Kundenrezensionen

8
3,6 von 5 Sternen
The Blind Man [Blu-ray]
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 5. Dezember 2012
Regisseur Xavier Palud servierte uns in den vergangenen Jahren das Remake des japanischen Gruselstreifens "The Eye" und den Terrorstreifen "Them", bevor er sich nun aus seiner Heimat Frankreich mit dem Thriller "The Blind Man" zurückmeldet.
Paris wird von einem Serienkiller heimgesucht. Inspektor Lasalle wird mit dem Fall betraut, und versucht die verschiedenen Opfer unter einen gemeinsamen Hut zu bringen. Der Verdacht fällt schließlich auf einen blinden Klavierstimmer, doch Lasalle hat nicht nur mit dem Tod seiner Exfrau zu tun, sondern auch mit seinen Vorgesetzten, welche die Richtung seiner Ermittlungen so gar nicht gutheißen wollen.
Man könnte hier zur Geschichte mehr verraten, ohne wirklich etwas zu verraten, aber notwendig ist dies nicht. Das Gesicht des Killers wird in diesem Film sehr früh gelüftet, was aber nicht bedeutet, dass die Spannung herausgenommen wird. Die Story geht stetig voran, und Palud schafft es trotz allem den Zuschauer bei der Stange zu halten, da die Auflösung wirklich nicht vorhersehbar ist. Darstellerisch ist dieser Serienkillerstreifen gut besetzt, und handwerklich sauber inszeniert. Wer auf straighte unterkühlte Geschichten dieser Coleur steht, kann also bedenkenlos zugreifen!
Die Blu-ray bietet ein gutes Bild, wobei der Ton sehr frontlastig ist, was aber bei einem Thriller mit hauptsächlich Dialogen statt Action nur natürlich ist. An Extras ist neben einer Trailershow leider nichts an Bord.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2012
Wow, ich habe hier wohl die französiche Woche erwischt und so wie es aussieht,'haben mir die Franzosen (ist ja ein driektes Nachbarsland von mir als Saarländer) den nächsten spannenden, hochinteressanten Filmabend mit "The Blind Man" bescherrt.

In "Blind Man" geht es um einen Serienkiller, der seine Morde mit akribischer Genauigkeit plant. Kommandant LaSalle (Jaques Gamblin) von der Pariser Mordkommission,der seit dem Unfalltod seiner Frau unter schweren Depressionen leidet, bekommt den Fall zugewiesen. Der Verdacht fällt schnell auf den blinden Klavierstimmer Narvik (Lambert Wilson). Mit Hilfe seiner Kollegin Héloïse (Raphaëlle Agogué) setzt Lassalle alles daran, einen Zusammenhang zwischen den Opfern zu finden und den Blinden in die Enge zu treiben. Doch dieser scheint immer einen Schritt voraus zu sein und schon bald befindet sich auch Lassalle in Lebensgefahr...

"The Blind Man" ist kein Reißer vom Brett. Auch wenn er spannende Passagen aufweisen kann, lebt dieser Film eher von der Intensität von den beiden hervorragend agierenden Schauspielern Gamblin und Wilson, die vom Drehbuch (kein Wunder, Luc Besson war für die Grundidee verantwortlich und Éric Besnard feilte noch an den Feinheiten rum) wirklich durchdachte Dialog-Duelle führen und Charaktere darstellen, die ungeahnte Tiefen haben und sehr gut gezeichnet worden sind. Gamblin spielt den abgewrackten Polizisten, der neben Selbstmordversuchen bei seinen Ermittlungen zu Gewalt neigt, verdammt gut. Wilson, der den Blinden spielt und durch diese Behinderung lediglich durch Mimik und seine Worte überzeugen kann, steht Gamblin trotzdem in nichts nach.
Es ist schon lange her, dass ich solch zwei unterschiedliche Schauspieler gesehen haben, die einen gesamten Film duch ihr Psycho-Duell tragen.

Die Story geht stetig voran und Regisseur Xavier Palud schafft es dennoch, die subtile Spannung permanent auf einem hohen Level zu behalten, und gibt dem Zuschauer nur immer häppchenweise weitere Motivationen für die Taten mit auf den Weg - so viel, wie es eben nötig ist. Auch die eigentliche Auflösung dürfte für die wenigsten vorhersehbar sein und so endet "The Blind Man" in einem furiosen Finale, bei dem ich schwer mitgelitten habe, da mir beide Figuren sehr nahe standen.

