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66 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender als ein Krimi
Die Frage, was willst Du mit Deinem Leben anfangen, wie verstehst Du es bzw. wie verstehst Du Dich selbst, zieht sich konsequent durch alle Seiten. Ungemein spannend fand ich das & das Nachdenken darüber, vor allem die aufgezeigten Optionen, alles/vieles auch ganz anders zu sehen....

Ausgangspunkt ist die Moderne. Durch die Auflösung von verbindlichen...
Veröffentlicht am 27. Juni 2009 von Sidonie

versus
48 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gescheitert und doch nicht
Das Buch ist wunderschön aufgemacht, es ist sicherlich interessant, aber ich bin daran gescheitert. Mag sein, dass das an mir liegt, wahrscheinlich, aber die niedergelegten Gedanken nachzuverfolgen überforderte mich. Jedenfalls, wenn man dieses Buch nicht regelrecht studieren will, sondern nur einfach lesen. So habe ich mich um mich selbst gekümmert und es...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2006 von taifuntiger


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66 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender als ein Krimi, 27. Juni 2009
Die Frage, was willst Du mit Deinem Leben anfangen, wie verstehst Du es bzw. wie verstehst Du Dich selbst, zieht sich konsequent durch alle Seiten. Ungemein spannend fand ich das & das Nachdenken darüber, vor allem die aufgezeigten Optionen, alles/vieles auch ganz anders zu sehen....

Ausgangspunkt ist die Moderne. Durch die Auflösung von verbindlichen Regeln durch Tradition, Konvention, Religion und die Veränderungsdynamik der Moderne ist das Ich in unserer Gesellschaft vor eine Fülle von Entscheidungen gestellt. Es besteht nicht nur die Freiheit, sondern auch der Zwang, sein Leben zu gestalten. Wie kann ich mit dieser Herausforderung umgehen? Schmid beantwortet diese Frage auf philosophische Weise - er reflektiert unseren heutigen Alltag und zeigt auf, was uns helfen könnte, nicht nur ein Ich zu sein, sondern ein Selbst zu gestalten. Atemberaubend, mit welcher Leichtigkeit er dabei Erkenntnisse und Begrifflichkeiten aus Jahrtausenden Philosophiegeschichte mit Fragestellungen der Jetztzeit in Verbindung bringt.

Grundtenor seiner Ausführungen: Ich muss mich selbst kennenlernen, mit mir selbst befreundet sein, um mich auf andere einlassen und bewusst leben zu können. Worauf es aus seiner Sicht dabei ankommt, beschreibt er in den 78 Kapiteln dieses Bandes. Das Ziel des Ganzen ist das generelle Anliegen der Lebenskunstphilosophie, dem Leben Sinn zu geben, das Leben so zu gestalten, dass es bejahenswert erscheint." (196). Um diesen Band zu lesen, muss man in der Lebenskunst allerdings schon so weit gediehen sein, dass man sich die Zeit nehmen kann, sich fast 466 Seiten lang mit ganz grundsätzlichen Fragen des Lebens zu befassen - und zwar ohne Schaukästen und Bildchen.

Lässt man sich auf Schmids sehr eingängig geschriebenen Ausführungen ein, eröffnen die Kapitel einem neuartige Perspektiven auf ganz gewöhnliche Vorgänge des modernen Alltags, z. B. eine philosophische Betrachtung des Sporttreibens und seiner Wirkung auf die Seele, das Verhältnis von Wellness zur Selbsterkenntnis, die Rolle von Schmerz für die persönliche Entwicklung oder eine philosophische Betrachtung des Lifestyle-Mittels Viagra.

Sehr lesenswert fand ich auch Schmids Wissenschaftskritik und seine Argumentation in der Frage, ob der Mensch einen freien Willen habe, seine Ausführungen zum Thema Arbeit oder zur der Frage, was die ,antike' Tugend der Tapferkeit heute bedeuten könne, seine Gedanken zur Selbsttötung oder der Kinderfrage, was denn nach dem Tod sei. Immer geht es ihm um ein Erkennen der Optionen und dadurch der Ermöglichung von bewusster Entscheidung.

