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am 2. November 2012
Jimi Jamison singt und Erik Martensson komponiert. Diese Zusammenarbeit kommt nicht überraschend, sondern ist vielleicht sogar logisch, wenn man einen Blick in die Vergangenheit der beiden wirft.

1984: Jimi Jamison wird neuer Sänger der Band Survivor. Dort singt er Lieder, die u.a. von Jim Peterik komponiert wurden. Dazu gehört auch eine der schönsten Rockballaden aller Zeiten: 'The search is over'.
2004: 20 Jahre später veröffentlicht der besagte Jim Peterik mit 'The Destiny Stone' das zweite Album seines Projekts 'Pride of Lion' (das für mich das bestkomponierte Melodic Rock Album des 21. Jahrhunderts ist). Gesanglich wird er unterstützt von dem fantastischen Toby Hitchcock.
2008: Von Jimi Jamison erscheint sein Solo-Album 'Crossroad moments'. Die starken Kompositionen stammen aus der Feder seines ehemaligen Bandkollegen Jim Peterik.
Sommer 2011: Toby Hitchcock veröffentlicht sein erstes Solo-Album 'Mercury's down'. Komponiert wurde diese großartige Scheibe von Erik Martensson.
Ende 2011: Jimi Jamison und der ehemalige Toto-Sänger Bobby Kimball veröffentlichen ein Album, auf dem sie sich den Gesang teilen. Unter den Komponisten befinden sich Jim Peterik und Erik Martensson.
2012: Nachdem sich Erik Martensson Jim Peteriks Kollegen von Pride of Lions, Toby Hitchcock, 'geschnappt' hat (oder war es umgekehrt?), kommt es nun zu einer Zusammenarbeit zwischen Martensson und einem weiteren ehemaligen Kollegen von Peterik: Jimi Jamison.

Der eine gemeinsame Nenner im Schaffen von Jim Peterik und Erik Martensson ist also Toby Hitchcock. Der zweite ist nun Jimi Jamison. Das von Martensson komponierte Solo-Album von Toby Hitchcock ist deutlich härter ausgefallen als alle Pride of Lions-Werke. Auch auf der letzten Eclipse-CD ('Bleed and scream'), an der Martensson maßgeblich beteiligt war, wurde ordentlich Gas gegeben. Daraus müsste nun folgen, dass auch Jimi Jamison's neues Album härter ist als seine 'Crossroad moments'. Und tatsächlich bietet 'Never too late' jede Menge rockenden Gitarrensound. Aber auch zwei(einhalb) Balladen sind vertreten. Und das ist gut so, denn gerade bei ruhigen Liedern kommt die gefühlvolle und ausdrucksstarke Stimme von Jimi Jamison besonders gut zu Geltung.

Aber nun zu den einzelnen Liedern.
Die leisen Klaviertöne zu Beginn von 'Everybody's got a broken heart' werden schnell durch ein starkes Gitarrenriff ersetzt. Die Post geht ab. Eine gute, temporeiche Strophe wird von einem starken Refrain abgelöst, der mich ein wenig an Journey erinnert. Ein sehr gelungener Opener. Aber ist das überhaupt noch zu steigern?
Ja. Es geht, denn 'The great unknown', auf dem Jimi in der Strophe ein wenig 'dreckig' singt, gibt wieder sehr gut ab und hat einen der besten Refrains, die ich je gehört habe.
Auf dem folgenden Titelstück drosselt Jimi Jamison das Tempo etwas, was mir auch durchaus willkommen ist, zumal jetzt (vor allem in der schönen Strophe) seine Stimme mehr im Vordergrund steht. Der Refrain ist, verglichen mit den ersten beiden, 'nur' gut. Dafür kommt am Ende noch eine Background-Zugabe, die mich letztendlich doch für den Song eingenommen hat.
Den folgenden Song 'I can't turn back' würde ich als Halbballade bezeichnen, da er sehr ruhig und gefühlvoll beginnt. Im Refrain wird es dann wieder rockig. Insgesamt ein guter Song.
Nach diesen zwei gemäßigteren Songs kommt mit 'Street survivor' ein Song, der nur so vor Kraft strotzt. Hier sind klasse Riffs und ein starker Refrain zu hören. Das haut einen fast um. Danach braucht man erst mal eine kleine Pause..
Und Jamison kommt einem diesbezüglich entgegen, indem er eine Ballade ('The air that I breathe') präsentiert, die zwar kein zweites 'The search is over' ist, aber doch sehr schön, besonders das Ende, wenn die Instrumente verstummen und man nur noch die Stimmen von Jamison und den Background-Sängern hört.
'Not tonight' beginnt recht unspektakulär. Aber die Bridge, in der wieder die Background-Vocals einsetzen, führt dann zu einem Refrain, der es in sich hat. Den bekomme ich kaum aus dem Ohr - und eigentlich will ich es auch nicht.
'Calling the game' beginnt ähnlich wie der Opener mit einer Klavier-Melodie, die dann von einem starken Gitarrenriff verstärkt wird. Jetzt geht es also wieder zur Sache. Nicht nur die Strophe, sondern auch der Refrain gefallen mir ausgesprochen gut.
'Bullet in the gun' ist dem vorangegangenen Stück sowohl hinsichtlich des Aufbaus als auch bezüglich seiner Qualität sehr ähnlich. Allerdings bekommt man später noch ein hübsches Klavier-Solo zu hören. Insgesamt ein weiterer guter Rocksong, der Spaß macht.
Eine Orgel leitet die zweite Ballade ein. Auf 'Heaven call your name' singt sich Jamison die Seele aus dem Leben. Sehr dramatisch, rührend und am Ende bombastisch, bevor es mit der Orgel wieder ausklingt.
Dann laute Trommeln, Gitarrenriff, ein flotter Rhythmus und schließlich ein sehr fröhlicher, eingängiger Refrain. Der Song 'Walk on' macht eigentlich Lust auf mehr. Doch leider ist er der Schluss-Track dieses Albums.

