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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Conscience
Meine Erfahrung mit dieser Platte ging folgendermaßen: Sleeping Ute, der erste Track auf Shields, ist der Track, den Grizzly Bear schon vor Monaten ins Netz gestellt haben, und er machte mich wie viele andere Fans auch wirklich heiss auf die Scheibe. Weil dieses Stück mitreisst, wie es nur wenige Stücke überhaupt vermögen, und trotzdem es im...
Vor 19 Monaten von J. Wagner veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bissle enttäuscht.
Kannte Grizzly Bear als anspruchsvolle, ruhige, eizigartige Indie Band. Diese neue Platte ist mir zu weichgespült und mainstreamig, irgendwie Allerweltsmaterial, wenn auch akkurat arrangiert. Es ist halt nicht so einfach den ursprünglichen Funken lebendig zu halten.
Vor 4 Monaten von Lorenz Stoll veröffentlicht


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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Conscience, 22. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Shields (Limited Digipak Edition) (Audio CD)
Meine Erfahrung mit dieser Platte ging folgendermaßen: Sleeping Ute, der erste Track auf Shields, ist der Track, den Grizzly Bear schon vor Monaten ins Netz gestellt haben, und er machte mich wie viele andere Fans auch wirklich heiss auf die Scheibe. Weil dieses Stück mitreisst, wie es nur wenige Stücke überhaupt vermögen, und trotzdem es im Verlauf bereits in ruhigere Gefilde abgleitet, was in seinem Fall auch überaus viel Charme zu entwickeln weiss, ist es dann doch ein ziemlicher Schock gewesen, als es mit Track zwei, Speak In Rounds, für meinen Geschmack keine adäquate Fortsetzung fand, ergo anschliessend nicht genauso brachial weiterging, sondern stattdessen abrupt, in die bereits vom Vorgänger Veckatimest bekannte Stimmlage überwechselte - jedenfalls meinem ersten Eindruck nach.

Ich musste mich nach dieser ersten Enttäuschung schon ziemlich zwingen, Shields als Ganzes anzuhören und kapitulierte denn auch vor dieser Aufgabe zunächst erst einmal vollends. In diesem Moment also konnten mir die Nuancen, die diese Platte faktisch zuhauf besitzt, einfach noch nicht auffallen. Erst beim zweiten, dritten Hören, bei dem ich Sleeping Ute wohlweislich geskippt habe, ist mir die Grundstimmung auf Shields schliesslich gewahr geworden, die ich inzwischen am ehesten mit positiv bzw. schlicht neutral umschreiben möchte. Die Scheibe lässt einen, auf diese Art betrachtet, tatsächlich jede Chance, mit ihr warm zu werden, völlig egal welche Stimmung man augenblicklich gerade besitzt, wenn man mal von überspannter Erwartungshaltung absieht. Das halte ich schon für ein Merkmal von Klasse und ich bin dahingehend nun auch voll des Eifers, Shields entsprechend würdigen zu wollen.

Speak In Rounds ist in Wirklichkeit eine sehr nach vorne gehende Nummer, ziemlich schnell, herrlich überdreht, und dennoch klingt auch sie, wie schon ihr Vorgänger Sleeping Ute, in tranceartiger Weise aus, in dem Fall mit dem Stück Adelma. Dieser abermalig ruhige Kontrapunkt erbringt es, dass die bis dahin aufgebaute Spannung als Ganzes aufrechterhalten wird und erreicht hierdurch für meine Begriffe das höchstmöglich Leistbare. Dieser Abfluss in Ruhe ist, obwohl man von Sleeping Ute her gesehen leichterdings meint, ein einfaches Muster darin wiederzuerkennen, überaus wirkungsvoll, dass man sich bloß wundern kann ob dieses Vermögens, den Hörer derart behutsam, aber eben ausserordentlich gekonnt, in die Platte hineinzuführen. Ja, wie konnte ich am Anfang nur so ignorant sein...

Yet Again, die nächste Nummer, ist mir inzwischen sowas von zusagend, dass ich mich glatt schämen muss, nicht gleich ihren Zauber gespürt zu haben. Sie ist absolut treibend, mitnehmend, catchy, zwingend ins Ohr gehend, und mit dieser hymnenhaften Art des Vortrags gesegnet, dass es eine Wonne ist. Auffallend ist hier auch der Sound, der überdies für die ganze Produktion zu sprechen weiss: irgendwie kommt die Musik aus dem Hintergrund, von ganz weit her, was reichlich geheimnisvoll ist. Man meint, weit weg vom Geschehen zu sein und verspürt mithin eine ungemeine Lust, den Volumenregler zu betätigen, was für sich genommen doch immer ein gutes Zeichen darstellt!