Prinzipiell kann man dieses Buch auch als Fundgrube unabhängig voneinander lesbarer Essays nutzen; gedacht ist es aber eher als Anleitung zur Selbstsorge - körperlich, seelisch, geistig - als Grundvoraussetzung für bewusste Lebensgestaltung, Selbstermächtigung oder Lebenskunst, wie er es nennt.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit sich im Reinen, 21. Dezember 2011
Ein kluges Buch über das Leben und wie man positiv damit klar kommen kann. Fast alle möglichen Lebensbereiche werden berührt, es gibt viele Anregungen zum Nachdenken, aber alleinseligmachende Empfehlungen oder gar Vorgaben werden vernünftigerweise vermieden. Wer mit sich im Reinen ist, kann auch Andere besser verstehen und mit ihnen umgehen.
Fazit: empfehlenswert für jeden, der bereit ist über sich und sein tägliches Verhalten nachzudenken und der Veränderung sucht.
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237 von 262 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Knigge für den Umgang mit sich selbst, 2. September 2004
Wilhelm Schmid hat sich der Neubegründung einer Philosophie der Lebenskunst verschrieben. Nach dem beachtlichen Erfolg von „Schönes Leben?" (2000) legt er jetzt mit seinem neuen Buch über die Selbstfreundschaft ein gleichermaßen kenntnis- als auch erkenntnisreiches Werk über den Umgang des Menschen mit sich selbst vor.
Autarkie, Askese und Ekstase sind für Schmid zentrale Begriffe; Autonomie, Wahl, Freiheit, Sinn, Glück, Fülle und Aufmerksamkeit einige andere. Auch der Angst kommt einige Bedeutung zu: In ihr sieht der Autor sogar den Anfang aller Lebenskunst. Warum? Weil im selben Maß, wie sich der moderne Mensch seine Freiheit nimmt und von alten Bindungen löst, auch die existenzielle Angst wächst. Darin liegt die Widerspruchsnatur des Begriffes, solange nur von der Befreiung von und nicht vom Freisein für etwas die Rede ist. Vor diesem Hintergrund formuliert Schmid eine provokant klingende These: Ausgerechnet die Moderne und das in ihr ausgesetzte Individuum sind weitaus labiler als es angesichts ihrer fast grenzenlos scheinenden Omnipotenz und lärmig vorgetragenen Hybris scheint.
Getreu dem delphischen Motto „Erkenne dich selbst" kreisen Schmids Gedanken in sich weitenden Ringen um dieses unbekannte Wesen, dem unsere Fürsorge gelten soll. Dabei zeigt sich: Es ist nicht leicht, eine Beziehung zu sich selbst aufzubauen, noch dazu eine freundschaftliche; einerseits, weil dem Ich sein Selbst meistens ziemlich fremd ist, andererseits auch deshalb, weil das Ich oft etwas darstellt, das weniger eine ausbalancierte Einheit darstellt, als vielmehr eine in verschiedene Fragmente gespaltene und zwischen diesen hin- und hergerissene Erscheinung.
Schmid widmet seine Achtsamkeit den Ausprägungen dieses Selbst in vielerlei Formen, zum Beispiel dem elektronischen Subjekt, wie es sich uns fortschreitend im von E-Mails und E-Government geprägten „E-Life" gegenübertritt. Entscheidend aber in diesen Zeiten ist die Beschäftigung mit dem zentralen Problem der postindustriellen Gesellschaft: Keine Arbeit zu haben. An diesem Punkt hat eine Philosophie, die sich am Leben der Menschen orientiert und sich vor dem Begriff Lebenshilfe nicht scheut, einen ersten Härtetest zu bestehen. Wie steht es um die Lebenskunst und das schöne Leben in diesen hart(z)en Zeiten?
