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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tödliches Stalking
Er steht auf eine bestimme Art von Frauen. Er macht sich an Kolleginnen heran. Er ist hochbegabt, einer der besten Mitarbeiter der Werbeagentur, aber was die ein oder andere Frau angeht, da hat er sich einfach nicht im Griff. Und so wird er untragbar. Was er, selbstredend, nicht sich, sondern „der da“ anlastet.

„Die da“, das ist Berry...
Vor 18 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Heilige Scheiße"
um mal den Lieblingsfluch der Autorin (in diesem Buch) zu verwenden, den nicht nur eine Person, sondern mindestens drei benutzen.

Ich fand diesen Roman sehr schlecht, kitschig und überzogen. Eher eine grausige Liebesgeschichte - ach nein, es sind gleich zwei in einem Buch - mit unansprechenden erotischen Beschreibungen. Zwei "starke" Helden, die zwei...
Vor 6 Monaten von Kami veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tödliches Stalking, 15. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Er steht auf eine bestimme Art von Frauen. Er macht sich an Kolleginnen heran. Er ist hochbegabt, einer der besten Mitarbeiter der Werbeagentur, aber was die ein oder andere Frau angeht, da hat er sich einfach nicht im Griff. Und so wird er untragbar. Was er, selbstredend, nicht sich, sondern „der da“ anlastet.

„Die da“, das ist Berry King, Tochter von Caroline King, Immobilienmaklerin in einer Kleinstadt bei Houston, Texas. „Er“, ist Oren Starks, perfekt planender Stalker, der nun zur Umsetzung schreitet. Im Haus der Mutter lauert er Berry auf, schießt auf Berrys Kollegen, verfehlt Berry selbst und verlässt fluchtartig das Haus.

Deputy „Ski“ Nyland aber hat zunächst Zweifel an dem, was ihm da an Geschichte aufgetischt wird. Warum war der verheiratete Ben mit Berry im Haus? In Unterhose? Und sie nackt unter der Dusche? Liegen die Dinge ganz anders, als Berry sie darstellt?

Berry Mutter Caroline ahnt, dass sie Hilfe braucht und ruft, nach 30 Jahren, den ehemaligen Cop und nunmehrigen Privatdetektiv Dodge an. Dieser hat eigentlich gute Gründe, sich weit entfernt von Caroline zu halten, Gründe, die in einer Nebengeschichte im Buch im Rückblick auf das Jahr 1978 erzählt werden. Doch ein Grund steht im Raum, der es ihm letztlich unmöglich macht, nicht einzugreifen. Eine lange zurückliegendes, intensives Verhältnis zu Caroline, dass bis in die Gegenwart hinein seine Folgen zeitigt. Und gut so, dass der knorrige Kettenraucher und „harte Kerl“ Dodge eintrifft.

„In einem Punkt können sie mir absolut vertrauen: Dass ich diesen Drecksack über den Haufen schie0e, sobald er dort auftaucht“. Mit Verwaltung, Dienstweg und Regeln hat Dodge nicht viel am Hut. Mit seinem besonderen Talent, Menschen zum Reden zu bringen, wird er nicht aufhören, nachdem er in Spur gegangen ist, bis Oren das Handwerk gelegt ist. Und nötigt mit dieser Haltung nach der ein oder anderen reibungsvollen „Annäherung“ auch den anderen beteiligten durchaus Respekt ab.

Klar und direkt erzählt Brown ihre Geschichte. In den Abläufen und in den Personen. Spannung erhält der Thriller dadurch nicht aus unverhofften Wendungen und Überraschungen bei der Aufklärung des Falles (auch wenn zum Schluss klar wird, dass die Dinge auch ein wenig verwickelter sind, als es lange Zeit im buch schient), sondern vor allem durch die Jagd auf Oren selbst und die durchaus muntere und „knorrige“ Schilderung der Personen und ihrer Beziehungen zueinander, allen vorweg Dodge. Hier fügt sich die eingestreute „Ursprungsgeschichte“ dieser Verhältnisse aus der Vergangenheit gut in den Ablauf der Handlung ein. Da aber die Sachlage von Beginn an klar vorliegt und zudem die Protagonisten durchaus in weiten Teilen eher stereotyp gestaltet werden (Gut ist gut, böse ist böse, feige ist feige, auch in der „Unterschicht“ gibt es sensible Personen), treten hier und da einfach auch Längen im Buch auf und eine her flache Spannungskurve begleitet die Lektüre. Gut, dass die Abläufe immer wieder durch Elemente aus „Buddy-Konstellationen“ (hier Dodge und Ski) und das langsame „Auftauen“ des eher misanthropischen Dodge aufgelockert werden.