The Hunt ist das erste ausnahmslos ruhige, nicht als Interlude fungierende Stück. Es ist geradezu eine reine Entrückung und liefert somit auch genau dies, nämlich eine Kontemplation, eine vollkommene Harmonie, weiss dabei aber dennoch mit feinstem Musicianship zu begeistern. Absolut meisterhaft. Durch die Offenheit Stimmungen gegenüber, die Grizzly Bear mittlerweile tatsächlich auszeichnet, glaube ich sagen zu können, dass es mit Sicherheit ein sehr nachhaltig wirkendes Album ist, was sie mit Shields hier vorlegen. Nahezu jedermann kann sich in ihm wiederfinden. Es gibt nichts in ihm, was wirklich abschreckt. Wie gesagt, die Stimmung ist proper, die Songs allesamt von Können gezeichnet, daher möchte ich es jedem nahelegen, der eine besondere Erfahrung sucht. Ed Droste und Daniel Rossen sind jedenfalls schlichtweg begnadet, auch wenn man das durchaus schon vorher wusste, aber das Konzept dieser Band ruht meines Erachtens inzwischen auf einem solchen Felsen von Zuversicht, was die eigenen Möglichkeiten angeht, dass man darüber schon mal überschwengliche Worte finden darf.

A Simple Answer ist ein, dem ersten Anschein nach, konventionelles Stück. Das Piano und die Gitarren erschaffen eine einstweilen roh wirkende Struktur, über die dann der Gesang sein wehmütiges, nur schwer vermittelbares Etwas setzt. Er wirkt gerade in diesem Song wie die reine Form von Klage. Und es ist eine tiefe Hingabe zu spüren, doch weiss sie immer das richtige Maß zu treffen, um nicht womöglich aufgesetzt oder gar dominant zu wirken. Dieser Gesang, das kann man hier sehr schön betrachten, ist es, der das bei Grizzly Bear über alles hinausragende Element darstellt. So war es im Übrigen auch schon auf der Silent Hour/ Golden Mile EP zu bestaunen und zu bewundern. Das macht es einfach aus bei dieser Musik. Und ist man erst einmal völlig drin in diesem Kosmos, ist bei jedem einzelnen Song immer ausreichend genug davon vorhanden, um einen total zufriedenzustellen.

Whats Wrong ist auch wieder so ein reiner Fluss, eine Traumskizze, dass ich kaum Worte dafür finde. Es gleitet einfach so dahin, man ist völlig losgelöst. Mit Sicherheit ist dies hier kein Füller, sondern eher schon die Essenz. Völlig frei schwebend ohne Druck, dabei jedoch vereinnahmend ohnegleichen. Einfach herrlich.

Gun-shy lässt Sehnsüchte hochkommen. Das Wort laidback beschreibt dieses Lied vielleicht noch am optimalsten, und trotzdem, da ist eine unmittelbar berührende Note drin vorhanden, die keinen kalt lassen wird. I dont wanna say it all again.

Half Gate, das vorletzte Stück auf Shields, bringt noch einmal alles zusammen. Eine Spannung, die, bisweilen gedrosselt, trotzdem keine Möglichkeit des sich Entziehens lässt. Hier offenbaren Grizzly Bear, dass sie wahre Meister ihres Faches sind. Man muss diesen untergründig sägenden Strom, der sich in Half Gate wie aus dem Nichts immer weiter aufbaut, einfach gehört haben, um es begreifen zu können. Das Stück ist mit einer regelrechten Fülle an lieblichen Zutaten gespickt und wird mit dermaßen vielen subtilen Kniffen ausstaffiert, ja, regelrecht angereichert, dass man nur staunen kann. Dabei erschafft dieses Stück aber eben beides: eine Ausgangslage, heil, unzerstört, und einen Sog hinein in den Kampf. Doch über allem thronen auch hier wieder die bestechenden Lyrics, die nahezu jedes Stück auszeichnenden, in besänftigender Weise vorgetragenen, alles krönenden Vocals.

