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Kundenrezensionen

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am 18. September 2012
"Ein Vampir zum Valentinstag" ist eine Kurzgeschichte. Im Englischen erschien sie zusammen mit zwei anderen Geschichten, die nicht von Lynsay Sands stammen.

Kurz zum Inhalt:
Endlich findet die langangekündigte (Massen?-)Hochzeit statt. Die ersten Pläne wurde ja schon in Band 6 (Ein Vampir für gewisse Stunden) geschmiedet. Am Rande der Hochzeit soll Detektiv Tiny McGraw zusammen mit Mirabeau LaRoche Danis Schwester Stephanie auf geheimen Wegen nach Port Henry bringen. Dort soll Stephanie als Pflegetochter von Victor und Elvi leben, bis Leonius und seine Familie geschnappt sind. Das Tiny und Mirabeau als Team zusammenarbeiten sollen, war der Vorschlag von Marguerite. Ihr sechster Sinn oder das Talent Lebenspartner zu erkennen, führte sie dazu, Lucian diesen Vorschlag zu machen. Der ging auch darauf ein. Kennt er Marguerite denn nicht? Wenn die Kupplerin spielt, gibt es kein Nein. Auch hier nicht. Mirabeau hat allerdings Angst sich auf einen Lebensgefährten einzulassen, da sie schon mal ihre gesamte Familie verlor. Stephanie ist auch keine Hilfe, denn die liest andauernd ihre und Tinys Gedanken, und gibt ihren Senf dazu.

ACHTUNG SPOILER: Nach "Vampir a la carte" (der im November erscheint), ist der nächste Roman die Übersetzung von "The Reluctant Vampire" (Der widerwillige Vampir [eigene Übersetzung]). Auch hier erscheinen die Hauptpersonen dieses Romans als Nebenfiguren, der überwiegend in Port Henry spielt. Wenn man diese Geschicht nicht kennt, wird man sich wundern, woher Tiny, Mirabeau und Stephanie auftauchen.

Fazit: eine kleine nette Geschichte, die sich gut und schnell lesen lässt. Am besten noch vor Erscheinen von Band 16.
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am 27. Oktober 2012
Tiny McGraw, Privatdetektiv, soll zusammen mit der Vampirin Mirabeau einen Auftrag erfüllen. Dass der Sterbliche gerade mit dieser Unsterblichen ein Team bilden soll, ist nur Marguerite Argeneau zu verdanken, die mal wieder ein neues Pärchen wittert. Tiny ist zuerst überhaupt nicht begeistert, doch als er nach der „Massenhochzeit“ einiger Argeneaus endlich Mirabeau gegenübersteht, fällt es ihm gar nicht mehr so schwer, sich vorzustellen, dass sie seine Lebensgefährtin sein soll.
Mirabeau ist eine Vollstreckerin und seit dem Verlust ihrer Familie einsam. Sie ahnt nicht, als sie Tiny begegnet, dass er ihr Lebensgefährte sein könnte. Für sie steht an erster Stelle, dass sie ihren Auftrag erfüllen sollen, nämlich Stephanie McGill nach Port Henry zu bringen, damit sie vor den Schlitzern in Sicherheit ist. Doch in der Kanalisation New Yorks läuft einiges schief und sie können ihren Plan nicht zeitgemäß einhalten. Da hilft auch das ungebändigte Verlangen nicht, das stetig in Mirabeau aufsteigt, wenn sie Tiny ansieht …

Die Hochzeit, die in dieser Kurzgeschichte ein Teil ist, wurde wahrscheinlich schon mehr verschoben als man sich denken kann. Immer wieder kamen neue Lebensgefährten zusammen, sodass Bastien neu planen musste. Jetzt ist es endlich soweit, auch wenn sie nur am Rande verläuft.
Diese Geschichte spielt irgendwann nach dem 11. Band und vor dem 15. Band der Argeneau-Serie. Tiny und Mirabeau sind zwei Charaktere, die jeder Fan der Reihe kennt. Man verfolgt, wie sie in der Anwesenheit von Stephanie, Danis Schwester, ihr Verlangen zügeln müssen. Es ist sehr lustig, dass diesmal der Sterbliche vor dem Vampir weiß, dass sie Lebensgefährten sind und dass wieder mal Marguerite ihre Finger im Spiel hat. Und obwohl sie einen gefährlichen Auftrag ausfüllen, liegt hier das Hindernis an Mirabeaus Vergangenheit und ihrer Angst, neue Bindungen einzugehen.
Wieder einmal wird man mit viel Witz und Charme verzaubert und es ist immer schön, wenn viele bekannte Gesichter auftauchen. Rundum gelungene Kurzgeschichte für jeden Fan ein absolutes Must-Have!

