Kundenrezensionen

20
4,8 von 5 Sternen
Self Entitled
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,99 €
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2012
Wie mein Vorredner schon sagte kann man eine Weiterentwicklung hier wirklich mit der Lupe suchen... allerdings finde ich, dass dieser Umstand auf keinem Fall schlecht ist!
NOFX sind sich in ihrer über zwanzig jährigen Karriere sound-technisch sowieso immer treu gebleiben.
"Self Entitled" ist halt genau das was man von NOFX erwarted: Schneller druckvoller Punk-Rock ohne Schnörkel!
Auf diesem Album wurde wie z.B bei "Punmp up the Valuum" komplett auf Ska-Elemente verzichtet.
Jeder einzelne Song auf "Self Entitled" geht gnadenlos nach vorne (Ausnahme: "I've got one jealous again, again") jedoch sind die Songs trotzdem immer noch schön melodisch und bleiben schon nach dem zweiten oder dritten mal höhren im Ohr hängen.
Meine Erwartungen wurden in jedem Fall voll erfüllt und ich finde dieses Album schon jetzt wesentlich besser als den meiner Meinung nach eher mäßigen Vorgänger "Coaster".
Fazit: Ich bin ziemlich angetan und begeistert von Fat Mikes neustem Werk! Alles in allem ist mir auch, wie halt in diesem Fall, ein bekannter aber bewährter Sound einer Band lieber, als wenn diese zwanghaft und auf Biegen und Brechen experimentiert und Neues versucht was dann im Endeffekt oftmals in die Hose geht.
Klare fünf Sterne für "Self Entitled". Natürlich nicht die Offenbarung des Jahres, dafür aber schön "Zurück zu den Wurzeln" einer der besten Punk-Rock Bands der Welt!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ohne Vorwarnung (na ja, zumindest mir sind die Ankündigungen entgangen) wuchtet eine meiner liebsten Punkbands ein neues Album in die Verkaufsregale. "Kann man blind kaufen", dachte ich mir. Stimmt auch. Innovation erwartet man bei NOFX eh nicht wirklich, und deshalb machen die vier in die Jahre gekommenen Jungs das, was sie am besten können: schnellen, melodischen Punkrock mit den gewohnt schwarzhumorigen Texten von Säger/Bassist Fat Mike. Die kurze Gesamtspielzeit ist man ja schon gewohnt. Auf irgendwelche komplett genrefremden oder Ska-Elemente wurde diesmal komplett verzichtet, es gibt einfach nur elfmal mit Vollgas was um die Ohren gehauen, nur bei "I've Got One Jealous Again, Again" wird mal das Tempo gedrosselt. Auch ein paar richtige Hits, die es mit den Klassikern von NOFX aufnehemn können, hat "Self/Entitled" zu bieten, in diesem Fall nämlich allen voran "Cell Out" und "My Sycophant Others".
Kurzum: null Überraschungen, aber wer NOFX bislang mochte, wird dies mit dem neuen Album auch weiterhin tun. Den Kampf um den Titel "bestes melodisches Ami-Punk-Album 2012" verliert "Self/Entitled" aber ganz klar gegen das großartige "All Or Nothing" von Pennywise.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2012
Das Fazit vorneweg: Self/Entitled ist eines der besten NOFX Alben der letzten 10 Jahre.

Die Musik kommt druckvoll und energiegeladen, die Melodien sind eingänglich aber nicht einfältig.
Die Songs bieten immerwieder geniale Tempi- und Rhythmuswechsel und sind dennoch stimmig und harmonisch.

Das Highlight ist das Album. Es gibt keinen Killer-Song aber durchweg hohe Qualität in den Liedern.
Auch die Soundabmischung ist sehr knackig und modern. Besonders die Vocals von Fat Mike sind klar und deutlich eingemischt. Teilweise wurde die Vocal-Line gedoppelt (u.a. she didnt lose her baby).

Einige Rezensionen sehen keine Weiterentwicklung bei NOFX - die gibt es aber sehr wohl.
Weiterentwicklung liegt hier in der Perfektionierung - nicht im Einschlagen von neuen Wegen.

NOFX ist Punk Rock at it's Best - Self/Entitled macht es deutlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2012
Wenn ich ein NOFX-Album kaufe, was erwarte ich dann?
Punk Rock.
Keine Experimente. Straigt forward Punk Rock.
Genau das gibt es immer weniger, aber genau das liefert NOFX hier in Perfketion.
Ich war kein Fan der 2-3 Alben zuvor, aber hier wird mein Verlangen nach "Druck ohne Rückfragen" voll erfüllt. Meiner Meinung nach das beste, reine "Punk Rock" Album seit 2 Jahren.
Beste Songs: Cell out & My Sycophant Others.
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am 24. Januar 2013
„Self Entitled“ heißt das aktuelle NOFX-Werk - ein Titel, der so schlicht und einfach gewählt ist wie die Musik auf der CD: Aber bitte nicht falsch verstehen! Einfachheit ist hier etwas positives, denn NOFX bedienen sich wieder ganz dem Punkrock, wie man ihn in seiner reinen Form von „Punk in Drublic“ kennt. Kompromisslos wird weder vor politischen (Ronnie & Mags) und religiösen (I Believe in Goddess), noch vor persönlichen Themen (I, Fatty) Halt gemacht, was wir ja auch von Frontmann Fat Mike gewohnt sind. Dazu kommt großartige Gitarrenarbeit; man beachte die Hookline zu „Cell Out“, genauso wie diverse Soli. Und am Schlagzeug werden die extrem schnellen, für NOFX typischen Beats erzeugt, die das komplette Album mehr voran treiben, als es noch beim Vorgänger der Fall war.