Zum Abschluss tischen Grizzly Bear uns dann den größten Leckerbissen auf. Ein himmlisches Epos. Sun In Your Eyes. Ein Stück, das einen ein Leben lang begleiten wird. Ein fürwahr grandioses Finale.

Drei Jahre sind bei einer Weltklasseband, wie es Grizzly Bear nun einmal sind, die einzig angemessene Reifezeit gewesen. Dass dabei nichts anderes als ein Meisterwerk herauskommen konnte, durfte somit bereits vorab als gesichert gelten. Das Fazit fällt inzwischen auch ganz einhellig aus. Wir haben es hier mit einem Geniestreich zu tun. Und dabei war es wirklich ambitioniert, was sie hier wollten. Es sollte Musik für Menschen entstehen, die es ihnen ermöglicht, sich in ihr total wiederzuerkennen, Musik, die es durch Spiegelung des Dramas, das jedweder Existenz ohne Frage innewohnt, ermöglicht, Erfahrungen zu sammeln, um daraus tatsächlich gestärkt hervorzugehen. Grizzly Bear haben dabei einfach alles richtig gemacht. Ihre Stimmung ist ein Angebot, kein Befehl, sie oktroyieren nicht, sie laden ein. Mit ihnen schaffen wir eigene Erinnerung. Ihre Musik lässt uns teilnehmen am Leben, sie gemahnt daran, dass aus ihr, wie bei der Sonne in unseren Augen, alles hervor ging und immerzu, zum Glück, hervor geht und gehen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr eigener Sound, 3. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Shields (Limited Digipak Edition) (Audio CD)
Irgendwo zwischen Psychedelia und (Indie-)Folk-Rock und einer Prise Experimente bewegten sich Grizzly Bear ja schon länger. Diesmal ist ihnen das aber besonders gut gelungen. Vielschichtig arrangiert, fast immer die offensichtliche Hookline vermeidend aber trotzdem zugänglicher als bei den Vorgängern bewegt sich die Band mal orchestral, folkpoppig oder indierockig sehr eigen durch ihre 10 Songs. Der fast schon zum Markenzeichen gewordenene mehrstimmige Beach-Boys-Gesang ist weniger geworden. Irgenwie euphorisch, mitreißend klingen sie diesmal.

Das Alles ist immer spannend und mit großer Tiefe und dennoch "leicht" zu hören. Jedenfalls geht mir das so. Genaueres wird sich erst mit der Zeit ergeben, aber "Shields" ist vielleicht sogar noch besser als das allseits gelobte "Veckatimest". Ganz tolles Album.

Anspieltipps: Yet Again, Sleeping Ute, Gun-Shy, Sun In Your Eyes
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da war doch was ..., 16. September 2012
Von 
musicpeterpan "musicpeterpan" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Shields (Limited Digipak Edition) (Audio CD)
Grizzly Bear? Da war doch was? Ja das waren die Jungs, die mit "Veckatimest" von den Kritikern mit Lob geradzu überschüttet wurden aber bei mir überhaupt nicht ankamen. So oft ich das Album auch anhörte, es blieb nichts, aber auch gar nichts hängen. Also legte ich sie in die gleiche Kiste wie "Wilco", mit denen ich bis heute auch nichts anfangen kann.
Jetzt stieß ich zufällig auf das neue Album "Shields" und war sofort begeistert. Was ist mit der Band in den letzten vier Jahren Auszeit passiert? Sie sind für mich nicht mehr wiederzuerkennen. War auf ihrem letzten Werk alles in Moll und tieftraurig, so sind jetzt fast alle Songs geradezu euphorisch! Welch eine Wandlung, unglaublich. Lasst euch von dieser wirklich außergewöhnlichen Band gefangen nehmen. Sie bringen Alternative, Americana und Folk, gepaart mit sehr anspruchsvoller, hinreißenden und komplexen Musik unter einen Hut, ohne abgehoben zu klingen, selbst die Streicher passen hier wie die Faust aufs Auge. Das geht trotzdem ganz schnell in die Gehörgänge und unter die Haut und setzt sich fest.
Songs wie "Whats Wrong" sind Hymnen, die dich davontragen und schwelgen lassen, göttlich!
Lasst euch verwöhnen von dieser außergwöhnlichen Band.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bissle enttäuscht., 23. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shields (Limited Digipak Edition) (Audio CD)
Kannte Grizzly Bear als anspruchsvolle, ruhige, eizigartige Indie Band. Diese neue Platte ist mir zu weichgespült und mainstreamig, irgendwie Allerweltsmaterial, wenn auch akkurat arrangiert. Es ist halt nicht so einfach den ursprünglichen Funken lebendig zu halten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herausragend aus dem Mainstream, 20. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Shields (Limited Digipak Edition) (Audio CD)
Ich möchte meinen Mit-Rezensenten insofern zustimmen, als dieses Album auch mich nachhaltig fesselt und man gleichzeitig ein paar Mal Hören braucht, um richtig rein zu kommen. Es ist nichts für's schnelle hin- und wieder weg hören. Allerdings helfen die Hits oder potenziellen Hits auf der Platte, auch die schwerer zugänglichen Lieder nach und nach zu entdecken. Gerade letzteren Liedern hört man an, wie viel Mühe, Kunstfertigkeit und Raffinesse die Band rein gesteckt hat. Teilweise erinnern mich die längeren Songs mit komplexerer Struktur an die Beatles in ihrer späten und experimentellen Phase, z. B. der Gesang auf "What's Wrong". Und ähnlich wie die Beatles kann diese Band hier auch Hits schreiben, eingängige Melodien. Diese Kombination macht die Platte stark.