Fazit: Erik Martensson bringt definitiv frischen Wind in das angegraute AOR-Genre. So weiß er auf 'Never too late' nicht nur seine Gitarre wirkungsvoll in Szene zu setzen, sondern auch den Background-Gesang. Das Gleiche gilt in etwas geringerem Maße für das Klavierspiel. Auf altmodische Keyboards wird weitestgehend verzichtet. Gleichzeitig lässt er auch Jimi Jamison, der noch nie besser gesungen hat, Raum zu glänzen.
Insgesamt ist das Album etwas härter ausgefallen als die von Jim Peterik komponierten Scheiben. Trotzdem ist die Entfernung zu den alten Survivor-Platten nicht allzu groß. Für Verschnaufpausen in Form von Balladen wird regelmäßig gesorgt. Es müssten also sowohl die Fans von Jim Peterik als auch die von Erik Martensson Gefallen an 'Never too late' finden. Und für Jimi-Jamison-Fans ist die Scheibe sowieso ein Muss. Für mich ist sie eins der Melodic-Rock-Highlights dieses Jahres. Ist doch logisch, oder?
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am 11. November 2012
Jamison Fans mussten das letzte Jahr über nicht gerade traurig sein, kamen doch zuletzt in Kooperation mit Bobby Kimball und Fred Zahl jeweils zwei gelungene Rockalben heraus. Zwar warten Survivor-Anhänger immer noch auf das nächste Studioalbum der 80er AOR-Formation seit der Reunion mit Jimi, aber mit Never too late schickt sich ein MelodicRock Album an, der Genrekracher des Jahres 2012 zu werden. Frontiers Records und Melodicrock.com schraubten die Erwartungen mit Samples und Versprechen der Superlative entsprechend in schwindelerregende Höhen. Doch ist das neue Werk von Jimi Jamison wirklich so gut oder lediglich ein generisches und maximal solides Scheibchen?

Never too late entstand in Zusammenarbeit mit Eclipse Frontmann Erik Martensson, der sich für die vorliegende Platte bezüglich Produktion, Mix und Mastering verantwortlich zeigte. Martensson ist Genrefans mittlerweile ein guter Begriff, veröffentlichte er zuletzt mit seiner Band nicht nur die außerordentlich gute Platte Bleed & Scream, sondern er wirkte auch auf der Kimball & Jamison (Kicking & Screaming), produzierte die Mercury`s Down von Toby Hitchcock und veröffentlichte unter anderem 2009 mit W.E.T. eines der besten Alben der letzten Jahre. Martenssons Mitwirken ist an der druckvollen Produktion, wummernden Drums und knackigen Riffs sofort erkennbar. Umso mehr dürfte man befürchten, dass Never too late ein generisch klingender Abklatsch geworden ist ohne direkte Jamison-Note. Bevor wir uns in kritischen Vorworten verlieren, wollen wir uns die Scheibe doch jetzt mal genauer anschauen.