Souverän in Form und Stil, nachvollziehbar in den Abläufen und mit einigen gelungenen Protagonisten unterhält Brown in „blinder Stolz“ durchaus gekonnt, wenn auch zu vorhersehbar in den Abläufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Heilige Scheiße", 10. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Gebundene Ausgabe)
um mal den Lieblingsfluch der Autorin (in diesem Buch) zu verwenden, den nicht nur eine Person, sondern mindestens drei benutzen.

Ich fand diesen Roman sehr schlecht, kitschig und überzogen. Eher eine grausige Liebesgeschichte - ach nein, es sind gleich zwei in einem Buch - mit unansprechenden erotischen Beschreibungen. Zwei "starke" Helden, die zwei "schwache" Frauen beschützen. Und wirklich das volle Programm an Kitsch, schlimmer geht es eigentlich nicht - der große Held mit der schlimmen Kriegsnarbe, die von seiner Angebeteten aber bewundert wird; der starke Held, der ungewaschen (etc.) nach einem emotionalen Ausraster dennoch im Bett angenommen wird; die Beschützenswerte, die selbst genug Mist gebaut hat, der aber alles verziehen wird; der böse Täter, der echt raffiniert ist (Ironie); eine für mich unlogische Jagd nach dem Täter in einem undurchdringlichen Waldgebiet. Und überhaupt, die Geschichte an sich ist sehr seltsam und an den Haaren herbei gezogen und von mir woanders schon mal ähnlich gelesen (was den Täter und seine Machenschafften betrifft).
Dazu ständig Beschreibungen, wie "sie sah ihn liebevoll an", "sie sah ihn verständnisvoll an", "in ihrem Blick..." - an sich ja nicht verkehrt, wenn man einen schmachtenden Liebesroman lesen möchte, aber für dieses Thema unpassend und einfach viel zu viel Schmalz. Das Buch liest sich wie die Traumvorstellungen der Autorin, vom perfekten "rohen Kerl mit weichem Kern", der dazu passenden "sanft-doch-erfolgreichen" Frau, wie sie sich finden und schliesslich im Bett enden (vor allem die Bettgeschichten kann sich wohl nur eine Frau ausdenken - wobei auch diese an sich nichts neues sind und auch nur den üblichen Klischees folgen).

Die restliche Handlung ist fast nur Beiwerk - zumindest in meinen Augen. Und natürlich ist ganz klar, wie es endet - auch dort keine Überraschungen.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal ein ganz anderer, eigener, aber guter Sandra Brown..., 10. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Gebundene Ausgabe)
»Scheiße noch mal, du rufst mich mitten in der Nacht an
und erzählst mir einen Dreck, was vorgefallen ist, aber
ich soll alles stehen und liegen lassen und loslaufen, um dich
aus irgendeinem Schlamassel rauszuholen? Und dabei weiß
ich noch nicht mal, worum es geht!«
Er machte eine effektvolle Pause.
»Moment mal. Wieso kommt mir das bloß so bekannt
vor? Klingt das für dich nicht, als hättest du das schon
mal gehört?«
Sie reagierte genau so, wie er es erwartet hatte – gekränkt.
»Ich bitte dich nicht, mir zu helfen, Dodge.«
»Prima. Denn …«
»Berry steckt in Schwierigkeiten.«
(Blinder Stolz. S.17f.)

Der kettenrauchende und raubeinige Dodge Hanley erhält nach dreißig Jahren Trennung einen Anruf von seiner großen Liebe Caroline. Ihre gemeinsame Tochter Berry wird von einem Stalker schikaniert. Er reist kurzerhand aus Atlanta an, um zusammen mit Sheriff Ski Nyland, einem ehemaligen Afghanistanveteran, dem Stalker das Handwerk zu legen. Dabei findet eine alte Liebe ihre Erfüllung und eine neue Romanze wird geboren…

Ich, als bekennende Sandra Brown Anhängerin, habe bereits jeden ihrer im deutschen Raum erschienenen Thriller verschlungen, doch „blinder Stolz“ (mal wieder ein ziemlicher bedeutungsloser Titel…) ist anders als jedes ihrer Bücher zuvor.
Es beginnt schon damit, dass wir mit Dodge Hanley einen Protagonisten haben, der bereits im vorangegangenen Band „sündige Gier“ ermitteln durfte. Auch Dereck und Julie bekommen ihren kleinen Auftritt und wir erfahren, wie es mit den beiden weiterging. Wenn ich mich nicht täusche, ist dies bisher einmalig für Sandra Browns Stories im Suspensegenre. Tatsächlich liegt der Fokus des Buches auch sehr stark auf der dramatischen und tragischen Geschichte von Dodge und Caroline, die sich in den 1970ern kennenlernten, liebten, Eltern wurden und sich zum letzten Mal sahen. Mit den Rückblenden in diese Zeit zeigt uns die Autorin mal wieder wie gefühlvoll und überwältigend sie ihr Handwerk beherrscht. Für mich war dieser Teil des Buches auch ganz klar der Beste.