Herzen: 5 von 5

Infos zur Reihe:
1. Eine Vampirin auf Abwegen
2. Verliebt in einen Vampir
3. Ein Vampir zum Vernaschen
4. Immer Ärger mit Vampiren
5. Vampire haben’s auch nicht leicht
6. Ein Vampir für gewisse Stunden
7. Ein Vampir und Gentleman
8. Wer will schon einen Vampir?
9. Vampire sind die beste Medizin
10. Im siebten Himmel mit einem Vampir
11. Vampire und andere Katastrophen
12. Vampire küsst man nicht
13. Vampir zu verschenken
14. Vampir á la carte (November 2012)

Ein Vampir unterm Weihnachtsbaum – Novelle als E-Book
Ein Vampir zum Valentinstag – Novelle als E-Book
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am 2. Januar 2013
Typischer Sands ... aber nicht der Beste oder Spritzigste.
Tiny ist den treuen Lesern der Serie bereits bekannt und mir zumindest auch ans Herz gewachsen. Schön, dass auch er seine Unsterbliche findet.
Ich hab mich auch ohne überraschende Wendungen gut unterhalten gefühlt.
Den fünften Stern vergebe ich als Fan der Serie allein für die Gelegenheit, zwischen den einzelnen Büchern, die ich (sehnsüchtig) erwarte, noch eine Extra-Portion Argeneau & Co "naschen" zu können.
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am 18. März 2013
sie schreibt einfach tolle Bücher....ich habe die gesamt serie und ich lese sie immer wieder...ich finde es toll wer sich so kennenlernt....sie sind aber auch lustig und nicht nur spannend und romantisch...das finde ich sehr wichtig....man merkt richtig, das sie beiden hauptpersonen spaß miteinander haben....und sie halten immer zusammen..
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am 3. Juni 2013
Ich bin ein großer Fan von Lynsay sands und ihre Bücher haben mich schon immer begeistert genauso wie dieses Buch von ihr obwohl es recht kurz ist. Man hätte die Geschichte nicht so kurz schreiben müssen,ich hätte viel lieber mehr über di zwei erfahren. Ich freu mich schon auf den nächsten Band von Lynsay Sands.
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am 9. April 2016
Der Synaptische Detektive der so gut Kochen kann, findet hier nun auch seine Lebensgefährtin. Und wieder ist die arme Stephanie mitten drin. Den die 2 sollen sie Fort bringen.

Einfach wundervoll. Und wieder ein Stück Argenau Familiengeschichte was aufgedeckt wird.

Liebe Grüße
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am 18. Dezember 2012
Ich liebe diese Vampirfamilie, sie ist so anders. In den Nebengeschichten zur Buchserie erfährt man die Liebeswirren der Nebenfiguren. Sie sind genauso lustig oder traurig oder unterhaltsam wie der Rest der Serie. Der Schreibstil ist so flüssig, dass man garnicht aufhören will zu lesen.
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am 19. Januar 2015
Ich liebe diese Buchserie. Immer wieder amüsant, liebenswert und kurzweilig. Kann Freunden von netten Vampiren und nett verpackten Erotikgeschichten mit Humor nur empfolen werden. Wer die Serie kennt wird vieles wiedererkennen. Neue Leser finden schnell rein.
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am 23. November 2012
Für Fans der Serie natürlich ein Muss kommt aber nicht an die Vorgänger ran. Die Spannung fehlt mir ein wenig die sonst immer aufkommt aber denke mal das liegt an der Kürze des Buches. Sonst aber wirklich eine schöne Geschichte wie die anderen auch :)
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am 10. Januar 2013
Mäßig reizvoll, z.T. langatmig in Erklärungen verhakeltes Beziehungskonstrukt zwischen SF-Vampiren (Nanos machen zu Vampiren...) in eine eher unklare Hintergrundhandlung verpackte, weitgehend humorfreie Geschichte. Fortsetzung unnötig.
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