Zuerst sei einmal das Cover zu erwähnen, dass ich sowohl farblich als auch stilistisch sehr gelungen finde. Aber seit Bat out of hell habe ich ohnehin eine Schwäche für ausgebreitete Schwingen. Das Booklet weist selbstverständlich alle Lyrics der enthaltenden Songs auf, ist dabei zwar nicht gerade kreativ gestaltet und bietet lediglich ein paar Fotos von Jimi, aber wenn man mal ehrlich ist, geht es bei einem Album um die Titel selbst. Also Vorhang auf für die Trackliste.

1.) Everybody`s got a broken heart:
Ein Opener soll ja gewöhnlicherweise langsam auf die Platte vorbereiten und wer High Fidelity gesehen/gelesen hat, der weiß auch, dass Track Nummer 1 sicherstellen soll, dass der Hörer seine Aufmerksamkeit zunächst der Scheibe widmet und sein Interesse gesteigert wird. Nach kurzem Piano-Ausflug geht es ziemlich flott zur Sache. Einerseits ist der Titel mit 3:38 Minuten recht kurz, aber andererseits lassen Martensson, Henriksson und Persson hier ohnehin nichts anbrennen. Nach einer Minute braust einer der für mich besten Refrains seit Jahren am Höhrer vorbei. Wer sich zum Genuss auf das Sofa gesetzt hat, um sich genüsslich der neuen CD zu widmen, wird hier bereits aufgestanden sein. Befinden sich MelodicRock Fans hier ohnehin schnell in Ekstase, explodiert dieser Opener bei 2:46 vollends und hinterlässt das wohlige Gefühl der Befriedigung, dass Rockmusik nicht totzukriegen ist. Wahnsinns-Song - als Opener vielleicht eine spur zu schnell bei der Sache, aber dieser Refrain wird sich wochenlang - ja vielleicht jahrzehntelang - nicht abnutzen!

2.) The great unknown:
High Fidelity Weisheit Nr. 2: Bei einem guten Sampler muss der zweite Song die Begeisterung noch weiter anfachen, aber das Pulver darf nicht verschossen werden. Kann The Great Unknown diese Forderung erüllen? Ja, er kann - und wie. Eine Atempause wird dem Zuhörer erst gar nicht gestattet. Jamison ist mit Elan und Freude bei der Sache, was schon in den Strophen zu erkennen ist. Die schrammelnden Gitarren schüren die Vorfreude auf Großes, was da wohl noch kommen mag. Nach dem Prechorus entlädt sich auf den MelodicRock-Fan ein weiterer Refrain der Superlative. Freunde hymnenschwangerer Rockmusik kommen hier voll auf ihre Kosten! Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Wahnsinn!

3.) Never too late:
High Fidelity Weisheit Nr. 3: Nach dem zweiten Titel das Ganze herunterkühlen! Never too late nimmt das Tempo tatsächlich ein wenig heraus, aber dieser Midtempo-Rocker macht genauso viel Spaß wie seine Vorgänger. Auch hier stimmt alles: Instrumentalisierung, Gesang, Produktion - der Refrain wird beim zweiten Mal definitiv mitgesungen! Versprochen!

4.) I can`t turn back:
Willkommen in den 80ern. Die anfängliche Stimmung vermittelt einem tatsächlich das Gefühl zu vergangenen Zeiten aufzubrechen. Der Refrain bricht erneut mit voller Wucht auf den Zuhörer ein. Eine waschechte Ballade haben wir auch nach vier Titeln noch nicht gehört.

5.) Street Survivor:
American Heartbeat? Half-Life von Caught in the game? Keine Frage. Jetzt sind sie spätestens dran - all die Survivor-Fans, die auf neues stiltreues Album ihrer ehemaligen AOR-Götter warten. Street Survivor sprüht vor Energie und Charme. Martensson & Persson haben hier Jimi den perfekten 80er Revival Song auf den Leib geschrieben. Waren die vorherigen Songs schon absolute Granaten ist Street Survivor ein Monster von einem Melodic-Rocksong. Besser und kompromissloser geht es nicht.

6.) The Air that I breathe:
Wer auf MelodicRock steht, weiß auch, dass er um Balladen nicht herum kommt. Mit The Air that I breathe ist nun nach der Hälfte des Albums die erste ruhige Nummer erreicht. Ich könnte es verstehen, wenn Fans ein wenig die Nase rümpfen, denn ganz kitschfrei ist dieser Titel sicher nicht. Mir gefällt er trotzdem, wenngleich er für mich ein schwächerer Titel auf Never too late darstellt. Jamisons Stimme hört man dennoch gerne zu. Der Temposprung von Street Survivor auf The Air that I breathe ist zudem gewöhnungsbedürftig.