Leider ist die Rahmenhandlung um die Suche nach dem Stalker nicht sehr spannend geraten. Natürlich gibt es die Finten und die überraschende Auflösung, die für Sandra Brown doch so typisch sind, aber irgendwie hat es mich dieses Mal nicht komplett mitreißen können. Vielleicht lag es auch daran, dass Protagonistin Berry nicht gerade das aller sympathischste Naturell besaß. Leider verkommt da ihre aufkeimende Verbindung zu Ski eher zu einer Randnotiz. Dieser ist wiederum der gut geratene Held, wie man ihn nur erwarten kann.

„Blinder Stolz“ ist sicher nicht wie einer der vielen Krimis von Sandra Brown. Tatsächlich ist die Geschichte nicht mal ein reiner Thriller. Für mich besticht die Handlung eher durch Dodge und Carolines Geschichte einer zweiten Chance.
Wer, wie ich, ein Fan der Autorin ist, kommt schwerlich an diesem Werk vorbei. Alle anderen, die einen ihrer nervenaufreibenden Thriller suchen, können lieber zu Weißglut: Thriller, Süßer Tod: Thriller: Roman, Die Zeugin, Kein Alibi: Roman oder Trügerischer Spiegel: Roman greifen. ML
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5.0 von 5 Sternen Wieder ein sehr zu empfehlendes Buch von Sandra Brown, 1. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Kindle Edition)
Es hat sich sehr gut gelesen und war spannend bis zur letzten Seite.
Konnte es kaum aus der Hand legen um das Ende zu erfahren.
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1.0 von 5 Sternen Liebesgeschichte(n) unter dem Deckmantel eines Thrillers, 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Ich kann mich Kami nur anschließen. Was anfängt wie ein Thriller entpuppt sich als zwei Liebesgeschichten, die eigentlich nicht viel mit der eigentlichen Handlung zu tun haben (wobei man sich fragt, was die eigentliche Geschichte eigentlich ist). Der "Thriller" ist sowieso totlangweilig und soll dann wohl doch nur den Rahmen bilden zu einer kitschigen Story von Frauen, die auf (uniformierte) Typen stehen, die "wissen wo es langgeht".
Ich habe bis zum Ende durchgehalten, weil ich dachte, dass da ja wohl noch ein Spannungsbogen oder unerwartetes Ende kommen muss. Aber auch das lohnt sich nicht und ist eher an den Haaren herbei gezogen.
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5.0 von 5 Sternen tolles buch, 10. Februar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Kindle Edition)
Wie immer spannend bis zum Schluß. Sandra Brown hat es einfach raus mich immer wieder zu fesseln. kann es jedem weiter empfehlen.
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3.0 von 5 Sternen Nette Story, 6. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Nette Story, leider nicht besonders spannend und vorhersehbar! Wünsche mir für das nächste Mal mehr Thrill und weniger Platitüden !
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3.0 von 5 Sternen Mäßig unterhaltend, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Mäßig unterhaltend und mehr ist darüber eigentlich nicht zu sagen.Ich habe bisher alle B+cher von sandra Brown gelesen.
Ihre Liebesromane sind nach heutigen Maßstäben Langweilig und klischeehaft. Ihre Krimis fand ich immer Spannend und
nich vorhersehbar , dasist meines rachtens das beste was man über Krimis sagen kann. Über diesen Roman kann man das leider nicht sagen.
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4.0 von 5 Sternen Blinder Stolz, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Kindle Edition)
spannend geschrieben,kurzweilig zu lesen, wer Sandra Brown Bücher mag, dem gefällt auch dieses. Ein Stern Abzug, da es mittig mal etwas langatmig wird.
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5.0 von 5 Sternen Blinder Stolz, 20. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Kindle Edition)
Es ist spannend geschrieben, ganz so wie ich es von Sandra Brown gewohnt bin.
Man muss sich erst mal einlesen, also etwas Geduld beim Beginn...wird langsam aufgebaut.
Für jeden, der die Spannung und Krimi's liebt.
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Blinder Stolz: Thriller
Blinder Stolz: Thriller von Sandra Brown
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