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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2011
Zeichnen für Dummies

Bevor ich zum Buch komme, muss ich erst einmal meine "künstlerischen" Fähigkeiten kurz darstellen, sonst wäre die Bewertung für dieses (tolle) Buch nicht nachvollziehbar.

Ich bin kein begnadeter Künstler, habe und hatte auch nie das Talent "mal eben so" aus dem Kopf mit ein paar Strichen auf Papier gute und tolle Zeichnungen zu machen.
Wobei es bei mir nie an Kreativität,Fantasie oder Kunstinteresse mangelte.

Meine höchsten "Weihen" waren der Kunstunterricht in der Oberstufe (der schon laaange zurückliegt^^). Das war es. Mehr konnte ich nicht. Wollte aber immer mehr. :-)

Nun habe ich endlich Zeit und Muße gefunden, die tröstende Aussage "Jeder kann zeichnen lernen!" in die Tat umzusetzen.

Da mir die "Dummie" Bücher bereits bekannt waren,und ich mir meines (Nicht)-Könnens durch aus bewusst bin,fiel meine Wahl auf dieses Werk.

Es macht von Anfang an Mut (Jeder kann zeichnen!) und auch Spaß. Die Autorin hat sich selbst autodidaktisch das zeichnen beigebracht und fängt für Laien erstmal mit Grundlagen an. Hier steht "Learning by doing" an erster Stelle, und es geht wirklich mit einfachen Objekten los, bei denen man aber merkt wieviel die Themen "Schattierungen","Grauabstufungen" und "Proportionen" eine Zeichnung beeinflussen.
KEINE PANIK! :-)
Das ist zwar schon am Anfang Thema, aber erst nachdem man erfolgreich sein erstes "Männchen" gezeichnet hat, wird man darauf aufmerksam gemacht, wieviel Technik auch in einfachen Werken schon drinsteckt.

Das ist es was man lernen und immer wieder üben muss....die Techniken.

Fortgeschrittene können sofort im 2. Abschnitt des Buches einsteigen und sich hier weiter anleiten lassen.

In dem Buch werden auch noch Hinweise zur Einrichtung eines Arbeitsplatzes gegeben, die ich als Anfänger gerne lese.
Bei Fortgeschrittenen kann ich verstehen wenn sie dies als unnötig empfinden, wobei man selbst als Meister immer noch was lernen kann. ;-)

Ich habe diese Buch zusammen mit "Das große Buch vom Zeichnen: Das Standardwerk: Grundlagen, Techniken, Motive" erworben, und finde das dies für mich als Anfänger eine gute Kombi ist.

Beide Werke finde ich empfehlenswert.

Kaufen! :-)
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am 30. Juli 2010
In dem Buch wird Schrittweise erklärt wie man welche Technik benutzt und welche Härtegräte der Bleistifte man am besten verwendet.
Ich denke sogar hoffnungslose Fälle können hier etwas lernen wenn sie sich etwas Mühe geben (was eigendlich nie ausbleibt wenn man etwas neues lernen will) und sich auch mal von alleine an ein Motiv setzen.
Es ist klar, wenn man nur liesst und ab und zu ein paar Striche zieht wird das nichts! Zeichnen ist ein learning by doing Hobby.

Allerdings finde ich dass dieses Buch ein paar Zeichenbeispiele zu wenig bietet, es sind zwar viele Bilder drin, aber zu wenige Schrittanweisungen was viele Leute verunsichern könnte. Da hätte man die Seiten weniger mit Ratschlägen über selbstgebastelte Zeichenmappen und Tipps über wie man sich eine Arbeitsecke einrichtet füllen sollen, sondern lieber noch ein paar Step by Stepzeichnungen einbringen sollen.
Weiterhin trägt zur Verunsicherung wohl bei das sie zwischendrin einfach ihre alten Skizzen mit ins Buch gedruckt hat, an Stellen wo ein Anfänger eigendlich etwas anderes erwartet.

Alles in allem aber ein schönes Buch zum lernen und üben, weiterführende Lektüre bleibt aber wohl nicht aus.
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am 27. Dezember 2009
Ich schenkte mir dieses Buch selbst zu Weihnachten, da ich schon lange vorhatte das Zeichnen richtig zu lernen. Und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht!
In diesem Buch ist alles genau erklärt was man fürs Zeichnen wissen muss. Ob es nun um Landschaften, Menschen, Tiere oder einfache Gegenstände geht, in diesem Buch wird man mit viel Humor an das Thema herangeführt. Ich hatte das Buch und mein Zeichenmaterial an Weihnachten mitgenommen zu meiner Familie und am Ende saßen fast alle da und haben gezeichnet, von meinem Opa bis zu meiner kleinen Cousine. Es ist meiner Meinung nach für jedes Alter gedacht. Auch Menschen die noch nie gezeichnet haben finden sich hier zurecht da das Buch mit ganz einfachen Übungen beginnt. Man sieht Erfolge und die Motivation steigt.

