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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tödliches Stalking
Er steht auf eine bestimme Art von Frauen. Er macht sich an Kolleginnen heran. Er ist hochbegabt, einer der besten Mitarbeiter der Werbeagentur, aber was die ein oder andere Frau angeht, da hat er sich einfach nicht im Griff. Und so wird er untragbar. Was er, selbstredend, nicht sich, sondern „der da“ anlastet.

„Die da“, das ist Berry...
Vor 22 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Nette Story
Nette Story, leider nicht besonders spannend und vorhersehbar! Wünsche mir für das nächste Mal mehr Thrill und weniger Platitüden !
Vor 9 Monaten von A. Müler veröffentlicht


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tödliches Stalking, 15. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Er steht auf eine bestimme Art von Frauen. Er macht sich an Kolleginnen heran. Er ist hochbegabt, einer der besten Mitarbeiter der Werbeagentur, aber was die ein oder andere Frau angeht, da hat er sich einfach nicht im Griff. Und so wird er untragbar. Was er, selbstredend, nicht sich, sondern „der da“ anlastet.

„Die da“, das ist Berry King, Tochter von Caroline King, Immobilienmaklerin in einer Kleinstadt bei Houston, Texas. „Er“, ist Oren Starks, perfekt planender Stalker, der nun zur Umsetzung schreitet. Im Haus der Mutter lauert er Berry auf, schießt auf Berrys Kollegen, verfehlt Berry selbst und verlässt fluchtartig das Haus.

Deputy „Ski“ Nyland aber hat zunächst Zweifel an dem, was ihm da an Geschichte aufgetischt wird. Warum war der verheiratete Ben mit Berry im Haus? In Unterhose? Und sie nackt unter der Dusche? Liegen die Dinge ganz anders, als Berry sie darstellt?

Berry Mutter Caroline ahnt, dass sie Hilfe braucht und ruft, nach 30 Jahren, den ehemaligen Cop und nunmehrigen Privatdetektiv Dodge an. Dieser hat eigentlich gute Gründe, sich weit entfernt von Caroline zu halten, Gründe, die in einer Nebengeschichte im Buch im Rückblick auf das Jahr 1978 erzählt werden. Doch ein Grund steht im Raum, der es ihm letztlich unmöglich macht, nicht einzugreifen. Eine lange zurückliegendes, intensives Verhältnis zu Caroline, dass bis in die Gegenwart hinein seine Folgen zeitigt. Und gut so, dass der knorrige Kettenraucher und „harte Kerl“ Dodge eintrifft.

„In einem Punkt können sie mir absolut vertrauen: Dass ich diesen Drecksack über den Haufen schie0e, sobald er dort auftaucht“. Mit Verwaltung, Dienstweg und Regeln hat Dodge nicht viel am Hut. Mit seinem besonderen Talent, Menschen zum Reden zu bringen, wird er nicht aufhören, nachdem er in Spur gegangen ist, bis Oren das Handwerk gelegt ist. Und nötigt mit dieser Haltung nach der ein oder anderen reibungsvollen „Annäherung“ auch den anderen beteiligten durchaus Respekt ab.

Klar und direkt erzählt Brown ihre Geschichte. In den Abläufen und in den Personen. Spannung erhält der Thriller dadurch nicht aus unverhofften Wendungen und Überraschungen bei der Aufklärung des Falles (auch wenn zum Schluss klar wird, dass die Dinge auch ein wenig verwickelter sind, als es lange Zeit im buch schient), sondern vor allem durch die Jagd auf Oren selbst und die durchaus muntere und „knorrige“ Schilderung der Personen und ihrer Beziehungen zueinander, allen vorweg Dodge. Hier fügt sich die eingestreute „Ursprungsgeschichte“ dieser Verhältnisse aus der Vergangenheit gut in den Ablauf der Handlung ein. Da aber die Sachlage von Beginn an klar vorliegt und zudem die Protagonisten durchaus in weiten Teilen eher stereotyp gestaltet werden (Gut ist gut, böse ist böse, feige ist feige, auch in der „Unterschicht“ gibt es sensible Personen), treten hier und da einfach auch Längen im Buch auf und eine her flache Spannungskurve begleitet die Lektüre. Gut, dass die Abläufe immer wieder durch Elemente aus „Buddy-Konstellationen“ (hier Dodge und Ski) und das langsame „Auftauen“ des eher misanthropischen Dodge aufgelockert werden.

