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am 27. Oktober 2012
...aber meiner Meinung nach nicht so schlecht wie der Vorredner es empfindet
Was ich an Maserati mag, sind die treibenden Rhythmen, die den ganzen Diskohüpfern zeigen, wie Dancefloor auch rocken kann. Besonders gern höre ich sie beim Autofahren und nach wie vor ist mein absolutes Lieblingslied "Show me the Season", der wilde Sohn von "One of these days" von Pink Floyd.
In gewisser Weise sind sich Maserati auch ohne den genialen Jerry Fuchs treu geblieben. Die hellen Gitarrenläufe, das an die krautrockigen Motorikzeiten erinnernde Schlagzeug und die elektronische Würze, die der ganzen Angelegenheit gewisse Modernität gibt. Aber leider fehlt etwas. Man könnte es ungelenk den "Wumms" nennen. Der fehlt z.B. bei dem 10-Minuten-Brenner "Abracadabracab" und bei "San Tropea"
Vielleicht hätte sogar eine andere Reihenfolge der Lieder die CD verbessert, denn sie verschießen ihr Pulver am Anfang.
Nun die Details
1. San Angeles - eigentlich ein typischer Maserati-Titel. Beginnt ruhig und wird treibend mit tinkernden Gitarren
2. Martin Rev - auch typisch Maserati, "Ramtackertam"-Takt a la "Run Like Hell" von Floyd gab es ja auch schon auf der großartigen Inventions, und der Schlagzeugeinsatz ist schön knackig
3. The Eliminator - Hier wird der Maserati zum De Lorean ;-) Das Stück erinnert verdächtig an ZZ Tops "Legs",(wie hieß doch gleich die CD wo das Teil drauf war? ;-)) und es geht los wie "Schmidts Katze"
4. Flashback ist eine Art Coda zum vorherigen Titel, nur elektronischer, aber das akustische Schlagzeug gibt dem Titel später noch den gewissen "Wumms"
5. Abracadabracab - Ein Wortspiel mit Abacab, es soll tatsächlich so gedacht sein. Das Keyboardriff klingt danach. Das Schlagzeug nicht. Etwas mehr "Gabed -pardon- Gated Reverb" hätte vielleicht nicht geschadet, das Stück selbst ist nicht schlecht, es sind auch wieder die Maserati-typischen Tinkergitarren drin, aber die Drums klingen schwächlich
6. Solar Exodus - Der Anfang erinnert auch wieder etwas an Inventions, dann wird es allerdings ein langsameres Stück mit Vocoder (!) der teils an Mogwai aber auch an Alan Parsonss Projects "The Raven" erinnert. Es ist auch eher gitarrenlastig
7. Lunar Drift - sehr ruhig, erinnert an Tangerine Dream. Als Luftholer zwischendurch wäre es sicher nicht schlecht, aber wenn man gewöhnt ist, Maserati beim Arbeiten oder Autofahren zum Muntermachen zu hören ist es ungünstig nach dem eher ruhigen Solar Exodus und dem etwas langatmigen Abracadabracab.
8. Earth-Like - Geht wieder richtig los. Vielleicht (abgesehen von "...Hunger" von der Pyramids) eines der rockigsten Stücke
9. San Tropea - Als "Rausschmeißer" einen Tick zu gemütlich, obwohl es im Laufe des Stückes an Fahrt gewinnt, aber wenn man es mit "Bye m'Friend" oder "The World Outside" vergleicht, kann es nicht mithalten.

Fazit: Vielleicht hätte eine andere Reihenfolge der Lieder die Sache runder gemacht. Und ein Schlagzeugklang der wirklich akustisch klingt, denn das war ja das besondere bei Maserati; dass selbst irgendwie nach Disko klingende Titel Seele bekamen durch die akustischen energischen Drums.
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am 31. Oktober 2012
Ja, Maserati ist ein etwas weniger rockig als auf den letzten Alben. Darüber sollte man aber nicht vergessen, dass Maserati eine ziemlich spannende und einzigartige Band sind. Maserati steht für treibende, leicht psychedelische Instrumentalmusik. Hypnotische Bass- und Gitarrenläufe. Das ist auf VII so geblieben - auch ohne den verstorbenen Schlagzeuger Jerry Fuchs. Das Album ist sehr viel tranceiger als der Vorgänger. Es gibt keinen Kracher wie Pyramid of the Sun. Ist es deswegen ein schlechtes oder mittelmäßiges Album? Ich meine nicht.
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