Fazit: Ein gutes Buch auch für absolute Anfänger und für jedes Alter geeignet.
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am 29. Juli 2012
Da dieses Buch hier noch relativ wenige Rezensionen hat, und die existierenden sich nicht mit meinen eigenen Erfahrungen decken, sollte ich wohl auch ein paar Worte über dieses Buch verlieren. Zu meinem Hintergrund ist zu sagen, dass ich Kunststudentin bin und schon seit vielen Jahren zeichne, mich aber aufbauend auf meinen Grundlagen weiterbilden wollte und deshalb auf dieses Buch zurückgegriffen habe. Ich kann also nicht davon ausgehen, dass meine Frustration mit diesem Buch auf mangelnde Vorerfahrung (die man ja auch nicht haben sollen müsste bei so einem Buch) oder, bei aller Bescheidenheit, Talent zurückzuführen wäre. Ich hatte angenommen ab etwa der Hälfte des Buches auf Herausforderungen zu stoßen. Weit gefehlt.

Ich habe der Vollständigkeit halber das gesamte Buch von Anfang an durchgelesen und versucht, alle Übungen gleich mitzumachen. Gleich zu Beginn hatte ich vom Schreibstil der Autorin her recht stark das Gefühl, einem sehr selbstverliebten Menschen gegenüberzustehen. Wenn man wieder und wieder erwähnen muss, wie "lustig" die eigenen Zeichnungen sind, und dass man ja mit so viel Humor an die Sache herangeht anstatt das den Betrachter selbst entscheiden und entdecken zu lassen, ist schonmal viel vom eigentlichen Witz für mich weg. Ein absoluter Fauxpas allerdings ist es in meinen Augen, anzukündigen Zeichnungen aus seinen Anfangsjahren zu präsentieren die die Autorin nach eigenen Worten "verbrochen" hat - und dann an dieser Stelle Bilder zu zeigen, die vom Können her vielen erwachsenen, erfahrenen Künstlern in nichts nachstehen. Wenn man eine Art Wunderkind ist, dem Anatomie und Perspektive scheinbar im Blut liegen, dann sollte man es nicht als schlechte Anfangszeichnung herunterspielen. So etwas entmutigt und frustiert Leute mit weniger großartigen Anlagen, die ja eigentlich die Zielgruppe des Buches sein sollten.
Als Nächstes fand ich es recht befremdlich, dass mir scheinbar beigebracht werden sollte wie ich meinen Stift zu halten habe. So sehr der Gedanke, wirklich ganz von vorn anzufangen, für Anfänger auch angenehm sein mag, wage ich zu behaupten dass jeder Mensch seit Kleinkindalter einen Stift halten kann, und es kein "richtig" oder "falsch" gibt. (Der Autor Danny Gregory vertritt in seinem Buch "The creative license" übrigens genau die gleiche Meinung - dieses Buch wiederum kann ich nur allerwärmstens empfehlen, weil es wirklich für totale Anfänger geeignet ist und echte Erfolge und echtes Zeichenlernen verspricht, keine Selbstbeweihräucherung des Autors).

Die Autorin ist ohne Frage hochbegabt und diszipliniert, aber ich würde sie eher "Kunsthandwerkerin" als "Künstlerin" nennen. Sie ist technisch absolut perfekt - aber genau das störte mich an den Illustrationen im Buch gewaltig. Es ist kein künstlerisches Leben darin. Sie zeichnet, wie ein Computerprogramm ein Foto in eine Grafik umwandelt. Und wenn sie versucht, eine Comicfigur darzustellen, wie sie sie der Realität nunmal nicht entnehmen kann, kommt ein relativ hässlicher Klumpen mit zwei Kreisen als Augen und einem dritten Kreis als Nase dabei heraus. Ihre "lustige Köpfchenfamilie" (sprich drei körperlose Köpfe in perfekter grafischer Aufbereitung) sind viel eher Alptraumnahrung als Zeichenhilfe. Und mir ist bis heute nicht klar, warum sie das ansonsten wirklich schöne, unglaublich realistische Portrait zweier Teenies mit kugeligen Clownsnasen und gruseligen, flachen Manga-Augen verunstalten musste (leider hat sie es im Buch nicht erklärt).

Die Übungen selbst fangen wirklich bei den absoluten basics an, springen dann aber rasend schnell von Kapitel zu Kapitel und streifen die echten zeichnerischen Grundlagen nur im Vorbeigehen, ohne die es aber nicht geht. Echte Übungen zum Erlernen der präsentierten Möglichkeiten gibt es nicht. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Autorin viel eher sagt "schaut alle her was ich kann!" anstatt dieses Können dem Leser wirklich weitergeben zu wollen oder zu können. Leider erweist sich auch hier die Bemerkung, dass nicht jeder Meister zum Lehrer taugt, als nur allzu wahr.