Den Beatles - gewagter Vergleich - ging allerdings die Schwere und Melancholie ab, die für mich dieses Album gleichwohl auch prägt, selbst wenn dies bereits weniger der Fall sein mag als bei früheren Alben von Grizzly Bear, wie ein anderer Rezensent schreibt. Aus meiner Sicht ist dies noch immer ein Makel, über den hier nur zwei Songs des Albums ganz und nicht nur stellenweise erhaben sind: das wunderbare "Yet Again", das mich sehr an die norwegische 80ies Band "Aha" erinnert (auch gerade im Gesang) sowie das entspannte und gekonnte "Gun Shy", das man schier als Endlosschleife anhören mag. Demgegenüber finde ich "Adelma" und "The Hunt" ganz verzichtbar - aber selbst die Beatles haben keine makellosen Alben gemacht, sondern immer stärkeres und schwächeres Material vereint.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht mehr ganz so funkelnd..., 30. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shields (MP3-Download)
Nachdem die "Grizzlys" 2009 mit "Veckatimest" einen Paukenschlag der Sonderklasse in der so beliebig gewordenen Rockmusiklandschaft niedergehen lassen hatten (siehe dazu meine Rezension "Endlich neue Wege in der Rockmusik!" zu "Veckatimest" vom 3. Mai 2010), ist ihnen das mit dem Nachfolgealbum "Shields" nicht mehr so ganz gelungen. Auch die "Shields" ein absolutes Muß nicht nur für "Grizzly"-Fans, sondern für Rockmusikbegeisterte jeder Altersgruppe - Kenner der "Grizzlys" werden aber - leider - konstatieren müssen, daß sich da doch die eine oder andere Wiederholung eingeschlichen hat, daß die Jungs auf "Shields" nicht mehr ganz so brillant-kreativ waren wie auf dem Vorgängeralbum. Was uns aber nur umso gespannter auf den weiteren Weg der Band macht...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das war die Platte des Jahres., 25. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shields (Limited Digipak Edition) (Audio CD)
Ist ja immer Geschmackssache. Aber diese Platte war die beste seines Jahrgangs. Teilweise komplexe Popmusik die nicht nur ein Mal gehört werden sollte.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle CD, 24. Juli 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shields (Limited Digipak Edition) (Audio CD)
Grizzly Bear macht eine ganz spezielle Musik, anspruchsvoll und fernab des gängigen Massengeschmacks. Es ist eine Freude, diese Entwicklung der Gruppe mitzuverfolgen und ich wünsche Ihnen weiterhin so viel Mut, ihren eigenen Weg zu gehen und sich nicht dem Diktat der Masse zu beugen!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Alben 2012!!!, 9. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shields (Limited Digipak Edition) (Audio CD)
Für mich eines der beeindruckendsten Alben diesen Jahres. Einige Songs erinnern ein bisschen an die Beatles in deren Indi-Phase, aber doch ein wirkliches Stück Neuheit dabei. Unbedingt reinhören.
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