7.) Not Tonight:
Not Tonight hat mir in den Samples schon unglaublich gut gefallen. Für Midtempo-Nummern habe ich sowieso eine Schwäche. Auf Never too late konnte man bisher keinen Refrain antizipieren. Und gerade Not Tonight brennt ein Mitsing-Feuerwerk allererster Güte ab. Fantastisch. Wer nicht vorher schon blank gezogen hat - hier ist es allerspätestens soweit.

8.) Calling the game:
Der klassische Einstieg in den Song gefällt mir außerordentlich gut. Typisch-guter Jamison Song mit einem zweigeteiliten Refrain, der einfach Spaß macht. Die Background-Vocals veredeln den Titel zusätzlich. Es wird keinen MelodicRock-Fan geben, dem dieser Titel nicht sofort zusagt.

9.) Bullet in the gun:
Jamisons Stimme gefällt mir hier unglaublich gut. Auch sonst besticht dieser Titel mit einem tollen Refrain.

10.) Heaven call your name:
Er beherrscht sie einfach - die Balladen. Heaven call your name ist im Gegensatz zu Nr. 6 auch glücklicherweise kitschfrei. Jamisons Stimme passt auch hier perfekt zur Stimmung des Songs. Die Komposition ist ein Lehrstück, wie Balladen seien sollten. Melancholischer Beginn, dramatisches Finale und sentimentales Outro. Großes Kino für die Ohren!

11.) Walk On (Wildest Dreams):
Die letzte Nummer trägt noch einmal ganz klar die Handschrift von Erik Martensson, was allein schon am Riff zu Beginn deutlich wird. Eine Nummer zum Mitsingen beendet diese grandiose Scheibe - auch hier gefällt mir besonders das Outro, so dass das Album angenehm rund beendet wird.

Fazit:
Für mich war das Jahr 2012 nicht so gelungen, wie noch 2011. Natürlich hat es bisher einige gute Scheiben gegeben, die gute Nummern zu bieten hatten und mit der neuen VEGA kommt noch ein weiteres vielversprechendes Album in die Läden, aber insgesamt ist man doch über viele generisch klingende Platten gestolpert, die wenige Überraschungen zu bieten hatten.
Als großer Jimi Jamison- und Survivor-Fan habe ich mich daher sehr auf die Veröffentlichung von Never too late gefreut und hatte aufgrund der veröffentlichten Samples eine sehr hohe Erwartungshaltung.
Für mich ist kurz gesagt der vorliegende Silberling ein tolles Erlebnis! Die Produktion ist wuchtig, die Refrains sind erfrischend, überraschend und von grandioser Qualität. In diesem Jahr gab es für mich nicht viele Titel, bei denen die Lust aufs Luftgitarre-Spielen geweckt worden wäre. Never too late schafft es, den MelodicRock-Fan mit tollen Nummern zu verwöhnen. Jamison klingt frisch wie zu Survivor-Zeiten. Nicht zuletzt empfinde ich Never too late als Jimis stärkste Veröffentlichung der letzten Zeit, was angesichts seiner sehr gelungenen Discographie besonders bemerkenswert ist. Insgesamt ist diese Scheibe für mich sogar noch stärker als Crossroads Moment - sie ist direkter, druckvoller produziert und besticht durch Refrains jenseits der Vorstellungskraft - genauso muss eine MelodicRock Scheibe 2012 klingen - eine Versöhnung meinerseits mit dem Rockjahr 2012. Jetzt fragt man sich nur, wann denn das neue Album von Survivor herauskommt. Das wird sich allerdings mit Never too late messen lassen müssen - keine leichte Konkurrenz!
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Februar 2013
Mit seinem neuen Longplayer "Never too late" kann der 62-jährige, amerikanische Sänger und Frontmann der Band Survivor Jimi Jamison mich auf ganzer Linie überzeugen.
Melodischer Powerrock umschreibt das am besten, was Jamison am besten kann und auch hier wieder bietet.
Wer seine Survivor-Klassiker und Hits wie "Burning heart", oder "Eye of the tiger" mag, wird mit Sicherheit nicht enttäuscht.
Seine einzigartige Rockshouter-Stimme zählt für mich mit zu den besten in diesem Genre.
Mit Stücken wie "Calling the game", oder "I can’t turn back" tritt er diesen Beweis ganz mühelos an!
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am 2. Februar 2013
Mich wundert es ja schon wie mancher Fan dieser Art der Musik nur 3 Sterne vergeben kann. Das ist eine MR Scheibe auf höchstem Niveau das den Survivors Hit-Alben der 80igern zu Ehren reicht. Das bei 11 Songs auch mal nur ein guter Song statt einer Perle kommt ist Jammern auf hohem Niveau. Wobei für mich zb "When Heaven Calls Your Name" eine Hammerballade ist die ins Radio gehört.
Volle Punktzahl ohne wenn und aber!
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am 2. November 2012
Also ich habe die erste Rezesion gelesen und schließe mich da zu 101 & an. Ein wahnsinns Album daß einfach bei jedem AOR Fan ins Regal gehört. Meine Anspieltips sind "Street Survivor" und "the air that i Breathe" wobei ich sagen muß daß alle 11 Titel sehr gut sind, und Jimi auf den Leib geschneidert. Wieder mal eine gelungenes Album vom Songschreiber Eric Martinson. Bitte bitte kaufen und genießen.......
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am 16. Oktober 2013
Jimi Jamison hat hier ein unglaubliches Top-Album für alle anspruchsvollen Retro-Rockhörer veröffentlicht. Seine Stimme ist einfach der Wahnsinn, sowohl in den härteren wie auch sanfteren Songs.Moderner Rock aus den analen der 80er. Hat seine ehemalige Band Survivor je ein besseres Album aufgenommen? Eher nicht. Leute, kauft dieses tolle Album.
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am 29. Januar 2013
Nach einigen Kollaborationen (u.a. mit deutschen Musikern) ist Survivors Goldkehlchen Jimi Jamison wieder Solo im Studio gewesen. Was er abgeliefert hat, ist feinste Sahne für alle Survivor Fans, denn es rockt und rollt und setzt sich in den Gehörgängen fest wie Ohrenschmalz. Für mich eine der Rockplatten des Jahres 2012!
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am 13. April 2014
Wenn man Meldoc-Rock mag, ist diese Scheibe ein Muss! Auf der Platte gibt es kein eiziges Stück, das negativ herausfällt. Im Gegenteil - beim dauernden Durchhören bleibt mal das eine, beim nächsten Mal das andere Stück als Ohrwurm hängen. Einfach nur klasse!
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am 12. November 2012
Jimi my Hero,