Unter anderem, so Schmid, „gerät die Sorge um sich zur Sorge um Arbeit", ist also eine der Ausdrucksformen der Selbstsorge. Eine Selbstverständlichkeit? Ja, und das nicht nur im bürgerlichen Sinne, denn schließlich steht mit dem Lebensunterhalt das Leben an sich in Frage. Geld und Besitz sind insofern als sinnvoll zu erachten, als sie einem nicht nur die Existenzgrundlage verschaffen, sondern auch das Verfügen über Möglichkeiten und jene materielle Sicherheit, die notwendig ist, um die Existenzangst nicht völlig ausufern zu lassen.
Worauf es Schmid jedoch ankommt, ist den Begriff der Arbeit nicht nur auf den materiellen Aspekt und die Erwerbsarbeit einzuengen. Deshalb führt er hier den Begriff der Lebensarbeit ein, als einem umfassenden Tätigsein auf den verschiedenen Baustellen des Lebens: „Arbeit ist all das, was ich in Bezug auf mich und mein Leben leiste, um ein schönes und bejahenswertes Leben führen zu können." Und er zählt auf: die Arbeit an Freundschaft, Familienarbeit, Bürgerarbeit, Muße als Arbeit und - last and least - auch die Erwerbsarbeit.
Eingebettet in den ideellen Zusammenhang der Lebensarbeit erscheint das Geldverdienen nur als ein Teil dieser zu leistenden Lebensarbeit. Arbeitslosigkeit kann eigentlich nur in diesem letzten Punkt eintreten, denn an Gelegenheiten, in den anderen genannten Bereichen tätig zu werden, wird es ein Leben lang nicht mangeln. Insofern geht auch der immanente Sinn der Arbeit nicht verloren, denn es wäre fatal, ihn nur an den Begriff der Erwerbsarbeit zu koppeln, welche ihn ohnehin oft genug - Überforderung, Entfremdung, Mobbing, innere Kündigung, Burnout, Depression - skrupellos korrumpiert.
Hilft uns das? Nicht direkt. Wer nicht weiß, wovon er morgen seine Miete bezahlen soll, wird sich zunächst nur schwer mit solchen Gedanken trösten können. Unser Gesellschafts- und Wirtschaftssystem ist um die Arbeit als Grundlage der Produktion materieller Ressourcen herum organisiert. Wir sind damit aufgewachsen und viele Jahre darauf vorbereitet worden, in diesem System unsere Rolle zu spielen und darauf unsere eigene Existenz aufzubauen. Sinn ergibt sich hauptsächlich aus unserem ökonomischen und materiellen Erfolg. Lässt sich daran etwas ändern, ohne das System selbst in Frage zu stellen?
Nicht sofort. Wenn überhaupt, dann nur über den langwierigen Weg einer allmählichen Einübung anderer Sichtweisen: über Askese und Meditation. Was Schmids Philosophie der Lebenskunst auszeichnet ist, dass sie nicht bei der bloßen Behauptung einer selbstgestalteten, bejahenswerten Existenz stehen und somit utopisch bleibt, sondern bedenkenswerte Vorschläge - nicht „Rat-Schläge" und Rezepte - für die Entwicklung und Verwirklichung anderer, eigener Einstellungen gibt.
Alle Ausarbeitungen zu diesen Themen sind geprägt von einem tiefen Verständnis für die Bedingtheit der menschlichen Existenz. Viele Sätze sind Balsam für die gehetzte und geschundene Seele, die offen oder uneingestanden nach Erlösung vom Terror moderner Lebens-, Arbeits- und (Re-) Produktionsbedingungen lechzt, also nichts so sehr wie Ruhe, Frieden und Glück herbeisehnt. Schmid vertritt die pragmatische Romantik einer anderen Moderne. Angetrieben von der Notwendigkeit der Selbst- und Seelsorge trägt