Souverän in Form und Stil, nachvollziehbar in den Abläufen und mit einigen gelungenen Protagonisten unterhält Brown in „blinder Stolz“ durchaus gekonnt, wenn auch zu vorhersehbar in den Abläufen.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal ein ganz anderer, eigener, aber guter Sandra Brown..., 10. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Gebundene Ausgabe)
»Scheiße noch mal, du rufst mich mitten in der Nacht an
und erzählst mir einen Dreck, was vorgefallen ist, aber
ich soll alles stehen und liegen lassen und loslaufen, um dich
aus irgendeinem Schlamassel rauszuholen? Und dabei weiß
ich noch nicht mal, worum es geht!«
Er machte eine effektvolle Pause.
»Moment mal. Wieso kommt mir das bloß so bekannt
vor? Klingt das für dich nicht, als hättest du das schon
mal gehört?«
Sie reagierte genau so, wie er es erwartet hatte – gekränkt.
»Ich bitte dich nicht, mir zu helfen, Dodge.«
»Prima. Denn …«
»Berry steckt in Schwierigkeiten.«
(Blinder Stolz. S.17f.)

Der kettenrauchende und raubeinige Dodge Hanley erhält nach dreißig Jahren Trennung einen Anruf von seiner großen Liebe Caroline. Ihre gemeinsame Tochter Berry wird von einem Stalker schikaniert. Er reist kurzerhand aus Atlanta an, um zusammen mit Sheriff Ski Nyland, einem ehemaligen Afghanistanveteran, dem Stalker das Handwerk zu legen. Dabei findet eine alte Liebe ihre Erfüllung und eine neue Romanze wird geboren…

Ich, als bekennende Sandra Brown Anhängerin, habe bereits jeden ihrer im deutschen Raum erschienenen Thriller verschlungen, doch „blinder Stolz“ (mal wieder ein ziemlicher bedeutungsloser Titel…) ist anders als jedes ihrer Bücher zuvor.
Es beginnt schon damit, dass wir mit Dodge Hanley einen Protagonisten haben, der bereits im vorangegangenen Band „sündige Gier“ ermitteln durfte. Auch Dereck und Julie bekommen ihren kleinen Auftritt und wir erfahren, wie es mit den beiden weiterging. Wenn ich mich nicht täusche, ist dies bisher einmalig für Sandra Browns Stories im Suspensegenre. Tatsächlich liegt der Fokus des Buches auch sehr stark auf der dramatischen und tragischen Geschichte von Dodge und Caroline, die sich in den 1970ern kennenlernten, liebten, Eltern wurden und sich zum letzten Mal sahen. Mit den Rückblenden in diese Zeit zeigt uns die Autorin mal wieder wie gefühlvoll und überwältigend sie ihr Handwerk beherrscht. Für mich war dieser Teil des Buches auch ganz klar der Beste.

Leider ist die Rahmenhandlung um die Suche nach dem Stalker nicht sehr spannend geraten. Natürlich gibt es die Finten und die überraschende Auflösung, die für Sandra Brown doch so typisch sind, aber irgendwie hat es mich dieses Mal nicht komplett mitreißen können. Vielleicht lag es auch daran, dass Protagonistin Berry nicht gerade das aller sympathischste Naturell besaß. Leider verkommt da ihre aufkeimende Verbindung zu Ski eher zu einer Randnotiz. Dieser ist wiederum der gut geratene Held, wie man ihn nur erwarten kann.