"The Blind Man" mag für viele als langweilig daherkommen, aber wer viel Wert auf zwei hervorragende Schauspieler legt, die sich durch exzellente Wortgefechte schlagen, ist hier bestens aufgehoben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Horrorfreunde werden mit dem Namen Xavier Palud sicherlich etwas anfangen können, denn mit Regiepartner David Moreau gelang im 2006 mit "Them" ein richtig guter Genrevertreter. Dementsprechend hoch waren dann auch meine Erwartungen bei seinem neuen Film, dem Serienkillerfilm "The Blind Man". Leider kann sein Krimi mit "Them" qualitativ nicht mithalten, zu sehr konstruiert wirkt der Film mit stellenweise harter Gangart. Dabei sieht am Anfang noch alles wie ein Horrorfilm aus, doch die Ermittlungsarbeiten von Kommissar Lasalle (Jacques Gamblin) bei einem Mord an einer vermögenden Anwältin geben bald neue Erkenntnisse. Lasalle ist seit seine Frau verstarb eher weltmüde und geht mit seinen Kollegen ziemlich unfreundlich um. Lasalles Sohn steht auf Männer und kommt ab und an mit seinem neuen Lover zu Besuch. Was bleibt ist der ungeliebte Hund seiner Frau. Schon bald tippt Lasalle aufgrund seines guten Gespürs auf einen Serienkiller, denn er kann als einziger die Verbindung zu einem weiteren Mord herstellen. Lasalle sieht einen Zusammenhang in der opulenten Inszenierung beider Taten. Die Spur führt ihn dann zu einem blinden Klavierstimmer. Aber wie kann ein Blinder wie Narvik (Lambert Wilson) überhaupt Morde begehen ? Dieser Frage geht der Film nach, dabei verspielt der 2012 entstandene Kriminalfilm immer mal wieder das Prädikat des spannenden Thrillers, weil phasenweise kaum Action geschweige denn echte Spannung aufkommt. Immerhin ist eine gewisse Gemeinsamkeit von Cop und Killer nachzuvollziehen, die beiden liefern sich dann ein Katz- und Mauspiel. Eine Nebenrolle im Geschehen nimmt die Lovestory zwischen lebensmüden, depressiven Cop und seiner Kollegin Heloise (Raphaelle Agogue) ein, die allerdings nicht stark dominiert und daher nur am Rande mitläuft. Leider kein perfekter Paris Thriller. Der Film ist zwar ganz unterhaltsam, aber kommt leider nie aus der Mittelmäßigkeit heraus. Alles wirkt leider kosntruiert, die Charaktere hat man so schon tausendmal erlebt. Lediglich der blinde Killer ist mal etwas anderes.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 21. Dezember 2012
Als der grantige Commandant Lassalle an den blutigen Tatort gerufen wird ahnt er nicht was folgen wird.
Vor Ort findet er eine junge Frau vor die in 15 Teile zerlegt wurde.
Es finden sich weder Spuren von gewaltsamen eindringen noch andere Indizien.
Bei der Befragung der bekannten des Opfers lernt er den blinden Klavierstimmer Narvik kennen der ihn durch seine Präzision beeindruckt.
Einige Tage später findet ein 2ter Mord statt, diesmal wird ein russischer Milliardär in die Luft gesprengt.
Lassalle kann sich nicht helfen und intuitiv verdächtigt er Narvik.
Aber wie kann das sein, wo der doch Blind ist?
Und welches motiv hätte ein blinder Klavierstimmer für die Morde.
Ohne es zu merken begibt sich Lassalle auf dünnes Eis und der Fall nimmt gefährliche Züge an.

Sehr spannender und kurzweilig inszenierter Thriller.
Luc Besson hat auch seine Finger im Spiel was für eine gewisse Qualität sorgt.
Zwar gibt es ein paar Längen, das spielt aber ob der meistens stimmigen Story keine große Rolle.
The Blind Man ist nun kein Meisterwerk, aber für Freunde des französischen Genrekinos und Thrillerfans allemal einen Blick wert.
Das Bild der Blu-Ray ist durchweg hervorragend auch bei Dunkelszenen. Der Ton ist okay.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2013
Der erfahrene, aber abgehalfterte Kommissar Lassalle (Jacques Gamblin) wird zu dem Fall eines Serienkillers hinzugezogen, der seine Morde offenbar mit akribischer Genauigkeit plant. Präzise wurde eine hübsche Frau in Stücke zerteilt und ein reicher Russe in die Luft gesprengt. Bald findet Lassalle mit seiner Kollegin einen ersten Verdächtigen, den blinden Klaviersaiten-Stimmer Marvik (Lambert Wilson). Dieser hat zwar ein Alibi, aber Lassalle glaubt fest daran, dass er irgendwie in die Sache verwickelt ist und ist schon bald wie besessen von dem Fall. Während er noch versucht, einen Zusammenhang zwischen den Opfern zu finden, geschehen weitere blutige Morde. Es entwickelt sich ein Psycho-Duell zwischen Lassalle und Marvik, bei dem der blinde Mann offenbar immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Und plötzlich befindet sich Lassalle selbst in größter Gefahr.

so gesehen hat der Film ne gute Handlung
er hat gute Leute
er hat ne gute Story
die Schauspeiler wirken recht glaubhaft
ist ne DVD Produktion
nichts besonderes aber er ist spannend
und das ist doch nicht übel
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am 12. Februar 2013
"The Blind Man" ist ein annehmbarer Thriller, dem jedoch der letzte Schliff fehlt. Die Story ist einerseits innovativ, in der Ausführung aber leider etwas zu offensichtlich und in manchen Szenen arg unglaubwürdig. Trotzdem hat der Film seine spannenden Momente und die düstere Inszenierung weiß zu gefallen. Das Erzähltempo ist hoch und die Darsteller zeigen allesamt eine ansprechende Leistung.