Im Einzelnen bewerte ich die Tracks folgendermaßen, 5*-Songs sind gleichzeitig die Anspieltipps von „Self Entitled“:
1. 72 Hookers 5/5
2. I Believe in Goddess 5/5
3. Ronnie & Mags 5/5
4. She Didn't Lose Her Baby 4/5
5. Secret Society 5/5
6. I, Fatty 3/5
7. Cell Out 5/5
8. Down with the Ship 3/5
9. My Sycophant Others 4/5
10. This Machine Is 4 5/5
11. I've Got One Jealous Again, Again 3/5
12. X-mas Has Been X'ed 5/5

Fazit: NOFX haben von den Reaktionen auf ihren Vorgänger gelernt und das Album als geradlinige Punk-Platte hergerichtet, ohne unnötige Effekte und ohne Ausflüge in die Ska- oder Metalecke.
Ein echtes Punk-Highlight für 2012 und definitiv das beste der zuletzt erschienenen Alben.
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am 14. September 2012
Nofx sind sich auch mit ihrem neuen Album wieder einmal treu geblieben und liefern mit Self/Entitled wieder einmal ein grandioses Stück Punkrock ab. Einen Innovationspreis dürften die vier Herren aus Kalifornien zwar nicht mehr gewinnen, aber das hat wohl auch niemand erwartet. Auf dem neuen Album, meiner Meinung nach das beste seit Pump up the Valuum, gibt es zwölf wietgehend straighte Punksongs auf Reggae oder Ska wird komplett verzichtet. Wer Nofx mag,MUSS sich dieses Album zulegen.
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am 2. März 2013
...hat sich fest bei mir als solide immergute Musikkapelle etabliert :-)
Wie auf jeder NOFX finden sich auch auf dieser Scheibe einige sehr gute Songs.
Die beiden besten wären da für mich: "Down With The Ship" und "My Sycophant Others".
Da NOFX mich noch nie enttäuscht haben auch hier eine dicke Kaufempfehlung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2012
Ich muss sagen, dass die Band auf diesem Album nur sehr wenig neues ausprobiert, jedoch verzichtet es, im Gegensatz zu den drei Vorgängeralben ("Coaster", bzw. "Frisbee" (2009), "Wolves in Wolves' Clothing" (2006) und "The War on Errorism" (2003)) wieder wie das Album "Pump up the Valuum" aus dem Jahre 2000 komplett auf die Ska Elemente.
Finde ich erstmal etwas Schade, da diese mir immer gut gefallen haben, im Wechsel mit schnellem Hardcore Punk. Allerdings hat es "Pump Up the Valuum" geschafft, ohne diese auszukommen, so auch nun "Self/Entitled".
Dies mag zwar für den ungeübten Punk-Hörer etwas eintöniger klingen als die bereits genannten Vorgänger, jedoch ist es in meinen Augen nicht zu bestreiten, dass dieser doch recht gradlinige Highspeed-Punk für Fans dieser Musik einfach nur Laune macht und ordentlich abgeht.
Alles in Allem geht der Großteil des Albums grade nach vorne, nach zwei bis dreimal Hören bleiben die ersten Lieder im Kopf. Besonders gut gefallen hat mir "Cell Out", ein sehr schneller Song mit hoch gespielten Gitarren, und jetzt kommt's, mit 8-bit artigen Sounds in den Strophen. Sau geil! "72 Hookers" überzeugte mich durch super Bass-Arbeit, die mich vom Stil sehr an Chris #2 von Anti-Flag erinnert und mit einem guten Wechsel von laut und leise einen super Opener bildet. Auch die weiteren der schnellen Songs, also eigentlich alle, außer "Ronnie & Mags", "Secret Society" und "I've Got One Jealous Again, Again" überzeugen, auch wenn ich mir einbilde, dass sie von der Stimmung düsterer seien, was aber auch nur am schwarzen Artwork liegen kann (welches in meinen Augen übrigens sehr gelungen ist). Auch das schon vorab aus einer 7''-Single veröffentlichte Lied "Ronnie and Mags" überzeugt voll und ganz mit einer super geilen Melodie.
Einziger Nachteil, die doch etwas sehr knappe Spielzeit von grademal knapp 30 Minuten, worüber ich als Punk-Hörer aber hinweg sehen kann ;)
Alles in Allem, meiner Meinung nach ein absoluter Erfolg, und sollte, zumindest für NOFX-Fans, ein Erfolg darstellen, Neueinsteigern empfehle ich erst einmal das Album "The War on Errorism", welches übrigens auch mein erstes NOFX-Album war :)

9/10
Nimrod
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am 2. Juli 2013
Was soll man sagen? Ein weiteres Top- Album einer der besten Punkrockbands der Welt. Nach den eher etwas unspektakulären vorherigen Alben, zeigt sich hier mal wieder der gute alte NOFX- Sound wie man ihn kennt und liebt. Zu empfehlen!
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am 28. August 2013
Ohne Schnörkel, aber mit "Mell Yells", tiefen Einblicken in Mike's Seelenleben, ohne sich auf das dünne Eis von Campinos Aufarbeitungen zu begeben. Super
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