das Album ist devinitiv die beste AOR Scheibe seit langer Zeit. Ich muß gestehen das ich ein großer Fan von Jimi bin und trotzdem sollte man objektiv sein. Ich muß mir aber die Scheibe nicht schönreden da jeder Fan der diese Art von Musik liebt dieses Hihglight sofort in den Einkaufswagen legen sollte. Bei jedem Song findet man Stellen die einfach großartig sind und gerade wenn man sich die CD öfters anhört, so ging es mir zumindestens, hatte ich gleich wieder einen neuen Lieblingssong.Ich muß gestehen das ich zuerst etwas skeptisch war, da es doch härter wie gewohnt zur Sache geht aber das genau begeistert mich nun um so mehr. Leute kauft und genießt, Jimi und alle die an der Produktion mitgearbeitet haben, sollten belohnt werden.
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am 22. Oktober 2014
Markus hat ja schon ausführlich und sehr treffend die CD rezensiert - Ich stimme ihm uneingeschränkt zu - ein Klasse-Album, das man tatsächlich an einem Stück durchhören kann - kein einziger negativer Ausreisser dabei - fast nur Ohrwürmer. Das will heutzutage was heißen.
Wie schrieb doch ein US-Kritiker zu Jimis Titel-Track so treffend: "Der beste Journey-Titel, den uns diese Gruppe leider seit Jahrzehnten schuldig bleibt." - Dem wäre nichts hinzuzufügen. Man bekommt laufend ein (deja-vu) Gefühl, das Album sei bei einer Journey-Session im Zuge eines Sänger-Contests entstanden. Interessanterweise kam das Album noch dazu auf dem Journey-Label Frontier-Records raus und wenn man das Cover etwas genauer betrachtet, gibt es einige Parallelen zu den Journey-Covern - es fehlt eigentlich nur noch der Skarabäus ... (obwohl....: vielleicht ist er auch nur zu einem Weißkopfseeadler mutiert - wer weiss ...). Wer also auf Journey steht und auf deren Album wartet: Hier wäre es ... Jimi Jamison hat das offensichtlich vorweggenommen und auch noch getoppt. Hut ab !
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