„Blinder Stolz“ ist sicher nicht wie einer der vielen Krimis von Sandra Brown. Tatsächlich ist die Geschichte nicht mal ein reiner Thriller. Für mich besticht die Handlung eher durch Dodge und Carolines Geschichte einer zweiten Chance.
Wer, wie ich, ein Fan der Autorin ist, kommt schwerlich an diesem Werk vorbei. Alle anderen, die einen ihrer nervenaufreibenden Thriller suchen, können lieber zu Weißglut: Thriller, Süßer Tod: Thriller: Roman, Die Zeugin, Kein Alibi: Roman oder Trügerischer Spiegel: Roman greifen. ML
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3.0 von 5 Sternen Nette Story, 6. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Nette Story, leider nicht besonders spannend und vorhersehbar! Wünsche mir für das nächste Mal mehr Thrill und weniger Platitüden !
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3.0 von 5 Sternen Mäßig unterhaltend, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Mäßig unterhaltend und mehr ist darüber eigentlich nicht zu sagen.Ich habe bisher alle B+cher von sandra Brown gelesen.
Ihre Liebesromane sind nach heutigen Maßstäben Langweilig und klischeehaft. Ihre Krimis fand ich immer Spannend und
nich vorhersehbar , dasist meines rachtens das beste was man über Krimis sagen kann. Über diesen Roman kann man das leider nicht sagen.
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4.0 von 5 Sternen Blinder Stolz, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Kindle Edition)
spannend geschrieben,kurzweilig zu lesen, wer Sandra Brown Bücher mag, dem gefällt auch dieses. Ein Stern Abzug, da es mittig mal etwas langatmig wird.
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5.0 von 5 Sternen Blinder Stolz, 20. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Kindle Edition)
Es ist spannend geschrieben, ganz so wie ich es von Sandra Brown gewohnt bin.
Man muss sich erst mal einlesen, also etwas Geduld beim Beginn...wird langsam aufgebaut.
Für jeden, der die Spannung und Krimi's liebt.
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4.0 von 5 Sternen Spannend, 29. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Die Bücher von Sandra Brown sind immer wieder spannend.
Lesen sich sehr gut. Spannung, Nervenkitzel und Erotik machen die Geschichten interessant
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5.0 von 5 Sternen lesenswert, 2. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Kindle Edition)
Wie immer ein sehr gelungener Roman von Sandra Brown... unterhaltsam, spannend, ein bischen Liebe drin.... mit "Blinder Stolz" kann man nichts falsch machen... lest selbst :)
auch die bisher erschienenen Bücher von der Autorin duch die Bank weg alle sehr gut !
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5.0 von 5 Sternen Bewertung meiner Bestellung, 30. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Hat mir gut gefallen, war spannend und fesselnd.Gut geschrieben wie fast alle Bücher von Sandra Bröwn. Ich empfehle es weiter.
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4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung mit kleinen Abstrichen, 5. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Blinder Stolz: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich wollte Berry Malone mit ihrem Arbeitskollegen an einem gemeinsamen Projekt arbeiten als sie ihn in ihr Haus einlud, doch der Abend endete für beide in einem Fiasko! Ein ehemaliger Kollege von Berry, Oren Starks, der sie bereits seit geraumer Zeit stalkte, drang in das Haus ein und schoss wie wild um sich. Dabei wurde Berrys fleißiger Arbeitskollege schwer verletzt und sie verdankte es lediglich Orens Missgeschick; denn er fiel bei seinem Amoklauf die Treppe herunter, dass ihr nicht mehr geschah. Oren konnte humpelnd flüchten und so blieb es einzig Berry überlassen, die Polizei zu rufen.
Doch die glauben zunächst an eine schmutzige Dreiecksgeschichte; vermuten gar, Berry hätte etwas mit ihrem verletzten Kollegen am Laufen – obwohl dieser verheiratet ist und beginnen ihre Ermittlungen nur zögerlich. Erst als Oren eine weitere Person auf seiner Flucht erschießt, nehmen sie Berrys Ängste ernst.