er seine „Predigten" vom schönen Leben bis in den hintersten Winkel des Thüringer Waldes. Dabei pflegt er einen essayistischen und oftmals poetischen Stil, frönt der Lust an der Kunst der Formulierung und Wortschöpfung („cyberhaft - zauberhaft"), reichert die meist kurzen Kapitel mit anschaulichen Beispielen und Fällen aus der Gegenwart an und lockert sie gelegentlich, dort wo es angebracht erscheint, auch mit etwas Heiterkeit auf. Erstmals begegnet einem der Verfasser in seiner Schrift gelegentlich auch ganz persönlich. All das zusammen macht dieses Buch über seinen Gehalt hinaus besonders lesbar.
Aber, um das berüchtigte Haar im epikureischen Süppchen nicht zu übersehen: Wohin kommen wir, wenn jeder sein eigenes kocht und auslöffelt? Wohin führt diese Selbstbeschäftigung? Bleibt sie reiner Selbstzweck? „Ist Selbstbeziehung Egoismus?" - Nein. Je aufmerksamer Schmid sich den Ausprägungen und Aspekten des Selbst zuwendet, desto klarer wird, dass die Beschäftigung damit sehr schnell vom Ich zum Wir, der Welt und schließlich auch weit darüber hinaus führt. Die Beziehung zum Selbst wird umgehend zu einer Bezogenheit auf die Anderen.
Schmid wird nicht müde, die so verstandene Selbstfreundschaft deutlich von der Selbstsucht abzugrenzen. Er darf sich dabei ebenso auf das christliche Gebot der Nächstenliebe stützen, die ursprünglich die Selbstliebe voraussetzte, wie auch auf Adolph Freiherr von Knigge. Dieser leitete seine oft falsch verstandenen Schrift von 1788 „Über den Umgang mit Menschen" mit einem Kapitel über den Umgang mit sich selbst ein und formulierte darin: „Die Pflichten gegenüber uns selbst sind die wichtigsten und ersten, und also der Umgang mit unserer eigenen Person weder der unnützeste noch uninteressantes."
Die Philosophie der Lebenskunst ist ein lebensfreundliches Korrektiv zur oft eher lebensfeindlichen Ausprägung moderner Sichtweisen und Verhältnisse. Das hat nichts mit krampfhaftem Positivdenken zu tun, denn das Unschöne, Schmerzliche und Leidvolle, die Krankheit, Trauer und Melancholie, die Niederlage, das Versagen und die Niedergeschlagenheit werden von diesem Wissen um das Lebenkönnen, das auch ein Wissen um das Sterbenmüssen , nicht ausgeschlossen.
Auch über den Tod hinaus lässt sich dieses Selbst letztendlich denken und erfährt dadurch seine größtmögliche Weiterung. Schmid: „Jedenfalls ist eine solche Vorstellung von Transzendenz ein möglicher Gedanke des Selbst, unabhängig davon, ob dem eine Wirklichkeit entspricht."
Diese Öffnung des Selbst für das ganz Andere eröffnet die Möglichkeit der Überschreitung seiner Grenzen, vielleicht sogar für die Überwindung des Selbst und dessen endlichem Verzicht. Angesichts dieses uns alle bevorstehenden Endes ergeben sich Antworten auf die Fragen nach dem Glück und dem Sinn schließlich fast von alleine. Und in dem Moment, in dem das Leben endlich in seiner ganzen Fülle in den Blick des Selbst gerät, findet die alle Selbstbezogenheit ihr Ende.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!, 13. November 2013
Als Philosophiestudent in der "Moderne" vermisse ich oft das Praktische im Studium, das Nützlich-Sinngebende. Etwas, dass fern ab von abstrakt-theoretischen Gebilden ist. Eben das, was Philosophie einst noch bei den alten Griechen war: Lebenskunst!