Fazit: obwohl ich zumindest grundlegend über ein gewisses Talent zum Zeichnen sowie bereits über die Grundlagen des Zeichnens verfüge, bin ich im Kapitel 5 von 24 ausgestiegen was das Mitmachen der Übungen betrifft, und habe bei Kapitel 13 aufgehört, wirklich richtig zu lesen. Der Rest wurde grob überflogen und das wars mit dem Buch für mich. Gelernt habe ich nichts, außer dass es da jemanden gibt der fotorealistisch zeichnen kann. Applaus.
Der Autorin würde ich nahelegen, in dem Metier zu bleiben das ihr liegt, nämlich dem Fotorealismus, und vielleicht in diese Richtung ein Buch für bereits ausgebildete Künstler herauszugeben denen sie nur noch Feinschliff beibringen muss, und die Sparten "Comic" und "Anfänger" Leuten zu überlassen die dort ihre Fähigkeiten haben. Mir tut jeder Zeichenanfänger leid, der nach Lektüre dieses Buch wohl endgültig der Überzeugung ist, dass er nicht zum zeichnen taugt.
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am 8. August 2013
Ich habe jetzt schon einige Bücher über Zeichnen und Malen gekauft und auch aus der Biblothek geholt. Keines hat mir so gut wie dieses gefallen. Meistens wird einem eine Zeichnung gezeigt, so mal mal nach. Das ist vollkommen unbefriedigent und meistens nicht nachvollziehbar. Hier wird einem von Anfang an erklärt, wie man vorgehen kann. Das, finde ich, ist einfach 5 Sterne wert.
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am 7. März 2015
Ich male ab und zu, mit Aquarell oder Acryl. Und ich wollte immer schon ein paar Grundlagen im zeichnen lernen, weil das ja die Grundlage für vieles ist. Ich fand es immer nur anstrengend und frustrierend. Neulich habe ich meine 3 bis vier Bücher zum Zeichnen lernen weggegeben an jemanden, der mehr damit anfangen kann.
Und dann stolperte ich über dieses Buch. Noch aus den Probeseiten am PC zeichnete ich die ersten Sachen. Es machte Spaß, gab Erfolgserlebnisse in den Ergebnissen und, es fiel mir leicht! Und ich habe meine Bleistifte zusammengesucht, nach Stärken sortiert (Sieh mal an, ich hatte einige verschiedene) und ausprobiert. Das Zeichnen ohne auf die Hand und das Blatt zu sehen wurde zum Gesellschaftsspiel mit Freundinnen. Ich gehe nicht der Reihe nach. Ich schau rein und leg los, manchmal lese ich erst hinterher richtig. Es ist das erste Buch, dass mich tatsächlich mit Lust zum zeichnen bringt.
Ich kann mir vorstellen, dass es für Kunststudentinnen oder ähnlich Fortgeschrittene zu wenig Herausforderungen bietet. Für mich: Perfekt!
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am 31. Mai 2009
Das Buch ist sicherlich gut, aber der Titel verspricht zuviel. Ich bin ein klassischer "Dummie" wenn es um künstlerische Tätigkeiten geht. Ich hatte gehofft, dass dieses Buch ein wenig Licht in die mir unergründliche Materie bringt. Die Vorschläge der ersten Seiten umzusetzen ging ja noch. Auch die Reflexion eines Lichtstrahls auf einem Auge war noch einigermaßen zu erkennen, aber danach verließen sie mich. ... Fazit: Das Buch mag ja für "Dummies" geschrieben sein, aber hoffnungslose Fälle sollten auch hier die Finger davon lassen. Auch dieses Buch kann mangelhaftes Talent nicht ersetzen.
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am 11. April 2016
Das Buch bringt wirklich jedem der mit dem Zeichnen anfangen möchte etwas. Man lernt wirklich Step für Step verschiedene Dinge zu Zeichnen und auch ein gespür dafür zu bekommen wie einzelene Formen auszusehen haben. Klar, ein wenig Talent bzw. Motivation muss man selber mitbringen, allerdings bekommt man hier einen sehr schön geschriebenen Leitfaden an die Hand der einen tiefer in die Materie eintauchen lässt.
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am 28. Februar 2013
Sehr hilfreich zum Zeichnen.
Viele Step by Steps zum Nachzeichnen.
Man lernt nicht nur Zeichnen sondern auch sonstiges Wissenswertes
über Kunst.
Ein echt tolles Buch.
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am 17. November 2013
Sehr zu empfehlen, denn die Anleitungen sind nicht steril sondern werden mit Humor und dem nötigen Anspruch vorgetragen.
Sowohl als Anfänger,als auch Fortgeschrittener zu empfehlen. Hohes Zeichenniveau ist damit möglich und sehr gutes Basiswissen wird vorbereitet. Sehr zu empfehlen.
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