"The Blind Man" ist ein solider und düsterer Thriller, bei dem man jedoch keine allzu großen Realitätsansprüche haben darf.

6 von 10
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 4. Februar 2013
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: gutes Schwarz bei insgesamt solidem Bild ohne Schwächen, jedoch keine Referenz in Sachen Schärfe und Detaillierung
- TON: gut, volumig und wo nötig auch räumlich, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: nichts ausser Trailer, Trailershow
- SONSTIGES: FSK 16 uncut, Wendecover ohne FSK Logo (ggfs. nur Teil der Erstauflage)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

THE BLIND MAN beginnt spannend und brutal in bester Giallo-Thriller Manier und die FSK 16 wird gleich erfreulich gut ausgereizt mit dem großflächigem Verteilen von diversen Körperteilen. Die Atmosphäre und Ausstattung des Films ist stets hochwertig und auch an den schauspielerischen Leistungen an sich ist nichts auszusetzen. Die Story (OHNE SPOILER!) eines grausamen Serienkillers in Paris der für scheinbar völlig nicht im Zusammenhang stehende Morde verantwortlich ist, lebt auch im späteren Verlauf von seiner expliziten, aber nicht übertriebenen Gewalt. Commandant Lassalle (Jacques Gamblin) setzt mit Hilfe seiner Kollegin alles daran den Mörder zu finden. Diese Suche ist aber lebensgefährlich…..

THE BLIND MAN ist spannend, kurzweilig und mit einer guten Mischung von Action und Thriller-Rätselraten sehr unterhaltsam. Im Lichte gerade des sehr hochwertigen französischen Thriller-Kinos betrachtet, reiht er sich allerdings höchstens in das obere Mittelfeld ein und ist zumindest aus meiner cineastisch geprägten Sicht weit von einer Höchstwertung entfernt. Die charakterliche Zeichnung des zentralen Bösewichtes ist derart schwarz-weiß und eindimensional wie man es sonst nur absichtlich in bewusst comichafter Übersteigerung in z.B. THE DARK KNIGHT findet. Es handelt sich um einen heldenhaften Kämpfer, der fast in Form eines blinden Übermenschen DAREDEVIL dargestellt wird (wem das was sagt). Dies trägt allerdings durchaus zum o.g. Unterhaltungsfaktor des Films bei, Elemente anspruchsvoller Thriller sehen allerdings etwas anders aus.

Dies gilt auch für die teils sehr wild kombinierenden Kriminalbeamten und insgesamt strahlt THE BLIND MAN zwar sehr viel coole Eleganz aus, aber die ganzen Figuren lassen einem ziemlich unberührt. Die angedeutete Liebesaffäre der Kollegin mit unserem Commandante hängt ziemlich in Luft und hat keinen weiteren Nährwert. Genauso wie der absolut liebenswerte Hund von Lassalle, der zwar viel Screentime hat und aufgebaut wird, als hätte er noch einen großen Auftritt im Schlussteil. Aber Fehlanzeige. Allerdings sind das Kleinigkeiten eines insgesamt soliden Thriller mit sinnvoller Standardlaufzeit und einem empfehlenswerten Unterhaltungsfaktors weit über deutscher TV-Thriller Kost hinaus.

3,5/5 Patronen....äh,....Sternen
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2012
Der erfahrene, aber abgehalfterte Kommissar Lassalle (Jacques Gamblin) wird zu dem Fall eines Serienkillers hinzugezogen, der seine Morde offenbar mit akribischer Genauigkeit plant. Präzise wurde eine hübsche Frau in Stücke zerteilt und ein reicher Russe in die Luft gesprengt. Bald findet Lassalle mit seiner Kollegin einen ersten Verdächtigen, den blinden Klaviersaiten-Stimmer Marvik (Lambert Wilson). Dieser hat zwar ein Alibi, aber Lassalle glaubt fest daran, dass er irgendwie in die Sache verwickelt ist und ist schon bald wie besessen von dem Fall. Während er noch versucht, einen Zusammenhang zwischen den Opfern zu finden, geschehen weitere blutige Morde. Es entwickelt sich ein Psycho-Duell zwischen Lassalle und Marvik, bei dem der blinde Mann offenbar immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Und plötzlich befindet sich Lassalle selbst in größter Gefahr.

Ich hatte mir von diesem französischen Film etwas mehr erwartet.
The Blind Man, hat eine interessante Geschichte und auch schauspielerisch ist Ihm nichts vorzuwerfen, aber es fehlte mir einfach das gewisse Extra und Spannung kam auch selten auf.
Daher gibts gerade noch so eine 4,5/10 von mir.
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