Da Berrys Mutter, die verwitwete Caroline King fürchtet, dass die Polizei allein den stalkenden Killer nicht allein dingfest machen kann, wendet sie sich in ihrer Not an den knorrigen Privatdetektiv und Ex-Cop Dodge Hanley mit dem sie vor dreißig Jahren eine Liebesbeziehung hatte. Außerdem ist Dodge auch der Vater von Berry, was die junge Frau bislang jedoch noch nicht weiß. Während sich Dodge mit dem Ermittler Deputy Ski Nyland von Merritt County auf die Suche nach Oren Starks begibt, flammen auch die alten Erinnerungen und Gefühle in Caroline und Dodge wieder auf, die sich sehr liebten, bis eine unkluge Entscheidung von Dodge alles zwischen ihnen zerstörte und für das Ende ihrer Liebesbeziehung sorgte. Dodge ist hin und hergerissen; auch die Tatsache, dass er seiner Tochter das erste Mal in all den Jahren nahe sein darf, lässt seinen Eispanzer langsam schmelzen. Währenddessen scheint Ski Nyland mehr als nur berufliches Interesse an Berry zu haben, doch er muss zunächst sämtliche Gefühle für sie auf Eis legen, da der Killer mit ihnen Katz und Maus spielt und nur ein Fehler zu einer Katastrophe führen kann…

Meine Einschätzung:

Der Privatdetektiv und Raubein, Dodge Hanley trat bereits als Nebenfigur in Sandra Browns Suspense Roman „Sündige Gier“ in Erscheinung und stand dort dem männlichen Hauptakteur Strafverteidiger und bestem Freund Derek Mitchell zur Seite. Schon als Nebenakteur spürte man als Leser sein Charisma und seine Stärke und selbst trotz seiner schnoddrigen obercoolen Art ließ mich alles zusammen betrachtet, sehr neugierig auf seine eigene Geschichte werden, da man in „Sündige Gier“ bislang nicht viel über seine geheimnisvolle Vergangenheit erfahren durfte.

Zwar wird in „Blinder Stolz“ Dodges Tochter Berry gestalkt, doch auch wenn sich zwischen ihr und Ski eine kleine Liebesgeschichte entwickelt, stehen im Grunde Dodge und Caroline stets im Fokus des Geschehens, zumal die Autorin deren Geschichte, die vor dreißig Jahren ihren Anfang nahm, in Rückblenden abwechselnd zum aktuellen Geschehen, erzählt. Eigentlich ist die Ausgangssituation sehr interessant; wobei Sandra Brown mit Oren Starks einen sehr cleveren und gefährlichen Killer geschaffen hat, doch aufgrund der Tatsache, dass es zu wenig Begegnungen zwischen ihm und Berry kommt, bzw. er sich geraume Zeit noch nicht einmal in ihrer Nähe aufhält, fehlt es der Story leider hier und da an Spannungsmomenten- selbst wenn ich es unterhaltsam und aufschlussreich fand, Dodges Vorgeschichte zu erfahren, die erklärte wieso aus ihm mit den Jahren so ein knorriger und nach außen hin abgebrühter Mann wurde.

Ein wenig gewöhnungsbedürftig und gewöhnlich ist die Ausdrucksweise der männlichen Akteure in diesem Roman, die so manches Mal an Dialoge aus US-Actionstreifen erinnern. Abgesehen davon gibt es von meiner Seite aber nichts zu bemängeln und das Showdown am Ende des Romans ist dann auch sehr dramatisch und fesselnd.

Fazit:
„Blinder Stolz“ ist von einem nervenaufreibenden Thriller meilenweit entfernt; dennoch funktioniert Sandra Browns Erfolgsrezept charismatische Akteure und eine ansprechende Story zu einem unterhaltsamen Roman zu verbinden auch dieses Mal, so dass ich mich trotz weniger Spannungsmomente sehr gut unterhalten gefühlt habe.
Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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Blinder Stolz: Thriller
Blinder Stolz: Thriller von Sandra Brown
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