiliges Hörvergnügen gesorgt ist. Allerdings sollte man bedenken, dass der Schreibstil sich nicht wesentlich geändert hat, immer noch springt der Autor von Szene zu Szene, um möglichst viel Abenteuer einzubringen, ignoriert aber Konsequenzen und führt selten einen Charakterzug seiner Helden ganz zu Ende. Das ist manchmal etwas anstrengend, fällt aber aufgrund der tollen Geschichte, dem vermittelten Hintergrundwissen und der witzigen Wortwahl nur wenig ins Gewicht. Ein sehr gelungener Fortsetzungsroman der Percy Jackson-Serie, die auch für Neueinsteiger geeignet ist.

Wie schon in der ersten Buchreihe ist auch hier Marius Claren als Erzähler ausgewählt worden. Er greift das Tempo der Serie auf und unterstützt dieses mit seiner Sprechweise, sorgt für dynamische Szenenwechsel. Auch der Witz der Serie scheint wie für ihn geschaffen, mit seiner trockenen Art bringt er ihn richtig gut zur Geltung. Die neue Aufgabe, hier gleich drei Hauptpersonen mit ihren Gefühlen und Charakteren darzustellen, meistert er locker und verhilft jedem von ihnen zu der Aufmerksamkeit, die er verdient.

Das Cover ist wunderschön gezeichnet und in demselben detailverliebten Zeichenstil, der auch schon die Percy Jackson-Bände so hübsch anzusehen macht. Das Coverkonzept ist jedoch ein deutlich anderes, hier seiht man vor einer von Licht umspielten Landschaft einen der Helden vor einem gewaltigen Drachen stehen. Der Schriftzug dazu ist eher schlichter Natur, kann aber mit dem Lorbeerkranz als „O“ einen kleinen Eyecathcer aufweisen.

Fazit: Die neuen Abenteuer der neuzeitlichen Helden gehen hier mit viel Tempo und Witz weiter, der Verflechtung der Mythologie ist sehr gelungen. Nur der Schreibstil Riordans ist manchmal gewöhnungsbedürftig.
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