Das Buch deckt ein ganzes Leben ab! Und zwar nicht im Stile einer popularwissenschaftlichen Selbsthilfelektüre, sondern mit philosophischem Anspruch. Klar, das Buch ist mit knapp 450 Seiten schon ein "Schinken", vor allem weil es auch thematisch sehr dicht gepackt ist. Aber der Autor hat eine klare und präzise Sprache; wer konzentriert sich peu à peu ans Lesen macht, wird ein wunderbar bereicherndes Werk vorfinden!
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harmonie im ICH, 11. März 2008
Das is doch wahre Philosophie, auf dem Weg zu sich selbst sein.
Wilhelm Schmitd gibt wertvolle Tipps für eine Lebenskunst im Zeitalter der Globalisierung.
Der Leser wird vor einem spiegel gestellt und mit denkanstößen über sich selbst versorgt .
Das Buch ist nicht nur was für Anfänger, sonder auch was für erfahrene Philosophen , denn W.schmidt verweist oft auf seine philosophischne Quellen und zitiert andere Philosophen in einem sprachlich gelungen Kontext .
Zwar wiederholt sich W.Schmitd des öfteren ,jedoch merk man beim lesen wieviel Mühe sich der Autor bei diesem Werk gegeben hat .
Was mir besonders gut gefällt ist die Art wie W.schmitd mit seinem Leser umgeht ,er fordert ihn nicht auf etwas zu machen ,sonder stellt ihn stehts vor einer wahl die er selbst treffen muss .
Alles in allem ist das Buch wirklich ein wichtiges Werk mit Fragen die sich jeder mal gestellt haben mus, deshalb kann ich diese Buch weiter empfehlen ,falls man sich selbst was Wert ist .
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eine Bereicherung, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
auch wenn es aufgrund der Darstellung nicht ganz einfach ist, den Inhalt zu verdauen, so ist dieses Buch doch eine Bereicherung
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blöder Titel - gutes Buch, 28. Oktober 2007
Mit sich selbst befreundet sein, das klingt nach muffiger siebziger Jahre Selbsterfahrung, Cellulite geplagte Frauen die ihr Frühstück therapeutisch nachtanzen und danach versunken linksherum im rechtsdrehenden makrobiotischen Müsli rühren. In diesem Sinne ist das Buch reinster Etikettenschwindel.
Verständlich und trotzdem mit wissenschaftlichen Anspruch, beschreibt Schmid, Möglichkeit zu sich selbst vorzudringen. Er beobachtet stark und bringt Selbverständlichkeiten treffend und sprachlich schön auf den Punkt. (Mein Lieblingsatz: Alltag ist der Ausnahmezustand der zur Regel geworden ist).
So kurzweilig und heutig kann Selbsterfahrung sein.
Nebenbei: ich habe das Buch mit Gewinn parallel zu Parmuks "Das schwarze Buch gelesen". Im Prinzip geht es da um genau das Selbe, nur in Romanform.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wertvolle Impulse, 27. Juni 2011
Ein Buch, das in angenehmer Sprache geschrieben ist, sodaß es immer mal wieder zu Hand genommen werden kann, um ein oder zwei Kapitel zu lesen. Es gibt immer wieder gute und auch ungewöhnliche Impulse zum Weiterdenken auf dem eigenen Weg oder auch zum Verständnis anderer.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 22. März 2014
Von 
Martin Höbart (Zwettl) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mit sich selbst befreundet sein: Von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst (suhrkamp taschenbuch) (Kindle Edition)
Gibt viele Ratschläge wie man sein Leben mit einer besseren Einstellung einfach genießen kann. Brauchte zwar des öfteren Google um die ganzen Fremdwörter zu verstehen, trotzdem sollte man dieses Buch mal gelesen haben.
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48 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gescheitert und doch nicht, 19. Oktober 2006
Das Buch ist wunderschön aufgemacht, es ist sicherlich interessant, aber ich bin daran gescheitert. Mag sein, dass das an mir liegt, wahrscheinlich, aber die niedergelegten Gedanken nachzuverfolgen überforderte mich. Jedenfalls, wenn man dieses Buch nicht regelrecht studieren will, sondern nur einfach lesen. So habe ich mich um mich selbst gekümmert und es zur Seite gelegt. Den Versuch war es wert.
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